Spider-Man Homecoming 3

Spider-Man: No Way Home - Die Abspannszenen erklärt

SPOILER

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In dieser Woche ist Spider-Man: No Way Home in den Kinos gestartet. Wie bei Marvel üblich, hält der Film die bekannten Abspannszenen parat. Eine Szene ist nach dem Hauptabspann zu sehen, der zweite Eindruck präsentiert als finale Beigabe nach dem kompletten Abspann.

In der ersten Szene trifft das Publikum auf Eddie Brock und Venom (Tom Hardy). Die Mid-Credit-Szene knüpft direkt an die Ereignisse von Venom: Let There Be Carnage an. Brock und Venom hatten da beschlossen, Urlaub zu machen - wo sie durch einen grellen Blitz aus ihrem Hotelzimmer in ein Paralleluniversum katapultiert worden waren. Hier enthüllte J. Jonah Jameson gerade die Identität von Spider-Man.

Nun sitzt Brock an einer Bar, während ein Barkeeper ihm erklärt, welche Superhelden es gibt uns was es mit dem Blip auf sich hatte. Thanos wird hier als ein lilafarbener Außerirdischer beschrieben, der Steine liebt. Venom kommentiert die Konversation entsprechend. Dann aber jedoch macht Dr. Strange den Zauber rückgängig, sodass Brock und Venom wieder in ihre Universum zurückkehrn. Jedoch nicht vollständig. Denn zurück bleibt ein Teil des Symbionten. Damit könnte angedeutet erneut werden, dass im Hause Marvel ein Aufeinandertreffen von Spider-Man und Venom geplant ist. 

Die zweite Szene ist streng genommen keine richtige Abspannszenen. Vielmehr überrascht Marvel mit einem Teaser zu Doctor Strange in the Multiverse of Madness. Schon vorab war kommuniziert worden, dass Spider-Man: No Way Home Auswirkungen auf die Handlung der Fortsetzung von Doctor Strange haben wird. Zudem hatte Marvel vorab verlauten lassen, dass WandaVision die Grundlage für den Film bilden wird. Der Teaser zeigt unter anderem, wie Doctor Strange (Benedict Cumberbatch) auf Wanda (Elizabeth Olsen) trifft. Er versichert ihr, dass er sie nicht wegen Westview aufsuchen würde - den Grund für seinen Besuch lässt der Teaser jedoch offen. Außerdem ist erneut die böse Variante von Doctor Strange zu sehen. Sie tauchte erstmals in Folge 4 von What If ...? auf. 

Welchen Fokus die böse Variante von Stephen Strange und welche Rolle Wanda letztendlich einnehmen wird, ist ab 6. Mai 2022 zu sehen, wenn Doctor Strange in the Multiverse of Madness in den Kinos startet.

Es geht kein Weg zurück - Kritik zu Spider-Man: No Way Home

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Die Handlung von Spider-Man: No Way Home setzt dort an, wo Spider-Man: Far From Home endete: Die Identität von Peter Parker (Tom Holland) als Spider-Man ist enthüllt und Peter sieht sich mit den Folgen konfrontiert. Viele halten ihn für einen Mörder, es gibt nur wenige, die auf seiner Seite stehen. Damit geraten auch die Personen, die ihm wichtig sind, in den Fokus der Gesellschaft und vor allem der Behörden. Peter sieht nur einen Ausweg: Er benötigt die Hilfe von Doctor Strange (Benedict Cumberbatch), um die Situation wieder zu bereinigen. Alle sollen vergessen, dass Peter Parker die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft ist. Alle? Wirklich alle? Dass eine Idee länger durchdacht werden möchte, stellt sich heraus, als Doctor Stange sich bereit erklärt, Peter mit einem Zauber zu helfen …

Marvel pocht auf Geheimhaltung und fährt eine strikte No-Spoiler-Regel. So auch mit Spider-Man: No Way Home. Bevor die Pressevorführung starten konnte, wiesen Tom Holland, Zendaya und Jacob Batalon in einem Vorab-Clip eindringlich darauf hin, bitte nichts zum neuesten Spider-Man-Film zu spoilern. Um das Ganze aufzulockern, hatte auch Jamie Foxx einen Auftritt in dem Clip - schließlich ist er auch seine Beteiligung am Film ein Spoiler. Und unbewusst legt Marvel damit einen Finger in eine Wunde, die durch die Teaser und Trailer offen war - denn eigentlich war schon vorab genug bekannt über die Geschichte. Immerhin waren spätestens im Trailer alle Widersacher eines Peter Parker zu sehen. Und zwar wirklich alle.

Marvel und die Geheimhaltung

Damit ist es auch schwierig, eine Kritik zu einem Film zu schreiben, über den das Publikum vorab eigentlich schon fast zu viel weiß. Aber im Gegensatz zur unserer spoilerfreien Kritik zu Spider-Man: Far From Home besteht für Spider-Man: No Way Home definitiv die Gefahr: Sowohl die Geschichte als auch die Charakterentwicklung von Teil 3 präsentieren Stolpersteine, die empfindliche Gemüter als Spoiler werten könnten. Deswegen sei an dieser Stelle verziehen, dass diese Kritik nicht sehr konkret auf die Handlung eingehen kann. Dafür gibt es dann an anderer Stelle die Spoilerkritik, die demnächst erscheinen wird.

Fest steht jedoch: Seit seinem ersten Auftritt in Captain America: Civil War hat Peter so einiges im Marvel Cinematic Universe durchmachen müssen. Vom unbedarften Jungen, der erst einmal verarbeiten muss, dass er mit all den Helden zusammenarbeiten darf/muss, ist spätestens nach dem Blip und den Ereignissen von Avengers: Endgame nicht mehr sehr viel übrig geblieben. Peter ist älter geworden und hat mehr gesehen, als es vermutlich für einen Jungen in seinem Alter gut ist. Mit mittlerweile 17 Jahren hat er einige Schlachten geschlagen und mit Tony Stark seinen Mentoren verloren.

Drama! Marvel braucht Drama!

Damit dürfte es nicht zuviel verraten sein, dass die Leichtigkeit, die es in den ersten Spider-Man-Filmen gab, fast nicht mehr vorhanden ist. Vorbei sind die Zeiten der unanständig weitreichenden Schulfahrten quer durch Europa. Die vorab veröffentlichten Clips haben bereits gezeigt, dass die Schule für Peter nun einem Spießrutenlauf gleicht. Drama. Marvel fährt von Anfang an das Drama hoch.

Dies ist jedoch deswegen notwendig, um den Leidensdruck von Peter so zu erhöhen, dass er keinen anderen Ausweg sieht, als Doctor Strange um Hilfe zu fragen. Einmal alles auf Reset, vergessen, was war und mit einer weißen Leinwand neu anzufangen. Dieser Wunsch ist vielleicht naiv, aber seien wir ehrlich - der eine oder andere hat sich das nach schlimmen Ereignissen im eigenen Leben bestimmt auch schon einmal gewünscht.

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Allerdings ist es schon verwunderlich, dass gerade eine Persönlichkeit wie Doctor Strange, die in den vorangegangenen Filmen der unnahbare Narzisst war, jetzt auf einmal ihre soziale Ader findet. Zwar ist es amüsant mit anzusehen, wie gekonnt Darsteller Benedict Cumberbatch den Zwiespalt zwischen “Junge, du nervst” und “Du tust mir schon leid” darstellt, jedoch wirken seine Motive nicht immer nachvollziehbar. Harte Schale, weicher Kern? Doch mehr Ähnlichkeit zu Tony Stark als viele geglaubt haben? Oder die einzige von weiteren 14.000.065 Möglichkeiten, ein Problem zu lösen? Wer weiß …

Wie viele Schurken brauchen wir? Und Marvel so: Ja!

Der Plan von Peter geht bekanntlich aber nach hinten los und gibt den Drehbuchautoren damit die Möglichkeit, einige Widersacher aus den früheren Spider-Man-Filmen zu reaktivieren, bevor Tom Holland die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft wurde. Peter bekommt es gleich mit fünf Schurken auf einmal zu tun: Es gibt ein Wiedersehen mit wie bereits erwähnt Jamie Foxx als Max Dillon alias Electro, Alfred Molina als Otto Octavius alias Doctor Octopus, Willem Dafoe als Norman Osborn alias Green Goblin, Thomas Haden Church als Flint Marko alias Sandman und Rhys Ifans als Dr. Curt Connors alias Lizard.

Alle Darsteller haben sichtlich Spaß, wieder in ihre alten Rollen zu schlüpfen. Dabei sticht Willem Dafoe als Green Goblin aber besonders hervor. Seine Figur springt so gekonnt zwischen den zwei Persönlichkeiten hin und her, dass Doctor Jekyll und Mr. Hyde ihre helle Freude daran hätten.

Peter muss erwachsen werden

Fünf Schurken auf einmal bedeutet aber auch das schon erwähnte Drama. Spider-Man: No Way Home zwingt Peter, erwachsen zu werden. Und hier darf Tom Holland zeigen, dass er mehr kann, als nur den quirligen, oft überforderten Teenager darzustellen. Zwar ist es keine tiefgründige Charakterstudie, die das Publikum zu sehen bekommt, dafür ist in der Handlung rund um das Multiversum nicht viel Platz. Dennoch sind es viele Gesten von Holland und Momente, die zeigen, wie Peter sich entwickelt hat. Waren Spider-Man: Homecoming und Spider-Man: Far From Home mitunter hart an der Grenze zur Teenie-Komödie, kann man Spider-Man: No Way Home getrost als Coming-Of-Age-Film bezeichnen.

Manche Kritiker mögen deswegen vielleicht bemängeln, dass die Komödienmomente zu kurz kommen werden. Aber vielleicht hat man bei Marvel gelernt, dass die Helden sich in bestimmten Momenten einfach mal ernster präsentieren dürfen, ohne zwangsläufig noch einen lockeren Spruch präsentieren zu müssen - diese wirkten in manchen Filmen des MCU sowieso fehl am Platze. Man kann aber beruhigt sein: ganz ohne das eine oder andere Geplänkel kommt auch Spider-Man: No Way Home nicht aus.

It's up to you, New York

Wie für Marvel außerdem üblich, präsentiert sich der Film bildgewaltig. Regisseur Jon Watts hat New York wie gewohnt hier als weitere Darstellerin in Szene gesetzt und sorgt gerade in der Anfangssequenz mit den gekonnten Kamerafahrten in der Flucht durch die Häuserschluchten der Stand für Videospiel-Feeling à la Marvel’s Spider-Man. Untermalt werden die Bilder durch den gewaltigen Soundtrack von Michael Giacchino, der in den entscheidenden Momenten für zusätzliche Gänsehaut sorgt. Hier liefert das Kreativteam die erwartete, starke Leistung.

Es ist somit spannend zu sehen, wie sich das Multiversum entwickelt und welche Konsequenzen dies mit sich bringt. Zu Ende ist die Geschichte um das Multiversum definitiv nicht. Im nächsten Jahr führt Doctor Strange in the Multiverse of Madness diese Handlung weiter. Man darf gespannt sein.

Fazit

Es war nur eine Frage der Zeit, bis Peter Parker erwachsen werden musste. Spider-Man: No Way Home ist die konsequente Weiterentwicklung dieser Figur und zeigt sich ernster als die Vorgänger. Marvel präsentiert hier Drama, das aber nicht zu dick aufgetragen ist und somit funktioniert. Abgerundet wird das Kinoerlebnis von einem Cast, der zu überzeugen weiß. Wer in der aktuellen Lage ein Kino besuchen kann und mag, sollte sich Spider-Man: No Way Home nicht entgehen lassen.

Kevin Feige bestätigt: Charlie Cox in Daredevil in Marvels Cinematic Universe

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Seit dem Ende der Marvel-Serien bei Netflix gab es immer wieder Vermutungen darüber, wie es mit den Figuren und vor allem ihren Rollen in Marvels Cinematic Universe weitergeht. Da es sich bei Daredevil, Jessica Jones, Luke Cage, Iron Fist und Punisher um Produktionen von Marvel Television und nicht Marvel Studios handelt, galten die Formate als eine Art Stiefkind des MCU.

Allerdings scheint man zumindest mit ein paar Darstellern weiterhin zu planen, wie Marvel-Chef Kevin Feige nun im Zuge der Promotour zu Spider-Man: No Way Home bestätigte. Auf die Frage über die Zukunft von Daredevil und Darsteller Charlie Cox erklärte Feige:

"Wenn ihr Daredevil in zukünftigen Projekten sehen sollte, dann wird es Charlie Cox sein, der ihn spielt. Wann und wie das aber der Fall sein wird, bleibt abzuwarten."

Dass es ein Wiedersehen mit Cox als Matt Murdock früher als später geben könnte, kursiert schon länger als Gerücht. So wurde in der Vergangenheit mehrfach berichtet, dass Cox in Spider-Man: No Way Home mit von der Partie ist. Sein Auftritt, ähnlich wie das Mitwirken der früheren Spider-Man-Darsteller Andrew Garfield und Tobey Maguire, wurde bisher aber noch nicht offiziell bestätigt. Spider-Man: No Way Home soll am 16. Dezember in die deutschen Kinos kommen.

Spider-Man: No Way Home - Neuer TV-Spot & Charakterposter veröffentlicht

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Spider-man No way home Doctor Strange

Der Kinostart von Spider-Man: No Way Home steht kurz bevor, sodass im Endspurt stetig neues Material veröffentlicht wird. Neben einem neuen TV-Spot sind auch Charakterposter veröffentlicht. Diese rücken die Bösewichte Doctor Octopus, den Grünen Kobold und Electro in den Fokus.

Die Handlung von Spider-Man: No Way Home setzt direkt nach dem Ende von Spider-Man: Far from Home an. Nachdem Mysterio Peter Parkers Identität der Welt enthüllte, hat sich dessen Leben radikal verändert. Um sich selbst aber auch seine Freunde und Familie zu schützen, wendet sich Peter an Doctor Strange und bitte ihn um einen Zauber, der alle Menschen die wahre Identität von Spider-Man vergessen lässt. Bei Wirken des Zaubers geht jedoch etwas schief und so wird Spider-Man plötzlich mit Gegenspielern aus anderen Universen konfrontiert.

In Spider-Man: No Way Home nehmen Tom Holland, Zendaya, Benedict Cumberbatch, Jacob Batalon, Marisa Tomei, Tony Revolori und Jon Favreau ihre bekannten Rollen aus dem MCU wieder auf. Darüber hinaus sind auch Jamie Foxx als Electro und Alfred Molina als Doctor Octopus bestätigt. Beide Darsteller nahmen es mit Spider-Man in früheren Filmreihen auf.

Der Startschuss für die Marvel-Fortsetzung fällt hierzulande am 16. Dezember.

Spider-Man: No Way Home - Neuer Trailer zur Marvel-Fortsetzung

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Spider-man No way home Doctor Strange

Wie gestern via Social Media angekündigt hat Sony Pictures einen neuen Trailer zu Spider-Man: No Way Home veröffentlicht. Neben bekannten Bildern bietet der Trailer neue Eindrücke und zeigt auch erstmals die weiteren Gegenspieler, mit denen es Peter Parker aufnimmt wie Doctor Octopus, den Grünen Kobold oder Electro.

Die Handlung der Fortsetzung setzt direkt nach dem Ende von Spider-Man: Far from Home an. Nachdem Mysterio Peter Parkers Identität der Welt enthüllte, hat sich dessen Leben radikal verändert. Um sich selbst aber auch seine Freunde und Familie zu schützen, wendet sich Peter an Doctor Strange und bitte ihn um einen Zauber, der alle Menschen die wahre Identität von Spider-Man vergessen lässt. Bei Wirken des Zaubers geht jedoch etwas schief und so wird Spider-Man plötzlich mit Gegenspielern aus anderen Universen konfrontiert.

In Spider-Man: No Way Home nehmen Tom Holland, Zendaya, Benedict Cumberbatch, Jacob Batalon, Marisa Tomei, Tony Revolori und Jon Favreau ihre bekannten Rollen aus dem MCU wieder auf. Darüber hinaus sind auch Jamie Foxx als Electro und Alfred Molina als Doctor Octopus bestätigt. Beide Darsteller nahmen es mit Spider-Man in früheren Filmreihen auf.

Meldungen zufolge soll es zudem einem Wiedersehen mit Willem Dafoe als Green Goblin und Charlie Cox als Daredevil geben. Auch gibt es Gerüchte rund um Auftritte der früheren Spider-Man-Darsteller Tobey Maguire und Andrew Garfield. Diese wurden bisher aber noch nicht bestätigt. Inbesondere Andrew Garfield dementiert hartnäckig deartige Gerüchte.

Allzulange muss das Publikum auf Spider-Man: No Way Home nicht mehr warten. Der Startschuss für die Marvel-Fortsetzung fällt hierzulande am 16. Dezember.

SPIDER-MAN: NO WAY HOME - Official Trailer (HD)

SPIDER-MAN: NO WAY HOME – Offizieller Trailer – Ab 15.12.2021 NUR im Kino!

Spider-Man: No Way Home - Erster Trailer zur Marvel-Fortsetzung offiziell veröffentlicht

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Spider-man No way home Doctor Strange

Nach dem Leak vom Wochenende hat Sony Pictures nun den offiziellen Trailer zu Spider-Man: No Way Home veröffentlicht. Die Vorschau bietet einen ersten ausführlichen Ausblick auf das dritte Soloabenteuer von Spider-Man in Marvels Cinematic Universe. Bis zum Kinostart müssen sich die Fans aber noch ein paar Monate gedulden. Spider-Man: No Way Home startet in Deutschland am 16. Dezember.

Die Handlungder Fortsetzung setzt direkt nach dem Ende von Spider-Man: Far from Home an. Nachdem Mysterio Peter Parkers Identität der Welt enthüllte, hat sich dessen Leben radikal verändert. Um sich selbst aber auch seine Freunde und Familie zu schützen, wendet sich Peter an Doctor Strange und bitte ihn um einen Zauber, der alle Menschen die wahre Identität von Spider-Man vergessen lässt. Bei Wirken des Zaubers geht jedoch etwas schief und so wird Spider-Man plötzlich mit Gegenspielern aus anderen Universen konfrontiert.

In Spider-Man: No Way Home nehmen Tom Holland, Zendaya, Benedict Cumberbatch, Jacob Batalon, Marisa Tomei, Tony Revolori und Jon Favreau ihre bekannten Rollen aus dem MCU wieder auf. Darüber hinaus sind auch Jamie Foxx als Electro und Alfred Molina als Doctor Octopus bestätigt. Beide Darsteller nahmen es mit Spider-Man in früheren Filmreihen auf.

Meldungen zufolge soll es zudem einem Wiedersehen mit Willem Dafoe als Green Goblin und Charlie Cox als Daredevil geben. Auch gibt es Gerüchte rund um Auftritte der früheren Spider-Man-Darsteller Tobey Maguire and Andrew Garfield. Diese wurden bisher aber noch nicht bestätigt.

SPIDER-MAN: NO WAY HOME - Official Teaser Trailer

SPIDER-MAN: NO WAY HOME - TRAILER A - Ab 16.12.2021 NUR im Kino!

Spider-Man: No Way Home - Trailer zur Marvel-Fortsetzung leakt online

MÖGLICHE SPOILER

Die Verantwortlichen bei Sony Pictures und die Produzenten von Spider-Man: No Way Home dürften keinen besonders guten Sonntag gehabt haben. So leakte am Wochenende auf TikTok ein Trailer zum kommenden Marvel-Film. Bei dem Video handelt es sich um ein abgefilmtes Handyvideo mit ziemlich schlechter Qualität. Der abgefilmte Trailer enthielt zudem viele noch unfertige Effekte.

Wenig überraschend ließ Sony das Video schnell löschen, doch was einmal im Internet ist, verschwindet natürlich nicht so einfach und so finden sich immer noch Kopien im Netz. Die Vorschau bestätigt zunächst einmal den generellen Plot des Films. Nachdem Peter Parkers Identität als Spider-Man an die Öffentlichkeit gelangte, wendet er sich an Doctor Strange und hofft, dass dieser mit einem Vergessenszauber helfen kann.

Bei dem Zauber geht jedoch etwas schief und so tauchen plötzlich Spider-Man-Schurken aus anderen Realitäten auf. So ist im Trailer nicht nur die berühmte Kürbisbombe des Grünen Goblin zu sehen, am Ende gibt es auch die Rückkehr von Alfred Molina als Doctor Octopus.

Wann der Trailer oder eine andere Version der Vorschau tatsächlich offiziell veröffentlicht wird, ist bisher nicht bekannt. Am heutigen Abend findet auf der CinemaCon ein Sony-Panel statt, bei dem im Vorfeld erwartet worden war, dass das Studio vielleicht eine erste Vorschau zu Spider-Man: No Way Home zeigt. Bestätigt wurde dies aber noch nicht. Auch könnte es sich bei der Aktion um einen cleveren Marketingstunt handeln, um Aufmerksamkeit für die Veröffentlichung des ersten Trailers zu generieren. Spätestens morgen dürfte man in dieser Hinsicht mehr wissen, wenn denn eine Vorschau erschienen ist oder nicht.

Spider-Man: No Way Home selbst soll am 16. Dezember in die deutschen Kinos kommen. Es ist der insgesamt vierte Film aus dem Marvel, der in diesem Jahr erscheint. Im Juli lief bereits Black Widow an, Shang-Chi And The Legend Of The Ten Rings ist für den 2. September angekündigt, während Eternals am 3. November startet.

Spider-Man: No Way Home - Willem Dafoe soll Gerüchten zufolge als Grüner Kobold zurückkehren

In den letzten Monaten waren so einige Gerüchte rund um den Plot und die auftretenden Figuren in Spider-Man: No Way Home im Umlauf. Nun gibt es ein weiteres Gerücht rund um einen prominenten Darsteller aus der Spider-Man-Filmvergangenheit. Wie Collider-Redakteur Jeff Sneider in seinem Podcast enthüllte, soll es zu einer Rückkehr von Willem Dafoe kommen.

Dafoe spielte im ersten Spider-Man-Abenteuer von Regisseur Sam Raimi die Rolle des Norman Orborne aka Grüner Kobold. Diese soll er auch in Spider-Man: No Way Home wieder übernehmen und dabei als Anführer der Sinister Six fungieren, mit denen es Spider-Man aufnehmen muss. Die Superschurken-Gruppierung soll Gerüchten zufolge aus Electro (Jamie Foxx) und Doctor Octopus (Alfred Molina) sowie Sandman, Rhino und Lizard bestehen. Damit würde der Film alle Schurken aus der Tobey-Maguire- und der Andrew-Garfield-Ära wieder versammeln.

Aktuell sollte man diese Meldungen aber noch mit Vorsicht genießen. Offiziell bestätigt haben Marvel und Sony den Auftritt Dafoes bisher nicht. Gleiches gilt auch für andere Meldungen wie beispielsweise, dass sowohl Tobey Maguire als auch Andrew Garfield ihre Spider-Man-Inkarnationen in dem Film spielen werden. Zuletzt widersprach Garfield dem sogar und erklärte, dass er keinen Anruf von Marvel in Hinblick auf eine Rückkehr bekommen habe.

Ob sich die Meldungen bewahrheiten oder nicht, wird sich spätestens in der Weihnachtszeit zeigen. Spider-Man: No Way Home soll am 16. Dezember in die deutschen Kinos kommen.

Spider-Man: No Way Home - Andrew Garfield dementiert Rückkehr als Spider-Man

Seit Längerem hält sich das Gerücht, dass sich die Marvel-Fans in Spider-Man: No Way Home nicht nur auf die Rückkehr von Tom Holland als Spider-Man freuen können, sondern auch auf frühere Inkarnationen des Helden, die von Tobey Maguire und Andrew Garfield gespielt werden. So sollten Sony und Marvel Studios planen, alle drei Film-Spider-Mans der letzten 20 Jahre gemeinsam auf der Leinwand zu vereinen.

Diesen Berichten hat Darsteller Andrew Garfield in einem Podcast nun aber widersprochen. Auf Nachfrage in Hinblick eines potenziellen Auftritts erklärte der Darsteller, dass sich alle wieder beruhigen sollen. Zwar konnte Garfield nur für sich selbst sprechen, er habe bisher aber keinen Anruf in Hinblick auf eine mögliche Rückkehr als Spider-Man bekommen. Da die Dreharbeiten mittlerweile abgeschlossen sind, erscheint es unwahrscheinlich, dass dies noch passieren wird.

Auch wenn es nun wohl nicht zu einer Rückkehr von Garfields Spider-Man kommen wird, bietet Spider-Man: No Way Home trotzdem einiges an Nostalgie. Mit Alfred Molina als Doctor Octopus und Jamie Foxx als Electro sind immerhin zwei Schurken aus den früheren Spider-Man-Reihen mit dabei. Zudem können sich die Fans auf Benedict Cumberbatch in seiner Rolle als Doctor Strange freuen.

In den deutschen Kinos soll Spider-Man: No Way Home am 16. Dezember anlaufen.

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