Alien 3: Comic nach dem nie verfilmten Drehbuch von William Gibson

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William Gibson's Alien 3

Der dritte Teil der Alien-Reihe kam 1992 unter der Regie von David Fincher (Sieben) in die Kinos. Am Drehbuch waren unter anderen Dan O'Bannon, Ronald Shusett, Vincent Ward, David Giler, Walter Hill und Larry Ferguson beteiligt. Die Anzahl der Autoren zeigt, dass es vom ersten Entwurf bis zum fertigen Skript ein langer Weg war. Nicht aufgeführt wurde der Schriftsteller William Gibson (Neuromancer), den 20th Century Fox Ende der 80er Jahre zuerst mit einem Drehbuch für die Fortsetzung von Aliens beauftragte.

Doch die Geschichte vom Gibson war dem Filmstudio zu politisch und man entschied sich, weitere Autoren mit Entwürfen zu beauftragen. Das Ergebnis war Finchers Alien 3. Wie die Version von Gibson ausgesehen hätte, kann man 26 Jahre später in einer neuen Alien-Comicreihe erkunden, die auf dem nie verfilmten Drehbuch von William Gibson basiert.

Die Comicserie beginnt nach den tödlichen Ereignissen, welche die Zuschauer in Aliens zu sehen bekamen. Die Union of Progressive Peoples kapert das Raumschiff mit den im Tiefschlaf befindlichen Körpern von Ripley, Hicks, Newt und Bishop. Natürlich entdecken sie einen weiteren blinden Passagier – ein Xenomorph. Die Entdeckung löst ein Wettkampf zwischen verschiedenen Regierungen um das Alien aus.

In den USA erscheint das erste Heft von William Gibson's Alien 3 am 7. November. Zunächst ist eine fünfteilige Miniserie geplant. Die Zeichnungen stammen von Johnnie Christmas (Angel Catbird, Firebug).

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SPOILER immer mit Spoilertag: <spoiler>Vader ist Lukes Vater</spoiler>

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