Robots & Dragons: Die Filmhighlights der Redaktion 2019

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Avengers 4 Endgame

Und wieder steht ein Jahr vor seinem Abschluss, was für uns heißt, wie werfen noch einmal einen Blick. Im ersten Teil unseres Jahresrückblickes geht es um die Filme, die uns 2019 am meisten Spaß gemacht oder beeindruckt haben.

Florian Rinke

Natürlich war es eher die Frage, wie und nicht ob es den Marvel-Helden gelingen würde, die verschwundenen Menschen zurückzuholen. Avengers: Endgame ist trotzdem ein spannender Film geworden, der sich Zeit, lässt auch die Welt danach mit allen Auswirkungen auf die verschiedenen Helden zu zeigen. Die von einigen kritisierte Zeitreise hat mir viel Spaß gemacht und war gerade für Zuschauer aller vorangegangener Filme voller großer und kleiner Anspielungen. Nur die übliche CGI-Schlacht zum Schluss zog sich ein wenig in die Länge – dafür gab es aber ein trauriges, passendes und schönes Ende.

Nach Avengers: Endgame stellte sich bei mir ein wenig Superheldenmüdigkeit ein. Nachdem man gerade sämtliche Helden des MCU im Kampf gegen Thanos gesehen hatte, kam Spider-Man: Far from Home in die Kinos. Und die Fortsetzung spielte noch nicht mal in Peter Parkers Heimatstadt New York, sondern in Europa. Der Film bot aber dennoch sehr gute Unterhaltung und Humor an den richtigen Stellen. Im Vergleich zum Vorgänger Homecoming war die Geschichte nicht ganz so rund – trotzdem ein gelungener Kinoabend.

Mein persönliches Highlight habe ich erst vor wenigen Tagen im Kino gesehen – Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers. Der Film hat es geschafft, mich gleich mit den ersten Szenen in die richtige Star-Wars-Stimmung zu versetzen. Einige Helden hätte man sicherlich mehr Auftritte geben können und dafür einige neue Nebenfiguren heraus nehmen können. Dafür sind die Jedi-Zweikämpfe und Weltraumschlachten wirklich exzellent in Szene gesetzt. Insgesamt ist Episode IX ein gelungener und stimmungsvoller Abschluss der dritten Star-Wars-Trilogie.

Anne Jerratsch

Jordan Peele darf mittlerweile unbenommen als Regie-Wunderkind gelten. Mit seinem Zweitwerk Us (dt.: Wir) treibt der von bitterböser Gesellschaftssatire faszinierte Regisseur es vielleicht nicht ganz so weit wie bei seinem Erstling Get Out, aber der Film gehört dennoch in seiner Bissigkeit und der von Peele geprägten, mit Metaphern durchsetzter Bildsprache zu den besten Nachrichten des Jahres. Am Besten ist es dabei, nicht viel mehr über den Film zu recherchieren, um sich unvoreingenommen den klug inszenierten Schockmomenten hingeben zu können. Fröhliches Gruseln!

Das Motiv "Hoffnungslos und allein im Weltraum" ist schon seit einigen Jahren ein treibendes Element in der Filmwelt. Schließlich durften wir in diesem Kinojahr auch Robert Pattinson im All begrüßen. Und was ist High Life für ein wuchtiger Film: Wütend, verzweifelt und streckenweise auch ziemlich eklig. Robert Pattinson, der sich sein Twilight-Image wohl noch immer vom Leib spielen will, kann als ruhiger Pol in einer Gefangenenkolonie glänzen. Mit den Körpern der Insassen werden merkwürdige Experimente angestellt, die von einer erbarmungslosen Wissenschaftlerin (Juliette Binoche) überwacht werden. Regisseurin Claire Denis zeigt eine harte, technische Welt, aus der es kein Entrinnen gibt. Wie es ausgeht, wird nicht verraten. Wer aber Alien, Event Horizon und Gravity etwas abgewinnen konnte, darf sich High Life nicht entgehen lassen!

Kurz vor Jahresende schummelt sich tatsächlich nochmal Robert Pattinson zusammen mit dem ohnehin immer gut aufspielenden Willem Dafoe in die Bestenliste. Mit Der Leuchtturm kommt von The-Witch-Macher Robert Eggers ein sperrig-mythischer Film, der aus einer Welt stammt, in der sich auch H.P. Lovecraft oder Edgar Allan Poe wohlgefühlt hätten. Zur Handlung: Zwei Männer, ein ehemaliger Seemann und sein Gehilfe befinden sich einige Wochen lang auf einer kargen Insel, wo sie als Leuchtturmwärter gutes Geld verdienen wollen. Die Arbeit jedoch ist hart, und die Insel selbst scheint etwas Böses auszustrahlen. Ist hier wirklich ein Fluch am Werk, wie der Seemann überzeugt ist? Langsam beginnt sich der Wahnsinn in den beiden Männern festzufressen. Sicherlich ist das Zwei-Mann-Kammerspiel in künstlerischer schwarz-weiß-Optik nichts für jeden, und man muss die Experimentierfreude von Robert Pattinson, der hier schwitzt, schreit und sich und andere körperlich zugrunde richtet, schon mögen. Auch ein sehr bärtiger, sehr knarziger Willem Dafoe verlangt vom Zuschauer einiges ab, unter anderem weil er furchtbar viel nuschelt. Doch er ist mit einer Spielfreude dabei, die sich sehen lassen kann. Hat man sich darauf eingelassen, macht es wirklich Spaß, den beiden beim Verrücktwerden zuzuschauen.

Stefan Turiak

In John Wick 3 wird alles aus den Vorgänger-Filmen noch einmal überhöht: Die langen Shootout-Szenen sind alle noch ein wenig länger – gelegentlich etwas zu lang. Keanu Reeves wird noch ein paar mehr Glasscheiben geworfen – manchmal etwas zu viele. Auch das Nachladen der verschiedenen Waffen war schon in den Vorgängerfilmen ein großer Bestandteil der Kampfchoreografie und wird in meiner Lieblingsszene noch einmal ins Absurde gesteigert, wenn Wick methodisch und innerhalb weniger Sekunden einen alten Revolver auseinandernimmt und ihn wieder zusammensetzt, nur um einen Schuss abzufeuern.

Ad Astra war nicht unbedingt das, was ich erwartet habe. Nicht einmal das, was ich mir erhofft habe. Warum das der Fall ist, kann man in meiner Kritik noch einmal ausführlich nachlesen, wenn ich so schamlos Eigenwerbung betreiben darf. Aber auch darin sehe ich nicht unbedingt nicht etwas Schlechtes. Und ich denke, dass dieses poetisch inszenierte und intim fotografierte Weltraumdrama noch ans Herz wachsen wird. Auch zu Once upon a time ... in Hollywood habe ich eine ausführliche Kritik geschrieben, denn kaum ein anderer Film hat dieses Jahr bei mir so sehr nach dem Kinobesuch noch nachgewirkt. Aber vor allem hat es einfach Spaß gemacht, fast drei Stunden mit Brad Pitt und Leonardo DiCaprio in Tarantinos Hollywood abzuhängen. Und ich schätze so, oder so ähnlich wird es auch in Tarantinos Kopf aussehen.

Zieht man den vor ein paar Jahren gestarteten Get Out zum Vergleich ist der neue Film von Jordan Peele Us (dt. Titel: Wir) in vielerlei Hinsicht ein ziemliches Durcheinander, sowohl was den Plot als auch die daraus entstehende Thematiken und Metaphorik angeht. Trotz alledem oder gerade deswegen mag ich den Film umso mehr. Darsteller und Humor des Films tun ihr übriges, um ihn für mich über die Grenzen seines Genres beziehungsweise auferlegten Genres hinaus zu befördern.

Bei Parasite weiß ich gar nicht so wirklich, wo ich ihn einordnen soll, obwohl er durchaus zu den Filmen passt, die Regisseur Jordan Peele mal als Social Thriller bezeichnet hat. Eine verarmte, aber äußerst clevere Familie, nistet sich bei einer reichen, aber recht naiven Familie ein. Dank eines noch tiefer sitzenden Geheimnisses, das im Inneren des Hauses schlummert, weiß man letztendlich nicht, wer hier parasitär von wem abhängig ist und sich von wem ernährt. Wundervoll von Regisseur Bong Joon Ho fotografiert, mit Humor und Blut gewürzt, stellt er Gesellschaftsstrukturen auf höchst unterhaltsame Weise infrage und auf den Kopf.

Katrin Hemmerling

Das Kinojahr 2019 empfand ich vergleichsweise dünn, für mich persönlich hielt es nicht viele Highlights parat. Zugegeben, ich habe es in diesem Jahr nicht sehr oft ins Kino geschafft, somit fehlen vermutlich Filme, die es auf die Liste verdient hätten - dies als kleinen Disclaimer vorab.

Für andere war er enttäuschend, ich selbst habe ich von Glass gut unterhalten gefühlt. Ja, die Hauptdarsteller waren mitunter verschwendet (ich werde M. Night Shyamalan auch nie verzeihen, welches Ende er für die Figur von Bruce Willis vorgesehen hatte), aber gerade die Nebenfiguren hatten tolle Momente. Am besten haben mir die Szenen zwischen Anya Taylor-Joy und James McAvoy gefallen, die hier die interessante Verbindung ihrer Figuren aus Split vorführen konnten. Es gibt ernsthafte Momente zwischen Kevin und Casey, aber auch perfide-komische Situationenc sobald Hedwig ins Spiel kommt. Nie habe ich einen unterhaltsameren eifersüchtigen Neunjährigen gesehen. Und als kleines Fangirl habe ich Hochachtung davor, wenn McAvoy in einigen Szenen scheinbar mühelos durch diverse Persönlichkeiten Kevins springt und man den Wechsel dieser Persönlichkeiten an der nur mitunter minimal veränderten Körperhaltung erkennen kann.

Avengers: Endgame konnte mich emotional mehr packen, als es noch Avengers: Infinity War konnte. Zwar blieb auch dieser Film deutlich hinter meiner gehypten Erwartung zurück, aber letztendlich konnte mich der Film versöhnen. Er war episch und traf harte Entscheidungen, die ich so nicht erwartet hatte. Ich hatte mich vorab bewusst von Hannes spoilern lassen, weil ich wusste, dass ich diesen Film nicht zeitnah im Kino würde sehen können - und es kommt nicht sehr oft vor, dass ich Hannes auf seine Nachrichten mit "WHAAAAAAAT???" antworte. So aber bei Endgame. Ich hatte eine völlig andere Entscheidung des Drehbuchs auf der Rechnung und war gelinde gesagt sehr erstaunt, dass es letztendlich Tony getroffen hat. Übrigens: Wenn mich der letzte Moment zwischen Tony und Peter emotional mehr berührt als der zwischen Tony und Pepper - darf man dann sagen, dass Gwyneth Paltrow nach wie vor eine der größten Fehlbesetzungen im MCU ist?

Wie dünn das Kinojahr 2019 wirklich war, dürfte daran zu erkennen sein, dass Es Kapitel 2 in meiner Liste auftaucht. Denn eigentlich war der Film viel zu lang und flachte im Vergleich zu Kapitel 1 etwas ab. Aber ich finde dennoch, dass man der Fortsetzung anmerkt, dass sie von einem Fan des Buches inszeniert wurde. Meine ausführliche Meinung zum Film habe ich ja bereits kundgetan - und auch ein paar Monate später bin ich immer noch derselben Meinung.

Der Joker präsentierte zum Jahresende hin meinen persönlichen Top-Film für dieses Jahr. Eine Comicverfilmung, die sich gar nicht nach Comic anfühlte, dafür ein Joaquin Phoenix in Höchstform. Brillant gespielt! Ich kann durchaus nachvollziehen, warum der Film einige Zuschauer getriggert und runtergezogen hat, ich selbst hatte direkt nach Filmende auch keine Glücksbärchi-Laune. Aber Joker ist für mich ein fataler Spiegel unserer Gesellschaft, in der auf vermeintlich Schwache so lange eingeprügelt wird, bis diese sich zur Wehr setzen. Ein Film, der unter die Haut ging und mich noch lange danach beschäftigt hat. Schade, dass die Academy aufgrund des Genres Joaquin Phoenix vermutlich nicht für eine Oscar-Nominierung berücksichtigen wird.

Florian Kaiser

2019 war ohne jede Frage ein Kinojahr der Superlative. Vor allem Disney hat entscheidend dazu beigetragen - daher dürfte der Start von Disney+ (in ausgewählten Ländern) nicht einmal ein minimales Loch in die Mausohren-Konzern-Kassen gespült haben. Zwei Titel, die bald bei besagtem Streamingdienst landen werden, haben es auch in meine Top-Liste geschafft - ebenso wie ein Blockbuster, den ich nicht wirklich auf der Rechnung hatte: Im Verhältnis zu anderen Hits wie Der König der Löwen oder Die Eiskönigin II mag A Toy Story - Alles hört auf kein Kommando nicht den allergrößten Hype ausgelöst haben, sehenswert ist der vierte Abstecher in das Pixar-Spielzeuguniversum - aus meiner Sicht - allerdings zweifellos. Zumal die Macher einmal mehr bewiesen haben, dass all ihre Fortsetzungen nur entstanden sind, weil sie im Falle jeder einzelnen eine passende Idee hatten, die förmlich danach schrie, umgesetzt zu werden. Und insbesondere Teil 4 basiert auf mehreren ungemein originellen Einfällen; einem ist es überdies zu verdanken, dass das vermeintlich so perfekte Ende von Toy Story 3 vielleicht sogar noch getoppt werden konnte - inklusive Option auf ein fünftes Leinwandabenteuer.

Meiner Meinung nach gehört in eine solche Auflistung auch stets ein Werk, das einen positiv überrascht hat: Am ehesten trifft das in diesem Jahr für mich auf Godzilla II - King of the Monsters zu. Schon Godzilla konnte ich durchaus etwas abgewinnen, obwohl ich auch der Ansicht bin, dass man von einem Monster-Film eine Art Monster-Einsatz-Minimum erwarten darf, und mich bis heute frage, warum man einen großartigen Schauspieler wie Bryan Cranston nicht in deutlich mehr Szenen eingesetzt hat. Was die Qualität des Drehbuchs angeht, bin ich in einem solchen Genre definitiv zu Abstrichen bereit. Das galt seinerzeit und gilt auch diesmal. Der Fokus liegt selbstverständlich auf Godzilla und den übrigen Monstern, wobei man sich eindeutig die Kritik am Vorgänger zu Herzen genommen hat. Besonders die Inszenierung der neuen Giganten hat mich sehr überzeugt. Durch die bewusste Entscheidung, auf sehr dunkle Farben zu setzen und den Zuschauern nie einen völlig klaren Blick auf die Wesen zu gestatten, ist es den Verantwortlichen nämlich gelungen, das sie umwehende Mystische zu betonen und die Kreaturen gleichzeitig (auch aufgrund der toll eingefangenen Dimensionen) realistisch wirken zu lassen - sofern das im Falle solch riesiger Geschöpfe überhaupt möglich ist.

Direkt am 18. Dezember habe ich in der ersten Vorführung von Star Wars Episode: IX - Der Aufstieg Skywalkers im Lichtspielhaus meines Vertrauens gesessen - und diese zweieinhalb Stunden einfach nur genossen. Bei der Gestaltung einer solchen Top-3 ziehe ich - anders als bei einer Rezension - lediglich mein ganz persönliches Empfinden als Bewertungsgrundlage heran. Natürlich habe ich auch den Fanservice gesehen, der dieses Ära-Ende von der ersten bis zur letzten Minute dominiert, natürlich stimmt es, dass eine Menge des Gezeigten erwartbar war, und natürlich könnte man deshalb zu dem Schluss kommen, dass J. J. Abrams - wie schon bei Das Erwachen der Macht - auf Nummer sicher gegangen ist. Doch ist das angesichts der nahezu unmöglich zu erfüllenden Erwartungshaltung, mit der er konfrontiert war, nicht nachvollziehbar? Ich finde schon. Vor allem wenn das Ergebnis ein rundes Finale ist, das nicht nur darauf verzichtet, seinen unmittelbaren Vorgänger mit Füßen zu treten, sondern dem es auch gelingt, so viele lose Fäden wie möglich zusammenzubringen - und das sind, angesichts von acht übrigen Teilen, eine Menge. Dabei beweist der US-Amerikaner ein weiteres Mal, dass er sich auch diesmal nicht wichtiger nimmt als die mutmaßlich größte Filmreihe der Geschichte - und zumindest das verdient - gerade in Anbetracht der kuriosen Vorgeschichte seines Comebacks - Respekt und keine Häme.

Hannes Könitzer

Als Marvel-Fan und als Fan des MCU gab es in diesem Jahr natürlich vor allem ein Highlight Avengers: Endgame. Der Film konnte dann auch zum Glück all meine in ihn gesteckten Erwartungen erfüllen. Klar, am Anfang zieht sich die Sache etwas aber spätestens mit dem Auftritt von Ant-Man nimmt die Handlung an Fahrt auf und macht einfach nur Spaß. Zudem bin ich immer für eine "Verbündete tauchen auf dem Schlachtfeld auf"-Szene zu haben. Nur die Ankunft der Rohirrim in Die Rückkehr des Königs kann Avengers: Endgame in diesem Bereich Konkurrenz machen. Das Öffnen der Portale im Film war ohne Zweifel mein Kino-Gänsehautmoment des Jahres.

Ebenfalls sehr gut gefallen hat mir Drachenzähmen leicht gemacht 3: Die geheime Welt. Irgendwie hat man das Gefühl, dass die Reihe, im Vergleich zu beispielsweise den Disney- und Pixar-Filmen oder Ich, einfach unverbesserlich, nie ganz die Popularität bekommen hat, die sie eigentlich verdient. Alle drei Filme sind einfach richtig gute Animationsunterhaltung und zudem steigert sich die Reihe meiner Meinung nach auch mit jedem Teil. Entsprechend ist der dritte Film auch der Höhepunkt der Reihe und macht einem den Abschied von Hicks und Ohnezahn nicht einfacher.

Mein drittes Highlight des Jahres war John Wick: Kapitel 3. Bereits die beiden ersten Filme gehören zu meinen Lieblingsactionfilmen der letzten Jahre und Teil 3 legt hier noch einmal eine Schippe drauf. Zugegeben, das Ende zieht sich etwas, hier ist mir dann ein Kampf zu viel drin, der auch nicht mehr viel Neues bietet. Davor feuert Kapitel 3 aber einfach ein Actionfeuerwerk, das man als Genrefan einfach gesehen haben muss.

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SPOILER immer mit Spoilertag: <spoiler>Vader ist Lukes Vater</spoiler>

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