Ad Astra

Einspielergebnis: Downton Abbey schlägt Rambo 5, Ad Astra und Angry Birds

Mit Downton Abbey, Rambo 5: Last Blood, Ad Astra und Angry Birds 2 hatte das vergangene Kinowochenende gleich mehrere namhafte Neustarts zu bieten. In Deutschland konnte sich allerdings keiner der genannten Filme an die Spitze der Kinocharts setzen. Stattdessen sicherte sich Es: Kapitel 2 zum dritten Mal in Folge Platz 1.

Mit 190.000 Besuchern und 1,95 Millionen Euro befindet sich die Horror-Fortsetzung langsam aber sicher auf dem Weg, um die Marke von 1,5 Millionen Zuschauern zu knacken. Damit wäre Es: Kapitel 2 in Deutschland auch gleichzeitig der beste Kinofilm des Jahres aus dem Hause Warner Brothers. Aktuell hält den Titel Pokémon Meisterdetektiv Pikachu mit 1,42 Millionen Besuchern.

Den Platz als bester Neustart holte sich mit 120.000 Besuchern und 1,1 Millionen Euro Downton Abbey, was gleichzeitig auch den Silberrang in den Kinocharts bedeutet. Dahinter folgt Rambo: Last Blood der mit 110.000 Besuchern und 1 Million Euro starten konnte. Damit lief es deutlich schlechter als noch beim Vorgänger John Rambo. Der kam 2008 auf 270.000 Besucher zum Auftakt.

Ebenfalls überschaubar lief es für Brad Pitts Sci-Fi-Film Ad Astra- Zu den Sternen. Dieser lockte 85.000 Zuschauer in die Kinos, was Einnahmen in Höhe von 810.000 Euro bedeutet. Angry Birds 2 rundet die Top 5 ab, bliebt aber ähnlich wie Rambo deutlich unter den Zahlen seines Vorgängers. Während Teil 1 am ersten Kinowochenende noch 330.000 Zuschauer in die Kinos lockte, wollten die Fortsetzung 100.000 Kinobesucher sehen. Finanziell bedeutet dies Einnahmen in Höhe von 700.000 Euro.

Kritik zu Ad Astra – Zu den Sternen

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Er drehte Gangster- und Copthriller mit Tim Roth, Mark Wahlberg , Charlize Theron, Robert Duvall und Eva Mendes (Little Odessa, The Yards – Im Hinterhof der Macht, Helden der Nacht – We own the Night); Liebes- und historische Einwanderungsdramen mit Gwyneth Paltrow, Marion Cotillard und Jeremy Renner (Two Lovers und The Immigrant), sowie ein Abenteuerdrama mit Charlie Hunnam, Robert Pattinson und Tom Holland (Die versunkene Stadt Z). Zudem leistete er einen großen Beitrag zur Karriere des aktuellen Jokers Joaquin Phoenix, der in vier seiner Filme eine Hauptrolle spielte. 

Trotz einer prestigeträchtigen Filmographie und der hochkarätigen Starbesetzungen hatte es der Regisseur James Gray nicht unbedingt leicht in Hollywood. Denn auch wenn seine Inszenierungen bisher meistens sehr genre-lastig waren, folgte er dabei stets konsequent einem vollkommen eigenen Tempo, sodass selbst rasante Szenen fast ruhig und bedacht daher kommen und nicht unbedingt mit dem schnellen, aufgeregten und oftmals nervösen Schnitt vieler heutiger Blockbuster und entsprechender Sehgewohnheiten mithalten konnten. Auf falschen Pathos oder große sentimentale Gesten verzichtet der Regisseur ebenfalls in seinen Filmen. 

Eine künstlerische Integrität, die zwar bewundernswert ist, allerdings ihren Preis hat: Gray wird weder mit großen Filmpreisen überhäuft noch vom Publikum so sehr geliebt, um große Summen an den Kinokassen einzuspielen. Unlängst gab er in dem ein oder anderen Interview zu verstehen, dass er sogar gelegentlich Probleme hat, seine Rechnungen zu begleichen. Dennoch wird er offensichtlich von prominenten Darstellern und von Kritikern für seinen behutsamen Inszenierungsstil mindestens gemocht, wenn nicht sogar geliebt. Das gilt auch für Brad Pitt, der schon Grays letzte Regiearbeit namens Die versunkene Stadt Z produzierte. Der Star plante ursprünglich sogar, persönlich in dem Projekt mitzuspielen. Mit dem Weltraumdrama Ad Astra – Zu den Sternen steht der mittlerweile 55-jährige Schauspieler nun zum ersten Mal für den Regisseur vor der ambitionierten Kamera. Ein Drama, das nicht so recht die Balance zwischen der Psychologisierung seiner Hauptfigur und den größeren menschheitsumspannenden Ideen zu finden scheint.

Sohn sucht Vater in den Tiefen des Weltalls

Roy McBride (Brad Pitt), Sohn des Raumfahrtpioniers Clifford McBride (Tommy Lee Jones), arbeitet wie sein Vater als Astronaut. Auch wenn die Menschheit das Sonnensystem mittlerweile weitestgehend kolonisiert hat, zieht es den Forscher immer wieder ins All hinaus. Dort findet er zumindest oftmals die Einsamkeit, Ruhe und Einfachheit, die ihm auf der Erde verwehrt bleiben. Eine Isolation, für die er sogar seine Ehefrau Eve (Liv Tyler) vernachlässigt. Seine eigene Routine und die des Universums sollen sich aber ändern, als das Lima-Projekt, das Roys Vater in der Nähe des Planeten Neptuns betreut, tödliche Energieimpulse Richtung Erde sendet und damit alles Leben auszulöschen droht. 

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Clifford McBride antwortet seinerseits schon lange nicht mehr auf die Nachrichten der zuständigen Weltraumbehörden. Deshalb beauftragt man seinen Sohn Roy, erst zum Mond und von dort aus zum Mars zu fliegen. Von dieser am weitesten entfernt liegenden Kolonie soll er eine Nachricht verschicken, darin an den verschollenen Vater appellieren und ihn davon überzeugen, das Projekt zu stoppen. Schon bald muss Roy jedoch feststellen, dass mehr hinter den Problemen steckt, die das Universum heimsuchen, als seine Vorgesetzten zugeben möchten.

Nicht das Space-Epos, nach dem Ihr sucht

Bei Ad Astra – Zu den Sternen handelt es sich nicht um das epische Space-Epos, das man als Zuschauer nach der Betrachtung der entsprechenden Trailer vielleicht erwartet (zumindest ging es dem Autor dieser Review so). Das heißt nicht unbedingt, dass es ein schlechter Film ist. Angesichts der massiven Themen-Bandbreite – Menschheit, Forschung, die Eroberung des Weltalls und ein Familienband, das sich durch das gesamte Sonnensystem zieht – inszenierte James Gray einen überraschend intimen Film, der sich vor allem auf die Gedankengänge seines Hauptprotagonisten konzentriert. Ein Vater-Sohn-Drama, das beinahe zufällig im Weltall stattfindet und gelegentlich, auch dank seines nicht gerade subtilen Symbolismus an eine griechische Tragödie erinnert. Das stellt manchmal die Stärke und das Reizvolle, gleichzeitig aber leider die Schwäche des Films dar. 

Gray verleiht seinem Science-Fiction-Drama unterstützt durch seine fantastischen Bilder eine fast traumhafte Qualität. Allerdings nimmt er diesen Bildern durch die schon inflationär eingesetzten und weit ausholenden inneren Monologe seines Hauptprotagonisten fast jegliche Ambiguität. Hierin erklärt Roy nicht nur groß und breit seine eigene Psychologie, sondern auch den Zustand seiner Spezies. Eine Menschheit, welche die Raumfahrt und die Kolonisierung des Sonnensystems schon längst kommerzialisiert hat und sich trotz technischer Fortschritte weiterhin in den menschheitstypischen Grabenkämpfen verliert. 

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Eine sehr nüchterne, wenn nicht sogar deprimierende Vision, die ihren nicht unerheblichen Beitrag zu Roys Zivilisationsmüdigkeit leistet. Nur schade, dass Gray abgesehen von ein paar kleinen Ausschnitten vom Leben auf Mond- und Marsstationen und einer spektakulären Mondverfolgungsjagd sehr wenig von diesen unterschiedlichen Milieus und ihren Verfehlungen zeigt. Entgegen der Regel “Show, not tell!“ verlässt sich der Regisseur und Co-Autor hauptsächlich auf den erklärenden Teil, den Pitt mit seiner monotonen, wenn auch nicht unangenehmen Stimme aus dem Off vorträgt. 

Vielleicht ist dieser Umstand einem mangelnden Budget geschuldet. Verwunderlich kommt es aber dennoch daher, zumal Szenen, die ein umfassenderes Bild der kolonisierenden Menschheit eröffneten, bereits in den diversen Trailern zu sehen waren. Eine gewisse Diskrepanz zwischen Trailern und fertigen Filmen ist nicht unüblich. Warum gerade diese Bilder geopfert wurden, bleibt jedoch schwer nachzuvollziehen.  

Menschenkinder von allen guten Vätern verlassen  

Gray deutet stattdessen nur an, ohne wirklich in die Tiefe zu gehen. Als Folge verknüpft er diese Makroebene nicht wirklich auf organische Weise mit dem Familiendrama, das im Zentrum des Films steht. Nur vermuten lässt sich seine Intention, nämlich dass sich eine verwahrloste und chaotische Menschheit in dem vaterlosen und zerrissenen Individuum Roy McBride widerspiegeln soll. Die Reise in die Tiefe des Weltalls stellte schon oft in Film, Fernsehen und Literatur die Reise in das eigene Ich dar und so bleibt auch das Innere der Hauptfigur im Fokus des Dramas. Aber selbst wenn Roy dieses Innerste stets nach außen kehrt, bleibt er trotzdem größtenteils eine Chiffre, dem die Dreidimensionalität fehlt. 

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Ad Astra

Hauptsächlich zeichnet sich der Astronaut durch seine Fixierung auf seinen verschwundenen Vater aus, der ihn und seine Mutter schon vor langer Zeit für andere Ambitionen zurückgelassen hat. Viel muss der Hauptdarsteller selbst ausfüllen. Und auch wenn Pitt nicht unbedingt eine große emotionale Bandbreite in seiner Mimik zeigt, ist sein innerer Tumult stets in seinem Gesicht, hinter seinen Augen und manchmal lediglich in einem zuckenden Muskel über seinen Augen spürbar.

Fazit:

Trotz vieler audiovisueller Vorzüge ist es letztendlich einfacher, Ad Astra - Zu den Sternen wegen seiner Ambitionen zu respektieren, als ihn zu mögen. Das Science-Fiction-Drama greift mithilfe seiner atemberaubenden Bilder und einem zurückhaltend-traurigen Brad Pitt weit nach den Sternen, kommt allerdings nur mit etwas Sternenstaub zurück, was vielleicht für den einen oder anderen Zuschauer dennoch wertvoll sein mag.

Ad Astra | IMAX Trailer [HD] | 20th Century FOX

AD ASTRA - ZU DEN STERNEN | Offizieller Trailer | Deutsch HD German (2019)

Ad Astra: Neuer Clip zum Sci-Fi-Film mit Brad Pitt

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20th Century Fox hat ein neuen Clip zum kommenden Science-Fiction-Film Ad Astra veröffentlicht. Dieser zeigt eine Szene, in der Brad Pitt Roy McBride über die Arbeit seines Vaters am Lima Projekt spricht, das im Film eine zentrale Rolle spielt.

Inszeniert wurde der Film von Regisseur James Gray, der sich bisher hauptsächlich durch kleinere Filme wie The Immigrant und Helden der Nacht - We own the Night einen Namen machte. 2016 wagte er sich mit Die verzunkene Stadt Z erstmals an ein größeres Projekt, das auch von Brad Pitt produziert wurde. Für Ad Astra steht der Hollywood-Schauspieler das erste Mal für den Regisseur auch vor der Kamera.

Erzählt wird die Geschichte des Raumfahrt-Ingenieurs Roy McBride, dessen Vater vor einigen Jahren im All verschollen ist. Dieser war auf einer Forschungsmission zum Netpun, deren Experimente nun scheinbar das ganze Sonnensystem bedrohen. Als die Auswirkungen katastrophale Schäden auf der Erde anrichten, wird Roy damit beauftragt, seinen Vater zu finden und die Forschungen zu stoppen. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit.

Neben Brad Pitt werden unter anderem Tommy Lee Jones, Ruth Negga, Donald Sutherland, Jamie Kennedy und John Finn zu sehen sein. Sophie Mas und Lourenço Sant'Anna produzieren den Film. Die Dreharbeiten fanden bereits 2017 statt. Der Science-Fiction-Film sollte ursprünglich schon im Mai in den Kinos anlaufen. Nun soll es im September mit dem Kinostart klappen. In Deutschland ist der Start für den 19. September geplant.

Ad Astra | "Lima Project" Clip | 20th Century FOX

Ad Astra: IMAX-Trailer veröffentlicht

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20th Century Fox hat einen neuen IMAX-Trailer zum Astronauten-Drama Ad Astra veröffentlicht. Regisseur James Gray machte sich bisher hauptsächlich durch kleinere Filme wie The Immigrant und Helden der Nacht - We own the Night einen Namen. 2016 wagte er sich mit Die versunkene Stadt Z erstmals an ein größeres Projekt, das auch von Brad Pitt produziert wurde. Für Ad Astra steht der Hollywood-Schauspieler das erste Mal für den Regisseur auch vor der Kamera.

Erzählt wird die Geschichte des Raumfahrt-Ingenieurs Roy McBride, dessen Vater vor einigen Jahren im All verschollen ist. Dieser war auf einer Forschungsmission zum Netpun, deren Experimente nun scheinbar das ganze Sonnensystem bedrohen. Als die Auswirkungen katastrophale Schäden auf der Erde anrichten, wird Roy damit beauftragt, seinen Vater zu finden und die Forschungen zu stoppen. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit.

Neben Brad Pitt werden unter anderem Tommy Lee Jones (Auf der Flucht, No Country for Old Men) , Ruth Negga (PreacherLoving), Donald Sutherland (Die Körperfresser kommenDie Tribute von Panem), Liv Tyler (The LeftoversDer unglaubliche Hulk) und John Finn (The Walking DeadAkte X: Die unheimlichen Fälle des FBI) zu sehen sein. Sophie Mas und Lourenço Sant'Anna produzieren den Film. 

Die Dreharbeiten fanden bereits 2017 statt. Der Science-Fiction-Film sollte ursprünglich schon im Mai in den Kinos anlaufen. Nun soll es im September mit dem Kinostart klappen. In Deutschland startet Ad Astra am 19. September. 

Ad Astra | IMAX Trailer [HD] | 20th Century FOX

Ad Astra - Zu den Sternen: Nächstes Featurette zum Science-Fiction-Film veröffentlicht

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20th Century Fox hat ein neues Featurette zum Science-Fiction-Drama Ad Astra veröffentlicht, das sich auf die Hauptfigur Roy McBride (Brad Pitt) und seine Reise konzentriert, die er antreten muss, um die Menschheit zu retten.

Regisseur James Gray machte sich bisher hauptsächlich durch kleinere Filme wie The Immigrantund Helden der Nacht - We own the Night einen Namen. 2016 wagte er sich mit Die verzunkene Stadt Z erstmals an ein größeres Projekt, das auch von Brad Pitt produziert wurde. Für Ad Astra steht der Hollywood-Schauspieler das erste Mal für den Regisseur auch vor der Kamera.

Erzählt wird die Geschichte des Raumfahrt-Ingenieurs Roy McBride, dessen Vater vor einigen Jahren im All verschollen ist. Dieser war auf einer Forschungsmission zum Netpun, deren Experimente nun scheinbar das ganze Sonnensystem bedrohen. Als die Auswirkungen katastrophale Schäden auf der Erde anrichten, wird Roy damit beauftragt, seinen Vater zu finden und die Forschungen zu stoppen. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit.

Neben Brad Pitt werden unter anderem Tommy Lee Jones (Auf der Flucht, No Country for Old Men) , Ruth Negga (PreacherLoving), Donald Sutherland (Die Körperfresser kommenDie Tribute von Panem), Liv Tyler (The LeftoversDer unglaubliche Hulk) und John Finn (The Walking DeadAkte X: Die unheimlichen Fälle des FBI) zu sehen sein. Sophie Mas und Lourenço Sant'Anna produzieren den Film. 

Die Dreharbeiten fanden bereits 2017 statt. Der Science-Fiction-Film sollte ursprünglich schon im Mai in den Kinos anlaufen. Nun soll es im September mit dem Kinostart klappen. In Deutschland ist der Start für den 19. September geplant.

Ad Astra | An Epic Journey | 20th Century FOX

Ad Astra - Zu den Sternen: Neues Featurette veröffentlicht

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Nach dem zweiten Trailer und einem neuen Poster hat 20th Century Fox auch gleich ein neues Featurette zum Science-Fiction-Drama Ad Astra - Zu den Sternen veröffentlicht, in dem Regisseur James Gray über seine Ansichten zur Raumfahrt spricht und außerdem ein paar neue Szenen vom Film gezeigt werden. 

Gray machte sich bisher hauptsächlich durch kleinere Filme wie The Immigrant und Helden der Nacht - We own the Night einen Namen. 2016 wagte er sich mit Die verzunkene Stadt Z erstmals an ein größeres Projekt, das auch von Brad Pitt produziert wurde. Für Ad Astra steht der Hollywood-Schauspieler das erste Mal für den Regisseur auch vor der Kamera.

Erzählt wird die Geschichte des Raumfahrt-Ingenieurs Roy McBride, dessen Vater vor einigen Jahren im All verschollen ist. Dieser war auf einer Forschungsmission zum Netpun, deren Experimente nun scheinbar das ganze Sonnensystem bedrohen. Als die Auswirkungen katastrophale Schäden auf der Erde anrichten, wird Roy damit beauftragt, seinen Vater zu finden und die Forschungen zu stoppen. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit.

Neben Brad Pitt werden unter anderem Tommy Lee Jones (Auf der Flucht, No Country for Old Men) , Ruth Negga (Preacher, Loving), Donald Sutherland (Die Körperfresser kommen, Die Tribute von Panem), Liv Tyler (The Leftovers, Der unglaubliche Hulk) und John Finn (The Walking Dead, Akte X: Die unheimlichen Fälle des FBI) zu sehen sein. Sophie Mas und Lourenço Sant'Anna produzieren den Film.

Die Dreharbeiten fanden bereits 2017 statt. Der Science-Fiction-Film sollte ursprünglich schon im Mai in den Kinos anlaufen. Nun soll es im September mit dem Kinostart klappen. In Deutschland ist der Start für den 19. September geplant.

 

 

Ad Astra | How Far, How Fast | 20th Century FOX

Ad Astra - Zu den Sternen: Neuer Trailer veröffentlicht

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20th Century Fox hat einen neuen Trailer zum lang erwarteten Science-Fiction-Drama Ad Astra - Zu den Sternen mit Brad Pitt in der Hauptrolle veröffentlicht. Inszeniert wurde der Film von Regisseur James Gray, der sich bisher hauptsächlich durch kleinere Filme wie The Immigrant und Helden der Nacht - We own the Night einen Namen machte. 2016 wagte er sich mit Die verzunkene Stadt Z erstmals an ein größeres Projekt, das auch von Brad Pitt produziert wurde. Für Ad Astra steht der Hollywood-Schauspieler das erste Mal für den Regisseur auch vor der Kamera.

Neben Brad Pitt werden unter anderem Tommy Lee Jones, Ruth Negga, Donald Sutherland, Jamie Kennedy und John Finn zu sehen sein. Sophie Mas und Lourenço Sant'Anna produzieren den Film. Die Dreharbeiten fanden bereits 2017 statt. Der Science-Fiction-Film sollte ursprünglich schon im Mai in den Kinos anlaufen. Nun soll es im September mit dem Kinostart klappen. In Deutschland ist der Start für den 19. September geplant.

Erzählt wird die Geschichte des Raumfahrt-Ingenieurs Roy McBride, dessen Vater vor einigen Jahren im All verschollen ist. Dieser war auf einer Forschungsmission zum Netpun, deren Experimente nun scheinbar das ganze Sonnensystem bedrohen. Als die Auswirkungen katastrophale Schäden auf der Erde anrichten, wird Roy damit beauftragt, seinen Vater zu finden und die Forschungen zu stoppen. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit.

Ad Astra | Official Trailer 2 [HD] | 20th Century FOX

Ad Astra: Erster Trailer zum Science-Fiction-Film mit Brad Pitt

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20th Century Fox hat einen ersten Trailer zu Ad Astra veröffentlicht. Der Science-Fiction-Film sollte ursprünglich schon im Mai in den Kinos anlaufen. Vor einigen Wochen gab Fox aber eine Verschiebung bekannt. Nun soll es im September mit dem Kinostart klappen. In Deutschland ist der Start für den 19. September geplant.

Ad Astra ist das neueste Projekt von Regisseur James Gray (The Lost City of Z), der für den Film gemeinsam mit Ethan Gross (Fringe) auch das Drehbuch verfasst hat. In den Hauptrollen werden Brad Pitt, Tommy Lee Jones, Ruth Negga, Donald Sutherland, Jamie Kennedy und John Finn zu sehen sein. Sophie Mas und Lourenço Sant'Anna produzieren den Film. Die Dreharbeiten fanden bereits 2017 statt.

Erzählt wird die Geschichte des Raumfahrt-Ingenieurs Roy McBride, dessen Vater vor einigen Jahren im All verschollen ist. Dieser war auf einer Forschungsmission zum Netpun, deren Experimente nun scheinbar das ganze Sonnensystem bedrohen. Als die Auswirkungen katastrophale Schäden auf der Erde anrichten, wird Roy damit beauftragt, seinen Vater zu finden und die Forschungen zu stoppen. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit.

Ad Astra | Official Trailer [HD] | 20th Century FOX

AD ASTRA - ZU DEN STERNEN | Offizieller Trailer | Deutsch HD German (2019)

Ad Astra: Sci-Fi-Drama mit Brad Pitt erneut verschoben

Bereits vor einigen Monaten musste das Scifi-Drama Ad Astra verlegt werden. Im Januar 2019 sollte es ursprünglich anlaufen, dann wurde der Start auf den 23. Mai verlegt. Nun, nur drei Wochen vor dem geplanten Kinostart, ist der Film auch von der Startliste im Mai verschwunden. Fox und der Mutterkonzern Disney äußerten sich hierzu bisher nicht.

Im Vorfeld wurden bereits Gerüchte laut, dass eine erneute Verschiebung erfolgen wird. Schließlich hatte Fox oder der neue Mutterkonzern Disney bisher keine Trailer oder auch nur Szenenbilder von Ad Astra veröffentlicht. Das Magazin Variety spekuliert, dass Disney den Vorzug seiner Eigenproduktion, dem Real Life-Remake von Aladdin den Vorzug geben will. Die beiden Filme wären nach dem bisherigen Zeitplan am selben Tag gestartet.

Ad Astra ist das neueste Projekt von Regisseur James Gray (The Lost City of Z), der für den Film gemeinsam mit Ethan Gross (Fringe) auch das Drehbuch verfasst hat. In den Hauptrollen werden Brad Pitt, Tommy Lee Jones, Ruth Negga, Donald Sutherland, Jamie Kennedy und John Finn zu sehen sein. Sophie Mas und Lourenço Sant'Anna produzieren den Film. Die Dreharbeiten fanden bereits 2017 statt.

Pitt spielt Roy McBride, einen leicht autistischen Raumfahrt-Ingenieur, dessen Vater vor zwanzig Jahren eine Mission zum Neptun angetreten ist, um Spuren extraterrestrischen Lebens zu finden. Nun macht sich Roy auf die Reise durch das Sonnensystem, um seinen Vater zu suchen und zu ergründen, weshalb dessen Mission scheiterte. Tommy Lee Jones wird den Vater von Roy spielen.

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