Star Wars Neue Trilogie

Star Wars: Gerücht um Taika Waititi als möglichen Regisseur

Nach dem Ende der Skywalker-Saga stellt sich für viele Fans von Star Wars nun die Frage, wie es mit dem Franchise im Kino weitergeht. Während der Nachschub in Serienform bei Disney+ mit The Mandalorian und Obi Wan gesichert scheint, sieht es auf der großen Leinwand etwas anders aus. So hat Lucasfilm zwar bereits drei Starttermine für neue Filme angekündigt, wer diese Filme allerdings umsetzen soll, ist bisher unklar.

Ein neuer Regiekandidat könnte Taika Waititi sein. So berichtet der Hollywood Reporter, dass der Regisseur aktuell von Lucasfilm umworben wird. Waititi ist neben kleineren Indieproduktionen vor allem durch den Marvel-Film Thor: Tag der Entscheidung bekannt. Zudem kennt er sich bereits im Star-Wars-Universum aus, inszenierte er doch die finale Episode der 1. Staffel von The Mandalorian.

Bisher handelt es sich bei der Meldung allerdings nur um ein Gerücht. Sollte Waititi aber tatsächlich einen Star-Wars-Film übernehmen, könnte er auf einen alten Bekannten treffen. So soll auch Marvel-Studios-Chef Kevin Feige einen Star-Wars-Film produzieren. Beide haben schon gemeinsam an Thor: Tag der Entscheidung erfolgreich gearbeitet.

Es bleibt abzuwarten, in welche Hände Lucasfilm seine nächsten Star-Wars-Projekte legt. Angekündigt ist der nächste Film für den 16. Dezember 2022.

Star Wars: Ankündigung des nächsten Filmprojekts könnte im Januar erfolgen

Während Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers in wenigen Wochen in die Kinos kommt, ist die Frage, wie es mit Star Wars nach dem Abschluss der Skywalker-Saga weitergeht, immer noch offen. Vor allem seit dem Abschied der Game-of-Thrones-Produzenten David Benioff und D. B. Weiss ist unklar, welches Projekt als nächstes auf der großen Leinwand zu sehen sein wird. So gibt es zwar einen Kinostart für das Jahr 2022, ansonsten jedoch praktisch keine Informationen.

In einem neuen Artikel des Hollywood Reporters, der sich vor allem mit der Zukunft von Kathleen Kennedy als Lucasfilm-Chefin beschäftigt (ihr Vertrag läuft 2021 aus), gibt es nun aber zumindest eine Andeutung, wann sich diese Tatsache ändern könnte. So könnte es im Januar eine offizielle Ankündigung darüber geben, was die Star-Wars-Fans in Zukunft in den Kinos erwartet.

Dabei soll es sich aber wohl definitiv nicht um die Trilogie von Episode-VIII-Regisseur Rian Johnson handeln, was wiederum bedeutet, dass Lucasfilm und Kennedy auch einen neuen Regisseur oder Produzenten präsentieren werden.

Der nächste Star-Wars-Film ist für Weihnachten 2022 geplant. Ursprünglich sollte es sich dabei um den Auftakt der Trilogie von David Benioff und D. B. Weiss handeln, die 2024 und 2026 fortgesetzt worden wäre. Inwiefern der Plan nach dem Abschied der beiden Produzenten und Autoren noch aktuell ist, wird sich zeigen.

Star Wars: Rian Johnson arbeitet immer noch an seiner Trilogie

Nach dem Abschied der beiden Game-of-Thrones-Produzenten David Benioff und D.B. Weiss von der kommenden neuen Star-Wars-Trilogie stellt sich aktuell die Frage, wie es mit dem Franchise nach der Veröffentlichung von Episode IX weitergeht. Eine Option scheint immer noch der bereits ebenfalls angekündigte Dreiteiler von Episode-VIII-Regisseur Rian Johnson. Um diese ist es in den letzten Monaten jedoch sehr still geworden, weshalb sich durchaus die Frage stellen lässt, ob das Projekt überhaupt noch in Entwicklung ist.

In einem Interview gab Rian Johnson kürzlich ein paar Informationen zum Stand der Dinge. Demnach befindet sich der Regisseur durchaus weiterhin in Kontakt mit Lucasfilm und arbeitet auch weiterhin an dem Projekt. Ein konkretes Update hatte Johnson jedoch nicht, stattdessen sagte er, dass man aktuell abwartet.

Es erscheint nicht unwahrscheinlich, dass Lucasfilm sich im Moment erst einmal auf die Veröffentlichung von Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers konzentrieren und erst im Anschluss eine Entscheidung über Zukunft treffen wird. Zeit ist durchaus noch vorhanden. Der erste Film der neuen Trilogie soll erst in drei Jahren in die Kinos kommen.

Star Wars: Neue Hintergründe zum Abschied der Game-of-Thrones-Produzenten David Benioff und D.B. Weiss

Am Montag wurde bekannt, dass die früheren Game-of-Thrones-Produzenten David Benioff und D.B. Weiss nicht für Lucasfilm eine neue Star-Wars-Trilogie inszenieren werden. Als Hintergrund nannten die Beteiligten vor allem Zeitdruck, da die Produzenten vor ein paar Monaten auch einen lukrativen Vertrag mit Netflix unterschrieben haben und nun für den Streaming-Dienst neue Formate entwickeln sollen. Ein neuer Bericht von Variety geht nun etwas detaillierter auf die Gründe für die Trennung ein, die wohl nicht nur in fehlender Zeit zu finden sind.

Der Meldung zufolge hatten Benioff und Weiss geplant, in ihrer Trilogie die Ursprünge der Jedi und des Jedi-Ordens zu erforschen. Im Laufe des Sommers soll sich aber eine zunehmende Abweichung zwischen den Ideen der Produzenten und den Vorstellungen der Verantwortlichen von Lucasfilm rund um Kathleen Kennedy herauskristallisiert haben.

Im Gegenzug war auch Netflix sehr interessiert daran, dass Benioff und Weiss möglichst zeitnah mit der Entwicklung neuer Projekte für den Streaming-Dienst beginnen. Bei der Unterzeichnung des Vertrags im Sommer war sich Netflix der Tatsache, dass die Produzenten zunächst Star Wars verpflichtet waren, durchaus bewusst, trotzdem sollen die Verantwortlichen nicht zu glücklich über eine potenzielle Wartezeit von vier Jahren gewesen sein.

Nachdem die Beziehungen zwischen Lucasfilm und den Benioff und Weiss zunehmend abgekühlten, sollen die Studioverantwortlichen erste Treffen mit weiteren Autoren begonnen haben. Letztendlich führte alle dies zum vorzeitigen Ende der Zusammenarbeit, was zudem wohl auch bedeutet, dass die Arbeiten an der neuen Trilogie noch einmal von Vorn beginnen.

In dem Artikel wurde zudem Kritik am Führungsstil von Kathleen Kennedy und den weiteren Verantwortlichen bei Lucasfilm geäußert. Demnach würde potenziellen Regisseuren eine kreative Zusammenarbeit in Aussicht gestellt, am Ende stießen neue Ideen aber meist auf taube Ohren, wenn sich nicht zur gewünschten Linie passen. Da Kompromisse selten möglich sind, würden sich die Kreativen dann meist wieder verabschieden oder, wie im Falle des Duos Phil Lord und Chris Miller bei Solo: A Star Wars Story, gefeuert.

Trotz dieser wiederholten Probleme soll der Job von Kathleen Kennedy allerdings sicher sein. Fraglich bleibt aber, ob sich kreative Filmemacher in Zukunft auf eine Zusammenarbeit mit Lucasfilm einlassen, wenn die Gefahr besteht, verabschiedet zu werden, wenn die eigenen Ideen nicht direkt mit den Vorstellungen von Kennedy und Co zusammenpassen.

Star Wars: Neue Trilogie entsteht ohne die Mitwirkung der Produzenten von Game of Thrones

Die kommende neue Star-Wars-Trilogie von Lucasfilm muss ohne die beiden Produzenten David Benioff und D.B. Weiss auskommen. Wie Deadline berichtet, hat das Duo das Projekt aufgrund von Terminproblemen verlassen.

Die beiden gaben in einem Statement bekannt, dass ihnen ihr Exklusiv-Vertrag mit Netflix leider nicht genug Zeit lässt, um neben Projekten für den Streaming-Dienst auch an Star Wars zu arbeiten. Auch Lucasfilm-Chefin Kathleen Kennedy äußerte sich bereits zu dem Abschied und erklärte, dass sie hoffe, bei einem zukünftigen Projekt mit dem Duo zusammenarbeiten zu können.

Erstmals angekündigt wurde die neue Trilogie im Februar 2018. Damals sicherte sich Lucasfilm die Dienste der beiden Game-of-Thrones-Produzenten, um ein neues Kapitel im Star-Wars-Universum aufzuschlagen. In diesem Jahr wurde mit dem 16. Dezember 2022 auch ein Startdatum für den ersten der insgesamt drei Filme bekannt gegeben. Die Fortsetzungen sollten 2024 und 2026 in den Kinos laufen.

Nach dem Ausstieg von Weiss und Benioff ist es aktuell unklar, wie es mit Star Wars im Kino weitergeht. Eine Option wäre, das neue Kreative das Projekt übernehmen. Alternativ gäbe es aber auch noch die Trilogie von Episode-VIII-Regisseur Rian Johnson, die eigentlich noch vor dem Weiss-Benioff-Projekt angekündigt wurde, um die es zuletzt aber still geworden ist.

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