Halloween: Neuauflage macht Michael Myers wieder sterblich

Das große Messerschwingen kann weitergehen: Mit dem mittlerweile 11. Teil der erfolgreichen Teenieslasher-Filmreihe sollen die Horror-Fans noch einmal neu geschockt werden. Ob der Reboot erneut gelingt, liegt auch in den Händen der Macher. Dass sich mit dem Drehbuchautor Danny McBride (This is the End, Ananas Express) und Regisseur David Gordon Green (Ananas Express) diesmal ein Comedy-Duo am Stoff vergreift, dürfte das altbewährte Konzept ein wenig auffrischen.

Nun verriet McBride im Podcast des Empire Magazin ein interessantes Detail: Im neuen Teil soll Michael Myers nicht mehr unsterblich sein. Diese Entscheidung kommt der mittlerweile eher zu einer Karikatur eines Horrorbösewichts geschrumpften Figur sicherlich zugute. So hat es auch McBride im Podcast ausgedrückt:

"Wenn man Myers in ein übermenschliches Wesen verwandelt, das nicht getötet werden kann, ist er einfach nicht gruselig. Ich finde es besser, wenn mir etwas Angst einjagt, das wirklich passieren könnte."

Zudem soll der Plot wieder auf die Ausgangsbasis der ersten beiden Teile (Halloween – Die Nacht des Grauens und Halloween II – Das Grauen kehrt zurück) heruntergebrochen werden.

Der Kinostart ist (natürlich) für Ende Oktober 2018 geplant. Zuvor ist McBride auch als Darsteller im neuen Alien: Covenant zu sehen.

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SPOILER immer mit Spoilertag: <spoiler>Vader ist Lukes Vater</spoiler>

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