Xena: Arbeiten am Reboot der Serie eingestellt

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Xena

Wie die NBC-Chefin Jennifer Salke gegenüber The Hollywood Reporter enthüllt, wurden die Arbeiten am geplanten Reboot zu Xena: Warrior Princess eingestellt. Zuletzt hatte Autor und Showrunner Javier Grillo-Marxuach (The 100) das Projekt vor einigen Monaten aufgrund von kreativen Differenzen verlassen. Danach wurde es ruhig um die Serie.

"Derzeit gibt es keine Entwicklungen. Wir haben uns einige Sachen angesehen, aber uns dafür entschieden, dass sie nicht ausreichen, um einen Reboot zu rechtfertigen. Ich würde bei einem derart beliebten Titel niemals nie sagen, doch die derzeitige Inkarnation ist gestorben."

Die Neuinterpretation wäre nicht nur optisch und erzählerisch an die Sehgewohnheiten der heutigen Zeit angepasst worden, die Kriegerprinzessin und ihre Begleiterin Garbrielle wären mehr als nur Freunde gewesen. Es sollte von Anfang an klar sein, dass beide eine Beziehung führen - der lesbische Subtext wurde in der Originalserie mit Lucy Lawless und Rene O'Connor zwar immer wieder eher unterschwellig angedeutet, aber nicht direkt thematisiert.

Neben Grillo-Marxuach fungierten Rob Tapert und Sam Raimi, die beide auch an der Originalserie mitgearbeitet haben, als Produzenten. Xena, ein Ableger der Serie Hercules mit Kevin Sorbo, lief von 1995 bis 2001 und brachte es in 6 Staffeln auf 134 Episoden.

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