Flash Gordon: Matthew Vaughn überdenkt die Neuauflage

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Seit April 2015 ist bekannt, dass Matthew Vaughn (Kingsman: The Golden Circle) die Regie für den Reboot um Flash Gordon übernehmen soll. Seitdem herrschte Stille, was Neuigkeiten hierzu betraf. Während der Pressetermine zu Kingsman: The Golden Circle befragte der Collider den Regisseur, ob die Pläne für Flash Gordon überhaupt noch aktuell seien:

"Ja, daran haben wir gearbeitet. Das Problem bei Flash Gordon besteht aber darin, dass Guardians of the Galaxy irgendwie die Grundlage gestohlen hat, was ich gerne mit dem Film gemacht hätte. Da gibt's Star Wars, da gibt's Guardians, also muss man irgendwie seine eigene Space Opera erschaffen. Allerdings musst man dann auch etwas schaffen, dass neben diesen beiden wirklich großen Franchises bestehen kann."

Vaughn steht damit vor der Herausforderung, sich entscheiden zu müssen, welche Richtung er mit dem Film einschlagen möchte. Sollte er sich an die Vorlage halten, müsste er den humorvollen Weg wählen. Der ernsthafte Weg wäre eher unrealistisch, da er die Geschichte über einen ehemaligen Footballspieler (in den Comics ein ehemaliger Polospieler) erzählt, der die Galaxie rettet.

Sobald seine Entscheidung gefallen ist, steht für den Regisseur fest, dass er sich vollends in das Projekt stürzt:

"Ich wähle Filme danach aus, wenn ich weiß, dass ich sie machen muss. So einfach ist das. Es gibt da diesen Moment, in dem ich an nichts anderes denken kann, als hinter die Kamera zu kommen und zu drehen. Dieser Schalter ist schwer zu betätigen. Wenn er aber umgelegt ist, hält mich nichts auf."

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SPOILER immer mit Spoilertag: <spoiler>Vader ist Lukes Vater</spoiler>

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