Battle Angel Alita

Kritik zu Alita: Battle Angel - Schau mir in die Augen, Cyborg

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Alita: Battle Angel Movie Still

Der Arzt und Cyborg-Techniker Dr. Dyson Ido (Christoph Waltz) findet auf einem Schrottplatz im Abfall der schwebenden Stadt Salem den intakten Kopf einer Cyborg-Frau. Er gibt ihr einen neuen Körper, nennt sie Alita (Rosa Salazar) und zeigt ihr Iron City, die Stadt unterhalb von Salem. Doch die erinnerungslose Alita entdeckt bald, dass sie eigentlich für den Krieg erschaffen wurde – einem Krieg jedoch, der 300 Jahre zurück liegt. Sie lernt Hugo (Keeann Johnson) kennen, dessen Ziel es ist, nach Salem aufzusteigen. Alita will ihrem Ursprung in der schwebenden Stadt ebenfalls auf den Grund gehen.

Hollywood, so scheint es zumindest, ist beständig auf der Suche nach Stoffen, aus denen es fesche Filme schneidern kann. Nachdem schon alles geplündert wurde, was der europäische und nordamerikanische Literaturschatz hergibt (und manches gar drei-, vier-, fünfmal beackert wurde), haben die Studios und Verleihe ihren Blick nach Japan geworfen. Dort gibt es ebenfalls einen Schatz: Lange bestehende Manga- und Anime-Geschichten, die für den westlichen Markt angepasst und umgesetzt werden könnten. Von übermäßigen Erfolg sind diese Projekte bis jetzt nicht gekrönt: Die Netflix-Realfilmversion von Death Note erhielt eher gemischte Kritiken, Ghost in the Shell wurde mit großen Staraufgebot verfilmt, aber auch Scarlett Johanssons Popularität konnte den insgesamt durchschnittlichen Film nicht zum erhofften Publikumserfolg machen.

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Alita: Battle Angel Movie Still

Jetzt also präsentiert Produzent James Cameron zusammen mit dem Regisseur Robert Rodriguez (Sin City) eine weitere Manga-Adaption, nämlich Alita: Battle Angel. Das erschien erstmals 1991 in Japan, 1996 beim deutschen Verlag Carlsen und zog eine Nachfolge-Manga-Reihe nach sich sowie eine Verfilmung als Anime aus dem Jahr 1993. Seit Jahren schon plante Cameron die Adaption des Stoffes und dank etwas Pause in den Dreharbeiten zu den unzähligen Avatar-Fortsetzungen konnte er die die Verwirklichung in die Hand nehmen. Ob das Publikum ähnlich zurückhaltend reagieren wird wie bei den vorhergegangenen Adaptionen ist natürlich noch offen. Grund hätte es allemal.

“Aber Alita, warum hast du nur so große Augen?”

Da wäre zunächst einmal die etwas fragwürdige Entscheidung, Rosa Slazars Augen künstlich übergroß zu gestalten. Das verfremdet Alita selbstverständlich und stellt sie visuell heraus, aber für manche Zuschauer könnte dieser Effekt zu stark sein. Fragwürdig ist diese Gestaltung zumal deshalb, weil kein anderer Cyborg so vergrößerte Augen hat – weder Kopfgeldjäger Zapan (Ed Skrein) noch Bösewicht Grewishka (Jackie Earle Haley) und auch keine der anderen Cyborg-Frauen. Warum also diese großen, unecht wirkenden Augen? Kann man sich allerdings auf diese Anpassung einlassen, stört die Optik nicht weiter im Verlauf des Films.

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Alita: Battle Angel Movie Still

Die Handlung gewinnt leider auch keinen Blumentopf. Grob zusammengefasst haben Cameron und Rodriguez die ersten drei Bände des Mangas verfilmt. Dabei lassen sie sich angenehm viel Zeit und investieren ein paar Szenen in die Aufbau der Filmwelt – dafür hapert es aber an den Charakteren. Alitas Wandel vom naiven Teenager zur abgebrühten Kopfgeldjägerin passiert etwas schnell und natürlich verpasst es das Drehbuch – wie in so vielen anderen Filmen auch – klar zu machen, warum sich Alita und Hugo zueinander hingezogen fühlen. Auch Dr. Ido macht als Arzt mit martialischem Nebenjob keine gute Figur – grausam und gutherzig kann Waltz beides, aber das Kämpfen liegt ihm eher weniger. Hugo bleibt oberflächlich, was aber auch daran liegen könnte, dass hier wieder ein charakterloser Jungschauspieler gecastet wurde, wie sie es zuhauf in Young-Adult-Filmen gibt und deren Namen so beliebig sind wie ihre Gesichter. Nichts gegen Keeann Johnson, aber er macht seinen Job auch nicht besser als Brenton Thwaites, Logan Lerman, Dylan O‘Brien oder wie diese braunhaarigen, hübschen Einheitsphysiognomien auch immer heißen.

Dann lieber nochmal Die rechte und die linke Hand des Teufels

Auch die Bösewichter wirken wenig interessant, allen voran der Wettspielkönig Vektor (Mahershala Ali), der im Grunde die ganze Zeit von jemand anderem ferngesteuert wird uns deshalb wenig Profil und Motivation bekommt. Lediglich Chiren (Jennifer Connelly) hinterlässt einen halbwegs guten Eindruck, auch wenn ihr Wandel ein bisschen plötzlich kommt.

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Alita: Battle Angel Movie Still

Insgesamt bleibt der Film also immer etwas oberflächlich, aber dafür bietet er an der Action-Front eine solide Inszenierung, wie man sie von Robert Rodriguez auch erwarten konnte. Alita wirkt als flinke Faust- und Fußfechterin überzeugend, auch wenn man sich fragt, wie sie gegen Cyborgs bestehen kann, die dreimal so hoch und breit sind wie sie. Die Kampfszenen sind mit ihren Zeitlupen ordentlich in Szene gesetzt – man muss jedoch etwas für CGI-Gekloppe übrig haben, sonst verliert die Keilerei an Faszination. Denn letztlich sind das nur Computerfiguren, die da aufeinander einhauen. Da waren selbst die Prügeleien von Bud Spencer und Terence Hill glaubwürdiger.

Trotzdem macht Alita: Battle Angel streckenweise Spaß und kann unterhalten. Es gibt sogar ein, zwei emotionale Höhepunkte, wenn man kitschigen Romanzen aushalten kann. Leider verpasst es der Film aber, seine Geschichte auf eine interessante Art und Weise zu interpretieren und bietet somit kaum Gründe, ihn noch länger im Kopf zu behalten.

Fazit:

Alita: Battle Angel bietet solide Action-Unterhaltung mit wenigen Höhepunkten und ohne großen Tiefen, aber setzt insgesamt keine neuen Maßstäbe. Kenner des Mangas haben (vielleicht) Spaß, CGI-Muffel schauen lieber nochmal Atomic Blonde oder John Wick.

Alita: Battle Angel - Neuer Trailer veröffentlicht

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Alita: Battle Angel

Mit dem Kinostart von Alita: Battle Angel hat es in diesem Jahr nicht mehr geklappt, trotzdem gewährt 20th Century Fox nun noch einmal neue Einblicke in die Mangaverfilmung. So hat das Studio einen neuen Trailer veröffentlicht. In die Kinos kommt der Film am 14. Februar 2019.

Angesiedelt im 26. Jahrhundert erzählt Alita: Battle Angel die Geschichte des gedächtnislosen Cyborg Alita, die von einem Doctor, der sie wieder zusammenbaut, von einem Schrottplatz gerettet wird. Vollkommen ohne Erinnerungen erkennt Alita bald, dass sie über außergewöhnliche Kampfkünste verfügt, die sie zum Schutz ihrer Freunde und ihrer neuen Familie nutzt. Zudem macht sie sich auf die Suche nach Informationen über ihre mysteriöse Vergangenheit. Dies erweist sich jedoch als höchst gefährlich.

Die Hauptrollen in Alita: Battle Angel spielen Rosa Salazar (Maze Runner), Keean Johnson (Nashville), Ed Skrein (Deadpool), Mahershala Ali (Luke Cage), Jennifer Connelly (Hulk, A Dangerous Mind), Lana Condor (X-Men: Apocalypse), Christoph Waltz (Spectre), Jackie Earle Haley (Watchmen), Eiza González (From Dusk Till Dawn, Serie), Jorge Lendeborg Jr. (Spider-Man: Homecoming), Leonard Wu (Marco Polo) und Marko Zaror (Machete Kills).

Regisseur James Cameron plante schon 1998 eine Verfilmung der Mangaserie und arbeitete lange Zeit an einer Verwirklichung des Projekts. Da er jedoch durch die Produktion der Avatar-Filme schon alle Hände voll zu tun hat, gab er die Verantwortung an Robert Rodriguez ab, blieb der Produktion jedoch als Produzent erhalten.

ALITA: BATTLE ANGEL | OFFICIAL HD TRAILER #3 | 2019

Alita: Battle Angel | Offizieller Trailer 3 | Deutsch HD German (2019)

Alita: Battle Angel - Junkie XL übernimmt den Soundtrack

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Alita: Battle Angel

ÜberTwitter verkündete vor kurzem Tom Holkenborg, der Welt wohl besser bekannt als DJ und Musikproduzent Junkie XL, das er seinen Teil zur kommenden Manga-Realverfilmung Alita: Battle Angel beitragen wird. Im Detail bedeutet dies, dass der gebürtige Niederländer die Filmmusik komponiert, und mit dieser Arbeit auch bereits fast fertig ist.

Weiter zwitschert Holkenborg, dass es ihm mit diesem Projekt endlich ermöglicht wurde, mit zwei seiner Kinohelden zusammen zu arbeiten. Gemeint sind damit Regisseur Robert Rodriguez (Sin City: A Dame to Kill For) und James Cameron (Avatar – Aufbruch nach Pandora), Produzent und Co-Autor des Projektes. Beide wollen mit dem Film alles aus der Vorlage von Yukito Kishiros herausholen und ermutigten ihm, es mit der Partitur gleich zu tun.

Bereits seit rund 20 Jahren ist Holkenborg auch im Filmbusiness unterwegs und gehört seit dem Jahr 2010 und der Mitarbeit an dem Animationsfilm Megamind zu Hans Zimmers Musikschmiede Remote Control Productions. Daraus entstanden unter anderem Filmsoundtracks zu Mad Max: Fury Road, Deadpool, The Amazing Spider-Man 2 und Tomb Raider. Erst im September wurde zudem bekannt, dass er bei Peter Jacksons Romanverfilmung Mortal Engines (14. Dezember 2018) ebenfalls für die musikalische Untermalung sorgt.

Angesiedelt im 26. Jahrhundert erzählt Alita: Battle Angel die Geschichte des gedächtnislosen Cyborg Alita (Rosa Salazar), die von einem Doktor (Christoph Waltz) von einem Schrottplatz gerettet und wieder in Stand gesetzt wird. Vollkommen ohne Erinnerungen erkennt Alita bald, dass sie über außergewöhnliche Kampfkünste verfügt, die sie zum Schutz ihrer Freunde und ihrer neuen Familie nutzt. Zudem macht sie sich auf die Suche nach Informationen über ihre mysteriöse Vergangenheit. Dies erweist sich jedoch als höchst gefährlich.

Nachdem Alita: Battle Angel eigentlich bereits diesen Sommer beziehungsweise kurz vor Weihnachten in den Kinos starten sollte, verlegte 20th Century Fox die Premiere nun auf den 14. Februar 2019.

20th Century Fox verschiebt Alita: Battle Angel, X-Men: Dark Phoenix und Gambit

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X-Men: Dark Phoenix

Das US-Filmstudio Fox hat eine Reihe von Terminanpassungen vorgenommen und dabei ein paar namenhafte Kinostarts verschoben. Den Anfang macht Alita: Battle Angel. Die Mangaverfilmung sollte eigentlich am kurz vor Weihnachten anlaufen und hätte es da mit Filmen wie Aquaman, Bumblebee, Mortal Engines - Krieg der Städte und Spider-Man - A New Universe aufnehmen müssen. Dieser Konkurrenz geht Fox nun aus dem Weg und verschiebt Alita: Battle Angel auf den 14. Februar 2019.

Auch die Fans der X-Men müssen sich weiter gedulden. Nachdem kürzlich der erste Trailer zu X-Men: Dark Phoenix seine Premiere feiert, folgt ein paar Tage später die Verschiebung. Da Alita nun den Termin am 14. Februar übernommen hat, verlegt Fox die Comiverfilmung in den Sommer. Neuer Kinostart ist der 7. Juni 2019. Es handelt sich bereits um die zweite große Verschiebung des Films. Ursprünglich sollte Dark Phoenix schon im November in die Kinos kommen.

Eine fast schon unendliche Geschichte in Hinblick auf Verschiebungen umgibt ein weiteres X-Men-Projekt. Der Film rund um Gambit kommt seit Jahren nicht wirklich vorwärts. Auch der bisherige Kinotermin am 7. Juni 2019 ist nicht einhaltbar, schließlich gibt es im Moment nicht einmal einen Regisseur. Neuen Planungen zufolge will Fox den Film nun am 13. März 2020 in die Kinos bringen.

Alita: Battle Angel - Neuer Trailer zur Mangaverfilmung

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Alita: Battle Angel

20th Century Fox hat einen neuen Trailer zu Alita: Battle Angel veröffentlicht. Nachdem die Verfilmung des bekannten Mangas eigentlich schon im Sommer in den Kinos anlaufen sollte, ist es nun kurz vor Weihnachten so weit. In Deutschland startet der Film am 20. Dezember.

Angesiedelt im 26. Jahrhundert erzählt Battle Angel die Geschichte des gedächtnislosen Cyborg Alita, die von einem Doctor, der sie wieder zusammenbaut, von einem Schrottplatz gerettet wird. Vollkommen ohne Erinnerungen erkennt Alita bald, dass sie über außergewöhnliche Kampfkünste verfügt, die sie zum Schutz ihrer Freunde und ihrer neuen Familie nutzt. Zudem macht sie sich auf die Suche nach Informationen über ihre mysteriöse Vergangenheit. Dies erweist sich jedoch als höchst gefährlich.

Die Hauptrollen in Alita: Battle Angel spielen Rosa Salazar (Maze Runner), Keean Johnson (Nashville), Ed Skrein (Deadpool), Mahershala Ali (Luke Cage), Jennifer Connelly (Hulk, A Dangerous Mind), Lana Condor (X-Men: Apocalypse), Christoph Waltz (Spectre), Jackie Earle Haley (Watchmen), Eiza González (From Dusk Till Dawn, Serie), Jorge Lendeborg Jr. (Spider-Man: Homecoming), Leonard Wu (Marco Polo) und Marko Zaror (Machete Kills).

Regisseur James Cameron plante schon 1998 eine Verfilmung der Mangaserie und arbeitete lange Zeit an einer Verwirklichung des Projekts. Da er jedoch durch die Produktion der Avatar-Filme schon alle Hände voll zu tun hat, gab er die Verantwortung an Robert Rodriguez ab, bleibt der Produktion jedoch als Produzent erhalten.

Alita: Battle Angel | Official Trailer [HD] | 20th Century FOX

Alita: Battle Angel | Offizieller Trailer 2 | Deutsch HD German (2018)

Fox verschiebt Filme: Alita und The Predator mit neuem Startdatum

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Alita: Battle Angel

Der große Fantasy- oder Science-Fiction-Knaller zu Weihnachten bleibt dieses Jahr aus. Wo in den letzten Jahren entweder Tolkien, Harry Potter oder Star Wars um Weihnachten herum die Kinosäle füllen sollten, gibt es dieses Jahr zwar große Namen, die aber nicht unbedingt jeden überzeugen dürften: Aquaman, der Transformers-Spinoff Bumblebee und Mary Poppins sollen für Unterhaltung sorgen. Zu diesen Filmen gesellt sich jetzt auch Alita: Battle Angel hinzu.

Der Film von Produzent James Cameron und Regisseur Robert Rodriguez sollte eigentlich im Sommer 2018 starten, wurde heute aber zusammen mit einigen anderen Filmen verschoben. Die Manga-Verfilmung startet statt im Juli nun am 20. Dezember und teilt sich die Leinwände mit den oben genannten Filmen.

Verschoben wurde ebenfalls The Predator von Regisseur Shane Black (Drehbuch zu Iron Man 3). Der startet statt im August nun am 13. September 2018.

Weiter vergab 20th Century Fox ein Startdatum für den Hercule-Poirot-Krimi Tod auf dem Nil. Am 8. November 2019 soll die Agatha-Christie-Verfilmung in den USA anlaufen.

Alita: Battle Angel - Erster Trailer zur Mangaverfilmung

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Alita: Battle Angel

Zur Alita: Battle Angel ist ein erster Trailer erschienen. Die Umsetzung der Mangaserie beziehungsweise des Animes befindet sich schon seit fast 20 Jahren in Entwicklung. Am 19. Juli 2018 startet der Film nun in den deutschen Kinos.

Angesiedelt im 26. Jahrhundert erzählt Battle Angel die Geschichte des gedächtnislosen Cyborg Alita, die von einem Doctor, der sie wieder zusammenbaut, von einem Schrottplatz gerettet wird. Vollkommen ohne Erinnerungen erkennt Alita bald, dass sie über außergewöhnliche Kampfkünste verfügt, die sie zum Schutz ihrer Freunde und ihrer neuen Familie nutzt. Zudem macht sie sich auf die Suche nach Informationen über ihre mysteriöse Vergangenheit. Dies erweist sich jedoch als höchst gefährlich.

Die Hauptrollen in Alita: Battle Angel spielen Rosa Salazar (Maze Runner), Keean Johnson (Nashville), Ed Skrein (Deadpool), Mahershala Ali (Luke Cage), Jennifer Connelly (Hulk, A Dangerous Mind), Lana Condor (X-Men: Apocalypse), Christoph Waltz (Spectre), Jackie Earle Haley (Watchmen), Eiza González (From Dusk Till Dawn, Serie), Jorge Lendeborg Jr. (Spider-Man: Homecoming), Leonard Wu (Marco Polo) und Marko Zaror (Machete Kills).

Regisseur James Cameron plante schon 1998 eine Verfilmung der Mangaserie und arbeitete lange Zeit an einer Verwirklichung des Projekts. Da er jedoch durch die Produktion der Avatar-Filme schon alle Hände voll zu tun hat, gab er die Verantwortung an Robert Rodriguez ab, bleibt der Produktion jedoch als Produzent erhalten.

Alita: Battle Angel | Official Trailer [HD] | 20th Century FOX

Alita: Battle Angel | Offizieller Trailer 1 | Deutsch HD German (2018)

Alita: Battle Angel - Jennifer Connelly stößt zum Cast

Oscar-Gewinnerin Jennifer Connelly (Hulk, A Dangerous Mind) erweitert das bereits sehr umfangreiche Ensemble von Alita: Battle Angel, der Realverfilmung des japanischen Mangas. Connelly wird eine Schurkenrolle übernehmen.

Angesiedelt im 26. Jahrhundert erzählt Battle Angel die Geschichte des gedächtnislosen Cyborg Alita (Rosa Salazar, Maze Runner), die von einem Doctor, der sie wieder zusammenbaut, vom Schrottplatz gerettet wird. Sie erinnert sich jedoch nur noch an ihre Martial Arts-Künste und wird eine Kämpferin, die Kriminelle jagt und auslöscht.

Weitere Hauptrollen werden von Keean Johnson (Nashville), Ed Skrein (Deadpool), Mahershala Ali (Luke Cage), Lana Condor (X-Men: Apocalypse), Christoph Waltz (Spectre), Jackie Earle Haley (Watchmen), Eiza González (From Dusk Till Dawn, Serie), Jorge Lendeborg Jr. (Spider-Man: Homecoming), Leonard Wu (Marco Polo) und Marko Zaror (Machete Kills).

Regisseur James Cameron plante schon 1998 eine Verfilmung der Mangaserie und arbeitete lange Zeit an einer Verwirklichung des Projekts. Da er jedoch durch die Produktion der Avatar-Filme schon alle Hände voll zu tun hat, gab er die Verantwortung an Robert Rodriguez ab, bleibt der Produktion jedoch als Produzent erhalten. Derzeit laufen die Dreharbeiten, Kinostart ist am 19. Juli 2018.

Alita: Battle Angel erweitert seine Darstellerriege um Leonard Wu

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Battle Angel Alita Trailer Still

Gestern wurde bekannt, dass Leonard Wu in der kommenden Realverfilmung des Mangas Battle Angel Alita (im Original Ganmu) von Yuktio Kishiro mitspielen wird. Unter dem Namen Alita: Battle Angel verfilmt Robert Rodriguez die Vorlage, die 1991 zum ersten Mal erschien. Darin soll Wu die Rolle von Kinuba übernehmen, dem ranghöchsten Cyborg-Kämpfer in der Arena.

Das heißt auch, dass seine Figur wahrscheinlich im engen Zusammenhang mit Mahershala Ali stehen wird. Der stieß zuletzt zum Stab der Verfilmung und wird die Rolle von Vektor übernehmen, dem Leiter der Gladiatorenkämpfe. Sein neuer Kollege Wu spielte zuvor in Serien und kleineren Filmen mit, am bekanntesten ist er für die Rolle des Orus ab der zweiten Staffel der Netflix-Serie Marco Polo.

Alita: Battle Angel handelt vom Cyborg Alita, die von einem Schrottplatz geborgen und reaktiviert wird. Sie erinnert sich an nichts außer ihrer Kampfprogrammierung und beschließt, Verbrecher zu jagen. Im Laufe der Geschichte deckt Alita immer weitere Teile ihrer Vergangenheit auf.

Die Verfilmung war lange in der Entwicklung, bis sich im Laufe des letzten Jahres die Planungen verfestigten und der Film tatsächlich in die Produktion starten sollte. Das Ergebnis gibt es am 20. Juli 2018 im Kino zu sehen.

Mahershala Ali stößt zum Cast von Alita: Battle Angel

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Battle Angel Alita Opener OVA

Die Riege der Schauspieler für die Cyberpunkt-Dystopie Alita: Battle Angel wächst weiter. Mahershala Ali wird laut Meldung der Hollywood Reporter wahrscheinlich eine Rolle in der Manga-Verfilmung bekommen. Derzeit laufen noch die Verhandlungen zwischen dem Produktionsstudio von James Cameron und Ali. Bisher ist geplant, dass Robert Rodriguez (From Dusk Till Dawn, Machete) Regie führen wird.

Auf der Liste der Darsteller finden sich neben Ali auch Rosa Salazar, welche die Hauptrolle spielen wird, Christoph Waltz, Jackie Earl Haley und Ed Skrein. Laut Angaben von Hollywood Reporter soll Ali einen Bösewicht spielen. Seine Rolle als Vektor ist die eines Veranstalters für ein Art Gladiatorenkämpfe, bei denen es wohl nicht ganz fair zugehen soll.

Mahershala Ali ist derzeit in der neuen Marvel-Serie Luke Cage zu sehen, wo er den Vebrecherkönig Cornell Stokes alias Cottonmouth verkörpert. Zuvor war er in zahlreiche Nebenrollen in bekannten Filmen und Serien, darunter auch House of Cards und Die Tribute von Panem: Mockingjay 1 und 2 zu sehen.

Alita: Battle Angel basiert auf der gleichnamigen Manga-Serie von Yukito Kishiro. Sie handelt vom Cyborg Alita, die von einem Schrottplatz geborgen und reaktiviert wird. Sie erinnert sich an nichts außer ihrer Kampfprogrammierung und beschließt, Verbrecher zu jagen. Im Laufe der Geschichte deckt sie immer wieder Teile ihrer Vergangenheit auf.

Die Verfilmung war lange in der Entwicklung, bis sich im Laufe des letzten Jahres die Planungen verfestigten und der Film tatsächlich in die Produktion starten sollte. Die Dreharbeiten beginnen angeblich bereits diesen Monat. Das Ergebnis gibt es am 20. Juli 2018 im Kino zu sehen.

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