TrekCheck

TrekCheck - Der Podcast zu Star Trek: Discovery 2.10

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Und der Engel sprach zu ihnen: "Ernsthaft jetzt? Ihr nehmt es hin einen Menschen zu töten um mich mit dieser unnötig komplizierten Maschine zu fangen - wofür überhaupt? Und Michael, ich hab wichtige Dinge zu tun. Wie oft muss ich dich noch aus bekloppten Situationen retten, in die du dich selbst begibst. Get your shit together!"

Leider kam es zu einem Zwischenfall mit einem Zeitkristall, so dass wir gerade nicht wissen, wann Anne und Stefan sind. Diese Woche widmen sich also Johannes und Nele als Duo um Star Trek: Discovery 2.10. Wir sprechen über rote Engel (natürlich), Zeitkristalle (ahnungslos), Mörder-Alexas (naheliegend), Nietenanzüge (ablenkend), Zeitreisen (timey-wimey), Mausefallen (unnötig gefährlich) und Eichhörnchen (süß).

Während wir die Vorgänger-Episode "Projekt Daedalus" beim Gucken an sich gut fanden und eher hinterher ein fahler Nachgeschmack blieb, geht es mit "Der rote Engel" ein klein wenig in die andere Richtung: Während der Folge und kurz danach sehr angenervt, mit etwas Nachgaren über das Wochenende wirkt sie aber gleich gar nicht mehr sooo schlimm. Dennoch ist gerade dieser TrekCheck nichts für Leute, die es nicht mögen, wenn man sich negativ auslässt.

Erneut geht unser Dank an Jens Dewald für die Musik und die FedCon GmbH für die freundliche Unterstützung unseres Podcasts. Die FedCon findet dieses Jahr wieder an Pfingsten (7.-10. Juni) in Bonn statt und neben Hauptdarstellern von The Expanse und The Orville werden auch Anson Mount, Ethan Peck, Wilson Cruz und Shazad Latif von Star Trek: Discovery zu Gast sein.

TrekCheck - Der Podcast zu Star Trek: Discovery 2.09

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Für unseren zehnten TrekCheck zu Star Trek: Discovery ist Johannes von seiner Solomission zurückgekehrt. Und die Sorge in den Kommentaren zum letzten Podcast sind unbegründet, Stefan ist diesmal auch wieder mehr zu hören und es geht ihm gut. Ehrlich. Sagt er selbst. Total freiwillig. Versprochen.

Die Fallhöhe zur überwiegend positiv bewerteten letzten Disco-Folge war hoch, doch Episode 2.09 gelingt - mit Abstrichen - durchaus der Anschluss. Zumindest macht sie beim Gucken Spaß, bringt die Handlung voran und kitzelt ein wenig die Emotionen. Beim einen mehr, beim anderen weniger. Irgendwie darf man aber nicht anfangen, über alles nachzudenken. Im Abgang hat "Projekt Daedalus" einen leicht schalen Nachgeschmack.

Das Drehbuch schrieb Michelle Paradise, aus deren Feder auch die finalen Episoden 13 und 14 stammen. Zudem bildet sie für Staffel 3 zusammen mit Alex Kurtzman das neue Showrunner-Gespann. Trek-Veteran Jonathan Frakes hat sich abermals auf den Regiestuhl geschwungen.

Erneut geht unser Dank an Jens Dewald für die Musik.

TrekCheck - Der Podcast zu Star Trek: Discovery 2.08

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Diese Woche ist der TrekCheck kein Nörgel-Podcast. Stefan, Nele und Anne freuen sich statt über Zeit- lieber über Qualitätssprünge bei Star Trek: Discovery und zeigen sich von Episode 2.08 "Gedächtniskraft" positiv überrascht.

Wie schon der Trailer verriet, schaffen es Burnham und Spock tatsächlich nach Talos IV. Trotz großer Bedenken nach der Offenbarung, dass die Discovery-Macher tatsächlich die Classic-Serie kreuzen möchten, hat das in diesem Fall erstaunlich gut funktioniert - inklusive singender blauer Blumen. Während dessen hat Captain Pike auf der Discovery alle Hände voll zu tun, seinen Sack Flöhe auf Kurs zu halten.

Wir trauern schon jetzt Stamets/Culber hinterher und selbst zur Sektion 31, die etwas deplatziert wirkt, finden wir zumindest ein paar nette Worte. Aber wir wollen mal nicht gleich übertreiben.

 

TrekCheck - Der Podcast zu Star Trek: Discovery 2.07

PODCAST

Wibbly-wobbly-timey-wimey: In "Licht und Schatten" spielt Star Trek: Discovery mit der Zeit. Sowohl inhaltlich, als auch was die Menge an Geschehnissen, die man in eine Serien-Stunde packen kann, angeht.

Timelord Stamets rettet den Tag der Discovery mit sehr viel Glück innerhalb gigantischen wissenschaftlichen Unwägbarkeiten. Tilly kann Mathe. Pike kann fliegen. Tyler versucht sich als Hobby-Psychologe. Der Rote Engel bewirkt einen Zeitriss über Kaminar, durch den Matrix-Killer-Sonden aus der Zukunft kommen. Und Burnham macht Planetenhopping, mit dem wiedergefundenen, dyslektischen Spock von Vulkan Richtung Talos IV mit Stippvisite bei der Sektion 31. 

Das vermag Stefan, Johannes und Nele nicht so recht zu begeistern und so sprechen wir in TrekCheck #8 auch darüber, warum man trotz der Vielzahl an durchweg guten Serien dennoch bei Star Trek: Discovery dranbleibt. Spoiler: Auch, weil es halt dennoch irgendwie Spaß macht und unterhält.

TrekCheck - Der Podcast zu Star Trek: Discovery 2.06

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Moment, ganz so schlimm fanden eigentlich weder Stefan noch Nele oder Johannes diese Episode. "Sounds of Thunder" löste bei uns kein Donnergrollen aus. Weder aus der einen, noch aus der anderen Richtung. Dennoch haben wir natürlich genug Anmerkungen und kommen über offene Fragen bezüglich der Hintergründe ins alberne philosophieren. Fazit: Zum Glück sind wir keine Drehbuchschreiber. Es könnte alles noch viel, viel schlimmer sein.

Erfreulicherweise konzentriert sich Star Trek: Discovery 2.06 auf einen Haupthandlungsstrang. Die Suche nach dem Roten Engel und die damit verbundene Jagd nach Spock und der mysteriösen Signale führt zu einem unerwarteten Wiedersehen: Die Discovery verschlägt es nach Kaminar, dem Heimatplaneten von Saru.

Sowohl beim Außeneinsatz als auch durch die Suche in den Aufzeichnungen des Planeten stellt sich heraus, dass einst die Kelpien die Jäger waren und die Ba’ul beinahe ausgerottet. Wie genau der Wechsel stattfand, wird nicht erläutert. Sicher ist aber, dass die Ba’ul sich technisch enorm fortentwickeln konnten. Anstatt selbst die Kelpien komplett auszulöschen, wird von einer ausgleichenden Balance gesprochen, die es zu bewahren gilt. Die Lösung: Kelpien werden vor der Vollendung der Vahar’ai getötet.

TrekCheck - Der Podcast zu Star Trek: Discovery 2.05

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Drei Stühle, fünf Meinungen - bei uns sorgen "Die Heiligen der Unvollkommenheit", so der deutsche Titel der Episode 2.05, vor allem für Uneinigkeit. 

"Saints of Imperfection" schließt an das Ende von "An Obol for Charon" an und setzt die zwei offenen Handlungsstränge fort. So befindet sich die Crew der Discovery in einem Rennen gegen die Zeit, um Tilly zu retten. Dabei kommt es auch zu einem Wiedersehen, auf das Staments nicht vorbereitet ist.

Gleichzeitig läuft auch weiterhin die Suche nach Spock. Hier muss die Discovery sich mit ungebetenen Gästen herumschlagen, da die Sektion 31 den Auftrag erhalten hat, den Vulkanier zu finden. Besonders Captain Pike ist davon alles andere als angetan.

Während Nele sich ganz gut unterhalten fühlte, ist Stefan eher sauer und Johannes versucht zu schlichten. Im TrekCheck #6 reden wir entsprechend auch ein wenig über die unterschiedlichen Ansprüche, die an Star Trek: Discovery gestellt werden und wo CBS das Franchise noch so hintreibt. 

Wieder einmal vielen Dank an Jens Dewald für die Musik!

TrekCheck - Der Podcast zu Star Trek: Discovery 2.04

SPOILER
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Eine Achterbahn der Gefühle: Neigt man zur Übertreibung, könnte man die zweite Staffel von Star Trek: Discovery so bezeichnen. Nicht nur den Einstieg in die die Staffel, mit mal starken, mal durchschnittlichen und mindestens einer schlechten Folge, sondern auch die Handlung der vierten Episode. Da schwingen wir vom Lachen über Tranlator-Aussetzer hin zu Sorge über Saru bis zu großer Spannung über Tillys Zustand. Und ja, vielleicht auch ein bisschen Herzschmerz, wahlweise wenn Saru seinem Tod ins Auge blickt oder wenn Stamets und Tilly Space Oddity anstimmen.

Aber es gibt natürlich auch ein bisschen etwas zu kritisieren. Aber tatsächlich sind es eher Details, die uns in der fünften Folge unseres Trekcheck-Podcasts stören. Wir fragen uns, ob eine Umweltdiskussion zwischen Stamets und Reeno wirklich sein muss, ob Pike nicht ein bisschen zu draufgängerisch ist und wieviel Kitsch aushaltbar ist.

Nele wird diese Woche dankenswerter Weise von unserer lieben Kollegin Anne vertreten, ist aber nächste Woche wieder dabei. Da alles recht kurzfristig war, konnte Anne leider nicht ihr bestes Mikrofon herauskramen, aber wir hoffen, ihr kommt mit der Aufnahme klar.

Auch an dieser Stelle wieder vielen Dank an Jens Dewald für die Musik.

TrekCheck - Podcast zu Star Trek: Discovery 2.03

PODCAST

Zwei Schritte vor und drei zurück? - Dass die aktuelle Episode von Star Trek: Discovery insbesondere nach dem vielversprechenden Staffelauftakt eher enttäuscht, darüber sind sich Johannes, Stefan und Nele einig. Wenn auch in unterschiedlicher Intensität.

"Point of Light" teilt sich recht strikt in drei Erzählungen auf, die - zumindest innerhalb der Episode - nicht wirklich miteinander verwoben sind. Zum einen gibt es ein Wiedersehen mit L'Rell, Tyler und den Klingonen sowie Philippa Georgiou, zum anderen erfährt die Geschichte rund um Tillys scheinbare Vision inklusive Verbindung zum Sporennetz einen großen Sprung in (zu?) kurzer Zeit. Außerdem wird natürlich das Rätsel rund um Spock erstmal noch ein wenig rätselhafter.

Immerhin hat die klare Trennung der drei Handlungsstränge eine einfache Struktur vorgegegben. Das ist doch auch was Schönes. Und wie immer blicken wir auch diesmal doch hoffnungsvoll und mit Wünschen an die Serienmacher in die Zukunft. Weiter geht es!

TrekCheck - Podcast zu Star Trek: Discovery 2.02

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Neuer Montag, neuer Podcast - im dritten TrekCheck sprechen Stefan, Johannes und Nele über Star Trek: Discovery 2.02. Trek-Veteran Jonathan Frakes führte Regie und liefert eine ziemlich klassische Episode ab, bei der definitiv Star-Trek-Stimmung aufkommt. Allerdings sich auch nicht bemüht, ein altes Thema in irgendeiner Form neu zu beleuchten.

In "New Eden" ist das mysteriöse rote Signal ist zurück und führt die Discovery in den weit entfernten Beta-Quadranten. Überraschenderweise stößt sie dort nicht nur auf einen erdähnlichen Planeten, sondern entdeckt auch Signale von menschlichen Bewohnern. Ein empfangener Hilferuf sorgt jedoch für Verwunderung: Ein schneller Scan der Oberfläche zeigt, dass die Menschen sehr unterentwickelt, weit vor Warp-Fähigkeit, leben. Irgendwie müssen sie hier doch hingekommen sein, warum gibt es kein Zeichen von moderner Technik? Wie es sich für Oldschool-Trek gehört, ist es für einen Teil der Crew Zeit, sich in Kostüme zu schmeißen, um den fremden Planeten zu erkunden und dem Rätsel auf den Grund zu gehen. Während dessen erkennt die Schiffsbesatzung eine weit größere Gefahr: Der Planet ist bedroht, der nukleare Winter steht kurz bevor - eine schnelle Lösung ist gefragt.

Natürlich gehen wir auf Inhalt der Folge und Darstellung der Charaktere ein, diskutieren aber auch das auftretende Grundsatzthema "Religion und Wissenschaft". Der wiederkehrende rote Engel sowie ein Blick auf die nächsten Episodentitel lässt vermuten, dass dies die Staffel über ein zentraler Punkt bleiben wird.

TrekCheck - Podcast zu Star Trek: Discovery 2.01

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Wer unsere Kritik zum Auftakt der 2. Staffel von Star Trek: Discovery gelesen hat weiß, dass Nele sowohl überrascht als auch sehr angetan von "Brother" war. Im Gespräch mit Johannes für den neuen TrekCheck geht es allerdings nicht nur um den erfreulich anderen Ton - im Vergleich zu Staffel 1 -, sondern auch die ein oder andere Grundsatzfrage.

So nehmen wir den Inhalt der Episode rund um Junior-Spock, Burnham, Tilly, Stamets, Reno, Pike, Enterprise, Anomalien, Asteroiden und Co., um uns ein paar generelle Gedanken zu machen. Etwa, ob und wie man die gezeigte Technik sowohl für den Kanon und in unsere heutige Medienwelt passend darstellen könnte. Wir erwähnen die im Kleinen sichtbare Representation von Minderheiten, die in der Geschichte von Star Trek schon immer ihren Platz hatte. Und kamen dann auch noch über Kritik, unterschiedliche Rezeption, Ansichten und Diskussionskultur ins Philosophieren.

Damit waren wir deutlich sprunghafter als die zwar vollegepackte, aber strukturiertere Episode von Discovery. Mal sehen, was uns nächste Woche erwartet. Jonathan Frakes führte die Regie für die noch namenlose Episode 2.02. Ab Freitag bei Netflix, im TrekCheck bei uns am Montagabend. Dann auch hoffentlich wieder mit Stefan, den scheinbar alleine vom Zusehen die Erkältungswelle, die auf der Discovery umgeht, erfasst hat.

Mit vielen liebem Dank an Jens Dewald für Intro und Outro. See you, Space Cowboy!

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