TrekCheck

TrekCheck - Der Podcast zu Star Trek: Discovery 2.14

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"Finale, oh-oh, Finale, oh-oh-oh-oh" In unserem nun 15. TrekCheck wundern wir uns über die große Auflösung zum Ende der zweiten Staffel von Star Trek: Discovery. Wir haben Fragen. Viele. Dabei blicken wir auch ein wenig auf die bisherigen beiden Staffeln zurück und überlegen, was die Zukunft wohl bringen könnte.

Anne hat sich in ihr Superspeedkampfshuttle geschwungen, um rechtzeitig zur Aufnahme dabei zu sein und Stefan, Nele und Johannes Gesellschaft zu leisten. Aber auch sie hatte mehr Fragen als Antworten. Verzeiht bitte die teils schwankende Audioqualität - da Ostern ist haben wir uns für die Aufnahme alle von der Familie in irgendwelche Kellerecken mit einigermaßen Internetempfang und Reiseequipment zurückgezogen ;) Die Schlachtszenen sind aber immer noch hübsch. Und Anson Mount ist immer noch ein toller Captain Pike.

Den erwähnten Podcast von Branan Edgens und Anson Mount, bei dem es unter anderen mehrteilige äußerst hörenswerte Interviews mit Ethan Peck und Doug Jones gibt, findet ihr übrigens hier. Oder auch wenn man nach "The Well" bei allen gängigen Podcatchern sucht.

Wir bedanken uns bei allen Zuhörern und den tollen Kommentatoren - und auch natürlich noch einmal für die freundliche Unterstützung bei der FedCon GmbH. Auf der diesjährigen FedCon (7.-10. Juni in Bonn) sind neben dem nahezu kompletten Hauptcast von The Expanse und Hauptdarstellern aus The Orville und Killjoys nämlich auch Anson Mount, Ethan Peck, Wilson Cruz und Shazad Latif von Star Trek: Discovery zu Gast.

Die jazzige Musik zum Ein- beziehungsweise Ausgrooven der TrekChecks verdanken wir nach wie vor dem wunderbaren Jens Dewald. Diesmal haben wir zum Schluss die komplette, lange Version eingefügt.

TrekCheck - Der Podcast zu Star Trek: Discovery 2.12

PODCAST

Zwar bewerten Johannes, Stefan und Nele "Tal der Schatten" unterschiedlich aber eben doch mit jeweils einer deutlich klarerer Meinung als es bei der letzten Episode der Fall war. Von Begeisterung über Zeitkristall-Probleme bis zu einem Hauch Resignation ist was dabei. Einig sind wir uns aber ob der Großartigkeit von Anson Mounts Captain Pike und begrüßen die kleinen Szenen, die ein wenig den Alltag der Crew zeigen.

Das bewährte Team aus Regisseur Douglas Aarniokoski und dem Autorenduo Bo Yeon Kim und Erika Lippoldt zeichnen sich für Star Trek: Discovery 2.12 verantwortlich. Zuvor inszenierten sie die Episode "Donnergrollen" aus der aktuellen Staffel. Aarniokoski führte bereits in der ersten Staffel bei "Lethe" Regie und ist sowohl bei den Short Treks als auch der kommenden Picard-Serie als ausführender Produzent beteiligt.

Wer nun Nele in der Fankurve für eine Prequel-Serie mit Pike und Spock Gesellschaft leisten möchte, hat durch unseren Sponsor, der FedCon GmbH, eine Möglichkeit dazu. Auf der diesjährigen FedCon (7.-10. Juni in Bonn) sind neben dem nahezu kompletten Hauptcast von The Expanse und Hauptdarstellern aus The Orville und Killjoys nämlich auch Anson Mount, Ethan Peck, Wilson Cruz und Shazad Latif von Star Trek: Discovery zu Gast.

Die jazzige Musik zum Ein- beziehungsweise Ausgrooven der TrekChecks verdanken wir nach wie vor dem wunderbaren Jens Dewald.

TrekCheck - Der Podcast zu Star Trek: Discovery 2.11

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Star Trek: Discovery 2.11 ist schon irgendwie gut. Aber berührt nicht. Meh, aber positives meh? So ist der TrekCheck diese Woche ein klein wenig eine begleitende Selbsthilfegruppe zur Meinungsfindung.

Regisseurin Maja Vrilo (Hawaii Five-O) lieferte eine actionlastige Folge ab. Zudem konnten sich die Autoren Alan McElroy (Vampire Diaries, “On Obol for Charon”) und Brandon Schultz bei “Der Zeitsturm” auf eine Haupthandlung konzentrieren und mussten sich nicht wie ihre Vorgänger mit viel zu viel Exposition herumschlagen.

Evil-AI-Control macht aus Leland einen Pseudo-Borg-Prototyp mit Terminator-Vibes. Culber ist wieder Arzt im Dienst, Georgiou hat ihre Nieten verloren, Admiral Cornwell ist dem charakterfressenden Schwarzen Loch an Bord der Discovery zum Opfer gefallen. Spock ist ein Bruder. Burnham hat gleich mehrere Mütter. Und das Spheren-Archiv hat teilweise die Kontrolle über die Discovery.

Stefan, Nele und Johannes probieren diesmal vor allem, sich nicht all zu sehr in den Zeitlinien zu verlieren. Nebenbei wird mit Pock und Spike noch die Idee für eine animierte Comedy-Serie über die Nachtcrew der Enterprise gepitcht. Dafür ohne Eichhörnchen. Und wir entschuldigen uns bei Polen. Es war nicht so gemeint. Wirklich.

TrekCheck - Der Podcast zu Star Trek: Discovery 2.10

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Und der Engel sprach zu ihnen: "Ernsthaft jetzt? Ihr nehmt es hin einen Menschen zu töten um mich mit dieser unnötig komplizierten Maschine zu fangen - wofür überhaupt? Und Michael, ich hab wichtige Dinge zu tun. Wie oft muss ich dich noch aus bekloppten Situationen retten, in die du dich selbst begibst. Get your shit together!"

Leider kam es zu einem Zwischenfall mit einem Zeitkristall, so dass wir gerade nicht wissen, wann Anne und Stefan sind. Diese Woche widmen sich also Johannes und Nele als Duo um Star Trek: Discovery 2.10. Wir sprechen über rote Engel (natürlich), Zeitkristalle (ahnungslos), Mörder-Alexas (naheliegend), Nietenanzüge (ablenkend), Zeitreisen (timey-wimey), Mausefallen (unnötig gefährlich) und Eichhörnchen (süß).

Während wir die Vorgänger-Episode "Projekt Daedalus" beim Gucken an sich gut fanden und eher hinterher ein fahler Nachgeschmack blieb, geht es mit "Der rote Engel" ein klein wenig in die andere Richtung: Während der Folge und kurz danach sehr angenervt, mit etwas Nachgaren über das Wochenende wirkt sie aber gleich gar nicht mehr sooo schlimm. Dennoch ist gerade dieser TrekCheck nichts für Leute, die es nicht mögen, wenn man sich negativ auslässt.

Erneut geht unser Dank an Jens Dewald für die Musik und die FedCon GmbH für die freundliche Unterstützung unseres Podcasts. Die FedCon findet dieses Jahr wieder an Pfingsten (7.-10. Juni) in Bonn statt und neben Hauptdarstellern von The Expanse und The Orville werden auch Anson Mount, Ethan Peck, Wilson Cruz und Shazad Latif von Star Trek: Discovery zu Gast sein.

TrekCheck - Der Podcast zu Star Trek: Discovery 2.09

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Für unseren zehnten TrekCheck zu Star Trek: Discovery ist Johannes von seiner Solomission zurückgekehrt. Und die Sorge in den Kommentaren zum letzten Podcast sind unbegründet, Stefan ist diesmal auch wieder mehr zu hören und es geht ihm gut. Ehrlich. Sagt er selbst. Total freiwillig. Versprochen.

Die Fallhöhe zur überwiegend positiv bewerteten letzten Disco-Folge war hoch, doch Episode 2.09 gelingt - mit Abstrichen - durchaus der Anschluss. Zumindest macht sie beim Gucken Spaß, bringt die Handlung voran und kitzelt ein wenig die Emotionen. Beim einen mehr, beim anderen weniger. Irgendwie darf man aber nicht anfangen, über alles nachzudenken. Im Abgang hat "Projekt Daedalus" einen leicht schalen Nachgeschmack.

Das Drehbuch schrieb Michelle Paradise, aus deren Feder auch die finalen Episoden 13 und 14 stammen. Zudem bildet sie für Staffel 3 zusammen mit Alex Kurtzman das neue Showrunner-Gespann. Trek-Veteran Jonathan Frakes hat sich abermals auf den Regiestuhl geschwungen.

Erneut geht unser Dank an Jens Dewald für die Musik.

TrekCheck - Der Podcast zu Star Trek: Discovery 2.08

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Diese Woche ist der TrekCheck kein Nörgel-Podcast. Stefan, Nele und Anne freuen sich statt über Zeit- lieber über Qualitätssprünge bei Star Trek: Discovery und zeigen sich von Episode 2.08 "Gedächtniskraft" positiv überrascht.

Wie schon der Trailer verriet, schaffen es Burnham und Spock tatsächlich nach Talos IV. Trotz großer Bedenken nach der Offenbarung, dass die Discovery-Macher tatsächlich die Classic-Serie kreuzen möchten, hat das in diesem Fall erstaunlich gut funktioniert - inklusive singender blauer Blumen. Während dessen hat Captain Pike auf der Discovery alle Hände voll zu tun, seinen Sack Flöhe auf Kurs zu halten.

Wir trauern schon jetzt Stamets/Culber hinterher und selbst zur Sektion 31, die etwas deplatziert wirkt, finden wir zumindest ein paar nette Worte. Aber wir wollen mal nicht gleich übertreiben.

 

TrekCheck - Der Podcast zu Star Trek: Discovery 2.07

PODCAST

Wibbly-wobbly-timey-wimey: In "Licht und Schatten" spielt Star Trek: Discovery mit der Zeit. Sowohl inhaltlich, als auch was die Menge an Geschehnissen, die man in eine Serien-Stunde packen kann, angeht.

Timelord Stamets rettet den Tag der Discovery mit sehr viel Glück innerhalb gigantischen wissenschaftlichen Unwägbarkeiten. Tilly kann Mathe. Pike kann fliegen. Tyler versucht sich als Hobby-Psychologe. Der Rote Engel bewirkt einen Zeitriss über Kaminar, durch den Matrix-Killer-Sonden aus der Zukunft kommen. Und Burnham macht Planetenhopping, mit dem wiedergefundenen, dyslektischen Spock von Vulkan Richtung Talos IV mit Stippvisite bei der Sektion 31. 

Das vermag Stefan, Johannes und Nele nicht so recht zu begeistern und so sprechen wir in TrekCheck #8 auch darüber, warum man trotz der Vielzahl an durchweg guten Serien dennoch bei Star Trek: Discovery dranbleibt. Spoiler: Auch, weil es halt dennoch irgendwie Spaß macht und unterhält.

TrekCheck - Der Podcast zu Star Trek: Discovery 2.06

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Moment, ganz so schlimm fanden eigentlich weder Stefan noch Nele oder Johannes diese Episode. "Sounds of Thunder" löste bei uns kein Donnergrollen aus. Weder aus der einen, noch aus der anderen Richtung. Dennoch haben wir natürlich genug Anmerkungen und kommen über offene Fragen bezüglich der Hintergründe ins alberne philosophieren. Fazit: Zum Glück sind wir keine Drehbuchschreiber. Es könnte alles noch viel, viel schlimmer sein.

Erfreulicherweise konzentriert sich Star Trek: Discovery 2.06 auf einen Haupthandlungsstrang. Die Suche nach dem Roten Engel und die damit verbundene Jagd nach Spock und der mysteriösen Signale führt zu einem unerwarteten Wiedersehen: Die Discovery verschlägt es nach Kaminar, dem Heimatplaneten von Saru.

Sowohl beim Außeneinsatz als auch durch die Suche in den Aufzeichnungen des Planeten stellt sich heraus, dass einst die Kelpien die Jäger waren und die Ba’ul beinahe ausgerottet. Wie genau der Wechsel stattfand, wird nicht erläutert. Sicher ist aber, dass die Ba’ul sich technisch enorm fortentwickeln konnten. Anstatt selbst die Kelpien komplett auszulöschen, wird von einer ausgleichenden Balance gesprochen, die es zu bewahren gilt. Die Lösung: Kelpien werden vor der Vollendung der Vahar’ai getötet.

TrekCheck - Der Podcast zu Star Trek: Discovery 2.05

PODCAST

Drei Stühle, fünf Meinungen - bei uns sorgen "Die Heiligen der Unvollkommenheit", so der deutsche Titel der Episode 2.05, vor allem für Uneinigkeit. 

"Saints of Imperfection" schließt an das Ende von "An Obol for Charon" an und setzt die zwei offenen Handlungsstränge fort. So befindet sich die Crew der Discovery in einem Rennen gegen die Zeit, um Tilly zu retten. Dabei kommt es auch zu einem Wiedersehen, auf das Staments nicht vorbereitet ist.

Gleichzeitig läuft auch weiterhin die Suche nach Spock. Hier muss die Discovery sich mit ungebetenen Gästen herumschlagen, da die Sektion 31 den Auftrag erhalten hat, den Vulkanier zu finden. Besonders Captain Pike ist davon alles andere als angetan.

Während Nele sich ganz gut unterhalten fühlte, ist Stefan eher sauer und Johannes versucht zu schlichten. Im TrekCheck #6 reden wir entsprechend auch ein wenig über die unterschiedlichen Ansprüche, die an Star Trek: Discovery gestellt werden und wo CBS das Franchise noch so hintreibt. 

Wieder einmal vielen Dank an Jens Dewald für die Musik!

TrekCheck - Der Podcast zu Star Trek: Discovery 2.04

SPOILER
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Eine Achterbahn der Gefühle: Neigt man zur Übertreibung, könnte man die zweite Staffel von Star Trek: Discovery so bezeichnen. Nicht nur den Einstieg in die die Staffel, mit mal starken, mal durchschnittlichen und mindestens einer schlechten Folge, sondern auch die Handlung der vierten Episode. Da schwingen wir vom Lachen über Tranlator-Aussetzer hin zu Sorge über Saru bis zu großer Spannung über Tillys Zustand. Und ja, vielleicht auch ein bisschen Herzschmerz, wahlweise wenn Saru seinem Tod ins Auge blickt oder wenn Stamets und Tilly Space Oddity anstimmen.

Aber es gibt natürlich auch ein bisschen etwas zu kritisieren. Aber tatsächlich sind es eher Details, die uns in der fünften Folge unseres Trekcheck-Podcasts stören. Wir fragen uns, ob eine Umweltdiskussion zwischen Stamets und Reeno wirklich sein muss, ob Pike nicht ein bisschen zu draufgängerisch ist und wieviel Kitsch aushaltbar ist.

Nele wird diese Woche dankenswerter Weise von unserer lieben Kollegin Anne vertreten, ist aber nächste Woche wieder dabei. Da alles recht kurzfristig war, konnte Anne leider nicht ihr bestes Mikrofon herauskramen, aber wir hoffen, ihr kommt mit der Aufnahme klar.

Auch an dieser Stelle wieder vielen Dank an Jens Dewald für die Musik.

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