The Purge: TV-Serie wird zu 30 Prozent aus Rückblenden bestehen

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Blumhouse Television und Universal Cable Productions arbeiten an einer TV-Serie zum Purge-Franchise. In den Filmen dürfen die Bürger der USA einmal im Jahr alle möglichen Straftaten begehen, ohne rechtliche Konsequenzen befürchten zu müssen.

Die TV-Serie soll nicht nur die Geschehnisse während einer Purge-Nacht zeigen. Rückblenden sollen erklären, wie die Menschen in die jeweiligen Situationen gekommen sind. James DeMonaco, der Erfinder der Purge-Reihe, äußerte sich in einem Interview jetzt zur Anzahl der Rückblenden.

"Ich würde sagen, es sind 70, 65 Prozent Purge-Nacht und 30 Prozent Rückblenden. Wir folgen vier separaten Geschichten von Menschen, die am Abend ausgehen und die Säuberung erleben.

Wir können sehen, wer diese Leute sind, wenn keine Säuberung stattfindet und welche Ereignisse es sind, die sie dorthin geführt haben, wo sie in der bestimmten Purge-Nacht sind, der wir folgen."

Außerdem sprach DeMonaco über die Unterschieden zwischen den Filmen und der Serie:

"Mit den Möglichkeiten des Fernsehens können wir wirklich analysieren, warum jemand in der Purge-Nacht zu Gewalt greifen würde. Also, es ist ein langsameres Vorgehen. Während die Filme ein Schlag ins Gesicht sind."

"In der Serie, mit ihren Möglichkeiten, können wir wirklich analysieren, warum jemand eine Pistole oder ein Messer aufheben würde, um ein Problem zu lösen. Wir werden wirklich die Feinheiten und die Nuancen des Abends sowie die verschiedenen Typen von Leuten auf den Straßen auf eine Art und Weise untersuchen, wie ich es in den Filmen einfach nicht machen konnte."

James DeMonaco führte bei den ersten drei Purge-Filmen die Regie und schrieb bei allen vier Teilen das Drehbuch. Auch in das neue TV-Projekt ist er involviert.

Die Serie soll dieses Jahr in den USA auf den Sendern Syfy und USA Network laufen.

The Purge: Election Year Poster
Originaltitel:
The Purge: Election Year
Kinostart:
15.09.16
Regie:
James DeMonaco
Drehbuch:
James DeMonaco
Darsteller:
Frank Grillo, Elizabeth Mitchell, Mykelti Williamson, Edwin Hodge, Kyle Secor
Einmal im Jahr sind alle Verbrechen erlaubt. In einem Zeitraum von 12 Stunden dürfen die US-Bürger alle erdenklichen Straftaten begehen, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen.

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