Doom Eternal: Neues Feature Dämonenzerstörung angekündigt

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In keinem der bisherigen Doom-Spiele ging es zimperlich zu. Das genaue Gegenteil ist eher der Fall. Denn der Doom-Marine kennt gegenüber seinen dämonischen Gegnern absolut keine Gnade und geht mit brachialen Methoden gegen sie vor. Kein Wunder, dass der Reboot im Jahr 2016 eine Altersfreigabe ab 18 erhielt.

Explizite Gewalt soll auch im kommenden Doom Eternal eine wichtige Rolle spielen. Auf der Quakecon sprach Hugo Martin, Creativ Chef von Id Software, über das neue System Dämonenzerstörung. Im Interview mit PCGamesN erklärte er, dass die Gewalt durch das System auch eine taktische Gameplay-Ebene bekommen wird.

So sollen die Dämonen an unterschiedlichen Teilen ihres Körpers zerstörbar sein. Dadurch sollen Spieler neue taktische Möglichkeiten eingeräumt werden. Das Feedback über den bereits angerichteten Schaden an einer bestimmten Stelle, soll visueller Natur sein.

Martin beschreibt das System am Beispiel des Arachnotrons. Das auf Spinnenbeinen laufende Gehirn verfügt über eine Kanone auf dem Rücken, die Spieler gezielt angreifen können. Um die Höllenbrut zu zerstören, sei das zwar nicht explizit notwendig. Den Kampf würde es aber in jedem Fall erleichtern.

Wann die Spieler das neue System selbst ausprobieren dürfen, ist noch unklar. Aber immerhin ist bereits bekannt, dass Doom Eternal Einzelspieler-DLCs erhalten soll.

DOOM Eternal - Offizielle Gameplay Premiere

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SPOILER immer mit Spoilertag: <spoiler>Vader ist Lukes Vater</spoiler>

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