Wechselt der neue Bond-Film nun auch seinen Bösewicht?

Man weiß noch immer nicht genau, warum Danny Boyle den Regiestuhl für den nächsten James-Bond-Film verlassen hat. Klar ist: Es ging um viele Baustellen, unter anderem die traditionell wichtigen Rollen des Bösewichts und des Bond-Girls. Beide Rollen sind noch nicht offiziell besetzt und die „kreativen Differenzen“ darüber, welche Schauspieler diese Lücken füllen sollen, waren wohl mit der Grund für Boyles Abgang.

Gespräche mit potentiellen Schauspielern gab es natürlich. So auch mit Saïd Taghmaoui (Wonder Woman). Er war für die Rolle von Bonds Antagonist vorgesehen, ist sich aber nun nicht mehr sicher, welche Richtung das Filmteam einschlagen möchte:

„Wir wissen nicht, wer der Regisseur sein wird und die Produzenten wissen nicht, ob der Bösewicht nun russisch oder arabisch sein soll. Ich habe gerade erst eine Nachricht bekommen, die besagt: 'Wenn sie arabisch wollen, bis du's. Wenn sie russisch wollen, ist es jemand anderes'. [...]“

Das sagte der französisch-stämmige Schauspieler gegenüber dem Magazin The National aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. Zumindest ist nun bekannt, welcher von beiden Nationalität James Bonds Gegenspieler angehören soll.

Für den den 25. Film mit dem Geheimagenten James Bond wird wieder Daniel Craig die Hauptrolle übernehmen. Außerdem sind Naomie Harris, Ben Whishaw und Ralph Fiennes in ihren jeweiligen Rollen als Moneypenny, Q und M zu sehen. Nachdem Danny Boyle das Projekt verlassen hat, wird derzeit ein neuer Regisseur gesucht. Geplant war ein Drehstart in diesem Dezember, im November 2019 soll der Film in die Kinos kommen.

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SPOILER immer mit Spoilertag: <spoiler>Vader ist Lukes Vater</spoiler>

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