Scooby-Doo 3: James Gunn enthüllt den Plot für den nie verwirklichten dritten Realfilm

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Scooby!

In diesem Sommer sollten Scooby-Doo und seine Freunde wieder ins Kino zurückkehren. Ob es dazu kommt, ist aufgrund der Corona-Krise aktuell nicht absehbar, in jedem Falle kehren die Filmemacher mit dem neuen Abenteuer aber wieder zu den animierten Wurzeln zurück. Vor Scooby! Voll verwedelt war der beliebte Hund zuletzt in zwei Realfilmen im Kino zu sehen, die mittlerweile allerdings auch schon wieder über 15 Jahre her sind.

Die Filme Scooby-Doo und Scooby Doo 2 – Die Monster sind los waren an den Kinokassen durchaus ein Erfolg, weshalb es ursprünglich auch Planungen gab, die Reihe mit einem dritten Film fortzusetzen. Für diesen sollte erneut James Gunn das Drehbuch schreiben, der mittlerweile vor allem für Marvels Guardians of the Galaxy bekannt ist.

Auf Twitter hat Gunn nun enthüllt, um was es in dem geplanten dritten Film gegangen wäre. So antworte der Regisseur und Autor auf eine Fananfrage zum Plot von Scooby Doo 3:

"Die Mystery AG wird von einer Stad in Schottland angeheuert, deren Bewohner sich darüber beschweren, dass sie von Monstern heimgesucht werden. Im Film lernen wir allerdings, dass die Monster eigentlich die Opfer sind, was dazu führt, dass Scooby und Shaggy sich mit ihrem Weltbild und ihren Vorurteilen auseinandersetzen müssen."

Der geplante Film wurde aber nie veröffentlicht. Dies lag vor allem daran, dass der zweite Teil sehr schlechte Kritiken erhielt und auch finanziell nicht mit dem ersten Film mithalten konnte. Zwar spielt Scooby Doo 2 – Die Monster insgesamt 181 Millionen Dollar ein, Teil 1 kam allerdings auf 275 Millionen Dollar. Die Folge war, dass die Verantwortlichen von Warner Bros. sich am Ende gegen den dritten Teil entschieden.

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SPOILER immer mit Spoilertag: <spoiler>Vader ist Lukes Vater</spoiler>

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