Spezialgelagerte Sonderfälle: Die besten Folgen von Die Drei Fragezeichen - handverlesen von Anne & Katrin

Lust auf einen kleinen Vergangenheits-Flashback in die 1980er und 1990er? Okay, dann kommt hier eine Auswahl an Begriffen als Hilfestellung: Visitenkarte. Schrottplatz. Kirschkuchen. Versteckte Vermögen. Verschwundene Gemälde. Erzfeind. Meisterdieb. Endlose Sommerferien. Und schon befinden wir uns mit drei Jungdetektiven auf der Jagd nach Verbrechern, Schmuggler, Betrügern, Geistern und finsteren Gestalten. Die Rede ist natürlich von Justus Jonas, Peter Shaw und Bob Andrews, die als aufstrebendes Detektiv-Trio Die Drei Fragezeichen in der kalifornischen Nicht-so-sehr-Kleinstadt Rocky Beach für Recht und Ordnung sorgen.

Als die ersten Geschichten in den 1960er Jahren aus der Feder von ???-Schöpfer Robert Arthur flossen - unter ihnen der beliebte Super-Papagei (im Original “The Three Investigators and the Mystery of the stuttering Parrot”), das Gespensterschloss und der seltsame Wecker - war noch lange nicht abzusehen, wie groß der Erfolg der Serie Jahre und Jahrzehnte später vor allem in Deutschland werden würde. Doch ihre Geschichten werden auch heute noch mit Begeisterung von Generationen von gruselbegeisterten und mitratewilligen Kindern und Jugendlichen konsumiert - nicht zuletzt wegen der erfolgreichen Adaption als Hörspiel-Version, die seit 1979 Rocky Beach und seine Bewohner in mittlerweile über 200 Folgen zum Leben erwecken.

Mit Oliver Rohrbeck, Jens Wawrczeck und Andreas Fröhlich wuchsen auch die drei Detektive in der Hörspielversion mit: Bis heute sind sie die Einschlafbegleiter und Lieblingsstimmen von Generationen Hörspielfans. Die ewigen Teenager begleiten auch die Redaktion der Roboter und Drachen regelmäßig ins Bett, zum Sport oder einfach an regnerischen und langweiligen Nachmittagen.

Wir haben unsere (nicht so heimlichen) Lieblingsfolgen zusammengestellt. Was sind eure? Schreibt uns gern in den Kommentaren, welche Folgen ihr mögt (oder gerade nicht). Vielleicht ist ja noch das eine oder andere unterschätzte Juwel dabei.

Anne Jerratsch

Folge 73: Poltergeist

Wenn ich meine Eltern oder Großeltern davon überzeugen würde, wieso man Justus, Peter und Bob hören sollte, würde ich Poltergeist als Einstiegsfolge wählen. Hier gibt es alles, was eine gute Fragezeichen-Folge ausmacht, und man ist sofort im Geschehen: Ein lockerer Einstieg mit ein wenig Geschäker zwischen den Detektiven, eine anstrengende Großtante, eine spannende Schatzsuche und - etwas spät zwar, aber dafür umso wirkungsvoller - ein paar ziemlich gut inszenierte X-Factor-mäßige Geisterszenen. Die beiden älteren Damen (Anne Marks-Rocke als Miss Madison und Gerda Gmelin als Lydia Cartier) stehlen sich in Sachen Schrulligkeit und Spielfreude permanent gegenseitig die Show, so dass das Zuhören eine echte Freude ist.
Zwar sind die dramaturgischen Fäden, die gesponnen werden, ziemlich offensichtlich, und dennoch schafft es André Marx, der im Fragezeichen-Fandom seinen Ruf als sehr guter Autor völlig berechtigt genießt, einen überraschenden Twist einzubauen, den viele Leser und Hörer so nicht haben kommen sehen - und die Stimmung wird dadurch nicht zerstört, im Gegenteil. Auch beim nächsten, übernächsten und hundertsten Mal Hören freut man sich auf die Erkenntnisse, die Justus - mal wieder mit vollem Mund sprechend - am Frühstückstisch von Lydia Cartier kommen. Und bis dahin frotzelt man einfach zusammen mit Peter darüber, dass die drei Detektive kein Entrümpelungsservice sind. Relatable.

Folge 98: Rufmord

Deutlich erwachsener geht es in der Folge Rufmord zu: Der Radiomoderator Kevin Anderson hat unsere Drei Detektive eingeladen, damit diese von ihrem Ruhm erzählen können. Doch während der Livesendung gibt es einen seltsamen Anruf, der die Fragezeichen hellhörig werden lässt. Schließlich wird ein wenig herumermittelt, mein persönlicher Stimmen-Liebling Bob macht völlig untypischerweise einen Alleingang und erkundet so ein Geheimnis aus seiner Vergangenheit: Clarissa Franklin (Judy Winter), (bereits bekannt aus der Folge 76: Stimmen aus dem Nichts), die nebenbei eine der interessantesten Figuren aus dem Fragezeichen-Universum darstellt, darf hier wieder brillieren.
Spannend ist diese Folge ohnehin, und darüber hinaus gibt sie einen Lehrauftrag an die Hörer mit. Für mich führte diese Folge dazu, mich etwas mehr mit psychischen Krankheiten sowie deren Folgen und den Klischees, die man hier permanent gespiegelt bekommt, auseinanderzusetzen. (wobei man hier über die Geräuschkulisse durchaus streiten kann - diese ist ziemlich klischeehaft gestaltet). Vom Radiostudio mit einem locker-flockig-schmierigen Moderator bis hin zur Tiefenpsychologie - was für ein Ritt, und dadurch absolut hörenswert!

Folge 86: Nacht in Angst

Eine klassische Krimi-Folge bekommen wir mit Nacht in Angst serviert: Unsere drei Lieblingsdetektive sind eigentlich auf dem Weg heim, als ein kurzer Zwischenstopp sie ins städtische Kunstmuseum führt. Eigentlich hat der Direktor nur seinen Kalender dort vergessen, man kennt das ja. Aber dort überschlagen sich dann die Ereignisse in diesem klassischen Kammerspiel-Szenario: Ein Stromausfall sorgt dafür, dass die Detektive im Museum festsitzen, als plötzlich jede Menge Einbrecher ins Haus stürmen, um einen Diamanten zu stehlen, der gar nicht mal so gut gesichert ist. Also, was tun? Hier heißt es improvisieren, und das gelingt bei dieser temporeichen Folge, die ganz nebenbei auch noch in Quasi-Echtzeit spielt, ganz hervorragend. Vor allem Achim Schülke bleibt im Gedächtnis, er darf als Bandenanführer Alpha herumbrüllen und drohen, dass es eine Freude ist, und hat auf meiner persönlichen Lieblingsverbrecher-Liste einen Platz ziemlich weit oben ergattert. Auch Museumsdirektor Peackock (Helmut Ahner) ist genauso nervig und trottelig, dass er dem Zuhörer schon nach wenigen Minuten auf den Wecker fällt - ja, das soll genau so. Für Krimi-Freunde eine echte Empfehlung!

117: Der finstere Rivale

Bisher waren meine Empfehlungen klar im Unter-Hunderter-Bereich angesiedelt, was sicherlich auch mit meiner aktiven Hör-Zeit zu tun hat. Allerdings finden sich hier nach den ersten Klassikerfolgen auch die stimmungsvollsten Episoden. Aktive Hörer werden sich zustimmen, dass es rund um Folge 100 langsam etwas mau wurde. Eine Ausnahme bildet jedoch Der finstere Rivale, bei mir nur die “Kofferfolge” genannt. Ein Macguffin in Form eines geheimnisvollen Koffers wechselt hier munter mehrfach die Besitzer, und es ist lange fast egal, was wirklich drin ist - hier nimmt sich das Drehbuch sogar Zeit, ein paar kleine moralische Grundsatzfragen zu stellen, die Finderlohn und die Arbeitsweise der Fragezeichen in ein völlig neues Licht stellen. (sollte man beispielsweise seinen Erzfeind auszahlen und ihn somit aus der Stadt herauskaufen? Kann man sich mit einem Riesenhaufen Geld, auf das niemand einen Anspruch hat, einfach vom Acker machen? Sollte der sonst so ängstliche Peter seinem schon recht grafischen Zombiefilme-Kink mal etwas tiefenpsychologischer nachgehen?), und natürlich werden hier Verbrecherbanden-Tropes en masse bedient. Viel wichtiger ist jedoch das Zusammenspiel der Detektive und Andreas von der Meden, der in seiner zweiten, heimlichen Lieblingsrolle als Skinny Norris glänzen kann. Wieso hat Europa ihn nicht noch viel öfter eingesetzt? Wir wollen mehr Unterwelt-Skinny!

Extratipp: Liebste Trash-Folge

Folge 101: … und das Hexenhandy

Es ist dunkel, ich bin auf einer einsamen Straße unterwegs und habe meine drei Lieblingsdetektive im Ohr - und mich überkommt ein kalter Schauer. In der Folge Hexenhandy wirkt vor allem die großartige Anfangsszene noch lange nach: Peter und Bob nehmen eine Abkürzung durch ein Waldstück und finden einen einsamen Schulranzen auf dem Weg, vom dazugehörigen Kind jedoch keine Spur. Wer jetzt noch keine Horrortrips bekommt, den wird der in der Nähe aufgestellte Käfig in seine Alpträume verfolgen. In diesen wurde das entführte Kind, das später natürlich wieder auftaucht, nämlich eine komplette Nacht lang gesperrt, und zwar von einer Gestalt, die wohl ein paar Mal zu oft The Blairwitch Project gesehen haben dürfte. Jedenfalls: Creepy as fuck. Ich konnte schon vorher kaum allein durch dunkle Parks und Wälder laufen, danke, Drei Fragezeichen, dass ihr das auch noch befeuert. Also wenn das kein Trauma-Material ist, dann weiß ich auch nicht.
Aber zurück zum Trash: Trotz der Handlung, die natürlich komplett gaga ist (es geht, grob zusammengefasst, um ein Verwirrspiel in einer Telefonfirma (ja, da waren Handys und Jamba-Klingeltöne gerade noch der heißeste Shit, die mehr halbseidene Verträge an Jugendliche verticken will und jemanden, der mit der Hexen-Entführungsnummer den Ruf der Firma schädigen will, weil …? Sich jemand betrogen fühlt? Schon wieder vergessen, ist auch egal, wen interessieren schon Firmeninterna und halbseiden zu Ende gedachte Pläne, bei denen vor allem Kommissar Zufall zum Gelingen beiträgt. Und über die verzweifelten Werbemaßnahmen der Telefonfirma sollte auch besser nicht zu lange nachgedacht werden.)
Jedenfalls funktioniert die Folge Hexenhandy auch heute noch trotz der wirren Handlung überraschend gut. Das liegt vor allem am großartigen Auftritt von Bastian Pastewka, der hier eine seiner besten Schauspielleistungen jenseits von seiner eigenen Serie “Pastewka” hinlegt. Da verzeiht man dieser Folge auch das völlig wirre Drehbuch und die Sprecherauswahl von Schlagersängerin Amanda Lear als eine der wichtigeren Nebenrollen, die man dank ihres kräftigen Akzents nur mit sehr viel Konzentration versteht. Diese Folge macht irgendwie Laune.

Katrin Hemmerling

Vorweg: Anne hat sich zielsicher einige Folgen herausgesucht, die auch mit zu meinen Lieblingsfolgen gehören. Das führte unter anderem im redaktionsinternen Chat einmal dazu, dass wir beide “Rufmord ist toll!” schrieben - was aus dem Kontext gerissen zu einer völlig falschen Schlussfolgerung führen kann. Aber so ist es nun einmal, wenn Fragezeichen-Fans aufeinander treffen …

Folge 8: … und der grüne Geist

Ein Hörspiel, das mit einem Schrei beginnt, der sich so dermaßen ins Gehirn eingebrannt hat, dass ich beim Anhören des Hörbuchs eingelesen von Bastian Pastewka Jahre später lachen musste - denn Pastewka hat den Tonfall des Schreis so gut getroffen, dass er über dreißig Jahre später wieder umgehend präsent war. Was als eigentlich Gruselfolge beginnt, entwickelt sich schnell zu einer weniger gruseligen, aber nicht minder beeindruckenden Folge, wenn sich das Geheimnis um den Geist langsam lüftet. Also: “Gib mir die Perlen!” Schließlich möchte auch ich 107 Jahre alt werden!

Folge 11: … und das Gespensterschloß

Die Drei Fragezeichen und das Gespensterschloß war eine der ersten Hörspielkassetten, die Anfang der 80er (ja, ich bin alt. Uralt. Ziemlich genau ein halbes Jahr älter als Die Drei Fragezeichen. Ist das jetzt auch mal raus … ) in das Kinderzimmer meiner Schwester und mir eingezogen war. Und mich sofort in den Bann der Geschichten rund um das Trio zog. Die Folge hatte genau die richtige Portion Grusel für ein Kind, aber auch genug Witz, dass das Abenteuer um das Schloß nicht für komplett schlaflose Nächte sorgen konnte. Auch wenn ich hier aufrichtig zugeben muss, dass der Klang der Orgel mir auch heute noch einen gehörigen Schauer über den Rücken jagt und ich ähnlich wie Peter noch zitternd im Bett liege.
Schön an der Folge ist auch, dass man zur Produktionszeiten offensichtlich nicht wusste, wie sich einige englische Eigennamen aussprechen und so aus Stephen Terrill ein “Steffen” wurde. Und schön ist es auch, dass die Detektive in Phonophobia zum Schloß zurückkehren durften, um in der Live-Fassung in der Echo-Halle mit ihren Kinderstimmen konfrontiert zu werden …

Folge 105: Der Nebelberg

Jeder hat wohl sein Lieblings-Fragezeichen, bei mir ist es von Kindheit an Bob. Das lag zu einem an der Stimme von Andreas Fröhlich, aber auch an der Entwicklung, die Bob im Laufe der Geschichten machte. War er anfangs der belächelte Bücherwurm, nicht einmal offiziell das dritte Fragezeichen, sondern lediglich zuständig für Recherchen und Archiv, mauserte Bob sich zusehends. Als das Trio auch in den Hörspielen etwas älter werden durfte, hatte er - nicht nur rein äußerlich - die größte Veränderung erlebt. Yay, Bob!
Deswegen gehören die Folge, die sich auf Bob fokussieren, in der Regel zu meinen Favoriten. Umso erfreuter war ich, als ich herausstellte, dass Der Nebelberg anhand von Bobs Reisetagebuch erzählt wird! Zwar ist es auch mal wieder in dieser Folge der dritte Detektiv, der körperlichen Schaden erleidet (hey, wenn einer bewusstlos geschlagen wird oder sich den Knöchel verknackst, immer drauf auf Bob!), das entschädigt aber für eine der gruseligsten Folgen nach der Klassiker-Periode. Heißer Tipp: Keine Folge, die man unbedingt das erste Mal hören sollte, wenn man sich die Jungs zum Einschlafen auf die Ohren gibt. Das könnte im Wegschlummern relativ schnell für böses Erwachen sorgen. Ich jedenfalls habe fast senkrecht im Bett gesessen.

Folge 125: Feuermond

Hachja, die Jubiläumsfolgen. Eingeführt wurden sie mit Folge 100, alle 25 Folgen ist eine Jubiläumsfolge fällig. Feuermond beschäftigt sich mit meinem Lieblingsbösewicht Victor Hugenay - sorry, Skinny, du bist zwar auch böse, aber nicht so intelligent böse wie Hugenay (und außerdem kann ich Skinny spätestens seit dem Vollplaybacktheater nicht mehr ganz ernst nehmen. Da ist steht nämlich “Skinny ist ne Knackwurst” in der Zentrale.). Und was für Offenbarungen Feuermond bereit halten konnte - einiges war vorhersehbar, aber die letztendliche Offenbarungen um Hugenay selbst … das war damals seit längerem wieder eine Folge, in der sich die Puzzlestücke perfekt zusammenfügen durften. Außerdem mag ich es, wenn der Schurke auch mal etwas näher beleuchtet wird und deutlich gemacht wird, warum er denn jetzt zum Schurken geworden ist. In diesem Falle mag ich es noch lieber, wenn die Geschichte intelligent und spannend erzählt wird. Für mich die beste der Jubiläumsfolgen.

Folge 149 … und der namenlose Gegner

Bob hat sein Gedächtnis verloren - hatten wir das in Die Silberne Spinne nicht schon einmal? Egal! Der Fall selbst, um den es in der Geschichte geht, ist eigentlich gar nicht so spannend. Aber der Twist, dass Bob für einige Zeit nicht weiß, wer er ist und dabei ausgerechnet an den Erzfeind Skinny Norris gelangt, macht die Folge zum Highlight. Getragen wird dieser für Fans ungewöhnliche Moment von Andreas Fröhlich und Andreas von der Meden - würde man die Vorgeschichte nicht kennen und die “Freundschaft” zwischen Bob und Skinny aus dem Kontext reißen … man glaubt fast, dass sich hier zwei gefunden haben. Umso dramatischer ist es dann, wenn Bob wieder auf Justus und Peter trifft und die Fragezeichen in der Tat auf eine Zerreißprobe gestellt werden. Wann bitte prügeln sich die Jungs schon mal? Und zwar so richtig? Drama, Baby, Drama! Und dann muss es sogar noch so weit kommen, dass Skinny zum Ende der Geschichte einen Kommentar bringt, der einem ans Herz geht. Spannend ist der Fall selbst nicht - aber umso spannender ist die Dynamik zwischen den Figuren, wenn nichts so wie ist wie es scheint.

Extratipp: Die Live-Produktionen

Master of Chess

Ich liebe die Live-Produktionen von Die Drei Fragezeichen. Mit am gelungensten ist für mich Master of Chess. Die Produktionen spielt mit vielen Klischees, die sich im Laufe der Jahre um Justus, Peter und Bob ergeben haben. So ist Justus gefühlt dauerhungrig, weil die letzte Mahlzeit viel zu lang zurückliegt und schnauft den Berg zum Anwesen von Graf Gallagher hinauf. Bob hat natürlich ein Auge auf das Dienstmädchen Anna geworfen, während Peter sich bei den Rätsel mal wieder erst schwer tut, bevor er seinen lichten Moment (“Eeeeeee!”) ausgiebig feiern darf.
Ergänzt wird der Live-Cast von der großartigen Leistung von Frauke Poolmann, die in einer ihrer Rollen als Gräfin das schrillste Gelächter aller Zeiten präsentiert, während Olaf Kreutzenbeck als Moe damit begeistert, verständlich unverständlich zu sprechen. Und auch daheim jubelt man dem Ensemble zu, wenn die Detektive den Grafen ins Kreuzverhör nehmen und ihn mit Fragen bomadieren, dass einem vom Zuhören ganz schwindelig wird. Kollegen, das war wirklich ein spezialgelagerter Sonderfall!

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SPOILER immer mit Spoilertag: <spoiler>Vader ist Lukes Vater</spoiler>

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