assassins-creed-3.jpg

Der Animus ist warmgelaufen: Mit dem britisch-australischen Schauspieler Toby Wallace hat die Netflix-Serie zur Videospielreihe Assassin’s Creed ihren ersten Hauptdarsteller gefunden.
Details zu seiner Figur werden streng geheim gehalten – schließlich handelt es sich um Assassin's Creed –, aber Wallace wird in eine Welt voller geheimer Allianzen, verborgener Absichten und jahrhundertelanger Konflikte eintauchen.
Die Serie stammt von den Showrunnern Roberto Patino (Sons of Anarchy) und David Wiener (Halo) und ist die erste Realverfilmung im Rahmen der Partnerschaft zwischen Netflix und dem französischen Publisher Ubisoft.
Die Dreharbeiten sollen 2026 in Italien beginnen, das wie einige der Videospiele auch als Schauplatz der Serie dient. Unklar ist jedoch, in welcher Zeit die Serie angesiedelt ist. Bekannte Settings aus der Vorlage sind unter anderem die Zeit der Kreuzzüge, die Renaissance, die Französische Revolution oder das Goldene Zeitalter der Piraterie im 18. Jahrhundert.
Mit über 230 Millionen verkauften Spielen in 17 Jahren hat die Assassin’s-Creed-Reihe ihre Fans durch antike Städte und revolutionäre Epochen geführt. Sie hat Parkour, politische Intrigen und philosophische Auseinandersetzungen zu einer der beständigsten Sagen der Videospielgeschichte verwoben. Die Netflix-Serie will diesen Geist mit einer neuen Geschichte und neuen Charakteren wieder aufleben lassen.
Beschrieben als actiongeladene Thriller dreht sich die Serie um den geheimen Krieg zweier Fraktionen: Die eine möchte die Zukunft der Menschheit durch Kontrolle und Manipulation bestimmen, die andere kämpft für den Erhalt des freien Willens. Die Serie begleitet ihre Charaktere durch entscheidende historische Ereignisse, während sie um die Gestaltung des Schicksals der Menschheit ringen.



