Tremors

Tremors: Island Fury – Die Fortsetzung soll diesen Oktober erscheinen

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Tremors: A Cold Day in Hell

Die Veröffentlichung des siebten Teils der Tremors-Reihe soll sich durch die Corona-Pandemie nicht verzögern. Die Dreharbeiten zu Tremors: Island Fury wurden bereits im Dezember abgeschlossen. Hauptdarsteller Michael Gross erklärte in einem Interview (ab Minute 3), zurzeit würde man noch an den Effekten arbeiten. Da für den Film keine Kinoauswertung vorgesehen war, ist der Schauspieler zuversichtlich, dass der Monsterfilm diesen Herbst veröffentlicht wird.

"[Er wird] voraussichtlich dieses Jahr im Oktober um Halloween herauskommen. Soweit ich weiß, wurde er nicht verschoben, da für die Nachbearbeitung nicht unbedingt ein voll belegtes Studio erforderlich ist, um daran zu arbeiten. Universal ist im Großen und Ganzen stillgelegt – seine Themenparks, seine Film- und Fernsehproduktion sind derzeit stillgelegt, aber ich denke, diese Postproduktion geht weiter."

Tremors – Im Land der Raketenwürmer kam 1990 in den Kinos. Seit dem gab es bereits fünf Fortsetzungen, die allerdings ohne Kevin Bacon (Flatliners) auskommen mussten. Als eigentlicher Hauptdarsteller der Reihe hat sich Michael Gross etabliert, der als einziger in allen Filmen der Reihe mitspielt.

In Tremors: Island Fury kämpfen Richard Brake, Jon Heder, Caroline Langrishe, Jackie Cruz, Cassie Clare, Sahajak Boonthanakit, Matthew Douglas, Randy Kalsi, Bear Williams, David Assavanon, Boonma Lamphon, Aukrawut Rojaunawat, Owen Macrae, Iris Park and Mikey Black an der Seite von Gross.

Interview with actor Michael Gross

Retro-Kiste zu Tremors – Im Land der Raketenwürmer

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Tremors - Im Land der Raketenwürmer Poster

Ein Autor sitzt während einer Drehpause mitten in der Wüste auf einem Felsen. Plötzlich kommt ihm der Gedanke, was wäre, wenn dort unten im Sand etwas auf ihn lauern würde und er den Stein nicht mehr verlassen könnte. Das hätte die Geburtsstunde eines billigen C-Movies wie Sand Sharks, welchen das berüchtigte Filmstudio The Asylum 2011 wirklich drehte, sein können. Der Mann auf dem Felsen hatte ein wenig mehr Talent. Aus seinem simplen Gedankenspiel entstand einer der unterhaltsamsten Monsterfilme: Tremors – im Land der Raketenwürmer.

S. S. Wilson (Nummer 5 lebt!), der in der Wüste an einen Lehrfilm für das US-Militär mitwirkte, arbeitete seine Idee später zusammen mit dem Autor Brent Maddock (Wild Wild West) zu einem fertigen Drehbuch aus. Sie holten den Regisseur Ron Underwood an Bord und waren selbst überrascht, als Universal Pictures ihrem Projekt nach mehreren Ablehnungen grünes Licht gab.

Im Tal der Raketenwürmer

Die beiden Gelegenheitsarbeiter Val McKee und Earl Bassett wollten das kleine Wüstendorf Perfection eigentlich gerade für immer verlassen. Doch am Ausgang des Tals entdecken sie einen Toten auf einem Strommast. So kehren die beiden mit dem Leichnam wieder nach Perfection zurück. Doch dort kann man die Polizei nicht verständigen, weil die Telefonleitungen kaputt sind.

Val und Earl müssen zudem feststellen, dass die einzige Straße aus dem Tal verschüttet ist. Nachdem sie weitere Tote entdecken, glauben die beiden zunächst, ein irrer Serienkiller triebe in der Wüste sein Unwesen – bis ein merkwürdiger Tentakel aus den Boden kommt und versucht, ihren Wagen festzuhalten.

Schließlich sitzen die beiden zusammen mit der angehenden Seismologin Rhonda auf einem Felsen in der Wüste fest, belauert von riesigen Würmern, die nur darauf warten, dass sie den Boden betreten. Niemand weiß, woher die Ungeheuer aus dem Untergrund stammen, aber die später Graboiden getauften Biester beginnen, die Bevölkerung des Tals zu dezimieren. Selbst Burt Gummer, der zusammen mit seiner Frau Heather sein Haus für den Dritten Weltkrieg ausgerüstet hat, kann sein Heim trotz aller Waffen auf Dauer nicht gegen die Würmer verteidigen.

"Für die ist das Tal ein langes Frühstücksbuffet."

Es gibt Horrorfilme, bei denen es dem Zuschauer egal ist, wen der Saurier, die Riesenspinne oder der Killerhai gerade frisst. Die Schauspieler sind in einigen Monsterstreifen nur Nebensachen – man wartet nur auf den nächsten Auftritt des Ungeheuers. Anders ist das, wenn es sich um ein unterirdisch lebendes Wurmmonster handelt. Der Darsteller auf der Leinwand muss dennoch glaubhaft rüberbringen, dass Bodenkontakt für ihn tödlich enden kann.

Ron Underwood hat das Glück, talentierte Hauptdarsteller für Tremors vor die Kamera zu bekommen. Allen voran Kevin Bacon in der Rolle des Val McKee. Seinen ersten großen Erfolg hatte Bacon 1984 mit dem Tanzfilm Footloose. Aber erst 1990 gelang ihm der Sprung in die erste Liga der Hollywood-Stars – was nicht an Tremors lag, sondern an dem im selben Jahr erschienen Thriller Flatliners.

Nachdem die Raketenwürmer im Kino für Schrecken sorgten, befürchtete Bacon zunächst seine Karriere sei aufgrund seiner Mitwirkung in dem Monsterfilm am Ende. Die Sorgen waren unnötig: In den nächsten Jahren spielte er unter anderen in den Blockbustern Apollo 13, Mystic River und X-Men: Erste Entscheidung mit. Später bezeichnete Bacon die Dreharbeiten zu Tremors als die lustigste Zeit seiner Filmkarriere.

Bacon kann in seiner Rolle nur so brillieren, weil das Zusammenspiel mit Fred Ward als Earl Bassett perfekt funktioniert. Ward war zuvor in einer Nebenrolle in Flucht von Alcatraz zu sehen und übernahm seine erste Hauptrolle in Timerider – Das Abenteuer des Lyle Swann. Nach Tremors spielte er wieder überwiegenden Nebenrollen zum Beispiel in Short Cuts.

Eine Ausnahme bildet Tremors 2 – Die Rückkehr der Raketenwürmer, in dem er seine Rolle als Earl Bassett wieder aufnimmt. Diesmal allerdings ohne Kevin Bacon an seiner Seite. Ward ist in der Fortsetzung nicht schlecht, aber mit seinem neuen Schauspielpartner kann er nie so richtig aufspielen, wie zusammen mit Bacon – bis Michael Gross seinen Auftritt in Tremors 2 hat.

Gross spielt in ersten Tremors-Film den Waffennarren und überzeugten Weltuntergangsfanatiker Burt Gummer. Er gehört im ersten Teil noch nicht zu den großen Stars des Films – aber die folgende Tremors-Reihe wäre ohne ihn nicht denkbar. Als einziger Darsteller der Originalbesetzung spielt er in allen bisherigen sechs Teilen mit.

Dabei war er zunächst für die Rolle gar nicht vorgesehen. Dem Drehbuchautor Brent Maddock zufolge, hätte er beim Schreiben von Burt Gummer immer Chuck Norris vor Augen gehabt. Auch Underwood hielt Michael Gross zunächst für eine Fehlbesetzung, weil sein Image aus der Sitcom Familienbande nicht zu den angelegten Waffennarren passen wollte. Der Regisseur lud ihn dennoch zum Vorsprechen ein und war anschließend aufgrund seiner Darbietung restlos von Gross überzeugt.

Die Studentin Rhonda wird von Finn Carter gespielt, für die der Monsterfilm den Höhepunkt ihrer Schauspielkarriere darstellt. Wie zuvor war sie auch danach nur in TV-Filmen und Serien zu sehen. Einige der anderen Schauspieler nahmen ihre Rollen in Tremors 3 – Die neue Brut, welcher wieder in Perfection spielt, erneut auf.

"Sehe ich vielleicht wie ein Wurmexperte aus?"

Für Ron Underwood war Tremors die erste Regiearbeit fürs Kino. Sein Durchbruch gelang ihm ein Jahr später mit der Komödie City Slickers – Die Großstadt-Helden. Mit Mein großer Freund Joe, einem Remake von Panik um King Kong (1949), drehte er noch einen weiteren Monsterfilm. Obwohl seine Kinokarriere vielversprechend begonnen hatte, endete sie 2002 mit seinem Film Pluto Nash – Im Kampf gegen die Mondmafia.

Der Science-Fiction-Film mit Eddie Murphy bekam weltweit miese Kritiken und brachte Underwood eine Nominierung als schlechtester Regisseur für eine Goldene Himbeere ein. Pluto Nash gilt als einer der größten Flops der Filmgeschichte und sorgte dafür, dass Underwood seitdem nur noch fürs Fernsehen arbeitet. So inszenierte er unter anderen mehrere Episoden der Serie Once Upon a Time. Sein Drehbuchautor S. S. Wilson blieb den Raketenwürmern hingegen treu und übernahm bei den ersten drei Fortsetzungen die Regie.

Auf dem Spielplatz der Raketenwürmer

Auch bei Tremors – Im Land der Raketenwürmer blieb der Erfolg an den Kinokassen zunächst aus. Doch in den Videotheken und auf dem VHS-Markt war der Horrorstreifen danach sehr erfolgreich. Für einen B-Monster-Movie besitzt der Film einen ziemlichen großen Bekanntheitsgrad. Die Raketenwürmer sind vielleicht nicht so berühmt wie King Kong oder Godzilla, aber Tremors ist nicht nur eingefleischten Genrefans ein Begriff. Dafür dürften auch die vielen Wiederholungen im deutschen Fernsehen gesorgt haben.

Der Film hatte während der Produktion unterschiedliche Arbeitstitel wie Beneath Perfection, Dead Silence oder Land Sharks. Schließlich entschied man sich für Tremors, was auf deutsch Beben oder Erschütterung bedeutet. Der deutsche Verleih brauchte offenbar etwas Griffigeres und brachte den Film unter dem Titel Im Land der Raketenwürmer hierzulande ins Kino.

Raketenwürmer? Über deutsche Übersetzungen englischer Filmtitel sollte man zu nicht lange nachdenken. Allzu viele Gedanken über die Herkunft dieser Raketenwürmer haben sich allerdings auch die Autoren nicht gemacht. Im Making of zu Tremors erklären sie, dass es in Hollywood-Filmen immer nur eine beschränkte Anzahl von Möglichkeit für den Ursprung solcher Ungeheuern gäbe: verstrahlte Mutationen, entflohenen Kreationen geheimer Militärexperimente, überlebende prähistorische Urzeitmonster oder außerirdische Wesen.

Statt eine dieser Möglichkeiten im Film ausführlich zu erklären, nutzt man die Zeit lieber sinnvoll für spannende Handlung. Kurz spielen Val, Earl und Rhonda die verschiedenen Optionen auf ihrem Felsenexil einmal durch – mehr Aufklärung zur Herkunft der Würmer bietet der Film nicht. Dennoch oder gerade deswegen funktioniert das Konzept mit der unterirdischen Bedrohung so gut.

Dies wird besonders deutlich, als Rhonda, Val, Earl und die restlichen Bewohner von Perfection auf den Dächern festsitzen und dringend einen Weg suchen, den riesigen Würmern im Boden zu entkommen. Das Szenario gleicht ein wenig dem Kinderspiel, wenn man früher auf dem Spielplatz nicht den Boden berühren durfte und trotzdem irgendwie von den Schaukeln zur Rutsche gelangen musste. Der Zuschauer fiebert mit und kann gleichzeitig überlegen, was er in dieser Situation machen würde.

Die Gebäude des Städtchens wurden extra für Tremors errichtet und so präpariert, dass die Dächer mehrfach in sich zusammen fallen konnten. In dem gesamten Film gibt es nur Innenaufnahmen von Walter Changs Laden sowie Burts und Heathers Waffenkeller zu sehen. Alle anderen Szenen wurden außen aufgenommen. Es wurde zudem überwiegend am Tag gedreht, was für ein Horrorfilm recht ungewöhnlich ist. Allerdings brauchen die Graboiden keine schützen Dunkelheit, um sich anzuschleichen, da sie unter der Erde sowie so nicht zu sehen sind.

Underwood wollte die Effekte so simpel wie möglich halten. Wie in jedem guten Horrorfilm treten die Monster gerade zu Beginn kaum direkt in Erscheinung. Der Zuschauer kann ihre Anwesenheit lediglich durch Staubfahnen oder wackelnde Zaunpfähle erahnen. Dann bekommt man die Würmer Stück für Stück zu sehen, erst ihre Tentakeln, ihre Mäuler und schließlich auch ein Tier in voller Länge.

Die Computertechnik war 1990 noch nicht soweit, und Underwood besaß nicht das Budget von Steven Spielberg, der drei Jahre später die Welt mit seinen CGI-Dinos begeisterte. Die Monster in Tremors sind zum Teil lebensgroße Attrappen. In einigen Szenen kommen auch Handpuppen zum Einsatz, die in Miniaturkulissen gefilmt wurden. Trotz der eingeschränkten technischen Mittel wirken die Effekte in Tremors stets überzeugend und handwerklich gut gemacht.

"Pech, wenn man sich ausgerechnet unseren Sportplatz zum Spielen aussucht!"

Wenn man in Tremors lachen muss, dann nie weil die Umsetzung der Kreaturen lächerlich wirkt. Da die Graboiden sich unterirdisch fortbewegen, geht die Spannung von den Figuren und ihren Ideen aus, wie sie sich gegen die Würmer zur Wehr setzen. Den Drehbuchautoren gelingt der Spagat zwischen Spannung und Humor recht gut. Im Unterschied zu anderen Monsterfilmen nehmen sie ihre Filmhandlung nicht zu ernst, lassen sie aber nie in reinen Klamauk abrutschen.

In den klassische Monsterfilmen der 50er-Jahre wurde durch eine äußere Bedrohung das US-Kleinstadtleben gestört, die Ordnung am Ende aber durch den Helden wieder hergestellt. In Perfection kann man nicht viel in Unordnung bringen. Das Städtchen hat selbst vor den Angriff der Raketenwürmer nur 14 Einwohner. Burt und Heather haben sich den Ort gerade wegen seiner Abgeschiedenheit als sicheres Domizil ausgesucht. Das Dorf scheint zwar irgendwie ganz liebenswert, er ist aber sehr weit vom Klischee des amerikanischen Traums entfernt.

Viel Futter bietet Perfection den Monsterwürmern nicht und so gibt es auch nicht allzu viele Tote zu sehen. Die gezeigte Gewalt im Film hält sich in Grenzen, auch wenn viel herum geballert wird und am Ende mehrere selbstgebaute Bomben zum Einsatz kommen. Dass der Film in den USA dennoch eine Rated-R-Freigabe bekam, liegt vorrangig an den ausgiebigen Flüchen, die vor allen Fred Wards Figur ständig von sich lässt. Tremors – im Land der Raketenwürmer ist aber kein Kinderfilm und die deutsche FSK16-Freigabe ist durchaus angemessen.

Ursprünglich unterschied sich das Ende leicht von der bekannten Abschlussszene. Wie Underwood im Making of berichtet, war das Testpublikum nicht zufrieden und verlangte im Kinosaal lautstark nach einer Änderung. Es ging nicht um gravierende Eingriffe in die Handlung. Am eigentlichen Schluss fährt Val zusammen mit Earl davon, ohne Rhonda seine Liebe gestanden zu haben. In der neuen Version bekommt das Testpublikum zu sehen, wonach es verlangt hat – einen Kuss zwischen Val und Rhonda.

"Ja, Burt wenn du dich aufregst, bekommst du einen Herzinfarkt, bevor du die Gelegenheit hattest, den Dritten Weltkrieg zu überleben."

Während die von Kevin Bacon und Finn Carter gespielten Figuren ihr verdientes Happy End genießen durften, war Michael Gross als Burt Gummer noch lange nicht mit den Raketenwürmern fertig. Zunächst trifft allerdings Earl wieder auf eine neue Graboiden-Brut in Mexiko. Fred Ward war 1996 der Star in Tremors 2 – Die Rückkehr der Raketenwürmer. Doch in der zweiten Hälfte des Films erhält er Unterstützung von seinem alten Kampfgefährten Burt Gummer.

Mit seinen wenigen Szenen im ersten Tremors-Film konnte Michael Gross die Fans überzeugen. Er war seitdem nicht mehr aus der Reihe wegzudenken und hatte sich ab dem dritten Teil als eigentliche Hauptfigur etabliert. Nicht nur bei den menschlichen Darstellern gab es Veränderungen, auch die Raketenwürmer entwickelten sich weiter. In Tremors 2 schlüpfen aus den Würmern zweibeinige Wesen, die ihre Opfer durch Infrarotsensoren ausmachen.

Der zweite Teil versucht noch, die Waage zwischen Spannung und Humor zu halten. Tremors 3 – Die neue Brut aus dem Jahr 2001 nimmt sich selbst nicht mehr wirklich ernst, und die fliegende Inkarnation der Würmer mit ihren Feuerfürzen kann man entweder super lustig oder total idiotisch finden. Drei Jahre später ist den Autoren noch einmal ein neuer Dreh eingefallen. Tremors 4 – Wie alles begann, spielt im Jahr 1889 und erzählt die Geschichte von Burts Vorfahren Hiram Gummer, der zunächst mit Feuerwaffen nichts anfangen kann, bis er auf die Raketenwürmer trifft.

Die weiteren Fortsetzungen verlegen die Handlung wieder in die Gegenwart, wechseln aber von dem Wüstenkaff Perfection nach Afrika (Tremors 5 – Blutlinien 2015) beziehungsweise in die Arktis (Tremors 6 – Ein kalter Tag in der Hölle 2018). Alle fünf bisherigen Fortsetzungen wurden direkt für den Videomarkt produziert. Michael Gross erklärte zuletzt in einem Interview, dass er durchaus für einen siebten Teil zur Verfügung stünde.

Eigentlich sollte nicht Gross als nächster gegen die Raketenwürmer antreten, sondern Kevin Bacon. Der Sender Syfy plante eine Tremors-Serie, die inhaltlich nur die Ereignisse aus dem ersten Film berücksichtigt hätte. Bacon sollte nach 27 Jahren wieder die Rolle des Val McKees schlüpfen und in Perfection erneut gegen die unterirdischen Monster antreten.

Aber der Sender setzte die Serie bereits vor der Ausstrahlung des bisher nicht veröffentlichten Pilotfilms wieder ab. Bereits 2003 produzierte der Sci-Fi-Channel eine Tremors-TV-Serie, welche wegen schlechter Einschaltquoten immerhin erst nach der ausgestrahlten ersten Staffel abgesetzt wurde. Im deutschen Fernsehen war diese Serie bislang nicht zu sehen.

Nicht alle Tremors-Filme kann man als rundum gelungen bezeichnen. Aber im ersten Teil passt alles zusammen. Die Hauptdarsteller können in ihren Rollen überzeugen und die Effekte sind einfach, aber selbst heute noch sehr gut anzuschauen. Vor allen durch die spannende und zugleich lustige Handlung setzt sich Tremors von vielen anderen Monsterstreifen ab. Es ist schon interessant, was für ein guter Film aus einer eigentlich recht absurden Grundidee entstanden ist – man muss den Drehbuchautoren nur lange genug in der Wüste auf einem Felsen warten lassen.

zusätzlicher Bildnachweis: 
© Universal Pictures/No Frills Film Production/Wilson-Maddock Production

Tremors - Im Land der Raketen-Würmer ≣ 1990 ≣ Trailer

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Tremors: Trailer zur abgesetzten Serie veröffentlicht

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Tremors - Im Land der Raketenwürmer Poster

Wie bereits berichtet, hat sich der US-Sender Syfy gegen eine Bestellung der Tremors-Serie entschieden. Immerhin kann man nun den Trailer zur gedrehten Pilotfolge von Vincenzo Natali (Cube) sehen und vermuten, was man nie zu sehen bekommen wird.

Tremors – Im Land der Raketenwürmer kam 1990 in den Kinos. Der Erfolg blieb zunächst aus. Doch im Laufe der Jahre hat der Horrorstreifen sich zum Kultfilm entwickelt.

Inhaltlich sollte die abgesetzte Serie nur die Ereignisse aus dem ersten Tremors-Film berücksichtigen. Kevin Bacon (X-Men: First Class) sollte nach 27 Jahren wieder die Rolle des Valentine McKees schlüpfen und im Wüstenkaff Perfection erneut gegen die Raketenwürmer antreten.

Zu dem ursprünglichen Film gab es bereits fünf Fortsetzungen, die allerdings alle ohne Kevin Bacon auskommen mussten. Als eigentlicher Hauptdarsteller der Reihe hat sich mittlerweile Michael Gross etabliert, der in den Filmen den Waffennarren Burt Gummer spielt.

Diesen Monat erscheint mit Tremors: A Cold Day in Hell der sechste Teil der Filmreihe. Darsteller Michael Gross äußerte sich vor Kurzem zuversichtlich, dass er in einem möglichen siebten Film wieder gegen die Bedrohung durch Raketenwürmer kämpfen wird.

Tremors - TV Pilot (2018) Kevin Bacon Trailer HD

Tremors: Syfy verzichtet auf das Serien-Reboot mit Kevin Bacon

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Tremors - Im Land der Raketenwürmer Poster

Seit fast 30 Jahren versuchen die Raketenwürmer sich die Erde untertan zu machen, sodass man zuletzt beschloss den Kampf gegen die Graboiden auf der Serien-Landschaft weiterzuführen. Jedoch nimmt dieser Kampf bereits jetzt ein jähes Ende, da sich US-Sender Syfy gegen eine Serienbestellung für Tremors entschieden hat. Dies berichtete Hauptdarsteller Kevin Bacon selbst auf Instagram.

"Obwohl wir einen fantastischen Pilot gedreht haben, hat sich der Sender dagegen entschieden, weiter zu machen."

Der US-Mime verkörpert darin wieder die Rolle des Wurmjägers Valentine McKee, welche er bereits im ersten Film innehatte. Dabei sah sich die Serie als direkte Fortsetzung des damaligen Films und spielt 25 Jahre nach den dortigen Ereignissen. McKee kehrt zurück in das verschlafene Wüstenstädtchen Pefection und versucht, es wieder zu retten; dabei kämpft er nicht nur gegen die Raketenwürmer, sondern auch gegen das Älterwerden, den Alkohol und seinen wahnhaften Heldenkomplex.

Allerdings scheint Syfy von dem abgelieferten Ergebnis von Autor Andrew Miller und Regisseur Vincenzo Natali nicht überzeugt zu sein, sodass es keine Serienbestellung für Tremors gibt. Jedoch gibt es aktuell noch die Möglichkeit, dass sich ein anderer Sender oder Streaming-Anbieter für das Projekt interessieren könnte. Besonders Amazon steht hier hoch im Kurs, da die Serie eigentlich zuerst für dessen eigenen Dienst angekündigt wurde.

Mit den Raketenwürmern selbst geht es jedoch weiter; allerdings nur auf dem Heimkinomarkt. Hier erscheint Ende Mai Tremors 6 - Ein kalter Tag in der Hölle direkt auf DVD und Blu-ray ,und bereits jetzt gab Hauptdarsteller Michael Gross die Aussicht, dass die Filmreihe noch weiter gehen könnte.

Erfreulicher sah es hingegen für Deadly Class, dem Serien-Projekt der beiden Infinity-War-Macher Anthony und Joseph Russo, aus. Hier gab der Sender bereits vor kurzem sein grünes Licht für eine erste Staffel, während die Entscheidung bei Run For Your Life, dem aktuell dritten neuen Projekt, noch aussteht.

The Meg und Tremors 7: Mögliche Fortsetzungen in Planung

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Jason Statham und der Riesen-Hai in Meg

Der Riesenhai-Horrorstreifen The Meg Jason Statham startet am 30. August in den deutschen Kinos, was den Hauptdarsteller nicht daran hindert, sich schon jetzt zu einen möglichen zweiten Teil zu äußern.

Im Interview bezog sich Statham auf den aktuellen Trend aus jeden erfolgreichen Film gleich zu einen Franchise auszubauen.

„Ich denke, es ist wie alles in der heutigen Zeit - wenn man Geld verdient, gibt es offensichtlich einen Appetit, mehr Geld zu verdienen. Und wenn es nicht gut geht, werden sie es bald unter den Teppich kehren. Aber so funktioniert Hollywood. Das Publikum entscheidet, ob etwas eine Fortsetzung bekommt oder nicht."

In The Meg spielt Statham einen Marinekapitän, der zusammen mit einem Team von Wissenschaftlern gegen einen prähistorischen Riesenhai kämpft. Der Film basiert auf Steve Altens Roman Meg - Die Angst aus der Tiefe aus dem Jahr 1997. Zu dem Buch gab es bis heute sieben Fortsetzungen des Autors. 

Ähnlich sieht es bei Tremors: A Cold Day in Hell aus, der Ende Mai auf direkt auf DVD und Blu-Ray erscheinen wird. Auch Michael Gross, der in der Tremors-Reihe den Waffenliebhaber Burt Gummer spielt, äußerte sich im Interview zu der Chance, dass er in einem möglichen siebten Film wieder gegen die Raketenwürmer antritt.

"Also bereiten sie die Autoren vor und sprechen mit ihnen. Das bedeutet nicht, dass es jemals gemacht wird, aber es bringt Burt auch an einen Ort, den wir noch nie zuvor gesehen haben. Ich mag es einfach, Burt in unangenehme Situationen bringen."

Seit 1990 gab es fünf Fortsetzungen zu Tremors – Im Land der Raketenwürmer ohne Hauptdarsteller Kevin Bacon. Als Hauptfigur der Reihe hat sich der Waffenliebhaber Burt Gummer etabliert. Gross ist der einzige Schauspieler, der in allen sechs Teilen zu sehen ist.

Kevin Bacon wird hingegen in der geplanten Serienadaption von Syfy wieder gegen die Raketenwürmer antreten. Die Serie wird aber nichts mit den Tremors-Fortsetzungen zu tun haben. Sie spielt 27 Jahre nach dem ersten Teil und die Handlung aller anderen Filme wird ignoriert.

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Tremors: A Cold Day in Hell – Burt Gummer fasst die ersten fünf Teile zusammen

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Tremors: A Cold Day in Hell

Die Veröffentlichung des sechsten Teil der Tremors-Filmreihe lässt nicht mehr lange auf sich warten. Der Trailer zu Tremors: A Cold Day in Hell zeigte bereits, dass sich die Raketenwürmer nicht nur in der Wüste wohlfühlen, sondern ihr Futter auch in arktischen Regionen suchen. Wer sich jetzt nicht mehr so richtig erinnern kann, was in den ersten fünf Teilen passierte, sollte sich die kurze Zusammenfassung von Burt Gummer anschauen.

Tremors – Im Land der Raketenwürmer kam 1990 in den Kinos. Seit dem gab es fünf Fortsetzungen, die allerdings alle ohne den Schauspieler Kevin Bacon (X-Men: First Class) auskommen mussten. Als eigentliche Hauptdarsteller der Reihe hat sich mittlerweile Michael Gross etabliert. Er spielte bereits viermal den Waffennarren Burt Gummer, den er auch im sechsten Teil wieder verkörpern wird.

Nur im vierten Teil war Burt Gummer nicht dabei. Tremors 4: Wie alles begann spielt im Jahr 1889 und Gross ist als Burts Vorfahre Hiram Gummer zu sehen, der mit Feuerwaffen gar nicht umgehen kann. In Tremors 6 kämpfen Jamie Kennedy (Scream), Jay Anstey (Blood Drive), Greg Kriek (Maze Runner – Die Auserwählten in der Todeszone) und Tanya van Graan (Death Race 2) an der Seite von Michael Gross.

Tremors: A Cold Day in Hell erscheint in den USA am 1. Mai direkt auf DVD und Blu-Ray. In Deutschland muss man sich auf ein Wiedersehen mit den Raketenwürmern noch bis Ende Mai gedulden.

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Tremors: A Cold Day in Hell – Trailer zeigt Raketenwürmer in der Arktis

Wer sich die Wartezeit auf die geplante Tremors-Serie verkürzen will, kann sich demnächst den sechsten Teil der Horrorfilmreihe anschauen. Der Trailer zu Tremors: A Cold Day in Hell zeigt, dass sich die Raketenwürmer nicht nur in der Wüste wohlfühlen, sondern ihr Futter auch in arktischen Regionen suchen.

Tremors – Im Land der Raktenwürmer kam 1990 in den Kinos, und der große Erfolg des Horrorfilms blieb zunächst aus. Doch im Laufe der Jahre hat er sich zum Kultfilm entwickelt. Seit dem gab es fünf Fortsetzungen, die allerdings alle ohne Hauptdarsteller Kevin Bacon (Mystic River) auskommen mussten.

Als eigentliche Hauptfigur der Reihe hat sich mittlerweile der von Michael Gross gespielte Waffenliebhaber Burt Gummer etabliert. Gross ist der einzige Schauspieler, der in allen sechs Teilen zu sehen ist. In Tremors 6 kämpfen Jamie Kennedy (Scream), Jay Anstey (Blood Drive), Greg Kriek (Maze Runner – Die Auserwählten in der Todeszone) und Tanya van Graan (Death Race 2) an seiner Seite.

Kevin Bacon wird hingegen demnächst in der geplanten Serienadaption von Syfy wieder gegen die Raketenwürmer antreten. Der sechste Tremors-Film und die Serie werden aber nichts miteinander zu tun haben, da die Serie 27 Jahre nach dem ersten Film spielen wird und die Handlung aller anderen Teile ignoriert.

Tremors: A Cold Day in Hell wird auch in den USA nicht in die Kinos kommen, sondern erscheint dort am 1. Mai direkt auf DVD und Blu-Ray.

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Tremors: Fünf weitere Schauspieler stoßen zum Cast

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Tremors - Im Land der Raketenwürmer Poster

Die Besetzung der geplanten Tremors-Serie wächst weiter an. Neben Kevin Bacon (Apollo 13), der wieder Valentine McKee aus dem ersten Kinofilm spielt, sind P. J. Byrne, Hunter Parrish, Ebonée Noel, Brandon Jay McLaren und Haley Tju in der Serie mit dabei.

P. J. Byrne (The Wolf of Wall Street) soll den Immobilienmakler Melvin spielen, ein Überlebender des ursprünglichen Angriffs der Rakentenwürmer. Die Figur trat schon im ersten Tremors-Film auf – wurde dort aber von Robert Jayne dargestellt. Hunter Parrish (Weeds - Kleine Deals unter Nachbarn) übernimmt die Rolle des Anführers einer Sekte, die in der Umgebung von Perfection Marihuana anbaut.

Ebonée Noel (Wrecked) spielt eine Wahrsagerin, welche eine besondere Verbindung zu Mutter Erde zu besitzen glaubt. Brandon Jay McLaren (Slasher) stellt den Mitarbeiter eines IT-Unternehmen dar, der darauf wartet, dass sein Job automatisiert wird. Und Haley Tju (K.C. Undercover) spielt die Drogenschmugglerin Jai.

Tremors – Im Land der Raktenwürmer kam 1990 in den Kinos. Der große Erfolg des Horrorfilms blieb zunächst aus. Doch im Laufe der Jahre hat er sich zum Kultfilm entwickelt. Seit dem gab es vier Fortsetzungen – allerdings ohne Kevin Bacon.

Für die Pilotfolge hat man den Regisseur Vincenzo Natali (Cube) verpflichtet. Das Drehbuch stammt von Andrew Miller (The Secret Circle). Inhaltlich sollen nur die Ereignisse aus dem ersten Tremors-Film in der Serie zu berücksichtigen werden.

Der Syfy plant nach bisherigen Informationen zehn Episoden der neuen Tremors-Serie.

Tremors: Syfy gibt Darsteller für Raketenwürmer-Reboot bekannt

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Tremors - Im Land der Raketenwürmer Poster

Als Tremors – Im Land der Raktenwürmer 1990 ins Kino kam, blieb der große Erfolg zunächst aus. Doch im Laufe der Zeit entwickelte sich die Horrorkomödie zu einem Kultfilm. Eine Fortsetzung des Stoffes als Serie wird gerade von Syfy in Angriff genommen.

Dabei sollen die Geschehnisse im Originalfilm durchaus Beachtung finden: Das kleine Örtchen Perfection in der Wüste Nevadas liegt auf einem Nest urzeitlicher Raketenwürmer, den Garboiden. Diese bohren sich mit rasender Geschwindigkeit durch die Erde und schnappen mit ihren krallenbesetzten Tentakeln nach allem, was sich bewegt. Valentine "Val" McKee (Kevin Bacon) gelang es einst, die Garboiden zu besiegen.

Doch nun sind sie zurück und die Hoffnung ruht wieder auf McKee - Kevin Bacon wird 27 Jahre nach Kinostart abermals in dieser Rolle zu sehen sein. Doch um das zu schaffen, muss er seine Alters-Zipperlein, Alkoholprobleme und seinen wahnhaften Heldenkomplex in den Griff bekommen.

Gesellschaft bekommt Bacon von Emily Tremaine (Vinyl), Megan Ketch (American Gothic, Jane the Virgin) und Shiloh Fernandez (Gypsy).

Tremaine spielt McKees Tochter Emily, die gerade die Uni abgeschlossen hat. Sie besucht ihren Vater in Perfection, ist aber abermals von ihm enttäuscht. Ketch ist die junge Ärztin Mindy Sterngood, die den wesentlich älteren Val anhimmelt, seit der sie als 9-jähriges Mädchen vor den Garboiden rettete. Nico Garza (Fernandez) hingegen will auf keinen Fall wie Val enden und in diesem Dorf im Nirgendwo hängen bleiben. Er sieht Perfection eher als Zwischenstopp und wartet auf den richtigen Moment für den Absprung.

Eine Pilotfolge, unter der Regie von Vincenzo Natali (Hannibal, Cube), ist fest bestellt. Jason Blum (Split, Get Out) produziert für Syfy. Das Drehbuch stammt von Andrew Miller (The Secret Circle). Geplant ist nach bisherigen Informationen eine Serie mit zunächst zehn Episoden.

 

Tremors: Vincenzo Natali soll die Pilotfolge inszenieren

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Tremors - Im Land der Raketenwürmer Poster

Die geplante Tremors-Serie wird Jason Blum (Split, Get Out) für Syfy produziert. Für die Inszenierung der Pilotfolge hat man nun Vincenzo Natali verpflichtet.

Der Regisseur wurde 1997 mit seinem Film Cube bekannt. Aber auch mit der Regie von diversen Genreserien hat Natali in letzter Zeit einige Erfahrung sammeln können. So inszenierte er einzelne Episoden für American Gods, The Strain, Westworld, Luke Cage, Wayward Pines und Hannibal.

Das Drehbuch stammt von Andrew Miller (The Secret Circle). Inhaltlich ist bislang geplant, nur die Ereignisse aus dem ersten Tremors-Film in der Serie zu berücksichtigen.

Tremors – Im Land der Raktenwürmer kam 1990 in den Kinos, wobei der große Erfolg des Horrorfilms zunächst ausblieb. Doch im Laufe der Jahre hat er sich zum Kultfilm entwickelt.

Seitdem gab es vier Fortsetzungen – allerdings ohne Hauptdarsteller Kevin Bacon (Mystic River). Nach 27 Jahren übernimmt Bacon wieder seine Rolle als Valentine McKee und tritt im Wüstenkaff Perfection erneut gegen die Raketenwürmern an.

Syfy plant nach bisherigen Informationen zunächst zehn Episoden der neuen Tremors-Serie.

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