Fallout 76: Bethesda bietet Premium-Service Fallout 1st an

Fallout 76

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Fallout 76 bekommt mit der Premium-Mitgliedschaft Fallout 1st einen neuen Service, auf den die Spieler gegen eine monatliche Gebühr zugreifen können. Für wahlweise knapp 13 US-Dollar monatlich oder eine jährliche Gebühr von knapp 100 US-Dollar erhalten Abonnenten eine Reihe von Zusatzfunktionen.

Die wesentlichste Zusatzfunktion dürften die Privaten Welten sein. Darin können sich Spieler mit bis zu sechs Freunden bewegen. Lagerprobleme sollen mit dem Service ebenfalls der Vergangenheit angehören. Denn mit der Verwertungskiste bekommen Abo-Kunden einen unbegrenzten Stauraum für ihre Herstellungskomponenten. Hinzu kommen ein Ranger-Rüstungs-Outfit, monatlich 1.650 Atome für den Atomic Shop und einige andere Zusatzinhalte.

Die Enttäuschung der Fans über Fallout 1st ist allerdings ziemlich groß. Besonders die privaten Server sind ein Feature, das sich die Spieler schon zum Release des Spiels gewünscht haben. Bethesda hatte bei der Veröffentlichung noch darüber gesprochen, dass das Feature ein Jahr später kommen würde und dann auch Mods ermöglichen solle. Dass das Ganze kostenpflichtig sein würde, war damals allerdings noch kein Thema.

Auf Twitter und Reddit wird bereits fleißig über Sinn und Unsinn des Abo-Services diskutiert. Bei vielen Fans sorgt die Ankündigung generell eher für Unmut.

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SPOILER immer mit Spoilertag: <spoiler>Vader ist Lukes Vater</spoiler>

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