Ein richtiges Ende für Jack Bauer - Kiefer Sutherland über eine Rückkehr zu 24

SPOILER

24-Produzent Howard Gordon arbeitet an einer Fortsetzung der Echtzeitserie für den US-Network Fox, in der ein neuer Terroristenjäger die Hauptrolle übernimmt. Kiefer Sutherland, der sich in früheren Interviews zum Thema eher bedeckt hielt und sich allerhöchstens zu einem kurzen Gastauftritt im Spin-Off überreden lassen würde, scheint der ganzen Sache wieder etwas offener gegenüber zu stehen.

Grund ist das offene Schicksal seines Charakters Jack Bauer, der am Ende der neunten Staffel Live Another Day gekidnappt und verschleppt wurde. Was aus ihm wird, ist nicht bekannt und bleibt damit der Vorstellungskraft des Zuschauers überlassen. Sutherland wünscht sich daher ein passendes Ende für Bauer, der ursprünglich am Ende von Live Another Day das Zeitliche segnen sollte. Doch diese Entscheidung wurde zurückgenommen:

"Es fehlte an einer Art Endgültigkeit, die wir auf eine gewisse Weise versprochen haben, als wir die neue Staffel ankündigten. Ich habe viel Freunde daran, diesen Charakter zu spielen und das die Möglichkeit besteht, eines Tages zurückzukehren, beruhigt mich irgendwie. Wir haben [sein Schicksal] aus verschiedenen Gründen offen gelassen. Es gab Gespräche darüber, die Sache komplett abschliessen und ihn umzubringen. Aber sie wollten die Möglichkeit behalten, Jack Bauer zurückzubringen. Jetzt wollen sie einen Reboot machen und einige Rollen neu besetzen.".

Eine größere Rolle und passendes Ende für Bauer würden mit Sicherheit auch viele Fans begrüßen. Der Spin-Off soll ähnlich wie Live Another Day erst als "Limited Series" laufen und wird maximal 12 Episoden umfassen. Ob es überhaupt dazu kommt, ist bisher aber noch unklar. Fox hat das Projekt nicht nicht offiziell angekündigt.

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