Netflix lässt Marco Polo die Segel setzen

Netflix schickt ab dem 12. Dezember Marco Polo auf Reise.
In vorerst zehn Episoden erlebt der italienischen Entdecker einige Abenteuer in China.
Ursprünglich hatte Starz 2012 die Serie in Auftrag gegeben, nach einigen Problemen, unter anderem undurchführbare Drehs in China, aber an die Produktionsfirma Weinstein zurück gegeben.
Offen war, ob das Projekt ganz eingestampft oder als Film produziert wird - doch dann übernahm Netflix.
Gedreht wurde überwiegend in Malaysia.

Im Zentrum stehen die Erlebnisse Marco Polos im 13. Jahrhundert auf seiner Reise von Venedig an den Hof des Kublai Khan in China, wo er sich mitten in einem Krieg wiederfindet.
Es wird eine hohe Dosis Martial Arts versprochen, ebenso wie ein Plot voller politischer Intrigen, Sex und Vater-Sohn-Drama.
Laut Harvey Weinstein sei Marco Polo neben Game of Thrones eine der größten produzierten Serien. Man darf gespannt sein.

Der italienische Newcomer Lorenzo Richelmy übernimmt die Titelrolle, Zhu Zhu (Cloud Atlas) spielt Kokachin, Marcos Angebetete,  Benedict Wong (Prometheus) sowie Joan Chen (Twin Peaks) porträtieren Kublai Khan und seine Frau Chabi Khatun.

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