Annihilation

Alex Garland wird keinen Nachfolger zu Auslöschung drehen

Mit Auslöschung hat Alex Garland einen beeindruckenden, aber für manche etwas kryptischen Film geschaffen. Er basiert auf dem ersten Teil der sogenannten Southern-Reach-Trilogie des Autors Jeff VanderMeer und es liegt nahe, dass es Nachfolger geben könnte. Allerdings, so Regisseur und Drehbuchautor Alex Garland, sei für ihn das Kapitel abgeschlossen.

„Ich habe keine Einwände, wenn das jemand anderes machen möchte, aber ich habe kein Interesse an der Idee eines Sequels. […] Wenn etwas fertig ist, bin ich auch mit ihm fertig. Ich ziehe sofort weiter, also habe ich noch nicht einmal eine Meinung zu einem Nachfolger von Auslöschung“.

Das sagte der Regisseur (Ex Machina) gegenüber der Webseite Indiewire. Für ihn habe das schon früh festgestanden:

„Von Anfang an habe ich deutlich gemacht, vom Studio bis zu den Schauspielern, ich habe jedem gesagt, dass ich [den Film, die Red.] nicht als Teil einer Reihe sehe. Mein Ziel war es den Film zu machen und die beste Arbeit abzuliefern, zu der in ich der Lage bin. […] Ich habe einfach kein Interesse an Sequels. [...]“

Allerdings ist damit nicht ausgeschlossen, dass auch die weiteren Teile von Jeff VanderMeers Buchreihe verfilmt werden. Alex Garland allerdings konzentriert sich momentan auf seine Fernsehserie Devs, die ihn in eine andere Richtung tragen wird, wie er gegenüber Indiewire erzählt. Wo Auslöschung groß und ambitioniert gewesen sei, da werde Devs fokussiert und präzise.

Bisher wird Devs nur für den amerikanischen Fernsehsender FX. Eine Veröffentlichung außerhalb der USA ist bisher noch nicht bekannt.

Kritik zu Auslöschung - Psychedelischer Horrortrip vom Ex-Machina-Regisseur

Alex Garland hat bereits eine bewegte kreative Karriere hinter sich. Der Brite fing als Romanautor an und erreichte insbesondere durch seinen Roman The Beach Popularität. Der Regisseur und spätere Dauer-Kollaborateur Danny Boyle adaptierte das Buch mit Leonardo DiCaprio. Weitere gemeinsame Arbeiten sollten mit 28 Days Later und Sunshine folgen. Auch die Drehbücher des Science-Fiction-Dramas Alles, was wir geben mussten und des Actionkrachers Dredd stammen aus Garlands Feder.

Kein Wunder also, dass er auch mit seinem Regiedebüt, dem kopflastigen und unterkühlten Ex Machina, dem Genre treu blieb. Ein Film, der zwar keine großen Erfolge an den Kinokassen feierte, aber immerhin die Ambition besaß, den Verstand anzuregen. Die Paramount-Produzenten wurden jedoch nervös, als es um die Distribution von Garlands neuen Filmen ging. Die Auslandsrechte verkaufte das Studio an Netflix. Für internationale Kinofans bedeutet dies schon allein wegen der berauschenden visuellen Schauwerte eine kleine Enttäuschung. Angesichts des Ergebnisses, das mehr wie ein Kunstfilm im Gewand eines Genre-Schockers daherkommt, ist diese Entscheidung aus einer rein finanziellen Sicht durchaus verständlich. Auslöschung ist allerdings wegen seiner Ambitionen sehenswert, wenn man dazu bereit ist, seinen Geist entsprechend zu öffnen.    

 

Schon zu Beginn des Science-Fiction-Dramas scheint festzustehen, wo die Reise hingeht: Die Biologin Lena (Natalie Portman) sitzt in einem sterilen und isolierten Raum. Sie ist offensichtlich als Einzige von einer traumatischen und katastrophalen Expedition zurückgekehrt und wird nun von ihren verdutzten Wissenschaftskollegen dazu befragt. Vier Monate zuvor hatte sich Lena einer Reise zu einem Küstengebiet angeschlossen, das Area X (oder auch The Shimmer) genannt wird. Eine Forschungsmission, zu der ihr Ehemann, der US-Soldat Kane (Oscar Isaac), schon zuvor angetreten war und erst kürzlich und scheinbar schwer erkrankt zurückgekehrt ist.

Um herauszufinden, was mit ihm und den zahlreichen Expeditionsteams davor geschehen ist, schließt sich Lena der Psychologin Dr. Ventress (Jennifer Jason Leigh), der Physikerin Josie Radek (Tessa Thompson), der Medizinerin Anya Thorensen (Gina Rodriguez) und Wissenschaftlerin Cass Sheppard (Tuva Novotny) an, um das von einem lila leuchtenden Kraftfeld umgebenden Gebiet zu erkunden, in dem merkwürdige Dinge geschehen und die Zeit anders abzulaufen scheint.  

Mehr soll an dieser Stelle zunächst nicht verraten werden, jedoch sollte niemand Auslöschung mit einem typischen Vertreter des Science-Fiction-Horrors verwechseln. Selbst Leser der Buchvorlage von Jeff VanderMeer wird die Adaption überraschen, denn Garland stellte schon zu Beginn des Drehbuchschreibens klar, dass er nicht in der Lage sei, dem abstrakten Romanvorlage treu zu bleiben. Stattdessen nahm er sich viele erzählerische Freiheiten und wählte dazu einen durchaus interessanten eigenen Ansatz. Die erzählerischen Reise schreitet zwar langsam und gedämpft voran, ist allerdings durch eine stete Anspannung geprägt. Garland beherrscht Genreversatzstücke meisterhaft und liefert durchaus verstörende Alptraummomente, die jedoch nicht auf billige Schockeffekte setzen.

Auch wenn Garland in seinem Prolog viel vorwegnimmt, wird es schwer sein, abzuschätzen, wie die psychedelische Reise verlaufen wird. Denn die Action und Spannung spielen tatsächlich nur eine hintergründige Rolle. Garland ist vielmehr an dem psychologischen Drama interessiert, das sich Stück für Stück entfaltet. Wie sich herausstellen soll, haben alle Teilnehmer ihren psychologischen Ballast, den sie mit sich herumschleppen und der sie dazu verleiten, an einem vermeintlichen Himmelfahrtskommando teilzunehmen. Garland erzählt vom äußerst menschlichen Drang, sich selbst zu zerstören. Ein Prozess, der hier unaufhaltsam voranschreitet.

Sein Drehbuch und dessen Dialoge sind nicht gerade subtil, wenn es darum geht, diese Figurendetails für das Publikum aufzubereiten. Wie sich der Horror jedoch physisch manifestiert, setzt sich von anderen Genre-Vertretern ab. Der Regisseur orientiert sich für seinen Zweitfilm an Klassikern wie Stanley Kubricks 2001: Odyssee im Weltraum und Andrej Tarkowskis Solaris. Vor allem nimmt Garland jedoch deutliche Anleihen an Tarkowskis Stalker, der ebenfalls von einer Expedition in eine außerirdisch anmutendes Gebiet handelt. Trotzdem ist er visuell und tricktechnisch bemüht, etwas wahrhaft Fremdartiges und gelegentlich Trostloses zu erschaffen. Dabei setzt er, wie schon zuvor bei Ex Machina, das relativ begrenzte Budget effektiv und größtenteils subtil ein, um diese fremdartige Welt und eine außerirdische Macht zu erschaffen, die keiner Motivation zu folgen scheint, oder zumindest keiner, die menschlich nachvollziehbar wäre. Wer jedoch konkrete Antworten oder gar konkrete Fragen erwartet, wird sich frustriert und enttäuscht aus dem Netflix-Account ausloggen.

Schauspielerisch gibt es nichts zu bemängeln: Die vier Hauptdarstellerinnen tragen problemlos die emotionalen sowie militärisch-physischen Aspekte der Mission. Zwischen Natalie Portman und Oscar Isaac baut sich ebenfalls eine überzeugende und sogar charmante Chemie auf, auch wenn sie nur wenige Rückblenden-Szenen miteinander teilen. Die Darstellungen und Emotionen bleiben insgesamt gedämpft, jedoch brodelt hier viel unter der Oberfläche.   

Fazit:

Auslöschung ist ein langsam voranschreitendes, philosophisch angehauchtes und abstraktes Science-Fiction-Drama, das vor allem auf eine befremdliche Atmosphäre setzt. Dabei sind weniger Plot-Twists oder Horrorschockeffekte zu erwarten. Vielmehr erschafft Garland eine Welt, die eine reizvolle Schönheit entwirft und mit verstörenden Alptraumbildern und -szenarien kontrastiert wird. 

AUSLÖSCHUNG | Offizieller Trailer [HD] | Netflix

Annihilation (2018) - Official Trailer - Paramount Pictures

Jessica Jones, Santa Clarita Diet, Marvel's The Avengers - Die März-Highlights bei Netflix

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Jessica Jones Staffel 2

Netflix hält für seine Zuschauer im März einiges parat. Wir haben die Highlights des kommenden Monats für euch zusammengestellt.

Pünktlich zum Weltfrauentag am 8. März startet die Staffel 2 von Jessica Jones. Jessica ringt immer noch mit den Dämonen ihrer Vergangenheit. Während der Suche nach dem Ursprung ihrer Kräfte muss sie sich zudem mit einem mysteriösen Mörder auseinandersetzen. 

Auch mit Santa Claria Diet geht es am 23. März weiter. Die neuen Folgen knüpfen direkt an Staffel 1 ein. Sheila und Joel versuchen, sich an Sheilas Untoten-Dasein anzupassen; ebenso versuchen sie aber, weiterhin den Schein der geordneten Vorortlebens aufrecht zu erhalten und nicht als Monster dazustehen.

Die Verschwörung in Designated Survivor ist beängstigender denn je. Ein hitzköpfiger Anwalt stößt zu Präsident Kirkmans Belegschaft. Agent Wells tut sich derweil mit einem britischen Spion zusammen. Staffel 2 startet am 1. März, die neuen Folgen erscheinen wöchentlich.

Ebenfalls ab 1. März ist Staffel 3 von Gotham bei Netflix verfügbar. 

Wer sich vor dem Kino-Start von Avengers: Infinity War am 26. April etwas auf Stand bringen möchte, hat ab dem 1. März ausreichend Gelegenheit: Marvel's The Avengers, Guardians of the Galaxy, The Return of the First Avenger sowie Thor: The Dark Kingdom stoßen ergänzend zu Iron Man, Iron Man 2, Iron Man 3 und Captain America: Civil War zu Netflix hinzu.

Natalie Portman ist in gleich zwei Filmen zu sehen. Am 12. März startet Annihilation unter dem deutschen Titel Auslöschung. In den Film geht es um eine Expedition von fünf Frauen, die eine geheimnisvolle Zone an der amerikanischen Küste erkunden sollen. Zuvor ist Black Swan ab 1. März auf Netflix verfügbar.

Letztendlich kommen auch Anime-Fans nicht zu kurz. Gleich drei Serien starten im März. Den Anfang macht am 2. März B: The Beginning. Die Serie handelt von Wissenschaftler, die "neue Menschen" züchten und hoffen, damit universalen Frieden zu schaffen. Dann wird die neue Spezies allerdings von einer bösen Gemeinschaft entführt, die ganz andere Pläne hat. 

A.I.C.O. Incarnation startet am 9. März. Zwei Jahre nach der Katastrophe, die nur als "The Burst" bekannt ist, macht Teenager Aiko eine bedeutende Entdeckung. Sie versucht herauszufinden, was passiert ist und setzt alles daran, die Menschheit zu retten.

Children of the Whales erzählt die Geschichte von dem Magier und Archivar Chakuro , der weiß, dass er nicht mehr lange leben wird. Doch dann ändert sich alles, als ein Mädchen plötzlich in seine Welt tritt. 

Neu im März | Netflix

Auslöschung: Weiteres Featurette zum Sci-Fi-Film

Paramount Pictures hat ein weiteres Featurette zum Science-Fiction-Film Auslöschung veröffentlicht. Das Video stellt das Thema weibliche Hauptfiguren in den Mittelpunkt und die Bedeutung, die ein rein weiblicher Hauptcast haben kann.

Auslöschung dreht sich um eine Expedition von fünf Frauen, die eine geheimnisvolle Zone an der amerikanischen Küste erkunden sollen. Die sogenannte Area X breitet sich langsam immer weiter aus. Im Inneren der Zone hat sich die Tier- und Pflanzenwelt völlig verändert, und niemand weiß, was hinter dem rätselhaften Phänomen steckt.

Der Film ist die zweite Regiearbeit von Alex Garland (Ex Machina), der zuvor nur als Autor in Erscheinung trat. Er schrieb unter anderen die Drehbücher zu 28 Days Later, Dredd und Sunshine sowie den Roman Der Strand, der 1998 von Danny Bolye verfilmt wurde. In den Hauptrollen sind Natalie Portman (Thor), Jennifer Jason Leigh (The Hateful 8), Tessa Thompson (Westworld), Gina Rodriguez (Deepwater Horizon) und Oscar Isaac (Star Wars: Die letzten Jedi) zu sehen.

Auslöschung ist der erste Teil der Southern-Reach-Trilogie des Autors Jeff VanderMeer. Die beiden Fortsetzungen tragen den Titel Autorität und Akzeptanz erschienen.

In den USA startet der Film am 23. Februar. In Deutschland kommt Auslöschung nicht in die Kinos, sondern wird nur auf Netflix zu sehen sein. Die Veröffentlichung ist für den 12. März geplant.

Annihilation (2018) - Cast Featurette - Paramount Pictures

Ex-Machina-Regisseur Alex Garland entwickelt Sci-Fi-Serie

Bisher war Alex Garland hauptsächlich im Kino tätig: Als Autor von Filmen wie 28 Days Later, Sunshine oder Dredd sowie als Regisseur von Ex Machina. Seine nächste Regie-Arbeit, Annihilation, wird in Deutschland allerdings nicht im Kino, sondern auf Netflix anlaufen. Wenn alles klappt, wird Garland danach erstmals eine TV-Serie realisieren.

In einem Interview mit der Webseite Fandango spricht Garland über seine Pläne für eine Fernsehserie:

„Das nächste Projekt, sofern es passiert – hoffentlich drehen wir später in diesem Jahr – [ist, die Red.] eine achtteilige Fernserie für FX [einen us-amerikanischen Kabelsender, die Red.]. […] Es ist eine Art Science-Fiction, aber mit größerem Schwerpunkt auf Technologie, wohingegen Annihilation mehr eine halluzinogene Art der Sci-Fi und fantastischere Sci-Fi darstellt.“

Weiter vergleicht Garland sein Projekt mit Ex Machina: Es gehe in darum, Aussagen über unsere heutige Welt zu machen und daraus Schlüsse für die Zukunft zu ziehen. Er hätte bereits alle Teile geschrieben und würde gerne bei allen Folgen Regie führen, gibt aber zu, dass dies aus praktischen Gründen schwierig sein könnte.

Inwiefern die Serie, sollte sie denn realisiert werden, in Deutschland anläuft, ist unbekannt.

Annihilation: Neuer Trailer zum Science-Fiction-Film von Alex Garland

Ein weiterer Trailer zum Science-Fiction-Film Annihilation wurde veröffentlicht. In den Film geht es um eine Expedition von fünf Frauen, die eine geheimnisvolle Zone an der amerikanischen Küste erkunden sollen. Die sogenannte Area X breitet sich langsam immer weiter aus. Im Inneren der Zone hat sich die Tier- und Pflanzenwelt völlig verändert, und niemand weiß, was hinter dem rätselhaften Phänomen steckt.

Annihilation ist die zweite Regiearbeit von Alex Garland (Ex Machina), der zuvor nur als Autor in Erscheinung trat. Er schrieb unter anderen die Drehbücher zu 28 Days Later, Dredd und Sunshine sowie den Roman Der Strand, der 1998 von Danny Bolye verfilmt wurde. In den Hauptrollen sind Natalie Portman (Thor), Jennifer Jason Leigh (The Hateful 8), Tessa Thompson (Westworld), Gina Rodriguez (Deepwater Horizon) und Oscar Isaac (Star Wars: Die letzten Jedi) zu sehen.

Annihilation ist der erste Teil der Southern-Reach-Trilogie des Autors Jeff VanderMeer. In Deutschen sind die Bücher unter den Titeln Auslöschung, Autorität und Akzeptanz erschienen.

In den USA startet der Film am 23. Februar. In Deutschland kommt Annihilation nicht in die Kinos, sondern wird nur auf Netflix zu sehen sein.

Annihilation (2018) - Evolution - Paramount Pictures

Auslöschung: Featurette zum Sci-Fi-Film mit Natalie Portman

Einen Monat vor Kinostart von Auslöschung präsentiert Paramount Pictures ein neues Featurette. Der Science-Fiction-Film basiert auf dem gleichmigen Roman von Jeff VanderMeer.

In Auslöschung (OT: Annihilation) geht es um eine Expedition von fünf Forscherinnen, die eine geheimnisvolle Zone an der amerikanischen Küste erkunden sollen. Die sogenannte Area X breitet sich langsam immer weiter aus. Im Inneren der Zone hat sich die Tier- und Pflanzenwelt völlig verändert und niemand weiß, was hinter dem rätselhaften Phänomen steckt.

In den Hauptrollen sind Natalie Portman (Black Swan), Jennifer Jason Leigh (The Hateful 8), Tessa Thompson (Thor: Tag der Entscheidung), Gina Rodriguez (Deepwater Horizon) und Oscar Isaac (Star Wars: Das Erwachen der Macht) zu sehen.

Alex Garland trat bisher vor allem als Autor in Erscheinung, konnte mit seiner ersten Regiearbeit bei Ex Machina jedoch gleich überzeugen. Auslöschung ist nun sein zweites Projekt. 

Der Film erscheint in Deutschland bei Netflix.

Annihilation - "The Shimmer" Extended Featurette - IGN First

Auslöschung: Erster Trailer zum Science-Fiction-Film mit Natalie Portman

Paramount Pictures hat einen ersten Trailer zum Science-Fiction-Film Annihilation aka Auslöschung veröffentlicht. Der Film ist nach Ex Machina die zweite Regiearbeit von Alex Garland, der zuvor nur als Autor in Erscheinung trat. Er schrieb unter anderen die Drehbücher zu dem Zombiefilm 28 Days Later, zur Comicverfilmung Dredd und zum Science-Fiction-Film Sunshine sowie den Roman Der Strand, der von Danny Bolye verfilmt wurde.

Der Trailer vermittelt einen ersten Eindruck, wie die fantastische und zum Teil surreale Romanvorlage von Jeff VanderMeer umgesetzt wurde. In Annihilation geht es um eine Expedition von fünf Frauen, die eine geheimnisvolle Zone an der amerikanischen Küste erkunden sollen. Die sogenannte Area X breitet sich langsam immer weiter aus. Im Inneren der Zone hat sich die Tier- und Pflanzenwelt völlig verändert und niemand weiß, was hinter dem rätselhaften Phänomen steckt.

In den Hauptrollen sind Natalie Portman (Black Swan), Jennifer Jason Leigh (The Hateful 8), Tessa Thompson (Thor: Tag der Entscheidung), Gina Rodriguez (Deepwater Horizon) und Oscar Isaac (Star Wars: Das Erwachen der Macht) zu sehen.

Annihilation ist der erste Teil von Jeff VanderMeers Southern-Reach-Trilogie, die im Deutschen unter den Titeln Auslöschung, Autorität und Akzeptanz erschienen ist. Der Autor zeigte sich von einer frühen Schnittfassung begeistert und verglich den Film mit Stanley Kubricks 2001: Odyssee im Weltraum.

In den Kinos soll Auslöschung am 22. Februar 2018 anlaufen.

Annihilation (2018) - Teaser Trailer - Paramount Pictures

Sci-Fi-Film Annihilation erscheint Ende Februar 2018

Hollywoods Flirt mit „harter" Sci-Fi hält an: Paramount Pictures gab gestern das Veröffentlichungsdatum eines neuen Films bekannt. Dabei handelt es sich um Annihilation, die Verfilmung der Souther-Reach-Trilogies des Autors Jeff VanderMerr. Der Film soll am 23. Februar 2018 anlaufen. Ob dieser Termin auch für Deutschland zutrifft, ist unbekannt.

Annihilation dreht sich um eine Expedition mehrerer Forscherinnen in eine von einer Katastrophe heimgesuchten Zone. Dort geschehen seltsame Dinge und die Expedition soll den Geschehnissen auf den Grund gehen. Hauptrollen übernehmen Natalie Portmann, Gina Rodriguez, Jennifer Jason Leigh, Oscar Isaac und Tessa Thompson.

Vorlagenlieferant Jeff VanderMeer zeigte sich von einer frühen Schnittfassung begeistert und verglich Annihilation mit Stanley Kubricks 2001: Odysee im Weltraum. Allerdings sollte man solche Wertungen mit einer gewissen Vorsicht genießen.

Für Alex Garland ist dies die zweite Regie-Arbeit: mit Ex Machina (2015) feierte er sein Debüt. Das Medium Film ist ihm allerdings nicht unbekannt. Der Autor schrieb zuvor die Drehbücher für 28 Days Later, Sunshine und Dredd.

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