Dredd

Dredd: Drehbuch für Piloten der TV-Serie fertiggestellt

Der Plot steht, jetzt kann es weitergehen: Die Macher der TV-Serie Judge Dredd: Mega-City One haben auf der San Diego Comic Con verkündet, dass der Drehbuchautor Rob Williams seine Arbeit am Piloten für die Serienadaption fertiggestellt hat. Auch sollen die groben Handlungsstränge in der Serienwelt bereits für die kommenden zwei Jahre feststehen. Hierbei soll der Fokus nicht nur auf Dredd liegen, sondern mit Episoden auch um anderen Figuren die Welt der Mega City One ausbauen.

Autor Rob Williams ist vor allem durch seine Mitwirkung an der britischen Comicbuchserie 2000AD bekannt, aus deren Universum die Figur des Judge Dredd stammt. Eine Ausgabe umfasst meist fünf Episoden verschiedener, voneinander unabhängiger Serien oder kurzer Comicgeschichten. Für Judge Dredd: Mega-City One soll Williams nun das Autorenteam anleiten.

In der Dystopie von Judge Dredd: Mega-City One herrschen chaotische Zustände in dem zu einem Moloch zusammengewachsenen Gebiet aus New York, Washington D.C. und Boston. Der Rest der USA ist atomar verstrahlt und damit unbewohnbar. Die Judges, die als Polizisten, Richter, Jury und Scharfrichter zugleich fungieren, versuchen den Verbrechen in der überfüllten Megastadt Einhalt zu gebieten.

Das Casting soll demnächst beginnen. Der Videospieleentwickler Rebellion und IM Global stehen als Produzenten fest. Die Serie soll nach aktuellen Planungen 2019 erscheinen.

Judge Dredd: Mega-City One - Karl Urban offen für eine Rückkehr

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Karl Urban als Dredd

Die Comicadaption Dredd aus dem Jahr 2012 erwies sich kommerziell an den Kinokassen als Flop, etablierte sich jedoch im Nachgang als Kultfilm, der vor allem nach der Veröffentlichung auf Silberscheiben und auf On-Demand-Plattformen unerwartet erfolgreich wurde. Trotz des späten Erfolges, einer loyalen Fangemeinde und vielen Petitionen kam es nie zu der erhofften Fortsetzung.

Mittlerweile entwickelt das britische Produktionsstudio Rebellion eine TV-Serie mit dem Titel Judge Dredd: Mega-City One. Das Studio zeigte bereits Interesse an einer Rückkehr von Karl Urban in der Titelrolle, dieser äußerte sich jedoch lange Zeit nicht öffentlich dazu.

Nun enthüllte er am vergangenen Wochenende auf der Star-Trek-Convention in Las Vegas, dass er durchaus an einer Rückkehr in die Rolle des Judges für die Serie interessiert sei, dies allerdings an eine Bedingung verknüpft ist:

"Ich spreche aktuell mit ihnen über das Thema und habe gesagt, wenn sie Dredd genug zu tun geben, ihn mit einer Aufgabe ausstatten, werde ich da sein. Ich würde es sehr gern."

In der Dystopie von Judge Dredd: Mega-City One herrschen chaotische Zustände in dem zu einem Moloch zusammengewachsenen Gebiet aus New York, Washington D.C. und Boston. Der Rest der USA ist atomar verstrahlt und damit unbewohnbar. Die Judges, die als Polizisten, Richter, Jury und Scharfrichter zugleich fungieren, versuchen den Verbrechen in der überfüllten Megastadt Einhalt zu gebieten.

Also Produktionsstart wird 2018 anvisiert, mit einer Veröffentlichung wäre 2019 zu rechnen.

Judge Dredd im TV: Produzenten wünschen sich Karl Urban wieder in der Hauptrolle

Da hat wohl jemand überzeugt: In der TV-Serie Judge Dredd: Mega-City One wünscht sich das Team von IM Global Television um Serienpoduzent Brian Jenkins erneut Karl Urban (Herr der Ringe, Star Trek) in der Rolle des Judge Dredd. Bereits im Remake Dredd aus dem Jahr 2012 war Urban als Hauptcharakter im Einsatz.

Der Produzent der Serie äußerte sich zu dem Darsteller bei einem Auftritt im Podcast 2000AD Thrill und kündigte an, dass man definitiv mit ihm über eine Rückkehr sprechen werde. Allerdings ist Urban sehr beschäftigt, sodass sich Jenkins auch keine Illusionen macht. Sollten aber alle Faktoren zusammenkommen, wäre dies für die Produzenten die perfekte Lösung.

In der Dystopie herrschen chaotische Zustände in dem zu einem Moloch zusammengewachsenen Gebiet aus New York, Washington D.C. und Boston. Der Rest der USA ist atomar verstrahlt und damit unbewohnbar. Die Judges, die als Polizisten, Richter, Jury und Scharfrichter zugleich fungieren, versuchen den Verbrechen in der überfüllten Megastadt Einhalt zu gebieten.

Judge Dredd feiert in diesem Jahr seinen 40. Geburtstag. John Wagner und Carlos Ezquerra haben die Figur 1977 für den Comic 2000 AD entwickelt. Neben der Version mit Urban aus dem Jahr 2012 wurde der Stoff bereits 1995 mit Sylvester Stallone verfilmt.

Bisher gibt es noch keine weiteren Informationen zum weiteren Cast, auch der Sender steht noch nicht fest. Ende 2018 soll die Serie zu sehen sein.

Dredd 2 bei Amazon oder Netflix? Karl Urban wäre dabei

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Dredd 2012 Filmposter

Auch wenn die Chancen zu Dredd 2 eher schlecht stehen, haben viele Fans die Hoffnung nicht verloren, eines Tages eine Fortsetzung der mittlerweile als Kultfilm geltenden Comicverfilmung aus dem Jahr 2012 zu sehen. Zuletzt äusserte sich Autor Alex Garland zum Thema, der einer Fortsetzung kaum Chancen einräumte und von Hamsterkäufen des Dredd-Films auf Blu-ray und DVD abriet, da diese nicht den gewünschten Effekt haben würden.

Nun äußerte sich Hauptdarsteller Karl Urban bei Twitter, nachdem er das Fanposter für eine fiktive Dredd-Fortsetzung in Form einer Serie bei Netflix sah und daraufhin mitteilte: "Dredd 2: Ich bin dabei!! Netflix oder Amazon. Es gibt eine Goldgrube fantastischer Geschichten aus Mega City 1.".

Bei einem Budget von 50 Millionen Dollar hat der Film in seinem Heimatmarkt USA gerade mal 13 Millionen eingespielt, weltweit waren es insgesamt knapp 33 Millionen Dollar. Die Verkaufszahlen des Films auf Silberscheiben und On-Demand-Plattformen aller Art waren jedoch unerwartet erfolgreich. Bei den Fans hat sich Dredd schnell als Kultfilm etabliert. Obwohl dem Film vor allem im Nachgang einen sehr guter Ruf ereilte und auch Petitionen gestartet wurden, um eine Fortsetzung zu erwirken, hat sich bisher nichts in diese Richtung bewegt.

Dredd 3D Official Trailer #1 (2012) - Karl Urban Movie HD

Dredd 2: Keine Hoffnung mehr für eine Fortsetzung

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Karl Urban als Dredd

Bei einem Budget von 50 Millionen Dollar hat der Film in seinem Heimatmarkt USA gerade mal 13 Millionen eingespielt, weltweit waren es insgesamt knapp 33 Millionen Dollar. Die Verkaufszahlen des Films auf Silberscheiben und On-Demand-Plattformen aller Art waren jedoch unerwartet erfolgreich. Bei den Fans hat sich Dredd schnell als Kultfilm etabliert. Obwohl dem Film vor allem im Nachgang einen sehr guter Ruf ereilte und auch Petitionen gestartet wurden, um eine Fortsetzung zu erwirken, sieht es recht düster aus.

Zuletzt äußerte sich Autor Alex Garland zum Thema gegenüber io9, doch die Chancen für Dredd 2 sind nicht besonders gut:

"Soweit ich es sagen kann, wird es keine Fortsetzung zu Dredd geben. Nach den grundsätzlichen Regeln der Filmfinanzierung bekommt man keine Fortsetzung, wenn ein Film eine Menge Geld verloren hat. Das ist bei Dredd passiert. Ich weiß die Unterstützung der Fans wirklich zu schätzen. Doch wenn es eine Fortsetzung geben sollte, wird sie nicht von mir oder anderen Beteiligten des ersten Films kommen. Es wird von neuen Leuten gemacht. Ich hoffe, dass es passiert, ich wünsche ihnen jedenfalls viel Erfolg. Wirklich. Ich hoffe, sie können es besser machen als wir."

Auch Hamsterkäufe des Films auf DVD werden vermutlich nicht den erwünschten Erfolg bringen: "Behaltet euer Geld. Die Leute, die die Entscheidungen treffen, sind hart und kalt.".

Zumindest das Animations-Spin-off Judge Dredd: Superfiend ist kostenfrei online abrufbar. Die Serie ist für Produzent Adi Shankar vor allem ein Dankeschön an alle Fans, die sich so aktiv für eine mögliche Fortsetzung des Films mit Kalr Urban eingesetzt haben. Veröffentlicht wurden alle 6 Episoden am Stück, deren Laufzeit zwischen 3 und 6 Minuten schwankt.

Bei Judge Dredd: Superfiend handelt es sich um eine Adaption des Judge-Dredd-Comics Dark Judges, in dem der Titelheld Metro-City One vor den vier untoten und etwas fehlgeleiteten Gesetzeshütern Death, Fire, Fear und Mortis schützen muss. Alle Folgen sind auf YouTube kostenlos verfügbar. Hier einmal die erste Episode.

Judge Dredd: Superfiend // Episode 1: Judge Sydney

Nur für Erwachsene: Seht den Power-Rangers-Kurzfilm mit Katee Sackhoff

Filmproduzent Adi Shankar und Regisseur Joseph Kahn (Detention) bringen der Welt einen "Bootleg Kurzfilm" Power/Rangers, mit Katee Sackhoff und James Van Der Beek in den Hauptrollen. Der erstklassig produzierte und effektgeladene Film bedient sich der Mythologie der Power Rangers und bastelt sich eine eigene und düstere Welt.

Kahn, der sagt, dass er selbst kein Fan der Power Rangers ist, konnte sich der Idee, aus der für Erwachsene eher albernen Kinderserie eine düstere Welt zu erschaffen, nicht entziehen.

Den Kurzfilm hat er jedoch nicht gemacht, um damit etwas zu erreichen. Power/Rangers kommt mit dem Zusatz:

Not a pilot, not a series, not for profit, strictly for exhibition. This is a bootleg experiment not affiliated or endorsed by Saban Entertainment or Lionsgate nor is it selling any product. I claim no rights to any of the characters (don't send me any money, not kickstarted, this film is free).

Sollte das Studio Lionsgate, wo derzeit an einem Power-Rangers-Kinofilm gearbeitet wird, mit einem Angebot vorbeikommen, würde er ablehnen:

"Ich habe gar kein Interesse daran, Power Rangers: The Movie zu drehen. Wenn ich einen Power-Rangers-Filme drehen würde, dann ist es dieser hier. Er hat eine Laufzeit von 14 Minuten und ist ziemlich gewaltätig. Mehr hab ich nicht in mir. Wenn sie mit die 200-Millionen-PG-13-Version anbieten würden, würde ich ablehnen. Es interessiert mich einfach nicht."

Adi Shankar haben wir schon die Kurzfilme The Punisher: Dirty Laundry (mit Thomas Jane als Punisher), Venom: Truth In Journalism (mit Ryan Kwanten und Spiderman-Gegner Venom) und die animierte Webserie Judge Dredd: Superfiend zu verdanken.

Die hier eingebettete Version ist Rated-R. Eine entschärfte Version gibt's bei YouTube.

UPDATE:
Die Vimeo-Version ist offline. Ihr müsst euch derzeit mit der jugendfreundlichen Version von YouTube begnügen, die wir unter dem Artikel eingebunden haben.

POWER/RANGERS from Joseph Kahn on Vimeo.

Hier noch das Poster zum Film:

Power/Rangers

POWER/RANGERS

Judge Dredd: Superfiend - Animationsserie vollständig online

Ein weiterer Film lässt noch auf sich warten, aber zumindest das angekündigte Animations-Spin-off Judge Dredd: Superfiend ist nun kostenfrei online abrufbar. Die Serie ist für Produzent Adi Shankar vor allem ein Dankeschön an alle Fans, die sich so aktiv für eine mögliche Fortsetzung des Films mit Kalr Urban eingesetzt haben. Veröffentlicht wurden alle 6 Episoden am Stück, deren Laufzeit zwischen 3 und 6 Minuten schwankt.

Bei Judge Dredd: Superfiend handelt es sich um eine Adaption des Judge-Dredd-Comics Dark Judges, in dem der Titelheld Metro-City One vor den vier untoten und etwas fehlgeleiteten Gesetzeshütern Death, Fire, Fear und Mortis schützen muss. Alle Folgen sind auf YouTube kostenlos verfügbar. Die erste Episode haben wir euch an den Artikel gehängt.

Judge Dredd: Superfiend // Episode 1: Judge Sydney

Der erste vollwertige Trailer zu Judge Dredd: Superfiend

Nachdem in recht kurzen Zeitabständen zunächst erste Bilder und ein Teaser zum inoffiziellen Dredd-Ableger Judge Dredd: Superfiend veröffentlicht wurden, möchten wir euch natürlich auch den ersten vollwertigen Trailer nicht vorenthalten. Einleitend richtet Dredd-Produzent Adi Shankar eine kleine Dankesrede an die Fans der Verfilmung mit Karl Urban aus dem Jahr 2012. Bei der fünfteiligen Miniserie handelt es sich um eine Adaption des Judge-Dredd-Comics Dark Judges, in dem der Titelheld Metro-City One vor den vier untoten und etwas fehlgeleiteten Gesetzeshütern Death, Fire, Fear und Mortis schützen muss.

Judge Dredd: Superfiend wird umsonst im Internet zu sehen sein. Die erste Folge wird voraussichtlich bereits am 27. Oktober veröffentlicht.

Judge Dredd: Superfiend Full Trailer

Der erste Teaser zu Judge Dredd: Superfiend

Erst kürzlich sorgten die ersten Bilder zum inoffiziellen Dredd-Ableger Judge Dredd: Superfiend für Gesprächsstoff, nun liegt der erste Teaser vor. Bei der siebenteiligen Zeichentrick-Miniserie von Dredd-Produzent Adi Shankar handelt es sich um eine Adaption des Judge-Dredd-Comics Dark Judges. Dieser erzählt von den vier untoten Gesetzeshütern Death, Fire, Fear und Mortis. Diese Dark Judges wollen die Kriminalität in Mega-City One beseitigen, indem sie jedwedes Leben auslöschen. Natürlich haben sie ihre Rechnung dabei ohne Judge Dredd gemacht.

Judge Dredd: Superfiend soll noch diesen Monat starten und kostenlos im Internet zu sehen sein.

JUDGE DREDD: SuperfiendTeaser

Superfiend: Erste Bilder zum Dredd-Ableger

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Karl Urban als Dredd

Erst vor Kurzem verkündete Produzent Adi Shankar, dass er eine siebenteilige Miniserie als inoffizielles Spin-off zum SF-Actionthriller Dredd gedreht hat. Die Serie wird kostenlos im Internet zu sehen sein, die erste Folge wird noch in diesem Monat veröffentlicht. Es handelt sich bei der Superfiend betitelten Serie um eine Adapion des Judge-Dredd-Comics Dark Judges. Darin kommen vier untote Gesetzeshüter mit den vielsagenden Namen Death, Fire, Fear und Mortis nach Mega-City One, um dort alles Leben auszulöschen - denn Verbrechen können schließlich nur von Lebenden verübt werden. Ganz so einfach ist die Sachlage natürlich nicht und so stellt sich Judge Dredd gegen die Angreifer.

Nun wurden ein Poster und erste Bilder zu Superfiend veröffentlicht und damit völlig unerwartet offenbart, dass es sich bei dem Dredd-Ableger um eine Zeichentrickfassung handelt.

Die Meinungen über diese ersten Eindrücke werden sicher geteilt sein, doch sei an dieser Stelle auch auf den großen Wert verwiesen, den Shankar auf die Fans von Dredd legt. Außerdem sorgte er bereits mit den Kurzfilmen Dirty Laundry und Truth in Journalism für Wohlwollen bei Anhängern zweier anderer Comic-Ikonen: Punisher und Venom. Wir dürfen also durchaus gespannt sein.

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