Phantastische Tierwesen 2

Einspielergebnis: Guter Start für Spider-Man, Mortal Engines floppt in den USA

Sonys Spider-Man: A New Universe ist erfolgreich in den weltweiten Kinos angelaufen. In den USA setzte sich das Animationsabenteuer mit 35,4 Millionen Dollar angelaufen und steht an der Spitze der Kinocharts. Dies ist der erfolgreichste Dezemberstart eines Animationsfilms überhaupt. Zusätzlich zu den US-Einnahmen konnten weltweit weitere 21 Millionen Dollar eingespielt werden, sodass sich ein bisheriges Gesamtergebnis von 56,4 Millionen Dollar ergibt.

Während Sony mit den Startwerten von Spider-Man zufrieden sein dürfte, sieht die Sache bei Universal und Produzent Peter Jackson wohl etwas anders aus. Die Buchverfilmung Mortal Engines floppte in den USA und konnte zum Start lediglich 7,5 Millionen Dollar einspielen. Besser lief es außerhalb der Vereinigten Staaten, wo der Film 34,8 Millionen Dollar an den Kinokassen umsetzen konnte. So kommt Mortal Engines bisher auf ein Einspielergebnis von 42,3 Millionen Dollar.

In Deutschland lief es weder für Spider-Man noch für Mortal Engines sonderlich gut. Stattdessen steht weiter Der Grinch an der Spitze der Kinocharts. Weitere 265.000 Besucher wollten den Animationsfilm sehen und sorgten für Einnahmen in Höhe von 2,1 Millionen Euro.

Platz 2 ging mit 160.000 Zuschauern und 1,6 Millionen Euro an Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen. Das zweite Harry-Potter-Spin-off ist in Deutschland ein echter Erfolg und hat mittlerweile auch die Hürde von 3 Millionen Zuschauern genommen. Nur Avengers: Infinity War lief mit knapp 3,4 Millionen Besuchern in diesem Jahr besser.

Auf den weiteren Plätzen der Top 5 folgen in dieser Woche 100 Dinge mit 140.000 Kinogänger und 1,2 Millionen Euro und Mortal Engines mit 110.000 Besuchern und 1,2 Millionen Euro. Platz 5 sicherte sich die Oper-Live-Aufzeichnung MET Opera: La Traviata (Verdi) (Live). Diese lief lediglich in 206 Kinos, konnte aber trotzdem 40.000 Karten verkaufen und dabei 1,1 Millionen Euro einspielen. Spider-Man: A New Universe folgt hierzulande erst auf Platz 7, 67.000 Zuschauern und 600.000 Euro.

Einspielergebnis: Phantastische Tierwesen 2 bleibt an der Spitze

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Fantastic Beasts: Grindelwalds Crimes Set Still

In den deutschen Kinocharts konnte sich Phantastische Tierwesen 2: Grindelwalds Verbrechen zum dritten Mal nacheinander an die Spitze setzen. Zwar hatte der Fantasy-Film mit Der Grinch in dieser Woche einiges an Konkurrenz, es reicht am Ende aber doch für Platz 1. Mit 385.000 verkaufte Phantastische Tierwesen so viele Karten wie kein anderer Film an diesem Wochenende. Ingesamt steht das Harry-Potter-Spin-off damit nun nach drei Wochen bei mehr als 2,5 Millionen Besuchern, was Phantastische Tierwesen auch gleichzeitig zum vierterfolgreichsten Film des Jahres in Deutschland macht. Weltweit steht der Film bei fast 520 Millionen Dollar.

Platz 2 ging in dieser Woche an Der Grinch. Der Neustart lockte 330.000 Besucher in die Kinos, was einem Einspielergebnis von 2,8 Millionen Euro entspricht. Auch weltweit läuft es für den Animationsfilm bisher nicht schlecht. Bisher konnte Der Grinch insgesamt 203 Millionen Dollar einspielen.

Den dritten Platz sicherte sich Bohemian Rhapsody mit 135.000 Zuschauern und 1,3 Millionen Euro. Dahinter folgen Der Nussknacker und die vier Reiche mit 57.000 Zuschauern und 465.000 Euro und 25 km/h mit 45.000 Besuchern und 375.000 Euro.

Einspielergebnis: Phantastische Tierwesen 2 weiter an der Spitze der deutschen Kinocharts

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Fantastic Beasts: Grindelwalds Crimes Set Still

Phantastische Tierwesen 2: Grindelwalds Verbrechen hält sich weiter an der Spitze der deutschen Kinocharts. Am zweiten Wochenende konnte das Harry-Potter-Spin-off hierzulande 650.000 Zuschauer in die Kinos locken und spielte damit 6,5 Millionen Euro ein. Damit übersprang der Film auch gleich die Marke von zwei Millionen Zuschauern.

Auf den weiteren Plätzen folgen an diesem Wochenende Bohemian Rhapsody mit 210.000 Zuschauern und zwei Millionen Euro, Der Nussknacker und die vier Reiche mit 100.000 Zuschauern und 800.000 Euro, 25 km/h mit 75.000 Zuschauern und 650.000 Euro sowie Nur ein kleiner Gefallen mit 55.000 Besuchern und 475.000 Euro.

Während Phantastische Tierwesen in Deutschland also auch weiterhin das Maß aller Dinge in den Kinocharts bleibt, sieht es in den USA etwas anders aus. Dort ging es von Platz 1 runter auf Platz 4, wobei das Einspielergebnis 29,6 Millionen Dollar betrug. Weltweit steht der Film aktuell bei einer Gesamtsumme von rund 440 Millionen Dollar.

Der neue Spitzenreiter in den USA ist Chaos im Netz, die Fortsetzung von Ralph reichts. Der Animationsfilm konnte in den Vereinigten Staaten zum Auftakt 55,6 Millionen Dollar einspielen. Dazu kommen 44 Millionen Dollar aus weiteren Ländern, sodass sich ein bisheriges Gesamtergebnis von 125 Millionen Dollar ergibt. In Deutschland müssen sich die Zuschauer dagegen noch gedulden, bis der Film in den Kinos anläuft. Hierzulande ist es am 24. Januar soweit.

Neben Chaos im Netz gab es mit Robin Hood und Creed II in dieser Woche in den USA zwei weitere namenhafte Neustarts. Während es für die Fortsetzung des Boxfilms richtig gut lief, hatte die Neuinterpretation des berühmten Helden ein paar Probleme. Creed II startete mit 35 Millionen Dollar, was Platz 2 in den US-Charts bedeutet. Inklusive der Einnahmen am Thanksgiving-Tag steht die Fortsetzung bei 55,8 Millionen Dollar.

Im Falle von Robin Hood fallen die Zahlen deutlich weniger positiv aus. Die Neuverfilmung kam am ersten Wochenende auf nicht einmal 10 Millionen Dollar. Mit 9,1 Millionen Dollar reichte es lediglich für Platz 7 in den US-Charts.

Sowohl Creed II als auch Robin Hood starten hierzulande erst im neuen Jahr. Im Falle von Robin Hood ist es am 10. Januar soweit, Creed II kommt am 24. Januar in die Kinos.

Einspielergebnis: Phantastische Tierwesen 2 startet mit 253 Millionen Dollar

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Phantastische Tierwesen 2: Grindelwalds Verbrechen konnte sich wie erwartet an die Spitze der weltweiten Kinocharts setzen. Am ihrem ersten Wochenende spielte die Fortsetzung weltweit 253 Millionen Dollar ein. Rund 62 Millionen Dollar stammen dabei aus den USA, was zwar für Platz 1 reichte, allerdings etwas unter den Prognosen blieb. Diese hatten sich im Bereich von 65 Millionen Dollar bewegt. Auch kommt die Fortsetzung nicht an die Zahlen des Vorgängers heran. Der erste Teil war in den Vereinigten Staaten vor zwei Jahren mit 74,4 Millionen Dollar gestartet.

International spielte Phantastische Tierwesen weitere 191 Millionen Dollar ein. Den größten Anteil daran hat der chinesische Markt mit 37,5 Millionen Dollar. Auch hier lief es aber etwas schlechter als bei Teil 1, der seinerzeit auf 40,4 Millionen Dollar kam.

Auch in Deutschland steht Phantastische Tierwesen 2: Grindelwalds Verbrechen auf Platz 1 in den Charts. Hierzulande konnte die Fortsetzung Teil 1 sogar übertreffen. Rund eine Million Besucher und ein Einspielergebnis von 10,4 Millionen Euro sind starke Zahlen. Dazu kommen noch einmal weitere 110.000 Besucher und 1,1 Millionen Euro von den Previews am Mittwoch. Teil 1 kam vor zwei Jahren auf 826.000 Zuschauern und 8,6 Millionen Euro sowie 85.000 Besucher, die sich den Film in der Previewnacht anschauten.

Auf Platz 2 steht in den deutschen Kinostarts in dieser Woche Bohemian Rhapsody mit 265.000 Besucher und 2,5 Millionen Euro. Dahinter folgen Der Nussknacker und die vier Reiche mit 130.000 Zuschauern und 1,1 Millionen Euro, 25 km/h mit 90.000 Zuschauern und knapp 800.000 Euro sowie Nur ein kleiner Gefallen mit 80.000 Besuchern und 700.000 Euro.

Kritik zu Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen – Der Fluch der Zeltstange

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Fantastic Beasts: Grindelwalds Crimes Set Still

Nachdem der Magier Gellert Grindelwald (Johnny Depp) in New York gefangen genommen wurde, gelingt es ihm auszubrechen und nach Paris zu fliehen. Auf Bitten seines alten Lehrers Albus Dumbledore (Jude Law) begibt sich Newt Scamander (Eddie Redmayne) ebenfalls in die französische Hauptstadt, nicht zuletzt, weil dort auch Tina Goldstein (Katherine Waterston) Grindelwald verfolgt. Sowohl Scamander und Goldstein als auch Grindelwald sind beide auf der Suche nach Credence (Ezra Miller), der einen Obscurus in sich trägt und daher zur Gefahr für Magier und Muggel werden kann.

Bei Filmuniversen geht es darum, dem Publikum eine reichhaltige Welt zu präsentieren und über einen langen Zeitraum eine Geschichte zu entwickeln. Da jeder Film idealerweise auch gleich genug Anknüpfungspunkte für den nächsten bieten muss, sind die Filme zwischen dem Anfang und Ende der Handlung immer ein erzählerischer Spagat: Einerseits muss man die Handlung des Films auflösen, darf allerdings keine Konflikte schließen, die in den weiteren Teilen noch behandelt werden können. Das kann man sich wie eine Zeltkonstruktion vorstellen: Dieser Film hält die Zeltstange zwischen zwei weiteren Werken hoch, damit diese die Handlung anfangen oder abschließen können.

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Fantastic Beasts: Grindelwalds Crimes Set Still

Was also passiert in diesen Zeltstangen-Filmen? In erster Linie werden Konflikte aufgemacht, die für Drama sorgen, und idealerweise gibt es Entwicklungen, die dann schließlich im abschließenden Teil aufgelöst werden. Ein gutes Beispiel ist Das Imperium schlägt zurück: Wir erfahren mehr über das Universum von Star Wars, die Charaktere machen eine (milde) Entwicklung durch, es gibt eine große Enthüllung, die Stimmung ist insgesamt etwas düsterer als das optimistische Ende von Eine neue Hoffnung. Und das alles, bevor es den Hype um formelhafte Filmuniversen gab!

Die Stärken des Vorgängers

Grindelwalds Verbrechen versucht ebenfalls, die Handlung voran zu treiben. Während Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind einem die Protagonisten näher brachte, die bisher unbekannte Welt der nordamerikanischen Zauberei zeigte und insgesamt eine nachvollziehbare Geschichte erzählte, kann der Nachfolger da in keinem Aspekt mithalten. Daher schreit einem Teil zwei von fünf geplanten förmlich entgegen, dass die Handlung bitte nebensächlich ist und es nur darum geht, den Sprint zum dritten Teil hinzulegen. Entwicklung gibt es eher wenig und wenn, dann werden kaum Wörter darüber verloren.

So verschlägt es die Zauberer nach Paris, aber die Stadt wird überhaupt nicht als Schauplatz genutzt, anders als New York im ersten Teil. Wo es im Film um eine französische Prägung der Zauberei hätte gehen können, beschränkt sich Grindelwalds Verbrechen auf ein paar Zeilen französisch. Paris ist wie New York, nur mit (noch) mehr Art Déco und Klassizismus. Lediglich die Szenen im magischen Zirkus geben einen kurzen Blick in die Möglichkeiten des Settings. Aber auch hier wird alles nur kurz angerissen. Man erfährt fast nichts über die Kreaturen, den Zirkus oder seine Bewohner.

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Fantastic Beasts: Grindelwalds Crimes Set Still

Außer Eddie Redmaynes wunderbar gespielter Newt Scamander bleiben alle Figuren eher blass. Ein Beispiel: Zwar wird zu Beginn klar, dass Newt und Leta Lestrange (Zoë Kravitz) Gefühle füreinander haben, aber es ist nur ansatzweise nachvollziehbar,  warum. Die wenigen Momente, die die beiden jungen Versionen von Newt und Leta zeigen, lassen auf eine grundlegende Seelenverwandschaft schließen, aber es fehlen gewichtige Momente. Vor allem, da Leta schließlich mit Newts Bruder verlobt ist, wirkt diese Konstellation wenig zu Ende gedacht.

Sie soll zwar zu Spannungen zwischen den Brüdern führen, aber davon ist erstens wenig zu spüren und zweitens wird nicht erzählt, warum Theseus Scamander (Callum Turner) Letas Herz erobert hat und wie Newt sich damit fühlt. Natürlich hat Newt auch immer noch Augen auf Tina Goldstein geworfen, die wiederum gerüchteweise mit einem amerikanischen Auror angebandelt hat – ein Konflikt, der zwar aufgeworfen wird, aber danach nie wieder zur Sprache kommt. Hier sollen ganz klar Grundlagen für den Nachfolgefilm gelegt werden. Das ist zwar schön und gut, aber die Folge ist, dass viele dieser Handlungspunkte in Grindelwalds Verbrechen einfach in der Luft schweben.

Ein kurzer Blick in die nostalgische Vergangenheit der Zukunft

Einzelne Höhepunkte sind die Auftritte von Jude Law als überaus charismatischer Albus Dumbledore. Doch diese Momente sind leider recht spärlich gesetzt, eine große Rolle spielt Dumbledore (noch) nicht. Für Harry-Potter-Fans gibt es ein ebenfalls kurzes Wiedersehen mit Hogwarts und einer jüngeren Version von Miss McGonagall (die übrigens laut Timeline gar nicht auftauchen dürfte, da sie zum Zeitpunkt der Handlung noch nicht geboren ist), mehr als kleine Zuckerstücke sind das aber nicht.

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Fantastic Beasts: Grindelwalds Crimes Set Still

Johnny Depp gefällt sich sichtlich in der Rolle des gefährlich weißhaarigen Grindelwald, aber auch sein Charakter bleibt oberflächlich böse, ohne dem Publikum eine glaubhafte Motivation zu geben. Die Beziehung zwischen ihm und Dumbledore ist Harry-Potter-Veteranen bekannt, aber auch hier fehlt das wie und warum. Der Film deutet lediglich an, warum ein herzensguter Mensch wie Dumbledore sich mit einem Bösewicht wie Grindelwald, so jung die beiden damals auch gewesen sein mögen, einlassen konnte. Eine handfeste Erklärung wird - natürlich - auf später verschoben.

Wir wollen mehr - Tierwesen!

Selbst die zahlreichen magischen Tierwesen, deren Eigenheiten den ersten Teil noch so sympathisch machten, spielen kaum eine Rolle, lediglich die auf glänzende Gegenstände fixierten Nifter haben einen Auftritt als Plot-Gegenstand. Auf dieser Front kann Grindelwalds Verbrechen also ebenfalls nicht den Zauber des Vorgängers einfangen.

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Fantastic Beasts: Grindelwalds Crimes Set Still

Durch seine teils chaotisch wirkende Handlung mit zu vielen Nebenfiguren hetzt Grindwalds Verbrechen förmlich durch und scheut sich nicht, Charaktere wie Newts Kumpel Jacob mehr oder weniger gezwungen in die Handlung hineinzuprügeln. Durch seine Atemlosigkeit wird es immerhin nicht langweilig in den etwas mehr als zwei Stunden Laufzeit, und er arbeitet auf einen Twist kurz vor dem Abspann hin. Leider hinterlässt auch dieses Manöver den Eindruck, dass Grindelwalds Verbrechen nur dazu diente, die Grundlagen für den dritten Teil zu legen. So leidet dieser Film unter seinem selbst auferlegten Fluch der Zeltstange.

Fazit:

Der zwar im Prinzip unterhaltsame Nachfolger von Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind kann in keiner Weise die Klasse seines Vorgängers erreichen. Fans der Zaubererwelt von Harry Potter freuen sich über viel zu kurze Wiedersehen mit jungen Versionen ihrer Lieblingscharaktere, der Rest fragt sich, was in diesem Film eigentlich passiert.

(Hinweis: in einer früheren Version des Artikels wurde der Begriff "Tentpole-Film" benutzt. Der wird aber in einem ökonomischen Zusammenhang benutzt, nicht einem erzählerischen. Der Artikel wurde entsprechend leicht angepasst. Weitere Infos hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Tentpole)

zusätzlicher Bildnachweis:
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Fantastic Beasts: The Crimes of Grindelwald - Final Trailer

PHANTASTISCHE TIERWESEN: GRINDELWALDS VERBRECHEN - Final Trailer Deutsch HD German (2018)

Phantastische Tierwesen 2: Neues Featurette zu Albus Dumbledore

Warner Bros. hat ein weiteres Featurette zu Phantastische Tierwesen 2: Grindelwalds Verbrechen veröffentlicht. In dem neuen Video steht dieses Mal Albus Dumbledore im Mittelpunkt. Zu Wort kommen verschiedene Darsteller und Autorin J.K. Rowling.

Die Handlung von Phantastische Tierwesen 2: Grindelwalds Verbrechen spielt im Jahr 1927. Einige Monate, nachdem Newt den amerikanischen Zauberern dabei geholfen hat, Grindelwald zu verhaften, bricht der Schwarzmagier aus dem Gefängnis aus. Seine Gefolgschaft wird immer größer und damit auch die Gefahr, die von Grindelwald ausgeht. Der einzige Mann, der ihn eventuell stoppen könnte, ist sein ehemaliger bester Freund Albus Dumbledore. Für die Aufgabe braucht Dumbledore allerdings Hilfe, wobei er sich an seinen alten Schüler Newt Scamander wendet.

Eddie Redmayne als Newt Scamander, Katherine Waterston als Tina Goldstein, Alison Sudol als Queenie Goldstein, Dan Fogler als Jacob Kowalski, Johnny Depp als Gellert Grindelwald und Ezra Miller als Credence nehmen ihre Rollen aus dem ersten Teil wieder auf. Neu im Cast sind Jude Law als junger Albus Dumbledore, Claudia Kim als Maledictus, Zoe Kravitz als Leta Lestrange und Callum Turner als Newts Bruder Theseus Scamander, ein berühmter Auror und Kriegsheld.

In den Kinos startet Phantastische Tierwesen 2: Grindelwalds Verbrechen am 15. November.

Fantastic Beasts: The Crimes of Grindelwald - 'Distinctly Dumbledore' Featurette - Warner Bros. UK

Phantastische Tierwesen 2: Neues Featurette über die magischen Kreaturen veröffentlicht

Auch wenn in Phantastische Tierwesen 2 der Konflikt der Zaubererwelt mit Grindelwald im Mittelpunkt steht, haben die Macher den Titel des Films nicht vergessen. So werden die Zuschauer auch in der Fortsetzung mehrere neue magische Kreaturen treffen. Passend dazu hat Warner Bros. nun ein neues Featurette veröffentlicht, das einige der Tierwesen kurz vorstellt.

Die Handlung von Phantastische Tierwesen 2: Grindelwalds Verbrechen spielt im Jahr 1927. Einige Monate, nachdem Newt den amerikanischen Zauberern dabei geholfen hat, Grindelwald zu verhaften, bricht der Schwarzmagier aus dem Gefängnis aus. Seine Gefolgschaft wird immer größer und damit auch die Gefahr, die von Grindelwald ausgeht. Der einzige Mann, der ihn eventuell stoppen könnte, ist sein ehemaliger bester Freund Albus Dumbledore. Für die Aufgabe braucht Dumbledore allerdings Hilfe, wobei er sich an seinen alten Schüler Newt Scamander wendet.

Eddie Redmayne als Newt Scamander, Katherine Waterston als Tina Goldstein, Alison Sudol als Queenie Goldstein, Dan Fogler als Jacob Kowalski, Johnny Depp als Gellert Grindelwald und Ezra Miller als Credence nehmen ihre Rollen aus dem ersten Teil wieder auf. Neu im Cast sind Jude Law als junger Albus Dumbledore, Claudia Kim als Maledictus, Zoe Kravitz als Leta Lestrange und Callum Turner als Newts Bruder Theseus Scamander, ein berühmter Auror und Kriegsheld.

In den Kinos startet Phantastische Tierwesen 2: Grindelwalds Verbrechen am 15. November.

Fantastic Beasts: The Crimes of Grindelwald - Newt's New Menagerie - Warner Bros. UK

Phantastische Tierwesen 2: Ezra Miller verärgert über Kritik an der Darstellung von Dumbledores Homosexualität

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Jude Law als Albus Dumbledore in Phantastische Tierwesen Grindelwalds Verbrechen

Bis zum Kinostart von Phantastische Tierwesen 2: Grindelwalds Verbrechen ist es nicht mehr lange hin. Neben bekannten Charakteren aus dem ersten Teil tritt erstmals auch die junge Version von Albus Dumbledore auf, gespielt von Jude Law. Mittlerweile dürfte weithin bekannt sein, dass J.K. Rowling mit diesem Charakter nicht nur einen sehr mächtigen, sondern auch homosexuellen Zauberer geschaffen hat.

In den sozialen Netzwerken beschweren sich einige Fans derzeit darüber, dass der Film nicht ausreichend auf Dumbledores Homosexualität eingehen würde. Im Interview mit Total Film (via Gamesradar.com) zeigte sich Ezra Miller, Darsteller von Credence Barebone im Film, verärgert über diese Reaktion der betreffenden Fans. Für ihn geht der Film sehr eindeutig auf diese Seite des Zauberers ein.

"Ich finde Dumbledores Homosexualität wird ziemlich klar gezeigt. [...] Er sieht Grindelwald, seinen jungen Liebhaber, die Liebe seines Lebens im Spiegel von Erised. Was zeigt dir der Spiegel? Nichts weniger als das, was dein Herz am Allermeisten begehrt. Wenn das nicht ausdrücklich zeigt, dass er schwul ist, dann weiß ich nicht was es sonst sein sollte."

Miller beschreibt weiter, dass sich jeder Fan, der Kritik an dem Film äußern möchte, doch wenigstens solange warten solle, bis er oder sie ihn auch gesehen hat. Darüber hinaus bewundert der Schauspieler J.K. Rowling dafür, der Literaturwelt einen solchen Charakter zum Geschenk gemacht zu haben. 

"Die Leute müssen [...] das Geschenk anerkennen, das uns Jo Rowling gegeben hat, indem sie einen der größten Charaktere der Literaturgeschichte geschrieben hat, einen der beliebtesten in sämtlichen Gesellschaftsschichten – mit all ihren unterschiedlichen Überzeugungen – […] und dann, am Ende der Serie verrät sie einfach so 'Oh, ja, er ist schwul. Dafür ist sie für immer eine Göttin."

Bereits am 15. November startet Phantastische Tierwesen 2: Grindelwalds Verbrechen in den deutschen Kinos.

PHANTASTISCHE TIERWESEN 2 Trailer 3 German Deutsch (2018)

Phantastische Tierwesen 2: Neues Featurette veröffentlicht

Warner Bros. hat ein neues Featurette zu Phantastische Tierwesen 2: Grindelwalds Verbrechen veröffentlicht. In dem Video kommen J.K. Rowling und einige der Darsteller zu Wort und sprechen über die Ausgangsituation im Film und den Grund, der die Figuren nach Paris führt.

Die Handlung von Phantastische Tierwesen 2: Grindelwalds Verbrechen spielt im Jahr 1927. Einige Monate, nachdem Newt den amerikanischen Zauberern dabei geholfen hat, Grindelwald zu verhaften, bricht der Schwarzmagier aus dem Gefängnis aus. Seine Gefolgschaft wird immer größer und damit auch die Gefahr, die von Grindelwald ausgeht. Der einzige Mann, der ihn eventuell stoppen könnte, ist sein ehemaliger bester Freund Albus Dumbledore. Für die Aufgabe braucht Dumbledore allerdings Hilfe, wobei er sich an seinen alten Schüler Newt Scamander wendet.

Eddie Redmayne als Newt Scamander, Katherine Waterston als Tina Goldstein, Alison Sudol als Queenie Goldstein, Dan Fogler als Jacob Kowalski, Johnny Depp als Gellert Grindelwald und Ezra Miller als Credence nehmen ihre Rollen aus dem ersten Teil wieder auf. Neu im Cast sind Jude Law als junger Albus Dumbledore, Claudia Kim als Maledictus, Zoe Kravitz als Leta Lestrange und Callum Turner als Newts Bruder Theseus Scamander, ein berühmter Auror und Kriegsheld.

In den Kinos startet Phantastische Tierwesen 2: Grindelwalds Verbrechen am 15. November.

Fantastic Beasts: The Crimes of Grindelwald - "The Adventure Continues"

Phantastische Tierwesen 2: Neues Poster veröffentlicht

Nach dem finalen Trailer zu Phantastische Tierwesen 2: Grindelwalds Verbrechen vor zwei Wochen hat Warner Bros. noch einmal ein neues Poster zum Film veröffentlicht. Dessen Kinostart lässt nun nicht mehr lange auf sich warten. Los geht es in Deutschland am 15. November.

Die Handlung von Phantastische Tierwesen 2: Grindelwalds Verbrechen spielt im Jahr 1927. Einige Monate, nachdem Newt den amerikanischen Zauberern dabei geholfen hat, Grindelwald zu verhaften, bricht der Schwarzmagier aus dem Gefängnis aus. Seine Gefolgschaft wird immer größer und damit auch die Gefahr, die von Grindelwald ausgeht. Der einzige Mann, der ihn eventuell stoppen könnte, ist sein ehemaliger bester Freund Albus Dumbledore. Für die Aufgabe braucht Dumbledore allerdings Hilfe, wobei er sich an seinen alten Schüler Newt Scamander wendet.

Eddie Redmayne als Newt Scamander, Katherine Waterston als Tina Goldstein, Alison Sudol als Queenie Goldstein, Dan Fogler als Jacob Kowalski, Johnny Depp als Gellert Grindelwald und Ezra Miller als Credence nehmen ihre Rollen aus dem ersten Teil wieder auf. Neu im Cast sind Jude Law als junger Albus Dumbledore, Claudia Kim als Maledictus, Zoe Kravitz als Leta Lestrange und Callum Turner als Newts Bruder Theseus Scamander, ein berühmter Auror und Kriegsheld.

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zusätzlicher Bildnachweis: 
© Warner Bros.

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