World of Warcraft

World of Warcraft: Legion - Entwickler wollen das Endgame attraktiver gestalten

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World of Warcraft Legion

Blizzard hat jetzt einen Bluepost im offiziellen Forum veröffentlicht, demzufolge die Entwickler den Spieler ein attraktiveres Endgame in World of Warcraft: Legion bieten möchten. Das Spiel wird z.B. einen Challenge-Mode für Dungeons bieten. Über einen Schlüsselstein können die Spieler dann zusätzliche Herausforderungen und den höheren Schwierigkeitsgrad Mythic + freischalten.

Wem das jetzt bekannt vorkommt, muss sich nicht wundern – Blizzard bezieht seine Inspiration von einem anderen Titel aus eigenem Hause – Diablo 3. Ein Dungeon muss zu Beginn innerhalb einer bestimmten Zeit abgeschlossen werden. Dadurch steigt der Schlüsselstein im Level auf sowie auch bei jedem weiteren erfolgreichen Durchlauf des Dungeons. Erreicht der Stein die dritte Stufe, erhalten die Monster besondere Eigenschaften – die nächste Eigenschaft folgt dann mit Level 6. Ein Gegner verursacht dann z.B. den doppelten Schaden, wenn ein bestimmter Prozentwert seiner Lebensenergie unterschritten wird. Steigt der Schlüsselstein im Level auf, verbessern sich auch die Belohnungen am Ende des Durchlaufs.

Noch befindet sich das neue Feature im Alpha-Test. Bis zum eigentlichen Release kann sich also noch so einiges ändern. World of Warcraft: Legion soll am oder vor dem 21. September 2016 erscheinen.

World of Warcraft: Legion Cinematic Trailer

Was ist ... World of Warcraft: Legion? Dämonenjäger samt Startgebiet im Video

Warcraft: Regisseur hofft auf weitere Filme

Regisseur Duncan Jones spricht über seine Verfilmung des Massively Multiplayer Online Role-Playing Game (MMORPG) World of Warcraft, die im März 2016 in die Kinos kommen soll. In dem Film soll es nicht einseitig um die "guten" Menschen gehen, die die "bösen" Orks bekämpfen. Auf beiden Seiten wird es Helden geben, die einen Konflikt um jeden Preis vermeiden wollen.

Der erste Kontakt der beiden Rassen wird am Anfang des Films eine zentrale Rolle einnehmen und soll Zuschauern, die das Spiel nicht kennen, den Einstieg in die Welt von Warcraft erleichtern.

Jones, der bisher Genrefilme wie Moon oder Source Code gedreht hat, hofft darauf, dass Warcraft weitere Filme nach sich zieht und sein eigenes Franchise etabliert. Als Vorbild dient Der Herr der Ringe:

"Peter Jackson hat in seinem ersten Herr-der-Ringe-Film sehr erfolgreich den Tisch für das Tolkien-Universum gedeckt. Es ist meine Aufgabe, im ersten Film Charaktere und Schauplätze einzuführen, von denen die Zuschauer hoffentlich begeistert sein werden.

Hoffentlich habe ich alles richtig gemacht, dass die Leute mehr sehen wollen. Es gibt jedenfalls eine ganze Menge zu erzählen.

Ich würde gern an einer Erweiterung des Warcraft-Universums mitwirken. All das hängt jedoch davon ab, ob den Zuschauern der erste Film gefällt."

Auf Seiten der Horde spielen Toby Kebbell als Durotan, Rob Kazinsky als Orgrim, Daniel Wu als Gul'Dan und Clancy Brown als Blackhand. Dagegen treten Travis Fimmel als Lothar, Ben Foster als Medivh, Dominic Cooper als König Llane und Ben Schnatzer als Khadgar als Mitglieder der Allianz an. Die Ork-Attentäterin Garona wird von Paula Patton dargestellt.

Warcraft: Erste Bilder und Informationen zu den Charakteren

Nachdem Poster und Websites zu dem neuen Warcraft-Film enthüllt wurden, hat Blizzard heute auf der Blizzcon Kostüme und Details zu Charakteren und Schauspielern bekanntgegeben. So will Regisseur Duncan Jones beiden Fraktionen, Horde und Allianz, gleichermaßen Aufmerksamkeit widmen, damit der Zuschauer sich sowohl mit Orks als auch mit Menschen identifizieren kann. Er beschreibt dies als eine Mischung aus Avatar und Der Herr der Ringe.

Auf Seiten der Horde spielen Toby Kebbell als Durotan, Rob Kazinsky als Orgrim, Daniel Wu als Gul'Dan und Clancy Brown als Blackhand. Dagegen treten Travis Fimmel als Lothar, Ben Foster als Medivh, Dominic Cooper als König Llane und Ben Schnatzer als Khadgar als Mitglieder der Allianz an. Die Ork-Attentäterin Garona wird von Paula Patton dargestellt. Erste Bilder zu Orgrim und König Llane seht ihr unter dieser Meldung.

Orgrim

Llane

Der Film soll endlich im März 2016 im Kino anlaufen.

Poster und mehr zum Warcraft Film

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Warcraft Logo

Auf der hauseigenen Convention, der Blizzcon, hat der CEO von Blizzard, Michael Morhaime, neue Infos zum Warcraft-Film bekanntgegeben. So gibt es zu den zwei bekannten Fraktionen aus dem Warcraft Universum je eine Internetpräsenz in der Fans ihre Seite wählen können. Wie auch in den Videospielen soll sich der Film stark um Horde und Allianz drehen. Weiterhin wurden zwei Poster veröffentlicht, die ihr euch unter dieser Meldung ansehen könnt.

Horde

Allianz

Der Film von Universal und Legendary soll im März 2016 in den Kinos anlaufen.

Logo für Warcraft: Der Film

Warcraft The Movie

Da ist es, das Warcraft-Logo zum geplanten Film der Fantasy-Reihe der Spieleschmiede Blizzard. Das Franchise, das mit Strategiespielen begann und sich momentan mit dem Online-Spiel World of Warcraft seit einigen Jahren auf dem Höhepunkt befindet (und kein Ende zeichnet sich ab), bekommt nach 20 Jahren endlich einen Ableger auf der großen Leinwand.

Doch leider weicht das Logo sehr stark ab vom Original, das Fans schätzen und lieben gelernt haben (im Ladeschirm hat man es schließlich immer vor Augen). Ist das ein schlechtes Zeichen? 

Zum Vergleich, hier das Original:

Warcraft Logo

Na, klappt Diablo 3, StarCraft oder sonstige Games aus dem Hause Blizzard bei euch auch nicht mehr?

Wer kennt das nicht? Da startet man sein heiß geliebtes Spiel, wählt den Online Modus aus und ZACK! geht plötzlich gar nichts mehr. Ruckelnde Bewegungen des Charakters, sehr langsamer Aufbau der Umgebung oder man kommt erst gar nicht mehr in das gewünschten Spiel..
Mit solchen Problematiken haben seit wenigen Tagen Anhänger des Gamegiganten Blizzard zu kämpfen, denn der europäische Surfer sei von sogenannten DDOS-Attacken sprichwörtlich angegriffen worden. Betroffen sind die "Aushängeschilder" jenes Studios wie Diablo 3 (besonders ärgerlich, da gerade Reaper Of Souls erschienen ist) StarCraft und sogar World Of Warcraft. Also NO PANIC!, wenn es am hiesigen Rechner zu solchen Störungen kommt.

Was sind eigentlich DDOS-Attacken?
DDOS steht im Englischen für Distributed Denial of Servic, also einer verteilten Dienstblockade. Klingt hochtrabender als es wirklich ist: Dem Server und dem damit verbundene Datennetz wird durch mutwillige Eingriffe (Hacks) vorgegaukelt, dass er überlastet sei, sodass er seinen Dienst verweigert und man nicht mehr auf einen sonst einwandfrei funktionierenden Dienst zugreifen kann.

Im Falle Blizzard ist noch nicht bekannt, wer sich hinter diesen Angriffen verbirgt und welche Motive eventuell vorliegen, oder ob es gar vom Studio selbst beabsichtigt war, damit man eine medienwirksamen Schlagzeile bekomme, um den bereits oben genannten Zusatzinhalt  Diablo 3: Reaper Of Souls zu vermarkten. Fakt ist nur, dass es in diesen Games zu solchen Störrungen kommen kann, die das Spielvergnügen doch erheblich reduzieren können.

Blizzard enthüllt fünftes WoW-Addon

Es ist BlizzCon-Zeit, also geht es rund im Blizzard-Franchise und auch dieses Mal haben die Entwickler von World of Warcraft wieder ein Schmankerl für die Fans des Onlinerollenspiels im Gepäck: die Vorschau auf das fünfte Addon "Warlords of Draenor".

Aus der Pressemitteilung:

"In den wilden Dschungeln und verwüsteten Weiten Draenors werden die Helden Azeroths in einen epischen Konflikt zwischen den mystischen Draenei und den mächtigen Orc-Klans verwickelt. Dabei treffen sie auf Größen wie Grommash Höllschrei, Schwarzfaust und Ner'zhul auf dem Höhepunkt ihrer Macht und suchen dieses unwirtliche Land nach Verbündeten ab, um eine verzweifelte Verteidigungslinie gegen die gewaltige Kriegsmaschine der alten Horde aufzustellen. Sollten sie scheitern, droht sich die blutige Geschichte ihrer eigenen Welt zu wiederholen."

Draenor ist also Schauplatz und die neue Welt, die die World of Warcraft erweitern wird, und es erwarten den Spieler einige neue Herausforderungen, Gegner und wie immer viel Gemetzel. Die Levelobergrenze wird dieses Mal direkt auf 100 angehoben, nicht wie bei dem letzten Addon Mists of Pandaria - da bekam der Spieler nur fünf neue Level. Um es Einsteigern etwas leichter zu machen direkt mit ihren Freunden loszuziehen, kann jeder einen beliebigen Charakter auf Level 90 anheben. Wie genau das alles funktioniert, wird sich dann zeigen.

Ein sehr interessantes Detail sind die Garnisonen, die man selber bauen und ausbauen kann um sich so eine eigene Basis in dieser neuen Welt zu erschaffen. Das könnte schon nah an die ersehnten und nie bekommenen Gildenhäuser heranreichen, wenn man auch befreundete Spieler in diese Garnison einladen könnte. Außerdem spendiert Blizzard allen Rassen neue Charaktermodelle (vielleicht gibt es dann auch mehr als nur ein annehmbares Gesicht für eine Trollfrau), für Orks und Zwerge, sowie für Gnome gibt es schon eine Vorschau. Bisher aber nur die für die männlichen Modelle.

... und natürlich gibt es auch wieder ganz viele neue Gegenstände, Instanzen, Raids, Bosse und so weiter. Den Trailer und alle Vorschauen, sowie Artwork und Screenshots findet ihr auf der neuen Webseite, die Blizzard dafür eingerichtet hat. Einen Erscheinungstermin gibt es natürlich noch nicht. Es bleibt spannend!

Hearthstone: ein World-of-Warcraft-Kartenspiel

Hearthstone-Header

Seit ein paar Jahren läuft nun das TCG (Trading Card Game) das auf Blizzards Onlinewelt „Azeroth“ basiert. Das schien Blizzard aber nicht genug zu sein, mit Hearthstone bringen sie nun noch ein Kartenspiel heraus, eliminieren darin das „Trading“, machen es digital, online und recht einfach zu handhaben, und fertig ist die neue Zaubermischung.

Es ist ein Online-Sammelkartenspiel, und Blizzard wäre nicht Blizzard, wenn ihnen nicht auch viel einfallen würde, uns an das Spiel zu fesseln. Mit Hearthstone zielen sie nicht nur auf Altveteranen jetziger TCGs ab, sondern es ist so zugänglich wie es nur irgend geht für alle, die World of Warcraft gut finden oder einfach diese Art von Kartenspielen schon immer mal spielen wollten, aber in ihrem Freundeskreis niemanden für Magic: The Gathering oder Ähnliches begeistern konnten.

Das Spiel an sich ist kostenfrei, also nehme ich an sie werden dafür keine monatliche Gebühr verlangen und auch keinen Kaufpreis (obwohl ich mir da nicht ganz sicher bin). Aber natürlich kann man seine „Decks“ (die Karten mit denen man spielt) nur schnell ausbauen, wenn man sogenannte „Packs“ kauft. Jedem Spieler solcher Kartenspiele, ich selbst habe und spiele immer noch gerne Magic: The Gathering, sind die „Booster Packs“ sehr wohl vertraut. Nun in diesen Hearthstone-Packs sind fünf Karten, davon mindestens eine Rare (also etwas bessere, was natürlich ein gutes Deck auch ausmacht). Neben Common (also häufigere Karten) gibt es Rare, Epic und Legendary. In den Farben gehalten wie im Warcraft-Spiel selber, und meistens auch gebunden an Klassen.

Hearthstone

Man macht in Hearthstone keine ganz freien Decks, sondern es geht nach Klassen, da kommen dann nur passende Karten in das Deck und schaffen so schon eine einfache Art sich Kombinationen die zu der Klasse passen auszudenken. Natürlich gibt es auch Karten die man in allen Decks verwenden kann, die einem eher allgemeinen „Thema“ folgen und so den Zufall etwas weniger schwerwiegend machen. Es wäre schon etwas frustrierend wenn ich mir ein Druiden-Deck basteln möchte und ich in den Packs nur Magier- , Hexer- und Paladinkarten fände.

Das Spiel verfügt über simple Starter-Decks die man benutzen kann um hochzuleveln und die ersten Quests zu machen. Über Quests und Siege kommt man auch an Gold und Karten, doch ich denke wer versucht, dieses Spiel nur mit Gold statt Geld zu spielen, wird schnell frustriert sein und doch zu den für Geld angebotenen Packs greifen. 

Das Spiel an sich sieht erst einmal umwerfend aus, selbst ganz einfache Dinge wie ein Pack zu öffnen sind liebevoll und super animiert. Das Spielfeld auf dem man spielt ist zufällig gewählt und erinnert an diverse Umgebungen aus World of Warcraft, zum Beispiel Orgrimmar, Pandaria oder das Schlingendorntal. Die untere Hälfte ist das eigene Spielfeld, gegenüber ist der Gegner mit seinem Helden und seiner Hand. Es gibt verschiedene Modi, man kann üben, gegen den PC oder gegen einen ebenbürtigen Gegner antreten. Außerdem gibt es den Arenamodus, aber dazu später mehr.

Hearthstone

Also man stellt sein Deck mit 30 Karten zusammen, eine Karte kann immer nur bis zu 2mal enthalten sein und man kann aus Kreaturen, und Zaubern wählen. Die Kreaturen können diverse Eigenschaften besitzen: Charge – die Kreatur kann direkt angreifen, Taunt – die Kreatur muss angegriffen werden (bis auf Direktschadenszaubern), oder Battlecry – nachfolgende Aktionen werden ausgelöst sobald die Kreatur ins Spiel kommt. Nur um ein paar der wichtigen Fähigkeiten zu nennen. Will man sich also verteidigen, dann sollte man Kreaturen nehmen die Taunt haben, oder Zauber die einer Kreatur Taunt geben.

In diesem Sinne kann man sich verschiedene Strategien überlegen und so sein doch sehr persönliches Deck zusammenstellen. Es gibt also auch die Möglichkeit ein Murlock-Deck zu machen und seine Gegner zu Tode zu nerven!

Unter den Kreaturen sind natürlich viele Helden aus World of Warcraft, wie Illidan, Deathwing oder sogar Hogger. So kann man seinen inneren Warcraft-Nerd vollauf zufrieden stellen. Man kann dann seine Kreaturen und Zauber aufs Schlachtfeld schicken, dazu braucht man natürlich Mana, das hier nicht extra durch Karten gezogen werden muss (wie z.B. bei Magic), sondern das Mana baut sich Runde um Runde auf, bis man nach 10 Runden beim Maximalen Wert angekommen ist. Ziel ist es dabei, den gegnerischen Spieler von 30 Lebenspunkten auf 0 Punkte zu bringen. Dabei ist Hearthstone echt rundenbasierend, also der Gegner kann einem nicht in der eigenen Runde dazwischenfunken. Schaden der ausgeteilt wird ist bleibend, kann nur durch Heilzauber oder Fähigkeiten wieder erhöht werden. Also kann man mehrere Runden benutzen um eine Kreatur loszuwerden.

Hearthstone

Durch dieses System ist das Spiel recht schnell und macht irre Spaß. Auch der Arenamodus ist noch einmal ein bisschen anders und hat das Zeug zum süchtig machen: Man stellt sein Deck nicht aus den eigenen Karten zusammen, sondern man macht einen sogenannten „Draft“ – man wählt immer aus drei Karten die zu dem Helden und der Klasse passen die man gewählt hat und muss so auch mit ein wenig Glück ein funktionierendes Deck zusammenstellen. Um an diesen Modus zu kommen muss man erst einmal alle Klassen freigeschaltet haben und man muss 100 Gold als Eintritt bezahlen (oder $1.99) – dann kann man das Deck so lange spielen bis man dreimal verloren hat. Abhängig davon wie oft man mit dem Deck gewinnt, bekommt man als Preis entweder Gold oder Staub oder beides.

Der Staub ist auch ganz wichtig. Mit Staub kann man sich Karten selbst herstellen. Da man bei Hearthstone die Karten nicht tauschen kann, hat sich Blizzard etwas sehr Cleveres überlegt: ungewollte Karten kann man zu Staub „entzaubern“ und mit diesem Staub dann Karten selbst herstellen, die man bis jetzt noch nicht bekommen hat, aber für ein bestimmtes Deck braucht, z.B. den Legendary Bogen für das Jägerdeck! 

Ich finde das ist eine richtig gute Mechanik, darum braucht man auch nicht so viel Angst zu haben nur blöde Karten zu bekommen und so stellt Blizzard sicher dass sich das Frustlevel in Grenzen hält wenn man wieder das ganze Taschengeld in Hearthstone-Packs angelegt hat und wieder kein Legendary dabei ist. Bau ich es mir halt selber… pfff!

Hearthstone

Alles in allem kann ich es selbst schon kaum mehr erwarten bis das Spiel endlich offiziell zu spielen ist, man munkelt es wird zur Blizzcon im November endlich in die Open-Beta gehen und ich denke Blizzard wird sich das Weihnachtsgeschäft nicht entgehen lassen, wenn alle Welt Zeit hat sich die virtuellen Karten, Zauber und Kreaturen um die Ohren zu werfen.

Für mehr Information und wer sich das ganze schon einmal anschauen möchte, gibt es schon einiges im Netz:

http://eu.battle.net/hearthstone/de/

http://www.youtube.com/playlist?list=PL5XPpxcCyxJ5IfB3m7i0tvj0GcRY40fWz  (Wowcrendor’s Hearthstone playlist)

http://www.youtube.com/user/MMOREdaktion?feature=watch (die MMore-Redaktion spielt auch)

http://de.hearthhead.com/ (Datenbank der Karten)

Hearthstone

Warcraft-Film kriegt Veröffentlichungsdatum

Der World of Warcraft-Film soll am 18. Dezember 2015 in die Kinos kommen. Dies haben die Entwickler von Blizzard Entertainment heute über Twitter verlauten lassen.

Nach der Ankündigung zu einem Film im Universum der Warcraft-Spiele im Jahre 2006 wurde es lange Zeit ruhig um den Film. Auf der diesjährigen Comic-Con wurden die Gerüchte wieder entfacht. Dort wurden dem Fachpublikum bereits ein Teaser und erste Informationen zum Film enthüllt.

Der Film wird von Legendary Pictures produziert, Regie wird Duncan Jones (Moon) führen. Angeblich sind als Hauptrollen für das Projekt Colin Farrell und Paula Patton im Gespräch. Die Dreharbeiten sollen schon im Januar 2014 in Kanada beginnen.

Die Marke ist vor allem durch die beliebte Spielereihe und das Online-Rollenspiel World of Warcraft bekannt.

Für die Horde! Drehstart von Warcraft-Film angekündigt

Die Verfilmung von World of Warcraft, mittlerweile umbenannt in das etwas schlichtere Warcraft, wird ab Januar 2014 in Vancouver gedreht. Urspünglich sollte Sam Raimi (Evil Dead, Spider-man) die Regie übernehmen, doch der sprang irgendwann ab, um sich anderen Projekten zu widmen. Danach herrschte lange Ruhe, bis schließlich überraschenderweise Duncan Jones (Moon, Source Code) verpflichtet wurde. Angeblich bezieht sich die Handlung auf Ereignisse aus den ersten beiden Warcraft-Spielen, wobei Jones bereits angekündigt hat, dass er das Quellenmaterial "neu interpretieren" und nicht sklavisch am etablierten Kanon hängen wird.

Bei manch anderen Regisseuren wäre das Grund für nervöses Augenzucken, aber Jones hat mit seinen Filmen bewiesen, dass er äußerst talentiert ist und eine ganz eigene Stimme hat. Was er damit zum Warcraft-Universum besteuern kann, werden wir im Laufe des Jahres 2015 sehen. Produktionsstudio Legendary hat noch keinen konkreteren Starttermin bekannt gegeben.

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