X-Men: Dark Phoenix

Einspielergebnis: Men in Black startet enttäuschend

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Men in Black: International

Auch Men in Black: International reiht sich ein in die Reihe der enttäuschenden Kinoneustarts der vergangenen Wochen. Besonders in den USA läuft der Blockbuster-Sommer bisher alles andere als rund für viele Filmstudios. So blieben zuletzt beispielsweise auch X-Men: Dark Phoenix, Pets 2 und Godzilla: King of Monsters unter den Erwartungen.

Im Falle von Men in Black: International reichte es zwar für Platz 1 in den US-Kinocharts. Die 28,5 Millionen Dollar dürften bei den Verantwortlichen von Sony aber kaum für Jubelstürme gesorgt haben. International lief es etwas besser, was vor allem dem chinesischen Publikum zu verdanken ist. So kommt die Fortsetzung am ersten Wochenende insgesamt auf ein Einspielergebnis von 102 Millionen Dollar, 26,3 Millionen Dollar kamen aus China. Mit diesen Zahlen erscheint es unwahrscheinlich, dass das Spin-off an die Erfolge der Originalreihe anknüpfen wird. Men in Black spielte insgesamt 589 Millionen Dollar ein, die Fortsetzungen kamen auf 441 Millionen Dollar und 624 Millionen Dollar.

Platz 2 sicherte sich in den US-Charts die Fortsetzung von Pets. In Woche 2 spielte die Animationsfortsetzung in den USA 23,8 Millionen Dollar ein, sodass der Film nun auf ein US-Einspielergebnis von 92 Millionen Dollar kommt. Weltweit steht Pets 2 bei 154 Millionen Dollar, was vor allem im Vergleich zu den insgesamt 875 Millionen Dollar des Vorgängers für Universal ebenfalls etwas enttäuschend sein dürfte.

Dem Trend der schwächelnden Blockbustern widersetzt sich dagegen Disney. Aladdin sicherte sich in seiner vierten Woche einen soliden 4. Platz in den USA. Die Neuverfilmung des Märchenklassikers spielte noch einmal 16,7 Millionen Dollar ein. Weltweit sind mittlerweile schon 724 Millionen Dollar zusammengekommen. Damit befinden sich mit Avengers: Endgame (2,742 Milliarden Dollar) und Captain Marvel (1,127 Milliarden Dollar) drei Filme des Studios an der Spitze der Jahrescharts.

Für X-Men: Dark Phoenix läuft es dagegen weiterhin nur bedingt rund. Besonders in den USA tut sich der Film schwer. Das Einspielergebnis in der zweiten Woche betrug nur 9 Millionen Dollar, was Platz 4 bedeutet. Insgesamt steht die Comicverfilmung nun bei 204 Millionen Dollar und damit noch deutlich hinter den 543 Millionen Dollar des Vorgängers X-Men: Apocalypse. Aktuell ist Dark Phoenix der einspielschwächste Film der X-Men-Reihe und muss sich noch ziemlich strecken, um diesen Titel am Ende nicht zu behalten. So kam X-Men im Jahr 2000 auf 296 Millionen Dollar, wobei hier die Inflation in den vergangenen 19 Jahren nicht eingerechnet ist.

Besser, wenn auch immer noch nicht wirklich sensationell, läuft es für Godzilla 2: King of Monsters. In der dritten Woche kam der Film in den USA auf 8,3 Millionen Dollar. Insgesamt beträgt das Einspielergebnis 339 Millionen Dollar. Dem steht ein Budget von geschätzten 170 bis 200 Millionen Dollar gegenüber. Im Monsterverse ist Godzilla 2 bisher der schwächste Film. Angeführt wird die Reihe von Kong: Skull Island mit 566 Millionen Dollar, dahinter folgt Godzilla mit 529 Millionen Dollar.

Zum Schluss noch ein Blick auf Avengers: Endgame und den Versuch von Marvel Studios, Avatar vom Thron des einspielstärksten Films aller Zeiten zu stoßen. Das vierte Avengers-Abenteuer steht nach acht Wochen bei einem Einspielergebnis von 2,742 Milliarden Dollar. Damit fehlen noch rund 46 Millionen Dollar für Platz 1 in den Allzeit-Charts.

Kritik zu X-Men: Dark Phoenix – Nur die Wurst hat zwei

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X-Men: Dark Phoenix

Die 90er! Und mittendrin die X-Men, die zu Hilfe gerufen werden, um ein Space Shuttle zu retten, das in die Fänge einer kosmischen Macht geraten ist. Während der Rettungsaktion nimmt Jean Grey (Sophie Turner) diese Macht in sich auf, was ihren Charakter zunehmend verändert und sie zu einer Gefahr für die X-Men werden lässt. Gleichzeitig wollen die außerirdischen Lebensformen der Shi‘ar Jean Greys habhaft werden, um mit ihrer Hilfe die Erde zu besiedeln.

Alles hat ein Ende – leider oder zum Glück, das sei der jeweiligen Situation überlassen. Wenn es um den sanften Neustart der X-Men-Reihe geht, die mit X-Men: Erste Entscheidung 2011 ihren Anfang nahm und spätestens mit X-Men: Apocalypse erlahmte, sind die Meinungen gespalten. Jetzt müsste die Serie zu ihrem Finale noch einmal alle erzählerischen Kräfte sammeln und diese Zeitlinie zu einem zufriedenstellenden Ende bringen. Müsste…

Nichts für Neueinsteiger

Es startet alles mit einer Rückblende in die Kindheit Jean Greys und wie sie zu den X-Men gekommen ist, inklusive ihrer ersten Begegnung mit Professor Xavier (James McAvoy). Dann kommt die Rettungsaktion, in der alle Mutanten ihre Kräfte einsetzen können, inklusive Jean Grey. Und hier fangen die Probleme schon an: Was genau das Problem des Space Shuttles ist, warum die NASA die Gefahr nicht vorhersehen konnte, wie man plante, die Crew zu retten und was eigentlich Jean Greys Kräfte sind – all das wird nicht wirklich erklärt. Nun müsste man nicht alles erklären, schon gar nicht in den ersten paar Minuten des Films, aber zumindest wäre es schön, wenn der Film Ansätze einer in sich schlüssigen Handlung bieten würde. Würde…

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X-Men: Dark Phoenix Movie Still

Wenigstens kann das Ensemble der Schauspieler ein bisschen besser unterhalten: James McAvoy, Nicholas Hoult, Michael Fassbender, Jennifer Lawrence und Sophie Turner sind ein paar große Namen, die eine gute Arbeit abliefern. Leider kann das nicht wirklich davon ablenken, dass die Konflikte und ihre Inszenierung etwas müde wirken, genau wie sich der Film insgesamt etwas über seine Laufzeit schleppt. Das mag daran liegen, dass die Motivationen der Charaktere nicht wirklich klar sind, dass die Geschichte an und für sich bekannt ist, sowohl innerhalb des Marvel-Universum als auch allgemein in ihren Grundzügen. Da hätten die Actionszenen wenigstens ordentlich unterhalten können. Hätten…

Das kommt bekannt vor

Aber wenn die Mutanten aufeinandertreffen und sich mit ihren Superkräften beharken, wirkt das zwar Aufsehen erregend, technisch gut umgesetzt und mit spektakulären Schauwerten (als Highlight bricht eine U-Bahn in ein Wohnhaus), aber auch hier fehlt die Motivation: Warum kämpfen die Mutanten nochmal miteinander? Warum sind die Bösen hinter Jean Grey her und wer sind die überhaupt? Gerade im Aufbau der Gegenspieler scheitert X-Men: Dark Phoenix völlig und greift auf eine außerirdische Macht zurück, deren Motivation nur oberflächlich geschildert wird und deren Kräfte im schwammigen Unklaren bleiben. Zumal es diese dritte Kraft eigentlich nicht gebraucht hätte und sie nur dazu dient, Xaviers X-Men und Magnetos Renegaten wieder zu vereinen. Wo haben wir das schonmal gesehen?

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X-Men: Dark Phoenix Movie Still

So bleibt X-Men: Dark Phoenix leider im Konjunktiv versunken: Es hätte ein guter Film werden können, es könnte ein schöner Abschluss einer bemerkenswert gestarteten X-Men-Filmreihe sein, es wäre gut geworden, wenn nicht… ja, was? Was lief schief? So richtig lässt sich das nicht sagen, vielleicht verlor die Reihe einfach an Zugkraft, an dem Willen, eine Aussage zu treffen. So ist X-Men: Dark Phoenix für Fans der X-Men vielleicht noch interessant, um mit ihren Helden einen Abschluss feiern zu können. Was bleibt ist das vage Gefühl, dass alles ein Ende hat und X-Men: Dark Phoenix zum Glück keine Wurst ist.

Fazit:

X-Men: Dark Phoenix ist der  für Fans der Reihe immerhin halbwegs unterhaltsame  Versuch, die X-Men-Filme abzuschließen. Wer seine Helden unbedingt nochmal auf der Leinwand sehen möchte, der wird seinen Spaß haben, alle anderen sind entweder verwirrt oder sparen sich das Ticket.

X-Men: Dark Phoenix | Offizieller Trailer 4 | Deutsch HD German (2019)

X-Men: Dark Phoenix - James McAvoy verrät Grund für Nachdreh des Finales

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X-Men: Dark Phoenix

Been there, done that: In etwa das dürften sich die Macher von X-Men: Dark Phoenix gedacht haben, als sie vor einigen Monaten beschlossen hatten, das Ende des finalen X-Men-Teils noch einmal neu aufzurollen. Dabei sollte es sich nur um einige wenige Nachdrehs handeln. Nun hat James McAvoy, der in der X-Men-Reihe den jungen Professor Xavier spielt, wohl den eigentlichen Grund verraten: Das Ende soll einer anderen Superhelden-Produktion einfach zu ähnlich gewesen sein.

McAvoy sagte dem Newsportal YahooUK, dass man das Ende "ziemlich extrem abgeändert" hätte:

"Das Ende musste umgeschrieben werden. Es gab ziemlich viele Überschneidungen und Parallelen mit einem anderen Superheldenfilm, der ebe... - vor einer Weile herausgekommen ist. Und wir wussten nicht, dass...-" "Sie hatten Spione am Set, die unsere Idee gestohlen haben!" ergänzt Kollege Michael Fassbender.

Im dazugehörigen Video lässt sich erahnen, dass McAvoy einen soeben gestarteten Film ("recently") meinte und im Satz die Aussage in ein "...vor einer Weile" abschwächte. Auf die Frage des Interviewers, um welchen Film es sich handele, wollte McAvoy jedoch keine eindeutige Antwort geben.

Das Magazin The Playlist vermutet, dass es sich bei dem möglichen Kandidaten sehr wahrscheinlich um Captain Marvel handeln könnte. Das Magazin zählt einige Hinweise auf: In beiden Filmen geht es um eine weibliche Hauptfigur mit massiven Kräften, die wie Flammen aus ihnen herausstrahlen. Zwar handelt es sich bei Captain Marvel eher um Energie- als um Feuerstrahlen, jedoch könnte dies optisch schon für Ähnlichkeiten sorgen, so The Playlist. Die ersten Trailermaterialien heizen die Spekulationen noch an. Nun könnte Sophie Turners Figur in der Ausprägung etwas verändert worden sein - der neue Trailer zeigt weniger Feuer- oder Flammen-Elemente und mehr Scifi-Details.

Auch bei der noch namenlosen Bösewichtin, die von Jessica Chastain verkörpert wird, scheint es Änderungen gegeben zu haben. Um was es sich genau handeln soll, verriet die Schauspielerin ebenfalls noch nicht. Ihre Figur soll sich nur "sehr verändert" haben, wie sie in dem Interview mit YahooUK verrät.

Ob es die ursprüngliche Version des Finales später als Bonus-Material auf der DVD geben wird, ist bisher unklar, böte sich aber an. Die neu geschriebene und geschnittene Version von X-Men: Dark Phoenix ist ab dem 6. Juni auf der Leinwand zu sehen.

X-Men: Dark Phoenix - Neue Clips veröffentlicht

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X-Men: Dark Phoenix

In den vergangenen Tagen hat 20th Century Fox ein paar Clips zum kommenden X-Men: Dark Phoenix veröffentlicht. Diese zeigen jeweils kurze Szenen aus dem Film und sollen noch einmal auf den Kinostart einstimmen. In den Kinos startet Dark Phoenix am 6. Juni.

X-Men: Dark Phoenix wird im Jahr 1992 und damit zehn Jahre nach X-Men: Apocalypse spielen. Die X-Men finden sich in dieser Zeit in einer ungewohnten Rolle wieder. Professor X und sein Team werden als Nationalhelden gefeiert, wobei es der Professor sogar auf das Cover des Time Magazin geschafft hat.

Allerdings sorgt das wachsende Ego von Charles Xavier auch dafür, dass er die X-Men auf immer gefährlichere Missionen schickt. Eine dieser Missionen sorgt dafür, dass das Team von einer Sonnenerruption getroffen wird. Die Strahlung erweckt in Jean Grey eine neue und gefährliche Macht: den Dark Phoenix.

Die Hauptrollen in X-Men: Dark Phoenix spielen Jennifer Lawrence (Mystique), Michael Fassbender (Magneto), James McAvoy (Professor X), Nicholas Hoult (Beast), Alexandra Shipp (Storm), Tye Sheridan (Cyclops), Sophie Turner (Jean Grey), Kodi Smit-McPhee (Nightcrawler) und Evan Peters (Quicksilver). Als Gegenspielerin wird Jessica Chastain zu sehen sein.

Dark Phoenix | "Chopper Fight" Clip | 20th Century FOX

Dark Phoenix | "New York Standoff" Clip | 20th Century FOX

X-Men: Dark Phoenix - Neues Featurette veröffentlicht

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X-Men: Dark Phoenix

20th Century Fox hat noch einmal ein neues Featurette vor dem Kinostart von X-Men: Dark Phoenix veröffentlicht. Dieses fokussiert sich auf die Geschichte der X-Men im Kino, die schon fast 20 Jahre umfasst und für viele Superhelden-Verfilmungen den Weg bereitete. Gleichzeitig ist Dark Phoenix auch das letzte große Abenteuer der X-Men in der Ära das Filmstudios Fox. Nach dem Kauf von Disney wird das Filmuniversum in dieser Form nicht mehr fortgeführt.

X-Men: Dark Phoenix wird im Jahr 1992 und damit zehn Jahre nach X-Men: Apocalypse spielen. Die X-Men finden sich in dieser Zeit in einer ungewohnten Rolle wieder. Professor X und sein Team werden als Nationalhelden gefeiert, wobei es der Professor sogar auf das Cover des Time Magazin geschafft hat.

Allerdings sorgt das wachsende Ego von Charles Xavier auch dafür, dass er die X-Men auf immer gefährlichere Missionen schickt. Eine dieser Missionen sorgt dafür, dass das Team von einer Sonnenerruption getroffen wird. Die Strahlung erweckt in Jean Grey eine neue und gefährliche Macht: den Dark Phoenix.

Die Hauptrollen in X-Men: Dark Phoenix spielen Jennifer Lawrence (Mystique), Michael Fassbender (Magneto), James McAvoy (Professor X), Nicholas Hoult (Beast), Alexandra Shipp (Storm), Tye Sheridan (Cyclops), Sophie Turner (Jean Grey), Kodi Smit-McPhee (Nightcrawler) und Evan Peters (Quicksilver). Als Gegenspielerin wird Jessica Chastain zu sehen sein.

In Deutschland läuft Dark Phoenix ab dem 6. Juni in den Kinos.

Dark Phoenix | The X-Men Legacy | 20th Century FOX

X-Men: Dark Phoenix - Zehn Charakterposter veröffentlicht

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X-Men: Dark Phoenix

20th Century Fox hat eine Reihe von neuen Postern zu X-Men: Dark Phoenix veröffentlicht. Diese stellen jeweils eine der Hauptfiguren des Films in den Mittelpunkt. Der Kinostart des wahrscheinlich abschließenden Teils der Reihe ist für Anfang Juni geplant. In Deutschland läuft Dark Phoenix am 6. Juni in die Kinos.

X-Men: Dark Phoenix wird im Jahr 1992 und damit zehn Jahre nach X-Men: Apocalypse spielen. Die X-Men finden sich in dieser Zeit in einer ungewohnten Rolle wieder. Professor X und sein Team werden als Nationalhelden gefeiert, wobei es der Professor sogar auf das Cover des Time Magazin geschafft hat.

Allerdings sorgt das wachsende Ego von Charles Xavier auch dafür, dass er die X-Men auf immer gefährlichere Missionen schickt. Eine dieser Missionen sorgt dafür, dass das Team von einer Sonnenerruption getroffen wird. Die Strahlung erweckt in Jean Grey eine neue und gefährliche Macht: den Dark Phoenix.

Die Hauptrollen in X-Men: Dark Phoenix spielen Jennifer Lawrence (Mystique), Michael Fassbender (Magneto), James McAvoy (Professor X), Nicholas Hoult (Beast), Alexandra Shipp (Storm), Tye Sheridan (Cyclops), Sophie Turner (Jean Grey), Kodi Smit-McPhee (Nightcrawler) und Evan Peters (Quicksilver). Als Gegenspielerin wird Jessica Chastain zu sehen sein.

zusätzlicher Bildnachweis: 
© 20th Century Fox

X-Men: Dark Phoenix - Dritter Akt wurde komplett überarbeitet

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X-Men: Dark Phoenix

Wenn X-Men: Dark Phoenix im Sommer in den Kinos startet, dann werden die Zuschauer ein deutlich anderes Ende sehen als ursprünglich geplant. Wie ein Artikel von Entertainment Weekly enthüllte, wurde der gesamte dritte Akt des Films noch einmal gedreht.

Eigentlich waren die Dreharbeiten zum neuesten X-Men-Abenteuer im Oktober 2017 beendet, doch die Produzenten rund um Regisseur Simon Kinberg entschieden, noch einmal eine ganze Reihe von einschneidenden Veränderungen vorzunehmen. Neben der Optik der titelgebenden Dark Phoenix handelt es sich dabei auch um das Ende des Films. Ursprünglich sollte dieses im Weltraum spielen, stattdessen werden die X-Men sich nun gefangen in einem Zug wiederfinden. Die Dreharbeiten zu den neuen Szenen fanden im vergangenen Jahr statt.

X-Men: Dark Phoenix wird im Jahr 1992 und damit zehn Jahre nach X-Men: Apocalypse spielen. Die X-Men finden sich in dieser Zeit in einer ungewohnten Rolle wieder. Professor X und sein Team werden als Nationalhelden gefeiert, wobei es der Professor sogar auf das Cover des Time Magazin geschafft hat.

Allerdings sorgt das wachsende Ego von Charles Xavier auch dafür, dass er die X-Men auf immer gefährlichere Missionen schickt. Eine dieser Missionen sorgt dafür, dass das Team von einer Sonnenerruption getroffen wird. Die Strahlung erweckt in Jean Grey eine neue und gefährliche Macht: den Dark Phoenix.

Die Hauptrollen in X-Men: Dark Phoenix spielen Jennifer Lawrence (Mystique), Michael Fassbender (Magneto), James McAvoy (Professor X), Nicholas Hoult (Beast), Alexandra Shipp (Storm), Tye Sheridan (Cyclops), Sophie Turner (Jean Grey), Kodi Smit-McPhee (Nightcrawler) und Evan Peters (Quicksilver). Als Gegenspielerin wird Jessica Chastain zu sehen sein.

Der Kinostart ist am 6. Juni.

X-Men: Dark Phoenix - Finaler Trailer veröffentlicht

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X-Men: Dark Phoenix

20th Century Fox hat einen neuen Trailer zu X-Men: Dark Phoenix veröffentlicht. Es handelt sich um die letzte große Vorschau vor dem Kinostart des neuen X-Men-Abenteuers. Dieser lässt nicht mehr zu lange auf sich warten. Der Startschuss für Dark Phoenix fällt in Deutschland am 6. Juni.

X-Men: Dark Phoenix wird im Jahr 1992 und damit zehn Jahre nach X-Men: Apocalypse spielen. Die X-Men finden sich in dieser Zeit in einer ungewohnten Rolle wieder. Professor X und sein Team werden als Nationalhelden gefeiert, wobei es der Professor sogar auf das Cover des Time Magazin geschafft hat.

Allerdings sorgt das wachsende Ego von Charles Xavier auch dafür, dass er die X-Men auf immer gefährlichere Missionen schickt. Eine dieser Missionen sorgt dafür, dass das Team von einer Sonnenerruption getroffen wird. Die Strahlung erweckt in Jean Grey eine neue und gefährliche Macht: den Dark Phoenix.

Die Hauptrollen in X-Men: Dark Phoenix spielen Jennifer Lawrence (Mystique), Michael Fassbender (Magneto), James McAvoy (Professor X), Nicholas Hoult (Beast), Alexandra Shipp (Storm), Tye Sheridan (Cyclops), Sophie Turner (Jean Grey), Kodi Smit-McPhee (Nightcrawler) und Evan Peters (Quicksilver). Als Gegenspielerin wird Jessica Chastain zu sehen sein.

Dark Phoenix | Final Trailer [HD] | 20th Century FOX

X-Men: Dark Phoenix | Offizieller Trailer 4 | Deutsch HD German (2019)

X-Men: Dark Phoenix: Neuer TV-Trailer veröffentlicht

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X-Men: Dark Phoenix

20th Century Fox hat einen neuen TV-Spot zu seiner X-Men-Fortsetzung X-Men: Dark Phoenix veröffentlicht. Bei diesem Film wird es sich wohl um den letzten Film in dieser Form des Franchise handeln. Was Disney letztendlich mit den Figuren machen wird, darüber kann nur spekuliert werden. Im neuen TV-Sport werden noch einmal die enormen und verführerischen Kräfte betont, denen sich Jean Grey sich ausgesetzt sieht, und Magnetos Versuche, sie zu stoppen. 

X-Men: Dark Phoenix wird im Jahr 1992 und damit zehn Jahre nach X-Men: Apocalypse spielen. Die X-Men finden sich in dieser Zeit in einer ungewohnten Rolle wieder. Professor X und sein Team werden als Nationalhelden gefeiert, wobei es der Professor sogar auf das Cover des Time Magazin geschafft hat.

Allerdings sorgt das wachsende Ego von Charles Xavier auch dafür, dass er die X-Men auf immer gefährlichere Missionen schickt. Eine dieser Missionen sorgt dafür, dass das Team von einer Sonnenerruption getroffen wird. Die Strahlung erweckt in Jean Grey eine neue und gefährliche Macht: den Dark Phoenix.

Die Hauptrollen in X-Men: Dark Phoenix spielen Jennifer Lawrence (Mystique), Michael Fassbender (Magneto), James McAvoy (Professor X), Nicholas Hoult (Beast), Alexandra Shipp (Storm), Tye Sheridan (Cyclops), Sophie Turner (Jean Grey), Kodi Smit-McPhee (Nightcrawler) und Evan Peters (Quicksilver). Als Gegenspielerin wird Jessica Chastain zu sehen sein.

Der Starttermin ist 6. Juni. 

Dark Phoenix | "Every Hero Has A Dark Side" TV Commercial | 20th Century FOX

X-Men: Dark Phoenix - Weiterer Trailer veröffentlicht

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X-Men: Dark Phoenix

20th Century Fox hat einen weiteren Trailer zu X-Men: Dark Phoenix veröffentlicht. Das Video tauchte bereits in der vergangenen Woche im Netz auf, nachdem gerade erst der offizielle zweite Trailer zum Film erschienen war. Die Veröffentlichung von zwei Trailern schien nicht geplant gewesen zu sein, da Fox das Video von mehreren Streaming-Plattformen löschen ließ. Nun eine Woche später veröffentlicht das Studio den insgesamt dritten Trailer offiziell selbst.

X-Men: Dark Phoenix wird Jahr 1992 und damit zehn Jahre nach X-Men: Apocalypse spielen. Die X-Men finden sich in dieser Zeit in einer ungewohnten Rolle wieder. Professor X und sein Team werden als Nationalhelden gefeiert, wobei es der Professor sogar auf das Cover des Time Magazin geschafft hat.

Allerdings sorgt das wachsende Ego von Charles Xavier auch dafür, dass er die X-Men auf immer gefährlichere Missionen schickt. Eine dieser Missionen sorgt dafür, dass das Team von einer Sonnenerruption getroffen wird. Die Strahlung erweckt in Jean Grey eine neue und gefährliche Macht: den Dark Phoenix.

Die Hauptrollen in X-Men: Dark Phoenix spielen Jennifer Lawrence (Mystique), Michael Fassbender (Magneto), James McAvoy (Professor X), Nicholas Hoult (Beast), Alexandra Shipp (Storm), Tye Sheridan (Cyclops), Sophie Turner (Jean Grey), Kodi Smit-McPhee (Nightcrawler) und Evan Peters (Quicksilver). Als Gegenspielerin wird Jessica Chastain zu sehen sein.

Der Kinostart ist am 6. Juni.

X-men: Dark Phoenix - International Trailer

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