Dune

Dune: Charlotte Rampling in einer tragenden Rolle besetzt

Die Besetzungsreihen für Denis Villeneuves Neuverfilmung der komplexen Science-Fiction-Saga Dune füllen sich weiter: Die oscarnominierte französische Schauspielerin Charlotte Rampling wird die ehrwürdige Mutter Gaius Helen Mohiam spielen, eine imperiale Wahrsagerin, die aber auch die Menschen um sich herum manipulieren kann. 

Rampling stößt zu einer bereits beeindruckenden Besetzung bestehend aus Timothée Chalamet (Call me by your name, Beautiful Boy), Rebecca Ferguson (Mission: Impossible - Rogue Nation, Mission: Impossible - Fallout), Dave Bautista (Guardians of the Galaxy Vol.1 und Vol. 2, Blade Runner 2049) und Stellan Skarsgard (Thor, Good Will Hunting) hinzu. Die Dreharbeiten der Neuverfilmung sollen im Frühling 2019 starten. 

In dem komplexen Science-Fiction-Klassiker Dune von Frank Herbert geht es, grob zusammengefasst, um eine gefallene Adelsfamilie, die versucht den Wüstenplaneten Dune und dessen wertvolle Spice-Droge zu beherrschen, nachdem sie von einem galaktischen Imperator betrogen wurde. 

Der Roman wurde schon einmal von David Lynch verfilmt. Denis Villeneuve, der sich unter anderem für moderne Science-Fiction-Filme wie Blade Runner 2049 und Arrival verantwortlich zeigte, schreibt auch zusammen mit Drehbuchautor Eric Roth (Insider, München) und Jon Spaihts (Prometheus - Dunkle Zeichen, Doctor Strange) das Skript zum Film.

Die Neuverfilmung ist als Zweiteiler konzipiert, um dem umfangreichen Buch gerecht zu werden. Der erste Teil soll im Laufe des Jahres 2020 in den Kinos zu sehen sein. Ein genauer Starttermin ist allerdings noch nicht bekannt.

Dune: Stellan Skarsgard übernimmt den Part des Baron Harkonnen

Nachdem bereits gestern mit Dave Bautista (Hotel Artemis) ein erster Widersacher im Kampf um den Wüstenplaneten gefunden wurde, verpflichtet man mit Stellan Skarsgård (Avengers: Age of Ultron) nun den nächsten Filmbösewicht. Der gebürtige Schwede übernimmt in Dune die Rolle des Baron Vladimir Harkonnen.

Obwohl allgemein als Baron Harkonnen bekannt, lautet sein eigentlicher Titel Siridar-Baron, was nur dem Rang eines planetarischen Gouverneurs entspricht. Durch eine unbekannte Krankheit wurde sein athletischer und muskulöser Körper auf groteske Weise entstellt, sodass er auf die Hilfe eines Suspensorgürtels angewiesen ist, um sich normal zu fortzubewegen. Doch sieht er diesen Zustand schon fast wie ein Geschenk an, da es ihn erregt, wenn er auf Andere abscheulich und abstoßend wirkt.

Das rücksichtslose und grausame Oberhaupt des Hauses Harkonnen ist genauso listig wie intelligent und weiß die Schwächen Anderer für sich zu nutzen. So schmiedet er mit dem Padisha-Imperator ein Komplott gegen den immer beliebter werdenden Herzog Leto I., um ihn und das Geschlecht der Atreides für immer auszurotten. Für die Umsetzung seines Planes macht er auch vor seiner eigenen Familie nicht Halt und weiß so auch seinen gewalttätigen Neffen Glossu "die Bestie" Rabban (David Bautista) richtig einzusetzen.  

Angesiedelt in einer fernen Zukunft handelt Dune - Der Wüstenplanet von dem Kampf um die Vorherrschaft über den gleichnamigen Planeten. Denn nur dort findet sich das Spice, eine lebensverlängernde Droge, die ebenfalls für die interstellare Raumfahrt und somit für den Erhalt des Imperiums unverzichtbar ist. Wer auch immer das Spice kontrolliert, kontrolliert das Universum.

Die Handlung folgt dabei dem Sohn von Herzog Leto I., Paul Atreides (Timothée Chalamet) sowie dessen Mutter Lady Jessica (Rebecca Ferguson), die nach einem heimtückischen Angriff in die Ödnis des Planeten fliehen können. Dort werden sie von dem einheimischen Wüstenvolk aufgenommen, die in Paul ihren Befreier sehen.

Denis Villeneuve (Blade Runner 2049) übernimmt den Part des Regisseurs und plant bei der neuesten Umsetzung von Frank Herberst Science-Fiction-Epos einen Zweiteiler. Die Dreharbeiten sollen hierzu kommendes Jahr beginnen, während ein Startdatum für Dune noch nicht vorliegt.

Dune: Dave Bautista wird zur Bestie des Wüstenplaneten

Nachdem sich David Bautista als Drax in Avengers: Infinity Wars in Staub aufgelöst hat, verschlägt es den ehemaligen Wrestler und MMA-Kämpfer bei seinem nächsten filmischen Engagement auf den Wüstenplaneten, dessen karge Oberfläche ebenfalls nur aus Sand und Staub besteht.  

In der kommenden Neuverfilmung von Frank Herberts Science-Fiction-Epos Dune - Der Wüstenplanet übernimmt Bautista den Part von Glossu "die Bestie" Rabban. Der sadistische Neffe des Barons Harkonnen gab sich seinen Beinamen selbst, nachdem er eigenhändig für den Tod seines Großvaters und Vaters sorgte. Als Gouverneur des Wüstenplaneten überwacht er die Förderung des Spices und unterdrückt dabei die Bevölkerung. Doch im großen Plan seines Onkels ist auch Rabban nur eine Spielfigur.

In ferner Zukunft herrscht der Paddischah-Imperator über die Menschheit, die sich bereits in weiten Teilen des Weltalls angesiedelt hat. Doch der wichtigste Planet des Imperiums ist Arrakis, Dune, der Wüstenplanet. Denn einzig dort findet sich das sogenannte Spice, eine lebensverlängernde Droge, deren bewusstseinserweiternde Wirkung auch für die interstellare Raumfahrt unverzichtbar ist.

Im Auftrag des Imperators übernimmt Herzog Leto I. Atreides das Lehen über Arrakis und soll eine reibungslose Förderung des Gewürzes garantieren. Doch verbirgt sich hinter dieser Aufgabe eine Intrige, welche den Untergang der Atreides herbeiführen soll. Die Geschichte folgt dem Sohn des Herzogs, Paul Atreides (Timothée Chalamet) und dessen Mutter, Lady Jessica (Rebecca Ferguson), die nach dem Verrat Zuflucht beim Wüstenvolk der Fremen finden, die in dem außergewöhnlichen Jungen ihren Messias erkennen.  

Für die Regie des Zweiteiler zeigt sich Denis Villeneuve (Blade Runner 2049) verantwortlich, während am Drehbuch noch Oscar-Preisträger Eric Roth (Forrest Gump) und Jon Spaihts (Doctor Strange) beteiligt sind. Unterstützt wird das Team von Frank Herberts Sohn Brian und Autor Kevin J. Anderson, die in den letzten Jahren die Saga rund den Wüstenplaneten zu einem Ende gebracht haben. Die Dreharbeiten sind für das kommende Jahr vorgesehen, während es derzeit noch kein Veröffentlichungsdatum für Dune gibt.

Dune: Rebecca Ferguson in Verhandlungen für die Neuverfilmung

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Mission Impossible

Nicht nur in der Welt der Brettspiele tat sich zuletzt etwas rund um das Thema Der Wüstenplanet, sondern auch in filmischer Hinsicht. Aktuell befindet sich die Schauspielerin Rebecca Ferguson (Mission: Impossible – Fallout) in Verhandlungen um eine der Hauptrollen in der kommenden Roman-Verfilmung von Brian Herberts mehreren Büchern umfassendes Dune-Epos.

Welche Rolle die 34-jährige jedoch in dem Film einnehmen wird, ist derzeit noch nicht bekannt. Vermutet wird jedoch, dass es sich um die Rolle von Lady Jessica handeln soll. Dabei handelt es sich um die der Konkubine Herzog Leto Atreides und Mutter von Paul Atreides, der von Timothée Chalamet verkörpert wird.

Die Haus Atreides wird vom Imperator zum neuen Lehnsherren des Wüstenplaneten Arrakis ernannt, welcher der einzige Ort im bekannten Universum ist, auf dem die bewusstseinserweiternden und lebensverlängernden Droge Spice vorkommt. Doch hinter der prestigeträchtigen und lukrativen Aufgabe verbirgt sich ein Komplott, welches die Auslöschung des Adelshauses zum Ziel hat. Zum Sterben in der tödlichen Wüsten des Planeten ausgesetzt, werden Paul und seine Mutter von dem Wüstenvolk der Fremen aufgenommen, welche in dem Jungen ihren Messias gefunden zu haben scheinen.

Als Zweiteiler ausgelegt stammt das Drehbuch von Oscar-Preisträger Eric Roth (Forrest Gump), während Regisseur Denis Villeneuve (Blade Runner 2049) dieses auf die Leinwand bringen wird. Bis dies allerdings soweit ist, sollen laut letzten Aussagen des Regisseurs noch rund zwei Jahre vergehen.

Dune: Das erste offizielle Tabletop-Spiel zum Wüstenplaneten ist in Arbeit

Nachdem die Vorbereitungen zur kommenden Verfilmung von Frank Herberts Roman Dune - Der Wüstenplanet auf Hochtouren laufen, kündigte man nun gleich ein weiteres Projekt rund um die Science-Fiction-Saga an. Jedoch handelt es sich dabei nicht etwa um einen weiteren Film oder gar eine Serie, sondern vielmehr um eine Reihe von Brettspielen, die im gigantischen Dune-Universum beheimatet sein werden.

Der Spieleverlag Gale Force Nine konnte zusammen mit dem Filmstudio Legendary Entertainment und der Herbert Properties LLC, dem Familien-geführten Lizenz-Verwalter der Marke Dune, einen mehrjährigen Deal aushandeln, sodass eine Reihe von Brettspielen entstehen sollen. Der erste Ableger wird dabei ein Tabletop-Rollenspiel werden, das noch vor dem neuen Film im Jahr 2019 erscheinen soll.

Während man noch keine Details über das Aussehen des Spiels preisgibt, wird man inhaltlich das komplette Spektrum der Dune-Zyklen ausnutzen. Neben den Romanen von Frank Herbert selbst wird man auch auf die Werke von dessen Sohn Brian Herbert und Kevin J. Anderson zurückgreifen, die anhand unvollendeter Manuskripten nicht nur die Ursprünge des Epos erzählten, sondern dieses auch zu einem Ende brachten. Ebenso soll es eine direkte Verbindung zum kommenden Film von Regisseur Denis Villeneuve (Blade Runner 2049) geben.

Entstanden aus dem sogenannten Kriegsspiel, mit welchem Anfang des 19. Jahrhunderts Offiziere in Strategiefragen trainiert wurden, zählt heute die Warhammer-Fantasy- beziehungsweise Warhammer-40k-Reihe von Games Workshop zu den bekanntesten Vertretern des Tabletop-Genres. Hier werden Schlachten mittels Miniaturfiguren auf speziellen Oberflächen und mit einem komplexen Regelwerk ausgetragen. Aus dem Hause Gale Force Nine stammen hingegen bekannte Brettspiele wie Star Trek: Ascendancy, Doctor Who: Time of the Daleks sowie Vault of Dragons aus der Dungeons & Dragons-Reihe.

Welche weiteren Spiele man neben dem Tabletop-Ableger für die Fans des Wüstenplaneten bereit hält, ist derzeit noch nicht bekannt.

Dune: Brian Herbert bestätigt Zweiteiler

Doppelt hält manchmal eben wirklich besser: Bereits im März kündigte Regisseur Denis Villeneuve auf einem Filmfestival an, aus der Verfilmung des Science-Fiction-Klassikers Dune zwei Teile machen zu wollen. Brian Herbert, Sohn des 1986 verstorbenen Dune-Autoren Frank Herbert, bestätigte diesen Plan nun erneut per Twitter.

Zudem berichtet Herbert, er sei mit dem mittlerweile vierten Drehbuchentwurf sehr zufrieden. Die Geschichte des ersten Films handelt die erste Hälfte des Buchs ab. Die Verfilmung wird also vermutlich Paul Atreides und seine Mutter zu den Fremen begleiten, wo die beiden Zuflucht vor dem Coup der Harkonnen suchen. Der zweite Teil würde sich dann wahrscheinlich um Pauls Reifung zum Anführer der Fremen und der Rückeroberung des namensgebenden Wüstenplaneten drehen.

Gerüchte besagen, dass sich Villeneuve an der Einteilung von ES ein Beispiel nehmen will und den Film auf ähnliche Art teilen möchte.

Bis bekannt ist, ob Villeneuve damit Erfolg hat oder nicht, ist Geduld gefragt: Auf besagtem Filmfestival schätzte der Regisseur, dass er bestimmt noch zwei Jahre mit der Produktion beschäftigt sein werde.

Dune: Timothée Chalamet im Gespräch für Hauptrolle

Nachdem sich Legendary Pictures (Kong: Skull Island) die umfassenden Rechte an Frank Herberts Science-Fiction-Saga Der Wüstenplanet sichern konnte, beauftragte man prompt den französischen Filmemacher Denis Villeneuve (Blade Runner 2049) mit der Umsetzung des Stoffes. Mit Timothée Chalamet scheint man nicht nur den ersten Darsteller des Films, sondern auch die passende Besetzung für die Hauptrolle gefunden zu haben.

Dabei handelt es sich um die Rolle des jungen Paul Atreides, dem Sohn von Herzog Leto I., der vom Imperator zum neuen Lehnsherren des Wüstenplaneten Arrakis ernannt wird. Das Oberhaupt des Hauses Atreides soll auf dem kargen Planeten den Abbau des Spice, einer bewusstseinserweiternden und lebensverlängernden Droge, übernehmen, welches für das Bestehen des Imperiums unverzichtbar ist.

Doch hinter der prestige-trächtigen und lukrativen Aufgabe, verbirgt sich ein Komplott, welches die Auslöschung des Adelshauses zum Ziel hat. Paul überlebt jedoch und wird von den einheimischen Wüstenvolk, den Fremen, aufgenommen. Mit der Zeit wird er zu deren Anführer und zu einer Bedrohung für den Spice-Abbau und den Imperator.

Der 22-jährige Timothée Chalamet erhielt für seine Darbietung in Call Me by Your Name nicht nur viel Kritikerlob, sodass auch eine Nominierung als Bester Hauptdarsteller bei den Acadamy Awards, welche ihm zur jüngsten Person machte, die solch eine Nominierung je erhielt. Aktuell Projekte des US-Schauspielers sind das Biopic-Drama Beautiful Boy und das historische Drama The King, wo er die Rolle von Heinrich V., König von England verkörpert.

Denis Villeneuve plant für die Adaption des 800-Seiten starken Romans einen Zweiteiler, dessen Drehbücher von Oscar-Preisträger Eric Roth (Forrest Gump) verfasst werden. Wann die Produktion beginnen wird, ist derzeit noch nicht bekannt. Villeneuve selbst meinte zuletzt, dass es noch rund zwei Jahre dauern würde, bis die Zuschauer seine Vision des Stoffes in den Kinos bewundern können.

Denis Villeneuve plant eine zweiteilige Dune-Adaption

Denis Villeneuve plant aus seiner Neuverfilmung des Science-Fiction-Klassikers Dune einen Zweiteiler zu machen. Dies gab der gefeierte Regisseur von Filmen wie zum Beispiel Prisoners, Sicario, Arrival und zuletzt Blade Runner 2049 auf dem Rendez-vous du cinéma québécois Filmfestival in Quebec bekannt.

Bei der Verfilmung handelt es sich bereits um die dritte Adaption des populären Romans. Schon 1984 versuchte sich David Lynch an einer Adaption, die zwar wegen ihrer Ambitionen bewundert wurde, aber nicht die erzählerische Dichte des Romans einfangen konnte. Neben den drei Computerspiel-Adaptionen folgte im Jahr 2000 noch eine mehrteilige TV-Verfilmung, die durch die dreiteilige Miniserie Children of Dune fortgesetzt wurde. Zwei Umsetzungen, die eher mit Enttäuschung aufgenommen wurden.  

Die Nachricht, dass Villeneuve, selbst seit früher Kindheit Verehrer des Romans, zwei Filme plant, sollte für viele Fans eine Erleichterung darstellen. Allerdings müssen sie sich noch eine Weile gedulden: Villeneuve gab darüber hinaus nämlich zu verstehen, dass er wahrscheinlich noch zwei Jahre benötigen wird, um das Science-Fiction-Epos um den Wüstenplaneten und die Familie Atreides in die Kinos zu bringen.   

Dune: Villeneuves Wüstenplanet wird kein Arthousefilm

Das nächste Projekt von Denis Villeneuve ist die Neuverfilmung des Science-Fiction-Romans Dune. In einem Interview wurde der Regisseur erneut auf das Vorhaben angesprochen. Villeneuve berichtete nun, dass die Herangehensweise an den Film anders sei, als bei Blade Runner 2049. Dies erklärte er mit der Reaktion des Produzenten unmittelbar nach der ersten Testvorführung seines letzten Films.

„Die Lichter gingen an. Er drehte sich um und sagte: Wir haben gerade den teuersten Arthousefilm der Kinogeschichte gedreht."

In den USA blieb Blade Runner 2049 hinter den finanziellen Erwartungen zurück, nur der Erfolg in Europa brachte den Film in die Gewinnzone. So will Villeneuve bei den Dreharbeiten zu Dune seinen künstlerischen Anspruch ein wenig zurückschrauben.

„Sagen wir einfach, es wäre keine gute Idee, einen solchen Film zweimal zu drehen. Erst als ich herauskam, wurde mir klar, dass wir ein Monster geschaffen hatten."

Frank Herbert veröffentlichte den Roman Dune 1965. Zentraler Handlungsort, der Space Opera, ist der Wüstenplaneten Arrakis mit seinen gigantischen Sandwürmern. Der Planet ist zudem der einzige Ort, an dem die Droge Spice vorkommt, welche zum Navigieren zwischen den Sternen benötigt wird.

Villeneuves Dune-Version ist bereits die dritte Verfilmung des Stoffes. 1984 wurde der Roman erstmals von David Lynch verfilmt. Der US-amerikanische Sci-Fi-Channel produzierte in den Jahren 2000 und 2003 jeweils eine Miniserie zum ersten sowie zum zweiten und dritten Band der Dune-Reihe.

Drehbuchautor Eric Roth (Forrest Gump) steht dem kanadischen Regisseur zur Seite, um seine Version umzusetzen.

Dune: Denis Villeneuve möchte "Star Wars für Erwachsene"

Nach Arrival und Blade Runner 2049 soll Dune das nächste Projekt von Denis Villeneuve sein. Bereits seit Februar 2017 steht fest, dass der Regisseur sich an ein Reboot wagen wird.

Im Gespräch mit Fandom erzählte er nun, dass er darauf abzielen werde, den Star-Wars-Film zu machen, den er selbst nie zu sehen bekommen hätte. Er ist sich aber auch bewusst, dass dies keine leichte Aufgabe wird:

"Die meisten der hauptsächlichen Idee aus Star Wars stammen aus Dune, also wird es eine Herausforderung, das in Angriff zu nehmen. Mein Ehrgeiz besteht darin, den Star-Wars-Film zu drehen, den ich selbst nie zu sehen bekommen habe. Auf eine Art ist das Star Wars für Erwachsene. Wir werden sehen."

Außerdem äußerte Villeneuve sich darüber, ob er sich eine Version von Alejandro Jodorowsky ansehen würde, um sich Inspiration zu holen:

"Nein. Denn Jodorowsky ist ein sehr einzigartiger Visionär. Er hat eine starke, einzigartige Vision. Ich bin ein völlig anderer Mensch. Der Versuch wäre sehr anmaßend und arrogant. Ich würde gern mit ihm reden. Ich möchte ihn schon seit geraumer Zeit kennenlernen. Ich halte ihn für einen fantastischen Filmschaffenden und hätte gerne sein Dune gesehen. Ich vermute, es wäre ein sehr bemerkenswerter Jodorowsky-Film. Ist es die Vision, die ich für Dune habe? Ganz weit weg. Dessen bin ich mir sicher, da er so einzigartig ist."

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