Dune

Dune: The Sisterhood - Johan Renck als Regisseur verpflichtet

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Wie Variety berichtet, wurde Johan Renck (Chernobyl) für die kommende Dune-Prequel-Serie als Regisseur verpflichtet. Dabei übernimmt er den Posten von Denis Villeneuve, der eigentlich den Serien-Piloten inszenieren sollte. Doch anders als Villeneuve wird Renck gleich bei den ersten beiden Folgen von Dune: The Sisterhood die Regie übernehmen. 

Gleichzeitig zur Ankündigung wurden auch die ersten inhaltlichen Details zur Serie verraten, die rund 10.000 Jahre vor den Ereignissen von Dune angesiedelt ist. Im Mittelpunkt der Handlung stehen zwei Harkonnen-Schwestern, die Gründung des sagenumwobenen Ordens der Bene Gessserit und ihr Kampf gegen die Mächte, die die Zukunft der Menschheit bedrohen.

Bei den erwähnten Schwestern beziehungsweise Harkonnen-Geschwistern handelt es sich voraussichtlich um Griffin, Valya, Tuna und Danvis. Während Griffin versuchte den Ruf der Harkonnen wieder herzustellen und die ewige Fehde mit dem Haus Atreides friedlich zu beenden, gelangte sein jüngerer Bruder Danvis als neuer Baron Harkonnen an den Hofe des Imperators. Ein weiterer Neuankömmling im imperialen Palast ist Willem Atreides, der erste Vertreter des Hauses Atreides im Landsraad.

Valya Harkonnen verschlug es zu den sogenannten Zauberinnen von Rossak, dem Vorgängern der Bene Gesserit. Während deren Mitglieder offiziell als Berater und Wahrsager in den großen Häusern und am Hofe des Imperators dienten, arbeitete man im Verborgenen mit einem Zuchtprogramm an der Entwicklung der Menschheit. Auch Tula gelangte dorthin und wurde von ihrer großen Schwester auf den Mord an allen Mitgliedern der Atreides-Blutlinie vorbereitet. Die Charaktere hatten erstmals im Roman Der Thron des Wüstenplaneten von Kevin J. Anderson und Brian Herbert, Sohn von Dune-Schöpfer Frank Herbert, ihren Auftritt.

Als Showrunner der Serie fungiert Diane Ademu-John (Spuk in Bly Manor), während Villeneuve und der frühere Showrunner Jon Spaihts noch als ausführenden Produzenten an Bord sind. Beide arbeiten aktuell an der Dune-Fortsetzung, die bereits im Oktober 2023 in die Kinos kommen soll. Dune: The Sisterhood wird hingegen auf HBO Max seine Premiere feiern. Wann dies jedoch sein wird, ist derzeit noch nicht bekannt.

Oscars 2022: Die Gewinner der Academy Awards

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Heute Nacht wurden in Los Angeles die jährlichen Oscars verliehen. Als bester Film konnte sich dabei das Drama Coda durchsetzen. Der Sci-Fi-Film Dune war dagegen vor allem in den technischen Kategorien erfolgreich und holt mit sechs Trophäen die meisten Oscars des Abends. So gewann die Romanadaption den Preis für beste Kamera, besten Schnitt, besten Ton, beste visuelle Effekte, bestes Szenenbild und beste Musik.

Für den Aufreger des Abends sorgte allerdings Darsteller Will Smith. Als Comedian Chris Rock während seiner Präsentation für den besten Dokumentarfilm einen Witz über Smiths Ehefrau Jada Pinkett machte, begab sich der Darsteller auf die Bühne und schlug Chris Rock ins Gesicht. Später wurde Smith dann auch noch selbst mit einem Oscar als bester Darsteller ausgezeichnet, wobei er sich dann tränenreich für seinen Angriff entschuldigte.

Weniger kontrovers wurden dagegen die Preise für die weiteren Darsteller verliehen. Als beste Darstellerin wurde Jessica Chastain ausgezeichnet, die Oscars für die besten Nebendarsteller gewannen Ariana DeBose und Troy Kotsur. Der Preis für den erstmals eingeführten Fan Oscar ging an Zack Snyders Army of the Dead.

Hier alle Gewinner im Überblick:

Best Picture

  • Belfast
  • Coda
  • Don't Look Up
  • Drive My Car
  • Dune
  • King Richard
  • Licorice Pizza
  • Nightmare Alley
  • The Power of the Dog
  • West Side Story

Best Actor

  • Javier Bardem, Being the Ricardos
  • Benedict Cumberbatch, The Power of the Dog
  • Andrew Garfield, tick, tick...BOOM!
  • Will Smith, King Richard
  • Denzel Washington, The Tragedy of Macbeth

Best Actress

  • Jessica Chastain, The Eyes of Tammy Faye
  • Olivia Colman, The Lost Daughter
  • Penélope Cruz, Parallel Mothers
  • Nicole Kidman, Being the Ricardos
  • Kristen Stewart, Spencer

Best Supporting Actor

  • Ciarán Hinds, Belfast
  • Troy Kotsur, Coda
  • Jesse Plemons, The Power of the Dog
  • J.K. Simmons, Being the Ricardos
  • Kodi Smit-McPhee, The Power of the Dog

Best Supporting Actress

  • Jessie Buckley, The Lost Daughter
  • Ariana DeBose, West Side Story
  • Judi Dench, Belfast
  • Kirsten Dunst, The Power of the Dog
  • Aunjanue Ellis, King Richard

Best Directing

  • Kenneth Branagh, Belfast
  • Ryusuke Hamaguchi, Drive My Car
  • Paul Thomas Anderson, Licorice Pizza
  • Jane Campion, The Power of the Dog
  • Steven Spielberg, West Side Story

Best Adapted Screenplay

  • Coda
  • Drive My Car
  • Dune
  • The Lost Daughter
  • The Power of the Dog

Best Original Screenplay

  • Belfast
  • Don't Look Up
  • King Richard
  • Licorice Pizza
  • The Worst Person in the World

Best Animated Feature Film

  • Encanto
  • Flee
  • Luca
  • The Mitchells vs. the Machines
  • Raya and the Last Dragon

Best Cinematography

  • Dune
  • Nightmare Alley
  • The Power of the Dog
  • The Tragedy of Macbeth
  • West Side Story

Best Costume Design

  • Cruella
  • Cyrano
  • Dune
  • Nightmare Alley
  • West Side Story

Best Documentary Feature

  • Ascension
  • Attica
  • Flee
  • Summer of Soul (...Or, When the Revolution Could Not Be Televised)
  • Writing With Fire

Best Documentary Short Subject

  • Audible
  • Lead Me Home
  • The Queen of Basketball
  • Three Songs for Benazir
  • When We Were Bullies

Best Film Editing

  • Don't Look Up
  • Dune
  • King Richard
  • The Power of the Dog
  • tick, tick...BOOM!

Best International Feature Film

  • Drive My Car
  • Flee
  • The Hand of God
  • Lunana: A Yak in the Classroom
  • The Worst Person in the World

Best Makeup and Hairstyling

  • Coming 2 America
  • Cruella
  • Dune
  • The Eyes of Tammy Faye
  • House of Gucci

Best Original Score

  • Don't Look Up
  • Dune
  • Encanto
  • Parallel Mothers
  • The Power of the Dog

Best Original Song

  • "Be Alive," King Richard
  • "Dos Oruguitas," Encanto
  • "Down to Joy," Belfast
  • "No Time to Die," No Time to Die
  • "Somehow You Do," Four Good Days

Best Production Design

  • Dune
  • Nightmare Alley
  • The Power of the Dog
  • The Tragedy of Macbeth
  • West Side Story

Best Animated Short Film

  • Affairs of the Art
  • Bestia
  • Boxballet
  • Robin Robin
  • The Windshield Wiper

Best Live-Action Short Film

  • Ala Kachuu — Take and Run
  • The Dress
  • The Long Goodbye
  • On My Mind
  • Please Hold

Best Sound

  • Belfast
  • Dune
  • No Time to Die
  • The Power of the Dog
  • West Side Story

Best Visual Effects

  • Dune
  • Free Guy
  • No Time to Die
  • Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings
  • Spider-Man: No Way Home

Dune 2: Austin Butler im Gespräch für die Fortsetzung

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Wie Variety berichtet, befindet sich Schauspieler Austin Butler aktuell im Gespräch für eine Besetzung in der kommenden Fortsetzung von Denis Villeneuves Dune. Dabei soll es sich um die Rolle von Feyd-Rautha Harkonnen handeln, den ebenso hübschen wie auch sadistischen und hinterlistigen Neffen von Baron Harkonnen (Stellan Skarsgård). In der Lynch-Adaption des Wüstenplaneten wurde die Rolle von Sänger und Schauspieler Sting verkörpert.

Bei Feyd-Rautha Harkonnen handelt es sich um eine von drei wichtigen und neuen Rollen der Fortsetzung. Während für die Darstellung von Prinzessin Irluan Corrina bereits Florence Pugh (Black Widow) in Verhandlungen steht, gab es bis zuletzt noch keinen Namen für die Rolle ihres Vaters Imperator Shaddam IV. Alle drei Charaktere sollen im zweiten Teil erstmals selbst in Erscheinung treten.

Während Butler seine Karriere mit Nickelodeon-Serien wie Neds ultimativer Schulwahnsinn oder Zoy 101 begann, war er zuletzt in Filmen wie Jim Jarmusch The Dead Don’t Die oder Quentin Tarantinos Once Upon a Time in Hollywood zu sehen. Sein nächsten Kinoauftritt wird er voraussichtlich noch diesen Juni in Buz Luhrmanns Film Elvis haben. In der Filmbiografie übernimmt er die titelgebende Rolle von Elvis Presley, dem King of Rock ’n’ Roll.

Zu einem Wiedersehen kommt es in der Fortsetzung von Dune hingegen mit den Darstellern Darstellern Timothee Chalamet, Zendaya, Rebecca Ferguson und Javier Bardem, während abermals Denis Villeneuve als Regisseur fungieren wird. Ebenso wird auch wieder Hans Zimmer die Musik des Films komponieren. Dune - Part Two soll nach aktuellen Planungen im Oktober 2023 in den Kinos erscheinen.

Dune 2: Florence Pugh in Verhandlungen für die Fortsetzung

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Hawkeye Florence Pugh Hailee Steinfeld

Florence Pugh (Black Widow) kann sich aktuell über mangelnde Beschäftigung nicht beklagen. Wie der Hollywood Reporter berichtet, befindet sich die Darstellerin in Verhandlungen für eine Rolle im zweiten Teil der Dune-Adaption von Denis Villeneuve. Dem Bericht zufolge soll die Darstellerin noch auf die nächste Version des Drehbuches warten, an dem immer noch geschrieben wird. Darüber hinaus befindet sich Pugh auch im Rennen um die Hauptrolle für ein Madonna-Biopic. Sollte sie diese erhalten, könnten dies zu Terminproblemen führen. Die Dreharbeiten zur Fortsetzung von Dune sind aktuell für Sommer geplant.

In Dune Teil 2 würde Pugh eine von drei wichtigen neuen Rollen spielen. Dem Bericht zufolge soll es sich dabei um Prinzessin Irulan handeln, die Tochter des Imperators Shaddam IV. Auch dieser wird im zweiten Teil erstmals selbst in Erscheinung treten, auch wenn bisher noch kein Darsteller für die Rolle bestätigt ist. Der dritte große Neuzugang ist Baron Harkonnens Neffe Feyd-Rautha, für den ebenfalls noch ein passender Darsteller gesucht wird.

Dune Teil 2 soll nach aktuellen Planungen im Oktober 2023 in die Kinos kommen. Wie beim ersten Film übernimmt erneut Denis Villeneuve die Regie. Zudem wird es ein Wiedersehen mit den Darstellern Timothee Chalamet, Zendaya, Rebecca Ferguson und Javier Bardem geben.

Oscars: Die Nominierten 2022

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Am heutigen Nachmittag wurden die Nominierten für die kommende Oscar-Verleihung bekannt gegeben. Aus Genresicht sind vor allem die Nominierungen von Dune, Nightmare Alley und Don't Look Up  erwähnenswert, die sich alle Hoffnungen auf die Auszeichnung als bester Film machen können. In Hinblick auf die meisten Nominierungen steht The Power of the Dog ganz vorn mit zwölf, dicht gefolgt von Dune, der auf zehn kommt.

Die mittlerweile 94. Oscar-Verleihung findet in der Nacht vom 27. zum 28. März in Los Angeles statt. In diesem Jahr soll dabei wieder ein Host durch die Show führen. Wer dies jedoch sein wird, ist noch nicht bekannt.

Hier alle Nominierten im Überblick:

Best Picture

  • Belfast
  • Coda
  • Don't Look Up
  • Drive My Car
  • Dune
  • King Richard
  • Licorice Pizza
  • Nightmare Alley
  • The Power of the Dog
  • West Side Story

Best Actor

  • Javier Bardem, Being the Ricardos
  • Benedict Cumberbatch, The Power of the Dog
  • Andrew Garfield, tick, tick...BOOM!
  • Will Smith, King Richard
  • Denzel Washington, The Tragedy of Macbeth

Best Actress

  • Jessica Chastain, The Eyes of Tammy Faye
  • Olivia Colman, The Lost Daughter
  • Penélope Cruz, Parallel Mothers
  • Nicole Kidman, Being the Ricardos
  • Kristen Stewart, Spencer

Best Supporting Actor

  • Ciarán Hinds, Belfast
  • Troy Kotsur, Coda
  • Jesse Plemons, The Power of the Dog
  • J.K. Simmons, Being the Ricardos
  • Kodi Smit-McPhee, The Power of the Dog

Best Supporting Actress

  • Jessie Buckley, The Lost Daughter
  • Ariana DeBose, West Side Story
  • Judi Dench, Belfast
  • Kirsten Dunst, The Power of the Dog
  • Aunjanue Ellis, King Richard

Best Directing

  • Kenneth Branagh, Belfast
  • Ryusuke Hamaguchi, Drive My Car
  • Paul Thomas Anderson, Licorice Pizza
  • Jane Campion, The Power of the Dog
  • Steven Spielberg, West Side Story

Best Adapted Screenplay

  • Coda
  • Drive My Car
  • Dune
  • The Lost Daughter
  • The Power of the Dog

Best Original Screenplay

  • Belfast
  • Don't Look Up
  • King Richard
  • Licorice Pizza
  • The Worst Person in the World

Best Animated Feature Film

  • Encanto
  • Flee
  • Luca
  • The Mitchells vs. the Machines
  • Raya and the Last Dragon

Best Cinematography

  • Dune
  • Nightmare Alley
  • The Power of the Dog
  • The Tragedy of Macbeth
  • West Side Story

Best Costume Design

  • Cruella
  • Cyrano
  • Dune
  • Nightmare Alley
  • West Side Story

Best Documentary Feature

  • Ascension
  • Attica
  • Flee
  • Summer of Soul (...Or, When the Revolution Could Not Be Televised)
  • Writing With Fire

Best Documentary Short Subject

  • Audible
  • Lead Me Home
  • The Queen of Basketball
  • Three Songs for Benazir
  • When We Were Bullies

Best Film Editing

  • Don't Look Up
  • Dune
  • King Richard
  • The Power of the Dog
  • tick, tick...BOOM!

Best International Feature Film

  • Drive My Car
  • Flee
  • The Hand of God
  • Lunana: A Yak in the Classroom
  • The Worst Person in the World

Best Makeup and Hairstyling

  • Coming 2 America
  • Cruella
  • Dune
  • The Eyes of Tammy Faye
  • House of Gucci

Best Original Score

  • Don't Look Up
  • Dune
  • Encanto
  • Parallel Mothers
  • The Power of the Dog

Best Original Song

  • "Be Alive," King Richard
  • "Dos Oruguitas," Encanto
  • "Down to Joy," Belfast
  • "No Time to Die," No Time to Die
  • "Somehow You Do," Four Good Days

Best Production Design

  • Dune
  • Nightmare Alley
  • The Power of the Dog
  • The Tragedy of Macbeth
  • West Side Story

Best Animated Short Film

  • Affairs of the Art
  • Bestia
  • Boxballet
  • Robin Robin
  • The Windshield Wiper

Best Live-Action Short Film

  • Ala Kachuu — Take and Run
  • The Dress
  • The Long Goodbye
  • On My Mind
  • Please Hold

Best Sound

  • Belfast
  • Dune
  • No Time to Die
  • The Power of the Dog
  • West Side Story

Best Visual Effects

  • Dune
  • Free Guy
  • No Time to Die
  • Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings
  • Spider-Man: No Way Home

Einspielergebnisse - Die Kinojahrescharts 2021

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Nachdem es in der ersten Hälfte des Jahres 2021 wenig danach aussah, als würde man zum Jahresende tatsächlich einen Artikel über die Kinojahrescharts schreiben können, gab es im zweiten Abschnitt dann doch noch eine ganze Reihe von Kinostarts. Allerdings hielten sich die Ergebnisse der großen Blockbuster noch in Grenzen, was unter anderem auch daran lag, dass viele Filme gleichzeitig im Kino und als Stream veröffentlicht wurden. Da es jedoch bei den Streaming-Einnahmen keine verlässlichen Zahlen gibt, vernachlässigen wir sie für diese Top 10 und konzentrieren uns nur auf die reinen Kinoeinspielergebnisse.

Bei den weltweiten Einspielergebnissen sorgte Spider-Man: No Way Home zum Ende des Jahres noch einmal für Schlagzeilen und zeigte, dass auch in Coronazeiten noch Einnahmen von mehr als 1 Milliarde möglich sind. Darüber hinaus scheint das Jahr 2021 auch noch einmal die Stärke des chinesischen Marktes hervorzuheben, so befinden sich in allein in den Top 3 gleich zwei Filme, von denen man in Deutschland kaum etwas gehört hat, die in China aber massiv erfolgreich waren.

Hier die Top 10 des Jahres:

  1. Spider-Man: No Way Home 1,181 Milliarden Dollar
  2. The Battle at Lake Changjin 902 Millionen Dollar
  3. Hi, Mon 822 Millionen Dollar
  4. James Bond: Keine Zeit zu sterben 774 Millionen Dollar
  5. Fast & Furious 9 726 Millionen Dollar
  6. Detective Chinatown 3 686 Millionen Dollar
  7. Venom: Let There be Carnage 501 Millionen Dollar
  8. Godzilla vs. Kong 467 Millionen Dollar
  9. Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings 431 Millionen Dollar
  10. Eternals 401 Millionen Dollar

weitere Erwähnungen: Dune (394 Millionen Dollar), Black Widow (379 Millionen Dollar), Free Guy (331 Millionen Dollar)

In den deutschen Kinocharts regierte im Jahr 2021 vor allem James Bond. Der finale Auftritt von Daniel Craig als 007 war mit Abstand der erfolgreichste Kinofilm des Jahres. Dazu zeigt sich wieder einmal, dass Filme für die Familie hierzulande meist ebenfalls gut punkten können. Mit Paw Patrol, Die Schule der magischen Tiere und Die Croods - Alles auf Anfang landeten gleich drei Familienfilmen in den Top 10.

  1. James Bond: Keine Zeit zu sterben 5,91 Millionen Besucher
  2. Fast & Furious 9 2,06 Millionen Besucher
  3. Dune 1,81 Millionen Besucher
  4. Spider-Man: No Way Home 1,68 Millionen Besucher
  5. Paw Patrol – Der Kinofilm 1,51 Millionen Besucher
  6. Die Schule der magischen Tiere 1,44 Millionen Besucher
  7. Kaiserschmarrndrama 1,14 Millionen Besucher
  8. Venom: Let There Be Carnage 1,12 Millionen Besucher
  9. Die Croods - Alles auf Anfang 886 Tausend Besucher
  10. Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings 814 Tausend Besucher

Dune ab Dezember bei Sky und Sky Ticket verfügbar

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Wie Sky heute per Pressemitteilung ankündigte, wird Dune ab 26. Dezember bei Sky seine TV-Premiere feiern. Der Film läuft im Sky Cinema Abo ohne zusätzliche Kosten und kann mit Sky Q auch in UHD und Dolby Atmos in Deutsch und Englisch jederzeit abgerufen sowie mit Sky Ticket auch gestreamt werden.

Dune erzählt die Geschichte des jungen Paul Atreides, der mit seiner Familie nach Arrakis geschickt wird, dem gefährlichsten Planeten des Universums. Hier soll das Haus Atreides im Auftrag des Imperators den Abbau des sogenannten Spice überwachen, einer Droge, die unter anderem für die Raumfahrt von immenser Bedeutung ist. Paul und seine Familie fallen jeder einer Intrige zum Opfer und so muss der junge Mann Schutz bei den Einheimischen des Planeten suchen, die in ihm eine Art Messias sehen.

Zum namhaften Cast des Films zählen Timothée Chalamet (Call Me By Your Name), Rebecca Ferguson (Mission: Impossible — Fallout), Oscar Isaac (Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers), Josh Brolin (Avengers: Endgame), Stellan Skarsgård (Thor: The Dark Kingdom), Dave Bautista (Guardians of the Galaxy), Stephen McKinley Henderson (Fences), Zendaya (Spider-Man: Far From Home), Chang Chen (Love And Destiny), Sharon Duncan-Brewster (Sex Education), Charlotte Rampling (The Night Porter), Jason Momoa (Aquaman) und Javier Bardem (Pirates of the Caribbean: Salazars Rache).

Als Regisseur war Denis Villeneuve aktiv. Der Kanadier machte sich in den vergangenen Jahren unter anderem durch Filme wie ArrivalSicario oder Blade Runnder 2049 einen Namen. Am Drehbuch von Dune schrieb Villeneuve ebenfalls mit, wobei er Unterstützung von Eric Roth und Jon Spaihts erhielt

Dune 2: Warner und Legendary bestätigen Fortsetzung

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Nach langem Fiebern und Zittern bestätigen Warner Bros. Studios und Legendary Entertainment nun Teil 2 von Denis Villeneuves ambitionierter Adaption von Dune. Bis vor kurzem war noch nicht klar, ob es wirklich zu einer Fortsetzung kommt und der Regisseur die Chance erhält, den gesamten gleichnamigen Roman von Science-Fiction-Autor Frank Herbert zu verfilmen. Dune – Part 1 startete am 16. September in den deutschen und am 22. Oktober in den US-Kinos. 

Warner Bros. wird den Film verteiben und bei der Finanzierung helfen, obwohl Legendary der Hauptgeldgeber ist und die Rechte an der Buchreihe besitzt. Die Fortsetzung wird allerdings dieses Mal einen exklusiven Kinostart erhalten, was ein ein wichtiger Bestandteil der Verhandlungen war, nachdem Warner Bros. den ersten Teil des Science-Fiction-Epos aufgrund der Pandemie gleichzeitig mit dem US-Start auch auf HBO Max veröffentlichte und damit für Aufruhr sorgte.

Teil 2 soll zumindest in den USA am 10. Oktober 2023 in die Kinos kommen. Es ist aber davon auszugehen, dass der Film zeitgleich oder wie der erste Dune-Teil sogar schon vorher in den deutschen Kinos erscheint, sollte es nicht zu unvorhergesehenen Verzögerungen kommen.

Einspielergebnis: James Bond vor Venom in den deutschen Kinocharts

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James Bond 25 Keine Zeit Zu Sterben

James Bond: Keine Zeit zu sterben ist weiterhin ein Hit in Deutschland. Auch an seinem mittlerweile vierten Wochenende steht der Action-Film auf Platz 1 der deutschen Kinocharts. Insgesamt holte der 25. Bond-Film am vergangenen Wochenende 500.000 Besucher und 5,4 Millionen Euro. Damit gehen vier der fünf besten Kinowochenenden seit dem Beginn der Pandemie an Bond. Auch in den Gesamtbesucherzahlen spiegelt sich dies natürlich wieder. Bereits am Donnerstag übersprang der Film die Marke von 4 Millionen Besucher. Die 5 Millionen sollten ebenfalls noch im Bereich des Möglichen sein.

Hinter Bond sicherte sich Venom: Let There Be Carnage als bester Neueinsteiger auch direkt Platz 2 in den Charts. Am Startwochenende kamen 300.000 Zuschauer, was ein Einspielergebnis von 2,9 Millionen Euro bedeutet. Zusammen mit dem Previews steht die Fortsetzung damit bei 365.000 Besuchern, etwas weniger als die 460.000 Besucher, auf die der Vorgänger kam. Allerdings startete dieser 2018 auch an einem Dienstag.

Platz 3 ging in dieser Woche an Die Schule der magischen Tiere, die mit 250.000 Besuchern und 1,75 Millionen Euro weiterhin sehr gut läuft und sogar fast identische Zahlen zur Vorwoche schreiben konnte. Platz 4 sicherte sich mit Halloween Kills (115.000 Besucher, 1,05 Millionen Euro) ein weiterer Neustart, dahinter folgt Dune (70.000 Besucher und 735.000 Euro).

Der Science-Fiction startete am vergangenen Wochenende auch endlich in den USA. Dort sicherte sich Dune direkt Platz 1 in den Kinocharts. Mit knapp 40,1 Millionen Dollar lief die Romanadaption zwar nicht überragend, allerdings veröffentlichte Warner Bros. Dune auch auf seinem Streaming-Dienst HBO Max. Dort war der Film sogar schon einen Tag vor dem US-Kinostart verfügbar. Insgesamt steht das weltweite Einspielergebnis von Dune bei 220 Millionen Dollar.

Für Halloween Kills ging es nach der Spitzenposition in der Vorwoche einen Platz nach unten. Am zweiten Wochenende konnte der Slasher in den USA weitere 14,5 Millionen Dollar einspielen. Weltweit kommt die Fortsetzung nun auf ein Einspielergebnis von 90 Millionen Dollar. James Bond: Keine Zeit zu sterben, holte mit 11,9 Millionen Dollar Platz 3. Das Gesamteinspielergebnis beträgt aktuell 525 Millionen Dollar. Komplettiert werden die Top 5 von Venom: Let There Be Carnage (9,1 Millionen Dollar) und Ron läuft schief (7,3 Millionen Dollar).

Einspielergebnis: Kein Vorbeikommen an James Bond

James Bond Keine Zeit Zu Sterben .jpg

James Bond 25 Keine Zeit Zu Sterben

James Bond dominiert weiter die deutschen Kinocharts. Auch an seinem dritten Wochenende lief James Bond 007: Keine Zeit zu sterben wieder sehr erfolgreich und konnte 710.000 Besucher anlocken, was ein Einspielergebnis von 7,9 Millionen Euro bedeutet. Insgesamt steht das finale Bond-Abenteuer von Daniel Craig mittlerweile bei 3,65 Millionen Besucher in Deutschland und sollte in dieser Woche die Marke von 4 Millionen überspringen. Weltweit steht das Einspielergebnis aktuell bei 447 Millionen Dollar.

Auf Platz 2 der deutschen Kinocharts folgt in dieser Woche die Buchverfilmung Die Schule der magischen Tiere. Der Neustart konnte am Startwochenende sehr gute 250.000 Kinokarten verkaufen und damit rund 1,75 Millionen Euro einspielen. Inklusive den Previews vom Mittwoch steht der Film mittlerweile sogar bereits bei 310.000 Besucher.

Komplettiert werden die Top 3 in Deutschland von Dune, der auf 100.000 Besucher und 1 Million Euro kommt. Insgesamt kommt die Adaption des Sci-Fi-Klassikers in Deutschland mittlerweile auf 1,4 Millionen Besucher. Hinter Dune folgen Boss Baby – Schluss mit Kindergarten (85.000 Besucher und 665.000 Euro) und Es ist nur eine Phase, Hase (41.500 Besucher und 380.000 Euro).

In den amerikanischen Kinostarts gab es am vergangenen Wochenende mit Halloween Kills eine neue Nummer 1. An ihrem Startwochenende spielte die Fortsetzung in den USA 50,4 Millionen Dollar ein. Damit blieb der Film zwar hinter seinem Vorgänger, der 2018 mit 76,2 Millionen Dollar gestartet war, vor dem Hintergrund der Corona-Ära und der Tatsache, dass Halloween Kills zeitgleich in den USA aber auch beim Streaming-Dienst Peacock veröffentlicht wurde, ist das Ergebnis aber trotzdem beachtlich.

Den 2. Platz holte sich James Bond 007: Keine Zeit zu sterben. Der Action-Film spielte an seinem zweiten Wochenende in den USA 24,3 Millionen Dollar ein und blieb damit vor Venom: Let There Be Carnage, der auf 16,5 Millionen Dollar kam.

Auf Platz 4 folgte Die Addams Family 2 mit 7,2 Millionen Dollar, während sich Neustart The Last Duel mit Platz 5 begnügen musste. Der Film von Ridley Scott, in dem Matt Damon, Adam Driver, Jodie Comer und Ben Affleck die Hauptrollen spielen, konnte an seinem ersten Wochenende nur 4,8 Millionen Dollar an den amerikanischen Kinokassen umsetzen. In Deutschland landete der Historienfilm mit 20.000 Besuchern sogar nur auf Platz 7.

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