Geschichten aus der Gruft: Rechtliche Probleme verzögern die Neuauflage

Im April wurde bekannt, dass der amerikanische Sender TNT eine Neuauflage von Geschichten aus der Gruft bestellt habe. Seitdem hat sich jedoch nicht viel getan und es wurde ruhig um das Projekt. Der Hintergrund dazu wurde nun durch Bloody Disgusting und Comics Alliance aufgedeckt.

So scheint Geschichten aus der Gruft nicht nur mit Budgetproblemen zu kämpfen zu haben, es gibt auch eine schwierige Rechtesituation. Die Ursprungsserie basiert auf einer Comicreihe aus den 50er Jahren, was wohl für einige Komplikationen sorgt. Beiden Seiten gegenüber bestätigte ein Sprecher von TNT, dass man seit einem Jahr versucht, die Rechtesituation zu klären. Dabei seien wohl schon große Fortschritte gemacht, eine Lösung gibt es wohl aber nicht. Der geplante Start der Neuauflage im Jahr 2017 erscheint vor diesem Hintergrund eher unwahrscheinlich.

Geschichten aus der Gruft soll als Teil eines neuen wöchentlichen, zweistündigen Horror/Thriller-Blocks beim US-Kabelsender TNT laufen. Hinter dem Projekt steht Regisseur M. Night Shyamalan. Die ursprüngliche Serie wurde von HBO von 1989 bis 1996 produziert, wobei 93 Episoden entstanden. Die Einzelgeschichten wurden durch eine Moderation des "Cryptkeepers" eingeleitet, einem halbverwesten Zombie, der als Puppentrick realisiert wurde. Dieser soll auch im Reboot wieder eine Rolle spielen, erhält jedoch eine Generalüberholung.

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