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Blizzard: BlizzCon 2020 wird aufgrund der Corona-Pandemie nicht im gewohnten Rahmen stattfinden

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Nachdem die E3, die Gamescom und eine ganze Reihe weiterer Messen den Anfang gemacht haben, hat sich nun auch Blizzard Entertainment dazu entschieden, die diesjährige BlizzCon abzusagen. Der Grund dafür ist natürlich die aktuelle Corona-Pandemie.

In einer offiziellen Mitteilung auf der Website der BlizzCon haben die Veranstalter zu den Gründen der Absage Stellung genommen. Auch wenn sie von einer Besserung der Situation im Verlauf des Jahres ausgehen, gebe es dennoch zu viele Unsicherheiten, um eine Messe dieser Größenordnung vernünftig und sicher zu planen. Die Gesundheit der Community, Mitarbeiter und aller Menschen stehe für Blizzard im Vordergrund.

Trotzdem spielt das Messe-Team gerade einige Szenarien durch, wie man der Community eine Art Ersatz bieten könnte. Im Gespräch ist offenbar eine Online-Veranstaltung, die Anfang 2021 stattfinden könnte. Das Team bemüht sich, schnellstmöglich Klarheit zu schaffen, heißt es weiter in dem Post. Die vollständige Mitteilung findet sich auf der offiziellen Website.

Blizzard Entertainment: Neue Hinweise auf Serien zu Diablo und Overwatch

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Nick van Dyk, Co-Präsident bei Blizzard Entertainment, hat auf seinem LinkedIN-Profil neue Hinweise zu den aktuellen Projekten des Entwicklerteams gegeben. Darunter auch ein paar Verweise auf zwei Serien, an denen offenbar gearbeitet wird. Neben einer Serie zu Diablo, zu der es schon seit Längerem Gerüchte gibt, ist auch die Rede von einer Serie zu Overwatch.

Schon im vergangenen Jahr erklärte Drehbuchautor Andrew Cosby, dass er in Verhandlungen mit Blizzard stünde, um an einer Serie zu Diablo mitzuarbeiten. Der entsprechende Tweet wurde allerdings bereits kurz danach gelöscht.

Die Informationen aus van Dyks Profil deuten darauf hin, dass Diablo eine Anime-Serie werden könnte, die für den Streaming-Dienst Netflix produziert werden soll. Für eine solche Produktion spricht auch, dass Blizzard sich bereits 2019 die Rechte für Filme und Serien mit dem Namen Diablo gesichert hat.

Offiziell bestätigt sind die Serien damit aber noch immer nicht. Es bleibt abzuwarten, wann beziehungsweise ob Blizzard eine der beiden oder sogar beide Serien in naher Zukunft offiziell ankündigt.

Mehr Spieler: Der Podcast über Videospiele und Blizzard

PODCAST

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Diese Firma scheint goldene Fingerspitzen zu haben: Alles was sie berührt, wird zu einem Erfolg. Woran liegt das, Blizzard? Immerhin ist der Entwickler einer der wenigen Größen in der Industrie, die eine eigene Hausmesse haben, ohne gleichzeitig eine Konsole verkaufen zu müssen. Stattdessen hat Blizzard eine Reihe von Erfolgen: Das langlebigste und erfolgreichste Online-Rollenspiel mit World of Warcraft, der erfolgreichste Hero-Shooter mit Overwatch, ein Strategiespiel namens StarCraft, welches auch 21 Jahre nach seinem Erscheinen gespielt wird und das Geschäft des E-Sport prägend mitgegründet hat und natürlich die anerkannt besten Zwischensequenzen im Videospielbereich (okay, darüber kann man diskutieren).

Was also macht Blizzard alles richtig, fragen sich Max und Johannes. Sie erzählen viel, so eine Erkenntnis aus unserer Diskussion – und irgendwie bringen sie es fertig, bekannte Spielprinzipien so durch den Mixer zu drehen, dass am Ende eine saftige und knusprige Wurst herauskommt, die einem dieses süße, leckere Nerd-Gefühl befriedigt (ich entschuldige mich für die Metapher). Und schließlich ist es auch der massive erzählerische Aufwand, den die Firma betreibt, um seine Geschichten zu erzählen – auch wenn dabei manchmal die Übersicht bei den Autoren flöten geht, wie der sich nunmehr als „Red Shirt Guy“ bekannte junge Mann mit seiner legendären Frage auf einer vergangenen Blizzcon entlarvte.

Hört uns also zu, wie wir versuchen, dem Mysterium Blizzard auf den Grund zu gehen. Einen Hinweis gibt uns dabei vielleicht das Video von Spieldesigner David Brevik, der 2016 im Rahmen der Games Developer Conference (GDC) auf die Entwicklung von Diablo zurück blickte. Schließlich war dies eines der Schlüsselspiele in der Wiederbelebung der PC-Rollenspiele – und Ursprung des Deckard Cain Raps! Und nun stay awile and listen to the neue Episode of Mehr Spieler!

Mehr Spieler ist ein Podcast von darangehtdieweltzugrunde.de über Videospiele. Er erscheint (meistens) Mittwochs Donnerstags wenn wir fertig sind auf darangehtdieweltzugrunde.de und Sonntags auf Robots & Dragons.

Blizzard: Gründer Frank Pearce verlässt das Entwicklerstudio

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Frank Pearce, Mitbegründer von Blizzard Entertainment, wird das Entwicklerstudio verlassen. Das gab Pearce in einem Brief an die Community bekannt. Damit gibt in diesem Jahr nach Mike Morhaime der zweite Gründer des Konzerns seinen Rücktritt bekannt. Somit bleibt vom ursprünglichen Gründertrio nur noch Allen Adham übrig.

Frank Pearce arbeitete insgesamt 28 Jahre für das Studio – allerdings mit einer zwölfjährigen Pause, aus der er 2016 zurückkehrte. In seinem Brief bedankt sich Pearce für die Zeit bei Blizzard und geht auch auf die Frage nach seinen unmittelbaren Plänen für die Zukunft ein. Der Blizzard-Mitbegründer möchte sich eine Art Auszeit nehmen, sich der Natur widmen und ein Instrument spielen lernen. In erster Linie wolle er sich aber den Aspekten seines Lebens widmen, die bisher zu kurz kamen.

Auch über die Zukunft des Studios spricht Pearce in seinem Post. Und die liege in sehr guten Händen. Mitbegründer Allen Adham, Blizzard Präsident J. Allen Brack und Chief Development Officer Ray Gresko werden das Studio nun leiten. Mit jedem dieser Drei hat Pearce viele Jahre zusammengearbeitet und ist der festen Überzeugung, dass sie verstehen würden, was für die Blizzard Community am wichtigsten ist.

Abschließend wünscht sich Pearce, dass die Community auch weiterhin den Blizzard-Werten treu bleibt:

“Mein Wunsch und meine Hoffnung für euch alle ist, dass ihr weiterhin die Blizzard Werte lebt, und dass ihr freundlich und respektvoll zueinander seid, während ihr Abenteuer in zukünftigen Werken von Blizzard erlebt. Blizzard ist ein besonderer Ort und eine besondere Community, und jeder mit dem ihr interagiert ist wichtig für die Reise von Blizzard in die Zukunft. Danke euch allen für die wundervolle Zeit, die ich genießen konnte und danke im Voraus für die großartige Zukunft die wir teilen werden.“

Blizzard Entertainment: Studio wird auf der diesjährigen Gamescom nicht dabei sein

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Auch im August dieses Jahres findet mit der Gamescom wieder die weltweit größte Messe für Computer- und Videospiele in Köln statt. In diesem Jahr wird allerdings einer der großen Entwickler fehlen. In einer offiziellen Mitteilung gab Blizzard Entertainment bekannt, dass man 2019 nicht an der Messe teilnehmen werde. Man wolle sich auf die Entwicklung bestehender und künftiger Projekte konzentrieren.

All diejenigen, die sich Neuigkeiten und Informationen zu Updates oder Fortsetzungen von World of Warcraft, Diablo, Hearthstone und anderen Blizzard-Titeln erhofft hatten, müssen also leider noch warten.

Im Gear Shop in der Shop-Area wird es dann aber doch noch einen Stand von Blizzard geben, bei dem Fans Produkte des Entwicklers kaufen können. Wer den freigewordenen Platz auf dem Messegelände statt Blizzard besetzen wird, ist unklar.

Das Entwicklerstudio betont aber auch, dass das Fehlen eine Ausnahme sei und man sich sehr darauf freue, künftig wieder Teil der Messe zu sein. Wenn die Zeit reif ist, werde man auch mehr Information zu Projekten bekanntgeben, an denen gerade gearbeitet wird. Das dürfte spätestens zur diesjährigen BlizzCon der Fall sein.

BlizzCon 2019: Blizzard Entertainment gibt Termine und Ticketpreise bekannt

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Mit der BlizzCon veranstaltet Blizzard Entertainment jedes Jahr seine hauseigene Messe. Und auch in diesem Jahr gibt es für Fans aller Blizzard-Spiele wieder jede Menge Neuerungen zu bestehend Spielen und vielleicht auch neue Titel zu sehen, die der Entwickler vorstellen möchte. Inzwischen hat Blizzard die Preise für die Tickets und die Termine veröffentlicht.

Über zwei Tage hinweg – am 1. und 2. November – wird die BlizzCon im Convention Center in Anaheim, Kalifornien stattfinden. Ab dem 4. Mai um 4 Uhr beginnt die erste Etappe des Ticketverkaufs. Am 9. Mai um 4 Uhr startet dann die zweite Etappe. Ein virtuelles Ticket wurde bisher noch nicht angekündigt, wird aber mit großer Sicherheit wieder verfügbar sein. Im vergangenen Jahr kostete das Ticket 40 Euro.

Die einzelnen analogen Tickets gliedern sich noch einmal in drei Kategorien. Der "normale" BlizzCon Pass wird umgerechnet etwa 205 Euro kosten, für die man Zutritt zur Messe und das Fan-Item bekommt. Der BlizzCon Portal Pass kostet etwa 500 Euro und biete zusätzlich eine separate Warteschlange, Parkplätze, einen früheren Zutritt zum Gelände und Eintritt in den Dunkelmondjahrmarkt. Mit dem BlizzCon Benefit Dinner Pass für etwa 670 Euro kommt noch eine Sitzplatzreservierung, Abendessen mit den Blizzard-Mitarbeitern und ein Artwork mit Unterschriften hinzu. Der Umsatz dieser Tickets geht als Spende an das Kinderkrankenhaus CHOC Childern’s.

Das Fan-Item wird in diesem Jahr eine Statue in zwei Ausführungen sein. Entweder einen Ork-Grunzer oder einen Fußsoldaten der Menschen. Die Statuen können aber auch separat im Store erworben werden.

Themen der einzelnen Panels sind natürlich wieder die klassischen Blizzard-Titel, wie Warcraft und World of Warcraft, Diablo, Overwatch, Hearthstone, Heros of the Storm und Starcraft. Ob ein völlig neues Spiel vorgestellt wird, ist bisher aber nicht klar.

Mehr Details zur Messe und eine Übersicht aller bisher bekannten Termine finden sich auf der offiziellen Website der BlizzCon 2019.

Blizzard Entertainment: Neues Projekt könnte ein Rollenspiel mit Ego-Perspektive werden

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Es müssen ja nicht immer bombastische Anküdnigungstrailer, schicke Artworks oder Ingame Footage sein. Manchmal reicht auch eine simple Stellenausschreibung, um der Spieler-Community neue Informationen zu anstehenden und noch nicht offiziell angekündigten Titel zu geben. Eine solche Stellenausschreibung hat nun auch Entwickler und Publisher Blizzard auf seiner offiziellen Website veröffentlicht – wobei gleich mehrere die richtigere Beschreibung ist. Die neuen Mitarbeiter sollen nicht nur an bereits bestehenden Marken werkeln, sondern auch eine komplett neue Welt entwickeln.

Zu den neuen Projekten gehört ein noch nicht bekannter Mobil-Titel und – für viele sicherlich deutlich interessanter – ein neues Rollenspiel. Die Bewerber sollen eine "Leidenschaft für Koop, Rollen- und Brettspiele" mitbringen. Ziel sei es, nicht nur die nächste Generation der KI, sondern auch ein "actiongeladenes Spiel" in der First-Person-Engine zu entwickeln, das ein effektgeladenes Kampfsystem bietet. Auch in Punkto visuelle Präsentation soll der Titel einzigartig werden.

Die Verstärkung des Teams passt zu früheren Jobausschreibungen Blizzards. 2017 suchte der Entwickler bereits einen Gameplay-Designer zur Entwicklung von Fahrzeugen und einem guten Handling. Spieler dürfen also gespannt sein, an welchen Projekten Blizzard nun arbeitet und wann es so etwas wie eine erste offizielle Ankündigung gibt.  

Blizzard: Stellenausschreibung weist auf neuen Titel hin

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Um neue Informationen zu geplanten Spielen zu bekommen, sind Stelleausschreibungen der Entwicklerteams eine gute Möglichkeit. Dadurch erfahren die Spieler nicht nur ob an einem neuen Titel gearbeitet wird, sondern unter Umständen auch, worum es sich dabei handeln könnte. Das trifft auch im Fall von Blizzard Entertainment zu. Das Entwicklerteam sucht aktuell via Jobausschreibung auf seiner Website nach einem neuen Gameplay-Designer.

Auch über die Art des Spiels lässt die Stellenausschreibung einige Rückschlüsse zu. Denn Blizzard sucht nach einem Entwickler, der sich auf die Erstellung von Fahrzeugen und das Fahrzeughandling versteht. All das soll in einer, wie Blizzard es nennt, “robusten First-Person-Engine für ein unangekündigtes Projekt“ umgesetzt werden.

Worum genau es sich bei dem Projekt handelt, ist aber selbstverständlich unklar. Die Website dsogaming.com hält es für möglich, dass es sich bei dem kommenden Spiel um ein Spinoff von Starcraft oder auch eine Fortsetzung von Overwatch handelt. Dies sind aber, wie bereits gesagt, lediglich Vermutungen. Bleibt abzuwarten, wann Blizzard mehr Informationen zu seinem neuen Projekt liefert.

Activision Blizzard startet eigenes Filmstudio

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Activision Blizzard hat heute den Start eines neuen Filmstudios unter dem Namen Activision Blizzard Studios bekanntgegeben. Das neue Produktionsunternehmen soll Filme und Serien basierend auf den bekannten Spielmarken von Activision und Blizzard realisieren. Geplant sind Adaptionen von Spielen wie Call of Duty, Skylanders, Diablo, Hearthstone oder StarCraft. Die Leitung des Studios übernimmt Nick van Dyk, der zuvor unter anderem bei Disney angestellt war. Ihm wird noch eine zweite Person an die Seite gestellt, deren Namen aktuell jedoch noch nicht bekannt ist.

Das erste Projekt des neuen Studios ist die Entwicklung der Animationsserie Skylanders Academy, die auf der erfolgreichen Spielereihe Skylanders basiert. Dabei handelt es sich um einen Mix aus realen Spielzeugen und Computerspielen. Der bekannteste Charakter aus den Spielen dürfte Spyro sein. Die Animationsserie wird aktuell bereits schon produziert. In der US-Version werden Justin Long als Spyro, Ashley Tisdale als Stealth Elf, Jonathan Banks als Eruptor und Norm Macdonald als Glumshanks zu hören sein.

Neben Skylanders Academy liegt der Fokus von Activision Blizzard Studios zudem auf einer zeitnahen Adaption von Call of Duty. Hier sehen die Verantwortlichen sowohl einen Ausflug ins Kino als auch eine TV-Serie im Bereich des Möglichen.

Overwatch ist nächstes Blizzard-Spiel

Auf dem Fan-Event Blizzcon haben Blizzard nicht nur ihr nächstes Spiel vorgestellt, sondern auch direkt zwei Trailer gezeigt. Overview ist ein Multiplayer-FPS, bei dem insgesamt zwölf Spieler in zwei Teams gegeneinander antreten. Das Spiel ist in keinem der vertrauten Blizzard-Universen angesiedelt, sondern spielt auf einer zukünftigen Erde, dreißig Jahre nach einem Roboteraufstand. Die (Super-)Helden, die ihn niedergeschlagen haben, bekämpfen sich nun gegenseitig.

Overwatch wird erst nächstes Jahr in eine öffentliche Betaphase gehen, aber immerhin deuten die beiden Trailer schon mal den Blizzard-typischen, augenzwinkernden Tonfall des Spiels an und geben euch einen ersten Vorgeschmack auf das Gameplay.

Overwatch Cinematic Trailer

Overwatch Gameplay Trailer

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