The Witcher

The Witcher: Erster Teaser zum Fanfilm Alzur's Legacy

the_witcher.jpg

The Witcher 3, Geralt, Swords

Hexer Geralt hat inzwischen schon einige YouTuber und Cosplayer zu eigenen Kurzfilmen inspiriert. Und auch ein Team aus polnischen Fans hatte vor einigen Monaten eine Crowdfunding-Kampagne auf Indiegogo.com gestartet, um ein bereits beinahe finalisiertes Projekt zu Ende drehen zu können. Die Zwischenzeit haben die Macher des Kurzfilmes, der den Titel Alzur’s Legacy tragen soll, offenbar gut genutzt und den ersten Teaser zu ihrem kommenden Projekt veröffentlicht.  

Und der macht durchaus Lust auf mehr. Der Hexer Geralt wird zwar voraussichtlich nicht im Film zu sehen sein, dafür gibt es aber ein Wiedersehen mit vielen anderen bekannten Gesichtern. Fans dürfen sich auch die rothaarige Zauberin Triss Merigold und den Hexer Lambert freuen.

Die Ereignisse von Alzur's Legacy spielen nach denen der Spiele-Trilogie. Triss und Lambert begeben sich auf die Suche nach einer jungen Magierin, die das namensgebende Buch Alzurs Almanach, nach einem Angriff auf die Hexerburg Kaer Morhen gestohlen hat. Dieses Buch enthält Informationen über die Mutagene der Hexer.

Im Teaser lässt sich bereits erahnen, dass die Macher des Films ihr Handwerk verstehen und viel Wert auf eine authentische Umsetzung legen. Bei den Schauspielern handelt es sich nicht um Anfänger oder Laien, und auch die Sets sind offenbar mit viel Liebe zum Detail entstand.

Ursprünglich sollte der Film bereits zum Ende des Jahres erscheinen. Inzwischen hat das Team sich aber noch etwas mehr Zeit eingeräumt, um die Special Effects zu überarbeiten. Die neuen CGI-Effekte könnten den Film durchaus noch einmal auf eine neue Stufe heben. Denn der verantwortliche Produzent für die Effekte war zuvor auch für die Cutscenes von The Witcher 3: Wild Hunt zuständig.

Wie genau das fertige Projekt aussehen wird, erfahren alle Fans ab dem 21. Juni 2018. Da es sich bei dem 55-minütigen Film um eine Nonprofit-Produktion handelt, wird der Film auch gratis für alle im Internet verfügbar sein. Weitere Informationen gibt es auch auf der offiziellen Website des Filmprojekts – allerdings nur auf Polnisch. Der Teaser und die Fotos vom Set dürften aber bereits für sich sprechen. 

Pół Wieku Poezji Później (Alzur's Legacy) The Witcher Fan Film Official Teaser

The Witcher 4: Keine direkte Fortsetzung, dafür aber mögliche Rückkehr in die Welt des Hexers

the_witcher.jpg

The Witcher 3, Geralt, Swords

Mit The Witcher 3: Wild Hunt bescherte CD Projekt den Spieler eines der besten Rollenspiele der vergangenen Jahre. Tolle Charaktere, eine unglaublich große, offene und gut gefüllte Spielwelt und dazu jede Menge Anspielungen auf Filme, Serien und andere Spiele – nicht zu vergessen die beiden Story-DLC’s, die von alle dem noch einmal mehr brachten.

Bei einem so gelungenen Spiel ist es nicht verwunderlich, dass sich die Fans mehr wünschen. Für die Entwickler war jedoch schon sehr lange klar, dass sich Geralt in Wild Hunt und seinen DLCs das letzte Mal in ein Abenteuer stürzen wird. In einem Interview mit der polnischen Website Strefa Inwestorow bestätigte Adam Kicinski, CEO bei CD Projekt Red, diese Tatsache jetzt noch einmal. Man habe die Geschichte des Hexers von vornherein nur als eine Trilogie geplant und inzwischen zu Ende erzählt.

Einen kleinen Lichtblick gab Kicinski dann aber doch. Demnach halte CD Projekt nach wie vor die Rechte an der Marke. Früher oder später werde man deshalb in die Welt des Hexers zurückkehren. Dann aber für andere Geschichten aus Nilfgaard und den nördlichen Königreichen. Denn weder Fans noch Investoren würden den Entwicklern eine vollständige Verabschiedung von der Marke verzeihen, so Kicinski.

Bleib nur abzuwarten, wann die Spieler erneut in die Welt von Geralt losgelassen werden, auch wenn er beim nächsten Mal wahrscheinlich nicht selbst dabei sein wird.

Adam Kiciński, CEO CD Projekt o: Wiedźmin (Witcher), Gwint (GWENT) i CyberPunk 2077

The Witcher: Dokumentation über Spieleentwickler CD Projekt Red

the_witcher.jpg

The Witcher 3, Geralt, Swords

The Witcher 3 ist ohne Zweifel eines der besten Rollenspiele der vergangen Jahre. Es hat der Konkurrenz gezeigt, wie man spannende, lustige, romantische und tragische Geschichten erzählt. Und auch spielmechanisch konnte das Spiel überzeugen.

Dass es bei einem so großen Projekt jede Menge Stoff für eine Dokumentation geben könnte, dachten sich kürzlich auch die Kollegen der polnischen Website Arhn.eu und veröffentlichen zum 10-jährigen Jubiläum einen zweistündigen Einblick aus der Frühphase von The Witcher.

Auch der YouTube-Kanal Noclip veröffentlichte kürzlich den ersten Teil einer sechsteiligen Dokumentation, die den Titel The Story of CD Projekt trägt. Der Name lässt bereits vermuten, dass darin die Geschichte des polnischen Entwicklerstudios behandelt wird. Auch Gründer Marcin Iwinski ist dabei.

Teil zwei ist ebenfalls bereits auf YouTube verfügbar und behandelt die Geschichten des ersten und zweiten Spiels von The Witcher. Die Kanalbetreiber haben eine Liste aller Folgen veröffentlicht:

  • The Story of CD Projekt - 2.Oktober 2017
  • Remembering The Witcher 1 & 2 - 4. Oktober 2017
  • Creating the World of The Witcher 3 - 6.Oktober 2017
  • The Quests of Wild Hunt - 9.Oktober 2017
  • Found in Translation - 11. Oktober 2017
  • The Devil's in the Details - 13.Oktober 2017

Neben CD Projekt hat sich Noclip auch schon mit anderen Spielen, wie zum Beispiel Doom beschäftigt. Zum Kanal geht es hier entlang.

 

 

The Story of CD Projekt - Witcher Documentary

Remembering The Witcher 1 & 2 - Noclip Documentary

The Witcher: Fan-Film startet Crowdfunding-Kampagne

the_witcher.jpg

The Witcher 3, Geralt, Swords

Hexer Geralt hat bereits in der Vergangenheit YouTuber und Cosplayer zu eigenen Kurzfilmprojekten inspiriert. Und auch Netflix hat vor etwa einem Monat angekündigt, eine The-Witcher-Serie zu produzieren. Die Wartezeit wollen einige Fans mit einem eigenen Kurzfilm über den Hexer überbrücken und haben zu diesem Zweck eine Crowdfunding-Kampagne gestartet.

Unter dem Titel Alzur's Legacy soll der Film kostenlos veröffentlicht werden. Die Geschichte wird dabei, wie auch die Netflix-Serie, auf den Büchern von Andrzej Sapkowski basieren. Das polnische Film-Team verspricht ein Wiedersehen mit bekannten Gesichtern. So sollen die rothaarige Zauberin Triss Merigold und der Hexer Lambert zu sehen sein. Einziger Wermutstropfen: Der Hexer selbst schafft es wohl nicht in den fertigen Film.

Auch zur Geschichte gibt es bereits Hinweise. Die Hexer-Festung Kaer Morhen wird angegriffen und Alzurs Almanach gestohlen. Dieser Almanach enthält wertvolle Informationen über die Mutagene der Hexer. Eine junge Magierin soll dann auf der Flucht mit dem wertvollen Artefakt sein und von Triss und Lambert verfolgt werden.

Der Film soll schon zum größten Teil abgedreht sein. Lediglich für das letzte Viertel wolle man auf die Unterstützung aus der Crowdfunding-Kampagne setzen. Da die letzten Szenen eine große Schlacht zeigen, sind die Kosten dementsprechend hoch. 15.000 Dollar möchte das Film-Team einnehmen. Bisher sind schon mehr als 2.000 Dollar gespendet worden. Die Kampagne wird noch 16 Tage laufen.

Wer genügen Geld spendet erhält auch einige Geschenke – abgesehen von einem kostenlosen Film. Für 5 Dollar gibt es das Wallpaper des Films, ab 10 Dollar erscheint der eigene Name in den Credits und für 750 Dollar soll das Feedback der jeweiligen Person mit in die Produktion einfließen.

Sollte die Finanzierung gelingen, erscheint der Film wohl Ende 2017 beziehungsweise Anfang 2018.

Alzur's Legacy - The Witcher Fan Film Indiegogo Campaign

The Witcher: Netflix produziert Serie basierend auf den Romanen

the_witcher.jpg

The Witcher 3, Geralt, Swords

Geralt von Riva steht vor dem Sprung auf die TV-Bildschirme. Wie die Website Deadline berichtet, arbeitet die Streaming-Plattform Netflix derzeit an einer Serie, die auf den Fantasy-Romanen von Andrzej Sapkowski basiert. Der Autor unterstützt das Team seinerseits bei der Umsetzung.

Die Produktion der Serie übernehmen Sean Daniel und Jason Brown. Für die Regie stellt sich Tomek Baginski zur Verfügung, der sich bereits bestens im Universum von The Witcher auskennt. Als Regisseur war er auch für alle Render-Introvideos der Witcher-Spiele verantwortlich.

Daniel und Baginski sind seit dem Jahr 2015 auch am Kinofilm zu The Witcher beteiligt, der ursprünglich schon 2017 erscheinen sollte. Neuigkeiten um den derzeitigen Stand des Films bringt die Serien-Ankündigung aber nicht. Es ist nicht ganz klar, ob der Film weiterhin geplant ist oder ob die Serie nun an seine Stelle tritt.

Die Geschichte der Serie basiert auf der Buchreihe des polnischen Autors. Eine ungewöhnliche Familie kommt zusammen, um in einer gefährlichen Welt für die Wahrheit zu kämpfen. Die Charaktere werden als originell, witzig und überraschend beschrieben.

Dass die Serie sich nicht an den Spielen orientiert, dürfte besonders den Buchautor Andrzej Sapkowski freuen. Der ist nämlich bekanntlich wenig begeistert von der Umsetzung seiner Romane als Spiel. Ein dementsprechender Unterton ist auch aus seiner persönlichen Ankündigung der Serie zu entnehmen.

Ich freue mich sehr, dass Netflix eine Adaption meiner Geschichten produzieren will, die der Vorlage treu bleibt und die Geschichten und Ideen meiner 30-jährigen Schaffenszeit in den Fokus rückt.”

Auch der Spiele-Entwickler CD Projekt RED wünscht der Serie viel Erfolg. Man freue sich bereits darauf, die ersten Folge zu sehen. Ein genauer Veröffentlichungstermin steht noch nicht fest.

The Witcher 3: Wie die Stadt Beauclair aus Blood and Wine entstand

Besonders den Fans des DLC's Blood and Wine zu The Witcher 3 dürfte die Stadt Beauclair ein Begriff sein. Diese zählt nämlich mit Sicherheit zu den schönsten und imposantesten Orten der Spielwelt. Als Hauptstadt des Herzogtums Toussants bildet sie einen der zentralen Punkte des DLC’s.

Die mediterran angehauchte Metropole, deren Name soviel wie Schönhell bedeutet, bietet alles vom grünen Weinberg über verwinkelte Gassen bis hin zu verschnörkelt dekorierten Prunkbauten. All das steht im Kontrast zu der sonst so rauen und düsteren Welt, durch die der Hexer Geralt im Hauptspiel und im ersten DLC Hearts of Stone zieht.

Kacper Niepokolczyck, Mitarbeiter des Entwicklers CD Projekt Red, erklärte in einem Video von der diesjährigen Game Developers Conference (GDC) wie Beauclair eigentlich entstanden ist. Fast eine Stunde beschreibt er, was bei der Entwicklung der Stadt alles beachtet werden musste, wie sie mit Leben und Details gefüllt wurde und wie gewährleistet wurde, dass sich Spieler nicht in den verwinkelten Straßen verirren können.

 

Building Beauclair in The Witcher 3: Wild Hunt - Blood and Wine

Metro 2033: Autor spricht über Erfolg der Witcher-Bücher

the_witcher.jpg

The Witcher 3, Geralt, Swords

Autoren müssen sich untereinander nicht immer mögen - selbst dann nicht, wenn beide die Vorlage für eine Reihe von sehr guten PC-Adaptionen ihrer Werke geschaffen haben. Dmitry Gluchovsky, Autor der Romane Metro 2033 und Metro 2044 und Andrzej Sapkowski, Verfasser der Witcher -Bücher, sind zwei solche Schriftsteller.

In einem Interview mit der Website Waypiont sprachen die Beiden kürzlich über die Umsetzung ihrer jeweiligen Bücher als PC-Spiel. Sapkowski ist schon lange dafür bekannt, dass er die The-Witcher-Spiele nicht sonderlich schätzt. Ihren Erfolg verdanken die Spiele seinen Büchern, da sie bereits vor dem ersten Teil ins Englische übersetzt wurden. Inzwischen sorgen die Spiele aber dafür, dass jüngere Generationen das Original nicht mehr kennen würden und am Ende denken, die Bücher seien nach den Spielen erschienen, bemängelt der polnische Autor.

Seine Meinung zu Spielen ist generell eher distanziert. Sapkowski zweifelt vor allem das Potential des Storytellings eines Spiels an.

"Ein Videospiel erfüllt einen anderen Zweck als ein Buch. Es funktioniert anders. Wie viel Substanz kann man in sein Skript packen, wenn der Held durch einen Wald läuft und mit einem Eichhörnchen redet? Wo steckt darin eine literarische Qualität? Wo ist der Raum für Tiefgang oder kunstvolle Sprache, mit denen Spiele Kultur zum Ausdruck bringen könnten? Diesen Raum gibt's nicht."

Derartige Äußerungen zeugen jedoch davon, dass sich Sapkowski nicht sonderlich häufig mit dem Medium Spiel beschäftigt. Das kritisiert auch Dmitry Gluchovsky, der der Umsetzung seines Romans in inzwischen zwei Spiele sehr viel positiver gegenübersteht.

"Ich bin bereits ein Teil einer Generation, die Videospiele nicht als billigen Zeitvertreib abtut. Spiele können Kunst sein, je nach Entwickler. Klar, sie können auch Müll sein. Hängt halt von dem Entwickler ab"

In den Augen des russischen Autors habe 4A Games, die Entwickler von Metro 2033, die Vorlage seines Buches hervorragend umgesetzt und damit den ersten lyrischen, sentimentalen und philosophischen Shooter erschaffen. Den enormen Erfolg der Witcher-Bücher sieht Gluchovsky ganz klar auch bei den Spielen, die Geralt weltweit bekannt gemacht haben. Für ihn ist Sapkowski einfach arrogant und komplett auf dem Holzweg.

The Witcher: Buchautor Andrzej Sapkowski weiß fast nichts über die Spiele

Es gibt sie doch noch – die Menschen, an denen der Hype um The Witcher 3: Wild Hunt völlig vorbeigegangen ist. Das dazu auch Andrzej Sapkowski selbst, Autor der The-Witcher-Romane und damit der Vorlage für die Spiele, gehört, daraus macht der Geralt-Erfinder keinen Hehl.

In einem Interview mit dem Journalisten Simon Parkin, das dieser auf Twitter veröffentlichte, sprach der polnische Autor über die PC-Adaption seiner Romane. Über die Spieleserie wisse er lediglich, dass es mittlerweile drei Teile gibt. Auf die Frage, wie er mit den Umsetzungen seiner Bücher umgehen würde, antwortete er: "Ich verdiene mit ihnen sehr viel Geld“. Die Frage nach seinem Umgang mit den Kritikern beantwortete er mit: "Ich defäkiere“.

Schon 2016 hatte sich Sapkowski negativ zum Erfolg der The-Witcher-Spiele geäußert. In einem Interview mit der polnischen Website Polityka beklagte er, dass auf den Covern seiner Romane Bilder aus den Spielen abgebildet sind. Dadurch könnten die Leser annehmen, dass die Spiele zuerst dagewesen sein. Sapkowski legt nach eigenen Angaben großen Wert darauf, als Erfinder des Witcher zu gelten.

1990 erschien die erste Kurzgeschichte um den Hexer Geralt von Riva in Polen, lange bevor sich das erste gleichnamige PC-Spiel in Entwicklung befand. Doch auch der Autor muss zugegeben, dass seine Romane erst durch den Erfolg der Spielereihe international bekannt wurden und so enorme Erfolge verbuchen konnten. Beispielsweise wurden die letzten beiden seiner sieben Bücher erst mit dem Release von The Witcher 3 ins Englische übersetzt.

Sapkowski betonte aber auch, dass er nicht eifersüchtig auf den Erfolg der Spiele sei. Das stellte auch der Simon Parkin auf Twitter klar, der dem Autor zugesteht, einfach nur humorvolle Antworten gegeben zu haben.

The Witcher: Neuer Fan-Film mit Darth-Maul-Apprentice-Darsteller Ben Bergmann

The Witcher Fan-Film

The Witcher Fan-Film Szene

The Witcher 3: Wild Hunt zog unzählige Spieler in seinen Bann. Darüber hinaus inspirieren der Hexer Geralt von Riva und seine Begleiter auch immer wieder Fans dazu, eigene Projekte im Spiel-Universum ins Leben zu rufen.

So auch die Macher eines neuen Fan-Films. Für ihr Werk erhielten Regisseur Leo Kei Angelos alias ActionLeo und die Produzentin Erika Rodgers, die in die Rolle von Triss Merigold schlüpft, Hilfe von Ben Bergmann alias Maul Cosplay, der als Geralt von Riva auftritt. Der Hexer und die Magierin jagen einen untoten Reiter, der von Stephan Bender gespielt wird.

Besonders überzeugend wirkt Bergmann als Hexer. Wohl kein anderer Cosplayer kommt so nahe an das Original heran. Das liegt auch an der eins zu eins übernommenen Kampfchoreografie aus den The Witcher 3. Schon vorher trat Bergmann immer wieder auf Instagram als Hexer Geralt von Riva auf und erreichte damit mehrere Tausend Aufrufe. Aber auch Erika Rodgers sowie auch Stephan Bender überzeugen in ihrem Kostümen als Triss Merrigold beziehungsweise als Antagonist. Für das gelungene Make-Up des Hexers war übrigens Bermanns Frau Maja Felicitas verantwortlich.

Dass es sich bei den Schauspielern nicht um Anfänger vor der Kamera handelt, wird schnell klar. Denn erst Anfang 2016 schlüpfte der passionierte Stuntman und Cosplayer Bergmann in Darth Maul: Apprentice in die Rolle des Sith-Schülers. Für seinen Auftritt erhielt er bereits damals viel Lob. Der Film gewann auch den Webvideopreis 2016 in der Kategorie „Best Video of the Year“.

Bergmann arbeitete außerdem erst kürzlich direkt mit CD Projekt Red zusammen. Für einen The-Witcher-Kalender stellte er sowohl witzige, als einige der erotischsten Szenen aus dem Open-World-Rollenspiel nach. Dazu gehören Bilder, wie Geralt beim Bad in einem großen Waschzuber, das sich anbahnende Techtelmechtel zwischen Yennefer und Geralt auf dem ausgestopften Einhorn, aber auch Geralts Pferd Plötze auf dem Dach eines Hauses.

Unter diesem Artikel könnt Ihr euch selbst ein Bild von ActionLeos und Erika Rogers neustem Kurzfilm machen.

THE WITCHER | Fan Film

The Witcher 3: CD Projekt Red veröffentlicht neuen Trailer zur Blood and Wine Expansion

CD Projekt Red hat einen neuen Trailer zur neusten Expansion zu The Witcher 3 Wild Hunt veröffentlicht. In Blood and Wine kehrt der Hexer Geralt auf den PC, die Xbox One und die PlayStation 4 zurück.

In der Rolle von Hexer Geralt könnt Ihr in eine völlig neue Spielwelt eintauchen, die neben neuen Charakteren, auch neue Ausrüstung, Monstern und Features bringen wird. Toussaint, die Spielwelt der Expansion präsentiert sich zumindest vordergründig ein wenig heiler, als noch die Spielwelt des Hauptspiels. Mehr als 30 Stunden Spielzeit soll Blood and Wine bieten und damit einen würdigen, letzten Ausflug in die Welt von The Witcher liefern.

Blood and Wine wird zum Expansion Pass von Hearts of Stone gehören, der ersten Erweiterung von The Witcher 3 Wild Hunt. Der Vertriebspartner, Bandai Namco, wird außerdem eine Retailversion für PC und PlayStation 4 veröffentlichen, welche die beliebten Gwint-Decks Nördliche Königreiche und Nilfgaard enthalten wird.

CD Projekt Red bietet auch für Blood and Wine einige bewährten Services an. So kann jeder, der den digitalen Seasonpass besitzt, einen Rabattcode auf redeemgwent.com für die Kartendecks anfordern. Die Zweite Option sieht die Möglichkeit vor, den beiliegenden GOG.com-Code der PC-Version in einen Steam-Code umzutauschen.

Wer einen genaueren Blick in die Welt von The Witcher 3 Wild Hunt – Blood and Wine werfen möchte, der kann sich unter diesem Artikel den Trailer zum Spiel anschauen. 

The Witcher 3: Wild Hunt - Blood and Wine || Launch Trailer ("Final Quest")

Pages

Subscribe to RSS - The Witcher