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The Witcher: Role-Playing Game – Pen & Paper erhält im Sommer eine kostenlose Fassung

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Pen-and-Paper-Rollenspiele erfreuen sich während der letzten Jahre eines kleinen Revivals und werden immer beliebter. Die Möglichkeit, vorgefertigte oder selbstgeschriebene Abenteuer in verschiedenen Spieleuniversen erleben zu können, zieht auch immer mehr Neulinge an.

Genau für diese wird es ab Sommer 2019 eine kostenlose Einstiegsvariante des The Witcher P&P geben, das bereits im Sommer 2018 erschienen ist. Wie die Herausgeber R. Talsorian Games auf ihrer Website beschreiben, wird das Spiel vorgefertigte Charaktere und ein 24-seitiges Booklet enthalten, das die Welt des Hexers und die Grundlagen des Spiels erklärt. Das Gesamtpaket wird dann im Rahmen des Free RPG Day 2019, also am 15. Juni, verschenkt.

Neben The Witcher: Role-Playing Game ist R. Talsorian Games übrigens auch der Herausgeber von Cyperpunk 2020, die Vorlage für CD Projekts aktuelles Großprojekt Cyberpunk 2077. Wer selbst einen Blick auf die Vollversion des The Witcher P&P werfen möchte, kann das im Video unter diesem Artikel tun. Die Kollegen von IGN fassten nach dem Erscheinen im Jahr 2018 ihre Eindrücke des Spiels in einem Video zusammen.

We Played the New Witcher Tabletop RPG

The Witcher: CD Projekt Red einigt sich mit Andrzej Sapkowski

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The Witcher 3, Geralt, Swords

Die Spielereihe The Witcher feierte besonders mit dem Release von The Witcher 3: Wild Hunt und seinen DLC’s enorme internationale Erfolge. Vorlage für diese Spiele sind die Romane des polnischen Autors Andrzej Sapkowski, der die Spielerechte damals für gerade einmal 8.000 Euro an CD Projekt verkaufte. Im Oktober des letzten Jahres forderte der Autor dann eine Nachzahlung von umgerechnet etwa 14 Millionen Euro.

Wie die polnische Nachrichtenseite Puls Biznesu (via WccTech) berichtet, hat CD Projekt Red mittlerweile einer weiteren Zahlung an den Autor zugestimmt. Auch wenn die genaue Summe noch nicht klar ist – die geforderten 14 Millionen erhält Sapkowski nicht. Man habe sich aber einvernehmlich geeinigt. Der Autor werde nun mehr Geld als Anerkennung für sein Werk erhalten. Details zu der Vereinbarung sind aber noch nicht bekannt.

Als Rechtfertigung für seine Forderungen berief sich Sapkowski vor allem auf das polnische Urheberrecht. Nach diesem Recht hat der Urheber eines Werkes die Möglichkeit, Forderungen über einen gültigen Vertrag hinaus zu stellen, sollte es große Unterschiede zwischen dem ehemaligen Verkaufspreis und dem entstandenen Nutzen des Käufers geben. Vor Gericht wurde diese Frage allerdings nicht geklärt.

The Witcher: Erster Blick auf Henry Cavill als Geralt

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Via Twitter hat Netflix einen ersten Blick auf Henry Cavill in seiner Rolle des Geralt von Riva für die Serienadaption der Bücher und Spiele zu The Witcher veröffentlicht. 

Der Clip zeigt den Kostüm- und Makeup-Test von Cavill ist mit den charakteristischen weißen Haaren von Geralt. Schweigend tritt er vor die Kamera und trinkt einen Hexentrank.

Die Handlung der bekannten Computerspiele sowie der kommenden Serie basiert auf der Hexer-Saga des polnischen Fantasy-Autoren Andrzej Sapkowski, den Netflix als Berater für das Projekt gewinnen konnte. Im Zentrum steht der namensgebende Hexer Geralt von Riva, der durch die Welt reist und mit seinen Schwertern Monster tötet, sofern er dafür bezahlt wird. Mit Menschen kommt er nicht sonderlich gut zurecht, tötet sie aber nur aus Notwehr. Der wortkarge Held zieht durch die Länder und muss sich während des tobenden Krieges zwischen den verschiedenen Königreichen auf eine der Seiten stellen, was ihm jedoch zuwider ist.

Neben Cavill sind Freya Allan (Into the Badlands) als Ciri sowie Anya Chalotra (Wanderlust) als Yennefer zu sehen. Weitere Darsteller sind Jodhi May (Gentleman Jack) als Königin Calanthe, Björn Hlynur Haraldsson (Fortitude) als ihr Ehemann Ritter Eist, Adam Levy (Knightfall) als Druide Mousesack, MyAnna Buring (Ripper Street) als Tissaia, Mimi Ndiweni (The Legend of Tarzan) und Therica Wilson-Read (Suicide Club) als Zauberschülerinnen sowie Millie Brady (King Arthur) als Prinzessin Renfri.

Für die Handlung der achtteiligen Serie zeigen sich Jenny Klein (Jessica Jones), Sneha Koorse (Daredevil), Declan de Barra (The Originals) und Showrunnerin Lauren S. Hissrich (Marvel’s The Defenders) verantwortlich, während Emmy-Preisträger Alik Sakharov (Game of Thrones) als Regisseur fungieren wird.

Nach aktuellen Planungen soll die weltweite Premiere der Netflix-Serie nicht vor 2020 stattfinden.

The Witcher: Entwickler feiern 11. Geburtstag der Spielereihe

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Vor mittlerweile elf Jahren erschien der erste Teil von The Witcher. Und auch wenn es für damalige Verhältnisse nicht außergewöhnlich erfolgreich war, stellt es doch den Beginn einer der erfolgreichsten Rollenspiel-Trilogien dar. Auch in diesem Jahr feiern die Entwickler von CD Projekt den Geburtstag ihres Hexers. Passend zum elfjährigen Jubiläum veröffentlicht das Studio elf Tage lang Artworks und andere Informationen aus der Entwicklung der Spiele.

Zu den bisherigen Veröffentlichungen zählt ein Artwork, das die Entstehung von Triss Merigolds Outfit illustriert und eine kleine Information zu The Witcher 3: Wild Hunt. Dort können Spieler nämlich ein Geisterschiff finden.

CD Projekt scheint es sich übrigens nicht nehmen zu lassen, jedes Jahr den Geburtstag des Hexers zu feiern und eine Tradition zu etablieren. Im vergangenen Jahr gab es einen schicken Trailer zum zehnjährigen Jubiläum. Bleibt abzuwarten, was in den kommenden neun Tagen noch so alles veröffentlicht wird.

Aber auch der Blick in die Zukunft des Hexer-Universums lohnt sich. So gab Netflix kürzlich die Besetzung für seine Produktion einer Witcher-Serie bekannt.

The Witcher: Netflix gibt kompletten Cast der Serie bekannt

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Die Serienadaption der Bücher und Spiele zu The Witcher gehört zu den größeren neuen Projekten. Nun ist klar, wer neben Henry Cavill in der Hauptrolle als Geralt von Riva noch zu sehen sein wird - Netflix hat den kompletten Cast bekannt gegeben.

Die Handlung der bekannten Computerspiele sowie der kommenden Serie basiert auf der Hexer-Saga des polnischen Fantasy-Autoren Andrzej Sapkowski, den Netflix als Berater für das Projekt gewinnen konnte. Im Zentrum steht der namensgebende Hexer Geralt von Riva, der durch die Welt reist und mit seinen Schwertern Monster tötet, sofern er dafür bezahlt wird. Mit Menschen kommt er nicht sonderlich gut zurecht, tötet sie aber nur aus Notwehr. Der wortkarge Held zieht durch die Länder und muss sich während des tobenden Krieges zwischen den verschiedenen Königreichen auf eine der Seiten stellen, was ihm jedoch zuwider ist.

Besonders gespannt erwarteten Fans, wer wohl als Ciri und Yennefer übernimmt. Anders als bei Cavill übernehmen zwei eher unbekannte Darstellerinnen die weiblichen Hauptrollen. Als Ciri, Prinzessin von Cintra, wird Freya Allan (Into the Badlands) zu sehen sein. Anya Chalotra (Wanderlust) verkörpert die Zauberin Yennefer, die eine Mutterfigur für Ciri und Geliebte von Geralt ist.

Weitere Darsteller sind Jodhi May (Gentleman Jack) als Königin Calanthe, Björn Hlynur Haraldsson (Fortitude) als ihr Ehemann Ritter Eist, Adam Levy (Knightfall) als Druide Mousesack, MyAnna Buring (Ripper Street) als Tissaia, Mimi Ndiweni (The Legend of Tarzan) und Therica Wilson-Read (Suicide Club) als Zauberschülerinnen sowie Millie Brady (King Arthur) als Prinzessin Renfri.

Für die Handlung der achtteiligen Serie zeigen sich Jenny Klein (Jessica Jones), Sneha Koorse (Daredevil), Declan de Barra (The Originals) und Showrunnerin Lauren S. Hissrich (Marvel’s The Defenders) verantwortlich, während Emmy-Preisträger Alik Sakharov (Game of Thrones) als Regisseur fungieren wird.

Nach aktuellen Planungen soll die weltweite Premiere der Netflix-Serie nicht vor 2020 stattfinden.

The Witcher: Forderung von 14 Millionen Euro von Autor Andrzej Sapkowski an CD Projekt

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The Witcher 3, Geralt

Mit den Romanen zu The Witcher hat der polnische Autor Andrzej Sapkowski nicht nur eine sehr beliebte Fantasy-Reihe, sondern auch gleich noch die Vorlage für eine sehr erfolgreiche Spiele-Reihe geschaffen. Die notwendigen Rechte für die Umsetzung der Spiele erwarb das Entwicklerstudio CD Projekt ursprünglich für umgerechnet etwa 8.000 Euro. Bei mehr als 25 Millionen verkauften Einheiten weltweit ist das natürlich ein sehr geringer Einkaufspreis.

Nun hat sich der Andrzej Sapkowski mithilfe seines Rechtsbeistandes in einem Schreiben an das Entwicklerstudio gewandt und fordert darin eine Zahlung von 60 Millionen Zloty, also etwa 14 Millionen Euro. Sapkowskis Anwälte begründen die Forderung mit mangelnden Sorgfaltspflichten. Der Vertrag würde CD Projekt nicht das Recht geben, mehr als ein Spiel im Universum des Hexers zu produzieren. Würde diese Auffassung vor Gericht bestätigt werden, wären The Witcher 2 und 3 ohne eine gültige Lizenz entwickelt worden.

CD Projekt veröffentlichte über die Warschauer Wertpapierbörse ein Statement. Die Forderungen nach zusätzlichen Tantiemen sehe man als haltlos an. Der Lizenzvertrag wurde nach Ansicht des Entwicklerstudio absolut rechtmäßig abgewickelt und alle dort vereinbarten Kosten seien beglichen worden. Man wolle die Streitpunkte mit dem Autor jedoch aus der Welt schaffen.

"Es ist der Wille des Unternehmens, gute Beziehungen zu den Autoren von Werken zu pflegen, die CD Projekt Reds eigene Kreationen inspiriert haben. Daher wird der Verwaltungsrat alles daransetzen, eine einvernehmliche Lösung dieses Streits zu gewährleisten. Eine solche Beilegung muss jedoch die zuvor geäußerten Absichten beider Parteien sowie bestehende Verträge respektieren."

In einem Interview aus dem Jahr 2017 mit der Website Eurogamer erklärte der Autor, dass er sich noch immer darüber ärgere, die Rechte für eine feste Summe verkauft und keine Gewinnbeteiligung vereinbart zu haben.

Am Ende des Schreibens drückte der Autor seine vorläufige Bereitschaft aus, eine neue Urheberrechtsvereinbarung mit CD Projekt zu treffen, sollte man seiner Zahlungsaufforderung nachkommen. Es bleibt nun abzuwarten, wie Andrzej Sapkowski und seine Anwälte auf die Stellungnahme des Entwicklerteams reagieren werden.

The Witcher: Drehbücher zur 1. Staffel der Serie fertiggestellt

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Die Nachrichtendichte rund um die neue Netflix-Serie The Witcher nimmt zu. Nachdem kürzlich die Besetzung der Rolle des Hexers Geralt durch den als Superman bekannten Henry Cavill bestätigt wurde, postete Showrunnerin Lauren S. Hissrich auf Twitter, dass sie die Arbeiten an den Drehbüchern zur 1. Staffel beendet habe.

An Dreharbeiten ist damit aber noch immer nicht zu denken, fehlt doch die Besetzung einiger der wichtigsten Charaktere. Die Suche nach Schauspielern für Ciri und Yennefer ist noch in vollem Gange.

Dafür gibt es bereits erste Details zur Story. In einer offiziellen Beschreibung heißt es:

"The Witcher ist eine epische Geschichte um Schicksal und Familie. Geralt von Riva, ein eigenbrötlerischer Monsterjäger, versucht seinen Platz in einer Welt zu finden, in der Menschen oft schlimmer sind als Bestien. Aber wenn das Schicksal ihn auf Kollisionskurs mit einer mächtigen Zauberin und einer jungen Prinzessin mit einem gefährlichen Geheimnis setzt, müssen die drei lernen, gemeinsam durch einen zunehmend instabilen Kontinent zu navigieren."

Der Drehbeginn soll im kommenden Jahr liegen. Damit ist eine Veröffentlichung im Jahr 2020 recht wahrscheinlich, auch wenn es noch keinen konkreten Starttermin gibt. .

The Witcher: Darstellerin für Ciri soll Gerüchten zufolge schwarz oder asiatisch sein

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The Witcher 3, Geralt, Swords

Lange Zeit gab es überhaupt keine Informationen zum Cast der neuen Serie zu The Witcher auf Netflix. Erst kürzlich wurde öffentlich bekanntgegeben, dass Henry Cavill, bekannt als Superman, die Rolle des Hexers Geralt übernehmen wird. Nun berufen sich viele Meldungen verschiedener Websites auf eine nicht öffentliche Stellenausschreibung des National Youth Theatre für die Rolle von Geralts Ziehtochter Ciri.

Die Schauspielerin für Cirilla soll demnach eine 15- bis 16-jähirge BAME sein, die ein 13- bis 14-jähriges Mädchen spielen soll. BAME steht als Abkürzung für schwarz, asiatisch und/oder einer Minderheit angehörig.

Von Netflix gibt es derzeit noch keine offizielle Bestätigung dieser Ausschreibung. Es handelt sich bisher also um nichts weiter als ein Gerücht. Auf Twitter fragten einige Fans bei der Showrunnerin Lauren S. Hissrich nach und stellten klar, dass ihnen die Nähe zur Buchvorlage sehr wichtig ist. Hissrich erklärte daraufhin, dass sie die Fans in Punkto Buchvorlage verstehe, sich aber nicht zum Thema Cast äußern werde, bis eine Schauspielerin offiziell angekündigt wurde. So habe sie es bei Geralt gehalten und werde es auch für Ciri übernehmen.

Die Diskussionen auf Reddit und in anderen Foren ließen nach dieser Meldung nicht lange auf sich warten. Als Erbin der Elfen sei Ciri ein extrem blasser und hellhaariger Charakter und vom Autor ganz bewusst so inszeniert worden. Einige Fans gehen soweit, eine schwarze oder asiatische Ciri als Beleidugung am polnischen Original zu sehen. Andere machen sich aus der ganzen Diskussion eher einen Spaß und zeigen Fotos, die ihrer Vorstellung von Geralt und Ciri nach der Meldung entsprechen.

In der mutmaßlichen Stellenausschreibung wird Ciri übrigens sehr treu zur Buchvorlage beschrieben:

"Ciri findet man häufig beim Rangeln mit Palastwachen, statt in prachtvollem Gewand auf dem Schoß von Königin Calanthe, ihrer Großmutter. Zumindest bis Cintra von den Nilfgaardern vernichtet wird, die Ciri zur Waisen machen, sodass sie den Kontinent allein bereisen muss. Obwohl sie das noch nicht weiß, ist sie eine Nachfahrin von Lara Dorren, einer Elfen-Magierin - und deshalb jagt sie jeder in unserer Serie. Wir begleiten Ciri bei der Flucht vor ihren Verfolgern, beim Erlernen magischer Talente und ihrer dunklen Seite - und wir erfahren mehr über die Rolle, die sie in der kommenden Apokalypse spielen wird. Wir suchen ein außergewöhnliches, junges Talent, um als Hauptfigur der Serie zu fungieren. Sie sollte mutigen Herzens sein und dieses besondere Etwas besitzen."

In den kommenden Monaten wird sich zeigen, wer die Rolle von Ciri erhält und ob an der Stellenausschreibung wirklich etwas dran ist. Unterm Strich bleibt aber derzeit nur ein unbestätigtes Gerücht, das auch als solches behandelt werden sollte. Die archivierte Stellenausschreibung findet sich übrigens über folgenden Link.

The Witcher: Henry Cavill wird zu Geralt von Riva

Nachdem Henry Cavill (Justice League) erst vor kurzem in einem Interview erzählte, dass er The Witcher 3 komplett durchgespielt habe und sich auch vorstellen könnte, die Hauptrolle in einer Adaption zu verkörpern, wird aus dieser Vorstellung nun Realität. Wie Netflix heute bekannt gab, übernimmt der 35-jährige Brite in der kommenden Serien-Adaption die Rolle des Hexers Geralt von Riva.

Die Handlung der bekannten Computerspiele sowie der kommenden Serie basiert auf der Hexer-Saga des polnischen Fantasy-Autoren Andrzej Sapkowski, den Netflix als Berater für das Projekt gewinnen konnte. Im Zentrum steht der namensgebende Hexer Geralt von Riva, der durch die Welt reist und mit seinen Schwertern Monster tötet, sofern er dafür bezahlt wird. Mit Menschen kommt er nicht sonderlich gut zurecht, tötet sie aber nur aus Notwehr. Auf der Suche nach seiner Ziehtochter Ciri durchstreift der wortkarge Held die Länder und muss sich während des tobenden Krieges zwischen den verschiedenen Königreichen auf eine der Seiten stellen, was ihm jedoch zuwider ist.

Für die Handlung der achtteiligen Serie zeigen sich Jenny Klein (Jessica Jones), Sneha Koorse (Daredevil), Declan de Barra (The Originals) und Showrunnerin Lauren S. Hissrich (Marvel’s The Defenders) verantwortlich, während Emmy-Preisträger Alik Sakharov (Game of Thrones) als Regisseur fungieren wird. Nach aktuellen Planungen soll die weltweite Premiere der Netflix-Serie nicht vor 2020 stattfinden.

ttps://twitter.com/NetflixDE/status/1036986611081388033

The Witcher: Henry Cavill als Geralt in der Serien-Adaption?

Um es vorneweg zu sagen: Nein, es gibt keine Neuigkeiten in Castingfragen der Serien-Adaption der Bücher um den Hexer Geralt. Die große Frage bleibt weiter: Wer wird den weißhaarigen Protagonisten Geralt spielen? Henry Cavill zumindest würde sich nicht wehren, wie er kürzlich dem Online-Magazin IGN berichtete. In einem Interview wurde der Superman-Darsteller gefragt, was er momentan spielen würde.

Er nannte The Witcher 3, das er komplett durchgespielt habe. Er möge das Spiel sehr. Auf die Frage, ob er sich vorstellen könne, den Hexer Geralt in der Netflix-Serie zu spielen, antwortete Cavill:

„Absolut. Ja, das wäre eine großartige Rolle.“

Die Bücher habe er auch angefangen zu lesen und wäre von Ihnen begeistert. Allerdings heißt das alles natürlich nicht, dass Cavill die Rolle auch bekommt. Schließlich könnte er als Superman für das DC-Universum reaktiviert werden – nicht zuletzt bleibt auch die Frage, ob Netflix sich sein Gehalt leisten kann (und will).

Netflix hat im letzten Jahr bekannt gegeben, an einer Umsetzung der Hexer-Bücher des polnischen Autoren Andrzej Sapkowski zu arbeiten. Die Drehbücher und Rollenbeschreibungen sind laut der Autorin Lauren Schmidt Hissrich fertig. Jetzt fehlt nur noch die Besetzung. Die Dreharbeiten sollen wohl im Herbst starten, die Serie dann irgendwann 2020 auf Netflix laufen. Viele Fans favorisieren Mads Mikkelsen in der Rolle von Geralt. Der Schauspieler, der zuletzt in Star Wars: Rogue One zu sehen war, hat sich bisher dazu nicht geäußert.

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