Tron-Sequel: Garth Davis übernimmt die Regie

Die Fortsetzung der beiden Science-Fiction-Filme Tron und Tron: Legacy nimmt langsam Gestalt an. Garth Davis übernimmt die Regie des dritten Films der Reihe. Davis machte sich zuvor durch kleinere Dramen wie Lion: Der lange Weg nach Hause (der sechs Oscar-Nominierungen erhielt, darunter Bester Film) und Maria Magdalena einen Namen. Außerdem führte er bei einigen Episoden der Serie Top of the Lake Regie. 

Bei der Tron-Fortsetzung handelt es sich um sein erstes größeres Projekt. Ein Auftrag, den er anscheinend zielstrebig verfolgt hat, bevor er die ausführenden Produzenten schlussendlich von sich überzeugen konnte. Autor Jesse Wigutow (Es bleibt in der Familie) hat die jüngste Fassung des Drehbuchs geschrieben. Darsteller Jared Leto produziert zusammen mit Justin Springer und Emma Ludbrook den neuen Tron-Film. 

Im ersten Tron-Film von 1982 spielte Darsteller Jeff Bridges die Hauptrolle des Kevin Flynns, der in ein Computerprogramm namens Grid eintaucht und an ungewöhnlichen Gladiatoren-Spielen teilnehmen muss. Auch wenn die Special Effects damals als zukunftsweisend angesehen wurden, nahmen Kritiker und Publikum den Film eher mit gemischten Gefühlen auf. Allerdings konnte der Tron eine Art Kultstatus erlangen, der 2010 in einer Fortsetzung mündete, in der Bridges seine ursprüngliche Rolle wieder aufleben ließ und Garret Hedlund sowie Olivia Wild die Besetzung ergänzten. 

Letos Mitwirkung an einer Fortsetzung ist schon seit 2017 bekannt. Trotz der Bekanntgabe eines neuen Regisseurs hat das Projekt noch kein endgültiges grünes Licht erhalten. 

Tron Filmposter
Originaltitel:
Tron
Kinostart:
09.12.82
Laufzeit:
92 min
Regie:
Steven Lisberger
Drehbuch:
Steven Lisberger, Bonnie MacBird
Darsteller:
Jeff Bridges, Bruce Boxleitner, David Warner, Cindy Morgan, Barnard Hughes, Dan Shor
Softwareprogrammierer Kevin Flynn war vor Jahren einer der besten Programmierer des Softwarekonzerns ENCOM. Damals sind Spiele, die Flynn entwickelt hatte, gestohlen und vom neuen Chef von ENCOM unter dessen Namen veröffentlicht worden. Flynn hat danach die Firma verlassen und versucht seitdem Beweise für den Diebstahl zu finden. Diese vermutet er im MCP (Master Control Program), der zentrale Computer von ENCOM mit künstlicher Intelligenz, der sich in andere Systeme hackt, Programme stiehlt, sich einverleibt oder einfach zerstört.

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