Spider-Man wird Bestandteil von Marvels Cinematic Universe

Die Spekulationen haben endlich ein Ende gefunden. Marvel und Sony arbeiten zusammen und vereinigen die Welten von Spider-Man und dem Marvel-Cinematic-Universe . Der Deal zwischen beiden Unternehmen wurde am gestrigen Abend verkündet und beinhaltet zunächst einmal einen Auftritt von Spider-Man in einem bisher noch nicht genannten Marvel-Cinematic-Universe-Film (vermutlich Captain America: Civil War). Im Anschluss werden Kevin Feig, sein Team und Sonys Amy Pascal einen neuen Spider-Man-Film produzieren. Der neue Spider-Man wird mit großer Wahrscheinlichkeit ohne die Beteiligung von Andrew Garfield gedreht werden, könnte aber Auftritte von Charakteren aus dem Marvel-Cinematic-Universe beinhalten. Sony wird dabei grundsätzlich die Rechte an Spider-Man behalten und die Solo-Filme finanzieren und vertreiben. In die Kinos kommt der neue Spider-Man am 28. Juli 2017.

Da der neue Spider-Man-Film nun im gewissen Maß keine Konkurrenz für Marvel darstellt, hat das Unternehmen im Zuge der Ankündigung seinen eigenen Veröffentlichungsplan an die neuen Gegebenheiten angepasst. Thor: Ragnarok verschiebt sich um fast vier Monate (ursprünglicher Start war der 28. Juli 2017) und nimmt den Platz von Black Panther am 3. November 2017 ein. Black Panther wiederrum springt auf den Termin von Captain Marvel am 6. Juli 2018, wodurch Marvels erste Solo-Film eines weiblichen Comic-Helden auf den 2. November 2018 und die Inhumans auf den 12. Juli 2019 verschoben werden. Die beiden Avengers-Filme bleiben jedoch von den Verschiebungen verschont.

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