Meg

Meg: Neues Featurette über die Entstehung des Monsterhais

jason-statham-meg.jpg

Jason Statham und der Riesen-Hai in Meg

Zum Monsterfilm Meg ist ein paar Wochen nach dem Kinostart ein neues Featurette erschienen. Dieses widmet sich den Effekten des Films und zeigt, wie der Monsterhai am Computer entstanden ist.

In dem Actionfilm spielt Jason Statham einen Marinekapitän, der zugleich Tiefseetaucher ist. Er soll einen prähistorischen Hai aufspüren und ein Team von Wissenschaftlern retten, die auf dem Meeresgrund festsitzen.

Meg (Abkürzung für Megalodon, eine prähistorische Hai-Art) basiert auf Steve Altens Roman Meg - Die Angst aus der Tiefe aus dem Jahr 1997. Regie führte John Turteltaub (Cool Runnings, Instinct), das Drehbuch stammt von Dean Georgaris (Lara Croft Tomb Raider: Die Wiege des Lebens) und dem Autorenduo Jon und Erich Hoeber (R.E.D.).

Neben Statham sind im Film unter anderem auch Li Bing-Bing (Transformers), Cliff Curtis (Fear the Walking Dead), Rainn Wilson (Super - Shut up, Crime!) und Ruby Rose (Orange is the new Black) zu sehen.

In den Kinos läuft Meg seit dem 9. August und schlug sich dabei durchaus erfolgreich. Bisher konnte der Film weltweit 467 Millionen Dollar einspielen.

The Visual Effects of The Meg (2018)

Einspielergebnis - Meg startet besser als erwartet, Mission: Impossible 6 weiter erfolgreich in Deutschland

jason-statham-meg.jpg

Jason Statham und der Riesen-Hai in Meg

Der Hai-Monsterfilm Meg ist erfolgreich in den weltweiten Kinos angelaufen. In den USA spielte der Film an seinem ersten Wochenende 44,3 Millionen Dollar ein und sicherte sich Platz 1 in den Kinocharts. Auch außerhalb der USA lief es nicht schlecht. In Deutschland kam Meg auf 155.000 Besuchern und Einnahmen von 1,6 Millionen Euro, was Platz 2 in den Charts bedeutet. Insgesamt steht der Film nach dem Startwochenende bei 141 Millionen Dollar und liegt damit über den Erwartungen und Prognosen.

Weiterhin sehr gut schlägt sich auch Mission: Impossible – Fallout. In Deutschland steht der Film auch in seiner zweiten Woche an der Spitze der Kinocharts. 200.000 Besucher sorgten für Einnahmen von 2,2 Millionen Euro. Insgesamt konnte der Film hierzulande nun bereits mehr als 600.000 Kinokarten verkaufen.

Weltweit spielte der sechste Teil der Reihe bisher 437 Millionen Dollar ein. Damit befindet sich Fallout auf einem ähnlichen Weg wie seine Vorgänger. Zu den 694 Millionen Dollar von Phantom Protokoll und 682 Millionen von Rogue Nation fehlt zwar noch ein Stück, allerdings steht auch der Kinostart in China noch aus. Dieser erfolgt am 31. August.

Alles andere als gut lief es dagegen für Slender Man. Nach schlechten Kritiken und schwachen Publikumsreaktionen konnte der Film zum Start in den USA nur 11 Millionen Dollar einspielen. Zwar lag das Budget des Films nur bei 10 Millionen Dollar, wenn man allerdings bedenkt, wie Get Out, The Conjuring oder andere günstig produzierte Horrorfilme an den Kinokassen geschlagen haben, wird man bei Sony sicherlich enttäuscht sein.

Zahnloses Vergnügen: Kritik zu Meg

meg-close-up-shark.jpg

Meg Horrofilm 2018

Sommerzeit, Badezeit. Gerade bei den derzeitigen Temperaturen zieht es viele an den See oder ans Meer. Da passt Meg doch recht gut in das Sommerloch. In dem Actionstreifen mit Jason Statham rückt demselben ein Riesenhai auf die Pelle, von dem man bisher dachte, dass er ausgestorben sei. Schade nur, dass man sich bei dem munteren Hai-frisst-Mensch-Spielchen so wenig getraut hat. Denn der Thriller kommt ziemlich blutleer daher.

Haialarm unter Wasser

Ein U-Boot steckt fest: Nach einem Angriff von einem riesigen Hai liegt ein Forscher-U-Boot auf dem tiefsten Meeresgrund, die Insassen müssen ums Überleben kämpfen. Der Meeresforscher Dr. Minway Zhang (Winston Chao) holt den erfahrenen Taucher Jonas Taylor (Jason Statham) hinzu, um die Besatzung vor dem sicheren Tod zu retten. Taylor zögert - vor Jahren hatte er schon einmal eine Mannschaft verloren, als ihn der Urzeithai unter Wasser angriff. Doch damals wollte ihm niemand Glauben schenken.

Diesmal soll es anders laufen. Dafür sorgt schon der neugierige Milliardär Jack Morris (Rainn Wilson aus The Office, Super) mit seinem Meereszentrum, der die neue Expedition finanziert und auch selbst an Bord den Forschern über die Schulter schaut. Die neue Crew (unter anderem Cliff Curtis aus Fear the Walking Dead, und Ruby Rose aus John Wick 2, Triple X - Die Rückkehr des Xander Cage und Orange is the New Black) ist tatendurstig. Auch die Tochter Zhangs (Li Bingbing) gehört zum Team. Sie alle haben sich vorgenommen, niemanden auf dem Meeresgrund zurückzulassen. Doch die Mission wird komplizierter als gedacht, denn so ein urzeitlicher Riesenhai lässt sich nicht so einfach töten ...

meg_02.jpg

Meg

Haps, haps, hurra?

Der Actionthriller Meg basiert auf dem Roman Meg - Die Angst aus der Tiefe von Steve Alten aus dem Jahr 1997. Altens Buch wurde im Windschatten von Monsterthrillern wie Michael Chrichtons Dino Park, das als Jurassic Park verfilmt wurde, zum Erfolg. Eine Kinoversion ließ trotzdem länger auf sich warten. Der Grund dürfte nicht nur die etwas hanebüchene Handlung sein - über diese muss man als Hai-Thriller-Fan ohnehin großzügig hinwegsehen - sondern eher das völlige Fehlen von jeglicher Ironie im Buch.

Meg schlägt für die Kinoadaption andere Wege ein. Der Unterwasser-Spaß will da ansetzen, wo die Hai-Trasher-Reihe Sharknado aufgehört hat. Leider erfüllt der Film nicht ganz die Erwartungen, die seither bedient werden müssen, um das Publikum zufriedenzustellen. Zwar suggerieren sowohl Trailer als auch Poster ein Witzefeuerwerk mit Dauerbeschuss, in Gänze hat Meg jedoch nur einige wenige ironische Spitzen übrig, die sich immer wieder mit einem recht platten Drama abwechseln.

Dabei ist nicht die Handlung das Problem, die zudem noch vom Buch in großen Teilen abweicht. Der sprichwörtliche Haken findet sich eher bei der Zusammenstellung der Figuren. Es sind schlichtweg zu viele Menschen, um die der Zuschauer bangen soll. Dass man einen Großteil davon - unter anderem Taylors Exfrau, die eine ganze Zeit lang schwer verletzt unter Wasser um ihr Leben kämpft - sofort wieder vergisst, sobald sie die Szenerie verlassen, spricht nicht sonderlich für das Drehbuch.

Auch die Effekte sind oft eher mau und wirken günstig eingekauft, außerdem kann Meg das zu Eingang eingeschlagene Tempo in der Mitte kaum halten. Erst zum Ende hin tritt man wieder etwas aufs Gas, um auch den letzten Badegast zu verschrecken. Dies geschieht dann immerhin mit einem furiosen Finale, das durchaus Laune macht.

meg_03.jpg

Meg

Profit vs. Hai

Vor wenigen Tagen hatte Regisseur Jon Turteltaub in einem Interview erklärt, wie die aktuelle Schnittversion von Meg zustande kam. Hierbei war der Produktionsfirma augenscheinlich wichtiger, auch Minderjährige ins Kino zu locken (Meg ist in Deutschland ab 12 Jahren freigegeben), statt auf noch mehr unterhaltsam-blutige Effekte zu setzen.

Leider tut diese Entscheidung dem Film gar nicht gut. Denn der groß angekündigte Megalodon ist nur recht selten in Gänze zu sehen und agiert noch viel seltener mit den Forschern. Wirklich blutig wird es daher kaum. Wer sich auf einen därmezerfleischenden Schocker mit viel bösem Witz gefreut hat, bekommt bei Meg zu großen Teilen nur einen lauwarmen Aufguß aus schalem Brackwasser.

Jason Statham kann bei der ganzen Hai-Chose noch am Besten glänzen - er liefert die eine oder andere ikonische Szene genau so sicher ab wie kleine Nebenhandlungen, die er knarzig mit einem Spruch kommentiert. An seine alte Leistung in Actionkomödien wie Crank kommt er dennoch nicht ganz heran. Auch Rainn Wilson macht seine Sache recht gut. Als leicht nerviger Laie bestimmt er vor allem zu Beginn das Tempo des Films und kann viele für viele Lacher sorgen.

meg_01.jpg

Meg

Reich mir die Flosse, Genosse: Nebendarsteller und Machart

Neben diesen gut getakteten Figuren hat Turteltaub jedoch jede Menge klischeebeladene Nebenfiguren eingebaut, die schlichtweg unnötig sind. Die toughe Hackerin Jaxx Herd, die vom Model Ruby Rose dargestellt wird, sowie Jessica McNamee, die die Exfrau Stathams spielt oder Shuya Sophia, die in der Rolle der kleinen Meiying den Niedlichkeitsfaktor bedienen soll, wirken leider oft extrem hölzern und funktional, nach einer Weile nerven sie zudem ganz gewaltig. Und auch Li Bingbing als potentielle Knutschpartnerin Stathams hat mit diesem so gut wie keine Chemie, dank derer man wenigstens um das Überleben dieser beiden bangen könnte.

Noch dazu geht die Filmmusik, die sich in gefährlichen Momenten ganz eindeutig bei seinem großen Vorbild Der Weiße Hai bedient, irgendwann gehörig auf den Wecker. So schwellen jedes Mal nach einer erfolgreichen Rettungsaktion vor dem hungrigen Hai die Geigen derart elegisch an, dass man schon den Showdown kommen hört, um dann kurz darauf mal wieder in eine bedrohliche Stimmung zu kippen. Zwischen den beiden Themen springt der Soundtrack immer wieder munter hin und her -  jedoch nutzt der aufdringliche Score nie genug die Möglichkeit, um mit den Erwartungen der altbekannten Muster zu brechen.

meg_04.jpg

Meg

Weder Fisch noch Fleisch

Meg will auf der Leinwand und bei den Fans sehr viel richtig machen, traut sich selbst aber kaum, mal etwas mehr über die Stränge zu schlagen. Nur in einigen wenigen Szenen ahnt man, welche Wendung der Film hätte nehmen können, hätte man die vielen blutigen Szenen im fertigen Film belassen und auf das PG-13-Rating verzichtet.

Leider ist dies nicht der Fall. So kann der Zuschauer jedoch nur ein recht lauwarmes Projekt begutachten, das sich nicht entscheiden kann, ob es den Hai-Horror in alter Spielberg-Manier mit entsprechendem Ernst darstellen möchte, oder - und das ist wohl tatsächlich viel schwieriger - mit einem nötigen Witz über den ikonischen Szenen mit dem Monster stehen möchte, um dem Zuschauer möglichst viel Spaß zu bereiten. Meg ist hier aber weder Fisch noch Fleisch, weder Sushi noch Filet.

Fazit

Meg ist zwar ein ziemlich großes Stück Monster, aber leider doch kein monstermäßig guter Film. Für einen DVD-Abend sicherlich absolut in Ordnung, im Kino muss man den Riesenhai allerdings nicht unbedingt bewundern.

Meg: Regisseur zur Schnittversion zugunsten der FSK-12-Freigabe

meg-close-up-shark.jpg

Meg Horrofilm 2018

Blut oder kein Blut, das ist hier die Frage. Wenige Tage vor dem Kinostart von Meg, dem Hai-Actionfilm mit Jason Statham, gibt es Neuigkeiten zur Schnittversion, die in die Kinos kommt.

Regisseur Jon Turteltaub hat bestätigt, dass im Drehbuch zum Haivergnügen deutlich mehr blutige Szenen vorgesehen waren. Diese mussten jedoch im Schnitt weichen. Viele dieser Szenen waren bereits abgedreht, auch ein Großteil der Digitaleffekte waren bereits fertiggestellt. Dass es nun doch zum massiven Schnitt kam, ist der angestrebten PG-13-Freigabe (in Deutschland: FSK 12) zuzuschreiben. Turteltaub dazu:

"Meine Frau ist ganz roh darüber und ich freue mich, dass meine Kinder den Film jetzt auch sehen können. Aber es ist trotzdem schade, dass die vielen heftigen und teilweise auch sehr ekligen Szenen nun herausfallen. Anders wäre die PG-13-Freigabe aber nicht zu halten gewesen."

Weiterhin begründet er die Entscheidung damit, dass der Film "zu spaßig" sei, "um ihn nicht auch denjenigen zu zeigen, die nicht so auf Blut stehen und noch zu jung sind, um explizite Szenen sehen zu dürfen".

"Ich habe lange gezögert, bevor ich mich entschied, die vielen blutigen und ekligen Szenen herauszuschneiden. Ich hätte es nicht getan, wenn dies die Handlung verstümmelt hätte. Dies war dann zum Glück nicht der Fall."

In dem Actionfilm spielt Jason Statham einen Marinekapitän, der zugleich Tiefseetaucher ist. Er soll einen prähistorischen Hai aufspüren und ein Team von Wissenschaftlern retten, die auf dem Meeresgrund festsitzen.

Meg setzt dabei laut Turteltaub mehr auf Humor und Action als auf die blutigen Details, die der Kinogänger aus anderen Haifilmen wie Der weiße Hai aus dem Jahr 1975 kennt. Turteltaub sagte, er wollte dieses Ziel auch beim Schnitt aufrechterhalten.

Zudem bestätigte er, dass es auch auf der DVD keine blutigere Version in Form eines Director's Cut oder einer Version ab 18 geben wird.

Meg startet am 9. August in den deutschen Kinos.

"Den Mund bitte einmal weit aufmachen" - Neuer Trailer und weiteres Poster zu Meg

meg-close-up-shark.jpg

Meg Horrofilm 2018

Warner Bros. Pictures hat einen neuen Trailer zum kommenden Monsterfilm Meg veröffentlicht. Darüber hinaus gibt es auch ein weiteres Poster, das die Ausmaße des Riesen-Hais im Film noch einmal verdeutlichen soll. Auf der Kinoleinwand kann man den Monster-Fisch ab dem 30. August erleben.

In dem Actionfilm spielt Jason Statham einen Marinekapitän, der zugleich Tiefseetaucher ist. Er soll einen prähistorischen Hai aufspüren und ein Team von Wissenschaftlern retten, die auf dem Meeresgrund festsitzen.

Meg (Abkürzung für Megalodon, eine prähistorische Hai-Art) basiert auf Steve Altens Roman Meg - Die Angst aus der Tiefe aus dem Jahr 1997. Der Film schlägt hierbei jedoch eine merklich andere Richtung ein als das Buch. Während der Roman keine Doppelbödigkeit in Form von Ironie innehatte, gaben die bisherigen Trailer deutliche Hinweise darauf, dass das große Hai-Schlachten in The Meg wohl nicht ganz so Ernst genommen werden sollte.

Regie führt John Turteltaub (Cool Runnings, Instinct), das Drehbuch stammt von Dean Georgaris (Lara Croft Tomb Raider: Die Wiege des Lebens) und dem Autorenduo Jon und Erich Hoeber (R.E.D.).

Auf der Besetzungscouch haben unter anderem Li Bing-Bing (Transformers), Cliff Curtis (Fear the Walking Dead), Rainn Wilson (Super - Shut up, Crime!) und Ruby Rose (Orange is the new Black) Platz genmommen.

Meg

THE MEG Official International Trailer #3 (2018) Jason Statham Shark Horror Movie HD

The Meg: Neuer Trailer zu Hai-Actionthriller veröffentlicht

jason-statham-meg.jpg

Jason Statham und der Riesen-Hai in Meg

Es gibt wieder Haialarm! Wer das angekündigte Ende der Sharknado-Reihe noch nicht verdaut hat, kann sich jetzt freuen: Warner Bros. hat den ersten Trailer für The Meg veröffentlicht.

In dem Actionfilm spielt Jason Statham einen Marinekapitän, der zugleich Tiefseetaucher ist. Er soll einen prähistorischen Hai aufspüren und ein Team von Wissenschaftlern retten, die auf dem Meeresgrund festsitzen.

The Meg (Abkürzung für Megalodon, eine prähistorische Hai-Art) basiert auf Steve Altens Roman Meg - Die Angst aus der Tiefe aus dem Jahr 1997. Der Film schlägt hierbei jedoch eine merklich andere Richtung ein als das Buch. Während der Roman keine Doppelbödigkeit in Form von Ironie innehatte, gibt der Trailer deutliche Hinweise darauf, dass das große Hai-Schlachten in The Meg wohl nicht ganz so Ernst genommen werden sollte.

Regie führt John Turteltaub (Cool Runnings, Instinct), das Drehbuch stammt von Dean Georgaris (Lara Croft Tomb Raider: Die Wiege des Lebens) und dem Autorenduo Jon und Erich Hoeber (R.E.D.).

Auf der Besetzungscouch haben unter anderem Li Bing-Bing (Transformers), Cliff Curtis (Fear the Walking Dead), Rainn Wilson (Super - Shut up, Crime!) und Ruby Rose (Orange is the new Black) Platz genmommen. 

Der Film soll am 30. August in den deutschen Kinos starten.

THE MEG - Official Trailer #1 [HD]

MEG - Trailer #1 Deutsch HD German (2018)

Riesenhai-Horrorfilm Meg: Erstes Bild zeigt Jason Statham und Li Bingbing

meg-close-up-shark.jpg

Meg Horrofilm 2018

Die Dreharbeiten zum Riesenhai-Horrofilm Meg haben haben in Neuseeland begonnen. Ein erstes Charakterfoto zur Produktion zeigt die beiden Hauptdarsteller Jason Statham und Li Bingbing. In dem Film von Jon Turteltaub (National Treasure) geht es um den Kampf gegen einen zwanzig Meter langen, urzeitlichen Megalodon. Für Jonas Taylor (Statham) ist es bereits die zweite Begegnung mit dem Riesenhai, die ihn beim letzten Mal seine halbe Besatzung gekostet hat.

Nun wird er von einem chinesischen Meeresforscher (Winston Chao) angeheuert, gegen den Wunsch seiner Tocher Suyin (Li Bingbing), um die Besatzung eines U-Bootes zu retten, die am tiefsten Punkt des Marianengrabens auf Rettung wartet.

Weitere Rollen übernehmen Rainn Wilson (The Office), Ruby Rose (Resident Evil 6), Jessica McNamee (Die Chaosfamilie), Robert Taylor (Matrix), Cliff Curtis (Fear The Walking Dead), Ólafur Darri Ólafsson (Emerald City) und Masi Oka (Heroes). Eine lange Zeit war Filmemacher Eli Roth (Hostel) mit dem Projekt verknüpft.

Kinostart der 150-Millionen-Dollar-Produktion ist im März 2018.

Jason Statham und Li Bingbing in Meg
Photo: Daniel Smith / © Warner Bros. - Gravity Pictures

Pacific Rim 2 & Riesenhai-Horrorfilm Meg: Weitere Hauptrollen besetzt

meg-close-up-shark.jpg

Meg Horrofilm 2018

Cliff Curtis, bekannt durch seine Hauptrolle in Fear the Walking Dead, wird an der Seite von Jason Stathamin der seit vielen Jahren geplanten Verfilmung des Romans Meg von Steven Alten aus dem Jahr 1997 zu sehen sein. In Meg geht es um zwei Männer, die am Grund des Marianengrabens gegen einen zwanzig Meter langen, urzeitlichen Megalodon kämpfen. Für Stathams Charakter ist es bereits die zweite Begegnung mit dem Riesenhai, die ihn beim letzten Mal seine halbe Besatzung gekostet hat.

Eli Roth war eine Zeit lang für die Regie vorgesehen, diese übernimmt nun Jon Turteltaub (National Treasure). Weitere Rollen werden von Rainn Wilson (The Office), Ruby Rose (Resident Evil 6), Fan Bingbing (X-Men: Zukunft ist Vergangenheit), Jessica McNamee (Die Chaosfamilie) und Masi Oka (Heroes) übernommen. Kinostart ist im Mai 2018.

Auch bei Pacific Rim: Maelstrom gibt es Bewegung an der Casting-Front. Die bisher eher unbekannte Sängerin und Schauspielerin Cailee Spaeny wird neben John Boyega und Scott Eastwood eine Hauptrolle übernehmen. Spaeny ist in der Independent-Produktion Counting to 1000 zu sehen (siehe Trailer), außerdem hat sie mit "Fallin" eine Single herausgebracht, die man bei iTunes abrufen kann.

Die Regie übernimmt Steven S. DeKnight (Daredevil, Staffel 1), das Drehbuch stammt von Derek Connolly (Jurassic World). Kinostart ist im Februar 2018.

Counting to 1000 - Official Trailer

Eli Roth dreht prähistorischen Monsterfilm Meg

Nach dem Riesenerfolg von Jurassic World suchen die Studios nach dem nächsten großen Urzeithit. Momentan liegt Warner mit Meg ganz vorn. Das ist auch kein Wunder, denn der Film, der auf einem Roman von Steve Alten basiert, dümpelt schon seit rund zwanzig Jahren ohne große Erfolgsaussichten beim Studio herum. Sogar das Drehbuch steht bereits und dank Jurassic World wird es nun doch noch umgesetzt.

Eli Roth soll die Geschichte um zwei Männer, die gegen einen zwanzig Meter langen, urzeitlichen Megalodon kämpfen, verfilmen. Als Schauplatz war ursprünglich die kalifornische Küste vorgesehen, doch nun wird der Riesenhai China terrorisieren. Warner will den Film mit höchster Priorität behandeln, um die als nächstes wahrscheinlich folgende Welle prähistorischer Blockbuster nicht zu verpassen.

Roths aktueller Film, der Kannibalenhorrorthriller Green Inferno wird nach finanziellen Problemen des Verleihs mit mehr als einem Jahr Verspätung in Deutschland am 22. Dezember in die Kinos kommen - passend zu Weihnachten.

Subscribe to RSS - Meg