Aladdin

Disney: Ein Überblick über die geplanten Realverfilmungen

Die Realverfilmungen von Das Dschungelbuch und Die Schöne und das Biest brachten Disney wohl genug von dem gewünschten Erfolg, dass das Studio in Zuge dessen zahlreiche weitere Projekte für Realverfilmungen in Angriff genommen hat. Wir haben eine kleine Übersicht über die verschiedenen Projekten für euch zusammengestellt.

Christopher Robin

Ewan McGregor spielt den mittlerweile erwachsenen Christopher Robin, der seine kindliche Vorstellungskraft verloren hat. Er vernachlässigt seine Frau und seine Tochter, sodass seine Familie kurz vor dem Zusammenbruch steht. Plötzlich taucht Winnie Puuh bei ihm auf und benötigt seine Hilfe - all seine Freunde sind aus dem Hundert-Morgen-Wald verschwunden.
Weitere Rollen übernehmen Hayley Atwell als Christopher Robins Ehefrau Evelyn sowie Mark Gatiss als dessen Vorgesetzter Keith. Jim Cummings spricht Winnie Puh, Nick Mohammed ist als Ferkel zu hören. Brad Garrett leiht I-Aah seine Stimme, und Sophie Okonedo ist Känga, während Peter Capaldi als Rabbit zu hören ist. Tigger ist ebenfalls mit von der Partie, ihm leiht Chris O'Dowd seine Stimme.

Die Regie führte Marc Forster nach einem Drehbuch von Alex Ross Perry und Tom McCarthy. Der deutsche Kinostart ist am 23. August 2018.

Mulan

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Mulan

Die Suche nach Hauptdarstellerin von Mulan erstreckte sich über fünf Kontinente. Das Rennen unter den knapp 1.000 zur Wahl stehenden Darstellerinnen machte schließlich Yifei Liu (The Forbidden Kingdom). Die Regie hatte man sowohl Ang Lee (Life of Pi) als auch Jiang Wen angeboten, beide lehnten jedoch ab. Somit fiel die Wahl letztendlich die Neuseeländerin Niki Caro, die nun bei ihrem ersten Blockbuster die Regie führen kann.

Der deutsche Kinostart ist für den 22. November 2018 und damit fast genau 20 Jahre nach dem Start der Zeichentrickvorlage geplant. An demselben Tag soll aber auch Der Nussknacker und die vier Reiche starten, sodass eine Verschiebung des Starttermins für einen der beiden Filme wahrscheinlich ist.

Dumbo

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Tim Burton am Set der Dumbo Neuauflage

Colin Farrell ist Holt Farrier, ein Veteran, der nach seiner Rückkehr aus dem Krieg eine Anstellung im Zirkus von Max Medici (Danny DeVito) findet. Dort soll er sich um einen neugeborenen Elefanten mit viel zu großen Ohren kümmern. Holts Kinder finden heraus, dass der Elefant fliegen kann, was V. A. Vandemere (Michael Keaton) und die französische Trapezkünstlerin Colette Marchant (Eva Green) auf den Plan ruft.

Tim Burton inszenierte den Film nach einem Drehbuch von Ehren Kruger (Transformers). In den deutschen Kinos soll Dumbo am 4. April 2019 starten.

Aladdin

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Aladdin

Guy Ritchie führt Regie für diese Musical-Verfilmung, an der er selbst höchstes Interesse bekundete, da seine Filme in der Regel von denen handelten, die sich auf der Straße durchschlagen müssen. In den Hauptrollen sind Mena Massoud als Aladdin, Naomi Scott als Prinzessin Jasmine, Will Smith als Dschinni und Marwan Kenzari als Bösewicht Jafar zu sehen. Als Jafar hatte sich auch Sir Patrick Stewart ins Gespräch gebracht, der diese Rolle für die Zeichentrickverfilmung abgelehnt hatte und dies bis heute bereut.

Aladdin soll ab 23. Mai 2019 in Deutschland zu sehen sein.

König der Löwen

Nach dem Erfolg von Das Dschungelbuch entschied sich Disney für eine weitere Realverfilmung, die im Schnellschussverfahren umgesetzt werden sollte. Regisseur Jon Favreau konnte hierfür auf ein hochkarätiges Ensemble zurückgreifen: Donald Glover als Simba (der junge Simba wird gesprochen von J.D. McCrary), James Earl Jones als Mufasa, John Oliver als Zazu, Beyoncé als Nala (die junge Nala wird gesprochen von Shahadi Wright Joseph), Billy Eichner als Timon und Seth Rogan als Pumba.

Hans Zimmer und Elton John sind erneut an dem Projekt beteiligt. Das Ergebnis ist ab 18. Juli 2019 in den deutschen Kinos zu sehen.

Weitere Projekte von Disney ohne konkrete Terminplanung

Juan Carlos Fresnadillo soll aktuell in Verhandlung für den Regieposten zu Die Hexe und der Zauberer stehen.

Stephen Chbosky, der unter anderem das Drehbuch für die Realverfilmung von Die Schöne und das Biest verfasste, soll neben dem Drehbuch auch die Regie für einen Film über die bekannte Figur des Prince Charming, bekannt aus Cinderella, Schneewittchen oder Dornröschen, übernehmen. Jedoch gibt es für dieses Projekt bislang noch nicht offiziell die Freigabe. Die Geschichte soll aber angeblich aus der Sicht des Bruder des Prinzen erzählt werden.

Pinocchio war eigentlich bei Warner Bros. im Gespräch. Das Projekt, in dem Robert Downey jr. die Rolle des Geppetto übernehmen sollte, liegt aber vorerst auf Eis. Unterdessen scheint Disney nun an einer Realverfilmung zu arbeiten. Chris Weitz (Star Wars: Rogue One) soll aktuell das Drehbuch von Peter Hedges (About a Boy) umschreiben.

Etwas ungewöhnlich ist Disneys Ansatz, den es für Oliver Twist geben soll. Ice Cube soll Berichten zufolge als Produzent fungieren und die Rolle des Bandenführer Fagin übernehmen. Die Verfilmung soll in der heutigen Zeit spielen und einen Hip-Hop-Einschlag haben.

Für Arielle ist momentan zwar noch kein Regisseur gefunden, jedoch ist bereits bekannt, dass Alan Menken zusammen mit Lin-Manuel Miranda an der Musik arbeitet.

Nick Hornby soll unterdessen an dem Drehbuch für Roald Dahls Klassiker James und der Riesenpfirsich schreiben.

Cruella de Vil, bekannt aus 101 Dalmatiner, soll ebenfalls einen eigenen Film namens Cruella mit Emma Stone in der Hauptrolle bekommen.

Ähnlich wie in Maleficent soll Tink mit Reese Witherspoon in der Hauptrolle die Geschichte der Fee Tinkerbell aus Peter Pan erzählen. Victoria Strouse (Findet Dorie) soll das Drehbuch hierzu verfassen.

Für Peter Pan selbst ist ebenfalls eine Realverfilmung in Planung, bei der David Lowery (A Ghost Story) für Regie und Drehbuch zuständig sein soll.

Aladdin: Billy Magnussen wirkt bei der Realverfilmung mit

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Aladdin

Der Cast der Neuauflage von Aladdin hat wieder Zuwachs bekommen: Billy Magnussen (Into the Woods, Boardwalk Empire) wird in Guy Ritchies Musical-Realverfilmung einen Prinzen namens Anders spielen.

Er stellt damit eine der neu eingeführten Figuren in der neu aufgelegten Version dar. Bisher sind keine weiteren Details zur Figur bekannt. Magnussen scheint die Prinzenrolle jedoch zu gefallen, spielte er doch bereits 2014 in der Märchenverfilmung Under the Woods den Prinzen, der Rapunzel aus ihrem Schlaf erlöst hatte.

Der Cast von Aladdin besteht nun neben Magnussen aus Mena Massoud (Open Heart), der den titelgebenden Helden spielt, Naomi Scott (Power Rangers, Terra Nova), welche die Rolle von Jasmin übernimmt und Will Smith als Dschinni und Marwan Kenzari als Bösewicht Jafar. Darüber hinaus stieß kürzlich Nasim Pedrad zum Cast, die eine Dienerin spielen wird.

Das Drehbuch stammt von John August (Big Fish, Corpse Bride). Die Inszenierung des Realfilms übernimmt Guy Ritchie (King Arthur, Sherlock Holmes).

Eigentlich sollten die Dreharbeiten in diesem Sommer beginnen, wurden aber nicht zuletzt wegen der verzögerten Besetzung nach hinten geschoben. Einen Starttermin gibt es bisher nicht.

Aladdin: Marwan Kenzari in Verhandlungen für die Rolle des Jafar

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Aladdin

Marwan Kenzari befindet sich in fortgeschrittenen Verhandlungen für die Disney Neuverfilmung von Aladdin. Wie Variety berichtet, soll der Darsteller in dem Film die Rolle des Schurken Jafar spielen. Kenzari war zuletzt in verschiedenen Kinofilmen zu sehen. So spielte er beispielsweise in den Remakes von Ben-Hur und Die Mumie mit, auch gehört er zum Cast der Neuauflage von Mord im Orient-Expreß.

Der Cast von Aladdin besteht aktuell aus Mena Massoud (Open Heart), der den titelgebenden Helden spielt, Naomi Scott (Power Rangers, Terra Nova), welche die Rolle von Jasmin übernimmt und Will Smith als Dschinni. Darüber hinaus stieß kürzlich Nasim Pedrad zum Cast, die eine Dienerin spielen wird.

Das Drehbuch stammt von John August (Big Fish, Corpse Bride). Der Film soll ähnlich wie Die Schöne und das Biest eine Art Musicalfilm werden. Die Inszenierung des Realfilms übernimmt Guy Ritchie (King Arthur, Sherlock Holmes).

Eigentlich sollten die Dreharbeiten in diesem Sommer beginnen, wurden aber nicht zuletzt wegen der verzögerten Besetzung nach hinten geschoben. So wurde für Aladdin auch noch kein Starttermin bekannt gegeben.

Aladdin: Hauptdarsteller für die Realverfilmung sind gefunden

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Aladdin

Noch vor kurzem berichtete Disney von Schwierigkeiten beim Casting für die Realverfilmung von Aladdin. Doch da hatte man wohl bereits eine Lösung gefunden, denn im Rahmen von Disneys D23-Expo wurden nun die Hauptdarsteller bekannt gegeben.

Wie bereits vermutet, übernimmt Will Smith den Part von Dschinni. Mena Massoud (Open Heart) und Naomi Scott (Power Rangers, Terra Nova) werden Aladdin und Jasmin spielen.

Das Drehbuch zu Aladdin stammt von John August (Big Fish, Corpse Bride). Der Film soll ähnlich wie Die Schöne und das Biest eine Art Musicalfilm werden. Die Inszenierung des Realfilms übernimmt Guy Ritchie.

Eigentlich sollten die Dreharbeiten in diesem Sommer beginnen, wurden aber nicht zuletzt wegen der verzögerten Besetzung nach hinten geschoben. So wurde für Aladdin auch noch kein Starttermin bekannt gegeben.

 

Aladdin: Disney hat Schwierigkeiten bei der Hauptdarstellersuche

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Aladdin

Eigentlich sollten die Dreharbeiten zu Disneys geplanter Realverfilmung von Aladdin im Juli starten. Nach aktuellem Stand erscheint dies jedoch höchst unwahrscheinlich. Das Studio und Regisseur Guy Ritchie haben den Hollwywood Reporter zufolge Probleme, die beiden Hauptrollen für den Film zu besetzen.

Im März startete man eine groß angelegte Suche, um die Darsteller für Aladdin und Jasmine zu finden. Voraussetzung war, neben dem passenden Alter, eine arabische oder indische Herkunft sowie musikalisches und schauspielerisches Talent. Diese Kombination erweist sich vor allem bei der Suche nach dem männlichen Hauptdarsteller als schwierig.

Seit März haben rund 2000 Darsteller für die Rollen von Aladdin und Jasmine vorgesprochen. Im Falle der weiblichen Hauptrolle sollen aktuell Naomi Scott (Power Rangers) und Tara Sutaria gute Chancen haben. Da die Chemie zwischen den beiden Hauptrollen im Film aber eine wichtige Rolle spielt, wird die Entscheidung erst fallen, wenn man den Kandidatenkreis auch bei Aladdin eingekreist hat. Hier sollen unter anderem Achraf Koutet, Mena Massoud und George Kosturos im Rennen sein.

Dem Hollywood Reporter zufolge ist dagegen Will Smith sicher an Bord. Der Darsteller wird Dschinni spielen. Die Rolle des Jafar wird noch gecastet. Ähnlich wie bei Dschinni will das Studio den Schurken mit einem bekannten Schauspieler besetzen.

Aladdin: Will Smith für die Rolle des Dschinni im Gespräch

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Will Smith befindet sich in Gesprächen, um in der Realverfilmung von Disneys Aladdin die Rolle des Dschinni zu spielen. Wie Deadline berichtet, verhandelt das Studio aktuell mit dem Darsteller. Problematisch könnte dabei sein, dass man wohl einen sechsmonatigen Dreh plant und Smith generell sehr beschäftigt ist. Die Dreharbeiten sollen im Juni beginnen und Ende des Jahres abgeschlossen werden.

Aladdin ist nicht der erste Versuch von Disney, Will Smith für ein zukünftiges Projekt zu verpflichten. Auch bei Tim Burtons geplanter Neuverfilmung von Dumbo gab es Gespräche zwischen Studio und Darsteller.

Das Drehbuch zu Aladdin stammt von John August (Big Fish, Corpse Bride). Der Film soll ähnlich wie aktuell Die Schöne und das Biest eine Art Musical werden. Die Inszenierung des Realfilms übernimmt Guy Ritchie. Der Regisseur ist unter anderem durch die beiden Sherlock-Holmes-Kinofilme mit Robert Downey Jr. aber auch für Gaunerkomödien wie Snatch oder Bube, Dame, König, Gras bekannt. Sein nächster Film ist King Arthur, der am 11. Mai in die Kinos kommt.

Die beiden Hauptdarsteller für die Rollen von Aladdin und Jasmine werden nach wie vor gesucht. Im März gab es einen offenen Castingaufruf, der sich an Schauspieler arabischer Herkunft im Alter von 18 bis 25 richtete.

Ein Kinostart gibt es bisher noch nicht. Anhand der Drehzeit dürfte der Film aber nicht vor Sommer 2018 starten.

Aladdin: Drehstart im Sommer und offener Castingaufruf für die beiden Hauptdarsteller

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Aladdin

Die Dreharbeiten zur Disney-Realverfilmung von Aladdin sollen in diesem Sommer beginnen. Dies wurde aufgrund eines offenen Castingaufrufs für die beiden Hauptrollen Aladdin und Jasmin bekannt, den der Hollywood Reporter anschließend bestätigte. Der Aufruf richtet sich an Schauspieler arabischer Herkunft im Alter von 18 bis 25.

Gleichzeitig bestätigt der Castingaufruf auch, dass Guy Ritchie die Regie für den Film übernehmen wird. Ritchie ist unter anderem durch die beiden Sherlock-Holmes-Kinofilme mit Robert Downey Jr. aber auch für Gaunerkomödien wie Snatch oder Bube, Dame, König, Gras bekannt. Sein nächster Film ist King Arthur, der am 11. Mai in die Kinos kommt.

Das Drehbuch zu Aladdin stammt von John August (Big Fish, Corpse Bride). Der Film soll ähnlich wie aktuell Die Schöne und das Biest eine Art Musical werden. Die bestätigte auch noch einmal der Castingaufruf, bei dem Gesangstalent vorausgesetzt wird und Tanzerfahrungen als Bonus genannt werden.

Gedreht wird im Sommer im London. Einen Kinostart hat der Realfilm bisher noch nicht.

Aladdin: Guy Ritchie für den Realfilm als Regisseur in Verhandlungen

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Aladdin

Nach Der König der Löwen und Mulan scheinen nun auch die Produktion von Disneys geplanter Realverfilmung über Aladdin an Fahrt aufzunehmen. Einer Meldung des Hollywood Reporters zufolge, befindet sich das Studio in Verhandlungen mit Guy Ritchie. Der Regisseur ist unter anderem für die beiden Sherlock-Holmes-Kinofilme mit Robert Downey Jr. aber auch für Gaunerkomödien wie Snatch oder Bube, Dame, König, Gras bekannt.

Der Realfilmadaption des Disney-Klassikers wird als ambitioniert und nicht traditionell beschrieben. So soll die Geschichte beispielsweise nicht linear erzählt werden, was durchaus zu einem Regisseur wie Guy Ritchie passen würde. Allerdings sollen die Musicalnummern nach wie vor ein wichtiger Bestandteil sein und einen ähnlichen Umfang wie im Trickfilm einnehmen.

Das Drehbuch zu Aladdin stammt von John August (Big Fish, Corpse Bride). Interessant wird zu sehen sein, wie der Film die Figur des Dschinni interpretiert. Im Trickfilm wurde dessen Rolle stark von Sprecher Robin Williams geprägt, der für seine Arbeit viel Lob erhielt. Für den Realfilm gab es zwischenzeitlich sogar Pläne den Charakter in den Mittelpunkt zu stellen. So sollte der Film auch den Namen Genies tragen. Ob man diese Pläne nach wie vor verfolgt, ist aber unbekannt.

Ein Startdatum für Aladdin gibt es aktuell noch nicht. Auf die Zuschauer warten in den kommenden Jahren aber gleich eine ganze Reihe von Realfilmadaption bekannter Disney-Zeichentrickfilme. Als Nächstes steht im März Die Schöne und das Biest von Bill Condon auf dem Programm (Kinostart am 30.03.2017). Darüber hinaus sind auch Filme zu Arielle, die Meerjungfrau, Dumbo, Winnie Pooh, 101 Dalmatiner und Pinocchio geplant.

Aladdin: Disney plant Realfilm-Prequel unter dem Titel Genies

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Disney bleibt seiner eingeschlagenen Linie treu und adaptiert weiter munter die eigenen Animationserfolge als Realfilm. Das neuste Projekt basiert auf Aladdin und soll die Zuschauer in die Welt von 1000 und ein Nacht entführen. Bei dem geplanten Film handelt es sich jedoch nicht um eine Neuinterpretation des Trickfilms, sondern um eine Prequel-Geschichte. Unter dem Titel Genies soll die Herkunft des beliebten blauen Dschinni (im Original gesprochen von Robin Williams) erforscht werden. Der Film stellt die Welt der Flaschengeister in den Mittelpunkt und zeigt, wie Dschinni letztendlich gefangen in der Flasche landet.

Auch wenn Aladdin in dem Film bisher keine Rolle spielt, könnte die Figur in der Zukunft relevant werden. Disney hofft, Genies zu einem Franchise auszubauen und mehrere Fortsetzungen zu produzieren. Darin soll dann auch die Geschichte des Trickfilms neu erzählt werden. Aktuell wird jedoch erst einmal das Drehbuch zum ersten Film geschrieben. Dazu hat sich Disney die Dienste von Damian Shannon und Mark Swift gesichert. Deren bekannteste Arbeit ist das Drehbuch zum Remake von Freitag, der 13.

Mit Genies wächst die Liste der kommenden Disney-Filme, die auf einem erfolgreichen Animationsfilm basieren, weiter an. In Entwicklung befinden sich unter anderem Film zu Dumbo, Das Dschungelbuch, Die Schöne und das Biest, Tink (basierend auf Peter Pan), Mulan und Pinocchio. Dazu kommt ein frisch angekündigter Film über Prinz Charming, sowie eine Fortsetzung zu Alice im Wunderland. Ein Sequel zum erfolgreichen Maleficent soll ebenfalls noch im Gespräch sein.

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