Aladdin

Aladdin 2: Disney arbeitet an einer Fortsetzung

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Aladdin

Nach dem Erfolg von Aladdin im vergangenen Jahr hat Disney mit der Planung eines Sequels begonnen. Wie Variety berichtet, gab es schon seit einem halben Jahr Gespräche über eine mögliche Geschichte für die Fortsetzung, jetzt scheint man anscheinend fündig geworden zu sein. Demnach wird der neue Film auch keine Adaption von Dschafars Rückkehr, der Fortsetzung des ursprünglichen Zeichentrickfilms. Stattdessen will man eine neue Geschichte erzählen.

Das Drehbuch übernehmen John Gatnis (Flight) und Andrea Berloff (Straight Outta Compton). Als Produzenten sind Dan Lin und Jonathan Eirich an Bord, die auch schon den ersten Teil produziert haben. Ob auch Regisseur Guy Ritchie zurückkehren wird, ist noch nicht klar. Aktuell wollen die Verantwortlichen von Disney erst einmal die Fertigstellung des Drehbuchs abwarten, bevor weitere Verträge geschlossen werden. Dies gilt auch für die drei Hauptdarsteller Will Smith, Mena Massoud und Naomi Scott.

Aladdin kam im Mai 2019 in die Kinos und war einer der Erfolge des Sommers. Bei einem Budget von rund 180 Millionen Dollar konnte die Zeichentrickadaption knapp 1,05 Milliarden Dollar einspielen. Wie auch der erste Teil soll auch die Fortsetzung für das Kino und nicht den Streaming-Dienst Disney+ produziert werden.

Aladdin: Spin-off zu Prinz Anders für Disney+ in Entwicklung

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Aladdin Prinz Anders

Disney soll an einem Spin-off zu seinem Sommererfolg Aladdin arbeiten. Wie der Hollywood Reporter berichtet, befindet sich ein Filmableger rund um die Figur des Prinz Anders in Entwicklung. Der Charakter hielt in Aladdin um die Hand von Jasmin an und wurde von Billy Magnussen gespielt, der die Rolle auch im Ableger wieder aufnehmen würde.

Die Idee für den Film geht auf Magnussen selbst zurück, die er den Verantwortlichen bei Disney selbst vorstellte. Entsprechend ist der Darsteller auch in die Entwicklung des Films involviert und half auch bei der Autorensuche. Diese war auch bereits erfolgreich. So hat Disney Jordan Dunn und Michael Kvamme unter Vertrag genommen, um das Drehbuch für den Ableger zu schreiben. Als Produzenten sind Dan Lin und Jonathan Eirich aktiv, die auch Aladdin produziert haben.

Im Gegensatz zu Aladdin soll das Spin-off rund um Prinz Anders aber nicht in die Kinos kommen, sondern exklusiv auf Disney+ erscheinen. Bisher wird allerdings erst einmal am Drehbuch gearbeitet, offiziell grünes Licht hat der Film noch nicht. Darüber hinaus soll dem Bericht zufolge auch eine Fortsetzung von Aladdin selbst in Entwicklung sein. Zu dieser gibt es aber noch keine konkreten Informationen.

Aladdin und König der Löwen bald als HD-Remake auf PC und Konsolen

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Disney Classic Games: Aladdin and the Lion King

Wie gestern bekannt wurde, bringt Disney in Zusammenarbeit mit dem Entwicklerstudio Nighthawk Interactive eine Sammlung von HD-Remakes der Videospiel-Ableger von Disneys erfolgreichen Animationsfilmen Aladdin und Der König der Löwen aus den Jahren 1992 sowie 1994 heraus. Die Sammlungen sollen die Spiele-Ableger der beiden Filme für den Sega Mega Drive (in den USA: Sega Genesis), Game Boy und  Super Game Boy beinhalten. Vom König der Löwen wird es zusätzlich die SNES-Variante zu spielen geben. Die Sammlung trägt den Namen Disney Classic Games: Aladdin and the Lion King.

Die Spielesammlung soll eine höhere Auflösung bieten sowie weitere Verbesserungen, die in den bisher erschienen, anderen HD-Remakes zum Teil erprobt wurden: So soll es Speichermöglichkeiten geben, eine Levelauswahl, die Möglichkeit, das Geschehen um bis zu 15 Sekunden zurück zu spulen und diverse andere Erleichterungen, die in den Jahren 1993 (Aladdin) und 1994 (Der König der Löwen) von Spielern vielleicht schmerzlich vermisst wurden. Zudem werden auch Hintergrundinformationen und Galerien zur Entstehung der Filme verfügbar sein, wie der Ankündigungstrailer zeigt.

Auffallend ist, dass die SNES-Version von Aladdin fehlt. Das mag daran liegen, dass dieses Spiel nicht, wie die anderen Titel, von Virgin Interactive verantwortet wurden, sondern vom japanischen Studio Capcom (Street Fighter, Mega Man). Ob und wie die SNES-Version nochmal in einer modernen Variante verfügbar wird, ist nicht bekannt. Vor kurzem wurden allerdings die ebenfalls von Capcom verantworteten Ducktales-Neuauflage DuckTales: Remastered aus den diversen Online-Shops entfernt, es ist also möglich, dass Capcom keine Lizenz mehr für Disney-Spiele hat.

Als Erscheinungsdatum von Disney Classic Games: Aladdin and the Lion King wurde der 29. Oktober 2019 genannt, für rund 30 € sollen die Remakes auf den Konsolen Playstation 4, Switch, Xbox One und für den PC zu haben sein.

Disney Classic Games: Aladdin and The Lion King Announcement Trailer

Aladdin: Herausgeschnittener Song veröffentlicht

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Aladdin

Wie im Original wurde auch in der Realneuverfilmung von Disneys Aladdin viel gesungen. Nicht jeder Song schaffte es allerdings auch in den fertigen Film. So hat Disney nun das Lied "Desert Moon" veröffentlicht, das vor dem Kinostart noch der Schere zum Opfer gefallen war.

In den Hauptrollen des Films sind neben Mena Massoud als Held Aladdin auch Will Smith als blauer Dschinni, Naomi Scott (Power Rangers) als Jasmine und Marwan Kenzari (Mord im Orient-Express) als Bösewicht Jafar zu sehen. Außerdem gehören Navid Negahban (Homeland) als Sultan von Agrabah, Nasim Pedrad (Saturday Night Live) als Dienerin Dalia, Billy Magnussen (Into the Woods) als Prinz Anders und Numan Acar (Homeland) als Hakim, der Chef der Palastwache zur Besetzung der Disney-Realverfilmung.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht der Dieb Aladdin, der eines Tages eine magische Lampe findet. In dieser lebt ein Dschinn, der dem jungen Mann drei Wünsche gewährt. Mit deren Hilfe versucht Aladdin, das Herz von Prinzessin Jasmine zu erobern. Allerdings ist auch der Großwesir Dschafar hinter der Lampe her und will Sultan anstelle des aktuellen Sultans zu werden.

Das Drehbuch stammt von John August (Big Fish, Corpse Bride). Die Inszenierung des Realfilms übernahm Guy Ritchie (Snatch - Schweine und Diamanten, Sherlock Holmes).

Aladdin war einer der Sommerhits für Disney. So konnte der Film 1,043 Milliarden Dollar einspielen und steht aktuell auf Platz 5 der erfolgreichsten Filme des Jahrs. Gleichzeitig ist Aladdin eine von fünf diesjährigen Milliarden-Erfolgsproduktionen aus dem Hause Disney.

Disney's Aladdin | Deleted Song, Desert Moon

Disney denkt über einen Nachfolger zu Aladdin nach

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Aladdin

Die Realverfilmung von Aladdin erwies sich für Disney als ein finanzieller Erfolg: Mit einem Einspielergebnis von knapp einer Millarde US-Dollar übertraf der Film wohl die Erwartungen des Medienriesen. Daher bleiben die Überlegungen zu einem Nachfolger nicht aus. Dazu interviewte kürzlich das Online-Magazin Comic Book den Produzenten Dan Lin, der über die Gedankengänge bei Disney Auskunft gab.

So überlege man durchaus, einen Nachfolger zu drehen. Grund dafür war die positive Reaktion des Publikums:

„Als wir den Film zum ersten Mal angingen, wollten wir sicherlich einfach den besten Film drehen, den wir konnten, und wollten uns vom Publikum sagen lassen, ob sie mehr sehen wollten. Und ich würde sagen, die Zuschauer wollen übereinstimmend mehr sehen. Sie haben den Film mehrere Male gesehen. Wir haben viele Fan-Briefe erhalten von Leuten, die wirklich zurück gegangen sind und ihre Freunde und ihre Familie mitgenommen haben. Daher glauben wir, es gibt da noch mehr zu erzählen. Wir behandeln das so, wie wir auch den ersten Aladdin-Film behandelt haben und werden kein Bild-für-Bild-Remake von Dingen machen, die schon da waren. Wir werden uns wirklich anschauen, was es in der Vergangenheit und als Heimvideo schon gibt und mit dem, was wir als Material bereits haben, gibt es auch viel zu erzählen. Ohne also zuviel zu verraten, wir erforschen gerade, wohin wir mit dieser Marke gehen können.“

Mit seiner Äußerung bezieht sich Dan Lin unter anderem auf die beiden Filme Dschafars Rückkehr sowie Aladdin und der König der Diebe, die 1994 und 1996 erschienen. Beide Filme liefen nicht im Kino, sondern wurden direkt auf VHS beziehungsweise DVD veröffentlicht. Zusätzlich lief ebenfalls zwischen 1994 und 1996 eine Animationsserie namens Disneys Aladdin.

Mit dem in diesem Jahr erschienen Aladdin setzt Disney die Realverfilmung seiner Zeichentrick-Filme aus den 1990ern fort. Regie führte Guy Ritchie, die Rolle von Aladdin wurde von Mena Massoud übernommen, Prinzessin Jasmins spielte Naomie Scott und die Rolle des Dschinni spielte Will Smith. Uns bei Robots & Dragons gefiel der Film übrigens ganz gut, auch wenn die Realverfilmungen nicht jedermanns Sache sind.

Avengers, Aladdin, Captain Marvel & Co: Disney stellt neuen Jahreseinspielrekord bereits im Juli auf

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Avengers: Infinity War

Schon in den vergangenen Jahren konnte kein Filmstudio an den Kinokassen so viel Geld umsetzen wie Disney. So stellte der Konzern mit 7,61 Milliarden Dollar 2016 auch einen neuen Einspieljahresrekord auf. In diesem Jahr hat Disney allerdings ein ganz neues Level an Dominanz erreicht. Der bisherige Rekord von 2016 wurde am vergangenen Wochenende bereits gebrochen und dies wohlgemerkt im Juli.

Mit 7,67 Milliarden Dollar hat Disney aktuell so viel Geld an den Kinokassen eingenommen wie noch nie ein Filmstudio zuvor. Knapp 5 Milliarden Dollar stammen dabei von den Märkten außerhalb der USA, was ebenfalls einen neuen Rekord darstellt. Größte Einnahmequelle ist natürlich Avengers: Endgame, der mit 2,793 Milliarden Dollar der einspielstärkste Film aller Zeiten ist. Aber auch Captain Marvel (1,128 Milliarden Dollar), Aladdin (1,010 Milliarden Dollar), Der König der Löwen (968 Millionen Dollar) und Toy Story 4 (919 Millionen Dollar) trugen zum Erfolg bei.

Nach aktuellem Stand ist gar nicht mal unwahrscheinlich, dass der Konzern am Ende des Jahres sogar die Marke von 10 Milliarden Dollar knackt. Mit Die Eiskönigin 2, Maleficent: Mächte der Finsternis und Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers warten noch drei namhafte Starts, von denen zwei ebenfalls die Milliarde anpeilen dürften. Am Ende des Jahres könnte Disney im besten Falle sogar ganze sieben Milliarden-Filme vorweisen, da Der König der Löwen und Toy Story 4 die Marke ebenfalls anpeilen.

Einspielergebnis: Der König der Löwen weiter an der Spitze der Kinocharts

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Der König der Löwen

Platz 1 der Kinocharts in Deutschland und den USA ist weiter fest in der Hand von Der König der Löwen. An ihrem zweiten Wochenende konnte die Neuverfilmung des beliebten Zeichentrickfilms in den USA rund 75,5 Millionen Dollar einspielen und setzte sich damit ohne Probleme an die Spitze. Weltweit kommt die Produktion mittlerweile auf ein Einspielergebnis von rund 962 Millionen Dollar. Damit steht Der König der Löwen bereits auf Platz 5 der Jahrescharts.

Bester Neustart war in den USA am vergangenen Wochenende Once Upon A Time In... Hollywood. Der neueste Film von Quentin Tarantino spielte zum US-Start 40,3 Millionen Dollar ein. Bisher startete in den USA noch kein Werk des Regisseurs besser. In Deutschland kommt Once Upon A Time In... Hollywood am 15. August in die Kinos.

Komplettiert werden die Top 3 in den Vereinigten Staaten von Spider-Man: Far from Home, der noch einmal 12,3 Millionen Dollar einspielen konnte. Die Comicverfilmung knackte in der vergangenen Woche zudem die Marke von einer Milliarde und steht nun bei einem Einspielergebnis von 1,036 Milliarden Dollar.

Auch Aladdin kann sich nun in die Reihe der Milliardenfilme einreihen. Disneys Märchenverfilmung ist generell der vierte und gleichzeitig der dritte Film des Studios, dem dieses Kunststück in diesem Jahr gelingt. Mit Toy Story 4 (aktuell 917 Millionen Dollar) und Der König der Löwen dürften schon bald zwei weitere folgen.

In Deutschland gibt es aktuell ebenfalls kein Vorbeikommen an Der König der Löwen. Am zweiten Wochenende spielte die Neuverfilmung hierzulande 6,1 Millionen Euro ein und lockte 630.000 Besucher in die Kinos. Insgesamt steht Der König der Löwen nun bereits bei 2,15 Millionen Besuchern und ist nun nach Avengers: Endgame (5 Millionen Besucher) und Drachenzähmen leicht gemacht 3 - Die geheime Welt (2,24 Millionen Besucher) schon der dritt erfolgreichste Film des Jahres.

Auf den weiteren Plätzen der Top 3 folgen in dieser Woche Spider-Man: Far from Home mit 110.000 verkauften Tickets und 1,04 Millionen Euro und Pets 2 mit 135.000 Zuschauern und 975.000 Euro.

Einspielergebnis: Spider-Man an der Spitze der Kinocharts

Spider-Man: Far from Home hat sich wie erwartet an die Spitze der weltweiten Kinocharts gesetzt. In den USA lief die Comicverfilmung aufgrund des Feiertags am Donnerstag bereits am Dienstag an. Innerhalb von sechs Tagen konnte die Fortsetzung in den Vereinigten Staaten 185 Millionen Dollar umsetzen. Damit ist Spider-Man: Far from Home aktuell rund 30 Millionen Dollar besser als der Vorgänger Homecoming.

Auch außerhalb der USA läuft es gut für die Sony-Produktion. Abgesehen von Italien ist Far from Home nun in allen Märkten angelaufen und konnte bereits 580 Millionen Dollar einspielen. Neben den USA ist erneut China der zweitstärkste Markt. Hier kommt Spider-Man: Far from Home nach zwei Wochen auf rund 167 Millionen Dollar.

Mit dem Start der Comicverfilmung ist auch die Zeit von Toy Story 4 an der Spitze der US-Kinocharts vorbei. Trotzdem spielte die Fortsetzung noch einmal 34,3 Millionen Dollar ein, was Platz 2 in den US-Charts bedeutet. Insgesamt steht die Animationsfortsetzung nun weltweit bei 649 Millionen Dollar, wobei der Kinostart hierzulande immer noch aussteht. In Deutschland läuft Toy Story 4 erst am 15. August an.

Komplettiert werden die Top 5 in den USA durch Yesterday (10,7 Millionen Dollar), Annabelle 3 (9,7 Millionen Dollar) und Aladdin (7,6 Millionen Dollar). Letzterer hat mittlerweile die Marke von 900 Millionen Dollar übersprungen und steht nun bei 921 Millionen Dollar.

In Deutschland sorgte Spider-Man: Far from Home ebenfalls für neues Leben an den Kinokassen. Nachdem in den vergangenen Wochenenden regelmäßig sehr überschaubare Zahlen geschrieben wurden, geht es nun wieder bergauf. Die Comicverfilmung lockte hierzulande 435.000 Zuschauer in die Kinos und spielte 4,5 Millionen Euro ein. Damit konnte sich die Fortsetzung gegenüber Homecoming deutlich steigern. Dieser startet mit 300.000 Zuschauern.

Wie stark sich das schöne Wetter in den vergangenen Wochen auf die deutschen Kinos auswirkte zeigt sich am deutlichsten an Pets 2. Zum Auftakt lockte die Fortsetzung am Startwochenende nur 200.000 Zuschauer in die Kinos. Eine Woche später waren es mit 320.000 Besucher deutlich mehr. Die Einnahmen betrugen 2,6 Millionen Euro.

Platz 3 geht an Annabelle 3 mit 120.000 Zuschauern und 1,1 Millionen Euro. Dahinter folgen Aladdin (70.000 Besucher, 610.000 Euro) und Drei Schritte zu Dir (65.0000 Besucher und 550.000 Euro).

Einspielergebnis: Men in Black startet enttäuschend

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Men in Black: International

Auch Men in Black: International reiht sich ein in die Reihe der enttäuschenden Kinoneustarts der vergangenen Wochen. Besonders in den USA läuft der Blockbuster-Sommer bisher alles andere als rund für viele Filmstudios. So blieben zuletzt beispielsweise auch X-Men: Dark Phoenix, Pets 2 und Godzilla: King of Monsters unter den Erwartungen.

Im Falle von Men in Black: International reichte es zwar für Platz 1 in den US-Kinocharts. Die 28,5 Millionen Dollar dürften bei den Verantwortlichen von Sony aber kaum für Jubelstürme gesorgt haben. International lief es etwas besser, was vor allem dem chinesischen Publikum zu verdanken ist. So kommt die Fortsetzung am ersten Wochenende insgesamt auf ein Einspielergebnis von 102 Millionen Dollar, 26,3 Millionen Dollar kamen aus China. Mit diesen Zahlen erscheint es unwahrscheinlich, dass das Spin-off an die Erfolge der Originalreihe anknüpfen wird. Men in Black spielte insgesamt 589 Millionen Dollar ein, die Fortsetzungen kamen auf 441 Millionen Dollar und 624 Millionen Dollar.

Platz 2 sicherte sich in den US-Charts die Fortsetzung von Pets. In Woche 2 spielte die Animationsfortsetzung in den USA 23,8 Millionen Dollar ein, sodass der Film nun auf ein US-Einspielergebnis von 92 Millionen Dollar kommt. Weltweit steht Pets 2 bei 154 Millionen Dollar, was vor allem im Vergleich zu den insgesamt 875 Millionen Dollar des Vorgängers für Universal ebenfalls etwas enttäuschend sein dürfte.

Dem Trend der schwächelnden Blockbustern widersetzt sich dagegen Disney. Aladdin sicherte sich in seiner vierten Woche einen soliden 4. Platz in den USA. Die Neuverfilmung des Märchenklassikers spielte noch einmal 16,7 Millionen Dollar ein. Weltweit sind mittlerweile schon 724 Millionen Dollar zusammengekommen. Damit befinden sich mit Avengers: Endgame (2,742 Milliarden Dollar) und Captain Marvel (1,127 Milliarden Dollar) drei Filme des Studios an der Spitze der Jahrescharts.

Für X-Men: Dark Phoenix läuft es dagegen weiterhin nur bedingt rund. Besonders in den USA tut sich der Film schwer. Das Einspielergebnis in der zweiten Woche betrug nur 9 Millionen Dollar, was Platz 4 bedeutet. Insgesamt steht die Comicverfilmung nun bei 204 Millionen Dollar und damit noch deutlich hinter den 543 Millionen Dollar des Vorgängers X-Men: Apocalypse. Aktuell ist Dark Phoenix der einspielschwächste Film der X-Men-Reihe und muss sich noch ziemlich strecken, um diesen Titel am Ende nicht zu behalten. So kam X-Men im Jahr 2000 auf 296 Millionen Dollar, wobei hier die Inflation in den vergangenen 19 Jahren nicht eingerechnet ist.

Besser, wenn auch immer noch nicht wirklich sensationell, läuft es für Godzilla 2: King of Monsters. In der dritten Woche kam der Film in den USA auf 8,3 Millionen Dollar. Insgesamt beträgt das Einspielergebnis 339 Millionen Dollar. Dem steht ein Budget von geschätzten 170 bis 200 Millionen Dollar gegenüber. Im Monsterverse ist Godzilla 2 bisher der schwächste Film. Angeführt wird die Reihe von Kong: Skull Island mit 566 Millionen Dollar, dahinter folgt Godzilla mit 529 Millionen Dollar.

Zum Schluss noch ein Blick auf Avengers: Endgame und den Versuch von Marvel Studios, Avatar vom Thron des einspielstärksten Films aller Zeiten zu stoßen. Das vierte Avengers-Abenteuer steht nach acht Wochen bei einem Einspielergebnis von 2,742 Milliarden Dollar. Damit fehlen noch rund 46 Millionen Dollar für Platz 1 in den Allzeit-Charts.

Einspielergebnis: Godzilla 2 startet mit 179 Millionen Dollar

Godzilla 2: King of Monsters konnte sich am vergangenen Wochenende an die Spitze der weltweiten Kinocharts setzen. Am ersten Wochenende spielte die Fortsetzung insgesamt 179 Millionen Dollar ein. Knapp 70 Millionen Dollar stammen dabei aus China. In den USA sicherte sich der Film mit 49 Millionen Dollar zwar ebenfalls Platz 1, blieb aber unter den Prognosen des Studios Warner Bros., die bei 50 bis 55 Millionen Dollar gelegen hatten. Zudem starteten sowohl der Vorgänger (93,2 Millionen Dollar) als auch Kong: Skull Island (61 Millionen Dollar) deutlich besser.

Auf Platz 2 in den US-Charts folgte in dieser Woche Aladdin. Die Märchenverfilmung von Disney kam in ihrer zweiten Woche auf 42,3 Millionen Dollar. Weltweit steht Aladdin nach zwei Wochen bei 445 Millionen Dollar. Komplettiert werden die Top 3 in den USA durch den Neustart Rocketman, der 25 Millionen Dollar einspielen konnte. Dahinter folgen Ma mit 18,2 Millionen Dollar und John Wick: Kapitel 3 mit 11,1 Millionen Dollar. Der dritte Teil der Action-Reihe übersprang am Wochenende auch die weltweite Marke von 200 Millionen Dollar und steht nun bei 221 Millionen Dollar.

Avengers: Endgame befindet sich zudem weiterhin auf der Mission, der finanziell einspielstärkste Film aller Zeiten zu werden. Mittlerweile steht das vierte Abenteuer der Marvel-Helden bei 2,713 Milliarden Dollar. Damit fehlen noch rund 75 Millionen Dollar zum Rekord von Avatar.

In Deutschland gab es auch in dieser Woche kein Vorbeikommen an Aladdin. Disneys Neuverfilmung lockte 295.000 Besucher in die Kinos und spielte 2,75 Millionen Dollar ein. Damit hat Aladdin jetzt die Marke von 700.000 Besuchern geknackt. Auch für John Wick: Kapitel 3 läuft es hierzulande weiterhin nicht schlecht. Am zweiten Wochenende wollte 180.000 Besucher den Film sehen, was ein Einspielergebnis von 1,75 Millionen Dollar bedeutet.

Godzilla 2: King of Monsters ist mit 140.000 Kinogängern und 1,5 Millionen Euro der beste Neustart der Woche. Auch in Deutschland lief es aber deutlich schlechter als beim Vorgänger. Dieser lockte 2014 noch 345.000 Besucher zum Start in die Kinos. Vervollständigt werden die Top 5 durch Rocketman (120.000 Besucher und 1,1 Millionen Euro) und Pokémon Detective Pikachu mit 120.000 Kinogängern und 1 Million Euro.

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