Aladdin

Aladdin: Trailer zur Neuverfilmung des Disney Klassikers veröffentlicht

Nach mehreren Teasern hat Disney nun den ersten Trailer zur Realverfilmung von Aladdin veröffentlicht. Die neue Adaption des klassischen Märchens und gleichzeitig die Neuverfilmung des bekannten Zeichentrickfilms von Disney startet am 23. Mai in den deutschen Kinos.

In den Hauptrollen des Films sind neben Helden Aladdin (Mena Massoud) auch Will Smith als blauer Dschinni auch Naomi Scott (Power Rangers) als Jasmine und Marwan Kenzari (Mord im Orient-Express) als Bösewicht Jafar zu sehen. Außerdem gehören Navid Negahban (Homeland) als Sultan von Agrabah, Nasim Pedrad (Saturday Night Live) als Dienerin Dalia, Billy Magnussen (Into the Woods) als Prinz Anders und Numan Acar (Homeland) als Hakim, der Chef der Palastwache zur Besetzung der Disney-Realverfilmung.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht der Dieb Aladdin, der eines Tages eine magische Lampe findet. In dieser lebt ein Dschinn, der dem jungen Mann drei Wünsche gewährt. Mit deren Hilfe versucht Aladdin, das Herz von Prinzessin Jasmine zu erobern. Allerdings ist auch der Großwesir Dschafar hinter der Lampe her und will Sultan anstelle des aktuellen Sultans zu werden.

Das Drehbuch stammt von John August (Big Fish, Corpse Bride). Die Inszenierung des Realfilms übernimmt Guy Ritchie (Snatch - Schweine und Diamanten, Sherlock Holmes).

Disney's Aladdin Official Trailer - In Theaters May 24!

ALADDIN - Offizieller Trailer (deutsch/german) | Disney HD

Aladdin: Neuer Teaser-Trailer zeigt Will Smith als Dschinni

Walt Disney hat einen ersten kurzen Teaser-Trailer zu Aladdin veröffentlicht. Diesmal hat neben den titelgebenden Helden Aladdin (Mena Massoud) auch Will Smith als blauer Dschinni seinen ersten kurzen Auftritt.

Neben Smith und Massoud sind Naomi Scott (Power Rangers) als Jasmine und Marwan Kenzari (Mord im Orient-Express) als Bösewicht Jafar zu sehen. Außerdem gehören Navid Negahban (Homeland) als Sultan von Agrabah, Nasim Pedrad (Saturday Night Live) als Dienerin Dalia, Billy Magnussen (Into the Woods) als Prinz Anders und Numan Acar (Homeland) als Hakim, der Chef der Palastwache zur Besetzung der Disney-Realverfilmung.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht der Dieb Aladdin, der eines Tages eine magische Lampe findet. In dieser lebt ein Dschinn, der dem jungen Mann drei Wünsche gewährt. Mit deren Hilfe versucht Aladdin, das Herz von Prinzessin Jasmine zu erobern. Allerdings ist auch der Großwesir Dschafar hinter der Lampe her und will Sultan anstelle des aktuellen Sultans zu werden.

Das Drehbuch stammt von John August (Big Fish, Corpse Bride). Die Inszenierung des Realfilms übernimmt Guy Ritchie (Snatch - Schweine und Diamanten, Sherlock Holmes). In Deutschland soll der Film am 23. Mai anlaufen.

Disney's Aladdin - Special Look: In Theaters May 24

ALADDIN - Der neue Kinospot (deutsch/german) | Disney HD

Aladdin: Neue Bilder und Video der Dreharbeiten von Disneys Realverfilmung

Nachdem der im Oktober veröffentlichte Teaser zu Disneys Aladdin nicht wirklich viel verraten hat, bekommt man nun deutlich mehr Einblicke in die Realverfilmung. Über das Magazin Entertainment Weekly wurden nun diverse Szenenbilder sowie ein aufschlussreiches Video von den Dreharbeiten präsentiert. So sieht man auch das erste Mal Will Smith im vollen Genie-Kostüm. 

Der Film erzählt die Geschichte des Diebes Aladdin, der eines Tages eine magische Lampe findet. In dieser wohnt ein Dschinn, der dem jungen Mann drei Wünsche gewährt. Mit deren Hilfe versucht Aladdin das Herz der Sultans-Tochter Jasmine zu erobern. Allerdings hat es auch der Großwesir Dschafar auf die Lampe abgesehen. Er will durch ihre Macht den Sultan stürzen und selbst die Macht übernehmen.

Das Drehbuch stammt von John August (Big Fish, Corpse Bride). Die Inszenierung des Realfilms übernimmt Guy Ritchie (King Arthur, Sherlock Holmes).

Neben Smith als Genie wird Mena Massoud (Open Heart) als Aladdin,  Naomi Scott (Power Rangers, Terra Nova) als Jasmine, Marwan Kenzari (Mord im Orient-Express) als Bösewicht Jafar, Navid Negahban (Homeland) als Sultan von Agrabah, Nasim Pedrad (Saturday Night Live) als Dienerin Dalia, Billy Magnussen (Into the Woods) als Prinz Anders und Numan Acar (Homeland) als Hakim, der Chef der Palastwache, zu sehen sein.

Am 23. Mai startet Aladdin in den deutschen Kinos.

zusätzlicher Bildnachweis: 
© Daniel Smith / Disney via Entertainment Weekly

'Aladdin' Exclusive First Look | Cover Shoot | Entertainment Weekly

Aladdin: Erster Teaser-Trailer zu Disneys Realverfilmung

Kurz nach dem ersten Poster hat Walt Disney auch einen ersten Teaser-Trailer zu Aladdin veröffentlicht. Wirklich viel zu sehen gibt es in der Vorschau aber noch nicht. Einen kleinen Vorgeschmack auf die Neuverfilmung gibt das Video aber doch.

Die Rolle des titelgebenden Helden Aladdin übernimmt Mena Massoud (Open Heart). An seiner Seite wird Naomi Scott (Power Rangers, Terra Nova) als Jasmine zu sehen sein. Will Smith spielt den Dschinni, während Marwan Kenzari (Mord im Orient-Express) als Bösewicht Jafar den Helden das Leben schwer macht. Ebenfalls zum Cast gehören Navid Negahban (Homeland) als Sultan von Agrabah, Nasim Pedrad (Saturday Night Live) als Dienerin Dalia, Billy Magnussen (Into the Woods) als Prinz Anders und Numan Acar (Homeland) als Hakim, der Chef der Palastwache.

Der Film erzählt die Geschichte des Diebes Aladdin, der eines Tages eine magische Lampe findet. In dieser wohnt ein Dschinn, der dem jungen Mann drei Wünsche gewährt. Mit deren Hilfe versucht Aladdin das Herz der Sultans-Tochter Jasmine zu erobern. Allerdings hat es auch der Großwesir Dschafar auf die Lampe abgesehen. Er will durch ihre Macht den Sultan stürzen und selbst die Macht übernehmen.

Das Drehbuch stammt von John August (Big Fish, Corpse Bride). Die Inszenierung des Realfilms übernimmt Guy Ritchie (King Arthur, Sherlock Holmes). In den deutschen Kinos soll der Film am 23. Mai 2019 starten.

ALADDIN – Official Trailer 1

ALADDIN - Teaser Trailer (deutsch/german) | Disney HD

Aladdin: Erstes Poster zu Disneys Realverfilmung

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Aladdin

Zu Disneys geplanter Realverfilmung von Aladdin ist ein erstes Poster erschienen. Darsteller Will Smith selbst veröffentlichte das Plakat auf Facebook mit den Worten "Lasst mich raus. Kann es kaum erwarten, dass ihr mich in blau seht". Smith spielt im Film die Rolle des Dschinni.

Die Rolle des titelgebenden Helden Aladdin übernimmt Mena Massoud (Open Heart). An seiner Seite wird Naomi Scott (Power Rangers, Terra Nova) als Jasmine zu sehen sein. Will Smith spielt, wie schon angesprochen, den Dschinni, während Marwan Kenzari (Mord im Orient-Express) als Bösewicht Jafar den Helden das Leben schwer macht. Ebenfalls zum Cast gehören Nasim Pedrad (Saturday Night Live) als Dienerin Dalia, Billy Magnussen (Into the Woods) als Prinz Anders und Numan Acar (Homeland) als Hakim, der Chef der Palastwache.

Das Drehbuch stammt von John August (Big Fish, Corpse Bride). Die Inszenierung des Realfilms übernimmt Guy Ritchie (King Arthur, Sherlock Holmes). In den deutschen Kinos soll der Film am 23. Mai 2019 starten.

Aladdin

zusätzlicher Bildnachweis: 
© Disney

Disney: Ein Überblick über die geplanten Realverfilmungen

Die Realverfilmungen von Das Dschungelbuch und Die Schöne und das Biest brachten Disney wohl genug von dem gewünschten Erfolg, dass das Studio in Zuge dessen zahlreiche weitere Projekte für Realverfilmungen in Angriff genommen hat. Wir haben eine kleine Übersicht über die verschiedenen Projekten für euch zusammengestellt.

Christopher Robin

Ewan McGregor spielt den mittlerweile erwachsenen Christopher Robin, der seine kindliche Vorstellungskraft verloren hat. Er vernachlässigt seine Frau und seine Tochter, sodass seine Familie kurz vor dem Zusammenbruch steht. Plötzlich taucht Winnie Puuh bei ihm auf und benötigt seine Hilfe - all seine Freunde sind aus dem Hundert-Morgen-Wald verschwunden.
Weitere Rollen übernehmen Hayley Atwell als Christopher Robins Ehefrau Evelyn sowie Mark Gatiss als dessen Vorgesetzter Keith. Jim Cummings spricht Winnie Puh, Nick Mohammed ist als Ferkel zu hören. Brad Garrett leiht I-Aah seine Stimme, und Sophie Okonedo ist Känga, während Peter Capaldi als Rabbit zu hören ist. Tigger ist ebenfalls mit von der Partie, ihm leiht Chris O'Dowd seine Stimme.

Die Regie führte Marc Forster nach einem Drehbuch von Alex Ross Perry und Tom McCarthy. Der deutsche Kinostart ist am 23. August 2018.

Mulan

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Mulan

Die Suche nach Hauptdarstellerin von Mulan erstreckte sich über fünf Kontinente. Das Rennen unter den knapp 1.000 zur Wahl stehenden Darstellerinnen machte schließlich Yifei Liu (The Forbidden Kingdom). Die Regie hatte man sowohl Ang Lee (Life of Pi) als auch Jiang Wen angeboten, beide lehnten jedoch ab. Somit fiel die Wahl letztendlich die Neuseeländerin Niki Caro, die nun bei ihrem ersten Blockbuster die Regie führen kann.

Der deutsche Kinostart ist für den 22. November 2018 und damit fast genau 20 Jahre nach dem Start der Zeichentrickvorlage geplant. An demselben Tag soll aber auch Der Nussknacker und die vier Reiche starten, sodass eine Verschiebung des Starttermins für einen der beiden Filme wahrscheinlich ist.

Dumbo

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Tim Burton am Set der Dumbo Neuauflage

Colin Farrell ist Holt Farrier, ein Veteran, der nach seiner Rückkehr aus dem Krieg eine Anstellung im Zirkus von Max Medici (Danny DeVito) findet. Dort soll er sich um einen neugeborenen Elefanten mit viel zu großen Ohren kümmern. Holts Kinder finden heraus, dass der Elefant fliegen kann, was V. A. Vandemere (Michael Keaton) und die französische Trapezkünstlerin Colette Marchant (Eva Green) auf den Plan ruft.

Tim Burton inszenierte den Film nach einem Drehbuch von Ehren Kruger (Transformers). In den deutschen Kinos soll Dumbo am 4. April 2019 starten.

Aladdin

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Aladdin

Guy Ritchie führt Regie für diese Musical-Verfilmung, an der er selbst höchstes Interesse bekundete, da seine Filme in der Regel von denen handelten, die sich auf der Straße durchschlagen müssen. In den Hauptrollen sind Mena Massoud als Aladdin, Naomi Scott als Prinzessin Jasmine, Will Smith als Dschinni und Marwan Kenzari als Bösewicht Jafar zu sehen. Als Jafar hatte sich auch Sir Patrick Stewart ins Gespräch gebracht, der diese Rolle für die Zeichentrickverfilmung abgelehnt hatte und dies bis heute bereut.

Aladdin soll ab 23. Mai 2019 in Deutschland zu sehen sein.

König der Löwen

Nach dem Erfolg von Das Dschungelbuch entschied sich Disney für eine weitere Realverfilmung, die im Schnellschussverfahren umgesetzt werden sollte. Regisseur Jon Favreau konnte hierfür auf ein hochkarätiges Ensemble zurückgreifen: Donald Glover als Simba (der junge Simba wird gesprochen von J.D. McCrary), James Earl Jones als Mufasa, John Oliver als Zazu, Beyoncé als Nala (die junge Nala wird gesprochen von Shahadi Wright Joseph), Billy Eichner als Timon und Seth Rogan als Pumba.

Hans Zimmer und Elton John sind erneut an dem Projekt beteiligt. Das Ergebnis ist ab 18. Juli 2019 in den deutschen Kinos zu sehen.

Weitere Projekte von Disney ohne konkrete Terminplanung

Juan Carlos Fresnadillo soll aktuell in Verhandlung für den Regieposten zu Die Hexe und der Zauberer stehen.

Stephen Chbosky, der unter anderem das Drehbuch für die Realverfilmung von Die Schöne und das Biest verfasste, soll neben dem Drehbuch auch die Regie für einen Film über die bekannte Figur des Prince Charming, bekannt aus Cinderella, Schneewittchen oder Dornröschen, übernehmen. Jedoch gibt es für dieses Projekt bislang noch nicht offiziell die Freigabe. Die Geschichte soll aber angeblich aus der Sicht des Bruder des Prinzen erzählt werden.

Pinocchio war eigentlich bei Warner Bros. im Gespräch. Das Projekt, in dem Robert Downey jr. die Rolle des Geppetto übernehmen sollte, liegt aber vorerst auf Eis. Unterdessen scheint Disney nun an einer Realverfilmung zu arbeiten. Chris Weitz (Star Wars: Rogue One) soll aktuell das Drehbuch von Peter Hedges (About a Boy) umschreiben.

Etwas ungewöhnlich ist Disneys Ansatz, den es für Oliver Twist geben soll. Ice Cube soll Berichten zufolge als Produzent fungieren und die Rolle des Bandenführer Fagin übernehmen. Die Verfilmung soll in der heutigen Zeit spielen und einen Hip-Hop-Einschlag haben.

Für Arielle ist momentan zwar noch kein Regisseur gefunden, jedoch ist bereits bekannt, dass Alan Menken zusammen mit Lin-Manuel Miranda an der Musik arbeitet.

Nick Hornby soll unterdessen an dem Drehbuch für Roald Dahls Klassiker James und der Riesenpfirsich schreiben.

Cruella de Vil, bekannt aus 101 Dalmatiner, soll ebenfalls einen eigenen Film namens Cruella mit Emma Stone in der Hauptrolle bekommen.

Ähnlich wie in Maleficent soll Tink mit Reese Witherspoon in der Hauptrolle die Geschichte der Fee Tinkerbell aus Peter Pan erzählen. Victoria Strouse (Findet Dorie) soll das Drehbuch hierzu verfassen.

Für Peter Pan selbst ist ebenfalls eine Realverfilmung in Planung, bei der David Lowery (A Ghost Story) für Regie und Drehbuch zuständig sein soll.

Aladdin: Billy Magnussen wirkt bei der Realverfilmung mit

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Aladdin

Der Cast der Neuauflage von Aladdin hat wieder Zuwachs bekommen: Billy Magnussen (Into the Woods, Boardwalk Empire) wird in Guy Ritchies Musical-Realverfilmung einen Prinzen namens Anders spielen.

Er stellt damit eine der neu eingeführten Figuren in der neu aufgelegten Version dar. Bisher sind keine weiteren Details zur Figur bekannt. Magnussen scheint die Prinzenrolle jedoch zu gefallen, spielte er doch bereits 2014 in der Märchenverfilmung Under the Woods den Prinzen, der Rapunzel aus ihrem Schlaf erlöst hatte.

Der Cast von Aladdin besteht nun neben Magnussen aus Mena Massoud (Open Heart), der den titelgebenden Helden spielt, Naomi Scott (Power Rangers, Terra Nova), welche die Rolle von Jasmin übernimmt und Will Smith als Dschinni und Marwan Kenzari als Bösewicht Jafar. Darüber hinaus stieß kürzlich Nasim Pedrad zum Cast, die eine Dienerin spielen wird.

Das Drehbuch stammt von John August (Big Fish, Corpse Bride). Die Inszenierung des Realfilms übernimmt Guy Ritchie (King Arthur, Sherlock Holmes).

Eigentlich sollten die Dreharbeiten in diesem Sommer beginnen, wurden aber nicht zuletzt wegen der verzögerten Besetzung nach hinten geschoben. Einen Starttermin gibt es bisher nicht.

Aladdin: Marwan Kenzari in Verhandlungen für die Rolle des Jafar

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Aladdin

Marwan Kenzari befindet sich in fortgeschrittenen Verhandlungen für die Disney Neuverfilmung von Aladdin. Wie Variety berichtet, soll der Darsteller in dem Film die Rolle des Schurken Jafar spielen. Kenzari war zuletzt in verschiedenen Kinofilmen zu sehen. So spielte er beispielsweise in den Remakes von Ben-Hur und Die Mumie mit, auch gehört er zum Cast der Neuauflage von Mord im Orient-Expreß.

Der Cast von Aladdin besteht aktuell aus Mena Massoud (Open Heart), der den titelgebenden Helden spielt, Naomi Scott (Power Rangers, Terra Nova), welche die Rolle von Jasmin übernimmt und Will Smith als Dschinni. Darüber hinaus stieß kürzlich Nasim Pedrad zum Cast, die eine Dienerin spielen wird.

Das Drehbuch stammt von John August (Big Fish, Corpse Bride). Der Film soll ähnlich wie Die Schöne und das Biest eine Art Musicalfilm werden. Die Inszenierung des Realfilms übernimmt Guy Ritchie (King Arthur, Sherlock Holmes).

Eigentlich sollten die Dreharbeiten in diesem Sommer beginnen, wurden aber nicht zuletzt wegen der verzögerten Besetzung nach hinten geschoben. So wurde für Aladdin auch noch kein Starttermin bekannt gegeben.

Aladdin: Hauptdarsteller für die Realverfilmung sind gefunden

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Aladdin

Noch vor kurzem berichtete Disney von Schwierigkeiten beim Casting für die Realverfilmung von Aladdin. Doch da hatte man wohl bereits eine Lösung gefunden, denn im Rahmen von Disneys D23-Expo wurden nun die Hauptdarsteller bekannt gegeben.

Wie bereits vermutet, übernimmt Will Smith den Part von Dschinni. Mena Massoud (Open Heart) und Naomi Scott (Power Rangers, Terra Nova) werden Aladdin und Jasmin spielen.

Das Drehbuch zu Aladdin stammt von John August (Big Fish, Corpse Bride). Der Film soll ähnlich wie Die Schöne und das Biest eine Art Musicalfilm werden. Die Inszenierung des Realfilms übernimmt Guy Ritchie.

Eigentlich sollten die Dreharbeiten in diesem Sommer beginnen, wurden aber nicht zuletzt wegen der verzögerten Besetzung nach hinten geschoben. So wurde für Aladdin auch noch kein Starttermin bekannt gegeben.

 

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