Aladdin

Aladdin: Billy Magnussen wirkt bei der Realverfilmung mit

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Der Cast der Neuauflage von Aladdin hat wieder Zuwachs bekommen: Billy Magnussen (Into the Woods, Boardwalk Empire) wird in Guy Ritchies Musical-Realverfilmung einen Prinzen namens Anders spielen.

Er stellt damit eine der neu eingeführten Figuren in der neu aufgelegten Version dar. Bisher sind keine weiteren Details zur Figur bekannt. Magnussen scheint die Prinzenrolle jedoch zu gefallen, spielte er doch bereits 2014 in der Märchenverfilmung Under the Woods den Prinzen, der Rapunzel aus ihrem Schlaf erlöst hatte.

Der Cast von Aladdin besteht nun neben Magnussen aus Mena Massoud (Open Heart), der den titelgebenden Helden spielt, Naomi Scott (Power Rangers, Terra Nova), welche die Rolle von Jasmin übernimmt und Will Smith als Dschinni und Marwan Kenzari als Bösewicht Jafar. Darüber hinaus stieß kürzlich Nasim Pedrad zum Cast, die eine Dienerin spielen wird.

Das Drehbuch stammt von John August (Big Fish, Corpse Bride). Die Inszenierung des Realfilms übernimmt Guy Ritchie (King Arthur, Sherlock Holmes).

Eigentlich sollten die Dreharbeiten in diesem Sommer beginnen, wurden aber nicht zuletzt wegen der verzögerten Besetzung nach hinten geschoben. Einen Starttermin gibt es bisher nicht.

Aladdin: Marwan Kenzari in Verhandlungen für die Rolle des Jafar

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Marwan Kenzari befindet sich in fortgeschrittenen Verhandlungen für die Disney Neuverfilmung von Aladdin. Wie Variety berichtet, soll der Darsteller in dem Film die Rolle des Schurken Jafar spielen. Kenzari war zuletzt in verschiedenen Kinofilmen zu sehen. So spielte er beispielsweise in den Remakes von Ben-Hur und Die Mumie mit, auch gehört er zum Cast der Neuauflage von Mord im Orient-Expreß.

Der Cast von Aladdin besteht aktuell aus Mena Massoud (Open Heart), der den titelgebenden Helden spielt, Naomi Scott (Power Rangers, Terra Nova), welche die Rolle von Jasmin übernimmt und Will Smith als Dschinni. Darüber hinaus stieß kürzlich Nasim Pedrad zum Cast, die eine Dienerin spielen wird.

Das Drehbuch stammt von John August (Big Fish, Corpse Bride). Der Film soll ähnlich wie Die Schöne und das Biest eine Art Musicalfilm werden. Die Inszenierung des Realfilms übernimmt Guy Ritchie (King Arthur, Sherlock Holmes).

Eigentlich sollten die Dreharbeiten in diesem Sommer beginnen, wurden aber nicht zuletzt wegen der verzögerten Besetzung nach hinten geschoben. So wurde für Aladdin auch noch kein Starttermin bekannt gegeben.

Aladdin: Hauptdarsteller für die Realverfilmung sind gefunden

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Noch vor kurzem berichtete Disney von Schwierigkeiten beim Casting für die Realverfilmung von Aladdin. Doch da hatte man wohl bereits eine Lösung gefunden, denn im Rahmen von Disneys D23-Expo wurden nun die Hauptdarsteller bekannt gegeben.

Wie bereits vermutet, übernimmt Will Smith den Part von Dschinni. Mena Massoud (Open Heart) und Naomi Scott (Power Rangers, Terra Nova) werden Aladdin und Jasmin spielen.

Das Drehbuch zu Aladdin stammt von John August (Big Fish, Corpse Bride). Der Film soll ähnlich wie Die Schöne und das Biest eine Art Musicalfilm werden. Die Inszenierung des Realfilms übernimmt Guy Ritchie.

Eigentlich sollten die Dreharbeiten in diesem Sommer beginnen, wurden aber nicht zuletzt wegen der verzögerten Besetzung nach hinten geschoben. So wurde für Aladdin auch noch kein Starttermin bekannt gegeben.

 

Aladdin: Disney hat Schwierigkeiten bei der Hauptdarstellersuche

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Eigentlich sollten die Dreharbeiten zu Disneys geplanter Realverfilmung von Aladdin im Juli starten. Nach aktuellem Stand erscheint dies jedoch höchst unwahrscheinlich. Das Studio und Regisseur Guy Ritchie haben den Hollwywood Reporter zufolge Probleme, die beiden Hauptrollen für den Film zu besetzen.

Im März startete man eine groß angelegte Suche, um die Darsteller für Aladdin und Jasmine zu finden. Voraussetzung war, neben dem passenden Alter, eine arabische oder indische Herkunft sowie musikalisches und schauspielerisches Talent. Diese Kombination erweist sich vor allem bei der Suche nach dem männlichen Hauptdarsteller als schwierig.

Seit März haben rund 2000 Darsteller für die Rollen von Aladdin und Jasmine vorgesprochen. Im Falle der weiblichen Hauptrolle sollen aktuell Naomi Scott (Power Rangers) und Tara Sutaria gute Chancen haben. Da die Chemie zwischen den beiden Hauptrollen im Film aber eine wichtige Rolle spielt, wird die Entscheidung erst fallen, wenn man den Kandidatenkreis auch bei Aladdin eingekreist hat. Hier sollen unter anderem Achraf Koutet, Mena Massoud und George Kosturos im Rennen sein.

Dem Hollywood Reporter zufolge ist dagegen Will Smith sicher an Bord. Der Darsteller wird Dschinni spielen. Die Rolle des Jafar wird noch gecastet. Ähnlich wie bei Dschinni will das Studio den Schurken mit einem bekannten Schauspieler besetzen.

Aladdin: Will Smith für die Rolle des Dschinni im Gespräch

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Will Smith befindet sich in Gesprächen, um in der Realverfilmung von Disneys Aladdin die Rolle des Dschinni zu spielen. Wie Deadline berichtet, verhandelt das Studio aktuell mit dem Darsteller. Problematisch könnte dabei sein, dass man wohl einen sechsmonatigen Dreh plant und Smith generell sehr beschäftigt ist. Die Dreharbeiten sollen im Juni beginnen und Ende des Jahres abgeschlossen werden.

Aladdin ist nicht der erste Versuch von Disney, Will Smith für ein zukünftiges Projekt zu verpflichten. Auch bei Tim Burtons geplanter Neuverfilmung von Dumbo gab es Gespräche zwischen Studio und Darsteller.

Das Drehbuch zu Aladdin stammt von John August (Big Fish, Corpse Bride). Der Film soll ähnlich wie aktuell Die Schöne und das Biest eine Art Musical werden. Die Inszenierung des Realfilms übernimmt Guy Ritchie. Der Regisseur ist unter anderem durch die beiden Sherlock-Holmes-Kinofilme mit Robert Downey Jr. aber auch für Gaunerkomödien wie Snatch oder Bube, Dame, König, Gras bekannt. Sein nächster Film ist King Arthur, der am 11. Mai in die Kinos kommt.

Die beiden Hauptdarsteller für die Rollen von Aladdin und Jasmine werden nach wie vor gesucht. Im März gab es einen offenen Castingaufruf, der sich an Schauspieler arabischer Herkunft im Alter von 18 bis 25 richtete.

Ein Kinostart gibt es bisher noch nicht. Anhand der Drehzeit dürfte der Film aber nicht vor Sommer 2018 starten.

Aladdin: Drehstart im Sommer und offener Castingaufruf für die beiden Hauptdarsteller

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Die Dreharbeiten zur Disney-Realverfilmung von Aladdin sollen in diesem Sommer beginnen. Dies wurde aufgrund eines offenen Castingaufrufs für die beiden Hauptrollen Aladdin und Jasmin bekannt, den der Hollywood Reporter anschließend bestätigte. Der Aufruf richtet sich an Schauspieler arabischer Herkunft im Alter von 18 bis 25.

Gleichzeitig bestätigt der Castingaufruf auch, dass Guy Ritchie die Regie für den Film übernehmen wird. Ritchie ist unter anderem durch die beiden Sherlock-Holmes-Kinofilme mit Robert Downey Jr. aber auch für Gaunerkomödien wie Snatch oder Bube, Dame, König, Gras bekannt. Sein nächster Film ist King Arthur, der am 11. Mai in die Kinos kommt.

Das Drehbuch zu Aladdin stammt von John August (Big Fish, Corpse Bride). Der Film soll ähnlich wie aktuell Die Schöne und das Biest eine Art Musical werden. Die bestätigte auch noch einmal der Castingaufruf, bei dem Gesangstalent vorausgesetzt wird und Tanzerfahrungen als Bonus genannt werden.

Gedreht wird im Sommer im London. Einen Kinostart hat der Realfilm bisher noch nicht.

Aladdin: Guy Ritchie für den Realfilm als Regisseur in Verhandlungen

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Nach Der König der Löwen und Mulan scheinen nun auch die Produktion von Disneys geplanter Realverfilmung über Aladdin an Fahrt aufzunehmen. Einer Meldung des Hollywood Reporters zufolge, befindet sich das Studio in Verhandlungen mit Guy Ritchie. Der Regisseur ist unter anderem für die beiden Sherlock-Holmes-Kinofilme mit Robert Downey Jr. aber auch für Gaunerkomödien wie Snatch oder Bube, Dame, König, Gras bekannt.

Der Realfilmadaption des Disney-Klassikers wird als ambitioniert und nicht traditionell beschrieben. So soll die Geschichte beispielsweise nicht linear erzählt werden, was durchaus zu einem Regisseur wie Guy Ritchie passen würde. Allerdings sollen die Musicalnummern nach wie vor ein wichtiger Bestandteil sein und einen ähnlichen Umfang wie im Trickfilm einnehmen.

Das Drehbuch zu Aladdin stammt von John August (Big Fish, Corpse Bride). Interessant wird zu sehen sein, wie der Film die Figur des Dschinni interpretiert. Im Trickfilm wurde dessen Rolle stark von Sprecher Robin Williams geprägt, der für seine Arbeit viel Lob erhielt. Für den Realfilm gab es zwischenzeitlich sogar Pläne den Charakter in den Mittelpunkt zu stellen. So sollte der Film auch den Namen Genies tragen. Ob man diese Pläne nach wie vor verfolgt, ist aber unbekannt.

Ein Startdatum für Aladdin gibt es aktuell noch nicht. Auf die Zuschauer warten in den kommenden Jahren aber gleich eine ganze Reihe von Realfilmadaption bekannter Disney-Zeichentrickfilme. Als Nächstes steht im März Die Schöne und das Biest von Bill Condon auf dem Programm (Kinostart am 30.03.2017). Darüber hinaus sind auch Filme zu Arielle, die Meerjungfrau, Dumbo, Winnie Pooh, 101 Dalmatiner und Pinocchio geplant.

Aladdin: Disney plant Realfilm-Prequel unter dem Titel Genies

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Disney bleibt seiner eingeschlagenen Linie treu und adaptiert weiter munter die eigenen Animationserfolge als Realfilm. Das neuste Projekt basiert auf Aladdin und soll die Zuschauer in die Welt von 1000 und ein Nacht entführen. Bei dem geplanten Film handelt es sich jedoch nicht um eine Neuinterpretation des Trickfilms, sondern um eine Prequel-Geschichte. Unter dem Titel Genies soll die Herkunft des beliebten blauen Dschinni (im Original gesprochen von Robin Williams) erforscht werden. Der Film stellt die Welt der Flaschengeister in den Mittelpunkt und zeigt, wie Dschinni letztendlich gefangen in der Flasche landet.

Auch wenn Aladdin in dem Film bisher keine Rolle spielt, könnte die Figur in der Zukunft relevant werden. Disney hofft, Genies zu einem Franchise auszubauen und mehrere Fortsetzungen zu produzieren. Darin soll dann auch die Geschichte des Trickfilms neu erzählt werden. Aktuell wird jedoch erst einmal das Drehbuch zum ersten Film geschrieben. Dazu hat sich Disney die Dienste von Damian Shannon und Mark Swift gesichert. Deren bekannteste Arbeit ist das Drehbuch zum Remake von Freitag, der 13.

Mit Genies wächst die Liste der kommenden Disney-Filme, die auf einem erfolgreichen Animationsfilm basieren, weiter an. In Entwicklung befinden sich unter anderem Film zu Dumbo, Das Dschungelbuch, Die Schöne und das Biest, Tink (basierend auf Peter Pan), Mulan und Pinocchio. Dazu kommt ein frisch angekündigter Film über Prinz Charming, sowie eine Fortsetzung zu Alice im Wunderland. Ein Sequel zum erfolgreichen Maleficent soll ebenfalls noch im Gespräch sein.

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