Assassins Creed Origins

Assassin’s Creed: Origins – Bild deutet auf Final-Fantasy-Questreihe hin

Vor wenigen Tagen kündigte Ubisoft auf der offiziellen Website von Assassin’s Creed: Origins ein großes Update im Dezember an. Neben einem neuen Schwierigkeitsgrad soll es auch zwei neue Quests für den Spieler geben. Eine der beiden Aufgaben wurde als Überraschungsquest angekündigt.

Mit einem Bild teasert Ubisoft jetzt den möglichen Inhalt dieses Quests an. Darauf zu sehen ist ein Chocobo-Pferd, das besonders Fans der Reihe Final Fantasy kennen dürften.

Bereits in der Vergangenheit arbeitete Square Enix gemeinsam mit Ubisoft an Zusatzinhalten für Final Fantasy 15. Im Rahmen des Assassin’s-Creed-Event in FF15 konnten Spieler Items und andere Elemente aus Assassins Creed in Final Fantasy erhalten.

Jetzt scheint sich Square Enix zu revanchieren und ebenfalls Inhalte aus Final Fantasy in Assassin’s Creed: Origins zu ermöglichen. Was genau das neue Quest mit sich bringen wird, ist noch unklar. Wahrscheinlich ist aber, dass sich die Spieler auf noch mehr Anspielungen auf Final Fantasy freuen dürfen.

Zusätzlich zu den neuen Inhalten soll auch die dritte und letzte Prüfung der Götter erscheinen. Dabei muss der Spieler gegen Sachmet, die Göttin des Krieges antreten. Ein genauer Termin dafür ist aber noch nicht bekannt.

Assassin’s Creed: Origins – Dezember-Update bringt etliche Neuerungen ins Spiel

Gute Spiele sollen den Spieler ja möglichst lange beschäftigen und stets dazu ermuntern, in die Spielwelt zurückzukehren. Dieses Ziel hat sich auch das Entwicklerteam von Assassin’s Creed: Origins gesetzt und arbeitet mit einem Dezember-Update fleißig darauf hin.

Auf der offiziellen Website hat Ubisoft einen großen Patch angekündigt, der einen neuen Schwierigkeitsgrad mit dem Titel Albtraummodus bieten wird. Damit sollten selbst Veteranen noch etwas zu knabbern haben. Hinzu kommt eine Skalierung für die Stufe der Gegner. Sollten Letztere eine geringere Stufe als Bayek haben, wird diese auf die Spielerstufe angehoben.

Mit dabei sind aber auch noch weiter Neuerungen, wie beispielsweise zwei neue Quest. Einen Überblick zu allen Neuerungen findet sich unter diesem Artikel.

Zusätzlich zu den neuen Inhalten soll auch die dritte und letzte Prüfung der Götter erscheinen. Dabei muss der Spieler gegen Sachmet, die Göttin des Krieges antreten. Ein genauer Termin dafür ist aber noch nicht bekannt.

Patchnotes:

  • Albtraummodus: Ein neuer Schwierigkeitsgrad namens "Albtraum" wird hinzugefügt. Gegner können mehr Schaden einstecken und werden gefährlicher.
  • Gegner-Skalierung: Wenn diese Option aktiviert ist, werden Gegner mit einer geringeren Stufe automatisch an die Stufe des Spielers angeglichen.
  • Die Gegenstände aus dem "Albtraum"- und "Erste-Zivilisation"-Paket sind in Heka-Truhen verfügbar.

Zwei neue Quests:

  • Ein neues Quest zur Einführung des Hordenmodus. Mit dem Quest "Hier kommt ein neuer Herausforderer" stellt der Spieler sein Können in der Arena von Kyrene gegen endlose Wellen von Gegnern auf die Probe. Hierfür empfehlen die Macher mindestens Stufe 32.
  • Ein neues Überraschungsquest

Assassin’s Creed: Origins – Zweite Prüfung der Götter spielbar

Mit Trail of Sobek ist die zweite Kampfprüfung in Assassin’s Creed: Origins verfügbar und auch in dieser muss Bayek wieder gegen einen ägyptischen Gott zu Felde ziehen. Statt dem Totengott Anubis aus der ersten Prüfung, steht dem Assassinen diesmal der namensgebende Krokodilgott Sobek gegenüber. In Sachen Größe steht der seinem Vorgänger in nichts nach.

Wer sich dem Kampf stellen möchte, kann das vorerst bis zum 28. November tun. Voraussetzung ist in der Theorie lediglich der Abschluss der Storymission Aya. Wie aber schon bei der ersten Prüfung empfiehlt Ubisoft einen Charakter der Stufe 40 oder höher. Wer also beim Abschluss der Storymission Aya nicht bereits eine ganze Reihe von Nebenaufgaben erfüllt hat, dürfte von diesem Level noch ein ganzes Stück entfernt sein.

Alle Spieler, die Assassin’s Creed: Origins noch nicht begonnen haben oder eher gemächlich durch die Welt und ihre Geschichte streifen, müssen aber keine Panik bekommen, dass sie die Herausforderung nicht mehr wahrnehmen können. Ubisoft hat bereits erklärt, dass sie zu einem späteren Zeitpunkt wieder verfügbar sein wird.

Belohnt wird der Sieg über den ägyptischen Gott mit einer einzigartigen legendären Waffe, die Teil eines besonderen Ausrüstungssets ist.  

Assassin's Creed Origins: Trials of the Gods - Sobek | Trailer | Ubisoft [US]

Assassin’s Creed: Origins - Ägyptologin übersetzt einige Hieroglyphen aus dem Spiel

Spiele sind schon seit vielen Jahren keine kleinen Projekte für eine Nischengruppe mehr. Längst können sich Story-Plot vieler Spiele mit denen der großen Blockbuster messen und begeistern Millionen von Fans. Dass es dabei häufig die kleinen Details sind, die den Unterschied machen, haben bereits Titel wie The Witcher 3 oder jüngst Divinity: Original Sin 2 gezeigt. Auch das neue Assassin’s Creed: Origins nimmt viele Details seiner Spielwelt ernst.

So finden sich neben Pyramiden, der Sphinx und geheimnisvollen Gräbern auch immer wieder mysteriöse Hieroglyphen in der Spielwelt. Die Australierin und studierte Ägyptologin Claire Manning erklärte nun auf Twitter, dass es sich dabei nicht um irgendwelche zufällig aneinandergereihten Schriftzeichen, sondern um echte Botschaften handelt – zumindest einige davon.

So entzifferte Manning auf einem Screenshot des Spiels die Worte „Alles kann sein“, was sehr nach einem Vorläufer des eigentlichen Assassinen-Kredos "Nichts ist wahr. Alles ist erlaubt“ klingt. Und auch ein berühmtes Zitat von Ezio Auditore da Firenze aus Assassin’s Creed 2 hat seinen Weg in die Hieroglyphen-Schrift gefunden: "Wir arbeiten in der Dunkelheit, um dem Licht zu dienen“. Einige der Wörter dienen laut Manning tatsächlich nur als Füllwörter, mit denen die Desinger Platz ausfüllen wollten. Eine Botschaft wäre aber definitiv zu erkennen.

Die Ägyptologin lobte Ubisoft für diesen Grad an Detailverliebtheit. Bleibt abzuwarten, ob sich um den hohen Detailgrad auch ein gelungenes Spiel entwickelt hat. Am 27. Oktober wissen die Fans mehr, wenn Assassin’s Creed: Origins für PlayStation 3, die Xbox One und den PC erscheint.

Ein Live-Action-Trailer für Assassin's Creed Origins

Auf nach Ägypten: Der neue Teil der Assassin's-Creed-Reihe entführt die Spieler in das antike Ägypten der Ptolemäer-Zeit. Damit sich die Fans der Reihe auch auf die neue Hintergrundwelt einstellen können, hat Publisher Ubisoft einen Live-Action-Trailer veröffentlicht.

Darin sind jede Menge stimmungsvolle Bilder zu sehen, in denen Alltagsszenen aus Ägypten gezeigt werden. Die Bewohner scheinen aber etwas revolutionärer gestimmt sein. Dazu elaboriert eine männliche Stimme über das drohende Verderben seiner Opfer.

Assassin's Creed Origins bildet in gewisser Weise einen Neustart für eine der wichtigsten Spielereihen von Ubisoft. Bisher erschienen die Titel jährlich, allerdings legte Ubisoft letztes Jahr eine Pause ein. Nun geht es in der Geschichte um den Konflikt zwischen Assassinen und Templern rund 2000 Jahre in die Vergangenheit, genauer ins Jahr 49 vor Christus. Julius Cäsar ist mit seinen römischen Truppen im Ägypten der Ptolemäer und bandelt mit Kleopatra (der Siebten) an. Dazwischen springt und schleicht der Assassine Bayek durch orientalische Villen und Gärten, um seine Widersacher auszuschalten.

Das Spiel erscheint am 27. Oktober 2017 für die Playstation 4, Xbox One und den PC.

Assassin's Creed Origins - "I Am" Live Action Trailer

Assassin’s Creed: Origin – Neue Details zur Geschichte in der Gegenwart

Die bisherigen Assassin’s-Creed-Spiele schickten den Spieler häufig auch in die Gegenwart und erzählten dort einen weiteren Handlungsstrang. Das Edge Magazin (via Reddit) hat nun einige neue Details zur Geschichte in der Gegenwart von Assassin’s Creed: Origin veröffentlicht.

Wie auch in den Vorgängern wird es sich beim Schauplatz Ägypten lediglich um eine Simulation des Animus handeln. Der steht offenbar wieder bei dem Großunternehmen Abstergo, also einem modernen Ableger der Templer. Wie genau die Geschichte in der Gegenwart aussieht und wer die Simulation des Animus durchlebt, ist aber noch unklar.

Aber nicht nur zur Zeit der Gegenwart, sondern auch zu der in der Spielwelt gibt es neue Informationen. So soll die Zeit tatsächlich vergehen und sich spürbar auf die Spielwelt auswirken. Das Edge Magazin beschreibt, dass an bestimmten Stellen Kämpfe stattfinden können. Je nachdem, wann der Spieler dort auftaucht, kann er entweder mitkämpfen oder muss sich mit der Beute der Leichen begnügen.

Die Zeit selbst kann Bayek ebenfalls beeinflussen – wenigstens in eine Richtung. Mit dem Skill Dawn and Dusk kann der Assassine die Zeit vorspulen, um eine Mission bei Tag oder Nacht zu spielen. Zeitanomalien, wie noch in Unity oder Syndicate wird es in der Form aber nicht mehr geben. Die Entwickler versprechen aber, ein ähnliches Element einzubauen.

Der Charakter von Bayek selbst soll durch Nebenmissionen an Tiefe gewinnen. So kann der Spieler Cutscenes freispielen, die den Assassinen beim Spielen mit seinen Neffen und Nichten zeigen. Wie genau sich die neuen Features spielen und welche Rolle die Gegenwart in Assassin’s Creed: Origin einnimmt, erfahren die Spieler ab dem 27. Oktober, wenn das Spiel für PC, Xbox One und die PlayStation 4 erscheint. 

ASSASSIN'S CREED ORIGINS Story Trailer German Deutsch (2017)

Assassin's Creed: Origin – Gameplay aus späterem Spielverlauf veröffentlicht

Das neue Assassin's Creed Origins möchte der Serie neues Leben einhauchen. Kampfsystem, Spielwelt und natürlich auch das Setting des Spiels sollen dem Spieler ein ganz neues Spielgefühl vermitteln, ohne dabei die Wurzeln von Assassin's Creed zu verlieren. Schon eine ganze Weile gibt es Spielszene im Internet. Diese zeigen aber immer nur einen recht niedrigstufigen Bayek und dementsprechend noch nicht allzu viele seiner Fähigkeit. In einem IGN First Video hat Game Director Ashraf Ismail nun einen Einblick in das Lategame gewährt.

Die etwa zehnminütige Sequenz zeigt den Protagonisten Bayek, wie er einen stark befestigten Außenposten angreift. Entscheidend sind vor allem zwei Aspekte. Zum einen wird es keine Minimap mehr geben. Stattdessen fungiert Bayeks Adler Senu als eine Art Minikarte. Der kann nämlich jederzeit in die Luft steigen und dem Spieler die nötigen Informationen über seine Umgebung aus der übermitteln. Das geschieht über das Markieren von Feinden. Die Mechanik soll vor allem zum Erkunden einladen.

Der zweite Aspekt betrifft das Levelsystem. Zu Beginn der Videosequenz zeigen die Entwickler einen niedrigstufigen Bayek und stürzen sich in einen Kampf gegen eine einzelne Wache. Da diese ein viel höheres Level besitzt, fällt das Gefecht entsprechend kurz und zu Ungunsten von Bayek aus. Obwohl der Spieler keine Chance hat, kann er doch von Anfang an zu solchen Orten reisen und sie erkunden. Die Entwickler setzen dem Spieler in dieser Hinsicht keine Grenzen.

Bliebt abzuwarten, wie motivierend das Lategame von Assassin's Creed Origin wirklich ist und wie die Neuerungen, wie das Kampfsystem, die offene Spielwelt und das Skillsystem, bei den Spielern ankommen. Am 27. Oktober erfahren wir dann mehr, wenn Assassin's Creed Origin für PC, PlayStation 4 und die Xbox One erscheint.

Assassin's Creed Origins: 10 Minutes of High-Level Gameplay - IGN First

Assassin‘s Creed: Origin – Zwei spielbare Hauptcharaktere enthüllt

Der in Assassin’s Creed: Syndicate gesetzt Trend, einen weiblichen und einen männlichen Hauptcharakter spielen zu können, setzt sich auch in Assassin’s Creed: Origin fort – wenn auch nicht so konsequent. Im Interview mit GameInformer bestätigte der Game Diretor Ashraf Ismail, dass neben Bayek auch die seine Frau und Kriegerin Aya spielbar sein wird.

Aya wird aber eher eine Art Sidekick von Bayek sein. Dessen Geschichte soll Ismail zufolge deutlich im Vordergrund stehen. Ein Verhältnis, wie das von Jakob und Evie Frye aus Syndicate, in dem der Spieler beinahe nahezu ständig zwischen den beiden Charakteren wechseln kann, wird es in Origin also nicht geben.

Die Rolle von Aya ist aber keinesfalls nur ein Nebenschauplatz. Vielmehr wird die Geschichte von Aya durch ganz eigene Ideale angetrieben. Sie besitzt ihre eigenen Fähigkeiten. Ihre Rolle ist also durchaus mit der von Ciri aus The Witcher 3 zu vergleichen.

Wie sich das Duo spielen wird, erfahren die Spieler spätestens am 27. Oktober, wenn Assassin’s Creed: Origin für PC, Xbox One und die PlayStation 4 erscheint.

Assassin’s Creed Origins: Gamescom 2017 Cinematic Trailer | Ubisoft [US]

Far Cry und Assassin's Creed: Künftig ohne Ubisoft-Formel

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Ubisoft-Logo

Die Ubisoft-Formel: Kaum eine Bezeichnung erklärte die Mechanik vieler Ubisoft-Spiele der vergangenen Jahre besser. Eine offene Spielwelt, Gebiete zum Freischalten sowie Nebenmissionen und Sammelaufgaben, die den meisten Spieler spätestens bei der dritten Wiederholung langweilig werden dürften. Dazu noch die bekannten Aussichtspunkte, die der Spieler erklimmen kann, um so Informationen über seine Umgebung zu erhalten.

Was im ersten Assassin’s Creed zumindest noch in Teilen eine Neuerung war, nutzte sich mit jedem weiteren Teil immer mehr ab. Nicht nur die Assassin’s-Creed-Spiele, sondern auch Watch Dogs, Far Cry und sogar Spiele wie Mittelerde: Mordors Schatten, welches nicht einmal von Ubisoft stammte, bedienten sich dieser Formel.

Ubisoft selbst begründete im Jahr 2014 die Nutzung immer wiederkehrender Spielelemente mit Zeit- und Kostendruck. Man sei sich des Problems aber bewusst. Und scheinbar findet mittlerweile wirklich ein Wandel statt. Auf der E3 durften Spieleredakteure einen ersten Blick in die Spielwelt von Assassin’s Creed Origin werfen und auch selbst ein paar Schritte in tun. Von der Ubisoft-Formel, sei nur sehr wenig zu spüren gewesen, erklärte ein Redakteur der GameStar im Interview. So falle zum Beispiel das Sammeln von irgendwelchen Gegenständen, die überall in der Spielwelt verteilt sind, weg. Stattdessen wird es ein Loot- und Crafting-System geben.

Und auch Far Cry 5 verabschiedete sich in Teilen von diesem Konzept. Türme, durch deren Erklimmen der Spieler die Karte aufdeckt, wird es nicht mehr geben. Noch ist nicht bekannt, wie die Spielwelt stattdessen erkundet wird. Fest steht aber, dass auch der Wingsuit aus Far Cry 3 und Far Cry 4 an Bord sein wird.

Am 27. Februar 2018 ist es dann soweit und Far Cry 5 erscheint für den PC, die PlayStation 4 und die Xbox One. Für dieselben Plattformen wird auch Assassin’s Creed: Origins am 27. Oktober erscheinen. Es bleibt abzuwarten, inwieweit Ubisoft tatsächlich von alten Spielelementen abrückt und Neuerungen einführt.

Assassin's Creed: Origins angespielt - Mehr Witcher 3 als Ubisoft-Formel

Die 15 besten Trailer der E3 2017

Am Anfang der Woche haben Videospielfans auf der ganzen Welt mit Spannung die Electronic Entertainment Expo (E3) in Los Angeles mitverfolgt. Große Namen wie Microsoft, Sony und Nintendo haben ihre größten Neuankündigungen und spannendsten Trailer einem begeisterten Publikum präsentiert. Mit millionenschwerem PR-Budget sind spielfilmlange Trailershows aufwendig produziert worden, um auch Anleger möglichst glücklich zu machen.

Weil wohl auch die größten Fans unter den hunderten gezeigten Spielen den Überblick verloren haben, folgt unter dieser Meldung eine vergleichsweise kurze Zusammenfassung. Von kleineren Titeln, wie dem Co-op-Adventure A Way Out über das vielfach geleakte Assassin's Creed: Origins bis hin zu Super Mario: Odyssey ist für jeden etwas dabei.

Zu den größten Überraschungen zählen wohl die erneute Enthüllung von Ubisofts Beyond Good and Evil 2, das Remake von Shadow of the Colossus für die Playstation 4 und die langerwartete Ankündigung eines neuen Metroid-Titels: Metroid Prime 4 für die Nintendo Switch.

Nun, alphabetisch sortiert; die 15 besten Trailer zum verbraucherfreundlichen Konsum.

A Way Out (Hazelight)

Anthem (Bioware)

Assassins Creed: Origins (Ubisoft)

Beyond Good and Evil 2 (Ubisoft)

God of War (SIE Santa Monica Studio)

Metro Exodus (4A Games)

Metroid Prime 4 (Nintendo)

Mittelerde: Schatten des Krieges (Monolith Productions)

Monster Hunter World (Capcom)

Shadow of the Colossus (Sony JAPANStudio)

Skull & Bones (Ubisoft)

Spider-Man (Insomniac Games)

Super Mario Odyssey (Nintendo)

The Evil Within 2 (Tango Gameworks)

Wolfenstein II: The New Colossus (Machine Games)

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