Assassins Creed Origins

Assassin’s Creed: Origins – Discovery-Modus lässt den Spieler das alte Ägypten ohne Kämpfe erleben

Assassin’s Creed: Origins ist seit seinem Release nicht nur bei Spielern sehr beliebt. Schon vor der Veröffentlichung des Spiels, machte sich die studierte Ägyptologin Claire Manning die Mühe, einige der im Spiel enthaltenen Hieroglyphen zu übersetzen und lobte dabei die Detailverliebtheit, die Ubisoft im jüngsten Serienteil an den Tag legt. Diese Authentizität ist auch die Grundlage für den neuen Discovery-Modus des Spiels, der das alte Ägypten und seine Geschichte erlebbar machen soll.

Keine Kämpfe – nur reine Erkundung und das Erleben der ägyptischen Geschichte aus vielen Blickwinkeln soll im Vordergrund stehen. Unter dem Titel Discovery Tour erscheint am 20. Februar der neue Erkundungsmodus und führt den Spieler durch 75 Touren, die alle einzeln genau wie Missionen gestartet werde können, durch verschiedene Bereiche der ägyptischen Geschichte. Die Dauer der Touren reicht dabei von fünf bis 25 Minuten. Jede der 75 Missionen wird sich dabei mit einem der folgenden Themen beschäftigen:

  • Ägypten: Das Land, die Geografie und die Tierwelt
  • Pyramiden: Die wichtigsten Denkmäler Ägyptens
  • Alexandria: Der griechische Einfluss unter Alexander dem Großen
  • Das tägliche Leben: Informationen zum Leben der Menschen dieser Zeit
  • Die Römer: Der Einfluss der wachsenden Kultur der Römer

Spielerisches Lernen steht dabei ganz klar im Vordergrund. Eine Art interaktive Geschichtsstunde führt den Spieler, begleitet von Historikern und Ägyptologen, durch die einzelnen Themengebiete. Dabei ist der Spieler nicht auf die Charaktere Bayek und Aya beschränkt. Insgesamt sollen 25 Avatare zur Verfügung stehen, darunter auch Kleopatra.

Besitzer des Hauptspiels erhalten den neuen Modus übrigens gratis. Wer keine Lust hat, sich durch das alte Ägypten zu meucheln, kann den Discovery-Modus auch einzeln für 20 Euro erwerben. Darin enthalten ist dann beispielsweise auch der Fotomodus, die Erkundung von Gräbern oder einfach nur das Reiten durch die Welt von Assassin’s Creed.

Assassin's Creed: Origins – New Game Plus ermöglicht erneutes Durchspielen

Assassin’s Creed: Origins kann den Spieler mit allem Drum und Dran schon einmal locker für 30 bis 50 Spielstunden und mehr an den Bildschirm fesseln. Mit dem bereits erschienen DLC The Hidden Ones und der noch ausstehenden Erweiterung The Curse of the Pharaohs, die am 6. März erscheint, steigt diese Spielzeit noch einmal deutlich an. Trotzdem scheint es mehr als genug Spieler zu geben, die noch mehr Zeit in Assassin’s Creed: Origins verbringen möchten.

Für diese Spieler und natürlich auch alle anderen wird Ubisoft bald einen New Game Plus Modus veröffentlichen. Auf Reddit bestätigte der Community Manager von Assassi’s Creed, dass dieser Modus bereits in Arbeit sein und die Möglichkeit bietet, den Fortschritt der eigenen Geschichte zurückzusetzen, ohne dabei Baykes Waffen, Fähigkeiten und sein Level zu verlieren.

Viel mehr Informationen gibt es zum neuen Modus aber noch nicht. Ein Veröffentlichungsdatum, sowie Features von New Game Plus, stehen bisher noch aus.

Assassin’s Creed: Origins – Veröffentlichungstermine von The Hidde Ones und Curse of the Pharaohs bekannt

Assassin’s Creed: Origins soll noch ein paar weitere Inhalte bekommen. Das und auch die Titel der DLC’s waren der Spieler-Community bereits bekannt. Was bisher noch fehlte, waren die Veröffentlichungstermine. Nach Berichten der Kollegen von IGN hat sich aber genau das nun geändert.

Der erste DLC, der den Titel The Hidden Ones tragen wird, ist ab dem 23. Januar spielbar. In der Erweiterung wird die Geschichte der neu ins Leben gerufenen Bruderschaft der Assassinen weitererzählt. Neben neuen Waffen und Rüstungen für Bayek, wird auch das Maximallevel auf Stufe 45 angehoben. Für die neuen Inhalte müssen die Spieler 10 Euro berappen. Besitzer eines Season Passes bilden davon selbstverständlich eine Ausnahme.

Auf den Discovery Modus dürfen sich hingegen wieder all diejenigen Käufer des Spiels freuen, die kein zusätzliches Geld investieren wollen. Der Modus stellt eine Art Werkzeug dar, mit der das antike Ägypten, sowie seine kulturellen und geographischen Besonderheiten zu Lehrzwecken aufbereitet werden können. Im Klartext bedeutet das: Spieler können sich ohne jegliche Einschränkung oder Feinde in der Open World bewegen.

Den Abschluss bildet der zweite DLC zur Geschichte um Bayek. In The Curse of the Pharaohs untersucht der Assassine die Ursachen einer mysteriösen Plage in der Stadt Theben. Dabei überschreitet er auch die Grenze zum Übernatürlichen. Natürlich bringt auch diese Erweiterung neue Waffen, Rüstungen und erneut einen Anstieg der Maximalstufe auf 55. Wer keinen Season Pass besitzt, muss dafür aber 20 Euro zahlen.

Assassin’s Creed: Origins - Ubisoft stellt kostenloses Update bereit

Im Januar soll die erste Erweiterung für Assassin’s Creed: Origins erscheinen, die den Titel Die Verborgenen trägt. Aber nicht nur Besitzer eines Season Passes und diejenigen, die sich den DLC kaufen möchte, dürfen sich freuen. Denn Entwickler Ubisoft hat auf der offiziellen Website des Spiels jetzt die konkreten Inhalte des DLC’s und des damit verbundenen Updates bekanntgegeben. So gesellen sich zu den kostenpflichtigen auch einige kostenlose Inhalte, die für alle Spieler zugänglich sein werden.

Dazu gehört ein neues Quest, welches das Erscheinen von Die Verborgenen feiern soll. Aber auch andere Änderungen, wie die Anpassung der Gegenstände in den Heka-Truhen, werden hinzugefügt. Künftig können auch Gegenstände aus dem Alptraumpaket dem Erste-Zivilisation-Paket und dem Gladiator-Paket darin enthalten sein. Und als nette kleine Neuerung können lassen sich zudem zukünftig ungeliebte Monturen beim Schneider verkaufen.

Wer einen Season Pass hat oder den ersten DLC kauft, darf sich auf ein neues Abenteuer einige Jahre nach den Ereignissen des Hauptspiels freuen. In einem neuen Gebiet, das auf der Karte freigeschaltet wird, trifft der Madjay Bayek auf eine rebellierende Fraktion, die gegen die römische Besatzungsmacht kämpft. Die Maximalstufe wird im Rahmen der Erweiterung von 40 auf 45 angehoben.

Noch ist allerdings unklar, wann genau im Januar Die Verborgenen erscheinen soll. Dafür stehen jedoch andere Termine fest: Noch einmal dürfen sich die Spieler an den Prüfungen der Götter versuchen. Vom 9. bis zum 16. Januar geht es gegen Anubis ins Feld. Die Zeit zwischen dem 16. und dem 22. Januar steht ganz im Zeichen von Sobek. Und auch der Shop, sowie der Ubisoft-Club werden aktualisiert. Als kleines Geschenk, erhalten alle Spieler die bislang exklusiven Gegenstände Harlekin und Hackebeil, die im Rahmen des Community-Kreativwettbewerbs entstanden, als Ubisoft-Club-Belohnung. 

Assassin’s Creed: Origins – Bild deutet auf Final-Fantasy-Questreihe hin

Vor wenigen Tagen kündigte Ubisoft auf der offiziellen Website von Assassin’s Creed: Origins ein großes Update im Dezember an. Neben einem neuen Schwierigkeitsgrad soll es auch zwei neue Quests für den Spieler geben. Eine der beiden Aufgaben wurde als Überraschungsquest angekündigt.

Mit einem Bild teasert Ubisoft jetzt den möglichen Inhalt dieses Quests an. Darauf zu sehen ist ein Chocobo-Pferd, das besonders Fans der Reihe Final Fantasy kennen dürften.

Bereits in der Vergangenheit arbeitete Square Enix gemeinsam mit Ubisoft an Zusatzinhalten für Final Fantasy 15. Im Rahmen des Assassin’s-Creed-Event in FF15 konnten Spieler Items und andere Elemente aus Assassins Creed in Final Fantasy erhalten.

Jetzt scheint sich Square Enix zu revanchieren und ebenfalls Inhalte aus Final Fantasy in Assassin’s Creed: Origins zu ermöglichen. Was genau das neue Quest mit sich bringen wird, ist noch unklar. Wahrscheinlich ist aber, dass sich die Spieler auf noch mehr Anspielungen auf Final Fantasy freuen dürfen.

Zusätzlich zu den neuen Inhalten soll auch die dritte und letzte Prüfung der Götter erscheinen. Dabei muss der Spieler gegen Sachmet, die Göttin des Krieges antreten. Ein genauer Termin dafür ist aber noch nicht bekannt.

Assassin’s Creed: Origins – Dezember-Update bringt etliche Neuerungen ins Spiel

Gute Spiele sollen den Spieler ja möglichst lange beschäftigen und stets dazu ermuntern, in die Spielwelt zurückzukehren. Dieses Ziel hat sich auch das Entwicklerteam von Assassin’s Creed: Origins gesetzt und arbeitet mit einem Dezember-Update fleißig darauf hin.

Auf der offiziellen Website hat Ubisoft einen großen Patch angekündigt, der einen neuen Schwierigkeitsgrad mit dem Titel Albtraummodus bieten wird. Damit sollten selbst Veteranen noch etwas zu knabbern haben. Hinzu kommt eine Skalierung für die Stufe der Gegner. Sollten Letztere eine geringere Stufe als Bayek haben, wird diese auf die Spielerstufe angehoben.

Mit dabei sind aber auch noch weiter Neuerungen, wie beispielsweise zwei neue Quest. Einen Überblick zu allen Neuerungen findet sich unter diesem Artikel.

Zusätzlich zu den neuen Inhalten soll auch die dritte und letzte Prüfung der Götter erscheinen. Dabei muss der Spieler gegen Sachmet, die Göttin des Krieges antreten. Ein genauer Termin dafür ist aber noch nicht bekannt.

Patchnotes:

  • Albtraummodus: Ein neuer Schwierigkeitsgrad namens "Albtraum" wird hinzugefügt. Gegner können mehr Schaden einstecken und werden gefährlicher.
  • Gegner-Skalierung: Wenn diese Option aktiviert ist, werden Gegner mit einer geringeren Stufe automatisch an die Stufe des Spielers angeglichen.
  • Die Gegenstände aus dem "Albtraum"- und "Erste-Zivilisation"-Paket sind in Heka-Truhen verfügbar.

Zwei neue Quests:

  • Ein neues Quest zur Einführung des Hordenmodus. Mit dem Quest "Hier kommt ein neuer Herausforderer" stellt der Spieler sein Können in der Arena von Kyrene gegen endlose Wellen von Gegnern auf die Probe. Hierfür empfehlen die Macher mindestens Stufe 32.
  • Ein neues Überraschungsquest

Assassin’s Creed: Origins – Zweite Prüfung der Götter spielbar

Mit Trail of Sobek ist die zweite Kampfprüfung in Assassin’s Creed: Origins verfügbar und auch in dieser muss Bayek wieder gegen einen ägyptischen Gott zu Felde ziehen. Statt dem Totengott Anubis aus der ersten Prüfung, steht dem Assassinen diesmal der namensgebende Krokodilgott Sobek gegenüber. In Sachen Größe steht der seinem Vorgänger in nichts nach.

Wer sich dem Kampf stellen möchte, kann das vorerst bis zum 28. November tun. Voraussetzung ist in der Theorie lediglich der Abschluss der Storymission Aya. Wie aber schon bei der ersten Prüfung empfiehlt Ubisoft einen Charakter der Stufe 40 oder höher. Wer also beim Abschluss der Storymission Aya nicht bereits eine ganze Reihe von Nebenaufgaben erfüllt hat, dürfte von diesem Level noch ein ganzes Stück entfernt sein.

Alle Spieler, die Assassin’s Creed: Origins noch nicht begonnen haben oder eher gemächlich durch die Welt und ihre Geschichte streifen, müssen aber keine Panik bekommen, dass sie die Herausforderung nicht mehr wahrnehmen können. Ubisoft hat bereits erklärt, dass sie zu einem späteren Zeitpunkt wieder verfügbar sein wird.

Belohnt wird der Sieg über den ägyptischen Gott mit einer einzigartigen legendären Waffe, die Teil eines besonderen Ausrüstungssets ist.  

Assassin's Creed Origins: Trials of the Gods - Sobek | Trailer | Ubisoft [US]

Assassin’s Creed: Origins - Ägyptologin übersetzt einige Hieroglyphen aus dem Spiel

Spiele sind schon seit vielen Jahren keine kleinen Projekte für eine Nischengruppe mehr. Längst können sich Story-Plot vieler Spiele mit denen der großen Blockbuster messen und begeistern Millionen von Fans. Dass es dabei häufig die kleinen Details sind, die den Unterschied machen, haben bereits Titel wie The Witcher 3 oder jüngst Divinity: Original Sin 2 gezeigt. Auch das neue Assassin’s Creed: Origins nimmt viele Details seiner Spielwelt ernst.

So finden sich neben Pyramiden, der Sphinx und geheimnisvollen Gräbern auch immer wieder mysteriöse Hieroglyphen in der Spielwelt. Die Australierin und studierte Ägyptologin Claire Manning erklärte nun auf Twitter, dass es sich dabei nicht um irgendwelche zufällig aneinandergereihten Schriftzeichen, sondern um echte Botschaften handelt – zumindest einige davon.

So entzifferte Manning auf einem Screenshot des Spiels die Worte „Alles kann sein“, was sehr nach einem Vorläufer des eigentlichen Assassinen-Kredos "Nichts ist wahr. Alles ist erlaubt“ klingt. Und auch ein berühmtes Zitat von Ezio Auditore da Firenze aus Assassin’s Creed 2 hat seinen Weg in die Hieroglyphen-Schrift gefunden: "Wir arbeiten in der Dunkelheit, um dem Licht zu dienen“. Einige der Wörter dienen laut Manning tatsächlich nur als Füllwörter, mit denen die Desinger Platz ausfüllen wollten. Eine Botschaft wäre aber definitiv zu erkennen.

Die Ägyptologin lobte Ubisoft für diesen Grad an Detailverliebtheit. Bleibt abzuwarten, ob sich um den hohen Detailgrad auch ein gelungenes Spiel entwickelt hat. Am 27. Oktober wissen die Fans mehr, wenn Assassin’s Creed: Origins für PlayStation 3, die Xbox One und den PC erscheint.

Ein Live-Action-Trailer für Assassin's Creed Origins

Auf nach Ägypten: Der neue Teil der Assassin's-Creed-Reihe entführt die Spieler in das antike Ägypten der Ptolemäer-Zeit. Damit sich die Fans der Reihe auch auf die neue Hintergrundwelt einstellen können, hat Publisher Ubisoft einen Live-Action-Trailer veröffentlicht.

Darin sind jede Menge stimmungsvolle Bilder zu sehen, in denen Alltagsszenen aus Ägypten gezeigt werden. Die Bewohner scheinen aber etwas revolutionärer gestimmt sein. Dazu elaboriert eine männliche Stimme über das drohende Verderben seiner Opfer.

Assassin's Creed Origins bildet in gewisser Weise einen Neustart für eine der wichtigsten Spielereihen von Ubisoft. Bisher erschienen die Titel jährlich, allerdings legte Ubisoft letztes Jahr eine Pause ein. Nun geht es in der Geschichte um den Konflikt zwischen Assassinen und Templern rund 2000 Jahre in die Vergangenheit, genauer ins Jahr 49 vor Christus. Julius Cäsar ist mit seinen römischen Truppen im Ägypten der Ptolemäer und bandelt mit Kleopatra (der Siebten) an. Dazwischen springt und schleicht der Assassine Bayek durch orientalische Villen und Gärten, um seine Widersacher auszuschalten.

Das Spiel erscheint am 27. Oktober 2017 für die Playstation 4, Xbox One und den PC.

Assassin's Creed Origins - "I Am" Live Action Trailer

Assassin’s Creed: Origin – Neue Details zur Geschichte in der Gegenwart

Die bisherigen Assassin’s-Creed-Spiele schickten den Spieler häufig auch in die Gegenwart und erzählten dort einen weiteren Handlungsstrang. Das Edge Magazin (via Reddit) hat nun einige neue Details zur Geschichte in der Gegenwart von Assassin’s Creed: Origin veröffentlicht.

Wie auch in den Vorgängern wird es sich beim Schauplatz Ägypten lediglich um eine Simulation des Animus handeln. Der steht offenbar wieder bei dem Großunternehmen Abstergo, also einem modernen Ableger der Templer. Wie genau die Geschichte in der Gegenwart aussieht und wer die Simulation des Animus durchlebt, ist aber noch unklar.

Aber nicht nur zur Zeit der Gegenwart, sondern auch zu der in der Spielwelt gibt es neue Informationen. So soll die Zeit tatsächlich vergehen und sich spürbar auf die Spielwelt auswirken. Das Edge Magazin beschreibt, dass an bestimmten Stellen Kämpfe stattfinden können. Je nachdem, wann der Spieler dort auftaucht, kann er entweder mitkämpfen oder muss sich mit der Beute der Leichen begnügen.

Die Zeit selbst kann Bayek ebenfalls beeinflussen – wenigstens in eine Richtung. Mit dem Skill Dawn and Dusk kann der Assassine die Zeit vorspulen, um eine Mission bei Tag oder Nacht zu spielen. Zeitanomalien, wie noch in Unity oder Syndicate wird es in der Form aber nicht mehr geben. Die Entwickler versprechen aber, ein ähnliches Element einzubauen.

Der Charakter von Bayek selbst soll durch Nebenmissionen an Tiefe gewinnen. So kann der Spieler Cutscenes freispielen, die den Assassinen beim Spielen mit seinen Neffen und Nichten zeigen. Wie genau sich die neuen Features spielen und welche Rolle die Gegenwart in Assassin’s Creed: Origin einnimmt, erfahren die Spieler ab dem 27. Oktober, wenn das Spiel für PC, Xbox One und die PlayStation 4 erscheint. 

ASSASSIN'S CREED ORIGINS Story Trailer German Deutsch (2017)

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