Die Reise ins Labyrinth

Die Reise ins Labyrinth 2: Scott Derrickson inszeniert die Fortsetzung des Fantasy-Klassikers

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Die Reise ins Labyrinth David Bowie

Seit 2017 ist bekannt, dass sich eine Fortsetzung des Fantasy-Klassikers Die Reise ins Labyrinth in Entwicklung befindet. Wirklich viel passiert ist seitdem aber nicht. So gab es zwischenzeitlich die Meldung, dass Fede Alvarez die Regie übernehmen soll, nun hat das Projekt aber einen neuen Regisseur bekommen.

Einem Bericht von Deadline zufolge ist Scott Derrickson an Bord, um die Regie der Fortsetzung zu übernehmen. Derrickson ist durch Horrorfilme wie Sinister oder Erlöse uns von dem Bösen bekannt, inszenierte zuletzt zudem den Marvel-Film Doctor Strange. Eigentlich sollte der Regisseur auch die Fortsetzung Doctor Strange in the Multiverse of Madness übernehmen.  Derrickson verließ das Projekt aber kürzlich aufgrund von kreativen Differenzen.

Eine neue Autorin gibt es für den Film ebenfalls. Nachdem das erste Skript aus der Feder von Nicole Perlman (Captain Marvel, Guardians of the Galaxy) stammte, versuchte sich anschließend Jay Basu an einer weiteren Version. Nun haben sich The Jim Henson Company und TriStar Pictures die Dienste von Maggie Levin gesichert, die ein neues Drehbuch schreiben soll.

Die Reise ins Labyrinth aus dem Jahr 1986 erzählt die Geschichte eines Mädchen, das sich durch ein magisches Labyrinth kämpfen muss, um ihren Bruder zu retten. Dieser wurde von einem Koboldkönig (David Bowie) entführt. Auch wenn der Film mittlerweile Kultstatus genießt, erwies er sich damals an den Kinokassen als Flop. Von den 25 Millionen Dollar Budget konnte nur knapp die Hälfte wieder eingespielt werden. Erst die Vermarktung von Videokasetten und TV-Ausstrahlungen brachte einen gewissen finanziellen Erfolg.

Wann Die Reise ins Labyrinth 2 in die Kinos kommen soll, ist nicht bekannt.

Labyrinth: Comic soll die Geschichte von David Bowies Koboldkönig Jareth erzählen

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Die Reise ins Labyrinth David Bowie

Labyrinth (deutscher Titel Die Reise ins Labyrinth) ist als Klassiker aus den 1980er-Jahren nicht wegzudenken. Der Fantasyfilm entstand unter der Regie von Jim Henson und erzählt die Geschichte der 15 Jahre alten Sarah (Jennifer Connelly), die sich wünscht, dass die Kobolde ihren kleinen, für sie nervigen, Halbbruder Toby. Prompt holt sich der Koboldkönig Jareth (David Bowie) das Kind - und Sarah hat 13 Stunden Zeit, um Toby zu retten.

Nun ist via Entertainment Weekly bekannt, dass Archaia Entertainment, ein Verlag, der zu den Boom! Studios gehört, eine Comic-Reihe veröffentlicht, die auf dem Film basiert. Autor ist Simon Spurrier, die Zeichnungen stammen von Daniel Bayliss.

Der erste Handlungsbogen ist innerhalb in der Handlung des Films angesiedelt. Jareth erzählt Toby, wie er zum Koboldkönig wurde, obwohl er ein Mensch ist. Jareth soll aus dem Venedig des 18. Jahrhunderts stammen; in Zuge dessen lernen Fans der Reihe auch erstmalig seine Eltern kennen. 

Lisa Henson, Tochter von Jim Henson und heutiger Vorstand von The Jim Henson Company erzählte dazu:

"Es ist die Vorgeschichte, wie Jareth selbst in Labyrinth gekommen ist. Der Koboldkönig. Er ist kein Kobold, er ist ein Mensch. Viele haben uns gefragt, wie er dorthin gekommen ist. Also dachten wir uns, dass wir das näher beleuchten könnten."

Spurrier ergänzte:

"Wir haben auf eine Art den Kuchen, an dem wir uns bedienen können. Die Bowie-Form ist als Version dieser Figur in unserer Geschichte sehr präsent. Aber es geht zum großen Teil um die Leute, die ihn geliebt haben und die er geliebt hat. Was ist mit ihnen passiert? Wie ist er zu dem geworden, der ist erst? Ich hoffe, dass durch das Beleuchten beider Seiten - ebenso wie das Zurückgreifen auf all die anderen wundervollen Dinge, die an Labyrinth als Konzept so fantastisch sind - wir Bowies Darstellung erfüllen, aber auch weiterhin diese fantastischen, surrealen Wunder dieser Welt genießen." 

Die erste Ausgabe von Jim Henson's Labyrinth soll im Februar 2018 erscheinen.

Labyrinth - As The World Falls Down (David Bowie)

Labyrinth: Fede Alvarez übernimmt die Regie der Fortsetzung

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Die Reise ins Labyrinth David Bowie

Über 30 Jahre nach der Veröffentlichung von Die Reise ins Labyrinth arbeitet TriStar zusammen mit der Jim Henson Company an einer Fortsetzung. Nachdem im letzten Jahr Nicole Perlman (Guardians of the Galaxy) als Drehbuchschreiberin verpflichtet wurde, gab die Produktionsfirma nun ein neues Regisseur-Autoren-Team bekannt: Fede Alvarez (Don't Breath) übernimmt die Regie und erarbeitet auch gemeinsam mit Jay Basu (Monsters: Dark Continent) das Skript. Alvarez ist selbst großer Fan des Originalfilms:

"Labyrinth gehört zu den einflussreichen Filmen meiner Kindheit, die in mir die Liebe zum Filmemachen weckten. Entsprechend begeistert bin ich, nun Teil des faszinierenden Universums von Jim Henson zu werden und eine neue Generation von Kinogängern ins Labyrinth zu bringen." 

Die Reise ins Labyrinth aus dem Jahr 1986 erzählt die Geschichte eines Mädchen, das sich durch ein magisches Labyrinth kämpfen muss, um ihren Bruder zu retten. Dieser wurde von einem Koboldkönig (David Bowie) entführt. Auch wenn der Film mittlerweile Kultstatus genießt, erwies er sich damals an den Kinokassen als Flop. Von den 25 Millionen Dollar Budget konnte nur knapp die Hälfte wieder eingespielt werden. Erst die Vermarktung von Videokasetten und TV-Ausstrahlungen brachte gewissen Erfolg.

Alvarez und Basu arbeitet aktuell gemeinsam an The Girl in the Spider's Web, Sonys Weiterführung von The Girl with the Dragon Tattoo. Der Dreh soll im Herbst beginnen. Erst danach werden sie sich intensiver mit der bislang noch namenlosen Labyrinth-Fortsetzung beschäftigen.

Labyrinth - Trailer

Die Reise ins Labyrinth: Der neue Film wird kein Reboot/Remake

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Die Reise ins Labyrinth David Bowie

Der geplante neue Film zum Fantasy-Klassiker Die Reise ins Labyrinth scheint wohl eine Fortsetzung zu werden. Bei der ursprünglichen Meldung vor einigen Tagen war noch unklar gewesen, ob die Macher ein Sequel oder ein Remake/Reboot planen, wobei Letzteres nach aktuellem Stand ausgeschlossen werden kann. Hintergrund sind mehrere Tweets der Autorin Nicole Perlman (Guardins of the Galaxy). Diese ist aktuell für die Arbeiten am Drehbuch zum neuen Die Reise ins Labyrinth vorgesehen und hatte ein paar beruhigende Worte für die Fans des Originals parat. Perlman sei selbst ein großer Fan des Originals und nach aktuellem Stand würde niemand ein Remake oder ein Reboot planen.

Darüber hinaus offenbarte die Autorin, dass die Planungen zum Film schon deutlich länger laufen und nichts mit dem kürzlichen Tod von David Bowie zu tun hätte, der in Die Reise ins Labyrinth den Koboldkönig spielte. Perlman befindet sich mit der Jim Henson Company schon seit 2014 in Gesprächen über das Projekt. Der Film ist also in keinem Falle ein Schnellschuss.

Die Reise ins Labyrinth erzählt die Geschichte eines Mädchen, das sich durch ein magisches Labyrinth kämpfen muss, um ihren Bruder zu retten. Dieser wurde von einem Koboldkönig entführt. Der ursprüngliche Film floppte an den Kinokassen, fand jedoch im TV und im Heimvideobereich über die Jahre sein Publikum. Heute gilt die Produktion für viele Fantasy-Fans als Klassiker.

Die Reise ins Labyrinth wird neu verfilmt

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Die Reise ins Labyrinth David Bowie

Die Reise ins Labyrinth, Jim Hensons Fantasy-Film aus dem Jahr 1986, bekommt ein Reboot. Die Neuauflage wird durch das Studio TriStar, ein Tochterunternehmen von Sony, produziert, deren Verantwortlichen kürzlich einen Vertrag mit der Jim Henson Company geschlossen haben. Für das Drehbuch hat sich TriStar die Dienste von Nicole Perlman gesichert. Die Autorin dürfte vor allem für ihre Arbeit an Marvels Guardians of the Galaxy bekannt sein. Inwiefern die neue Fassung ein Remake oder eine Fortsetzung darstellt, ist zum aktuellen Zeitpunkt noch unbekannt.

Die Reise ins Labyrinth erzählt die Geschichte eines Mädchen, das sich durch ein magisches Labyrinth kämpfen muss, um ihren Bruder zu retten. Dieser wurde von einem Koboldkönig entführt. In den Hauptrollen waren damals Jennifer Connelly und der kürzlich verstorbene David Bowie zu sehen.

Auch wenn der Fantasy-Film in der heutigen Zeit einen Kultcharakter hat, erwies er sich in den 80ern an den Kinokassen als Flop. Von den 25 Millionen Dollar Budget konnte am Ende nur knapp die Hälfte wieder eingespielt werden. Erst aufgrund von Videokassetten, TV-Ausstrahlungen und später DVDs wurde der Film schließlich zu einem Erfolg. Für Jim Henson war es die letzte Regiearbeit im Kino.

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