Game of Thrones

Game of Thrones: Computermodell soll die nächsten Todesopfer berechnen

Nach dem kürzlich ausgestrahlten Ende der siebten Staffel von Game of Thrones lechzen die Fans nun nach mehr Futter aus Westeros und Essos. Da die achte und letzte Staffel der Serie erst im Jahr 2019 zu sehen sein könnte, vertreiben sich die Zuschauer die Zeit mit Gerüchten, neuen und alten Theorien oder auch Computermodellen, die berechnen sollen, welcher derzeit noch lebende Charakter in der Show als nächstes das Zeitliche segnen wird. So auch der Doktorand Milan Janosov vom Center for Network Science an der Central European University in Budapest, der mit seinem System nach eigener Aussage in den letzten Staffeln eine Vorhersagegenauigkeit von 72,3 Prozent erreichen konnte.

Janosov erstellte sein Modell mit Hilfe von beinahe 600 Szenen der Serie, deren Untertitel auf einer externen Fan-Seite gespeichert wurden. Da der Großteil der Szenen aus Staffel zwei und drei fehlte, wurden für die Berechnungen vor allen Dingen die Dialoge aus den weiteren vier Staffeln verwendet. Für das System erstellte Janosov unter anderem auch ein Netzwerk des sozialen Systems mit beinahe 400 verschiedenen Knotenpunkten für mehr oder weniger wichtige Charaktere und deren Verbindung untereinander.

So wurde errechnet, dass in der achten und letzten Staffel mit einer Wahrscheinlichkeit von jeweils über 90 Prozent Tyene Sand, Daenerys Targaryen, Grey Worm sowie Robin Arryn sterben könnten. Überraschenderweise steht Theon Greyjoy ganz am Ende der Liste der potentiellen Todeskandidaten und hat somit eine echte Chance, das Spiel um den Eisernen Thron zu überleben.

Game of Thrones: Folgen von Staffel 8 kosten jeweils 15 Millionen Dollar

Wenn die achte und letzte Staffel von Game of Thrones in diesem Oktober in die Produktion geht, lässt sich der US-Sender HBO nicht lumpen und stellt ein mächtiges Budget zur Verfügung. Rund 15 Millionen US-Dollar soll eine Folge der Staffel kosten; in der vorherigen siebten Staffel waren es noch gut 10 Millionen Dollar pro Episode.

Während sich die Kosten pro Folge je nach Umfang der Nachproduktion sowie durch mögliche Nachdrehs zusätzlich erhöhen könnten, dreht ebenfalls die potentielle Länge der Episoden an der Kostenschraube. So wird gemunkelt, dass alle sechs Folgen der letzten Staffel von Game of Thrones etwa die Länge des Finales der siebten Season haben, oder sogar darüber hinaus gehen könnten. Das Finale der letzten Staffel war mit knapp 80 Minuten die bisher längst Folge der Serie.

Während die Arbeiten an den letzten Episoden von Game of Thrones bereits in diesem Monat beginnen, ist noch nicht bekannt, wann diese ausgestrahlt werden wird. Derzeit wird davon ausgegangen, dass die achte Staffel der Serie im Jahr 2018 zu sehen sein werden, je nach Produktionsumfang wäre jedoch auch 2019 als Start denkbar.

Game of Thrones: Regisseure für Staffel 8 bekannt

Noch ist nicht bekannt, wann die neue, achte und letzte Staffel von Game of Thrones startet. Geplant ist 2018 als Startjahr, allerdings besagen Gerüchte, dass die umfangreichen Dreharbeiten und Nachproduktion auch bis 2019 brauchen könnten. Da es außerdem im Vorfeld heißt, dass alle Folgen Spielfilmlänge haben würden, wäre diese Verzögerung verständlich.

Immerhin können sich Fans auf die gewohnte Qualität der Inszenierung verlassen. So wurden heute die Regisseure der achten Staffel veröffentlicht. Eine Rückkehr feiert Miguel Sapochnik, der sich bereits in vier Episoden beweisen konnte, darunter die von viel Action geprägten Folgen „Hartheim" (S5E8) und „Die Schlacht der Bastarde" (S6E9). David Nutters Name wurde ebenfalls schon mehrmals am Beginn der Sendung gezeigt, er zeichnete sich unter anderem für die denkwürdigen Episoden „Der Regen von Castamaer" (S3E9) und „Die Gnade der Mutter" (S5E10) verantwortlich. Zudem sollen die beiden Showrunner David Benioff und D. B. Weiss ebenfalls Regie führen, und zwar bei den letzten beiden Folgen der Serie. Zuvor inszenierten die Beiden zwei Episoden, konzentrierten sich aber zunehmend auf die Drehbücher und die Produktion.

Weitere Namen wurden nicht angekündigt. Angesichts der geplanten Episodenzahl von sechs und der bisher bis auf wenige Ausnahmen eingehaltenen Regel, dass ein Regisseur jeweils zwei Folgen hintereinander inszeniert, wird wahrscheinlich nicht noch ein weiterer Name dazustoßen.

Game of Thrones: Bryan Cogman entwickelt das fünfte Spin-off

Schon länger ist bekannt, dass sich gleich fünf verschiedene Spin-offs zu Game of Thrones bei HBO in Entwicklung befinden. Genaue Details zu den Projekten halten sich allerdings in Grenzen, was bei dem fünften Spin-off sogar soweit ging, dass nicht einmal bekannt war, wer dahinter steckt. Entertainment Weekly hat diese Tatsache nun enthüllt.

Der Verantwortliche für das Spin-off ist Bryan Cogman. Der ehemalige Assistent der beiden Game-of-Thrones-Showrunner David Benioff und Dan Weiss hat über die Jahre einige Episoden für die Fantasyserie geschrieben und dürfte sich daher im Serienuniversum sehr gut auskennen. Zudem arbeitet er eng mit Buchautor George R.R. Martin zusammen.

Die insgesamt fünf Ableger der Hauptserie sollen keine direkten Fortsetzungen werden, sodass auch keiner der bisherigen Darsteller zurückerwartet werden. Wahrscheinlich handelt es sich bei den Projekten um Prequels, die zu verschiedenen Zeiten spielen. Dabei planen die Verantwortlichen von HBO nicht, alle fünf Spin-offs als Serie zu bestellen. Die Hoffnung ist, dass mindestens ein Projekt so gut ist, dass es an den gesetzten Standard von Game of Thrones herankommt.

Neben Cogman arbeiten auch Max Borenstein (Godzilla, Kong: Skull Island), Brian Helgeland (L.A. Confidential, Mystic River), Jane Goldman (Kingsman: The Golden Circle, Kick-Ass) und Carly Wray (Mad Men, The Leftovers) an Ablegern der Erfolgsserie.

Game of Thrones: Für das Ende von Staffel 8 werden verschiedene Fassungen gedreht

Während der Ausstrahlung von Staffel 7 von Game of Thrones kam es zu gleich zwei Zwischenfällen. Innerhalb von zwei Wochen gelangten zwei Folgen zu früh ins Netz, unter anderem stellte der spanische Ableger von HBO die Folge sechs unbeabsichtigt zu früh ein. 

Mit Staffel 8 soll Game of Thrones nun enden. Um deartige Pannen wie für Staffel 7 vermeiden, erzählte HBO-Programmchef Casey Bloys im Gespräch mit Morning Call, dass man für das Ende der Serie verschiedene Fassungen drehen werde:

"Ich weiß, dass es für das Ende von Game of Thrones verschiedene Fassungen geben wird, damit niemand wirklich weiß, was geschehen wird. Das muss man bei einer langen Serie so machen. Denn wenn man etwas dreht, wissen die Leute Bescheid. Also dreht man verschiedene Fassungen, damit es keine definitive Antwort bis zum Ende gibt."

Diese Vorgehensweise ist nicht unüblich. Bereits bei Dallas entstanden um den Handlungsbogen, wer J.R. erschossen hat, verschiedene Versionen. Die jüngeren Beispiele sind unter anderem auch Breaking Bad oder The Sopranos.

Wann die Ausstrahlung von Staffel 8 zu Game of Thrones erfolgt, ist aktuell noch nicht bekannt. Die Dreharbeiten hierzu starten im Oktober, gestalten sich jedoch komplexer und umfangreicher. Unter Umständen könnten die restlichen sechs Episoden - ähnlich wie das Finale zu Staffel 7 - mit Überlänge laufen.

Game of Thrones: Dreharbeiten zu Staffel 8 könnten zehn Monate andauern

Nach dem Ende der siebten Staffel von Game of Thrones verbleibt lediglich eine weitere Staffel, welche aus sechs Episoden besteht. Die Dreharbeiten sollen im Oktober beginnen und werden sich wohl umfangreicher und komplexer gestalten, als dies sowieso schon bisher der Fall war. Trotz weniger Folgen könnten die Dreharbeiten fast ein Jahr in Anspruch nehmen und bis August 2018 andauern, wie The Hollywood Reporter berichtet.

Damit könnte sich auch die Ausstrahlung auf Frühjahr 2019 verschieben. Wie HBO-Programmchef Casey Bloys jedoch erklärt, steht dies derzeit noch nicht fest:

"Unser Produktionsteam versucht derzeit, einen Zeitplan für die Dreharbeiten und die Spezialeffekte zu erstellen. Die Dreharbeiten - auf verschiedenen Kontinenten und mit all den technischen Aspekten - sind schon kompliziert genug. Die Spezialeffekte stellen unabhängig davon einen eigenen Produktionszyklus dar, der bei all dem eine wichtige Rolle einnimmt."

Die Episoden der achten Staffel könnten womöglich alle mit Überlänge laufen, vergleichbar mit dem Finale der siebten Staffel, welches mit einer Laufzeit von fast 80 Minuten beinahe Spielfilmlänge erreicht.

Game Revealed: HBO veröffentlicht Behind-the-Scenes-Webserie zur 7. Staffel Game of Thrones

Mit dem Finale der siebten Staffel Game of Thrones veröffentlicht HBO den ersten Teil einer Web-Serie, die einen Blick hinter die Kulissen der aufwendigen Produktion erlauben soll. Wie auch die aktuelle Staffel umfasst Game Revealed sieben Episoden - eine zu jeder Folge. 

Und es gibt einiges zu sehen. Denn obwohl die Staffel kürzer war als die bisherigen, ist der Aufwand gleich geblieben oder eher noch gestiegen. Nicht nur wegen der größeren Drachen. Die Fans danken es mit Rekordeinschaltquoten

Nun beginnt das Warten. Ein Starttermin für die achte Staffel und damit das große Finale steht noch nicht offiziell fest. Es besteht durchaus die Möglichkeit, dass man sich noch bis 2019 gedulden muss.

Ein Grund ist, dass abermals später im Jahr gedreht wird, um möglichst viel Winter mitzubekommen und intensivere Postproduktion. Der Aufwand schrumpft auch in der nächsten Staffel nicht, obwohl diese lediglich noch sechs Episoden umfassen wird. 

Game Revealed: Season 7 Episode 1 (HBO)

Game of Thrones: Staffelfinale holt Rekordquoten

Das Finale von Game of Thrones stieß nicht nur bei Kritikern und Fans auf Begeisterung, es war auch die bisher erfolgreichste Episode der Serie. Knapp 16,5 Millionen Zuschauer verfolgten am Sonntagabend "Der Drache und der Wolf" live beim amerikanischen Pay-TV-Sender HBO. Im Vergleich zum Finale der sechsten Staffel hat sich die Zuschauerschaft fast verdoppelt. "Die Winde des Winters" kam im Juni 2016 auf rund 8,9 Millionen Zuschauer.

Staffel 7 von Game of Thrones stand generell im Zeichen von Rekorden. Im Vergleich zu Staffel 6 liegen die durchschnittlichen Zuschauerzahlen rund 34 Prozent höher. Inklusive zeitversetzten Zuschauern und Streaming-Zahlen erreichte jede Episode der siebten Staffel rund 31 Millionen Zuschauer. Dies bedeutet, dass aktuell fast 90 Prozent der Abonnenten von HBO Game of Thrones verfolgen.

Schon der Staffelauftakt "Drachenstein" fuhr mit 10,1 Millionen Zuschauern einen neuen Rekord ein. Dieser wurde vor zwei Wochen durch die Episode "Ostwache" noch einmal überboten. Die fünfte Episode der Staffel erreichte 10,72 Millionen Zuschauer.

Nach dem Ende der Staffel heißt es für die Fans der Serie nun wieder warten. Wann genau die finalen sechs Episoden von Game of Thrones gezeigt werden, ist bisher noch unklar. Zuletzt wurden immer wieder Gerüchte laut, dass die achte Staffel erst Anfang 2019 Premiere feiern könnte.

Game of Thrones: Kritik zum Staffelfinale 7.07 "Der Drache und der Wolf"

SPOILER

Nach nur sieben Folgen kommt Staffel 7 von Game of Thrones bereits zu ihrem Ende. Das Finale erreicht mit rund 80 Minuten fast die Länge eines Spielfilms und legt einen großartigen Grundstein für die letzten sechs Folgen der Serie.

Dass Game of Thrones in Richtung Serienende galoppiert, war in der gesamten Staffel sehr deutlich spürbar. Das Erzähltempo in den sieben Folgen war so unglaublich hoch, dass man sich durchaus die Frage stellen darf, warum die Staffel unbedingt verkürzt werden musste. Teilweise wurden Handlungsstränge in einer Episode abgehandelt, für die man früher eine ganze Staffel genutzt hätte. Auch die Tatsache, dass die Autoren mittlerweile alle Logik in Hinblick auf Reisezeiten über Bord geworfen haben, sorgte wiederholt für Irritationen.

Das Staffelfinale spielt allerdings auch viele der Stärken aus, welche die siebte Staffel trotz des hohen Tempos und einiger logischen Ungereimtheiten so unterhaltsam gemacht haben. Es gibt erneut jede Menge Wiedersehen, aber auch erste Treffen von Figuren, die sich bisher nur vom Hörensagen kannten. Mit fast 40 Minuten bestimmt das Treffen der verschiedenen Herrscher von Westeros einen Großteil der Folge, was gleichzeitig auch das Highlight darstellt.

Die Starks

Bevor wir uns dem großen Aufeinandertreffen widmen, werfen wir erst einmal einen Blick nach Winterfell. Die Handlung auf dem Hauptsitz der Starks wirkt in den vergangenen Wochen leider wie ein Füller und auch die Auflösung ändert daran wenig. Irgendwie hatte man das Gefühl, dass der Konflikt der beiden Stark-Schwestern etwas konstruiert war, damit beide irgendwas zu tun hatten.

Als Zuschauer konnte man sich durchaus darüber wundern, warum Bran nicht einfach eingriff und den Konflikt löste. Die Art und Weise, wie er es am Ende dann auch tatsächlich tat und seinen Schwestern half, Petyr Baelish für den Verrat an ihrem Vater zu bestrafen, war nett inszeniert, aber auch unnötig kompliziert aufgebaut. Letztendlich ging es nur darum, dem Zuschauer Angst zu machen, dass Arya eventuell ihre Schwester töten könnte. Die Informationen, mit denen Baelish letztendlich seinen verdienten Tod fand, hätten auch problemlos schon vor Wochen enthüllt werden können.

Die Lennisters

Interessanterweise war Baelish tatsächlich das einzige große Opfer in Staffel 7. Zwar gab es den einen oder anderen Tod, die Hauptfiguren haben es aber alle unversehrt in die finale Staffel geschafft. Besonders überraschend dürfte dies bei Cersei gewesen sein. Zum Staffelbeginn sahen die Chancen für ihr Überleben alles andere als gut aus. Wie so oft, schafft es die Königin auf dem Eisernen Thron aber, ihren Kopf aus der Schlinge zu ziehen.

Cersei beweist jedoch nicht nur ihre Überlebensfähigkeit, sondern auch ihre Hinterhältigkeit. In einer starken Szene mit Tyrion gelingt es ihr, den kleinen Bruder zu täuschen und damit auch Daenerys und Jon. Wobei man zugeben muss, dass Tyrion in der Staffel nicht mehr ganz so clever war wie bisher. Der Angriff auf Casterlystein schlug fehl und kostete die Unterstützung der Tyrells, die Idee, einen Untoten zu fangen, führte zum Tod eines Drachen und der Plan, einen Waffenstillstand mit Cersei auszuhandeln, gibt dieser die Chance, einen Verrat zu planen.

Allerdings geht auch Cersei nicht als große Gewinnerin aus dem Staffelfinale hervor. Ihr Verrat kostet sie am Ende die Loyalität von Jamie. Der Zwillingsbruder der Königin kämpft schon länger mit seinem Gewissen und nun scheint dieses endlich gewonnen zu haben. Es ist sehr spannend zu sehen, wie unterschiedlich Cersei und Jamie die Gefahr aus dem Norden interpretieren. Beide lassen sich, wie von Tyrion beabsichtigt, von dem gefangenen Untoten überzeugen. Cersei sieht im Nachtkönig allerdings nicht nur eine Gefahr, sondern eine Chance, was Jamie letztendlich vor Augen führt, wie weit seine Schwester gehen will.

Die Targaryens

Während Jamie und Cersei auseinandergehen, finden Jon und Daenerys zueinander. Die Liebesbeziehung hatte sich die Staffel über angedeutet, hinterlässt aber trotzdem einen Nachgeschmack. Zugegeben, die Targaryens sind keine Kinder von Traurigkeit, was das Thema Inzest betrift. Die Tatsache, dass zwei der beliebtesten Figuren miteinander schlafen, während gleichzeitig enthüllt wird, dass sie Tante und Neffe sind, ist trotzdem etwas komisch.

Die Enthüllung ist aber zumindest inszenatorisch sehr gut gelungen. Hier ging es vor allem darum, alle Zuschauer auf ein Level zu bringen. Dass Jon Snow ein Targaryen ist, dürfte wohl die beliebteste Fantheorie von Game of Thrones sein und galt für viele Zuschauer als klar. Die Finalepisode bestätigt die Sache nun endgültig und enthüllt zudem Jons wahren Namen: Aegon Targaryen.

Der Name ist überaus interessant, da Jons Vater Rhaegar schon einen Sohn namens Aegon hatte. Anscheinend mochte er den Namen so sehr, dass auch der Nachwuchs mit seiner wahren Liebe ihn tragen sollte. In den Büchern könnte dies eine spannende Konstellation bringen. So ist Aegon hier noch am Leben und versucht, ebenfalls den Eisernen Thron zu besteigen. Dazu hat er sich die Hilfe der Goldenen Kompanie gesichert, eben jener Söldnerarmee, die Cersei in der Serie gerade anwerben möchte. Die Serie scheint Aegon allerdings auszusparen. Es ist unwahrscheinlich, dass man in den finalen sechs Folgen noch einen weiteren Anwärter für den Thron präsentieren wird.

Für Game of Thrones dürfte die Enthüllung in der kommenden Staffel einige Spannungen bringen. Jon hat nun rein technisch gesehen den größeren Anspruch auf den Thron. Wobei man zugeben muss, dass Anspruch den bisherigen Anwärtern selten viel geholfen hat. Trotzdem dürfte es interessant werden, wie Daenerys reagiert, wenn sie erfährt, wer ihr neuer Geliebter wirklich ist. Auf der einen Seite ist Jon eine Gefahr, auf der anderen aber auch eine Chance, dass ihre Linie nicht ausstirbt. Dass Tyrions Blick zudem alles andere als Begeisterung zeigte, als er Jon vor der Tür seiner Königin sah, wird wohl ebenfalls für Zündstoff sorgen.

Die Action zum Schluss

Staffel 7 von Game of Thrones endet mit einer ungemein spannenden Episode, die zwar kein Actionhighlight darstellt, dafür aber viele spannende Charaktermomente bringt. Erst in der letzten Szene gab es dann noch einmal etwas Action zu sehen. Lange hat es gedauert, doch nun ist die Mauer endlich gefallen. Während man als Fan hofft, dass Tormund vielleicht doch überlebt hat (es gab keine Leiche zu sehen), marschiert der Nachtkönig nun nach Westeros und damit zum großen Finale, das hoffentlich im kommenden Jahr ausgestrahlt wird.

Game of Thrones: Straße in Australien darf wegen der öffentlichen Ordnung nicht "Lannister" heißen

Das eher ungewöhnliche Verhältnis von Cersei und Jaime Lannister wird den Zwillingen nicht nur in den Büchern und der TV-Show Game of Thrones zum Verhängnis, sondern nun auch im realen Leben. So sollte eine Neubausiedlung in der australischen Stadt Geelong Straßennamen der Fantasy-Charaktere tragen, jedoch war nicht jeder der Einwohner darüber erfreut. Während die Namen "Stannis", "Greyjoy" und "Winterfell" problemlos für Straßen genehmigt wurden, zog man bei "Lannister" die Reißleine.

So scheinen die Einwohner keine Einwände gegen Charaktere zu haben, die nicht davor zurückschrecken, Kinder zu verbrennen, jedoch aber gegen Familienmitglieder, die ein sexuelles Verhältnis miteinander eingehen. So berichten die Bauherren davon, dass die Nachbarschaft protestiert habe, da der "Name eine Referenz auf Inzest sein soll". Der Kompromiss, die Straße in "Lannaster Rd" umzubenennen, wurde ebenfalls verwehrt.

Eine Vertreterin der Stadtverwaltung begründete das Verbot des Namens damit, dass dieser die öffentliche Ordnung nicht stören sowie bestehende Gemeinschaftswerte nicht gefährden dürfe. Wegen des naheliegenden Stadtzentrums wurde die entsprechende Straße nun "Precinct Rd" getauft. Jedoch gibt es hierbei auch wieder Ärger: Nun beschweren sich die Bewohner der ehemaligen "Lannister Rd", die sich über die Umbenennung ärgern.

Derzeit wird die siebte Staffel von Game of Thrones ausgestrahlt. Die achte Staffel soll im kommenden Jahr das Ende der Serie einläuten.

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