Final Destination

Final Destination: Spider-Man-Regisseur Jon Watts produziert Teil 6

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New Line Cinema plant einen weiteren Film der Horrorreihe Final Destination und hat sich dafür namhafte Unterstützung gesichert. Wie Variety berichtet, ist Jon Watts an Bord, um den mittlerweile sechsten Teil der Reihe zu produzieren. Watts ist vor allem durch die drei Spider-Man-Filme des Marvel Cinematic Universe bekannt. Im Horrorgenre hat er allerdings auch ein paar Erfahrungen. Sein Debütfilm war 2014 der Horrorfilm Clown.

Der erste Final Destination kam 2000 in die Kinos. Im Mittelpunkt der Handlung steht eine Gruppe Jugendlicher, die eine tödliche Katastrophe wie durch ein Wunder unverletzt übersteht. Anschließend beginnen die einzelnen Überlebenden allerdings, durch immer abstrusere Unfälle zu sterben. Auch die Fortsetzungen blieben dem Konzept des ersten Films treu. Bis 2011 erschienen vier weitere Ableger. Einspielen konnte das Franchise bisher weltweite rund 657 Millionen Dollar.

Neben Job Watts wird auch dessen Frau Dianne McGunigle einen Produzentenposten übernehmen. Craig Perry und Sheila Hanahan Taylor sind ebenfalls mit von der Partie. Das Duo produzierte auch die vorherigen Filme der Reihe. Dass Watts zusätzlich auch bei Final Destination 6 Regie führen wird, ist allerdings eher unwahrscheinlich. Der Regisseur ist ziemlich beschäftigt. So wird er nicht nur Marvels Reboot von Fantastic Four inszenieren, er arbeitet auch an einem noch namenlosen Thriller mit George Clooney und Brad Pitt.

Final Destination 6: Reboot des Teenie-Schockers geplant

Am Ende trifft es jeden: Dem Tod ins Auge zu sehen, fällt besonders Teenagern nicht besonders leicht. Kein Wunder, dass Final Destination es in den 2000er Jahren leicht hatte, viele Fans zu gewinnen. Wie das Magazin Variety berichtet, soll nun ein Reboot, beziehungsweise ein neuer Teil der Final-Destination-Reihe erscheinen. Dazu hat sich das Studio zwei Autoren gesichert, die sich mit der Horror-Thematik durchaus auskennen. Patrick Melton und Marcus Dunstan, welche die Drehbücher zu Saw IV bis VII geschrieben haben, sollen Final Destination wiederbeleben.

Das Oevre von Final Destination zählt mittlerweile fünf Filme. Der erste Teil kam im Jahr 2000 in die Kinos, der fünfte Teil wurde 2011 veröffentlicht. In jedem der Filme geht es darum, dem Tod noch einmal von der Schippe zu springen, nachdem die Hauptfigur ein tragisches Ereignis gerade so überlebt hat. Da der Tod jedoch seine Opfer holen will, kommt es im Folgenden zu zahlreichen lebensgefährlichen Situationen, in denen der Hauptfigur und ihre Mitstreiter schnellstmöglich den Garaus gemacht werden soll.

So stürzen plötzlich und unvermittelt Gerüste ein, Autos geraten ins Schlingern, auch der eine oder andere tödliche Haushaltsunfall droht, die Figuren zu entleiben. Dabei ist der Tod nie direkt zu sehen, sondern agiert nur mit einer Art unaufhaltsamen Macht gegenüber den Figuren. Diese haben nur vage Visionen, wovon sie sich als Nächstes in Acht nehmen müssen.

Die Reihe wurde durch ihre kreativen Todesszenarien berühmt, auch ein gewisser dunkler Humor trug sicherlich zum Erfolg bei. Die fünf Filme konnten zusammen mehr als 700 Millionen Dollar weltweit einspielen.

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