Fluch der Karibik

Fluch der Karibik 6: Fortsetzung abhängig vom Heimkino-Erfolg des Vorgängers

Eventuell hat es sich nun doch ausgesegelt für Jack Sparrow. Ob es zu einem sechsten Teil des Franchises kommt, hänge auch vom Erfolg des Vorgängers Pirates of the Caribbean: Salazars Rache auf dem Heimkinomarkt ab. Dies ließ zumindest Produzent Jerry Bruckheimer in einem Interview mit Yahoo zum baldigen Verkaufsstart anklingen. 

Ursprünglich sollten Teil fünf und sechs gleich hintereinander gedreht werden und eine Abspannszene lässt die Tür für eine Fortsetzung weit offen. Doch nach eher mäßigen Kritiken und nicht ganz dem gewohnten Erfolg an den Kinokassen, scheint man es sich bei Disney noch einmal zu überlegen.

Es ist der erste Teil der Pirates-Reihe, der nicht die 200-Millionen-Dollar-Marke in den USA kam. Auch die weltweiten Einnahmen von rund 792-Millionen-Dollar liegen hinter den Vorgängern, die die Milliarden-Marke knackten, zurück.

Doch Bruckheimer sieht es dennoch als Erfolg. Die Ergebnisse seien fantastisch und der Rückgang erkläre sich einerseits auch über den schwach stehenden Dollarkurs und einer generellen Flaute in der Kinobranche.

Eins steht für Bruckheimer jedoch fest: Sollte es zu einer Fortsetzung kommen, dann nur mit Johnny Depp.

Einspielergebnis: Die Mumie floppt in den USA, Wonder Woman weiter stark

die_mumie.jpg

Die Mumie Tom Cruise

Die Verantwortlichen von Universal dürften den Start von Die Mumie mit gemischen Gefühlen verfolgt haben. In den USA erwies sich die Neuauflage mit Tom Cruise als ziemlicher Flop. Insgesamt konnte man an den ersten drei Tagen lediglich 32,2 Millionen Dollar einspielen. Damit bleibt Die Mumie nicht nur hinter dem Startergebnis von den drei Mumie-Filmen mit Brendan Fraser zurück (43,4 Millionen für Teil 1, 68,1 Millionen für Teil 2 und 40,5 Millionen für Teil 3), sondern auch hinter dem Spin-off The Scorpion King, das mit 36 Millionen Dollar startete.

Dass der Film sich nicht zu einem Debakel entwickelt, hat er dem Publikum außerhalb der USA zu verdanken. Hier sind nicht nur die Kritiken besser als in den Staaten, sondern auch der Zuschauerzuspruch. Insgesamt spielte Die Mumie außerhalb der USA 141,8 Millionen Dollar ein, sodass sich ein vorläufiges Gesamtergebnis von rund 174 Millionen Dollar ergibt. Das Budget des Films betrug 125 Millionen Dollar.

In Deutschland tat sich Die Mumie allerdings ähnlich schwer wie in den USA. Mit 180.000 Besuchern und 2,1 Millionen Euro reichte es lediglich zu Platz 2 in den Kinocharts. Auch hierzulande war die Neuauflage des Monsters mit Brendan Fraser deutlich besser gestartet. (1,2 Millionen Zuschauer).

Den ersten Platz sicherte sich in Deutschland Pirates of the Caribbean: Salazars Rache mit 225.000 verkauften Tickets. Damit wurde die Marke von 1,5 Millionen Besucher geknackt.

Am Donnerstag kommt zudem auch Wonder Woman in die deutschen Kinos. Die Comicverfilmung von DC ist weiter ein Publikumsmagnet in den USA. In der zweiten Woche spielte Wonder Woman in den Staaten 57,2 Millionen Dollar ein, was im Vergleich zur Vorwoche lediglich ein Rückgang von 45 Prozent bedeutet. Typischerweise bewegt sich dieser Wert in einem Bereich von 50 bis 60 Prozent.

Wonder Woman übertrumpfte damit sogar das Einspielergebnis von Batman v Superman: Dawn of Justice und Suicide Squad, die am zweiten Wochenende 51,3 Millionen beziehungsweise 43,5 Millionen Dollar einspielten. Insgesamt steht die Comicverfilmung in den USA nun bei 205 Millionen Dollar, weltweit hat man bisher 435 Millionen Dollar eingespielt.

Einspielergebnis: Fluch der Karibik 5 an der Spitze der Kinocharts

Pirates of the Caribbean: Salazars Rache konnte an seinem Startwochenende weltweit rund 270 Millionen Dollar einspielen. Sowohl in Deutschland als auch in den USA sicherte sich die Fortsetzung die Spitzenposition in den Kinocharts.

Allerdings blieb man in beiden Ländern deutlich hinter dem Ergebnis des Vorgängers. Während Pirates of the Caribbean: Fremde Gezeiten in den USA noch auf 90,2 Millionen Dollar an seinem Startwochenende kam, waren es nun nur noch 62,2 Millionen Dollar. In Deutschland halbierte sich die Zuschauerschaft sogar von 1,3 Millionen Kinogängern auf noch 600.000.

Auch für Alien: Covenant läuft es weiterhin nicht wirklich rund. In den USA sanken die Einnahmen um mehr als 70 Prozent, sodass der Film an seinem zweiten Wochenende nur 10,5 Millionen Dollar einspielen konnte. Insgesamt steht das Alien-Prequel bei 158 Millionen Dollar. Gekostet hatte der Film rund 90 Millionen Dollar.

Im Gegensatz dazu dürften die Zahlen von Guardians of the Galaxy Vol. 2 bei den Verantwortlichen von Disney weiterhin für gute Laune sorgen. Die Marvel-Fortsetzung steht nun insgesamt bei 783 Millionen Dollar. Dies ist nicht nur ein besseres Ergebnis als beim Vorgänger (773 Millionen Dollar) sondern auch gleichzeitig der aktuell fünftbeste Wert in Marvels Cinematic Universe.

Noch etwas besser läuft es weiterhin für Fast & Furious 8. Die Actionfortsetzung hat nun außerhalb der USA die Marke von einer Milliarde übersprungen. Gemeinsam mit den amerikanischen Einnahmen kommt der Film auf 1,223 Milliarden Dollar. Rund 30 Millionen Euro steuerte das deutsche Publikum bei.

Jerry Bruckheimer: "Ohne Johnny Depp kein Pirates of the Caribbean“

Wer hätte gedacht, dass die Verfilmung einer Freizeitpark-Attraktion soviel Erfolg haben könnte? Mittlerweile fünf Filme und zahlreiche Merchandise-Artikel hat Pirates of the Caribbean hervorgebracht. Star der Reihe: Der stets beschwippste Captain Jack Sparrow.

Aber ohne ihn gibt es auch keine Nachfolger oder Spin-Offs, jedenfalls, wenn es nach dem Produzenten der Filmreihe, Jerry Bruckheimer geht. Der sagte Digital Spy:

"Ich glaube einfach nicht, dass das funktioniert. Das Geheimnis einer jeden erfolgreichen Filmreihe ist es, talentierte Leute zu haben, und Johnny ist in jedem Fall der Schlüssel zum Erfolg von Pirates. Er spielt so einen einzigartigen, so einen herzerwärmenden und einen solch respektlosen Charakter, alles in einem.

Er hat sich nicht verändert! Das macht ihn so großartig. Er ist immer noch derselbe, der er im ersten Teil war. Stets ist er auf der Jagd nach einem Vorteil für sich. Johnny hat sich auch nicht verändert. [...]."

Damit hat Bruckheimer auch Gerüchten um eine Neuauflage oder ein TV-Spin-Off eine Absage erteilt. Obwohl man im neuesten Teil der Reihe, Pirates of the Caribbean: Salazars Rache, einen mit CGI verjüngten Jack Sparrow sieht, geht es Bruckheimer nicht um die visuellen Effekte, sondern um die Charaktere, so der Produzent im Interview. Man sei mittlerweile eine Familie geworden, habe talentierte Menschen in jeder Position, was einer der Gründe für den Erfolg sei.

Allerdings zeigten sich Kritiker vom neuesten Film der Reihe eher weniger begeistert und gaben verhaltene Noten. Pirates of the Carribean zeige langsam Ermüdungserscheinungen, so der Tenor.

Pirates of the Caribbean: Salazars Rache - Abspannszene deutet weitere Fortsetzung an

SPOILER

Am Ende von Pirates of the Caribbean: Salazars Rache hat sich so ziemlich alles in Wohlgefallen aufgelöst. Der Dreizack des Poseidon hat alle Flüche aufgehoben und Will Turner (Orlando Bloom) ist endlich wieder mit seiner Frau Elizabeth (Keira Knightley) vereint.

Das Franchise hält sich mit der Abspannszene zum fünften Teil jedoch ein Hintertürchen für einen etwaigen Teil 6 offen.

Zu sehen ist das friedlich schlafende Ehepaar Turner. Die Tür zum Schlafzimmer öffnet sich und jemand betritt den Raum. Anhand der Schattens, der aufs Bett geworfen wird, ist schnell klar, dass es sich nur um Davy Jones (Bill Nighy) handeln kann. Bevor irgendetwas passieren kann, schreckt Will aus dem Schlaf hoch - offensichtlich hatte er einen Albtraum. Dennoch zieht er Elizabeth schützend an sich, und als die Kamera auf den Boden vor das Bett schwenkt, ist klar, dass es nicht unbedingt ein Traum gewesen sein muss: Vor dem Bett ist eine Wasserlache zu sehen.

Die Abspannszene greift damit den Handlungsstrang aus Fluch der Karibik 2 und Fluch der Karibik - Am Ende der Welt auf. Die Ereignisse der Filme hatten letztlich dazu geführt, dass der tödlich verwundete Will mit Jack Sparrows (Johnny Depp) Hilfe das Herz von Davy Jones durchbohren konnte; dies rettete Will das Leben, machte ihn aber auch zum Käptn der Flying Dutchman. Außerdem wusste Calypso, die Geliebte von Davy Jones, dass es Jones selbst war, der sie in einem menschlichen Körper gefangen hielt.

Damit ist klar, dass Jones noch eine Rechnung mit Will und Jack offen hat. Dank des Dreizacks sind alle Flüche aufgehoben, was eine Rückkehr von Jones ermöglichen könnte - für eine weitere Fortsetzung des Franchise.

Ob es einen Teil 6 geben wird, hängt sicherlich vom finanziellen Erfolg des aktuell laufenden Teil 5 ab. Mit der Abspannszene hat man sich schon einmal alle Optionen für weitere Abenteuer rund um Jack Sparrow offen gehalten.

Kritik zu Pirates of the Caribbean: Salazars Rache - Alter Rum in neuen Schläuchen

Captain Jack Sparrow (Johnny Depp) hat es nicht leicht: ständig jagen ihm sämtliche Geister-Piraten hinterher und wollen ihm an den Kragen. Auch im neuesten Teil der Fluch-der-Karibik-Reihe bekommt er es mit einem alten Feind zu tun: Der titelgebende Captain Salazar (Javier Bardem) ist mit seiner Crew aus dem verfluchten Teufelsdreieck ausgebrochen, um mit Sparrow eine alte Rechnung zu begleichen.

Zur gleichen Zeit macht sich der junge Matrose Henry (Brenton Thwaites) auf die Suche nach seinem Vater Will Turner (Orlando Bloom). Dieser ist seit dem dritten Teil Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt auf der Flying Dutchman gefangen. Henry kann ihn aufspüren und erfährt, dass nur der legendäre Dreizack des Poseidon mit seiner Macht über die Meere den Fluch brechen und seinen Vater befreien kann.

Auch Jack findet heraus, dass der Dreizack ihn aus seiner Misere zu retten vermag und weicht von nun an nicht mehr von Henrys Seite. Auf ihrer Suche treffen Jack und Henry neben altbekannten Gesichtern wie Captain Barbossa (Geoffrey Rush) auch auf die junge Astronomin Carina Smyth (Kaya Scodelario). Sie ist im Besitz einer geheimnisvollen Karte, welche die Truppe ihrem Ziel näher bringen soll, während sie selbst auf der Suche nach etwas völlig anderem ist.

Pluspunkte für den Cast: Die Chemie stimmt weitgehend

So manchem Kinogänger mag es mittlerweile schwer fallen, sich Johnny Depp auch in seiner Freizeit ohne Make-Up und schwankendem Gang vorzustellen, so sehr hat sich das Bild des Piratenkapitäns bereits in die Köpfe gebrannt. Depp liefert hier – entgegen aller Unkenrufe - eine grundsolide Vorstellung des verpeilten Piraten ab. Sogar die unvermeidlichen Slapstick-Szenen, die leider eher wie übrig gebliebene Ideen aus vorherigen Teilen wirken, nimmt man ihm nicht allzu übel. Allein der CGI-Auftritt als junger Jack will nicht ganz glücken. Ohnehin hätte es die wiederholten Erläuterungen der alten Feindschaft nicht unbedingt gebraucht, denn wenn immer Salazar die Bildfläche betritt, erklärt er dem unaufmerksameren Teil der Zuschauer noch einmal in voller Breite, welcher Handlungsstrang gerade vor sich geht. Javier Bardem wirkt in seiner Antagonistenrolle dadurch leider etwas holzschnittartig. Er spielt den Bösen überzeugend unangenehm, hat aber jenseits der Erzählerrolle kaum mehr zu tun, und seine Motivation, die Story voranzutreiben, wird nie ganz deutlich.

Auch wieder mit an Bord ist Geoffrey Rush als Captain Barbossa, der mit der gewohnten Spielfreude am Werk ist. Die beiden Neuzugänge Kaya Scodelario als Carina Smyth und Brenton Thwaites als Henry Turner sind sympathisch. Besonders Scodelario kann durch ihre charmante Art und große Klappe Sympathiepunkte sammeln, Thwaites als Turner Junior bleibt dagegen blass. Der Cameo-Auftritt von Paul McCartney ist eine nette Anleihe an den Auftritt von Rolling-Stones-Gitarrist Keith Richards im dritten Teil, bekommt jedoch nur eine ultrakurze Screentime und wirkt dadurch bedauerlicherweise etwas beliebig.

Klingt gut, sieht gut aus

Neben dem neuen Regieduo Joachim Rønning und Espen Sandberger (Kon Tiki) wurde auch der Job des Filmkomponisten neu besetzt. Der komplette Score entstand zum ersten Mal im Franchise nicht mit der Hilfe von Hans Zimmer. Ihn vertritt stattdessen Geoff Zanelli, der Zimmer bereits in den vorigen Teilen unterstützt hat. Ein besonderes Thema, das im Ohr bleibt, springt dabei jenseits der bekannten Stücke "He's a Pirate" und einer Variation von “The Medallion calls” zwar nicht heraus, doch der Soundtrack bleibt stimmig.

Die CGI-Effekte, die vor allem Bardems Geisterpiraten-Erscheinung umhüllen, sind durchaus gelungen und entfalten ihre Wirkung in 3D besonders gut. Die wie unter Wasser wallende animierte Haarmähne ist ein optisches Highlight und auch Salazars zerfetzte Crew wird beeindruckend in Szene gesetzt. Auf weitere abenteuerliche Kameraexperimente wie die Close-ups im vorigen Teil wird verzichtet – hier heißt es vor allem: groß, laut und bunt muss es sein, damit es richtig knallt. Auch die eine oder andere Assoziation zur ursprünglichen Freizeitpark-Attraktion bleibt hier nicht aus. Aber sei's drum: Spaß macht das Ganze dann doch.

Besser als befüchtet

"Nimm alles, was du kriegen kannst – und gib nichts davon zurück!" lautet das Motto von Freigeist und Freibeuter Sparrow seit dem ersten Teil der Pirates-of-the-Caribbean-Filme.

Nach nunmehr 14 Jahren und vier Sequels schien sich Produzent Jerry Bruckheimer das Motto etwas zu sehr zu Herzen genommen zu haben, denn mit dem vierten Teil Pirates of the Caribbean: Fremde Gezeiten ging der Reihe leider einiges an Charme verloren. Nach der bisher längsten Pause von sechs Jahren, innerhalb derer das Studio mit dem gleichen Produzententeam einen Verlust von rund 190 Millionen US-Dollar wegen des Verbinski-Flops Lone Ranger erlitt, kommt Salazars Rache vergleichsweise frisch und mit deutlich mehr Herz daher.

Fazit: Make Kommerzkino great again

Pirates of the Caribbean: Salazars Rache kann fast an den ersten und zweiten Teil der Reihe anknüpfen. Natürlich ist die Story keinesfalls neu – genau genommen ist das alles schon mehr als einmal dagewesen, von Logiklücken gar nicht erst zu sprechen. Das Rezept aus Fluch, magischem Artefakt, Action-Slapstick-Momenten und ein paar flotten Sprüchen geht dennoch in bewährter Manier auf. Trinkt aus, Piraten, jo-ho!

Fluch der Karibik 5 angeblich bei Hackerangriff gestohlen

In weniger als zehn Tagen soll Pirates of the Caribbean: Salazars Rache in den Kinos starten. Wie die Website Hollywood-Reporter berichtet ist Disney nun aber Opfer eines Hackerangriffs geworden, bei dem der neue Teil der Fluch-der-Karibik-Reihe gestohlen wurde. Die Hacker erpressen das Filmstudio, Lösegeld für den Film zu zahlen. Andernfalls würde dieser schon vor dem eigentlichen Kinostart im Internet veröffentlicht.

Mittlerweile hat sich auch Disney-Chef Bob Igner zu den Berichten geäußert und bestätigte gegenüber dem Sender ABC News, dass Disney zum Opfer der Hacker wurde und tatsächlich erpresst wird. Dabei lies er allerdings offen, ob es bei der Erpressung um den neuen Teil von Fluch der Karibik geht. Disney weigere sich aber, irgendeiner Lösegeldforderung nachzugeben, so Igner.

Igern bestätigte weiterhin, dass die Hacker damit drohen, vorerst nur kleine Ausschnitte aus dem Film zu veröffentlichen, falls keine baldige Zahlung erfolgt. Später sollen immer mehr Ausschnitte im Internet auftauchen. Zur Zahlung soll die virtuelle Währung Bitcoin genutzt werden. Über die genaue Höhe der Forderung sprach er allerdings nicht. Man habe inzwischen auch das FBI eingeschaltet, bestätigte Igner gegenüber ABC News.

Die Vorgehensweise der Hacker ist nicht neu. Erst vor wenigen Tagen wurde der Streamingdienst Netflix Opfer eines Angriffs. Dabei wurden zehn Folgen der fünften Staffel Orange is the New Black gestohlen und vorab veröffentlicht, da sich auch Netflix weigerte, das Lösegeld zu zahlen. Die Angriffe der Hacker richten sich aber nicht direkt gegen die großen Unternehmen, wie Disney oder Netflix. Vielmehr werden kleine Unternehmen ins Visier genommen, die für die Postproduktion zuständig sind und deren Sicherheitsmaßnahmen weitaus geringer ausfallen, berichtet die Website Deadline.

 

FLUCH DER KARIBIK 5 Trailer 2 German Deutsch (2017)

Pirates of the Caribbean 5: Paul McCartney überrascht mit Charakterposter zu Salazars Rache

fluch-der-karibik-5-salazars-rache-logo.jpg

Pirates of the Caribbean: Salazars Rache Teaser-Poster

Der alte Wettstreit zwischen Rolling Stones und den Beatles geht auf hoher See weiter: Paul McCartney überraschte mit der Veröffentlichung seines Charakterposters zu Pirates of the Caribbean 5: Salazars Rache. Dass der Musiker bei der Fortsetzung der beliebten Filmreihe mit an Bord ist, wurde bereits Anfang letzten Jahres vermutet. Dies ist nun die offizielle Bestätigung. Wie umfangreich seine Rolle tatsächlich ist, bleibt allerdings noch offen.

Vor ihm hat bereits Keith Richards in den Fluch-der-Karibik-Filmen mitgewirkt. Johnny Depp, ein Freund der Familie, orientierte sich bei seiner Interpretation von Jack Sparrow an dem exzentrischen Rolling-Stones-Gitarristen. Passend übernahm er ab dem dritten Teil die Darstellung von Jack Sparrows Vater.

In Pirates of the Caribbean 5: Salazars Rache sieht sich ein vom Glück verlassener Captain Jack Sparrow (Johnny Depp) vom Missgeschick verfolgt. Gespensterhafte Seemänner, angeführt vom furchteinflößenden Captain Salazar (Javier Bardem), sind aus dem Teufelsdreieck entkommen und wollen alle Piraten auf See umbringen - allen voran Jack. Das Finden des legendären Dreizack des Poseidon ist seine einzige Hoffnung auf Rettung. Um ihn zu finden, muss er sich auf eine Allianz mit der hochintelligenten Carina Smyth (Kaya Scodelario) und dem jungen, eigenwilligen Seefahrer Henry (Benton Thwaites) einlassen. Der Sohn von Will Turner verfolgt dabei seine ganz eigenen Gründe für die Suche nach dem Dreizack.

Neben den Neuzugängen sind auch einige bekannte Gesichter wieder mit dabei - Orlando Bloom (Will Turner), Keira Knightley (Elizabeth Swann), Geoffrey Rush (Barbossa), Stephen Graham (Scrum) und Kevin R. McNally (Gibbs).

Regie führten Espen Sandberg und Joachim Rønning (Kon-Tiki) nach einem Drehbuch von Jeff Nathanson (Catch Me If You Can, Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels).

Ob es sich bei McCartneys Einsatz lediglich um ein Cameo handelt oder er eine etwas umfangreichere Nebenrolle übernommen hat, wird sich spätestens am 25. Mai zeigen. Dann läuft Pirates of the Caribbean: Salazars Rache in den Kinos an.

PIRATES OF THE CARIBBEAN: SALAZARS RACHE - 2. offizieller Trailer | Disney HD

Neue TV-Spots zu Wonder Woman & Fluch der Karibik 5

wonder-woman-groupshot.jpg

 LISA LOVEN KONGSLI as Menalippe, GAL GADOT as Diana, CONNIE NEILSEN as Hippolyta and ROBIN WRIGHT as Antiope in Warner Bros. Pictures' "Wonder Woman," a Warner Bros. Pictures release.

Warner Bros. und Disney haben neue TV-Spots zu anstehenden Kinoprojekten veröffentlicht. Vor Warner gibt es zwei neue Clips zu Wonder Woman. Die Comicverfilmung ist nach Man of Steel , Batman v Superman und Suicide Squad der vierte Film aus dem DC Extended Universe. Gal Gadot verkörperte die Rolle bereits in Batman v Superman und wird 2017 außerdem in Justice League zu sehen sein.

Weitere Rollen spielen Chris Pine, Connie Nielsen, Robin Wright, Lucy Davis, Danny Huston, Elena Anaya, Saïd Taghmaoui, Ewen Bremner, Lisa Loven Kongsli und David Thewlis. Regie führt Patty Jenkins, das Drehbuch stammt von Allan Heinberg und Geoff Johns, nach einer Idee von Heinberg und Zack Snyder. In den Kinos startet der Film am 15. Juni.

Noch etwas eher erfolgt die Rückkehr von Jack Sparrow. Auch zu Pirates of the Caribbean: Salazars Rache zwei neue TV-Spots erschienen. Der Film kommt am 25. Mai in die deutschen Kinos.

In Salazars Rache sieht sich ein vom Glück verlassener Captain Jack Sparrow (Johnny Depp) vom Missgeschick verfolgt, als gespensterhafte Seemänner, angeführt vom furchteinflößenden Captain Salazar (Javier Bardem), dem Teufelsdreieck entkommen und alle Piraten auf See umbringen wollen - allen voran Jack. Seine einzige Hoffnung zu überleben, liegt im legendären Dreizack es Poseidon. Um es zu finden, muss er sich auf eine unangenehme Allianz mit der hochintelligenten und wunderschönen Carina Smyth (Kaya Scodelario) und dem jungen, eigenwilligen Seefahrer Henry (Benton Thwaites) einlassen. Der Sohn von Will Turner hat dabei seine ganz eigenen Gründe für die Suche nach dem Dreizack.

WONDER WOMAN - "Together" TV Spot

WONDER WOMAN - "Power" TV Spot

Pirates of the Carribean: Dead Men Tell No Tales

Pirates of the Caribbean: Dead Men Tell No Tales

Fluch der Karibik 5: Japanischer Trailer zeigt Keira Knightley

fluch-der-karibik-5-salazars-rache-logo.jpg

Pirates of the Caribbean: Salazars Rache Teaser-Poster

In Japan ist ein neuer Trailer zu Pirates of the Caribbean: Salazars Rache erschienen. Die Vorschau besteht weitestgehend aus bekanntem Material, bietet aber zumindest eine Überraschung. So gibt es einen kurzen Ausschnitt, in dem Keira Knightley in ihrer Rolle als Elizabeth Swann zu sehen ist.

In Salazars Rache sieht sich ein vom Glück verlassener Captain Jack Sparrow (Johnny Depp) vom Missgeschick verfolgt, als gespensterhafte Seemänner, angeführt vom furchteinflößenden Captain Salazar (Javier Bardem), dem Teufelsdreieck entkommen und alle Piraten auf See umbringen wollen - allen voran Jack. Seine einzige Hoffnung zu überleben, liegt im legendären Dreizack es Poseidon. Um es zu finden, muss er sich auf eine unangenehme Allianz mit der hochintelligenten und wunderschönen Carina Smyth (Kaya Scodelario) und dem jungen, eigenwilligen Seefahrer Henry (Benton Thwaites) einlassen. Der Sohn von Will Turner hat dabei seine ganz eigenen Gründe für die Suche nach dem Dreizack.

Weitere Rollen im Film übernehmen Orlando Bloom (Will Turner), Geoffrey Rush (Barbossa), Stephen Graham (Scrum) und Kevin R. McNally (Nibbs). Regie führen Espen Sandberg und Joachim Rønning (Kon-Tiki). Das Drehbuch stammt von Jeff Nathanson (Catch Me If You Can, Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels).

Pirates of the Caribbean: Salazars Rache kommt am 25. Mai in die Kinos.

Pirates of the Caribbean 5: Dead Men Tell No Tales | official japanese trailer #2 (2017)

Pages

Subscribe to RSS - Fluch der Karibik