Mortal Engines

Avengers, Black Panther, Aquaman, Bohemian Rhapsody & Co: Die profitabelsten Filme des Jahrs 2018 ermittelt

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Avengers: Infinity War

Die Frage, ob ein Film finanziell erfolgreich ist oder nicht, ist nicht immer einfach zu beantworten. In vielen Fällen wird vor allem auf das Einspielergebnis geschaut, das jedoch nicht immer die ganze Geschichte erzählt. Dinge wie das Budget, Marketingkosten oder der Anteil der Kinos in den verschiedenen Ländern machen es schwer, eine tatsächliche Wertung über die Profitabilität eines Films abzugeben.

Diese Tatsache hält die Kollegen von Deadline jedoch nicht davon ab, gemeinsam mit verschiedenen Experten genau diese Dinge zu untersuchen. So hat die Seite erneut eine Rangliste der profitabelsten Filme und der größten finanziellen Flops des vergangenen Jahres erstellt. Festzuhalten ist dabei allerdings, dass es sich nicht um offizielle Angaben der Filmstudios handelt, sondern um Prognosen von Experten auf Basis der vorhandenen Daten. Trotzdem sind die Zahlen durchaus interessant.

Die Spitzenpositionen in der Rangliste dürften nur wenige Filmfans überraschen. Disney dominierte im vergangenen Jahr die Top 5 der Kinocharts und auch bei den profitabelsten ist das Studio vorn. Die drei Spitzenpositionen sind fest in der Hand des Mäuse-Konzerns. Auf Platz 1 steht Avengers: Infinity War (500 Millionen Dollar Nettogewinn), dahinter folgen Black Panther (476,8 Millionen Dollar Nettogewinn) und Die Unglaublichen 2 (447,4 Millionen Dollar Nettogewinn).

Generell scheinen Comciverfilmungen weiterhin große Gewinnmargen für die Studios zu versprechen. Neben den beiden genannten Marvel-Verfilmungen finden sich auch Aquaman, Deadpool 2 und Venom in den Top 10 wieder. Hier die komplette Liste:

  1. The Avengers: Infinity War (Disney/Marvel) - 500 Millionen Dollar
  2. Black Panther (Disney/Marvel) – 476.8 Millionen Dollar
  3. Die Unglaublichen 2 (Disney/Pixar) – 447.4 Millionen Dollar
  4. Bohemian Rhapsody (20th Century Fox/New Regency) – 350.8 Millionen Dollar
  5. Aquaman (WB/DC) – 260,5 Millionen Dollar
  6. Venom (Sony) – 246,9 Millionen Dollar
  7. Deadpool 2 (Fox) – 235,4 Millionen Dollar
  8. Jurassic World: Das gefallen Königreich (Universal) – 222,8 Millionen Dollar
  9. Der Grinch (Illumination/Universal) – 184,6 Millionen Dollar
  10. A Star Is Born (WB) – 178,1 Millionen Dollar

Weitere nennenswerte Filme: The Nun (155 Millionen Dollar), Halloween (128,5 Millionen Dollar), A Quiet Place (93 Millionen Dollar)

So gut es für Disney 2018 auch lief, eine Reihe von Flops musste das Studio ebenfalls verkraften. So finden sich in der Liste der größten finanziellen Verlierer gleich drei Produktionen des Studios wieder. A Wrinke in Time (-130,6 Millionen Dollar), Solo: A Star Wars Story (-76,9 Millionen Dollar) und Der Nussknacker und die vier Reiche (-65,8 Millionen Dollar) ziehen die Bilanz des vergangenen Jahres etwas nach unten.

Der größte Flop des Jahres stammt allerdings nicht von Disney, sondern aus dem Hause Universal. Der von Peter Jackson produzierte Mortal Engines ging an den Kinokassen baden und spielte lediglich 83 Millionen Dollar ein. Den Experten von Deadline zufolge resultiert daraus ein Verlust von 174,8 Millionen Dollar. Komplettiert wird die Flop 5 des Jahres durch die Neuauflage von Robin Hood. Hier stand am Ende ein Minus von 83,7 Millionen Dollar.

Einspielergebnis: Guter Start für Spider-Man, Mortal Engines floppt in den USA

Sonys Spider-Man: A New Universe ist erfolgreich in den weltweiten Kinos angelaufen. In den USA setzte sich das Animationsabenteuer mit 35,4 Millionen Dollar angelaufen und steht an der Spitze der Kinocharts. Dies ist der erfolgreichste Dezemberstart eines Animationsfilms überhaupt. Zusätzlich zu den US-Einnahmen konnten weltweit weitere 21 Millionen Dollar eingespielt werden, sodass sich ein bisheriges Gesamtergebnis von 56,4 Millionen Dollar ergibt.

Während Sony mit den Startwerten von Spider-Man zufrieden sein dürfte, sieht die Sache bei Universal und Produzent Peter Jackson wohl etwas anders aus. Die Buchverfilmung Mortal Engines floppte in den USA und konnte zum Start lediglich 7,5 Millionen Dollar einspielen. Besser lief es außerhalb der Vereinigten Staaten, wo der Film 34,8 Millionen Dollar an den Kinokassen umsetzen konnte. So kommt Mortal Engines bisher auf ein Einspielergebnis von 42,3 Millionen Dollar.

In Deutschland lief es weder für Spider-Man noch für Mortal Engines sonderlich gut. Stattdessen steht weiter Der Grinch an der Spitze der Kinocharts. Weitere 265.000 Besucher wollten den Animationsfilm sehen und sorgten für Einnahmen in Höhe von 2,1 Millionen Euro.

Platz 2 ging mit 160.000 Zuschauern und 1,6 Millionen Euro an Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen. Das zweite Harry-Potter-Spin-off ist in Deutschland ein echter Erfolg und hat mittlerweile auch die Hürde von 3 Millionen Zuschauern genommen. Nur Avengers: Infinity War lief mit knapp 3,4 Millionen Besuchern in diesem Jahr besser.

Auf den weiteren Plätzen der Top 5 folgen in dieser Woche 100 Dinge mit 140.000 Kinogänger und 1,2 Millionen Euro und Mortal Engines mit 110.000 Besuchern und 1,2 Millionen Euro. Platz 5 sicherte sich die Oper-Live-Aufzeichnung MET Opera: La Traviata (Verdi) (Live). Diese lief lediglich in 206 Kinos, konnte aber trotzdem 40.000 Karten verkaufen und dabei 1,1 Millionen Euro einspielen. Spider-Man: A New Universe folgt hierzulande erst auf Platz 7, 67.000 Zuschauern und 600.000 Euro.

Gewinnspiel zu Mortal Engines: Gewinnt 2x 1 Fanpaket

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Mortal Engines - Krieg der Städte

Vor Hunderten von Jahren verwüstete eine gewaltige Katastrophe die Erde, doch die Menschheit hat sich ihrer neuen Umgebung längst angepasst. Gigantische Metropolen auf Rädern erhoben sich aus den Trümmern der untergegangenen Zivilisation. Auf der Suche nach den letzten Ressourcen fahren sie über die verdorrte Steppe und verschlingen gnadenlos die kleineren Städte. Zu den großen Metropolen gehört auch London als einer der gewaltigsten rollenden Kolosse.

In diesem unerbittlichen Kampf trifft der unscheinbare Tom Natsworthy (Robert Sheehan) in einer schicksalshaften Begegnung auf die gefährliche Flüchtige Hester Shaw (Hera Hilmar) – zwei Gegensätze prallen aufeinander, zwei Menschen, deren Wege einander nie hätten kreuzen sollen. Sie und Anna Fang (Jihae) schmieden eine überraschende Allianz, die über den Fortgang der Menschheitsgeschichte bestimmen könnte.

Zum heutigen Kinostart von Mortal Engines verlosen wir  2x 1 Fanpaket bestehend aus den Teil 1 und 2 der Buchreihe von Philipp Reeve sowie das Filmplakat.

Um an der Verlosung teilzunehmen, müsst ihr lediglich die Frage beantworten und eure richtige (!) Lösung mit dem Betreff "Mortal Engines" an gewinnspiel(at)robots-and-dragons.de schicken.

Peter Jackson und Hugo Weaving haben nicht das erste Mal zusammengearbeitet. Wie hieß Weavings Rolle in einem anderen bekannten Fantasy-Film?

a) Glorfindel
b) Elrond
c) Erestor

Einsendeschluss ist Montag, der 17. Dezember, 23:59 Uhr. Die Gewinner werden danach per Email benachrichtigt und um ihre Anschrift gebeten.

Teilnahmebedingungen:
Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Mitarbeiter und Angehörige von Robots & Dragons sowie der am Gewinnspiel beteiligten Unternehmen/Kooperationspartner. Teilnahmeberechtigt sind nur Personen mit Wohnsitz in Deutschland. Einsendungen mit unvollständigen Angaben können nicht berücksichtigt werden. Die Gewinner werden unter allen Teilnehmern mit der richtigen Lösung per Zufall ausgelost und per E-Mail benachrichtigt. Mehrfacheinsendungen führen zum Ausschluss am Gewinnspiel. Eine Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Alle eingesandten persönlichen Daten werden nur für die Ermittlung der Gewinner und die Abwicklung des Gewinnspiels gespeichert und anschließend sofort gelöscht. Eine Weitergabe der Daten erfolgt nur soweit im Rahmen des Gewinnspiels erforderlich. Für Fragen zur Verlosung wendet Euch bitte an gewinnspiel(at)robots-and-dragons.de

Kritik zu Mortal Engines: London rolling

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Mortal Engines - Krieg der Städte

Die Erde ächzt. Die Welt und die Zivilisation, wie wir sie kennen, sind zerstört. Nach einem atomaren Schlag vor einigen hundert Jahren gibt es nur noch ein paar Siedlungen auf der Welt. Die Siedlungen wurden auf Räder verfrachtet, um mobil und wehrhaft zu bleiben. Diese “fahrenden Städte” sind auf der Erde unterwegs, um sich neue Rohstoffe für den eigenen Weiterbetrieb zu erbeuten. Scharmützel mit den Konkurrenzstädten sind dabei immer wieder an der Tagesordnung.

Mitten in diesem dystopischen Chaos schleicht sich die junge Hester Shaw (Hera Hilmar) in das fahrende London. Sie will den Historiker Thaddeus Valentine (Hugo Weaving) aufspüren, den sie für den Tod ihrer Mutter verantwortlich macht. Dabei trifft sie Valentines Gehilfen Tom Natsworthy (Robert Sheehan), der als Historiker auch ein ausgemachter Fan der alten Technologie des 21. Jahrhunderts ist. Mit ihm zusammen wird sie nach einem missglückten Attentat auf Valentine aus der Stadt geworfen. Die beiden schließen sich der Rebellin Anna Fang (die südkoreanische Musikerin Jihae) an, die den “Städtedarwinismus” überwinden will. Bald kristallisiert sich heraus, dass Valentine mit einer neuartigen Waffe die Menschheit auszulöschen droht. Die Rebellen müssen sich beeilen, um ihn aufzuhalten…

Massenschlägerei deluxe: Jackson kann es noch

Vorweg sei eines gesagt: Wo Peter Jackson draufsteht, ist auch Peter Jackson drin. Dieser ist dem Mainstream mit der Herr-der-Ringe-Trilogie für seine atemberaubenden Kulissen und beeindruckenden Schlachten bekannt geworden. Mortal Engines atmet ganz ohne Zweifel den Geist von Jacksons bisher größtem Erfolg - wahrscheinlich war dies einer der Gründe, wieso Jackson sich entschloss, die beeindruckende Dystopie zu produzieren. Besonders in der 3D-Version staunt der Zuschauer nicht schlecht.

Mortal Engines

Schon in der ersten Szene bekommt der Zuschauer ein derartiges massives Action-Spektakel mit Menschenmassen und übergroßen Maschinen serviert, dass er unweigerlich an die Schlacht in Helms Klamm denken muss. Die Regiearbeit von Christian Rivers schließt sich hier direkt an, denn auch er hat beim Herrn der Ringe und auch bei dem ersten Teil der Hobbit-Trilogie mitgewirkt. Nun wird das Spektakel also in die Zukunft verlagert.

Tödliche Maschinenstädte: Viel hilft viel?

Trotz seiner einfallsreichen Steampunk-Elemente kann Mortal Engines jedoch leider nicht ganz das Niveau seines optischen Vorbilds halten. Das mag auch an der Romanvorlage liegen, die man wohl besser vorher gelesen haben sollte, um dem Geschehen auf der Leinwand folgen zu können. Mortal Engines stellt zunächst den ersten Teil der vierteiligen Romanreihe von Philip Reeve aus dem Jahr 2001 vor. Als unvorbereiteter Kinozuschauer bedeutet das: Es tauchen jede Menge Figuren, Handlungsorte und Verwicklungen auf. Leider kann man diesen schlecht folgen, was auch daran liegt, dass die meisten Konflikte und Figuren zu kurz eingeführt werden, um in der Handlung voranzukommen - ein leider allzu oft auftretendes Phänomen bei Buchverfilmungen.

Mortal Engines

So lassen sich jedoch keine echten Emotionen beim Zuschauer aufbauen. Auch sind in Mortal Engines einige Konflikte zu viel eingestreut: Nicht nur gilt es, die kämpfenden Städte und ihre Ideologien zu überwinden. Auch die mit einem Schmiss gezeichnete Hester muss sich ihrer Vergangenheit und ihren ganz persönlichen Ängsten stellen. Das führt nicht nur zu einer Art Familientragödie, die ziemlich auf die Tränendrüse drückt, sondern ist auch recht generisch aufgebaut: Das Waisenmädchen hütet unwissentlich ein Geheimnis, das zur Rettung der Welt genau zur rechten Zeit ans Licht kommt.

Figuren aus dem Baukasten

Leider sind die Dialoge bis auf einige recht nette Anspielungen an das Industriezeitalter und die aktuelle politische Lage eher flach geraten. Die mehr als bombastische Musik walzt hier desöfteren die leiseren Szenen förmlich nieder. Auch mit der etwas klebrigen Liebesgeschichte wie aus dem Baukasten zwischen Hester (Hilmar) und Tom (Robert Sheehan) tut sich Mortal Engines keinen großen Gefallen. Ohnehin hat der Misfits-Star Robert Sheehan im Film nicht sonderlich viel zu tun, was schade ist, da er desöfteren seine Szenenpartner förmlich an die Wand spielt. Immerhin führt die Lösung aus den jeweiligen Verwicklungen stets die weibliche Protagonistin herbei.

Während man sich noch über diesen Umstand freut, gelingt es zumindest streckenweise, die Tatsache zu verdrängen, wieso eine an Rohstoffen knappe, zerstörte Welt ihre zivilisatorischen Stätten ausgerechnet in Kraftstoffe schluckende Metallmonster verlagert hat, statt sich irgendwie nachhaltiger neu aufzubauen. Nicht nur dort wünscht man sich das Ende des Darwinismus.

Mortal Engines

Fazit

Mit Mortal Engines werden große Geschütze aufgefahren. Leider kann die Idee auf der Leinwand vor allem erzählerisch nicht vollends überzeugen. Wer große Schlachten und recht gut gemachte Effekte sehen will, kommt hier auf seine Kosten. Die leisten Töne bedient die das Fantasy-Spektakel aber eher nicht.

zusätzlicher Bildnachweis: 
© Universal Pictures

Mortal Engines: Neues Featurette stellt weiteren Antagonisten vor

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Mortal Engines - Krieg der Städte

Zu Mortal Engines ist ein weiteres Featurette erschienen. Dieses stellt den Charakter Shrike in den Mittelpunkt, einen der Antagonisten des Films. Bei Shrike ist eine Art untoter Soldat und wird von Stephen Lang (Avatar) gespielt.

Mortal Engines: Krieg der Städte spielt mehrere tausend Jahre nachdem ein katastrophales Ereignis die Zivilisation, wie wir sie heute kennen, zerstörte. Die Menschheit hat sich jedoch weiterentwickelt, sodass sie sich inzwischen mittels gigantischer Städte auf der Erdoberfläche bewegt. Die großen Städte nutzen allerdings die kleineren Städte rücksichts- und gnadenlos aus. 

Zur Besetzung des Fantasy-Films gehören Hugo Weaving (Herr der Ringe, Matrix), Hera Hilmar (Da Vinci’s Demons), Robbie Sheehan (Fortitude), die südkoreanische Sängerin und Schauspielerin Jihae (Mars), Ronan Raftery (Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind), Leila George (Mother, May I Sleep with Danger?), Patrick Malahide (Game of Thrones) und Stephen Lang (Avatar). 

Peter Jackson und Fran Walsh sicherten sich die Rechte an Mortal Engines: Krieg der Städte bereits vor mehreren Jahren. Sie schrieben das Drehbuch basierend auf der preisgekrönten Romanreihe zusammen mit der langjährigen Partnerin Philippa Boyens.

Mortal Engines startet am 13. Dezember in den deutschen Kinos.

Mortal Engines - Shrike Featurette (HD)

Mortal Engines: Neues Featurette online

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Mortal Engines - Krieg der Städte

Universal hat ein neues Featurette zu Mortal Engines: Krieg der Städte veröffentlicht, in dem die Autoren und ausführenden Produzenten Peter Jackson und Philippa Boyens über den neuen Fantasyfilm als Beginn einer epischen Sci-Fi-Fantasy-Saga reden. 

Mortal Engines: Krieg der Städte spielt mehrere tausend Jahre nachdem ein katastrophales Ereignis die Zivilisation, wie wir sie heute kennen, zerstörte. Die Menschheit hat sich jedoch weiterentwickelt, sodass sie sich inzwischen mittels gigantischer Städte auf der Erdoberfläche bewegt. Die großen Städte nutzen allerdings die kleineren Städte rücksichts- und gnadenlos aus. 

Zur Besetzung des Fantasy-Films gehören Hugo Weaving (Herr der Ringe, Matrix), Hera Hilmar (Da Vinci’s Demons), Robbie Sheehan (Fortitude), die südkoreanische Sängerin und Schauspielerin Jihae (Mars), Ronan Raftery (Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind), Leila George (Mother, May I Sleep with Danger?), Patrick Malahide (Game of Thrones) und Stephen Lang (Avatar). 

Peter Jackson und Fran Walsh sicherten sich die Rechte an Mortal Engines: Krieg der Städte bereits vor mehreren Jahren. Sie schrieben das Drehbuch basierend auf der preisgekrönten Romanreihe zusammen mit der langjährigen Partnerin Philippa Boyens.  

Mortal Engines startet am 13. Dezember in den deutschen Kinos.

Mortal Beginnings Featurette

Mortal Engines: Vier neue TV-Spots online

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Mortal Engines - Krieg der Städte

Universal Pictures hat eine Reihe von TV-Spots zu Mortal Engines veröffentlicht. Insgesamt vier neue Vorschauvideos bieten noch einmal einen Einblick in die Romanverfilmung. Der Kinostart lässt auch nich mehr lange auf sich warten. Los geht es am 13. Dezember.

Mortal Engines basiert auf dem gleichnamigen ersten Band der vierteiligen Romanreihe von Philip Reeve. Die Geschichte spielt viele Tausend Jahre in der Zukunft. Die Menschheit lebt in dieser Zeit in Städten, die sich auf riesigen Rädern über die Erde bewegen. Um die letzten wenigen Ressourcen wird hart gekämpft. In einer dieser fahrenden Städte lebt Tom Natsworthy, der eines Tages auf eine junge Frau trifft, die sein Leben grundlegend verändert.

Die Hauptrollen übernehmen Hugo Weaving, Robbie Sheehan (Misfits, Chroniken der Unterwelt), Ronan Raftery (Phantastische Tierwesen), Hera Hilmar (Da Vinci’s Demons), Stephen Lang (Don’t Breathe), Jihae (Mars) und Leila George.

Im Gegensatz zu Der-Herr-der-Ringe-Trilogie oder auch zur Hobbit-Trilogie fungiert Jackson hier nicht als Regisseur, sondern als Autor und Produzent. Das Drehbuch verfasste er zusammen mit Fran Walsh und Philippa Boyens. 

Christian Rivers gibt hier sein Regiedebüt, arbeitet aber bereits an zahlreichen Filmen aus der Jackson-Schmiede (unter anderem Der Herr der Ringe, Der Hobbit, King Kong) mit.

MORTAL ENGINES - Falling Down 30'' Spots - In Cinemas December 8

MORTAL ENGINES - World 30'' Spot - In Cinemas December 8

Mortal Engines - 30'' Hunting Ground Spot - In Cinemas December 8

MORTAL ENGINES – New Age 30'' Spot - In Cinemas December 8

Mortal Engines: Neuer Trailer fokussiert sich auf die Welt des Films

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Mortal Engines - Krieg der Städte

Universal Pictures hat einen neuen Trailer zu Mortal Engines: Krieg der Städte veröffentlicht. Die neueste Vorschau stellt die Welt des Films in den Mittelpunkt und beschreibt, wie sich die Erde veränderte hat und wie es zur Entwicklung der mobilen Städte kam.

Mortal Engines basiert auf dem gleichnamigen ersten Band der vierteiligen Romanreihe von Philip Reeve. Die Geschichte spielt viele Tausend Jahre in der Zukunft. Die Menschheit lebt in dieser Zeit in Städten, die sich auf riesigen Rädern über die Erde bewegen. Um die letzten wenigen Ressourcen wird hart gekämpft. In einer dieser fahrenden Städte lebt Tom Natsworthy, der eines Tages auf eine junge Frau trifft, die sein Leben grundlegend verändert.

Die Hauptrollen übernehmen Hugo Weaving, Robbie Sheehan (Misfits, Chroniken der Unterwelt), Ronan Raftery (Phantastische Tierwesen), Hera Hilmar (Da Vinci’s Demons), Stephen Lang (Don’t Breathe), Jihae (Mars) und Leila George.

Im Gegensatz zu Der-Herr-der-Ringe-Trilogie oder auch zur Hobbit-Trilogie fungiert Jackson hier nicht als Regisseur, sondern als Autor und Produzent. Das Drehbuch verfasste er zusammen mit Fran Walsh und Philippa Boyens. 

Christian Rivers gibt hier sein Regiedebüt, arbeitet aber bereits an zahlreichen Filmen aus der Jackson-Schmiede (unter anderem Der Herr der Ringe, Der Hobbit, King Kong) mit.

Der Kinostart ist für den 13. Dezember geplant.

Mortal Engines - Extended Look (HD)

Mortal Engines: Neuer Trailer von der New York Comic-Con

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Mortal Engines

Im Rahmen der NYCC gibt es einen neuen Trailer zu Mortal Engines: Krieg der Städte.

Mortal Engines basiert auf dem gleichnamigen ersten Band der vierteiligen Romanreihe von Philip Reeve. Die Geschichte spielt viele Tausend Jahre in der Zukunft. Die Menschheit lebt in dieser Zeit in Städten, die sich auf riesigen Rädern über die Erde bewegen. Um die letzten wenigen Ressourcen wird hart gekämpft. In einer dieser fahrenden Städte lebt Tom Natsworthy, der eines Tages auf eine junge Frau trifft, die sein Leben grundlegend verändert.

Die Hauptrollen übernehmen Hugo Weaving, Robbie Sheehan (Misfits, Chroniken der Unterwelt), Ronan Raftery (Phantastische Tierwesen), Hera Hilmar (Da Vinci’s Demons), Stephen Lang (Don’t Breathe), Jihae (Mars) und Leila George.

Im Gegensatz zu Der-Herr-der-Ringe-Trilogie oder auch zur Hobbit-Trilogie fungiert Jackson hier nicht als Regisseur, sondern als Autor und Produzent. Das Drehbuch verfasste er zusammen mit Fran Walsh und Philippa Boyens. 

Christian Rivers gibt hier sein Regiedebüt, arbeitet aber bereits an zahlreichen Filmen aus der Jackson-Schmiede (unter anderem Der Herr der Ringe, Der Hobbit, King Kong) mit.

Der Kinostart ist für den 13. Dezember geplant. 

Mortal Engines - Official Trailer 2 (HD)

Mortal Engines: Krieg der Städte: Neues Featurette veröffentlicht

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Mortal Engines

Universal Pictures hat ein neues Featurette zum Film Mortal Engines: Krieg der Städte veröffentlicht. In dem Video geht es um die Figur Anna Fang, die von der südkoreanischen Schauspielerin Jihae gespielt wird. Anna Fang ist eine Pilotin und Abenteurerin, die den beiden Hauptfiguren unter die Arme greift. 

Der Film basiert auf einer Romanreihe, die Tausende von Jahren in der Zukunft und nach der Zerstörung der Zivilisation spielt. Die Menschheit lebt in riesigen Städten, die sich um die Welt bewegen. Die größeren Städte beuten kleinere rücksichtslos aus. Zu der weiteren Besetzung gehören Robert Sheehan, Hera Hilmar, Hugo Weaving, Ronan Raftery, Leila George, Patrick Melahide und Stephen Lang. 

Jihae - mit vollem Namen Jihae Kim - ist nicht nur Schauspielerin, sondern vornehmlich als Sängerin bekannt, die unter anderem mit Regisseur Michel Gondry und Musiker Lenny Krevitz zusammengearbeitet hat. Bisher trat sie als Schauspielerin im Science-Fiction-Film 2B und der TV-Serie Mars in Erscheinung. 

Mortal Engines: Krieg der Städte startet am 13. Dezember in den deutschen Kinos. 

Mortal Engines - Anna Fang Featurette (HD)

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