Star Wars: Battlefront 2

Star Wars: Battlefront 2: Neuer Trailer zeigt Inhalte zu Die letzten Jedi

Kurz vor dem Kinostart von Star Wars: Die letzten Jedi wird das kürzlich veröffentlichte Star Wars: Battlefront 2 mit kostenlosen Inhalten rund um den Film erweitert. Der erste von mehreren Gratis-DLCs erscheint am 13. Dezember. Was die Spieler davon erwarten können, wurde jetzt in einem Trailer angedeutet.

So wird der Shooter durch die beiden neuen Maps "Crait", die in Galactic Assault spielbar ist, und "D’Qa"r für Starfighter Assault erweitert. Dazu kommen neue Vehikel sowie die beiden Helden Finn und Captain Phasma. Der Singleplayer-Modus wird durch die Episode "Resurrection" weitergeführt, die viele Jahre nach dem Ende der Kampagne des Hauptspiels stattfindet. Die neue Story soll die Geschichte des Spiels mit der von Die letzten Jedi verknüpfen.

Derzeit findet zudem ein Event statt, bei dem die Spieler entweder für den Widerstand oder für die Erste Ordnung kämpfen können. Im Multiplayer-Modus lassen sich daraufhin wöchentliche Herausforderungen abschließen und Punkte für die eigene Seite verdienen.

Der nächste Film der Star-Wars-Saga, Die letzten Jedi, startet am 14. Dezember in den deutschen Kinos.

Star Wars Battlefront 2 The Last Jedi Season

Star Wars: Battlefront 2 – Änderung an den Lootboxen online

Es war bereits abzusehen: Electronic Arts hat die Mikrotransaktionen in Star Wars: Battlefront 2 wieder aktiviert. Nach einer langen Kontroverse über die Funktion und einem empörten Aufschrei der Spielergemeinde schalteten der Publisher und Entwickler DICE die Mikrotransaktionen zunächst ab – allerdings mit der Ankündigung, dass man sie lediglich überarbeiten wolle.

Genau das hat DICE jetzt getan und seine Änderungen auf die Live-Server gebracht. Das neue System macht im Prinzip nichts anderes, als das alte. Die Neuerungen beziehungsweise Anpassungen beziehen sich lediglich auf die Zahlen im System.

In einem Blog-Post beschreibt Electronic Arts die Neuerungen. Die erste Änderung bezieht sich auf die Credits, die ein Spieler am Ende eines Matches erhält. Diese Verbesserung betrifft aber vor allem die Top-Spieler eines Teams. Im Mittelfeld werden nicht wirklich merklich mehr Credits ausgeschüttet.

Die zweite Änderung passt den Arcade-Modus an. Dort können ab sofort durch das Absolvieren von Bot-Matches täglich bis zu 1500 Credits verdient werden. Damit haben sich die vorherigen 500 möglichen Credits immerhin verdreifacht.

Zu guter Letzt erhalten Spieler für einen täglichen Login auch eine Lootbox gratis. Die beinhalten vor allem Scrap-Teile, die wiederum zur Herstellung von Star Cards genutzt werden können.

Sicher machen EA und DICE mit diesen Änderungen keine riesigen Sprünge nach vorn. Dennoch muss man dem Publisher und dem Entwickler zu Gute halten, dass erste Bemühungen erkennbar sind. Im Blog-Post beteuert EA auch noch einmal, dass die Änderungen lediglich der erste Schritt seien. 

Star Wars: Battlefront 2 – Skins und weitere kosmetische Charakteranpassungen entdeckt

Gerade eben noch hatte Blake Jorgensen, CFO von Electronic Arts, auf der Credit Suisse Annual Technology, Media and Telecom Conference erklärt, dass die Implementierung von kosmetischen Anpassungen der Charaktere in Star Wars: Battlefront 2 recht schwierig sein könnte. Grund dafür sei der Wunsch der Fans nach Authentizität und der Schutz der Marke Star Wars. Man arbeite aber in Kooperation mit Lucasfilm an einer Lösung für dieses Problem.

Dass die Entwickler aber offenbar schon länger genau diese Anpassungsmöglichkeiten anbieten möchten, die Jorgensen für schwer umsetzbar hält, könnte jetzt der Dataminer "Uninspired Zebra" durch eine Entdeckung im Spielcode von Star Wars: Battlefront 2 bewiesen haben. Mehrere Skins und die Option auf eine kosmetische Anpassung der Charaktere verstecken sich, derzeit noch inaktiv, im Quellcode des Spiels und sind teilweise auch unvollständig.

Eine ähnliche Option gab es bereits in Star Wars: Battlefront aus dem Jahr 2015. Dort konnten die Spieler auch das Geschlecht ihres Charakters auswählen. Weibliche Sturmtruppler waren also kein Problem. Auch Lucasfilm hatte nichts gegen diese Möglichkeit einzuwenden.

"Uninspired Zebra" hat sich auch gleich noch die Mühe gemacht, ein Video von seiner Entdeckung auf YouTube zu veröffentlichen. Bleibt abzuwarten, wann oder ob Electronic Arts die Möglichkeit der Charakteranpassung für alle Spieler freischaltet. Viele der notwendigen Codezeilen sind immerhin scheinbar schon vorhanden. 

Star Wars Battlefront 2 - Hidden Character Customisation Menu (Clone Legions!)

Star Wars: Battlefront 2 – CFO von Electronic Arts äußert sich in Lootbox-Kontroverse

So richtig wollen die negativen Schlagzeilen rund um Star Wars: Battlefront 2 nicht abnehmen. Seit mehr als einer Woche klagen viele Spieler nun bereits über Serverprobleme und Lags. Und auch die kontroverse Debatte um die Microtransaktionen im Spiel, die derzeit zumindest zeitweise deaktiviert sind, ebbt nicht wirklich ab. Auf der Credit Suisse Annual Technology, Media and Telecom Conference erklärte der CFO von Electronic Arts, Blake Jorgensen, nun, warum die Lootboxen nicht, wie ursprünglich geplant, nur kosmetische Inhalte bieten, so berichtet die Website Polygon.

Der Grund für die Entscheidung liegt in der Marke Star Wars. Das Anliegen der Entwickler und des Publishers sei es gewesen, die Authentizität von Star Wars nicht zu beschädigen. 

"Die Sache, auf die wir besonders Wert legen und auf die [Lucasfilm] besonders fokussiert ist, ist den Kanon von Star Wars nicht zu verletzen. Es ist eine unglaubliche Marke, die über viele, viele Jahre aufgebaut wurde. Wenn man nun kosmetische Dinge anfangen würde, dann würde man den Kanon verletzen, oder nicht? Darth Vader in Weiß macht im Vergleich zu Schwarz wohl keinen Sinn, von Pink ganz zu schweigen. Nichts gegen Pink, aber ich denke, das würde dem Kanon nicht gerecht werden."

Dabei sei besonders den Fans die Authentizität wichtig. Bei neuen Marken sei es leichter, kosmetische Items einzubauen. Aber gerade bei Star Wars würden die Fans einen gewissen Realismus haben wollen, so Jorgensen. Man arbeite gemeinsam mit Lucasfilm an einer passenden Lösung. 

Wirklich plausibel ist dieser Erklärung aber nicht. Denn der Mehrspielermodus verletzt den Kanon der Star-Wars-Reihe gleich mehrfach. Rey kann ohne Probleme gegen Darth Maul antreten, und auch andere Charaktere aus den verschiedenen Filmen können sich auf dem Schlachtfeld begegnen. 

Star Wars: Battlefront 2 – Neue Einheit der Sentinel-Klasse geleakt

Dass die Reddit-Nutzer sehr findige Menschen sind, wenn es darum geht, neue Informationen aus Spieldateien zu herauszufiltern, haben sie in der Vergangenheit bereits mehrfach unter Beweis gestellt. Und auch diesmal offenbart ein Reddit-Post eine neue Klasse für Star Wars: Battlefront 2.

Dabei handelt es sich um den ARC-Trooper, der ein Teil der Sentinel-Klassen werden soll. Der Klonkrieger wird laut Post ein hervorragender Scharfschütze sein und zusätzlich über eine verstärke Lebensregeneration verfügen.

Die neue Sentinel-Klasse soll die bisherigen Klassen Assault, Heavy, Officer und Specialist erweitern. Die zugehörigen Sternenkarten wurden ebenfalls bereits geleakt.

  • Battle Hardened (health boost)
  • Survivalist (improved health regen)
  • Sentinel Training (gain health for defeating enemies)
  • Sentinel Expanding Influence (increased Area of Effect on alternate fire)
  • Sentinel Defence Master (shield increase)

Trotz der Anpassungen am Microtransaction-System muss das Star Wars: Battlefront 2 noch immer Kritik einstecken. Derzeit klagen viele Spieler über Performanceprobleme. Besonders die Server-Lags trüben das Spielgefühl aktuell ungemein. Entwickler DICE erklärte aber, dass man sich der Problematik bewusst sei und an einer Lösung des Problems arbeite. 

Kontroverse um Star Wars: Battlefront 2 bringt Aktienkurse von EA ins Wanken

Die negativen Schlagzeilen sowie das viele Auf und Ab beim Thema Mikrotransaktionen in Star Wars: Battlefront 2 haben auch die Aktienkurse von Publisher Electronic Arts in Mitleidenschaft gezogen. Nach heftiger Kritik und auch auf den Wunsch der Firma Disney hatte sich Electronic Arts dazu entschieden, vorerst alle Mikrotransaktionen aus Star Wars: Battlefront 2 zu streichen.

Darauf reagierte am Freitagabend auch die Wall Street. Der Preis für EA-Aktien sank um rund 2,5 Prozent und lag bei einem Wert von 108,82 US-Dollar. Trotz dieses Abfalls erklärt der Publisher in einem Investorenschreiben, dass die temporäre Entfernung der Lootboxen keine Auswirkungen auf das Geschäftsjahr 2018 haben werde. Das endet für EA erst am 31. März 2018. Bis dahin rechnet das Unternehmen mit einem Umsatz von etwa 5 Milliarden US-Dollar. Der Gewinn würde sich dann auf etwa 1,1 Milliarden belaufen.

Electronic Arts hat bisher noch keine weltweiten Verkaufszahlen herausgegeben. Die Website Eurogamer.net berichtet aber, dass die Verkäufe der physischen Datenträger im Vergleich zum direkten Vorgänger um 60 Prozent gefallen sind. Wie viel Anteil die negativen Schlagzeilen daran haben, kann man aber durchaus in Frage stellen. Denn viele Käufer greifen inzwischen lieber zur digitalen Version eines Spiels.

Beendet dürfte die Debatte um die Mikrotransaktionen im Vollpreistitel aber auch mit dem Abfall der Aktie nicht sein. Electronic Arts hatte bereits bei ihrer Entfernung erklärt, dass dieser keine Dauerlösung sein wird.

Star Wars: Battlefront 2 – Entfernung der Mikrotransaktionen wohl auch wegen Disney

Star Wars: Battlefront 2 ist seit dem 17. November für alle spielbar und sorgt sowohl in seiner Community, als auch in der Fachpresse für gemischte Gefühle. Warum das so ist, lest Ihr im Test zum Spiel von Rhonda und Tobias.

Doch schon vor der Veröffentlichung fiel der Titel durch recht negative Schlagzeilen bezüglich seiner Mikrotransaktionen auf. Nach lauter und durchaus berechtigter Kritik aus der Community entschieden sich Publisher Electronic Arts und Entwickler DICE erst, das Lootbox-System anzupassen, danach die Preise zu ändern und letzten Endes die Mikrotransaktionen ganz aus dem Spiel zu entfernen.

Letzteres geschah wohl auch auf ausdrücklichen Wunsch von Disney. Laut Venturebeat.com habe sich Jimmy Pitaro, Head of Consumer Products and Interactive Media von Disney, auf Wunsch von Firmenchef Bob Igner persönlich an Andrew Wilson, den CEO von Electronic Arts, gewandt, um eine Änderung des Systems zu erwirken. Disney wollte dadurch jeglichen weiteren Schaden von der Marke Star Wars fernhalten.

Die ursprünglichste Form der Lootboxen sollte lediglich kosmetische Anpassungen enthalten. Ironischerweise geht es scheinbar auf Lucasfilm, die Macher der ersten Star-Wars-Filme, zurück, die EA um die Implementierung gameplayrelevanter Gegenstände in die Boxen gebeten haben.

Doch auch wenn die Mikrotransaktion vorerst aus Battlefront 2  verschwinden, sollten sich die Spieler nicht zu lange darüber freuen. EA und DICE kündigten bereits an, dass man das System lediglich zeitweise entfernen wolle, bis man eine Überarbeitung vorgenommen hat. 

Star Wars: Battlefront 2 - EA entfernt vorerst Mikrotransaktionen

Nachdem sich Electronic Arts noch vor der Veröffentlichung von Star Wars: Battlefront 2 massiver Kritik seitens der Community zu der Lootbox-Politik ausgesetzt sah, wurde die Möglichkeit, die Boxen auch mit Echtgeld zu erwerben, zum offiziellen Start vorerst aus dem Spiel entfernt. Dem Unternehmen wurde unter anderem vorgeworfen, Pay-to-Win-Mechaniken, die normalerweise in Free-to-Play-Titeln Anwendung finden,  zur Gewinnmaximierung in einem Vollpreistitel anzuwenden.

Zuletzt musste sich Electronic Arts für die Kosten der Helden Darth Vader und Luke Skywalker rechtfertigen. Diese kosteten jeweils 60.000 Credits, wofür etwa 40 Stunden Spielzeit notwendig gewesen wären, um die Charaktere ohne den Einsatz von Echtgeld freizuschalten. Eine Erklärung des EA-Community-Teams, dass das Freischalten von verschiedenen Helden ein Gefühl von Stolz und Leistung in den Spielern auslösen soll, führte unter anderem zu dem am schlechtesten bewerteten Beitrag überhaupt auf Reddit. Die Entwickler senkten die Kosten für die Helden daraufhin um 75 Prozent auf je 15.000 Credits.

Dies bedeutet jedoch nicht, dass Star Wars: Battlefront 2 nun gänzlich von Mikrotransaktionen befreit ist. Die Entwickler stellten klar, dass man das System nach weiteren Anpassungen zu einem späteren Zeitpunkt zurückbringen wolle.

Star Wars: Battlefront 2 - Blizzard kritisiert scherzhaft die Freischaltmechanik

Dass Spieleentwickler und Publisher Serien aber auch anderen Spiele Respekt in Form von Easter Eggs in ihren Titeln zollen, haben die Spieler in den vergangenen Jahren immer wieder erlebt. Das Ganze funktioniert aber auch in der entgegengesetzten Richtung, wie Blizzard nun via Twitter beweist.

In mehreren Tweets macht sich der Entwickler über die viel diskutierte Freischaltmechanik von Star Wars: Battlefront 2 lustig. Was vordergründig eine Werbung für das kürzlich als Free2Play-Titel veröffentlichte StarCraft 2 gedacht ist, stellt sich schon auf den zweiten Blick als kritischer Seitenhieb auf die Konkurrenz heraus.

"Anzahl der Stunden, die notwendig sind, um jeden Koop-Commander spielen zu können? 0!"

Mit diesem und ähnlichen Tweets bewirbt Blizzard StarCraft 2. Und auch wenn der Publisher nicht direkt von Star Wars: Battlefront 2 spricht, wird doch ziemlich schnell klar, dass sich der Seitenhieb auf die derzeit so heftig diskutierte Dauer bezieht, die ein Spieler für die Freischaltung von beispielsweise Darth Vader benötigt. Das sollte ursprünglich nämlich bis zu 40 Spielstunden dauern.

Inzwischen hat DICE die heftige Kritik der Community zum Anlass genommen, die Freischaltkosten auf 25% des ursprünglichen Preises zu senken. Die kleine Stichelei lässt Blizzard sich dennoch nicht nehmen.

In dem dazugehörigen Werbespot, nimmt der Entwickler zu dem noch ganz allgemein die modernen Freischaltmechaniken aufs Korn. Erfolg solle ein Spieler sich demnach nicht kaufen können. Auch wenn sich der Spot nur auch StarCraft 2 bezieht, ist Blizzard an dieser Stelle nicht ganz fair.

Denn auch ein paar Spiele aus dem Hause Blizzard verfügen über die ein oder andere Freischaltmechanik, die dem Spieler zumindest indirekt Erfolg verschaffen können. Wer beispielsweise in Hearthstone Echtgeld in Kartenpackungen investiert, schaltet neue Karten und damit auch Möglichkeiten wesentlich schneller frei, als Spieler, die diese nur für die Spielwährung kaufen.

Star Wars: Battlefront 2 – Kostenlose Zusatzinhalte für Dezember angekündigt

Electronic Arts hatte schon während einer Präsentation vor etwas mehr als einer Woche bekannt gegeben, dass man für die Verkaufsstrategie von Star Wars: Battlefront 2 auch den Film Star Wars: Die letzten Jedi mit einbeziehen werde. Wie schon beim Vorgänger will man das Spiel vergünstigt anbieten, sobald der Film im Kino anläuft.

Auf der offiziellen Website des Spiels haben die Macher nun erklärt, dass der Rabatt nicht der einzige Schritt sein wird. Schon im Vorfeld des Kinostarts möchte EA Zusatzinhalte für Battelfront 2 veröffentlichen. Das Beste dabei: Alle Inhalte werden den Spieler kostenlos zur Verfügung gestellt.

Ab dem 5. Dezember erscheinen mit The Last Jedi Season mehrere Herausforderungen und Inhalte, die bei erfolgreichem Abschluss auch Belohnungen mit sich bringen. Dafür muss der Spieler zwischen einer der beiden Fraktionen Widerstand und Erste Ordnung wählen. Über den gesamten Dezember hinweg werden weitere Inhalte und Herausforderungen veröffentlicht.

Für alle Singleplayer-Enthusiasten dürfte die Veröffentlichung am 13. Dezember interessant sein. Die bringt nämlich ein zusätzliches Kapitel im Rahmen der Kampagne, samt Auftritt von Iden Versio. Vorrangig wird es aber Erweiterung für den Multiplayer geben. Zwei neue Karten, zum einen Crait, eine neue Planentenkarte, und zum anderen D’Qar, eine neue Karte für den Sternenjäger-Angriff, werden am 12. beziehungsweise 13. Dezember spielbar sein. Auf Letzterer kann auch gleich der A-Wing von Tallie Lintra ausprobiert werden, der als neues Heldenschiff ins Spiel Einzug hält. Und auch Poe Damerons X-Wing wird mit einem neuen Upgrade versehen.

Zu guter Letzt gibt es auch unter den Helden Zuwachs. Für die Erste Ordnung kann ab dem 13. Dezember Captain Phasma das Schlachtfeld betreten. Auf Widerstandseite stößt Finn bereits am 12. Dezember zu den Truppen. Alle Herausforderungen und Zusatzinhalte finden sich auf der offiziellen Website.

Jetzt heißt es aber erst einmal noch ein paar Tage Geduld zu haben, bis Star Wars: Battlefront 2 am 17. November erscheint. 

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