Joker

"Und jetzt lacht keiner mehr." - Finaler Trailer zum Joker

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Warner Bros. Pictures hat den finalen Trailer zu Joker veröffentlicht. Dieser Trailer verstärkt nochmals die These, dass Arthur Fleck an einer psychischen Krankheit leidet. Zu sehen sind Sequenzen mit dem scheinbar unkontrollierbaren Lachen, Therapiesitzungen und Demütigungen, die Fleck über sich ergehen lassen muss.

Joker soll nicht zum DCEU gehören, Regisseur Todd Philipps hält sich nicht an die Comic-Vorlagen. Vielmehr möchte er nicht die Geschichte des Jokers selbst erzählen, sondern die Geschichte des Mannes, der zum Joker wurde.

Am Drehbuch zum Joker-Film arbeitete neben Regisseur Philipps noch Scott Silver (8 Mile). Beschrieben wird das 55-Millionen-Dollar-Projekt als düstere Charakterstudie, welche die Geschichte eines Mannes erkundet, der von der Gesellschaft verstoßen wurde. Als Filmsetting soll Gotham City Anfang der 80er-Jahre dienen.

Neben Joaquin Phoenix in der Hauptrolle des Jokers sind ebenfalls mit von der Partie Robert de Niro, Zazie Beetz (Deadpool 2, Atlanta), Bill Camp (Red Sparrow, Molly’s Game), Frances Conroy (American Horror Story, Castle Rock), Brett Cullen (42, Narcos), Glenn Fleshler (Billions, Barry) und Marc Maron (Maron, Glow).

Für die Produktion zeichnet neben Regisseur Philipps auch Bradley Cooper verantwortlich. Richard Baratta, Joseph Garner und Bruce Berman fungieren als ausführende Produzenten.

Der deutsche Kinostart ist für den 17. Oktober 2019 geplant.

JOKER - Final Trailer

JOKER - Final Trailer #2 Deutsch HD German (2019)

Joker: Regisseur Todd Phillips hat Interesse an einer Fortsetzung

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Der neue Joker ist noch nicht einmal in den Kinos angelaufen und trotzdem kommen bereits die ersten Fragen nach einer Fortsetzung auf. Im Interview mit dem Total Film Magazine (via Gamesradar.com) wurde Regisseur Todd Phillips bereits zu einem möglichen Sequel befragt.

Phillips äußerte sich vor allem positiv über die Zusammenarbeit mit dem Joker-Darsteller Joaquin Phoenix:

"Eine Sache kann ich Ihnen sagen: Ich würde alles mit Joaquin drehen, jeden Tag der Woche. Es gibt niemanden wie ihn."

Es gebe bereits Ideen für einen Joker 2. Eine feste Zusage zu einem Sequel gibt es aber noch nicht. Sollte Warner Bros. aber einen zweiten Teil wollen, würde Phillips sehr gerne daran mitarbeiten. Das Filmstudio möchte aber erst die Reaktionen auf den Film abwarten.

Der neue Film wird nicht zum DCEU gehören. Phillips hält sich mit seinem Film nicht an die Comic-Vorlagen. In einem früheren Interview mit der Website Empireonline.com sprach der Regisseur bereits über seine Version des Jokers und was der Film erzählen wird:

"Wir haben unsere eigene Version darüber geschrieben, wo jemand wie der Joker herkommen könnte. Wir erzählen nicht die Geschichte des Jokers, sondern die des Mannes, der zum Joker wurde."

Wie diese Geschichte genau aussieht, erfahren die Fans hierzulande ab dem 10. Oktober. Am 31. August feiert der Film erst einmal Premiere auf dem Filmfestival in Venedig.

JOKER - Teaser Trailer Deutsch HD German (2019)

Joker: Joaquin Phoenix über seine Charakterentwicklung

In wenigen Wochen läuft Joker auf dem Filmfestival in Venedig und im Herbst auch hierzulande in den Kinos. Joaquin Phoenix rührt dafür derzeit kräftig die Werbetrommel. So verriet er in einem Interview mit dem italienischen Magazin Il Vernerdi (via Comicbookmovie.com), wie er sich auf seine Rolle der ikonischen Figur aus dem Batman-Universum vorbereitet hat.

Besonders die sehr spezielle Art zu lachen fiel bereits im ersten Teaser-Trailer auf. Phoenix hat hierzu tiefergehende Recherchen angelegt, wie er berichtet:

"Ich habe mich zuerst mit dem Lachen beschäftigt. Ich habe mir zahlreiche Videos von Menschen angeschaut, die pathologisch lachen, ein neurologisches Ungleichgewicht, das das eigene Lachen unkontrollierbar macht."

Der Effekt, den Phoenix beschreibt, ist ein bisher wenig erforschtes Feld der Medizin. Unter Affektinkontinenz leidende Menschen sind nicht in der Lage, ihre Gefühle zu steuern und oft selbst irritiert von der körperlichen Reaktion, wie beispielsweise plötzliches lautes Auflachen oder Weinanfälle. Die Krankheit kann auch bei Patienten, die unter Schlaganfällen, Multipler Sklerose oder Demenz leiden, auftreten.

Es gab bereits früh Gerüchte, dass Arthur Fleck, wie Phoenix in seiner Rolle in Joker inkognito heisst, an einer psychischen Krankheit leidet. Im Trailer war ebenfalls eine Szene zu sehen, wie der Joker - wahrscheinlich für sein merkwürdiges Lachen -  von zwei Mitfahrern in der U-Bahn verprügelt wird. Es scheint also, anders als in den Comics, keine inhaltliche Verbindung zu einem Unfall bei Ace Chemicals geben, nach dem der Joker seine Figur entwickelt.

Zuletzt hatte sich auch Regisseur Todd Phillips zur Figur geäußert. Er wolle einen Mann darstellen, der von der Gesellschaft missachtet wird. Es soll ein besonderer Solo-Film werden, der so noch nicht auf der Leinwand zu sehen war. Philipps wolle nicht nur eine Charakterstudie schaffen, sondern Flecks Schicksal als abschreckendes Beispiel für den Umgang mit psychisch Kranken zeichnen.

Neben Joaquin Phoenix in der Hauptrolle des Jokers sind ebenfalls mit von der Partie Robert de Niro, Zazie Beetz (Deadpool 2, Atlanta), Bill Camp (Red Sparrow, Molly’s Game), Frances Conroy (American Horror Story, Castle Rock), Brett Cullen (42, Narcos), Glenn Fleshler (Billions, Barry) und Marc Maron (Maron, Glow).

Für die Produktion zeichnet neben Regisseur Philipps auch Bradley Cooper verantwortlich. Richard Baratta, Joseph Garner und Bruce Berman fungieren als ausführende Produzenten.

Der deutsche Kinostart ist für den 17. Oktober geplant.

Joker - Year of the Villain: John Carpenter arbeitetet als Co-Autor an dem Comic

DC Comics hat angekündigt, dass der Action- und Horror-Autor und -Regisseur John Carpenter sich mit Borderlands-2-Autor Anthony Burch zusammentun wird, um einen speziellen sogenannten One-Shot-Comic mit dem Titel Joker: The Year of the Villain zu schreiben. 

Die Geschichte des Comics beschäftigt sich mit Lex Luthor, der nun ein Alien-Mensch-Hybrid ist und die Menschheit dazu auffordert, ihrer wahren bösen Natur zu folgen. Im Gegenzug stellt er ihnen das notwendige Werkzeug zur Verfügung. Während manche DC-Bösewichte gerne annehmen möchten, was "Apex Lex" anzubieten hat, möchte der Clown-Prinz des Verbrechens nicht darauf warten, bis er an der Reihe ist. Stattdessen will er beweisen, dass er in einer verrückten Welt voller schlechter Menschen immer noch der verrückteste und gefährlichste Bösewicht ist.  

Das Duo Carpenter/Burch gibt mit diesem One-Shot-Comic sein DC-Debüt. Es handelt sich aber nicht um das erste Mal, dass die beiden zusammenarbeiten. Bereits mit der Comicreihe Big Trouble in Little China: Old Man Jack kollaborierten Carpenter und Burch im Jahr 2017 miteinander. Diese Reihe stellte eine Fortsetzung von Carpenters Kult-Klassiker von 1986 mit Kurt Russell dar.    

Der 40-Seiten-Comic soll in digitaler und in physischer Form zumindest in den USA ab Mittwoch, dem 9. Oktober für fünf Dollar erhältlich sein.

Joker: Neues Foto von Joaquin Phoenix & geplante Altersfreigabe

Vor zwei Monaten gab es den ersten Teaser-Trailer zum Joker, nun gewährt Regisseur Todd Phillips einen weiteren Einblick auf Joaquin Phoenix in der titelgebenden Rolle.

"Finishing touches" benannte er seinen Instagram-Post, der zeigt, wie Phoenix als Arthur Fleck letzte Hand an das Makeup das Jokers legt und seiner Joker-Maske den Feinschliff gibt. 

Noch interessanter dürfte allerdings sein, dass Philipps auf Nachfrage eines Users eine Antwort auf die geplante Altersfreigabe gab:

"Wird ein R-Rating. Ich wurde oft danach gefragt. Dachte eigentlich, dass das bereits bekannt ist. Sorry."

Am Drehbuch zum Joker-Film arbeitete neben Regisseur Philipps noch Scott Silver (8 Mile). Beschrieben wird das 55-Millionen-Dollar-Projekt als düstere Charakterstudie, welche die Geschichte eines Mannes erkundet, der von der Gesellschaft verstoßen wurde. Als Filmsetting soll Gotham City Anfang der 80er-Jahre dienen.

Neben Joaquin Phoenix in der Hauptrolle des Jokers sind ebenfalls mit von der Partie Robert de Niro, Zazie Beetz (Deadpool 2, Atlanta), Bill Camp (Red Sparrow, Molly’s Game), Frances Conroy (American Horror Story, Castle Rock), Brett Cullen (42, Narcos), Glenn Fleshler (Billions, Barry) und Marc Maron (Maron, Glow).

Für die Produktion zeichnet neben Regisseur Philipps auch Bradley Cooper verantwortlich. Richard Baratta, Joseph Garner und Bruce Berman fungieren als ausführende Produzenten.

Der deutsche Kinostart ist für den 17. Oktober 2019 geplant.

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Finishing touches.

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Joker: Der erste Teaser-Trailer ist da

Im Dezember waren nach drei Monaten die Dreharbeiten zu Origin-Story des Jokers beendet. Drei weitere Monate später nun gibt es den ersten offiziellen Teaser-Trailer zu sehen. Diesen hatte Regisseur Todd Philips tags zuvor via Instagram angekündigt, indem er das erste offizielle Poster veröffentlichte.

Am Drehbuch zum Joker-Film arbeitete neben Regisseur Philipps noch Scott Silver (8 Mile). Beschrieben wird das 55-Millionen-Dollar-Projekt als düstere Charakterstudie, welche die Geschichte eines Mannes erkundet, der von der Gesellschaft verstoßen wurde. Als Filmsetting soll Gotham City Anfang der 80er-Jahre dienen.

Die Hauptrolle des Jokers übernimmt Joaquin Phoenix. Ebenfalls mit von der Partie sind Robert de Niro, Zazie Beetz (Deadpool 2, Atlanta), Bill Camp (Red Sparrow, Molly’s Game), Frances Conroy (American Horror Story, Castle Rock), Brett Cullen (42, Narcos), Glenn Fleshler (Billions, Barry) und Marc Maron (Maron, Glow).  

Für die Produktion zeichnet neben Regisseur Philipps auch Bradley Cooper verantwortlich. Richard Baratta, Joseph Garner und Bruce Berman fungieren als ausführende Produzenten.

Der deutsche Kinostart ist für den 17. Oktober 2019 geplant. 

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Teaser trailer tomorrow. #JokerMovie

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JOKER - Teaser Trailer - In Theaters October 4

Joker: Dreharbeiten in New York beendet

Nach drei Monaten Dreharbeiten in New York City ist die Produktion des Joker-Films von Regisseur Todd Philips abgeschlossen. Die Nachricht wurde zusammen mit neuen Fotos von den Dreharbeiten in der Daily Mail veröffentlicht, die unter anderem den Hauptdarsteller Joaquin Phoenix zeigen. 

In weiteren Rollen sind außerdem zu sehen: Robert de Niro, Zazie Beetz (Deadpool 2, Atlanta), Bill Camp (Red Sparrow, Molly’s Game), Frances Conroy (American Horror Story, Castle Rock), Brett Cullen (42, Narcos), Glenn Fleshler (Billions, Barry), Marc Maron (Maron, Glow).  

Bei dem neuen Joker Film wird zum ersten Mal auf der großen Leinwand Batmans Erzfeind in seinem eigenen Film erforscht. Hierbei soll es sich um eine düstere Charakterstudie handeln, die von Arthur Fleck (Joaquin Phoenix) erzählt, der von der Gesellschaft ignoriert wird.  

Philips (Hangover, Stichtag, Oldschool) inszeniert das Drehbuch, das er zusammen mit Autor Scott Silver (The Fighter) geschrieben hat. Philips wird den Film auch zusammen mit Bradley Cooper produzieren. Richard Baratta, Joseph Garner und Bruce Berman fungieren als ausführende Produzenten. 

Joker soll am 17. Oktober 2019 in die deutschen Kinos kommen.

Joker: Darsteller für Alfred und Bruce Wayne gefunden

Der Cast des Joker-Origin-Films von Warner Bros. ist noch einmal um zwei weitere Darsteller angewachsen. Wie Comicbook.com berichtet, haben sich Douglas Hodge (The Night Manager, Penny Dreadful) und Dante Pereira-Olson (Happy!) dem Ensemble des Films angeschlossen. Beide Darsteller werden bekannte Rollen übernehmen. Während Hodge als Butler Alfred Pennyworth zu sehen sein wird, spielt Pereira-Olson den jungen Bruce Wayne.

Das Drehbuch zum Joker-Film stammt von Scott Silver (8 Mile) und Todd Phillips (Hangover-Trilogie). Letzterer wird auch die Regie übernehmen. Beschrieben wird das 55-Millionen-Dollar-Projekt als düstere Charakterstudie, welche die Geschichte eines Mannes erkundet, der von der Gesellschaft verstoßen wurde. Als Filmsetting soll Gotham City Anfang der 80er-Jahre dienen.

Joaquin Phoenix übernimmt die titelgebende Rolle. Der 43-jährige schlüpft damit erstmals in das Kostüm eines Comic-Charakters, nachdem man ihm bereits die Rolle von Lex Luther (Batman v. Superman), Doctor Strange im gleichnamigen Marvel-Film und der nie verwirklichten Verfilmung von Batman: Year One von Darren Aronofsky, wo er Bruce Wayne alias Batman verkörpern sollte, angeboten hatte. Ebenfalls an Bord sind Robert De Niro, Zazie Beetz und Marc Maron.

Der Kinostart ist für Oktober 2019 geplant.

Joker: Shea Whigham über seine Rolle im Batman-Spinoff

Noch immer gibt es wenig Details über den Joker-Origin-Film. Der Grund dafür ist auch, dass die Dreharbeiten derzeit noch in vollem Gange sind. Der Cast scheint aber recht zufrieden mit der Entwicklung zu sein. In einem Interview mit Collider hat Shea Whigham (Boardwalk Empire, Fargo), der gerade die Pressetour für die Amazon-Serie Homecoming absolviert, er ein paar Details über seine Rolle in Joker verraten.

Whigham lobte die Zusammenarbeit mit Joker-Darsteller Joaquin Phoenix und zeigte sich hochzufrieden mit der Bearbeitung des Materials durch Regisseur und Drehbuchautor Todd Phillips.

"Wir sind gerade mittendrin. Es ist ziemlich intensiv. Ich kann mir kaum etwas besseres vorstellen. Ich wechsle immer wieder zwischen Kino- und Fernsehproduktionen, und ich bemerke immer wieder, wie toll es ist, mit Joaquin [Phoenix] zusammenzuarbeiten und was er da leistet. Todd Phillips hat ein großartiges Drehbuch zusammengestellt. Es zeigt die Ursprünge. Die Leute haben nie gesehen, wie der Joker entstanden ist, und, oh mein Gott, es ist unglaublich. Das ist es tatsächlich. [...]"

Whigman ging zwar nicht weiter ins Detail, doch verriet er etwas mehr über seine Rolle und die seines Kollegen Bill Camp (Red Sparrow, The Leftovers). Zusammen spielen sie ein Polizistenduo, das in Gotham im Jahr 1981 für Ordnung sorgen soll:

"Wir untersuchen am Anfang des Films einen Fall, der sich gerade erst ereignet hat. Wir versuchen, etwas herauszufinden und die Dinge nehmen ihren Lauf. Ich war selten an einem Filmset, an dem man den Eindruck hat, dass es richtiggehend knistert. Ich wollte ein Erlebnis durchmachen. Ich nenne es eine Anstellung nicht Job. Ich sage meistens Auftritt, Stück oder Film oder eine Show, aber nie einen Job. Und bei Joker war es ein Erlebnis."

Das Drehbuch zum Joker-Film stammt von Scott Silver (8 Mile) und Todd Phillips (Hangover-Trilogie). Letzterer wird auch die Regie übernehmen. Beschrieben wird das 55-Millionen-Dollar-Projekt als düstere Charakterstudie, welche die Geschichte eines Mannes erkundet, der von der Gesellschaft verstoßen wurde. Als Filmsetting soll Gotham City Anfang der 80er-Jahre dienen.

Joaquin Phoenix übernimmt die titelgebende Rolle. Ebenfalls an Bord sind Robert De Niro, Zazie Beetz, Marc Maron und nunmehr auch Shea Whigman und Bill Camp.

Der Kinostart ist für Oktober 2019 geplant.

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