Metro: Exodus – Spielwelt soll die bisher größte der Serie werden

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Metro: Exodus

Mit Metro: Exodus möchte Entwickler 4A Games seine Vorgänger und die dazugehörenden DLCs in allen Punkten übertreffen – das gilt auch für die Größe des Spiels. Wie die Website EGMNOW.com berichtet, wird es nach Angaben von Executive Producer Jon Bloch vier verschiedene Städte im Spiel geben. Dabei soll jede einzelne Stadt zwischen drei und vier Quadratkilometer groß sein. Zwischen den einzelnen Städten kann Artjom mit dem Zug Aurora reisen.

Eine so gewaltige Spielwelt nützt dem Spieler natürlich nur etwas, wenn sie entsprechend mit Aufgaben und Leben gefüllt ist. Genau dafür möchte 4A Games sorgen und verspricht, dass es mehr als genug zu tun geben wird.

Nach Blochs Angaben wird es in jeder Stadt verschiedene Untergruppen, Religionen und natürlich auch Monster geben. Bei der Interaktion mit diesen Gruppen soll dem Spieler diesmal deutlich mehr Entscheidungsfreiheit gegeben werden. Je nachdem wie diese Entscheidungen aussehen, ändert sich auch der Ausgang der Geschichte.

In Punkto Länge der Story möchte 4A Games übrigens größer werden, als die beiden Vorgänger zusammen. Bloch berichtet, dass das entsprechende Script länger sei, als die der beiden Vorgänger samt der DLCs.

Inzwischen deutet sehr viel darauf hin, dass sich die Spieler auf eine deutlich offenere Spielwelt freuen dürfen, als in Metro 2033 und Metro: Last Light. Dafür spricht auch, dass Artjon zwischen seinen Aufgaben Ausrüstung herstellen und die Umgebung erkunden darf. Bei einem solchen Konzept bleibt aber abzuwarten, wie gut es die Entwickler schaffen, die Spielwelt mit Leben zu füllen.

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