Birds of Prey

Birds of Prey: Neues Featurette zur Comicverfilmung

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Mit der digitalen Veröffentlichung von Birds of Prey in den USA hat Warner Bros. noch einmal ein neues Featurette zum Film veröffentlicht. Dieses bietet einen Blick hinter die Kulissen und stellt Gegenspieler Black Mask in den Mittelpunkt. In den Vereinigten Staaten können Filmfans die Comicverfilmung bereits digital erwerben. Hierzulande ist dies dagegen noch nicht möglich. Bisher hat sich Warner Bros. nicht dazu geäußert, wann der Film in Deutschland als digitale Kaufversion erscheinen wird.

Birds of Prey bringt die Rückkehr von Harely Quinn. Die Ex-Psychiaterin hat sich zu Beginn des Films gerade frisch vom Joker getrennt und will nun ihren ganz eigenen Weg gehen. Dabei trifft sie in Gotham schon bald auf das Heldenteam Bird of Prey, bestehend aus Huntress, Black Canary und der Polizistin Montoya, welche die Justiz in der Stadt gern einmal in die eigene Hand nehmen.

Auch wenn sich beide Seiten zunächst nicht grün sind, müssen sie schon bald zusammenraufen, als sie es mit dem Verbrecherboss Black Mask zu tun bekommen. Dieser ist auf der Jagd nach der jungen Cassandra Cain, welche wiederum einen Diamanten von ihm gestohlen hat. Um das Mädchen zu beschützen, arbeiten die Birds und Harley Quinn zusammen, was zu einigem Chaos führt.

Neben Margot Robbie als Harley Quinn sind in Birds of Prey auch Mary Elizabeth Winstead als Huntress, Jurnee Smollett-Bell als Black Canary, Ella Jay Basco als Cassandra Cain, Ewan McGregor als the villain Black Mask, Chris Messina als Victor Zsasz und Rosie Perez als Renee Montoya zu sehen. Für die Regie war Cathy Yan, während das Drehbuch von Christina Hodson (Bumblebee) stammt.

Birds of Prey Exclusive Behind the Scenes - Romanesque (2020) | FandangoNOW Extras

Bloodshot und Birds of Prey erhalten frühen digitalen Release

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Aufgrund des Corona-Virus werden auf der ganzen Welt immer mehr Kinos geschlossen, was sich nicht nur auf die anstehenden Kinostarts auswirkt, sondern auch auf Film, die gerade eben erst angelaufen sind. Studios wie Sony oder Warner Bros. reagieren darauf nun, in dem sie zeitnahe digitale Veröffentlichungen ankündigen.

Im Falle von Warner Bros. will man beispielsweise die Comicverfilmung Birds of Prey in der kommenden Woche digital veröffentlichen. Passend dazu gibt es auch gleich einen neuen Trailer. Als Verkaufstermin hat das Studio den 24. März angekündigt. Wobei dieser bisher nur für den amerikanischen Markt gilt. Inwiefern auch in Deutschland eine frühere Veröffentlichung erfolgen wird, ist noch nicht bekannt.

Auch Sonys kürzlich angelaufene Comicadaption Bloodshot erscheint am kommenden Dienstag in digitaler Form. Der neue Film von Vin Diesel startete erst vor zwei Wochen in den Kinos und wird nun ebenfalls ab dem 24. März als VOD beziehungsweise zum digitalen Kauf angeboten. Auch hier bleibt aber abzuwarten, inwiefern davon auch die deutschen Filmfans profitieren.

Einspielergebnis - Birds of Prey enttäuscht an den Kinokassen

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Das dürften sich die Verantwortlichen von Warner Bros. wohl etwas anders vorgestellt haben. Die Rückkehr von Harley Quinn auf die Kinoleinwände blieb deutlich unter den Erwartungen. In den USA spielte Birds of Prey an seinem Auftaktwochenende nur 33 Millionen ein und blieb damit deutlich unter den erhofften 45 Millionen Dollar des Studios. Dies reichte zwar für Platz 1 in den US-Charts, ein Erfolg ist Birds of Prey für Warner Bros. bisher jedoch nicht. Weltweit kommt der Film aktuell auf 81,2 Millionen Dollar.

Platz 2 sicherte sich in den USA Bad Boys for Life mit 12 Millionen Dollar, wobei das weltweite Einspielergebnis mittlerweile 336 Millionen Dollar beträgt. Dahinter folgen 1917 (9 Millionen Dollar), Die fantastische Reise des Dr. Dolittle (6,7 Millionen Dollar) und Jumanji: The Next Level (5,5 Millionen Dollar).

In Deutschland wirkte sich das Sturmtief Sabine auch spürbar auf die Kinobesucherzahlen am Wochenende aus. So konnte kein Film mehr als 200.000 Karten verkaufen. Auf Platz 1 steht hierzulande Die fantastische Reise des Dr. Dolittle, der auf 160.000 Besucher und 1,4 Millionen Euro kam. Damit konnte der Familienfilm hierzulande auch gleich die Marke von 500.000 Besuchern überspringen.

Dahinter folgen gleich auf Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn und Bad Boys for Life mit 140.000 Besuchern, wobei Bad Boys 3 mit 1,312 Millionen Euro aus finanzieller Hinsicht knapp die Nase vorn hat. Die DC-Comicverfilmung kommt auf 1,308 Millionen Euro.

Komplettiert werden die Top 5 in Deutschland von Enkel für Anfänger mit 110.000 Zuschauern und 860.000 Euro und 1917 mit 85.000 Besuchern und 760.000 Euro.

Birds of Prey: Neues Featurette zum Kinostart

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Zum heutigen Kinostart von Birds of Prey hat Warner Bros. noch einmal ein neues Featurette veröffentlicht. Dieses widmet sich den Kampfszenen im Film und geht auf die Entstehung der actionreichen Momente ein. Davon scheint es bei der Rückkehr von Harley Quinn so einigen zu geben.

Die Ex-Psychiaterin hat sich zu Beginn des Films gerade frisch vom Joker getrennt und will nun ihren ganz eigenen Weg gehen. Dabei trifft sie in Gotham schon bald auf das Heldenteam Bird of Prey, bestehend aus Huntress, Black Canary und der Polizistin Montoya, welche die Justiz in der Stadt gern einmal in die eigene Hand nehmen.

Auch wenn sich beide Seiten zunächst nicht grün sind, müssen sie schon bald zusammenraufen, als sie es mit dem Verbrecherboss Black Mask zu tun bekommen. Dieser ist auf der Jagd nach der jungen Cassandra Cain, welche wiederum einen Diamanten von ihm gestohlen hat. Um das Mädchen zu beschützen, arbeiten die Birds und Harley Quinn zusammen, was zu einigem Chaos führt.

Neben Margot Robbie als Harley Quinn sind in Birds of Prey auch Mary Elizabeth Winstead als Huntress, Jurnee Smollett-Bell als Black Canary, Ella Jay Basco als Cassandra Cain, Ewan McGregor als the villain Black Mask, Chris Messina als Victor Zsasz und Rosie Perez als Renee Montoya zu sehen. Für die Regie war Cathy Yan, während das Drehbuch von Christina Hodson (Bumblebee) stammt.

Birds of Prey - Exclusive Fights & Stunts Behind the Scenes Clip

Kritik zu Birds of Prey: Liebeskummer lohnt sich nicht, my Harley

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Sie trinkt, sie heult, sie schlägt um sich: Harley Quinn ist frisch vom Joker getrennt und muss ihr Leben neu ordnen. Dumm nur, dass ihr plötzlich jede Menge Leute auf den Fersen sind, die ihr wegen früherer Angelegenheiten, die sie noch zusammen mit dem Joker begangen hat, an den Kragen wollen. Denn noch nicht überall hat sich herumgesprochen, dass Harley nun in der Unterwelt nicht mehr unter dem Schutz des Jokers steht. Vor allem der leicht reizbare Oberschurke Roman Sionis (Ewan McGregor) und sein brutaler Handlanger (Chris Messina, Sharp Objects, The Mindy Project) sind hinter ihr her.

Doch Harley denkt gar nicht daran, sich so einfach fangen zu lassen. Stattdessen will sie Sionis ein wenig reizen: Zusammen mit ihren neuen Komplizinnen, der Sängerin Black Canary (Jurnee Smollett-Bell, True Blood, Friday Night Lights), der mysteriösen Scharfschützin Huntress (Mary Elizabeth Winstead) und der Taschendiebin Cassandra Cain (Ella Jay Basco) will sie Sionis ein Schnippchen schlagen und ihm einen wertvollen Diamanten vor der Nase wegstehlen. Doch kaum hat sich die Chaostruppe zusammengefunden, muss sie auch schon vor der knallharten Polizistin Renee Montoya (Rosie Perez, Lipstick Jungle, Bounty Hunters) in Deckung gehen …

Glitzer? Ja bitte!

Laut, bunt und schnell - was für Harley Quinn mit ihrem extravaganten Look und ihrer großen Klappe im trubeligen Gotham gilt, gilt auch für Birds of Prey: The Fantabulous Emancipation of Harley Quinn, wie der vollständige Titel des Films lautet. Dass Margot Robbie sich in ihrer Rolle als durchgeknallte Glitzer-Barbie mit Hang zur Gewalt pudelwohl fühlt, konnte man bereits in den Szenen im Vorgänger Suicide Squad (2016) erahnen. Umso größer war die Vorfreude der Fans, als schließlich Quinns ganz eigener Solo-Film angekündigt wurde, bei dem schließlich Joker-Darsteller Jared Leto im Entstehungsprozess komplett aus dem Skript flog.

Und tatsächlich: Niemand vermisst den Joker in diesem Film, und am wenigsten macht das Harley Quinn selbst. Denn die hat nur Augen für Glitzriges, dem einen oder anderen Glas zu viel und verdammt leckere Käsesandwiches.

Birds of Prey Gangster

Deadpool lässt grüßen

Wie sehr sie sich aus ihrer alten Beziehung freikämpft, wird mit jeder Minute von Birds of Prey deutlicher. Diese Harley zeichnet vor allem eines aus: Sie ist hart im Nehmen und gut im Austeilen. Für Birds of Prey scheint Newcomer-Regisseurin Cathy Yan von Musikvideos im Stile von Lady Gaga und Die Antwoord inspiriert worden zu sein, auch Vergleiche mit Tim Millers Deadpool sind in Sachen Erzählstruktur und Humor wohl durchaus beabsichtigt. Der Film durchbricht wiederholt die vierte Wand und hämmert Referenzen an DC und die Comickultur an sich wie Puzzleteile ineinander.

Dabei wird nicht an Witz und Meta-Referenzen gespart. Der gern genutzte Kniff, die Geschichte durch Quinn selbst als Off-Erzählerin zu strukturieren, mag etwas abgenutzt sein, entfaltet hier aber absolut seine Wirkung. Denn so wird die eigentlich etwas dünne Handlung (Ein MacGuffin bringt alle Figuren zusammen) mit vielen Ideen angereichert, die den Filmspaß noch bunter und durchweg temporeicher machen.

Quinn Polizei

Immer mitten in die Fresse rein

Neben dem Witz und der Erzählweise kommt auch die Action nicht zu kurz: Selten hat man Frauen in so gut choreographierten Kampfszenen bewundern dürfen. Quinn zeigt sich dabei absolut nicht zimperlich. Sie darf ihre Gegner mit vielen fantasievollen Geschossen irritieren, k.o. schlagen oder auch mal einfach wegrennen - die Möglichkeiten sind vielfältig, und der Film nutzt dies aus.

Denn schließlich besitzt auch Quinn keine wirklichen Superkräfte. Daher fallen die Kampfszenen mit ihr vielseitiger aus als beispielsweise die ihrer DC-Kollegin Wonder Woman, die mit ihrer moralischen Einstellung, wen wundert es, vergleichsweise brav wirkt.

Birds of Prey Girlgang

Haltet zusammen, Schwestern!

Überhaupt bilden die wütenden Frauen hier nicht nur die Girl Gang von Quinn, es hat auch jede für sich überzeugende Gründe für ihr Handeln, mit Quinn zusammenzuarbeiten. Black Canary strahlt eine elegante Coolness aus, die nur von ihrem Kampftalent übertroffen wird. Smollett-Bell überzeugt hier von der ersten Minute. Die unnahbare Huntress (Winstead) hat zwar einen etwas holprigen Start, der zum Ende hin jedoch doppelt gut gemacht wird. Sie bekommt außerdem ganz nebenbei noch den besseren Running Gag zugeschrieben, und man freut sich ohnehin für jede Rolle, die die chronisch unterbeschäftigte Winstead in Hollywood einheimsen darf.

Basco darf als Nesthäkchen die einzelnen Figuren in Frage stellen, was für viele witzige Szenen sorgt, und Perez verkörpert die toughe Karrierefrau, die sich und ihren Kollegen beweisen will, was in ihr steckt. Birds of Prey dürfte zudem jeden Bechdel-Test mühelos überstehen, und in einer kleinen Szene dürfen sich die Frauen sogar gegenseitig Komplimente für ihre Kampfkunst und ihre Coolness machen. Wann bekommt man so etwas schon zu sehen!

In dieser hochkarätigen Gesellschaft ist es ein Leichtes für den ohnehin immer brillanten Ewan McGregor, den Bösewicht mit Anspruch zu spielen. Er darf seine gegen den Strich besetzte Ekel-Rolle Szene für Szene auskosten, und macht  das auch sichtlich.

Soundtrack zum Mitwippen

Eine kurze, lobende Erwähnung verdient auch der gut ausgewählte Soundtrack, denn nur mit ihm kommt Birds of Prey so richtig in Schwung. Nicht nur ist der Film im Prinzip ein langes, spaßiges Musikvideo, es gibt sogar eine kurze eingestreute Sequenz, in der Robbie, wie oben schon angesprochen, ihre eigene Interpretation von Figuren wie Lady Gaga herausholen darf. Und das passt ganz wunderbar zur schnellen, durchgedrehten Erzählweise des Films. Zwar muss wegen des etwas dünnen Drehbuchs einiges mit Action und Musik aufgefüllt werden, aber das stört im Gesamtbild kaum. In der Rückschau fällt auf, dass eigentlich so viel gar nicht passiert ist. Und dann doch so vieles. Aber wie es auch sei: Man bekommt direkt nach dem Finale Lust, mit Harley Quinn sofort in das nächste Abenteuer zu starten.

Birds of Prey Harley Quinn

Fazit

Bonbonbunt, rasant und mit ganz viel Spaß darf Birds of Prey über die Leinwand toben. Die Zuschauer haben es Yan und DC zu verdanken: Selten hat eine Comicverfilmung so viel Mut gehabt, sich neu und eben nicht nur düster, sondern mit viel Lust am Ausprobieren neu zu erfinden. Yan erfüllt alle Erwartungen bravourös, und DC darf sich den Tag rot im Kalender anstreichen, an dem eine weitere starke Frauenfigur im DC-Universum überzeugen kann. Wann geht es weiter, Harley Quinn?

zusätzlicher Bildnachweis: 
© Warner Bros.

Birds of Prey: Neue Clips und weiteres Featurette zur Rückkehr von Harley Quinn

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Am Donnerstag ist es soweit und Harley Quinn feiert ihre Rückkehr auf der Kinoleinwand. Passend dazu wurden nun noch einmal drei neue Clips veröffentlicht, die auf Birds of Prey einstimmen sollen. Darüber hinaus gibt es auch ein weiteres Featurette zu Film, in dem die Darsteller zu Wort kommen und ein paar neue Szenen gezeigt werden.

Die Ex-Psychiaterin Harley Quinn hat sich zu Beginn des Films gerade frisch vom Joker getrennt und will nun ihren ganz eigenen Weg gehen. Dabei trifft sie in Gotham schon bald auf das Heldenteam Bird of Prey, bestehend aus Huntress, Black Canary und der Polizistin Montoya, welche die Justiz in der Stadt gern einmal in die eigene Hand nehmen.

Auch wenn sich beide Seiten zunächst nicht grün sind, müssen sie schon bald zusammenraufen, als sie es mit dem Verbrecherboss Black Mask zu tun bekommen. Dieser ist auf der Jagd nach der jungen Cassandra Cain, welche wiederum einen Diamanten von ihm gestohlen hat. Um das Mädchen zu beschützen, arbeiten die Birds und Harley Quinn zusammen, was zu einigem Chaos führt.

Neben Margot Robbie als Harley Quinn sind in Birds of Prey auch Mary Elizabeth Winstead als Huntress, Jurnee Smollett-Bell als Black Canary, Ella Jay Basco als Cassandra Cain, Ewan McGregor als the villain Black Mask, Chris Messina als Victor Zsasz und Rosie Perez als Renee Montoya zu sehen. Für die Regie war Cathy Yan, während das Drehbuch von Christina Hodson (Bumblebee) stammt.

Birds of Prey - 3 Official Movie Clips (2020) Harley Quinn, DC

Birds of Prey Exclusive Featurette - No More Mr. Nice Girl (2020) | Movieclips Coming Soon

Birds of Prey: Weiterer TV-Trailer online

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Warner Bros. hat noch einmal einen neuen TV-Trailer zu Birds of Prey veröffentlicht. Die Comicverfilmung, bei der auch Harley Quinn ihre Rückkehr feiern wird, startet am 6. Februar in den deutschen Kinos.

Die Ex-Psychiaterin hat sich zu Beginn des Films gerade frisch vom Joker getrennt und will nun ihren ganz eigenen Weg gehen. Dabei trifft sie in Gotham schon bald auf das Heldenteam Bird of Prey, bestehend aus Huntress, Black Canary und der Polizistin Montoya, welche die Justiz in der Stadt gern einmal in die eigene Hand nehmen.

Auch wenn sich beide Seiten zunächst nicht grün sind, müssen sie schon bald zusammenraufen, als sie es mit dem Verbrecherboss Black Mask zu tun bekommen. Dieser ist auf der Jagd nach der jungen Cassandra Cain, welche wiederum einen Diamanten von ihm gestohlen hat. Um das Mädchen zu beschützen, arbeiten die Birds und Harley Quinn zusammen, was zu einigem Chaos führt.

Neben Margot Robbie als Harley Quinn sind in Birds of Prey auch Mary Elizabeth Winstead als Huntress, Jurnee Smollett-Bell als Black Canary, Ella Jay Basco als Cassandra Cain, Ewan McGregor als the villain Black Mask, Chris Messina als Victor Zsasz und Rosie Perez als Renee Montoya zu sehen. Für die Regie war Cathy Yan, während das Drehbuch von Christina Hodson (Bumblebee) stammt.

Neuer Trailer zu Birds of Prey – Kein Joker, nirgendwo

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Ein Leben ohne den Joker: Das nimmt sich Harley Quinn in Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn) vor. Das ist kein Spoiler, das wird gleich am Anfang im heute erschienen Trailer zum Frauen-Power-Film gezeigt. In dem wird das gesamte Team aus Superfrauen in Aktion gezeigt. Zudem ist auch ein Blick auf den Bösewicht Black Mask zu erhaschen, gespielt von Ewan McGregor.

Die Truppe um die nur ganz leicht durchgeknallte Harley Quinn (Margot Robbie) besteht aus Black Canary (Jurnee Smollett-Bell), Huntress (Mary Elizabeth Winstead), Cassandra Cain (Ella Jay Basco) und der Gotham-City-Polizistin Renee Montoya (Rosie Perez). Sie alle haben auf irgendeine Art und Weise eine Verbindung zu Roman Sionis, der sich später die namensgebende schwarze Maske aufsetzen wird.

Auch hinter der Kamera regiert die Weiblichkeit: Für die Regie des Films verpflichtete Warner Bros. Cathy Yan, während das Drehbuch von Christina Hodson (Bumblebee) stammt. Für Yan ist dies der zweite Langfilm, den sie realisiert. Der Kinostart von Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn ist für den 6. Februar 2020 geplant.

Im Englischen trägt der Film übrigens einen leicht anderen Titel, nämlich Birds of Prey (and the Fantabulous Emancipation of One Harley Quinn). Und ja: Das Wort “fantabulous“ gibt es im amerikanischen Englisch wirklich, das haben wir recherchiert!

BIRDS OF PREY – Official Trailer 2

BIRDS OF PREY: THE EMANCIPATION OF HARLEY QUINN - Offizieller Trailer #2 Deutsch HD German (2020)

Die Comicverfilmungen 2020: Die Rückkehr von Harley Quinn, Wonder Woman & Black Widow

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Wonder Woman 84

Das vergangene Jahrzehnt stand zweifellos im Zeichen der Comicverfilmungen, vor allem der Adaptionen bekannter Superhelden. Mit dem Jahr 2020 startet nun eine weitere Dekade, ein Abklingen der Dominanz von Marvel, DC und Co. scheint aber nicht in Sicht zu sein. Grund genug einmal eine kleine Vorschau zu wagen auf die Comicabenteuer, welche die Fans und Filmfreunde im kommenden Jahr in den Kinos erwarten.

Der Auftakt in Phase 4

Das große Finale der Infinity-Saga in Marvels Cinematic Universe ist vorbei. Eine Verschnaufpause gibt es für die Helden allerdings nicht, den Phase 4 steht bereits in den Startlöchern. Den Auftakt in das neue Kapitel bestreitet Black Widow, die nun doch noch ihr erstes Soloabenteuer spendiert bekommt. Dieses springt in der Zeit allerdings etwas zurück und ist zeitlich zwischen Captain America: Civil War und Avengers: Infinity War angesiedelt. In den deutschen Kinos startet der Film am 30. April.

Anschließend müssen sich die Fans von Marvel bis zum November gedulden, bevor es im MCU weitergeht. Mit Eternals steht dabei ein gänzlich neues Team bereit, welches zudem ein vollkommen neues Kapitel aufschlagen soll. Was genau die Fans dabei erwartet, wird spätestens am 6. November klar, wenn Eternals in den Kinos startet.

Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren begnügt sich das MCU 2020 mit nur zwei Kinostarts. Dafür werden aber wohl die X-Men noch einmal eine Abschiedsvorstellung geben. Nach vielen Verschiebungen und Nachdrehs ist X-Men: New Mutants nun für den 16. April angekündigt und es spricht zunehmend mehr dafür, dass der Film an diesem Termin auch tatsächlich in die Kinos kommt.

Die Powerfrauen von DC sind zurück

Warner Bros. und DC setzten 2020 auf ihre Frauenpower. Gleich zwei namhafte DC-Damen feiern im kommenden Jahr ihre Rückkehr. Den Auftakt macht Harley Quinn, die sich für ihren neuen Film auch gleich noch die Unterstützung der Birds of Prey gesichert hat. Passend dazu trägt die Comicverfilmung auch gleich den komplexen Namen Birds of Prey (And the Fantabulous Emancipation of One Harley Quinn). Der Kinostart ist für den 6. Februar angekündigt.

Nach Harley Quinn übernimmt Wonder Woman im Sommer den DC-Staffelstab und startet in ihr zweites Soloabenteuer. Dieses sollte ursprünglich bereits in diesem Jahr in den Kinos anlaufen, die Verantwortlichen von Warner Bros. entschieden sich aber um und verschoben den Kinostart kurzerhand auf den Sommer 2020. Am 4. Juni ist es dann nun soweit und Diana darf die 80er Jahren unsicher machen.

Sonys Superhelden

Mit Venom, Spider-Man: A New Universe und den Spider-Man-Abenteuern im MCU feierte das Studio Studio in den vergangenen Jahren einige Erfolge. Zwischenzeitlich waren die Verantwortlichen sogar so mutig geworden und wollten Peter Parker wieder aus dem MCU lösen. Von diesen Plänen hat man mittlerweile wieder Abstand genommen, trotzdem soll 2020 das Jahr werden, in dem das eigene Spinnenuniversum ausgebaut wird.

Dies beginnt zunächst einmal mit Morbius, einem Comicgegenspieler beziehungsweise Verbündeten von Spider-Man, der im nächsten Jahr seinen ersten eigenen Kinoauftritt erhält. In die Rolle des Vampirs schlüpft Jared Leto, der nach seiner Darstellung des Jokers in Suicide Squad nun das Comiclager wechselt und in der Welt von Marvel beziehungsweise Spider-Man unterwegs ist. Der Kinostart ist für den 30. Juli angekündigt.

Neben Morbius dürfte im kommenden Jahr wohl auch Venom seine Rückkehr feiern. Während die Dreharbeiten zu dem Film wohl bereits laufen, steht ein offizieller Kinostarttermin aber noch aus. Allerdings hat Sony eine weitere Comicverfilmung für Anfang Oktober angekündigt (US-Starttermin 2. Oktober). Es gilt als sehr wahrscheinlich, dass es sich dabei um Venom 2 handelt.

Nicht vergessen wollen wir an dieser Stelle Bloodshot. Auch die Comicverfilmung aus dem Hause Valiant ist eine Produktion von Sony. Mit Vin Diesel in der Hauptrolle soll ein weiteres Franchise im Kino etabliert werden. Kürzlich wurde der Kinostart in den USA um einen Monat auf den 13. März verschoben. Hierzulande soll Bloodshot nach aktuellen Planungen am 20. Februar anlaufen.

Birds of Prey: Neuer TV-Trailer zur DC-Comicverfilmung

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Während ein neuer ausführlicher Trailer zu Birds of Prey (and the Fantabulous Emancipation of One Harley Quinn) hat kürzlich zumindest ein neuer TV-Trailer seine Premiere gefeiert. Die Vorschau erschien im Zuge der Game Awards und wurde auch von den Kollegen von IGN auf Twitter geteilt. Zu sehen gibt es ein paar neue Ausschnitte aus der Comicverfilmung.

Neben Harley Quinn (Margot Robbie) feiert in Birds of Prey auch erstmals das titelgebende Team aus Superheldinnen seine Premiere auf der Leinwand. Die Kinoversion des Superhelden-Teams besteht aus Black Canary (Jurnee Smollett-Bell), Huntress (Mary Elizabeth Winstead) und der Gotham-City-Polizistin Renee Montoya (Rosie Perez), die auf die aus Suicide Squad bekannte Harley Quinn (Margot Robbie) treffen.

Die Birds of Prey bekommen es in ihrem ersten Kinoabenteuer mit Black Mask zu tun. In die Rolle des Gegenspielers schlüpft Ewan McGregor. Zudem gehören Chris Messina als Victor Zsasz, Rosie Perez, Ali Wong (Fresh Off the Boat), Robert Catrini (American Crime Story), Steven Williams (Es) und Derek Wilson (Preacher) zum Cast.

Für die Regie des Films verpflichtete Warner Bros. Cathy Yan, während das Drehbuch von Christina Hodson (Bumblebee) stammt. Der Kinostart von Birds of Prey (and the Fantabulous Emancipation of One Harley Quinn) ist für den 6. Februar 2020 geplant.

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