Death Stranding

Mehr Spieler: Der Podcast über Videospiele und Death Stranding

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Death Stranding, ein Spiel von Hideo Kojima, wäre gern ein AAA-Spiel. Groß, bombastisch, mit Berühmtheiten geschmückt präsentiert es sich als Zeitgenosse von Battlefield, Gears of War, God of War und Dark Souls.

Dass Death Stranding nicht als solche Größe in Erinnerung geblieben ist, liegt vermutlich am Gameplay. Death Stranding verzichtet beinahe gänzlich auf den Hauptaspekt der oben genannten Spiele: das Töten. Und der Games-Diskurs hat gezeigt, dass die Mechaniken rund ums Besiegen von Gegnern den Hauptreiz der meisten Spiele ausmachen.

Trotzdem ist dem Walking-Simulator mitsamt Minecraft-Aufbauspiel-Elementen anzumerken, dass er wie ein Assassin’s Creed wahrgenommen werden möchte. Die Map ist riesig und mit optionalen Quests gefüllt, sodass die Menschen am Kontroller locker 60 Stunden mit einem Spiel verbringen können, das ähnlich wie viele andere Open-World-Spiele bei weitem nicht genug Inhalt hergibt, um für 60 Stunden zu fesseln.

Hinter der Beschäftigungstherapie ohne viel Action versteckt sich ein außergewöhnlich schönes Pionier-Abenteuer, in welchem ihr euer und das Leben anderer durch kluge Routen und hilfreiche Items nach und nach erleichtert. Sobald der asynchrone Mehrspielermodus greift und Menschen sich unsichtbar die Hand reichen und die Ödlandschaften in Death Stranding verwandeln, verwandelt sich auch dieses Spiel in einen Titel, den es in dieser Form im (nahezu) AAA-Modus noch nicht gegeben hat.

Johannes und Max graben nach eben diesem Spiel und warum auch wir an dieser Aufgabe in Teilen gescheitert sind. Dabei stellen wir fest, dass Death Stranding sich mit seinen Ambitionen selbst im Weg steht. Das Spiel versucht vieles zu sein, was es nicht sein muss und versteckt seine Stärken, wie man es kaum für möglich halten sollte.

Wie immer gilt: Wenn euch diese Folge gefällt, erzählt es gerne weiter oder zwitschert uns an unter @maxwellmoebius, @maxgehtzugrunde oder natürlich @RobotsDragons.

Death Stranding: Release-Termin der PC-Version bekanntgegeben

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Death Stranding

Death Stranding war bisher nur für Spieler auf der PlayStation 4 verfügbar. Doch schon während der Entwicklung gab Hideo Kojima bekannt, dass er sein Spiel auch auf den PC portieren wolle. Nun hat Death Stranding einen offiziellen Release-Termin für die Plattform.

Kojima Productions und Publisher 505 Games haben den 2. Juni für die Veröffentlichung (via wcctech.com) der PC-Version von Death Stranding bekanntgegeben. Das Spiel wir ab diesem Zeitpunkt zeitgleich über Steam und den Epic Games Store verfügbar sein.

Passend zur Ankündigung hat 505 Games auch einen kurzen Release-Trailer auf YouTube veröffentlicht. Der gibt einen kleinen Überblick über die neuen Features, die mit der PC-Version kommen werden. Darunter ein Ultraweit-Monitor-Support, ein Fotomodus, unbegrenzte Frameraten und viele andere Features.

Vorbesteller des Spiels erhalten übrigens ein paar kleine Extras. Neben einem großen HD Wallpaper gibt es für den Protagonisten Sam auch eine Chiral Gold und Omnireflector Sonnenbrille und Mütze, ein Gold und Silber Speed Skeleton und eine Gold und Silber Armour Plate.

DEATH STRANDING PC Release Date Trailer [ESRB]

Mehr Spieler: Der Podcast über Videospiele und Fetch Quests (und Death Stranding)

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Das Open-World-Videospiel, unendliche Weiten, die Main-Quest lediglich eine Verlegenheit, um Ereignisse zu starten, deren Ursprung und Auflösung sowieso nicht jeden interessieren… mit Death Stranding ist die Frage nach dem endlosen Herumlaufen in weiten Videospiellandschaften wieder aufgebrochen. Ob das nicht alles nur Fetch Quests sind, fragen die Kritiker des Spiels.

Fetch Quests stehen seit jeher unter Beschuss, weil sie in der Regel äußerst ungelenk wirken. Gehe irgendwo hin, bekomme einen Auftrag, gehe an das neue Ziel, erledige dort deine Aufgabe, gehe zurück zum Auftraggeber. Und danach beginnt dieser Kreislauf von vorn, wenn ihr nicht innerhalb einer Fetch Quest weitere Fetch Quests freispielt.

Was die Alternativen sind und ob die Fetch Quest in sich eine schreckliche Idee ist, versuchen Johannes und Max in unserer neuesten Folge Mehr Spieler so kurzweilig wie möglich zu lösen. Also schnallt euch euren persönlichen Fetch-Quest-Ballast um und versucht ihn gemeinsam mit uns abzuliefern, wenn wir an Baldur’s Gate, Majora’s Mask, Red Dead Redemption 2 und eben Hideo Kojimas Death Stranding denken.

Mehr Spieler ist ein Podcast von darangehtdieweltzugrunde.de über Videospiele. Er erscheint (meistens) Mittwochs Donnerstags wenn wir fertig sind auf darangehtdieweltzugrunde.de und Sonntags auf Robots & Dragons.

Kritik zu Death Stranding: Postbote der Apokalypse

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Death Stranding

Was haben Norman Reedus, Mads Mikkelsen, Léa Seydoux, Nicolas Winding Refn, Guillermo del Toro und Conan O’Brien gemeinsam? Sie sind alle Figuren im neuen Videospiel-Blockbuster Death Stranding von Hideo Kojima - ein Spiel, von dem vermutet wurde, dass es das Medium neu definiert, und nichts Geringeres will es auch. Dank der skurrilen Trailer malten sich Fans jahrelang Konzepte, Theorien und Hoffnungen, ein unglaublicher Hype, dem Death Stranding nicht gerecht werden kann, egal, wie gut es dann am Ende gefällt. Letzteres ist Kojima deutlich egal - jede Facette des Endprodukts ist nach seinen Wünschen durchdesignt, mit seinen Lieblingsdarstellern bestückt und seinen Lieblingsbands im Hintergrund. Es geht nicht um Spaß, Gefallen oder Prestige: Hier hat ein Mann mit seinem Studio nach dem dramatischen Loslösen von einem großen Konzern mit allen Mitteln - auch finanziell - exakt das geschaffen, was ihm vorschwebt.

Das macht Death Stranding zu einem Meilenstein, noch bevor die Blu-Ray im Laufwerk liegt und der Playstation-Controller beim Hochfahren blau zu blinken beginnt. Ein Künstler mit einer klaren Vision ist bewundernswert - ein Künstler, der dafür ein astronomisches Budget finden kann, erst recht, speziell in der Videospielindustrie, wo finanzielle Absicherung noch schwerer wiegt. Die Wellen des Hypes tragen Kojima wohin er möchte, sein Spiel ist "too big to fail". Untrennbar ist es doch mit seinem Namen verbunden, Fans, die lange Videospiele sonst nicht einmal eines Blickes würdigen, sind bereit ihre gesamte Zeit hinein zu versenken. Denn nach langer Zeit kann man endlich betiteln, was Death Stranding denn jetzt ist: Ein Laufsimulator. Ungewöhnlich und mutig, diese Richtung einzuschlagen, wenn der Markt seit Jahrzehnten mit erfolgreichen Shootern überschwemmt ist. Man kann noch anders mit virtuellen Welten interagieren, als das Fadenkreuz auf sie zu richten und abzudrücken. Das funktioniert anscheinend schon, aber … ist es denn gut?

"Please Mr. Postman look and see - If there's a letter a letter for me"

Die Antwort auf die Frage ist schwer zu beantworten, aber man kann sich annähern. Der Spieler übernimmt die Rolle von Norman Reedus, der auch einen Charakternamen hat, aber in einem Spiel mit Personen wie "Deadman", "Heartman" und - ja, wirklich - "Die-Hardman" ist dieser kaum bemerkenswert. Norman Reedus ist Paketlieferant, geht meist zu Fuß durch ein apokalyptisches Amerika und liefert seine Sendungen aus. Das sind 90 Prozent des Spiels. Stundenlang geht es mit überkomplizierten Systemen, die dem Spieler meist im Weg stehen, durch öde Landschaften. Gut sieht es aus, ja, aber es ist eben nur glorifiziertes Wandern. Der klassische sogenannte Gameplay-Loop, der den Spieler durch Belohnungen bei der Stange halten soll und den Spaß am Spiel aufrechterhält, wird strapaziert. Klar können Straßen und Strukturen mithilfe von virtuellen Likes - eine wenig-subtile Kritik an Social Media - erweitert werden, aber bei jedem zündet das nicht. Kojima möchte klar die Erfahrung als Ganze in den Vordergrund stellen - ohne doppelten Boden, es ist wieder sehr unsubtil davon die Rede, Verbindungen herzustellen.

Death Stranding Laufen

Diese Verbindungen, das wird schnell klar, sind mühselig - schwer wieder aufbauen. Damit ist die Botschaft klar eine Ergänzung von Kojimas Visison der Gesellschaft und des Internets, die seit Metal Gear Solid 2 irgendwie Realität geworden ist. Selbst die Trump-Präsidentschaft konnte ihn vor 2015 erreichen, auch wenn er die Simpsons als echter Cineast wahrscheinlich nicht gesehen hat. Dann darf man die Frage stellen, ob so ein Konzept, so eine Aktionskunst in Form eines Spiels Respekt vor dem Spieler haben sollte. Denn nicht nur kann der Konsum von Death Stranding über lange Strecken einfach nur langweilig sein, sondern auch langwierig. Der Titel hat etwa zehn Stunden an Zwischensequenzen. Um die letzte zu erreichen, wandert Norman Reedus sicherlich hundert Stunden über den Bildschirm. Botschaften in Form einer Spielerfahrung sind ein nettes Gimmick, was definitiv funktioniert: "Der Weg ist das Ziel" et cetera. Aber geht das nicht auch kürzer? Nach einigen Stunden haben die Meisten wohl verstanden, was Kojima über den Brillenrand hinaus zeigen möchte. Alles danach ist Rauschen.

"Just to be the man who walked a thousand miles"

"Aber-", schreiben einige Spieler sicherlich gerade in die Kommentarsektion, "Ob das Laufen gefällt, ist doch nebensächlich, Kojima ist ja bekannt für seine guten Geschichten!" Recht hast du, lieber "SolidSnakeFan69", so sei kurz zusammengefasst, worum es überhaupt geht. Großteile der Population wurden von einem Ereignis namens Death Stranding ausgelöscht. Die Welt der Lebenden und der Toten wurde plötzlich verbunden, und diese Toten machen Amerika als sogenannte BTs (Beached Things - ja, das Motiv ist gewohnt unsubtil) unsicher. Norman Reedus muss also Pakete von Stadt zu Stadt liefern, um die Verbindungen wortwörtlich wiederherzustellen (Subtilität!). Möglich ist das durch eine Art Internet, was nur Sam liefern kann. Zusätzlich gibt es noch eine übernatürliche Terroristenorganisation mit Atombomben, die verschollene Präsidentin und Mads Mikkelsen, wie er den Spieler aus der Ego-Perspektive in seinen Armen schaukelt - ja, das kommt so vor und nein, diese Seite wurde (noch) nicht vom Postillon aufgekauft.

Und es stimmt wirklich, die zahlreichen Zwischensequenzen sind gewohnt hervorragend inszeniert und die Details einzigartig. Auch die komischen Charaktere sind spannend - Nicolas Winding Refn oder Heartman lebt in Intervallen von 21 Minuten, weil ihm dann das Herz stehen bleibt. Es gibt viele Aspekte der Handlung, die politisch brandheiß und aktuell sind: Präsidentschaft, Klimaschutz, Internet, Vaterschaft, Sexualität und viel mehr. Leider lenkt das auch nicht davon ab, dass das Drehbuch für Kojima sehr beliebig ist. Auch doppelte Böden fehlen komplett, Charaktere sprechen aus, was gerade gemeint ist, damit ja kein Spieler nachdenken muss. Das Fass läuft dann endgültig über, wenn ein Charakter direkt anspricht, er habe in einem Gegenstand eine Metapher mitgebracht. Doch die Geschichte kann nicht wie in einem Metal Gear Solid das Spiel tragen - dafür fehlt ihr solides Gameplay. Andersherum ist das ähnlich. Schwer zu trennen ist die Essenz der beiden Elemente, und wenn für den Spieler eines nicht mehr funktioniert, geben beide auf.

Death Stranding Fragile

Fazit

In einer Frage nach den zwiegespaltenen Kritiken zu Death Stranding sagt Kojima, es sei für manche Spieler schwierig, etwas anderes als Shooter zu spielen. Doch auch in Death Stranding wird spätestens bei den Bosskämpfen geschossen. Das platte Böse muss der Spieler kriegerisch bekämpfen, denn Laufen funktioniert dagegen nicht. Und das ist der Punkt, an dem das Spiel in sich zusammenfällt. Laufen ist für die Erfahrung, für das Wiederverbinden integriert worden. Das japanische Genie wirft dieses Element aber dann weg, wenn es sie nicht mehr benötigt, weil sie gerade nicht in das Puzzle passt. Kämpfe und Wanderschuhe - das kann auch ein Hideo Kojima nicht mehr verbinden (subtil!).

Death Stranding ist für die Playstation 4 erhältlich.

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zusätzlicher Bildnachweis: 
© Sony

Death Stranding – E3 2016 Reveal Trailer | PS4

Death Stranding: Neuer Trailer zum Release online

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Death Stranding

Sony hat einen neuen Trailer zu Death Stranding veröffentlicht. Der Launch-Trailer zum Verkaufsstart des Spiels am 8. November umfasst noch einmal fast acht Minuten und biete neue Einblicke. Death Stranding erscheint zunächst zeitexklusiv für die PlayStation 4. Allerdings wurde kürzlich bekannt, dass auch PC-Spieler sich über einen Release freuen dürfen. Dieser ist aber erst für den Sommer 2020 geplant.

Erstmals angekündigt wurde das neueste Werk von Hideo Kojima auf der E3 im Jahr 2016. Der damals gezeigte Trailer sorgte bei Spielern für viel Aufsehen, auch wenn er in Hinblick auf den Inhalt eher kryptisch blieb. Lange wurde gerätselt, was die grundlegende Spielmechanik des Titels sein wird. Im Rahmen einer Präsentation auf der Tokyo Game Show in diesem Jahr wurde erstmals eine Mission gezeigt und über Spielinhalte gesprochen. Man übernimmt die Rolle von Sam Porter Bridges und liefert Waren zwischen unterschiedlichen, menschlichen Lagern, um die nach einer Katastrophe versprengt lebende Menschheit wieder miteinander zu verbinden. Die Spieler reisen durch eine verlassene, wilde Landschaft, begegnen aber immer wieder einer feindlichen Fraktion und müssen sich vor seltsamen Erscheinungen schützen.

Der Cast des Spiels setzt sich aus einer ganzen Reihe von bekannten Namen zusammen. So übernimmt beispielsweise Norman Reedus (The Walking Dead) die Hauptrolle. Darüber hinaus sind auch Mads Mikkelsen (Hannibal), Léa Seydoux (Spectre), Lindsay Wagner, Troy Baker (The Last of Us), Emily O'Brien, Regisseur Guillermo del Toro,  Margaret Qualley und Regisseur Nicolas Winding Refn (Drive) mit von der Partie.

Death Stranding - Launch Trailer | PS4

Death Stranding erscheint für den PC

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Wie das Produktionsstudio von Hideo Kojima (Metal Gear Solid V: Phantom Pain) mit dem kreativen Namen Kojima Productions heute (früh am morgen) per Twitter bekannt gab, wird ihr erster Titel Death Stranding auch für den PC erscheinen. Bei seiner ersten Ankündigung im Jahr 2016 hieß es noch, das Spiel erscheine exklusiv für Sonys Spielkonsole Playstation 4. Für den PC wurde allerdings kein genaues Erscheinungsdatum bekannt gegeben, im Tweet ist lediglich von „Frühsommer 2020“ die Rede.

Es ist nicht bekannt, über welche Plattform das Spiel zu haben sein wird. Möglich wäre ein Erscheinen über Steam sowie den Epic Game Store. Der Publisher 505 Games übernimmt den Vertrieb des Spiels für den PC. 505 Games verlegte zuletzt Control für den PC und vertrieb dieses Spiel exklusiv über den Epic Games Store. Gut möglich also, dass der Publisher dem Epic Games Store hier ebenfalls Exklsusivrechte zugestehen wird.

Lange wurde gerätselt, was die grundlegende Spielmechanik des Titels sein wird. Im Rahmen einer Präsentation auf der Tokyo Game Show in diesem Jahr wurde erstmals eine Mission gezeigt und über Spielinhalte gesprochen. Man übernimmt die Rolle von Sam Porter Bridges und liefert Waren zwischen unterschiedlichen, menschlichen Lagern, um die nach einer Katastrophe versprengt lebende Menschheit wieder miteinander zu verbinden. Die Spieler reisen durch eine verlassene, wilde Landschaft, begegnen aber immer wieder einer feindlichen Fraktion und müssen sich vor seltsamen Erscheinungen schützen.

Aufsehen erregte Death Stranding vor allem wegen der zahlreichen Schauspieler, die den Charakteren im Spiel ihre Stimmen und Gesichter verleihen: Die Spielfigur Sam verkörpert Norman Reedus (The Walking Dead), außerdem sind in anderen Rollen Mads Mikkelsen, Guillermo del Toro sowie Léa Seydoux und weitere Schauspielerinnen und Schauspieler zu sehen.

Am 08. November wird Death Stranding für die Playstation 4 erscheinen.

Death Stranding | Briefing trailer | PS4

Death Stranding: Neue Trailer und Gameplaydemo von der Gamescom

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Auf der Gamescom Opening Night war am Montag auch Spieleentwickler Hideo Kojima zu Gast, der einiges an neuem Material zum kommenden Spiel Death Stranding im Gepäck hatte. Zunächst wurden zwei neue Charaktertrailer präsentiert, welche den Namen "Mama" und "Deadman" tragen. Anschließend gab es eine ausführliche Gameplaydemo zu sehen, die einen weiteren Blick auf das im Herbst erscheinende Spiel bietet.

Erstmals angekündigt wurde Death Stranding auf der E3 im Jahr 2016. Der damals gezeigte Trailer sorgte bei Spielern für viel Aufsehen, auch wenn er in Hinblick auf den Inhalt eher kryptisch blieb. Die Informationen zur Geschichte sind bisher nach wie vor eher vage. So schlüpft der Spieler in die Rolle von Sam, der einen Auftrag übernimmt, um die zerstörte Zivilisation wieder zu vereinen.

Der Cast des Spiels setzt sich aus einer ganzen Reihe von bekannten Namen zusammen. So übernimmt beispielsweise Norman Reedus (The Walking Dead) die Hauptrolle. Darüber hinaus sind auch Mads Mikkelsen (Hannibal), Léa Seydoux (Spectre), Lindsay Wagner, Troy Baker (The Last of Us), Emily O'Brien, Margaret Qualley und Regisseur Guillermo del Toro mit von der Partie.

Death Stranding erscheint am 8. November für die PlayStation 4.

Death Stranding: Mama In-Game Cutscene - Gamescom 2019

Death Stranding: Bridge Baby & Deadman In-Game Cutscene - Gamescom 2019

Death Stranding Gameplay Demo With Hideo Kojima (Geoff Keighly + Peeing) - Gamescom 2019

Death Stranding: Neuer Trailer stellt die Figur Heartman vor

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Sony und Kojima Productions haben einen neuen Trailer zu Death Stranding veröffentlicht. Dieser stellt die Figur Heartman in den Mittelpunkt, der von Regisseur Nicolas Winding Refn (Drive) gespielt wird. Heartman hat die Eigenschaft, dass er alle 21 Minuten stirbt. Sobald dies geschieht, kann der drei Minuten in der Welt der Toten verbringen. Danach wird er mit der Hilfe von Elektroschocks zurück ins Leben geholt.

Erstmals angekündigt wurde Death Stranding auf der E3 im Jahr 2016. Der damals gezeigte Trailer sorgte bei Spielern für viel Aufsehen, auch wenn er in Hinblick auf den Inhalt eher kryptisch blieb. Die Informationen zur Geschichte sind bisher nach wie vor eher vage. So schlüpft der Spieler in die Rolle von Sam, der einen Auftrag übernimmt, um die zerstörte Zivilisation wieder zu vereinen.

Der Cast des Spiels setzt sich aus einer ganzen Reihe von bekannten Namen zusammen. So übernimmt beispielsweise Norman Reedus (The Walking Dead) die Hauptrolle. Darüber hinaus sind auch Mads Mikkelsen (Hannibal), Léa Seydoux (Spectre), Lindsay Wagner, Troy Baker (The Last of Us), Emily O'Brien, Margaret Qualley und Regisseur Guillermo del Toro mit von der Partie.

Death Stranding erscheint am 8. November exklusiv für die PlayStation 4.

Death Stranding – Heartman Character Spotlight Trailer | PS4

Death Stranding: Neuer Trailer und Veröffentlichungstermin

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Death Stranding

Nach vielen Teasern in den vergangenen Tagen hat PlayStation einen neuen und vor allem sehr ausführlichen Trailer zu Death Stranding veröffentlicht. Die Vorschau zeigt nicht nur neue Szenen aus dem neuesten Spiel von Hideo Kojima (Metal Gear Solid), sondern auch erstmals einiges vom späteren Gameplay. Darüber hinaus wurde auch gleich ein Startdatum angegeben. So soll Death Stranding am 8. November exklusiv für die PlayStation 4 erscheinen.

Erstmals angekündigt wurde Death Stranding auf der E3 im Jahr 2016. Der damals gezeigte Trailer sorgte bei Spielern für viel Aufsehen, auch wenn er in Hinblick auf den Inhalt eher kryptisch blieb. Die neueste Vorschau gewährt ein paar neue Einblicke in die Geschichte. So schlüpft der Spieler in die Rolle von Sam, der einen Auftrag übernimmt, um die zerstörte Zivilisation wieder zu vereinen.

Der Cast des Spiels setzt sich aus einer ganzen Reihe von bekannten Namen zusammen. So übernimmt beispielsweise Norman Reedus (The Walking Dead) die Hauptrolle. Darüber hinaus sind auch Mads Mikkelsen (Hannibal), Léa Seydoux (Spectre), Lindsay Wagner, Troy Baker (The Last of Us), Emily O'Brien und Regisseur Guillermo del Toro mit von der Partie. Der Trailer enthüllte zudem zwei weitere Castmitglieder. So werden auch Margaret Qualley und Regisseur Nicolas Winding Refn (Drive) zu sehen sein.

Death Stranding | Release Date Reveal Trailer | PS4

Sony-Pressekonferenz auf der E3: Neue Trailer zu The Last of Us 2, Death Stranding & Spider-Man

The Last of US: Part 2

The Last of US: Part 2

Nachdem die Konkurrenz von Microsoft am Sonntag vorgelegt hatte, war in der Nacht zum Dienstag Sony mit seiner Pressekonferenz an der Reihe, die Fans für kommende Spiele zu begeistern. Wie von vielen Spielern erhofft, gab es gleich zu Beginn neues Material von The Last of Us Part II zu sehen. Das fast 12-minütige Video zeigte einiges vom Gameplay der Fortsetzung sowie eine Zwischensequenz. Bis zu Bekanntgabe eines Veröffentlichungstermins müssen sich die Fans allerdings weiter gedulden. Hier gab es keine Neuigkeiten.

Neues Material wurde auch zu Death Stranding gezeigt. Das neue Spiel von Hideo Kojima sorgte schon auf der letzten E3 für Begeisterung. Auch der in diesem Jahr gezeigte Trailer überzeugte wieder durch seine tolle Grafik und enthüllte zudem die Mitwirkung der beiden Darstellerinnen Léa Seydoux und Lindsay Wagner. Bereits bestätigt waren Norman Reedus und Mads Mikkelsen. Auch hier lässt ein Veröffentlichungstermin aber noch auf sich warten.

Etwas anders sieht die Sache bei Marvel's Spider-Man aus. Für das Spiel war schon vor der E3 ein Release am 7. September bestätigt. Im Zuge der Pressekonferenz wurde noch einmal ein neuer Trailer mit jeder Menge Spielmaterial gezeigt. Dabei gaben sich bekannte Spider-Man-Schurken wie Electro, Vulture oder Rhino die Ehre.

Darüber hinaus wurden auf der Veranstaltung die Spiele Nioh 2, Resident Evil II HD, Déraciné, Trover Saves the Universe und Control angekündigt und es gab weitere Trailer zu Ghost of Tsushima, Destiny 2: Forsaken und Kingdom Hearts III.

The Last of Us Part II – E3 2018 Gameplay Reveal Trailer | PS4

Death Stranding - E3 2018 4K Trailer | PS4

Marvel’s Spider-Man – E3 2018 Showcase Demo Video | PS4

Ghost of Tsushima - E3 2018 Gameplay Debut | PS4

Déraciné - E3 2018 Announce Video | PS VR

Kingdom Hearts III - E3 2018 Pirates of the Caribbean Trailer | PS4

Control - E3 2018 Announce Trailer | PS4

Resident Evil 2 – E3 2018 Playstation Showcase Trailer | PS4

Resident Evil 2 – E3 2018 Announcement Trailer | PS4

Trover Saves the Universe - E3 2018 Announce Trailer | PS4, PS VR

Destiny 2: Forsaken - E3 2018 Story Reveal Trailer | PS4

NIOH 2 Trailer (E3 2018)

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