Der Dunkle Turm

Einspielergebnis: Annabelle 2 startet stark, Der dunkle Turm weltweit schwach

Das US-Startergebnis von Annabelle 2 (Annabelle: Creation) gehört aus finanzieller Sicht zu einem der wenigen Lichtblicke eines bisher recht zähen Kinosommers. Mit einem Einspielergebnis von 35 Millionen Dollar übertrifft der Horrorfilm die Erwartungen. Schätzungen gingen von einem Startergebnis von 25-30 Millionen Dollar aus.

Weltweit konnte der Film in 39 Ländern zusätzlich weitere 37 Millionen Dollar verbuchen, sodass sich das Einspielergebnis nach dem ersten Wochenende bereits bei 72 Millionen Dollar bewegt. Die Produktionkosten lagen gerade einmal bei 15 Millionen Dollar und bringen Annabelle 2 vom Fleck weg in die profitable Zone.

In The Conjuring - Die Heimsuchung (2013) hatte die angsteinflößende Puppe einen ersten Kurzauftritt, 2014 folgte mit Annabelle ein eigener Ableger. Dieser konnte inhaltlich zwar nicht überzeugen, sorgte an den Kinokassen jedoch für guten Umsatz. Bei einem Produktionsbudget von 6,5 Millionen Dollar spielte der Film weltweit 256 Millionen ein.

Annabelle 2 startet bei uns am 24. August.

Die Stephen-King-Adaption Der dunkle Turm fällt in den USA in der zweiten Woche mit 7,8 Millionen Dollar auf den vierten Platz der US-Kinocharts. Das US-Ergebnis liegt derzeit bei knapp 35 Millionen Dollar, das weltweite Gesamtergebnis beträgt 53,6 Millionen. Das Produktionsbudget betrug 60 Millionen (ohne Marketingkosten). Ob der Film es schafft, die Profitzone zu erreichen, erscheint derzeit unwahrscheinlich.

ANNABELLE 2 - Trailer #4 Deutsch HD German (2017)

Einspielergebnis: Der Dunkle Turm startet mit 27 Millionen Dollar - Affen in Deutschland an der Spitze

der-dunkle-turm-poster-de.jpg

Der dunkle Turm - Deutsches Filmposter

Die Verfilmung von Stephen Kings Der Dunkle Turm ist am vergangenen Wochenende relativ überschaubar gestartet. Der Film mit Idris Elba und Matthew McConaughey in den Hauptrollen spielte in den USA 19,5 Millionen Dollar ein, zu denen sich noch einmal 8 Millionen Dollar aus anderen Ländern gesellen. In den Staaten reichte das Ergebnis trotzdem zu Platz 1 in den Kinocharts, was allerdings auch daran lag, dass am Wochenende generell keine großen Einnahmen an den US-Kinokassen erzielt wurden.

Christopher Nolans Dunkirk folgte auf Platz 2 der Charts mit 17,6 Millionen Dollar. Insgesamt steht der Kriegsfilm nun bei weltweiten Gesamteinnahmen von 314 Millionen Dollar. Abgerundet werden die Top 3 durch Emoji – Der Film mit 12,3 Millionen Dollar (gesamt weltweit 62,1 Millionen Dollar).

In Deutschland kommt die Stephen-King-Verfilmung erst am Donnerstag in die Kinos. Stattdessen startete hierzulande am Wochenende Planet der Affen: Survival und sprang direkt an die Spitzenposition an den Kinocharts. Mit 215.000 Besuchern und 2,5 Millionen Euro konnte man Ich – Einfach unverbesserlich 3 vom Thron stoßen. Im Vergleich zum Vorgänger Planet der Affen: Revolution musste der dritte Teil der Reihe jedoch einige Einbußen hinnehmen. Der Film startete seiner Zeit mit 380.000 Zuschauern und 4,1 Millionen Euro.

Die Animationsfortsetzung Ich – Einfach unverbesserlich 3 muss sich nach vier Wochen an der Chartspitze mit Platz 2 begnügen. Trotzdem dürfte das Ergebnis bei Universal kein Grund zur Traurigkeit darstellen. Durch die 210.000 Zuschauer steht der Film nun bei einer Gesamtzuschauerzahl von 3,6 Millionen Zuschauern. Damit ist Ich – Einfach unverbesserlich 3 in Deutschland aktuell der erfolgreichste Film des Jahres. In der kommenden Woche dürfte diese Zahl sicherlich noch größer werden, sodass der dritte Teil sogar die Gesamtzahl seines Vorgängers übertreffen wird.

Weiterhin beachtlich läuft hierzulande Valerian; Die Stadt der tausend Planeten. Insgesamt 110.000 Zuschauer bescherten dem Science-Fiction-Film Platz 3 in dieser Woche. Auf Platz 4 folgt Dunkirk, der ebenfalls 110.000 Besucher in die Kinos lockte, mit 1,03 Millionen Euro aber etwas weniger einspielte als Valerian (1,25 Millionen Euro).

Schwarze Stunde für King-Fans: Kritik zu Der Dunkle Turm

der-dunkle-turm-idris-elba-matthew-mcconaughey.jpg

Idris Elba & Matthew McConaughey in "Der Dunkle Turm"

Roland Deschain (Idris Elba) ist ein Revolvermann - und der letzte seiner Art. Seine Nemesis ist der mysteriöse Mann in Schwarz (Matthew McConaughey), der sich zum Ziel gesetzt hat, den Dunklen Turm zu Fall und damit das Böse in die Welt zu bringen. Die Schlüsselrolle hierzu nimmt der 14-jährige Jake Chambers (Tom Taylor) ein, der in den erbitterten Kampf um das Schicksal aller Welten hineingezogen wird.

"Der Mann in Schwarz floh durch die Wüste, und der Revolvermann folgte ihm."

Diese Worte bilden den Auftakt zu Stephen Kings Epos Der Dunkle Turm. Der Zyklus bildet einen zentralen Punkt in Kings Schaffen, an dem er fast sein gesamtes Autorenleben gearbeitet hat. Die Inspiration zum Auftakt Schwarz war ein Sergio-Leone-Western: King beschäftigte die Frage, was passieren würde, wenn man die Genres Fantasy und Western aufeinander treffen ließe.

Die Arbeit zum ersten Teil zog sich seit den 1970er-Jahren über mehrere Jahre. Einzelne Passagen von Schwarz entstanden, als King während der Arbeit an Brennen muss Salem unter einer Schreibblockade litt. Schließlich erschien Schwarz dann 1982. Mit Der Turm im Jahr 2004 war der Dunkler-Turm-Zyklus schließlich beendet.

Acht Bände in 95 Minuten? Das geht?

King-Fans waren dementsprechend skeptisch, als kurz vor Filmstart bekannt wurde, dass die Laufzeit der Umsetzung lediglich 95 Minuten betragen sollte. Regisseur Nikolaj Arcel versuchte noch, die Skeptiker mit der Aussage zu beruhigen, dass Der Dunkle Turm im besten Fall einen Auftakt zu weiteren Filmen bilden sollte und man versucht hätte, nicht zu viel ins Drehbuch zu bringen.

Dennoch: Die Skepsis blieb. Zumal im Zuge der Marketingkampagne unermüdlich der Hinweis erfolgte, dass die Verfilmung eher auf der Romanvorlage basiere und eigenständig zu betrachten sei.

Und wie befürchtet ist die Skepsis berechtigt. Der Dunkle Turm ist alles, aber keine der Vorlage würdige Umsetzung. Wer zu den Werken Kings keinen Bezug hat und den Zyklus nicht kennt, könnte sehr leichte Unterhaltung finden. Der Rest dürfte seufzend den Kopf schütteln und die Liste der misslungenen King-Verfilmung um einen weiteren Punkt erweitern.

Woran liegt es? An den Darstellern? Zum Teil. Einzig Idris Elba als Revolvermann und Matthew McConaughey als der Mann in Schwarz bilden den Lichtblick in dem Projekt. Es ist erstaunlich, dass beide ob des chaotische Drehbuchs während der Arbeiten nicht einfach resigniert, sondern in der Tat das Beste aus der Situation gemacht haben.

Einziger Lichtblick: 2 Hauptdarsteller, die keine Arbeitsverweigerung betreiben

Elba gibt den Revolvermann wortkarg und undurchsichtig, seine Darstellung fußt auf Mimik und Gestik. Wenn dann die Emotionen auch bei Roland einmal durchbrechen dürfen, wirkt es nicht kitschig und sorgen für die wenigen intensiven Momente.

McConaughey hingegen reduziert sein Spiel, hat jedoch sichtlich Spaß daran, den machtbesessenen, grausamen Gegner darstellen zu dürfen. Da erinnert nichts an leichte Rollen in Komödien wie Wedding Planer oder Wie werde ich ihn los - in 10 Tagen?. Zum Teil schafft er es mit einem Wort, dem Zuschauer klarzumachen, dass Walter, wie der Mann in Schwarz heißt, keinerlei Mitleid empfindet und wirkt dabei bedrohlicher als sämtliche anderen Darsteller, die mit Waffen aller Art ausgerüstet sind.

Totalausfall beim Jungdarsteller

Die Enttäuschung hingegen ist eindeutig Tom Taylor. Er bemüht sich, den Rand des Wahnsinns, an dem seine Figur Jake Chambers, balanciert, greifbar zu machen, scheitert aber in den entscheidenden Momenten. Unglücklicherweise wird die Geschichte aus seiner Perspektive erzählt, was eine emotionale Bindung voraussetzt, um in Krisensituationen mit Jake mitzuleiden. Da die Last auf den Schultern des Jungdarstellers in diesem Fall zu groß ist, lassen diese Szenen den Zuschauer bedauerlicherweise kalt. Dazu trägt noch bei, dass dem Film-Jake ein komplett anderer familiärer Hintergrund zuteil ist als dem Roman-Jake. Ein weiterer Stich in ein wundes King-Fan-Herz.

Zwar greift Der Dunkle Turm einige Aspekte der Romane auf, reiht diese aber chaotisch und mit zu wenig Kontext aneinander. Außerdem ist die Umsetzung mitunter schlampig. So wirkt die Mohainewüste weit weniger lebensfeindlich und damit eher wie ein kleiner Spaziergang. Das erste Aufeinandertreffen von Roland und Jake findet - wenn viel Wohlwollen im Spiel ist - so ähnlich wie in Schwarz statt, jedoch unter anderer Prämisse. Kenner des Werks können dies noch einordnen, andere sind spätestens an diesem Punkt aufgrund der unerklärlichen und überzogenen Reaktion Rolands verwirrt.

Ist der Film wenigstens nett in Szene gesetzt? Nein, sogar der Augenschmaus ist verwehrt. Es ist logisch, dass kein helles, farbenfrohes Abenteuer den Zuschauer erwartet. Jedoch hat die Produktion das Wort Dunkel doch etwas zu ernst genommen. Mitunter ist nur zu erahnen, was da gerade auf der Leinwand passiert. Wenn im Gegensatz dazu die zwielichtigen Ecken von New York City schon heimelig erscheinen, ist definitiv etwas schief gelaufen.

Fazit

Der Dunkle Turm beweist, dass auch 95 Minuten im Kino wie eine Ewigkeit erscheinen können. Vielleicht hilft es einem King-Fan, Alkohol dabei zu haben - dann kann man sich die Zeit wenigstens damit vertreiben, sämtliche Anspielungen auf andere Werke Kings im Film zu finden. Und verlässt das Kino heiterer als die restlichen Besucher.

DER DUNKLE TURM - Trailer - Ab dem 10.8.2017 im Kino!

Der dunkle Turm: TV-Serie weiterhin auf Kurs

der-dunkle-turm-idris-elba-matthew-mcconaughey.jpg

Idris Elba & Matthew McConaughey in "Der Dunkle Turm"

Trotz der ersten, überwiegend durchwachsenen Reaktionen zum Kinofilm Der dunkle Turm ist die geplante TV-Serie weiterhin auf Kurs. Glen Mazzara (The Walking Dead, The Shield) verstärkt das Produzententeam als Showrunner, wie The Hollywood Reporter berichtet.

Die Dark-Tower-TV-Serie adaptiert das vierte Buch der Fantasy-Saga von Stephen King und behandelt als Prequel zum Kinofilm die Ursprünge des Revolvermannes Roland Deschain. Idris Elba, der die Rolle im Kinofilm überspielt, wird auch in der Serie zu sehen sein. Dennis Haysbert (24) übernimmt die Rolle von Rolands Vater Steven. Tom Taylor spielt, wie im Kinofilm, Jake Chambers.

Es ist davon auszugehen, dass der Mann in Schwarz auch auftreten, allerdings nicht durch Matthew McConaughey verkörpert wird. Die Figur nimmt in der Buchreihe verschiedene Gestalten an.

Die erste Staffel soll zehn bis dreizehn Episoden umfassen. Die Produktion soll Anfang 2018 beginnen. Auf welchem Sender sie dann ausgestrahlt wird, steht noch nicht fest.

Nikolaj Arcel, Regisseur des Kinofilms, und Autor Anders Thomas Jensen zeichnen sich für die Drehbücher verantwortlich. Das Produzententeam besteht bisher aus Akiva Goldsman, Gregory Lessans, Ron Howard, Brian Grazer und Jeff Pinkner.

Der dunkle Turm kommt am 10. August in die Kinos.

DER DUNKLE TURM - Trailer - Ab dem 10.8.2017 im Kino!

Gewinnspiel zu Der dunkle Turm - Gewinnt 2x1 Hardcover-Comic aus dem Splitter Verlag

der-dunkle-turm-poster-de.jpg

Der dunkle Turm - Deutsches Filmposter

Der Revolvermann Roland Deschain (Idris Elba) ist der letzte seiner Art und gefangen in einem ewigen Kampf mit Walter O’Dim, auch bekannt als der Mann in Schwarz (Matthew McConaughey). Roland ist fest entschlossen, ihn daran zu hindern, den Dunklen Turm zu Fall zu bringen, der das ganze Universum zusammenhält. Das Schicksal aller Welten steht auf dem Spiel, als das Gute und das Böse in einer ultimativen Schlacht aufeinanderprallen.

Dabei spielt der Junge Jake Chamber (Tom Taylor) für beide eine wichtige Rolle und wollen ihn für ihre Zwecke nutzen. Jake lebt in der "normalen" Realität, hat jedoch die besondere Fähigkeit "zu strahlen". Der Mann in Schwarz möchte mit der Kraft den titelgebenden Turm zum Einsturz bringen.

Der Dunkle Turm (The Dark Tower) ist eine Fantasy-Saga des Schriftstellers Stephen King und besteht aus acht Bänden. King bezeichnet die Reihe, die auch als der Dunkle-Turm-Zyklus bekannt ist, als sein wichtigstes Werk.

Zum Kinostart des Films am 10. August verlosen wir mit freundlicher Unterstützung des Splitter Verlags 2x den Comic Der Dunkle Turm Band 1. "Der Revolvermann" ist der Auftakt einer mitreißenden Erzählung in der Welt von Stephen Kings Meisterwerk. Die erfolgreiche Comicserie, die unter der Mitwirkung Kings entsteht, umfasst mittlerweile 15 Bände. Splitter würdigt diesen Meilenstein der fantastischen Literatur mit einer opulenten Ausgabe als Harcover und mit über 40 Seiten Bonusmaterial in jedem Band.

Der dunkle Turm, Band 1 - Splitter Verlag

Um an der Verlosung teilzunehmen, müsst ihr lediglich die Frage beantworten und eure richtige (!) Lösung mit dem Betreff "Der dunkle Turm" an gewinnspiel(at)robots-and-dragons.de schicken.

Wie heißt der kommende Kinofilm, der auf der Romanreihe von Stephen King basiert?

a) Der helle Turm
b) Die zwei Türme
c) Der dunkle Turm

Einsendeschluss ist Mittwoch, der 09. August 2017, 23:59 Uhr. Die Gewinner werden danach per Email benachrichtigt und um ihre Anschrift gebeten.

Teilnahmebedingungen:
Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Mitarbeiter und Angehörige von Robots & Dragons sowie der am Gewinnspiel beteiligten Unternehmen/Kooperationspartner. Teilnahmeberechtigt sind nur Personen mit Wohnsitz in Deutschland. Einsendungen mit unvollständigen Angaben können nicht berücksichtigt werden. Die Gewinner werden unter allen Teilnehmern mit der richtigen Lösung per Zufall ausgelost und per E-Mail benachrichtigt. Mehrfacheinsendungen führen zum Ausschluss am Gewinnspiel. Eine Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Alle eingesandten persönlichen Daten werden nur für die Ermittlung der Gewinner und die Abwicklung des Gewinnspiels gespeichert und anschließend sofort gelöscht. Eine Weitergabe der Daten erfolgt nur soweit im Rahmen des Gewinnspiels erforderlich. Für Fragen zur Verlosung wendet Euch bitte an gewinnspiel(at)robots-and-dragons.de
zusätzlicher Bildnachweis: 
The Dark Tower and all associated characters ™ & © 2017 MRC. The Dark Tower, the movie © 2017 CPII and MRC. All rights reserved.

DER DUNKLE TURM - Trailer - Ab dem 10.8.2017 im Kino!

Der dunkle Turm: Regisseur Nikolaj Arcel erklärt die kurze Laufzeit

Zuletzt sorgte die Ankündigung, dass die Laufzeit der Stephen-King-Adaption Der dunkle Turm eine Laufzeit nur 95 Minuten betragen wird, bei den Fans für Verwunderung. Der Film basiert auf der achtteiligen Fantasy-Saga von Stephen King, fungiert jedoch als eine Art Fortsetzung.

Im Interview mit Slashfilm erklärt Regisseur Nikolaj Arcel, dass es eine sehr gute Begründung für die verhältnismäßig kurze Laufzeit gibt - man konzentriert sich zuerst auf eine klare Handlung und hält sich die Ausweitung der Mythologie für weitere Filme zurück:

"Viele Fans befürchten, dass wir versuchen, alles in diesen Film mit einzubringen. Aber das tun wir nicht. Es ist im besten Fall der erste Film. Er stellt uns die Welt und die Charaktere vor. Es ist nicht Sinn der Sache, alle Romane auf einen Schlag abzudecken.

Das ist die eine Sache. Das Drehbuch ist wirklich schlank und dicht gestrickt. Als ich dazu kam, war das Drehbuch noch sehr viel kürzer. Das hat mir das Projekt schmackhaft gemacht. Ich dachte 'Das ist clever'. Man fängt mit einer einfachen Geschichte an und versucht nicht, alles andere mit hineinzustopfen. Zuerst konzentriert man sich auf die fundamentalen Aspekte. Wenn das Publikum an dieser Welt und den Charakteren Gefallen findet, können wir damit anfangen, diese auszuweiten."

Stephen King bezeichnet die Reihe, die auch als Dunkle-Turm-Zyklus bekannt ist, als sein wichtigstes Werk. Sie erzählt in acht aufeinander aufbauenden Romanen die Geschichte des Revolvermannes Roland Deschain von Gilead, der seinen Gegenspieler, den Mann in Schwarz, jagt.

In den USA kommt Der dunkle Turm mit Idris Elba und Matthew McConaughey in den Hauptrollen am 28. Juli in die Kinos, in Deutschland ist es am 10. August soweit.

DER DUNKLE TURM - Trailer - Ab dem 10.8.2017 im Kino!

Der dunkle Turm: Weiteres Featurette zur Romanverfilmung

der-dunkle-turm-idris-elba-matthew-mcconaughey.jpg

Idris Elba & Matthew McConaughey in "Der Dunkle Turm"

Zum anstehenden Kinostart von Der Dunkle Turm hat Sony Pictures ein neues Featurette veröffentlicht. Neben ein paar Hintergründen zur Handlung und einigen neuen Ausschnitten kommen im Video auch die Darsteller sowie Stephen King zu Wort. Am 10. August startet der Film in den deutschen Kinos.

Der Revolvermann (Idris Elba) ist der letzte seiner Art und gefangen in einem ewigen Kampf mit Walter O’Dim alias "Mann in Schwarz" (Matthew McConaughey). Roland ist fest entschlossen, ihn daran zu hindern, den Dunklen Turm zu Fall zu bringen, der das ganze Universum zusammenhält. Er ist auch der Einzige, der den Dunklen Turm vor dem Mann in Schwarz verteidigen kann. Dabei spielt der Junge Jake Chamber (Tom Taylor) für beide eine wichtige Rolle und wollen ihn für ihre Zwecke nutzen. Jake lebt in der "normalen" Realität, hat jedoch die besondere Fähigkeit "zu strahlen". Der Mann in Schwarz möchte mit der Kraft den titelgebenden Turm zum Einsturz bringen.

Bei der Verfilmung von Der Dunkle Turm handelt es sich laut Regisseur Nikolaj Arcel (Verblendung) allerdings nicht um eine reine Buchadaption, sondern eher eine eigene, neue Herangehensweise. Eine Umsetzung der Vorlage wurde seit 2007 mehrfach angegangen, allerdings verwarf man die verschiedensten Ideen immer wieder.

THE DARK TOWER - Magnum Opus

Der Dunkle Turm: Neuer Trailer online

der-dunkle-turm-idris-elba-matthew-mcconaughey.jpg

Idris Elba & Matthew McConaughey in "Der Dunkle Turm"

Sony Pictures hat einen neuen internationalen Trailer zu Der dunkle Turm veröffentlicht. Die Vorschau zeigt eine Reihe von neuen Szenen der Buchverfilmung, die am 10. August in die deutschen Kinos kommt.

Der Revolvermann (Idris Elba) ist der letzte seiner Art und gefangen in einem ewigen Kampf mit Walter O’Dim alias "Mann in Schwarz" (Matthew McConaughey). Roland ist fest entschlossen, ihn daran zu hindern, den Dunklen Turm zu Fall zu bringen, der das ganze Universum zusammenhält. Er ist auch der Einzige, der den Dunklen Turm vor dem Mann in Schwarz verteidigen kann. Dabei spielt der Junge Jake Chamber (Tom Taylor) für beide eine wichtige Rolle und wollen ihn für ihre Zwecke nutzen. Jake lebt in der "normalen" Realität, hat jedoch die besondere Fähigkeit "zu strahlen". Der Mann in Schwarz möchte mit der Kraft den titelgebenden Turm zum Einsturz bringen.

Bei der Verfilmung von Der Dunkle Turm handelt es sich laut Regisseur Nikolaj Arcel (Verblendung) allerdings nicht um eine reine Buchadaption, sondern eher eine eigene, neue Herangehensweise. Eine Umsetzung der Vorlage wurde seit 2007 mehrfach angegangen, allerdings verwarf man die verschiedensten Ideen immer wieder.

The Dark Tower – International Trailer #2

Der dunkle Turm: Neues Poster online

the-dark-tower-idris-elba.jpg

Idris Elba in The Dark Tower

Sony Pictures hat ein weiteres Poster zu Der dunkle Turm veröffentlicht. Auf dem Plakat sind die beiden Hauptdarsteller Idris Elba und Matthew McConaughey Rücken an Rücken zu sehen. Ein neuer Trailer soll ebenfalls nicht mehr lange auf sich warten lassen. Der Film kommt am 4. August in die amerikanischen Kinos, in Deutschland startet er eine Woche später am 10. August.

Der Revolvermann (Idris Elba) ist der letzte seiner Art und gefangen in einem ewigen Kampf mit Walter O’Dim alias "Mann in Schwarz" (Matthew McConaughey). Roland ist fest entschlossen, ihn daran zu hindern, den Dunklen Turm zu Fall zu bringen, der das ganze Universum zusammenhält. Er ist auch der Einzige, der den Dunklen Turm vor dem Mann in Schwarz verteidigen kann. Dabei spielt der Junge Jake Chamber (Tom Taylor) für beide eine wichtige Rolle und wollen ihn für ihre Zwecke nutzen. Jake lebt in der "normalen" Realität, hat jedoch die besondere Fähigkeit "zu strahlen". Der Mann in Schwarz möchte mit der Kraft den titelgebenden Turm zum Einsturz bringen.

Bei der Verfilmung von Der Dunkle Turm handelt es sich laut Regisseur Nikolaj Arcel (Verblendung) allerdings nicht um eine reine Buchadaption, sondern eher eine eigene, neue Herangehensweise. Eine Umsetzung der Vorlage wurde seit 2007 mehrfach angegangen, allerdings verwarf man die verschiedensten Ideen immer wieder.

Der Dunkle Turm

Der dunkle Turm: Neues Featurette zum Revolvermann

der-dunkle-turm-idris-elba-matthew-mcconaughey.jpg

Idris Elba & Matthew McConaughey in "Der Dunkle Turm"

Sony Pictures hat ein neues Featurette zu Der dunke Turm veröffentlicht. Das Video stellt den, von Idris Elba gespielten, Revolvermann in den Mittelpunkt. Neben dem Darsteller kommen auch Matthew McConaughey und der Autor der Vorlage Stephen King zu Wort.

Der Revolvermann (Idris Elba) ist der letzte seiner Art und gefangen in einem ewigen Kampf mit Walter O’Dim alias "Mann in Schwarz" (Matthew McConaughey). Roland ist fest entschlossen, ihn daran zu hindern, den Dunklen Turm zu Fall zu bringen, der das ganze Universum zusammenhält. Er ist auch der Einzige, der den Dunklen Turm vor dem Mann in Schwarz verteidigen kann. Dabei spielt der Junge Jake Chamber (Tom Taylor) für beide eine wichtige Rolle und wollen ihn für ihre Zwecke nutzen. Jake lebt in der "normalen" Realität, hat jedoch die besondere Fähigkeit "zu strahlen". Der Mann in Schwarz möchte mit der Kraft den titelgebenden Turm zum Einsturz bringen.

Bei der Verfilmung von Der Dunkle Turm handelt es sich laut Regisseur Nikolaj Arcel (Verblendung) allerdings nicht um eine reine Buchadaption, sondern eher eine eigene, neue Herangehensweise. Eine Umsetzung der Vorlage wurde seit 2007 mehrfach angegangen, allerdings verwarf man die verschiedensten Ideen immer wieder.

Der Dunkle Turm kommt in Deutschland am 28. Juli in die Kinos.

THE DARK TOWER - The Legacy of the Gunslinger

Pages

Subscribe to RSS - Der Dunkle Turm