Die Eiskönigin 2

Es war einmal ein Schneemann: Vorgeschichte zu Olaf aus Frozen bei Disney+

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Olaf, der Schneemann aus Frozen (deutscher Titel Die Eiskönigin), bekommt einen Kurzfilm zu seiner Vorgeschichte. 

Die Geschichte erzählt, was mit Olaf in dem Zeitraum zwischen seiner Erschaffung durch Elsa  - zu sehen in der Szene, als Elsa als Kind das elterliche Schloss in eine Schneelandschaft verwandelt - und dem Moment, in dem er auf Anna und Kristoff trifft, passiert. Der Film soll Olafs erste Schritte zeigen, als in den Bergen vor den Toren Arendelles zum Leben erwacht und nach seiner Identität sucht.

Hape Kerkeling wird schon wie in Die Eiskönigin - Völlig unverfroren und Die Eiskönigin 2 Olaf in der deutschen Fassung erneut seine Stimme leihen. In der Originalfassung spricht Josh Gad (Die Schöne und das Biest) den Schneemann. Er hatte diese Rolle wie Kerkeling bereits für Frozen sowie Frozen 2 übernommen.

Treny Corry, der für Die Eiskönigin 2 als Animation-Supervisor tätig war, führte gemeinsam mit Dan Abrahahm die Regie für Es war einmal ein Schneemann. Corry äußerte in einem Statement:

"Diese Idee hat Form angenommen, als ich Animator beim ersten Teil Die Eiskönigin – Völlig Unverfroren war. Dan Abraham und ich sind so dankbar und froh, dass wir die Möglichkeit bekommen haben, diesen Kurzfilm zu drehen und gemeinsam mit unseren unglaublichen Kollegen bei den Walt Disney Animation Studios zu arbeiten."

Es war einmal ein Schneemann ist ab 23. Oktober bei Disney+ verfügbar.

Die Eiskönigin 2: Disney+ zeigt Making-of-Dokuserie

Disney+ gewährt allen Fans von Die Eiskönigin 2 schon bald einen ausführlichen Einblick in die Entstehung der Animationsfortsetzung. So hat der Streaming-Dienst mit Into the Unknown: Making Frozen 2 eine sechsteilige Making-of-Reihe angekündigt. Ähnlich wie bei der kürzlich gestarteten Doku Disney Gallery: The Mandalorian soll die Serie exklusive Einblicke hinter die Kulissen geben.

Der Startschuss erfolgt 26. Juni, allerdings ist bei Disney+ nicht immer ganz klar, ob der Termin auch für Deutschland zutrifft. Der Film selbst wird ab dem 24. Juli bei dem Streaming-Dienst verfügbar sein. Eventuell startet daher auch die Dokureihe später.

In Die Eiskönigin 2 genießen Anna und Elsa ihr ruhiges Leben in Arendelle. Bis eines Tages eine eigenartige Unruhe Elsa ergreift und eine geheimnisvolle Stimme sie in den Wald ruft, die ihr Antworten auf all ihre Fragen verspricht: Warum ist sie so wie sie ist, warum hat gerade sie magische Kräfte? Zusammen mit Anna, Olaf, Sven und Kristoff bricht sie auf, das Rätsel zu ergründen. Dabei treffen sie nicht nur das Volk des Waldes und andere neue Weggefährten, auf ihrer abenteuerlichen Reise müssen Elsa und Anna einmal mehr zusammenhalten und füreinander mit Mut, Vertrauen und Schwesternliebe einstehen.

Die Eiskönigin 2 erschien im November des vergangenen Jahres und entwickelte sich zum finanziell einspielstärksten Animationsfilm aller Zeiten. So kam die Fortsetzung auf ein Einspielergebnis von 1,449 Milliarden Dollar, womit der Film seinen Vorgänger vom Thron schubsen konnte.

Die Eiskönigin 2: Disney+ veröffentlicht die Animationsfortsetzung im März

Die Eiskönigin 2 wird noch im März für alle Abonnenten von Disney+ verfügbar. So gab Disney bekannt, dass die Fortsetzung am 15. März in den USA auf dem Streaming-Dienst erscheint. Kanada, die Niederlande, Australien und Neuseeland ziehen zwei Tage später, am 17. März nach. Damit erfolgt die Premiere auf dem Streaming-Dienst drei Monate eher als ursprünglich geplant. Es steht zu erwarten, dass der Animationsfilm anschließend auch in Deutschland zum Start von Disney+ am 24. März beziehungsweise zeitnah zu diesem Termin verfügbar ist.

Die Eiskönigin 2 erschien im November des vergangenen Jahres und entwickelte sich zum finanziell einspielstärksten Animationsfilm aller Zeiten. So kam die Fortsetzung auf ein Einspielergebnis von 1,449 Milliarden Dollar, womit der Film seinen Vorgänger vom Thron schubsen konnte.

In Die Eiskönigin 2 genießen Anna und Elsa ihr ruhiges Leben in Arendelle. Bis eines Tages eine eigenartige Unruhe Elsa ergreift und eine geheimnisvolle Stimme sie in den Wald ruft, die ihr Antworten auf all ihre Fragen verspricht: Warum ist sie so wie sie ist, warum hat gerade sie magische Kräfte? Zusammen mit Anna, Olaf, Sven und Kristoff bricht sie auf, das Rätsel zu ergründen. Dabei treffen sie nicht nur das Volk des Waldes und andere neue Weggefährten, auf ihrer abenteuerlichen Reise müssen Elsa und Anna einmal mehr zusammenhalten und füreinander mit Mut, Vertrauen und Schwesternliebe einstehen.

Der Film wurde von dem Regie-Team Jennifer Lee und Chris Buck inszeniert und von Peter Del Vecho produziert. Die Originalbesetzung besteht aus Idina Mendez, Kristen Bell, Jonathan Groff und Josh Gad. Die Musik stammt von den den beiden Songschreibern und Oscarpreisträgern Kristen Anderson-Lopez und Robert Lopez.

Einspielergebnis - Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers steht kurz vor der Milliarde

In den deutschen Kinocharts gab es am vergangenen Wochenende keine großen Überraschungen, was aber auch an den fehlenden namhaften Neustarts lag. So sicherte sich erneut Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers erneut die Spitzenposition. Insgesamt 250.000 Besucher wollten Episode IX sehen, was Einnahmen in Höhe von 2,9 Millionen Euro bedeutet.

Insgesamt nähert sich Der Aufstieg Skywalkers nun langsam der Marke von 5 Millionen Besuchern. Aktuell steht der Film in Deutschland bei 4,7 Millionen Besuchern. Weltweit dürfte in der kommenden Woche zudem wohl die Marke von 1 Milliarde Dollar fallen. Nach dem vergangenen Wochenende kommt Episode IX auf ein weltweites Einspielergebnis von 989 Millionen Dollar.

Auf Platz 2 gab es in den deutschen Kinocharts am Wochenende aber immerhin eine kleine Veränderung. So kletterte Knives Out - Mord ist Familiensache um einen Platz nach oben und sicherte sich mit 185.000 verkauften Karten und 1,7 Millionen Euro den Silberrang. Dahinter folgt Jumanji: The Next Level, der auf 170.000 Besucher und 1,6 Millionen Euro kam. Damit steht der Film nun insgesamt bei mehr als zwei Millionen Besuchern und hat somit seinen Vorgänger übertrumpft, der 2017 auf fast genau zwei Millionen verkaufte Karten kam.

Für Die Eiskönigin 2 ging es im Vergleich zur Vorwoche von Platz 2 runter auf Platz 4. Die 150.000 Besucher (1,2 Millionen Euro) sorgten allerdings dafür, dass die Animationsfortsetzung nun hierzulande auf insgesamt 6,3 Millionen Besucher kommt. Damit ist Die Eiskönigin 2 der erfolgreichste Film in Deutschland seit Star Wars: Das Erwachen der Macht.

Komplettiert werden die Top 5 durch Als Hitler das rosa Kaninchen stahl mit 95.000 Besucher und 800.000 Euro Umsatz.

Einspielergebnis - Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers auf Milliardenkurs, Die Eiskönigin 2 stellt Rekord auf

Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers befindet sich stetig aber sicher auf dem Weg, um die Milliardengrenze zu überschreiten. Am Wochenende sicherte sich Episode IX erneut Platz 1 in den amerikanischen Kinocharts und spielte noch einmal 33,7 Millionen Dollar ein. Damit steht der Film in den USA nun bei einem Einspielergebnis von 450 Millionen Dollar, weltweit beträgt die Summe mittlerweile 918 Millionen Dollar.Somit ist praktisch garantiert, dass Der Aufstieg Skywalkers die siebte Disney-Produktion des Jahres 2019 werden wird, die mehr als 1 Milliarde Dollar einspielt.

Ein Film, dem dies bereits gelungen ist, ist Die Eiskönigin 2. Die Fortsetzung erhöhte ihr Einspielergebnis am Wochenende sogar auf 1,325 Milliarden Dollar. Damit ist Die Eiskönigin 2 offiziell der einspielstärkste Animationsfilm aller Zeiten und steht nun vor dem Vorgänger (1,281 Milliarden Dollar) und Die Unglaublichen 2 (1,243 Milliarden Dollar).

Die weiteren Top-5-Plätze in den USA belegen Jumanji: The Next Level mit 26,5 Millionen Dollar (weltweites Gesamteinspielergebnis 610 Millionen Dollar), Little Woman mit 13,5 Millionen Dollar, The Grudge mit 11,3 Millionen Dollar und dem schon angesprochenen Die Eiskönigin 2 mit 11,2 Millionen Dollar.

Auch in Deutschland drehte sich am Wochenende wieder alles um Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers und Die Eiskönigin 2. Episode IX konnte sich erneut Platz 1 in den deutschen Kinocharts sichern, wobei der Film rund 610.000 Besucher anlockte. Damit steht Der Aufstieg Skywalkers hierzulande nun bei insgesamt 4,37 Millionen Besuchern.

Die Eiskönigin 2 holte sich mit 355.000 Besuchern Platz 2. Damit übersprang der Animationsfilm hierzulande auch direkt die Marke von 6 Millionen Besuchern, was die Fortsetzung zum erfolgreichsten Kinostart des Jahres 2019 macht.

Komplettiert werden die Top 5 von Jumanji: The Next Level (335.000 Besuchern), Knives Out - Mord ist Familiensache (250.000 Besucher) und Als Hitler das rosa Kaninchen stahl (160.000 Besucher).

Einspielergebnis - Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers startet mit 373 Millionen Dollar

Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers hat sich wie erwartet direkt nach seinem Start an die Spitze der Kinocharts gesetzt. In den USA spielte Episode IX zum Auftakt 175,5 Millionen Dollar ein und sicherte sich so mühelos die Spitzenposition. Im Vergleich zu den Vorgängern lief es allerdings schlechter. So kam Das Erwachen der Macht 2015 auf ein Startergebnis von 247,9 Millionen Dollar, Die letzten Jedi startet zwei Jahre später mit 220 Millionen Dollar.

Weltweit steht Der Aufstieg Skywalkers bei einem Einspielergebnis von 373,5 Millionen Dollar. Die erfolgreichsten Märkte waren neben den USA Großbritannien (26,8 Millionen Dollar), Frankreich (15,2 Millionen Dollar) und Japan (14,6 Millionen Dollar). In China ist Star Wars dagegen weiterhin kein Zugpferd. Es konnten aber immerhin 12,1 Millionen Dollar eingespielt werden.

Der zweite namhafte Neustart in den USA war am Wochenende Cats. Die Musical-Verfilmung, die hierzulande am Mittwoch in den Kinos anläuft, kam allerdings böse unter die Räder. Gerade einmal 6,5 Millionen Dollar spielte Cats ein und dies bei einem Budget von geschätzten 80 bis 100 Millionen Dollar.

In den deutschen Kinos war das Finale der Skywalker-Saga ebenfalls das Maß aller Dinge. Seit dem Kinostart am Mittwoch konnte Episode IX 1,71 Millionen Besucher in die Kinos locken. Dies ist der zweitbeste Start des Jahres. Nur Avengers: Endgame (2.133.546 Besucher) lief noch besser.

Im Vergleich zu den beiden Vorgängern reiht sich Der Aufstieg Skywalkers genau in der Mitte ein. Mit den 2.138.869 verkauften Karten von Episode VII kann der Film nicht mithalten, allerdings übertrumpfte er die 1.627.277 Besucher von Episode VIII vor zwei Jahren.

Auf Platz 2 steht in Deutschland Die Eiskönigin 2, für die es weiterhin richtig gut läuft. Trotz Star Wars wollten 395.000 Menschen die Animationsfortsetzung sehen. Damit steht der Film nun bereits bei insgesamt 4,81 Millionen Besuchern und konnte so auch das Ergebnis des Vorgängers (4.766.871) übertreffen. In den Jahrescharts pirscht sich die Eiskönigin zudem nun langsam an Avengers: Endgame heran (5.130.166 Besucher).

Platz 3 in den deutschen Charts ging an Jumanji – The Next Level. Dieser kam auf 300.000 Besucher und schraubt das Gesamtergebnis damit auf 790.000 Besucher. Interessanterweise konnte der Vorgänger vor zwei Jahren fast identische Zahlen vorweisen (314.078 und 796.677).

Einspielergebnis: Die Eiskönigin und Jumanji liefern sich Zweikampf um die Spitze der Kinocharts

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Jumanji 2 Willkommen im Dschungel

Nach mehreren Wochen ohne Konkurrenz musste sich Die Eiskönigin 2 in dieser Woche mit Jumanji: The Next Level einem namhaften Neustart stellen. In den USA sicherte sich die Fortsetzung mit Dwayne Johnson und Kevin Hart auch direkt Platz 1 in den amerikanischen Kinocharts. Am ersten Wochenende spielte Jumanji: The Next Level 60,1 Millionen Dollar ein und war damit knapp besser als der Vorgänger, der vor zwei Jahren auf 52,7 Millionen Dollar kam.

Zu dem amerikanischen Einspielergebnis kamen noch einmal 85,7 Millionen Dollar aus den internationalen Märkten hinzu. In vielen Ländern lief der Film allerdings schon vor zwei Wochen an, sodass das aktuelle Gesamteinspielergebnis 212,6 Millionen Dollar beträgt.

Für die Eiskönigin ging es in den USA nun nach drei Wochen also einen Platz nach unten. Dies bedeutet jedoch immer noch gute Zahlen für die Fortsetzung. So spielte der Animationsfilm am Wochenende in den Staaten 19,2 Millionen Dollar ein und erhöhte damit das US-Einspielergebnis auf 366,5 Millionen Dollar. Weltweit wurde am Wochenende zudem die Milliarde geknackt. Mit 1,032 Milliarden Dollar ist Die Eiskönigin 2 der sechste Milliarden-Film von Disney in diesem Jahr.

In Deutschland gab es am Wochenende zumindest aus finanzieller Sichte ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Jumanji: The Next Level und Die Eiskönigin 2. Nach Zuschauerzahlen war das Animationsabenteuer besser und setzte sich mit 465.000 Besuchern klar vor Jumanji, der auf 385.000 Besucher kam. Auch bei den Gesamtzuschauerzahlen bleibt Die Eiskönigin 2 ein Hit in Deutschland. Mit insgesamt 4,3 Millionen Besuchern ist der Animationsfilm hinter Der König der Löwen und Avengers: Endgame bereits der dritterfolgreichste Film des Jahres.

Während die Zuschauerzahlen einen eindeutigen Sieger ergeben, bewegen sich beide Filme in finanzieller Sicht auf Augenhöhe. Den letzten Schätzungen zufolge kamen beide am Wochenende auf ein Einspielergebnis von 3,8 Millionen Euro. Entsprechend ist es nicht klar zu sagen, welche Film sich finanziell besser geschlagen hat.

Komplettiert werden die Top 5 in Deutschland von Das perfekte Geheimnis (145.000 Besucher und 1,3 Millionen Euro), Last Christmas (75.000 Besucher und 640.000 Euro) und Hustlers (40.000 Besucher und 355.000 Euro).

Einspielergebnis: Der Eiskönigin 2 stellt weitere Rekorde auf

Die Eiskönigin war auch am vergangenen Wochenende das Maß aller Dinge an den weltweiten Kinokassen. Auch in den USA gab es am Thanksgiving-Wochenende erneut kein Weg an der Fortsetzung vorbei. Von Donnerstag bis Sonntag spielte der Die Eiskönigin 2 in den Vereinigten Staaten 123,7 Millionen Dollar ein, was ein neuer Rekord für ein Thanksgiving-Wochenende ist. Insgesamt steht das US-Einspielergebnis nun bei 287 Millionen Dollar, weltweit kommt der Film auf 738 Millionen Dollar.

Der beste amerikanische Neustart ging am vergangenen Wochenende an Knives Out, der sich mit 41,7 Millionen Dollar an vier Tagen besser als erwartet schlug. Am Wochenende selbst spielte der neue Film von Regisseur Rian Johnson 27 Millionen Dollar ein. Dahinter folgen Le Mans 66 – Gegen jede Chance (13,2 Millionen Dollar), A Beautiful Day in the Neighborhood (11,8 Millionen Dollar) und Queen & Slim (11,7 Millionen Dollar).

In den deutschen Kinocharts regiert ebenfalls Die Eiskönigin 2. Der Animationsfortsetzung gelang nach Zuschauerzahlen mit 925.000 Besuchern sogar das beste zweite Kinowochenende des Jahres. Rein finanziell bleibt Avengers: Endgame mit 10 Millionen Euro im Vergleich zu 7,75 Millionen Euro aber weiter der Spitzenreiter. Den Erfolg von Die Eiskönigin 2 schmälert dies jedoch kaum. Nach zwei Wochen steht der Film nun bereits bei insgesamt 2,8 Millionen Zuschauern.

Ebenfalls ein Hit hierzulande ist Das perfekte Geheimnis. Dieser sicherte sich an seinem fünften Wochenende mit 240.000 Zuschauern und 2,2 Millionen Euro Platz 2 in den Charts. Insgesamt kommt der Film von Bora Dagtekin nun bereits auf 3,7 Millionen Besucher und pirscht sich damit langsam an Joker heran. Dieser wiederum kam am Wochenende auf 55.000 Zuschauer und 500.000 Euro, was Platz 5 in den Charts bedeutet, wobei die Comicverfilmung insgesamt nun bereits die Marke von vier Millionen Besuchern ins Visier nimmt.

Zwischen Das perfekte Geheimnis und Joker platzierten sich noch Last Christmas (80.000 Besucher und 670.000 Euro) und Hustlers (70.000 Besucher und 610.000 Euro).

Einspielergebnis: Der Eiskönigin 2 startet mit 350 Millionen Dollar

Der Eiskönigin ist der erwartete starke Start an den Kinokassen gelungen. In den USA spielte die Animationsfortsetzung am ersten Wochenende 127 Millionen Dollar ein. Dies ist der beste Start eines Animationsfilms außerhalb des Sommer-Blockbuster-Korridors und gleichzeitig der fünftbeste Novemberstart.

Weltweit kommt Die Eiskönigin 2 auf ein Einspielergebnis von rund 350 Millionen Dollar. Stärkster Markt nach den Vereinigten Staaten war wieder einmal China, wo der Animationsfilm am Auftaktwochenende rund 53 Millionen Dollar einspielen konnte.

Auch in Deutschland ist Die Eiskönigin 2 eine Bank für Disney. Hierzulande kam der Film bereits am Mittwoch in die Kinos und steht nach dem Wochenende ebenfalls unangefochten auf Platz 1 der Kinocharts. Rund 1,4 Millionen verkaufte Kinokarten und ein Einspielergebnis von 12,1 Millionen Euro sind gleichbedeutend mit dem zweitbesten Kinostart des Jahres.

Mit den Besuchern von Mittwoch kommt Die Eiskönigin 2 sogar schon auf 1,61 Millionen Zuschauer. Nur Avengers: Endgame startete in diesem Jahr in Deutschland besser. Das Marvel-Abenteuer kam im April auf 2,1 Millionen Besucher (inklusive Previews).

Auch im Vergleich zum ersten Film konnte sich die Animationsfortsetzung deutlich steigern. Dieser kam sechs Jahren auf 655.000 Zuschauer (inklusive Previews). Am Ende erreichte Die Eiskönigin – Völlig unverfroren 4,8 Millionen verkaufte Kinokarten.

Die Eiskönigin 2: Neuer TV-Trailer zur Fortsetzung online

Zum bald anstehenden Start von Die Eiskönigin 2 hat Disney noch einmal einen neuen TV-Trailer veröffentlicht. Dieser zeigt einen neuen Ausschnitt aus der Fortsetzung, die in der kommenden Woche in den deutschen Kinos anlaufen wird. Der Startschuss für Die Eiskönigin 2 fällt hierzulande am 20. November.

Die Eiskönigin 2 genießen Anna und Elsa ihr ruhiges Leben in Arendelle. Bis eines Tages eine eigenartige Unruhe Elsa ergreift und eine geheimnisvolle Stimme sie in den Wald ruft, die ihr Antworten auf all ihre Fragen verspricht: Warum ist sie so wie sie ist, warum hat gerade sie magische Kräfte? Zusammen mit Anna, Olaf, Sven und Kristoff bricht sie auf, das Rätsel zu ergründen. Dabei treffen sie nicht nur das Volk des Waldes und andere neue Weggefährten, auf ihrer abenteuerlichen Reise müssen Elsa und Anna einmal mehr zusammenhalten und füreinander mit Mut, Vertrauen und Schwesternliebe einstehen.

Der Film wurde von dem Regie-Team Jennifer Lee und Chris Buck inszeniert und von Peter Del Vecho produziert. Die Originalbesetzung besteht aus Idina Mendez, Kristen Bell, Jonathan Groff und Josh Gad. Die Musik stammt von den den beiden Songschreibern und Oscarpreisträgern Kristen Anderson-Lopez und Robert Lopez.

Frozen 2 | In Theaters November 22

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