Matrix

Matrix 4: Oscarpreisträger John Toll für die Kamera im Gespräch

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Matrix Neo Keanu Reeves

Ein paar Tage nach der Ankündigung, dass Keanu Reeves und Carrie-Anne Moss als Neo und Trinity für einen vierten Matrix-Film zurückkehren, berichtet der Hollywood Reporter, dass der oscarprämierte Kameramann John Toll für das dritte Sequel der Reihe in Verhandlungen steht. Toll würde damit die Aufgabe von Bill Pope übernehmen, der als Kameramann für die Originaltrilogie und die Live-Action-Sequenzen des Videospiels Enter the Matrix verantwortlich war.    

Toll hat bereits zweimal den Oscar für seine Arbeit an Legenden der Leidenschaft und Braveheart gewonnen. Außerdem war er als Kameramann bei Filmen wie Der schmale Grat, Gone Baby Gone - Kein Kinderspiel, Tropic Thunder, Iron Man 3, Almost Famous - Fast Berühmt und Der Plan tätig. Mit den Wachowski-Geschwistern arbeitete er bereits an Cloud Atlas und Jupiter Ascending zusammen. 

Die Dreharbeiten zum neuen Film sollen schon früh im Jahr 2020 beginnen. Lana Wachowski hat das Drehbuch zusammen mit Aleksander Hemon und David Mitchell geschrieben und wird Regie führen. Zur  Geschichte des neuen Films ist noch nichts bekannt. 

Die drei Filme namens Matrix, Matrix Reloaded und Matrix Revolutions haben weltweit zusammen 1,6 Milliarden Dollar eingespielt.

Matrix: Teil 4 mit Keanu Reeves und Carrie-Anne Moss in Arbeit

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Warner Bros. will schon seit einigen Jahren zurück in die Matrix, nun soll es endlich soweit sein: Lana Wachowski erarbeitet erneut den dann vierten Film der Reihe. Mit dabei sind auch einige weitere bekannte Gesichter.

Matrix erschien 1999 und gilt bis heute als einer der besten Science-Fiction-Filme aller Zeiten. Die beiden Fortsetzungen Matrix Reloaded und Matrix Revolutions kamen 2003 in die Kinos, konnten qualitativ aber nicht an den ersten Teil anknüpfen.

Zuletzt war im Jahr 2017 eine Neuauflage im Gespräch. Joel Silver, Produzent der originalen Trilogie, soll Warner Bros. kontaktiert und einen weiteren Film vorgeschlagen haben und dabei nicht auf taube Ohren gestoßen sein. Allerdings war zunächst Zack Penn (Ready Player One) in Gesprächen für das Drehbuch und als Hauptdarsteller wurde Michael B. Jordan (Creed, Fantastic Four) ins Auge gefasst.

Und nun doch ganz anders: Lana Wachowski wird wieder die Regie übernehmen und zudem zusammen mit Aleksandar Hemon (Sense8) und David Mitchell (Cloud Atlas, Sense8) das Drehbuch selbst schreiben. Auch Keanu Reeves und Carrie-Anne Moss kehren als Neo und Trinity zurück.

"Viele der Gedanken über unsere Realität, die Lilly und ich vor 20 Jahren erforschten, sind heute noch viel relevanter geworden. Ich bin sehr glücklich darüber, diese Charaktere zurück in meinem Leben zu haben und äußerst dankbar für diese neue Chance wieder mit meinen brillianten Freunden zu arbeiten."

Die Produktion soll bereits 2020 beginnen.

Die Matrix-Macherinnen schließen ihr Special-Effects-Studio Kinowerks

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Es ist eine kleine Meldung, deren Auswirkung vielleicht größer sein könnte, als es den Anschein hat: Die Regionalpresse in Chicago meldet, dass die Wachowski-Schwestern Lilly und Lana ihr Produktionsstudio Kinowerks in der US-amerikansichen Stadt schließen. Mit ihrem Studio Kinowerks arbeiteten die Wachowskis an den Special Effects von Filmen wie Jupiter Ascending, Cloud Atlas und natürlich den Matrix-Filmen.

Nachdem das aktuelle Projekt der Wachowskis, die Netflix-Serie Sense8, abgedreht wurde, warten nach Angaben der Regionalzeitungen keine neuen Aufträge mehr auf das Studio Kinowerks. Daher werden die Eigentümer, die Wachowski-Schwestern und ihre Familie, das Gebäude zum Verkauf aufgeben.

Es bleibt die Frage, was das für die Karriere der Matrix-Macherinnen bedeutet. Kinowerks ist ein auf Special Effects spezialisiertes Studio gewesen, dass die visuellen Effekte für die Filme der Wachowskis generiert hat, startend mit Matrix im Jahr 1999. Eine der wichtigsten Innovationen war der Einsatz der stilprägenden Bullet-Time, die in den Matrix-Filmen intensiv eingesetzt wurde. Dass dieses Studio schließt, bedeutet nicht zwangsläufig, dass sich das Geschwisterpaar aus dem Filmgeschäft zurückzieht. Allerdings hatten die Wachowskis nach Matrix kaum noch einen veritablen Hit: Lediglilch V for Vendetta konnte an den Kinokassen überzeugen. Selbst Cloud Atlas, eine deutsche Co-Produktion, sammelte viele positive, aber auch negative Kritiken und schrieb unterm Strich zwar schwarze Zahlen, enttäuschte allerdings insgesamt die Investoren.

Selbst wenn die Wachowskis sich aus dem Filmgeschäft zurück ziehen: Sie werden aus den Medien wohl nicht ganz verschwinden. Denn bereits vor dem Filmgeschäft haben sie sich als Comic-Autorinnen einen Namen gemacht. Gut möglich also, dass sie diesen Karrierezweig wieder aufnehmen. Das aber bleibt Spekulation, und es wird zu sehen sein, was die beiden Schwestern als nächstes anfassen.

Matrix: Zak Penn arbeitet weiter an einer Wiederbelebung

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Nachdem vor knapp einem Jahr bekannt wurde, dass Autor Zak Penn (Ready Player One) an einer Wiederbelebung des Matrix-Franchises arbeitet, ist es relativ still geworden um das Projekt. Nun hat sich Penn in einem Interview mit Screenrant erneut zu Matrix geäußert und bestätigt, dass er immer noch mit einer Weiterführung beschäftigt ist. Dabei betonte der Autor noch einmal, dass er nicht unbedingt plant, einen Reboot zu schreiben.

"Ich arbeite aktuell an Matrix. Das ist ein Franchise, das ich unbedingt zurückbringen wollte und ich kann nicht zu viele Details preisgeben, aber ich versuche seit Jahren Warner Bros. davon zu überzeugen, es zurückzubringen. Jetzt arbeite ich daran aber ich arbeite auch an ein paar anderen Dingen.

Sowohl die Matrix als auch die Oasis (aus Ready Player One Anm.d.R.) sind sich insofern ähnlich, dass es sich bei beiden um großartigen Ideen für ein Universum handelt. Als die Leute kommentierten, dass wir die Matrix rebooten würden, war meine Reaktion 'Warum, ich bin doch nicht verrückt'. Matrix ist bis heute einer meiner Lieblingsfilme und ich glaube, wenn man ihn heute im Kino erneut zeigen würde, würden sich die Leute ihn immer noch ansehen. Es müssen nicht immer dieselben Charaktere sein, man kann so viele Richtungen einschlagen."

Einer der möglichen Wege, die Warner Bros. mit einem neuen Matrix einschlagen könnte, wäre ein Prequel rund um Morpheus. So gab es Gerüchte, dass man plant, die Vorgeschichte des Mentors von Neo zu erzählen und dafür Michael B. Jorden (Black Panther) zu verpflichten. Inwiefern dieser Plan noch aktuell ist, ist aber unbekannt.

Matrix: Neuer Film könnte sich um den jungen Morpheus drehen

Seit bekannt geworden ist, dass Warner Bros. plant, das Matrix-Franchise auf die Kinoleinwand zurückzubringen, gibt es Vermutungen darüber, wie genau eine Neuauflage aussehen könnte. Wie Drehbuchautor Zak Penn (Ready Player One, X-Men: Der letzte Widerstand) zuletzt erklärte, sollen ein Reboot oder ein Remake zwar vom Tisch sein, was die Sache aber nur etwas einschränkt.

Einer Meldung von BirthMoviesDeath zufolge hat man bei Warner Bros. selbst noch nicht genau entschieden, wie der neue Matrix-Film aussehen könnte. Das Studio hat wohl nicht nur Zak Penn für die Arbeiten am Drehbuch verpflichtet, sondern gleich eine Autorengruppe zusammengestellt, die verschiedene Möglichkeiten ausloten soll.

Eine der Ideen, die aktuell wohl auf große Zustimmung in der Gruppe stößt, ist ein Film über den jungen Morpheus. An dieser Stelle würde auch Michael B. Jordan in Spiel kommen, der laut den ersten Berichten ein Favorit auf eine Rolle im neuen Matrix-Film sein soll. Sollte sich die Idee durchsetzen, würde Jordan in die Fußstapfen von Laurence Fishburne treten und eine jüngere Version von Neos Mentor spielen.

Mit einem neuen Film würde Warner Bros. ein Franchise wiederbeleben, das Ende der 90er Jahre entstand. Matrix erschien 1999 und gilt bis heute als einer der besten Science-Fiction-Filme aller Zeiten. Die beiden Fortsetzungen Matrix Reloaded und Matrix Revolutions kamen 2003 in die Kinos, konnten qualitativ aber nicht an den ersten Teil anknüpfen.

Der neue Matrix-Film soll weder Reboot noch Remake werden, sagt der Drehbuchautor

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Der Drehbuchautor des neuen Matrix-Films, Zak Penn (Ready Player One, X-Men: Der letzte Widerstand), hat gestern zu einigen Befürchtungen von Fans auf Twitter Stellung genommen. Seine wichtigste Botschaft: Der neue Film werde weder Reboot noch Remake. Das ginge gar nicht, sagt der Autor.

Penn hat eine Reihe von Tweets veröffentlicht, die wir hier zusammenfassen (siehe auch weiter unten):

"Alles, was ich momentan dazu sagen kann ist, dass niemand Matrix neuauflegen kann oder sollte. Leute, die Animatrix und die Comics kennen, verstehen das. Ich kann dazu nichts sagen, außer dass die Wörter "Reboot" und "Remake" aus einem Artikel stammten. Hören wir auf, auf ungenaue Nachrichten zu antworten... Wie wäre es, die Matrix einfach neu zu veröffentlichen? Du kannst es nicht neu auflegen, besser geht's nicht. Möchte ich mehr Geschichten im Matrix-Universum sehen? Ja. Denn es ist eine brilliante Idee, die großartige Geschichten erschafft. Schaut euch an, was die Leute mit dem X-Men-Universum machen. Zwischen Logan und Legion und Deadpool, möchte irgendjemand, dass sie aufhören? Ich nicht."

Aus den Tweets lässt sich auf Penns Respekt vor dem Quellmaterial schließen. Zusätzlich wird klar, dass er eine neue Geschichte im bekannten Matrix-Universum erzählen wird. Bisher legen Fan-Theorien nahe, dass es um einen früheren Matrix-Zyklus gehen könnte, den die Filme angedeutet haben. Offizielle Bestätigungen gibt es keine.

Hinter der Ankündigung vom Beginn dieser Woche steckt Warner Bros. Dort überlegt man, das Matrix-Universum weiter bearbeiten zu wollen. Für einen neuen Film sind Penn als Autor sowie Michael B. Jordan (Fantastic Four) als mögliche Hauptrolle im Gespräch. Die Wachowski-Schwestern, die Matrix und seine Fortsetzung geschrieben sowie dafür Regie geführt haben, sind an der Produktion nicht beteiligt.

Matrix: Warner Bros. plant Neuauflage

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Warner Bros. scheint eine Wiederbelebung des Matrix-Franchises zu planen. Wie der Hollywood Reporter berichtet, befindet sich das Studio in einer frühen Planungsphase für einen möglichen Reboot. Ob es sich dabei um eine komplette Neuverfilmung, einen sogenannten Soft-Reboot oder eine Fortsetzung handelt, ist aktuell noch unklar.

Dem Bericht zufolge soll Zack Penn (Ready Player One, X-Men: Der letzte Widerstand) sich in Gesprächen befinden, um ein Drehbuch zu schreiben. Als Darsteller haben die Studioverantwortlichen wohl Michael B. Jordan (Creed, Fantastic Four) im Auge. Bis es allerdings zu konkreten Verhandlungen kommen kann, muss noch einiges getan werden. Die Wachowskis, welche die ursprüngliche Trilogie inszenierten, sollen nach aktuellem Stand nicht involviert sein.

Die Idee zu einer Neuauflage scheint von Joel Silver zu kommen. Der Produzent der originalen Trilogie soll das Studio kontaktiert und einen weiteren Film vorgeschlagen haben. Auch wenn die Verantwortlichen bei Warner Bros. von der Idee angetan waren, scheinen sie Silver selbst allerdings nicht groß mit einbeziehen zu wollen. Der Produzent hat den Ruf, Budgets zu überschreiten.

Matrix erschien 1999 und gilt bis heute als einer der besten Science-Fiction-Filme aller Zeiten. Die beiden Fortsetzungen Matrix Reloaded und Matrix Revolutions kamen 2003 in die Kinos, konnten qualitativ aber nicht an den ersten Teil anknüpfen.

Steht uns eine neue Matrix-Trilogie ins Haus?

Es gibt Spoiler über das Ende von Matrix Revolutions. Wer den Film noch nicht gesehen hat und sich die Überraschung nicht verderben möchte, liest den Artikel lieber nicht.

Gibt es etwa Pläne, in das Universum von Matrix zurückzukehren? Anscheinend ja, wenn man dem Bericht der Website Latino Review Glauben schenken darf.

Der Erfolg von Matrix hat 1999 einen weltweiten Hype in Gang gesetzt und enorme Erwartungen aufgebaut, den die beiden Fortsetzungen Matrix Reloaded und Matrix Revolutions (beide 2003) jedoch nicht bedienen könnten. Trotz der großen Ernüchterung bei Kritikern und Fans war die Trilogie finanziell ein Erfolg.

Für die Wachowski-Geschwister ist die Matrix-Trilogie der bisher größte kommerzielle Erfolg ihrer Karriere geblieben.

Filme wie Speed Racer (2008) oder Cloud Atlas (2012) haben alle nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Ob Jupiter Ascending (Kinostart am 24. Juli) diesen Trend durchbrechen kann, wird sich noch zeigen.

Andy und Lana Wachowski haben langjährige und gute Beziehungen zum Filmstudio Warner Bros. und arbeiten angeblich bereits an ersten Ideen für eine Rückkehr in die Welt von Matrix. Vorstellbar ist eine Art Prequel, denn wie der Architekt am Ende von Matrix Revolution impliziert, war Neo nicht der erste Auserwählte.

Dem Bericht nach möchte Warner den ersten Matrix-Film 2017 in die Kinos bringen, als Konkurrenz-Schwergewicht zu Star Wars und Avatar.

14 Jahre nach Matrix: Agent Smith ist zurück

Und zwar in einem Werbespot für den amerikanischen Konzern General Electric (GE). 14 Jahre nach seinem Auftritt im Kultfilm Matrix (1999) schlüpft Schauspieler Hugo Weaving zurück in eine seiner bekanntesten Rollen. Agent Smith und der kühle, grünstichige Filmstil sorgen für ein kleines Freudenfest für Matrix-Fans.

Zuletzt zu sehen war Weaving letztes Jahr in seiner zweiten Paraderolle als Elrond in Der Hobbit - Eine unerwartete Reise, sowie Cloud Atlas von den Wachowski-Geschwistern.

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