Thor 4

Einspielergebnis - Die Minions und Thor bestimmen ruhiges Kinowochende

In Ermangelung von namhaften Neustarts war es am vergangenen Wochenende in den deutschen Kinos eher ruhig. Platz 1 sicherte sich erneut Minions: Auf der Suche nach dem Mini-Boss, der an seinem fünften Wochenende auf 245.000 Besucher und 2,1 Millionen Euro kam. Mit mittlerweile 2,6 Millionen Besuchern steht der Animationsfilm zudem in den deutschen Jahrescharts hinter Top Gun Maverick und Phantastische Tierwesen: Dumbledores Geheimnisse auf Platz 3. Sollten die Zahlen aber weiterhin so stabil bleiben, dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bevor die Minions sich Platz 1 sichern.

Thor: Love and Thunder musste sich dagegen wieder einmal mit Platz 2 benügen. Mit 145.000 Besuchern und 1,5 Millionen Euro gab es kein Vorbeikommen an den Minions. Insgesamt hat der vierte Thor-Film mit 1,43 Millionen Besuchern nun aber auch Thor: The Dark Kingdom überholt und wird auch schon bald zu Thor: Tag der Entscheidung aufschließen.

Dauerbrenner Top Gun: Maverick zeigt auch an seinem zehnten Wochenende nur langsame Ermüdungserscheinungen. 85.000 Besucher und 900.000 Euro bedeuten Platz 3 in den deutschen Kinocharts. Insgesamt hat der Film mit 2,9 Millionen Besuchern zudem nun fast Phantastische Tierwesen: Dumbledores Geheimnisse als erfolgreisten Film des Jahres in Deutschland abgelöst. Komplettiert werden die Top 5 von DC League of Super-Pets (100.000 Besucher und 785.000 Euro) und Monsieur Claude und sein großes Fest (80.000 Besucher und 770.000 Euro).

In den USA holte sich DC League of Super-Pets mit soliden wenn auch nicht überragenden 23 Millionen Dollar den Spitzenplatz in den Charts. Für Nope ging es dagegen einen Platz nach unten, wobei der neue Film von Jordan Peele am zweiten Wochenende 18,5 Millionen Dollar einspielte.

Thor: Love and Thunder steht in den USA mit 13,1 Millionen Dollar auf Platz 3. Insgesamt beträgt das US-Einspielergebnis mittlerweile 301 Millionen Dollar, weltweit kommt die Marvel-Produktion auf 662 Millionen Dollar. Die 854 Millionen Dollar, die der Vorgänger Thor: Tag der Entscheidung im Jahr 2017 einspielte, dürfte der Film aber wohl nicht mehr erreichen.

Hinter Thor 4 folgt Minions: Auf der Suche nach dem Mini-Boss mit 10,9 Millionen Dollar. Das weltweite Einspielergebnis des Animationsfilms beträgt 710 Millionen Dollar. Noch deutlich besser lief es in den vergangenen Wochen für Top Gun: Maverick, der weltweit starke 1,321 Milliarden Dollar eingespielt hat und am vergangenen Wochenende in den USA noch einmal auf 8,2 Millionen Dollar kam.

Einspielergebnis - Thor muss sich den Minions geschlagen geben

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Minions 2 - Auf der Suche nach dem Mini-Boss

Die Minions erfreuen sich in Deutschland weiter großer Beliebtheit und konnten sich auch am vergangenen Wochenende wieder Platz 1 in den Kinocharts holen. Am dritten Wochenende spielte Minions - Auf der Suche nach dem Mini-Boss 3,3 Millionen Euro ein und kam auf 360.000 Besucher. Damit kommt der Film insgesamt bereits auf 1,75 Millionen Besucher.

Auf Platz 2 folgt Marvels neuester Streich Thor: Love and Thunder, der an seinem zweiten Wochenende auf 245.000 Besucher und 2,7 Millionen Euro kam. Damit nähert sich die Marvel-Produktion insgesamt langsam der Marke von 1 Million Besucher. Aktuell hat der Film in Deutschland insgesamt 950.000 Karten verkaufen können.

Platz 3 geht an Dauerbrenner Top Gun Maverick, der an seinem achten Wochenende auf 90.000 Besucher und 940,000 Euro kam. Dahinter folgen Jurassic World: Ein neues Zeitalter (70.000 Besucher und 750.000 Euro) und Elvis (33.000 Besucher und 350.000 Euro).

In den USA steht wie in der Vorwoche Thor: Love and Thunder an der Spitze der Kinocharts. Allerdings ging das Einspielergebnis im Vergleich zum ersten Wochenende um rund 68 Prozent zurück. Trotzdem reichten die 46 Millionen Dollar für die Chartspitze. Weltweit steht das vierte Abenteuer von Thor zudem kurz davor, die Marke von 500 Millionen Dollar zu überspringen.

Hinter Thor: Love and Thunder sicherte sich wieder Minions - Auf der Suche nach dem Mini-Boss den Silberrang und spielte in den USA 26 Millionen Dollar ein. Die weiteren Plätze in den Top 5 gehen an Neustart Der Gesang der Flusskrebse (17 Millionen Dollar), Top Gun: Maverick (12 Millionen Dollar) und Elvis (7,6 Millionen Dollar).

Einspielergebnis - Zweikampf zwischen Thor und den Minions in den deutschen Kinocharts

Die vergleichsweise kühlen vergangenen Tage sorgten in Deutschland für das beste Kinowochenende des Sommers. Dass gerade Familien die Tage für einen Kinobesuch nutzten, zeigt sich besonders am starken zweiten Wochenende von Minions - Auf der Suche nach dem Mini-Boss. Während der Animationsfilm am ersten Wochenende mit 450.000 Besuchern noch hinter den Erwartungen blieb, konnte man am vergangenen Wochenende 575.000 Karten verkaufen und 5,2 Millionen Euro einspielen. Insgesamt steht Minions 2 damit in Deutschland bereits bei 1,2 Millionen Besuchern.

Gegen die gelbe Macht hatte auch Marvels Gott des Donners keine Chance, wobei der Film auch schon am Mittwoch anlief. Am Wochenende selbst konnte Thor: Love and Thunder 450.000 Karten verkaufen und damit 4,9 Millionen Euro einspielen. Aufgrund des Mittwochstarts kommt der Marvel-Film insgesamt aber schon auf 560.000 Besucher. Damit liegt Thor: Love and Thunder hinter seinem Vorgänger, der 2017 zum Start 670.000 Besucher anlockte, allerdings startete der Film damals auch schon an einem Dienstag. Rein auf das Wochenende gerechnet, lief es für Thor: Tag der Entscheidung mit 405.000 Besuchern damals etwas schlechter.

Auf Platz 3 steht in dieser Woche Dauerbrenner Top Gun: Maverick, der noch einmal auf 125.000 Besucher und 1,3 Millionen Euro kam. Die weiteren Plätze gehen an Jurassic World: Ein neues Zeitalter (100.000 Besucher und 1,1 Millionen Euro) und Elvis (57.000 Besucher und 605.000 Euro).

In den amerikanischen Kinocharts ließ Thor: Love and Thunder am vergangenen Wochenende keinem anderen Film eine Chance und spielte zum Auftakt 143 Millionen Dollar ein. Dies ist noch einmal ein gutes Stück besser als der Vorgänger, der 2017 auf 122,7 Millionen Dollar kam. Allerdings reicht es nicht ganz an das Startergebnis von Doctor Strang and the Multiverse of Madness heran. Diesem gelang mit 187 Millionen Dollar der bisher beste Start des Jahres in den USA.

Weltweit hat Thor: Love and Thunder mit 302 Millionen Dollar bereits die Marke von 300 Millionen Dollar überschritten. Ob es am Ende für die 854 Millionen Dollar des Vorgängers reicht, bleibt abzuwarten, da Thor: Love and Thunder im Gegensatz zu Thor: Tag der Entscheidung bisher keinen Kinostarttermin in China hat.

Hinter der neuesten Marvel-Produktion sicherten sich die Minions in den USA Platz 2. Der Animationsfilm spielte weitere 45,6 Millionen Dollar ein und erhöhte sein US-Einspielergebnis damit auf 210 Millionen Dollar. Weltweit steht Minions - Auf der Suche nach dem Mini-Boss kurz vor der 400-Millionen-Dollar-Marke.

Komplettiert werden die Top 5 in den USA von Top Gun: Maverick (15,5 Millionen Dollar), Elvis (11 Millionen Dollar) und Jurassic World: Ein neues Zeitalter (8,4 Millionen Dollar).

Kritik zu Thor: Love and Thunder

Nach den Geschehnissen in Avengers: Endgame ist Thor immer noch mit den Guardians of the Galaxy unterwegs. Nun wieder fit und muskelbepackt kämpft er an der Seite der Guardians, als ihn ein Hilferuf einer alten Freundin erreicht. Thor erfährt, dass ein Mann namens Gorr damit begonnen hat, alle Götter zu töten. Da Gorrs nächstes Ziel Neu Asgard ist, kehrt Thor zurück auf die Erde, wo er auf seine alte Liebe Jane Forster trifft. Gemeinsam mit Jane und unterstützt von Walküre macht sich der Gott des Donners auf, andere Götter für seinen Kampf gegen Gorr zu rekrutieren, bevor es zu spät ist.

Noch klamaukiger aber auch ernster

Mit Thor: Tag der Entscheidung übernahm Regisseur Taika Waititi das Zepter des Marvel-Donnergottes und verpasste ihm einen neuen Anstrich. Deutlich humorvoller angelegt als die beiden Vorgängerfilme, erwies sich Tag der Entscheidung als großer Erfolg an den Kinokassen. Allerdings sagte der neue humorlastige Ton nicht allen Fans von Thor zu und gerade diese sollten lieber einen Bogen um Thor: Love and Thunder machen. In seiner Fortsetzung schafft es Waititi, sowohl alberner als auch ernster als im direkten Vorgänger zu sein, was auch gleichzeitig eine der größeren Baustellen des Films ist. Gerade die erste Hälfte ist sehr humorlastig, wobei einige Gags nur bedingt zünden. Manche Witze wirken zudem arg bemüht. So gibt es beispielsweise einen Running-Gag, bei dem Jane versucht, die ideale Catchphrase für sich zu finden. Die dazugehörige Auflösung am Ende ist aber eher überschaubar lustig und lässt einen eher mit einem "Das wars?" zurück.

In der ersten Hälfte tappt Waititi zudem wieder in die bekannte Marvel-Falle, die auch James Gunn bei seinen Guardian-Filmen oft nicht vermeiden kann. Ernste Szenen dürfen generell nicht für sich stehen, sondern müssen immer durch einen Gag oder Witz unterbrochen werden. Dadurch wirkt es so, als würde sich der Film oft nicht ernst nehmen, was für die erzählte Handlung nicht unbedingt förderlich ist. Im letzten Drittel wird dies dann allerdings deutlich besser und gerade am Ende ist die notwendige Ernsthaftigkeit vorhanden. Generell hat der Film aber weiteren Strecken das Problem, dass die auf eine Art vergleichsweise ernste Geschichte nicht ganz zum dargebotenen Klamauk passen möchte.

Eine flott erzählte Geschichte mit Schwächen

Abgesehen von den tonalen Schwankungen erweist sich Thor: Love and Thunder aber als flott erzählter Marvel-Film, der keine Langeweile aufkommen lässt und praktisch wie gemacht für die Sommer-Blockbuster-Zeit zu sein scheint. Mit knapp 120 Minuten fällt die Laufzeit dabei auch wieder etwas kürzer als, als bei vergleichbaren Filmen in den vergangenen Jahren. Entsprechend gibt es aber auch keine Längen oder zähe Momente. Für das, was Taika Waititi in Thor: Love and Thunder erzählen möchte, ist die Lange perfekt gewählt.

Allerdings hat das Drehbuch auch die eine oder andere Schwäche. So wirkt die Handlung besonders in den Anfangsminuten etwas holprig, bis man schließlich den Ausgangspunkt für die Geschichte, die man letztendlich erzählen möchte, erreicht hat. Darüber hinaus fehlt dem Film ein wirkliches Action-Highlight. Mittlerweile hat der Zuschauer schon in zu vielen Marvel-Produktionen gesehen, wie Thor gegen die verschiedensten CGI-Wesen kämpft, sodass die Aufregung sich hier mittlerweile in Grenzen hält. Auch die direkten Aufeinandertreffen zwischen dem Donnergott und dem Götterschlächter dürften niemand aus dem Kinosessel reißen. Hier wirkt alles sehr Standard.

Dazu gibt es die eine oder andere inhaltliche Entwicklung, die langjährige Marvel-Fans nicht zu sehr hinterfragen sollten. So ist Gorr beispielsweise auf der Suche nach etwas, bei dem man sich durchaus die Frage stellen darf, wieso Thor dies nicht nach der Niederlage gegen Thanos in Betracht gezogen hat. Auch die Darstellung der Götter wirkt so, als würde man sich bei Marvel die Sache immer gerade so drehen, wie man es in dem jeweiligen Film beziehungsweise der Serie braucht.

Eine alte Liebe flammt wieder

Die große Ankündigung im Vorfeld von Thor: Love and Thunder war natürlich die Rückkehr von Natalie Portman, die nun erstmals auch selbst zum Hammer Mjölnir greifen würde. Portman macht ihren Job dabei richtig gut und Jane Foster funktioniert auch als Heldin. Spannenderweise greifen die Macher dabei einen anderen Aspekt aus der Comicvorlage, in der Jane ebenfalls selbst zum Thor wurde, auf, was die Figur noch greifbarer macht. Auch der Grund dafür, warum Jane zur Heldin wird, ist durchaus gut erzählt.

Chris Hemsworths Thor wird in seinem vierten Soloabenteuer ebenfalls wieder mit einigem konfrontiert. Der nordische Gott hat seit Thor: Tag der Entscheidung einige Dinge durchmachen müssen und viel verloren. In Love and Thunder geht es für die Figur nun darum herauszufinden, wer er eigentlich ist und was genau er in seinem Leben machen möchte. Auch dieser Aspekt der Geschichte ist gelungen und bringt eine überraschende aber durchaus nette Auflösung.

Der Götterschlächter und die Walküre

Für die Rolle des Gegenspielers konnten sich die Verantwortlichen von Marvel in Thor: Love and Thunder mal wieder die Dienste eines namhaften Darstellers sichern. Christian Bale kehrt nach drei Batman-Filmen unter der Regie von Christopher Nolan zurück zum Genre der Comicverfilmungen und macht einen richtig guten Job. Auf dem Papier ist Gorr nicht unbedingt die spannendste aller Figuren und auch im Film erweist er sich nicht als jemand, der in die Geschichtsbücher der besten Filmschurken eingehen wird. Was Gorr jedoch aus dem Mittelmaß heraushebt, ist die Darstellung von Bale. Dieser bringt die verschiedenen Facetten von tragisch über gruselig hervorragend auf die Leinwand und erweist sich als unterhaltsamer Gegenspieler.

Auch Tessa Thompson als Walküre weiß erneut zu überzeugen, allerdings tut das Drehbuch der Figur keinen wirklichen Gefallen. So wird bei Walküre zunächst eine Art Charakterbogen aufgebaut, da sie sich ähnlich wie Thor allein fühlt und zudem auch die Bürde des Anführers von Neu Asgard spürt, nur geht dies leider nirgendwo hin. Am Ende fühlt es sich sogar etwas danach an, als hätten die Autoren Walküre vergessen.

Gleiches gilt auch für die Rückkehr von Jaimie Alexander als Sif, die praktisch gar nichts zu tun bekommt. Ihr Auftritt ist eher ein großer Cameo, weshalb sich die Frage stellt, warum sie überhaupt im Film ist. Deutlich mehr bekommt dagegen Russell Crowe zu tun, der mit Zeus den ersten griechischen Gott in Marvels Cinematic Universe spielt. Crowe hat sichtlich Spaß in seiner Rolle, zu groß fällt aber auch sein Auftritt nicht aus.

Fazit

Mit Thor: Love and Thunder macht Taika Waititi genau da weiter, wo er mit Thor: Tag der Entscheidung aufgehört hat. Der Film bietet jede Menge Humor, wobei aber nicht jeder Gag zünden will und manchmal sogar der Handlung eher schadet. Trotzdem erzählt Love and Thunder eine flotte Geschichte, der es zwar etwas an echten Highlights fehlt, die aber auch nie Langeweile aufkommen lässt.

Thor: Love and Thunder - Neuer TV-Trailer zum Kinostart

Marvel Studios hat noch einmal einen neuen TV-Trailer zu Thor: Love and Thunder veröffentlicht. Zwei Wochen vor dem Kinostart gewährt die Vorschau ein paar neue Einblicke in das mittlerweile vierte Soloabenteuer von Thor. Der Film selbst kommt am 6. Juli in die deutschen Kinos.

In Thor: Love and Thunder können sich die Fans nicht nur auf ein Wiedersehen mit Chris Hemsworth in der titelgebenden Rolle und Natalie Portman freuen, sondern auch auf die Rückkehr von Tessa Thompson als Walküre und Jamie Alexander als Lady Sif. Darüber hinaus sind auch die Guardians of the Galaxy rund um Chris Pratt, Karen Gillan, Pom Klementieff und Dave Bautista mit von der Partie. Neu zum Ensemble des MCU stoßen Russell Crowe als Zeus und Christian Bale, der als Gorr the God Butcher den Helden das Leben schwer machen wird.

Die Inszenierung von Thor: Love and Thunder übernahm wie bereits beim Vorgänger Taika Waititi. Dieser schrieb gemeinsam mit Jennifer Kaytin Robinson auch das Drehbuch und schlüpft zudem wieder in die Rolle des außerirdischen Korg. 

Marvel Studios’ Thor: Love and Thunder | Speech

Thor: Love & Thunder: Marvel veröffentlicht Trailer zu Teil 4

Wie von Marvel angekündigt, erfolgte im Rahmen des vierten Spiels der NBA Eastern Conference Finals die Veröffentlichung des offiziellen Trailers zu Thor: Love & Thunder. Nach dem bereits vor einem Monat veröffentlichten Teaser zeigt der Trailer jede Menge neue Eindrücke zum mittlerweile vierten Solo-Film um den Gott des Donners. So gibt es nicht nur mehr von Natalie Portman zu sehen, sondern auch erstmals Ausschnitte von Gorr, dem Gegenspieler des Films.

Für Thor: Love & Thunder ist Chris Hemsworth als Thor auch mit Tessa Thompson ein Wiedersehen für die Rolle des Walküre bestätigt. Natalie Portman ist ebenfalls als Jane Porter wieder mit der Partie, sie war bereits in Thor und Thor: The Dark World zu sehen. Die Darstellerin wird zudem wohl auch selbst in ein Superheldenkostüm schlüpfen und als weibliche Thor den Hammer Mjölnir schwingen. Als Gegenspieler macht Christian Bale (The Dark Knight) den Helden das Leben schwer. Russel Crowe hat bestätigt, dass er als Zeus zu sehen sein wird.

Für die Inszenierung von Thor: Love and Thunder zeichnet wie für Thor: Ragnarök Taika Waititi verantwortlich. Der Film soll am 8. Juli in den Kinos starten.

Marvel Studios' Thor: Love and Thunder | Official Trailer

Thor: Love and Thunder - Neues Foto zeigt beide Thor

Dass Thor in Thor: Love and Thunder nicht nur wieder auf Jane Foster treffen wird, sondern diese nun auch selbst den Hammer Mjölnir schwingt, ist schon seit längerer Zeit bekannt. Auch im ersten Trailer gab es bereits einen kurzen Vorgeschmack auf die Rückkehr von Natalie Portman. Nun wurde ein weiteres Bild aus dem kommenden Film veröffentlicht. Dieses zeigt beide Thor und gewährt gleichzeitig einen besseren Blick auf das Superheldenkostüm von Portman.

In Thor: Love and Thunder können sich die Fans nicht nur auf ein Wiedersehen mit Chris Hemsworth in der titelgebenden Rolle und Natalie Portman freuen, sondern auch auf die Rückkehr von Tessa Thompson als Walküre und Jamie Alexander als Lady Sif. Darüber hinaus sind auch die Guardians of the Galaxy rund um Chris Pratt, Karen Gillan, Pom Klementieff und Dave Bautista mit von der Partie. Neu zum Ensemble des MCU stoßen Russell Crowe als Zeus und Christian Bale, der als Gorr the God Butcher den Helden das Leben schwer machen wird.

Die Inszenierung von Thor: Love and Thunder übernahm wie bereits beim Vorgänger Taika Waititi. Dieser schrieb gemeinsam mit Jennifer Kaytin Robinson auch das Drehbuch und schlüpft zudem wieder in die Rolle des außerirdischen Korg. Der Film selbst soll am 8. Juli in die deutschen Kinos kommen.

Thor: Love & Thunder: Marvel veröffentlicht offiziellen Teaser zu Teil 4

Lange haben Fans darauf gewartet. Nun gewährt Marvel mit dem offiziellen Teaser einen ersten Blick auf Thor: Love and Thunder. Der Teaser zeigt Thor, der auf der Suche nach sich selbst ist. "Meine Heldentage sind vorbei" heißt es in dem Clip. Zu sehen sind ebenso Jane, die Mjölnir schwingt, und die Guardians of the Galaxy. Unterlegt ist der Teaser mit "Sweet Child O' Mine" von Guns N' Roses. 

Für Thor: Love & Thunder ist Chris Hemsworth als Thor auch mit Tessa Thompson ein Wiedersehen für die Rolle des Walküre bestätigt. Natalie Portman ist ebenfalls als Jane Porter wieder mit der Partie, sie war bereits in Thor und Thor: The Dark World zu sehen. Die Darstellerin wird zudem wohl auch selbst in ein Superheldenkostüm schlüpfen und als weibliche Thor den Hammer Mjölnir schwingen. Als Gegenspieler macht Christian Bale (The Dark Knight) den Helden das Leben schwer. Russel Crowe hat bestätigt, dass er als Zeus zu sehen sein wird.

Für die Inszenierung von Thor: Love and Thunder zeichnet wie für Thor: Ragnarök Taika Waititi verantwortlich. Der Film soll am 8. Juli in den Kinos starten.

Marvel Studios' Thor: Love and Thunder | Official Teaser

Marvel Studios' Thor: Love and Thunder | Offizieller Teaser

Doctor Strange, Thor, Black Panther & Indiana Jones: Disney verschiebt Kinostarttermine

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Doctor Strange in the Multiverse of Madness

Disney hat seine Planungen für das Kinojahr 2022 genommen und einmal ordentlich durcheinander geschüttelt. Herausgekommen sind dabei Startterminverschiebungen für Doctor Strange in the Multiverse of Madness, Thor: Love and Thunder, Black Panther: Wakanda Forever, The MarvelsAnt-Man and the Wasp: Quantumania sowie Indiana Jones 5

Doctor Strange in the Multiverse of Madness rutscht vom 24. März auf den 6. Mai 2022, was der eigentlich geplante Termin von Thor: Love and Thunder gewesen wäre. Dieser wiederum ist jetzt für den 8. Juli angesetzt und nimmt damit den alten Starttermin von Black Panther: Wakanda Forver ein. Die Fortsetzung von Black Panther soll den neuen Planungen zufolge nun am 11. November in die Kinos kommen. The Marvels rutscht auf Anfang 2023. Noch länger müssen Marvel-Fans auf Ant-Man and the Wasp: Quantumania warten: Disney hat hier den Termin vom 17. Februar 2023 auf den 28. Juli geschoben.

Die einschneidenste Veränderung hat jedoch Teil 5 von Indiana Jones erfahren. Der Film war eigentlich für den 29. Juli 2022 geplant. Der neue Starttermin liegt nun fast ein Jahr später: Der neue geplante Kinostart soll am 30. Juni 2023 erfolgen.

Ein Grund für die Verschiebungen sollen einem Bericht bei Variety zufolge die Produktionen sein. Aufgrund der globalen Pandemiesituation konnten Dreharbeiten nicht wie geplant starten und mussten zum Teil unterbrochen werden. Die erste Klappe für Doctor Strange in the Multiverse of Madness sollte beispielsweise im Mai 2020 fallen, was die Pandemie jedoch verhindert, sodass der Dreh erst im November 2020 starten konnte. Im Januar 2021 sorgte ein neuer Lockdown für eine Zwangspause. Da Marvel ein zusammenhängendes und sorgfältig geplantes Universum geworden ist, das sich über Dutzende von Filmen und mehrere neue Fernsehserien erstreckt, hat jede Produktionsverzögerung einen Dominoeffekt auf den Rest des Franchise, was nun in den Verschiebungen mündet. Bei Indiana Jones 5 sorgte eine Verletzung von Hauptdarsteller Harrison Ford für eine Verzögerung.

Abschließend wurde bekannt, dass vier unbetitelte Filme aus dem Jahr 2023 von Marvel, 20th Century und Disneys Live-Action-Abteilung aus dem Kalender gestrichen wurden, während ein unbetitelter Marvel-Film vom 10. November auf den 3. November 2023 verlegt wurde.

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